News
01.11.2023 - THE BLACKWHITECOLORFUL: Epic Alternative Rock

The Alternative Rockers from Cologne formed The Blackwhitecolorful in 2013. Since then, three albums have been released. For the new work “Brace for Impact”, it had long been clear that The Blackwhitecolorful would continue to dedicate themselves to the pioneers of their Navigators saga. Find out what it’s all about in our winter issue, which […]
Source: Orkus
01.11.2023 - Post-punk act Mekong back with new single / video ‘Going numb’ – Out now

“Going numb” is the first single out of Mekong’s upcoming album “Danse Danse”. Mekong is...
Source: Side Line
01.11.2023 - SECRET RULE: neues Modern Melodic Metal Album “Uninverse” aus Rom
Mit “Uninverse” wird in wenigen Wochen das neue Album der Modern Melodic Metal-Band SECRET RULE erscheinen. Es ist bereits das neunte Album der Italiener aus Rom in ihrem ebensovielten Jahr ihres Bestehens.
SECRET RULE sind Sängerin Angela Di Vincenzo, Gitarrist und Keyboarder Andy Menario (MARTIRIA), der das Album auch produziert hat, Bassist Nick Pedron sowie Drummer Sebastiano Dolzani.
“Uninverse” wird am 24. November 2023 via Lucky Bob Records erscheinen. Vorab gibt es Video-Clips zu “Disorder” und “Shards of Time“.
SECRET RULE “Uninverse” Tracklist
1) Disorder (Video bei YouTube)
2) Equilibrium
3) Shards Of Time (Video bei YouTube)
4) Gravity On Us
5) Uninverse
6) I Am
7) Time Zero
8) Multiple Me
9) From Null To Life
10) Black Hole
Source: Vampster
01.11.2023 - ABYSS OF HEL: Opener vom neuen Death / Groove Metal Album “Into The Abyss” als Video-Clip
Die Death / Groove Metal-Band ABYSS OF HEL hat einen Labeldeal bei MDD Records unterschrieben. Im Zuge dessen wird das Quintett aus Deutschland rund um Daniel Stromayer (Ex-THRUDVANGAR) mit “Into The Abyss” ihr erstes Album veröffentlichen, welches am 30. November 2023 zu erwarten sein wird. Das Album wurde von Lars Rettkowitz (FREEDOM CALL) gemixt und von Achim Köhler (u.a. für SINNER tätig) gemastert. Als ersten Vorgeschmack gibt es nun einen Video-Clip zum Opener “Devolution”.
ABYSS OF HEL “Into The Abyss” Tracklist
1. Devolution (Video bei YouTube)
2. Ancient Fears
3. Dolls
4. I’ll Fade Away
5. Into the Abyss
6. The Soulless King
7. Shores of Mind
8. The Battle Within
9. My Creation
10. Slaves
Source: Vampster
01.11.2023 - PARTY.SAN 2023 :: Es ist wie „nach Hause kommen“…

Wir haben uns mal wieder zum „Klassentreffen“ zu unserem liebsten Festival, dem Party.San aufgemacht. Zu viert haben wir uns bemüht einen umfangreichen Überblick über die diesjährige Ausgabe zu erstellen und fügen euch einige Fotos aus dem Fotograben hinzu. Viel Spaß mit unserem Bericht!
Lobend muss auf jeden Fall erwähnt werden, dass uns dieses Jahr, noch mehr als sonst schon aufgefallen ist, wie gut und fanfreundlich dieses Festival immer wieder aufgezogen wird.
Die Preise sind völlig im Rahmen und es ist auf das Nötigste reduziert. Kein Zipp und Zapp an jeder Ecke, aber alles was man braucht. Zudem ist das ganze Team, egal wo immer freundlich und gut gelaunt. Und auch die Security habe ich noch nirgendwo über die komplette Festivalzeit so entspannt erlebt. Bleibt bitte so!
Für alle die auf Podcasts stehen, werden Hendrik, Raphael und Yves als Gast in den Kabuffgeschichten (Link hier) demnächst noch eine Folge zum Festival, teilweise vom Festival veröffentlichen!
hendrik, raphael, yves, lothar
DONNERSTAG
Traditionell schauen wir jedes Jahr die erste Band auf der Hauptbühne, umso passender ist es, dass die polnische Band ihren ersten Deutschland Gig spielt und damit das Party.San 2023 eröffnet. Ich hatte von MENTOR vorher noch nichts gehört, der groovige Black Thrash bockte aber ab der ersten Sekunde. Mit drei Alben im Rucksack hatten MENTOR die Menge schnell im Griff, konnte mich dann aber nicht über die komplette Länge des Sets vor der Bühne halten, somit schlenderte ich noch etwas über das Infield und wurde dabei gut von der Band im Hintergrund unterhalten.
Auch von ORBIT CULTURE hatte ich vorher noch nie gehört, wurden mir aber von einigen Leuten im Bekanntenkreis ans Herz gelegt. Die schwedischen Melo-/Groove-Metaller hatten grade erst ihr viertes Studioalbum „Descent“ veröffentlich und touren damit aktuell durch Europa und nehmen etliche Festivals mit, unter anderem auch das Party.San. Gespannt auf die Live-Darbietung, wurden wir nicht enttäuscht. Der Sound war großartig, die Mischung aus Groove, Melodie und echt solidem Gesang erinnerte mich an alte In Flames mit einer Prise Lamb of God und gefiel mir sehr gut. ORBIT CULTURE spielen zwar keine Musik, die ich mir zuhause dauernd anhören würde, aber konnten live für eine gelungene Abwechslung sorgen.
Setlist:
Open Eye, North Star Of Nija, The Shadowing, Alienated, Carvings, Vultures Of North, Wings Of Dragons, Saw
Die spanischen JADE spielten direkt im Anschluss die diesjährige Eröffnung der Zeltbühne. Die absolut großartige mega athmosphärische Death/Doom Walze zeigte direkt wie hoch die Latte hängt. Groovig, zäh und teilweise schön melancholisch-melodisch grunzte und sang sich das Trio durch ihre Setlist. Das 2022 erschienene Erstlingswerk „The Pacification of Death“ machte hier den Hauptteil des Konzertes aus und konnte alle Fans des nicht komplett durchgetretenen Gaspedals auf ganzer Linie abholen.
Die nächste Band auf der Hauptbühne waren die ebenso aus Spanien angereisten ANGELUS APATRIDA. Die seit über 20 Jahren agierenden Thrasher, legten auf der Bühne direkt stark los. Groovige Riffs und Old School Geschrei gesellten sich zu amtlichem Thrash Drumming. Die Musiker wirkten top motiviert und legten die Bühne gekonnt in Schutt und Asche, sodass der ein oder andere Vergleich zu Testament natürlich auch geäußert wurde. Ich bin insgesamt nicht mehr so der krasse Thrash Fan wie früher einmal, aber ANGELUS APATRIDA machen Bock auf mehr!
Setlist:
Bleed The Crown, Indoctrinate, One Of Us, Violent Dawn, We Stand Alone,
Give ´Em War, Sharpen The Guillotine, You Are Next
Die technischen Deather SUBORBITAL aus Moers waren die 2. Band auf der Zeltbühne, die heute vom Label War Anthem Records belegt wird und gaben auf dem Party.San ihr Livedebüt, um ihr Debütalbum vom letzten Jahr auf die Bühne zu bringen. Alle Mitglieder spielen sonst in teilweise namhaften anderen Bands, wie u.a. Night In Gales. Sänger Mark, der sonst bei Selfdevoured am Mikro steht, geht auf der Bühne voll steil und bietet mir als Fotografen noch zusätzlich was. Später treffe ich ihn sogar im VIP-Bereich und wir schnacken noch ein wenig. Das hat mich zusätzlich gefreut. Die reine Scheibe kam vorher nicht so richtig bei mir, das hat sich jetzt definitiv geändert und sie lief hier schon ein paar Mal. Bei technischem Death bin ich eher wählerisch. Aber da haben wir mal wieder den Beweis, was ein wirklich guter Auftritt so bewirken kann. Sehe ich mir bei nächster Gelegenheit auf jeden Fall wieder an.
Setlist:
Planetary Disruption, Gyroscope, Solar Portal, Sands Of Uranus,
Sicknature Of Galactic Imperium, Stench Of Orbit
Die HM2-Deather GATECREEPER aus Phoenix standen auch auf meiner Liste der „zu sehenden Bands“. Die Alben konnten mich bisher weniger beeindrucken, aber die EP „An Unexpected Reality“ von 2021 hatte es mir mit ihren vielen sehr kurzen Stücke absolut angetan, von der sie leider jedoch nichts gespielt haben. Der Sound war sehr mächtig und gefiel mir noch besser als auf Platte. Das Publikum wurde von GATECREEPER gut mitgenommen und hat das auch dankend angenommen. So bleibt am Ende ein beeindruckender Auftritt mit einem mega fetten Sound, der mich voll abgeholt hat.
Auf der Zeltbühne folgte mit HELSLAVE die dritte Band von War Anthem, die anscheinend auf motorisch unruhig Sänger Wert legen. Diego, der bei den Römern seit 2017 am Mikro mitwirkt, flitzte von links nach rechts, vom Schlagzeug bis in den Fotograben direkt an die Fans und gab seine Energie direkt ans Publikum weiter. Auch hier gefiel mir der Auftritt um einiges besser als die Musik aus der Konserve, auch wenn man sagen muss, dass sie ihren Death Metal (beeinflusst von Dismember und Entombed) wirklich gut darzubringen wissen. Action auf der Bühne macht halt was her. Zumindest für mich, aber auch das Publikum nahm die Energie gerne entgegen.
ARCHSPIRE sind seit ihrem ersten Album „All Shall Align“ bei mir nicht nur auf dem Schirm, sondern auch auf der Liste meiner Top-Bands gelandet. Ich habe sie schon mehrfach live erleben dürfen, in Clubs kleiner und mittlerer Größe und es war jedes Mal ein Fest. Die Jungs wissen, was sie tun und wie sie es für das Publikum auf der Bühne präsentieren müssen. Es versteht sich von selbst, dass sie daher auf meiner absolut-sehen-müssen-Liste des PSOA standen. Doch so euphorisch, wie ich sonst bin, wenn ich sie auf Platte höre oder bei den Shows in den Clubs war, bin ich dieses Mal leider nicht. Das liegt nicht an der Performence der Band an sich. Die ist tight und präzise. Das, was mir den Spaß etwas trübte, war der Sound. ARCHSPIRE leben von Gefiedel und ineinander greifenden Instrumenten sowie Saitenhexer, die nicht simultan spielen, sondern sich in unterschiedlichen Läufen zu einem Gesamten verschmelzen. Der Bass hat eine wichtige Rolle und macht viel des Sounds und der Songs aus aber der war leider nicht so gut zu hören. Die schnell gespielten Noten der Gitarren gingen teils etwas unter, was dem Ganzen den benötigten Kick und Druck nahm. Das hat nicht so geballert, wie es hätte sein sollen. Ich weiß nicht, ob es am Mix lag oder ob ARCHSPIRE vielleicht einfach durch ihr extrem technisches Spiel nicht auf großer Bühne funktionieren. Es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich sie auf Mainstages gesehen habe, bin aber nach dem PSOA erstmal der Ansicht, auf der Zeltbühne wären sie um Ecken besser aufgehoben gewesen. Die Show und die Energie auf der Bühne war hingegen dennoch enorm gut und es machte Spaß den Jungs zuzusehen. Die Ansagen von Sänger Oliver waren gewohnt spaßig, genau wie seine Anekdoten. So berichtete er z.B. von mexikanischen Tankstellentoiletten. Highlight war das ins Publikum gereichte Twisterfeld, welches unser Kollege Hendrik entgegennahm und in die Menge reichte, damit dort ein paar Runden Twister gespielt werden konnten, was sehr gut ankam.
ARCHSPIRE sind eine absolut sehenswerte Band, auch wenn an diesem Tag der Punch im Sound fehlte.
BALMOG aus Spanien, die die Grenzen des Black/Death Metal mit ihrer Mischung aus Komplexizität, Psychedelik und herausfordernder Musik zwischen Highspeed und Langsamkeit weiter verschieben wollen, standen nicht auf unserem Plan!
MORBIFIC wären prinzipiell interessant gewesen, sind es doch 3 finnische Jungspunde, die eitrig, modrigen Death Metal der alten Schule aufs Tapet bringen und in den 3 Jahren ihrer Bandgeschichte schon 2 Alben vorgelegt haben. Trotzdem haben wir es nicht ins Zelt geschafft. Von weiter weg, klang das Ganze jedoch recht interessant.
Auf die schwedischen Vampire von TRIBULATION freue ich mich aus Fotografensicht immer sehr. Dieses Mal bot sich aber ein verändertes Bild. Gitarrist Adam, der die Band schon mit 16 mitbegründet hat, trägt sein Haar jetzt kurz und Gitarrist Jonathan ist vor ein paar Jahren durch Joseph, der lange bei Enforcer war, ersetzt worden. Musikalisch ist die Band nicht mehr so sehr mein Schuh, aber das Knipsen ist immer eine Freude. Dieses Mal nicht ganz so, aber ok, ist halt so. Der Rest des Publikums sah es glücklicherweise anders und TRIBULATION wurden mit viel Applaus gefeiert.
GRAVEYARD standen bereits zum 4. Mal auf einer des Party.San. Die Spanier präsentieren alten Death Metal der skandinavischen, genauer sogar schwedischen Gangart. Die gefeierten Auftritte von 2013, ´16 und ´18 haben gezeigt, dass sie gut beim Publikum ankommen und so war es auch dieses Mal. Mittlerweile haben sie sich zum Co-Headliner auf der Zeltbühne hochgearbeitet.
Nach einer leider zu langen Umbaupause starteten NILE endlich mit ihrem ägyptisch inspirierten Death Metal. Ich habe NILE schon etliche Male live gesehen, mir fehlt persönlich leider immer noch Dallas Toler-Wade, aber dieser Auftritt war eine wahre Machtdemonstration. NILE begannen mit meinem absoluten Lieblingstrack „Sacrifice Unto Sebek“ und ich schaute gebannt auf die Bühne. Die Spielfreude und das instrumentale Können der Musiker lässt mich immer wieder staunen. Leider gab es nach „Defiling The Gates Of Ishtar“ eine längere Pause, da irgendwas defekt war, was das Set leider etwas kürzte, aber insgesamt ballerten NILE erbarmunglos die Hauptbühne auseinander. Der Sound war glasklar und die perfekte Songauswahl gipfelte im Übertrack „Black Seeds Of Vengeance“.
Setlist:
Sacrifice Unto Sebek, Defiling The Gates Of Ishtar, Kafir!, Call To Destruction, Vile Nilotic Rites, In The Name Of Amun, Black Seeds Of Vengeance
POSTMORTEM aus Berlin gehören ja schon zum alten Eisen, haben sie ihren 30. doch schon hinter sich gelassen. Das man aber trotzdem noch mit ihnen rechnen kann, haben sie tatkräftig unter Beweis gestellt. Ihr grooviger Deathmetal, der auch gerne mal thrashig daherkommt, hat ihnen die Headlineposition auf der Zeltbühne zu Recht verschafft. Ich wollte sie unbedingt sehen und wurde nicht enttäuscht und auch der Rest der Anwesenden nicht. „Nothing Last Forever“ bleibt hoffentlich nur ein Songtitel der Band!
DEICIDE kamen mit einem besonderen Programm zum Party.San! Ihre 2. Scheibe „Legion“ von 1992, die Kultstatus hat, sollte am Stück gespielt werden. Und das passierte dann auch. Glen Benton scheint besser drauf zu sein, als noch vor einigen Jahren, wo DEICIDE bei uns berüchtigt waren, als die Band, die immer absagt. Der Auftritt startete mit dem Legion Set und wurde dann noch um 5 weitere Songs von verschiedenen Alben erweitert. Ich bin nie ganz warm geworden mit der Band, aber man konnte ihnen, vor allem Glen Benton, ansehen, dass sie gut drauf waren und der Auftritt wurde vom Publikum gefeiert. Runde Sache!
Setlist: Legion Set:
Satan Spawn; The Caco-Daemon, Dead But Dreaming, Repent To Die, Trifixion, Behead The Prophet (No Lord Shall Live), Holy Deception, In Hell I Burn, Revocate The Agitator,
Once Upon The Cross, When Satan Rules His World,
They Are The Children Of The Underworld, Scars Of The Crucifix,
Dead By Dawn, Homage For Satan
OBITUARY ist eine meiner liebsten Old School DM Bands und können mich live stets überzeugen. Auf dem diesjährigen Party.San war es für mich soundtechnisch einer ihrer besten Auftritte, so dick und klar habe ich OBITUARY noch nie gesehen. Die Songsauswahl lies für mich keine Wünsche offen, über Songs von der Cause of Death freue ich mich immer am meisten. Die Musiker sind alle ursympathisch und auch das überraschende Cover (leider etwas kurz) des Nirvana Songs Smells like teen spirit war ein gelungenes Augenzwinkern. OBITUARY haben hier auf jeden Fall ihren Headlinerstatus fett unterstrichen und können gerne jedes Jahr spielen.
Setlist:
Redneck Stomp, Sentence Day, A Lesson In Vengeance, Visions In My Head, The Wrong Time, Barely Alive, Slow Death, Find The Arise,
Weaponize The Hate, My Will To Live, Chopped In Half / Turned Inside Out. Zugabe: War, Dying Of Everything, I’m In Pain, Slowly We Rot
FREITAG
Freitags wird traditionell als Erstes auf der Mainstage die Grind-Keule geschwungen. Das war dieses Jahr keine Ausnahme und brachte BRUTAL SPHINCTER auf den Plan. Das Ganze gilt von vorne bis hinten jedes Mal ausschließlich der gemeinsamen Party auf und vor der Bühne. Letztendlich wäre die Performence schlichtweg egal. Aber BRUTAL SPHINCTER haben hier Vollgas gegeben und dabei sichtlich Spaß gehabt. Brutal Death/Goregrind, wie er sein muss. Schöne Sache. Das wurde vor der Bühne definitiv auch gewürdigt und so sah man von Anfang an eine große Masse an Leuten mit verschiedensten Kostümen (Mario und Luigi, alter Opa mit aufblasbarer Gehhilfe und der immer gut ankommende T-Rex sind nur einige) im Circle Pit nach dessen Definition aggieren. Egal wie wild es wurde, alles lief friedlich ab und sollte mal jemand stolpern, waren sofort die anderen da und haben aufgeholfen. Besonders gut gefiel mir, dass die Band zu einem „Only Ladies Circle Pit“ aufrief und eine riesige Ladiestraube entstand und circlete, was das Zeug hielt. Der Asphalt brannte aber das störte nicht. Es wurde weiter Lauch schwingend gefeiert. Um noch einen drauf zu setzen, wurde nach einem größeren Pit gerufen und es ging ab um das gesamten Mischpult. Eine einzige spaßige Feier. Guter Job BRUTAL SPHINCTER! Guter Job Publikum!
BE´LAKOR aus Australien bieten melodischen Death aus der progressiveren Ecke, der durch ruhigere Phasen abgerundet wird. Nicht nur für Fans von Warhammer. Wir waren allerdings anderweitig beschäftigt.
Die Hamburger ENDSEEKER traten nach 2018 zum zweiten Mal auf dem Party.San auf. Das Debüt, welches noch bei F.D.A. erschien konnte mich überzeugen. Danach bei Metal Blade eher weniger. Liegt aber sicher eher an mir als der Band, denn Live haben sie gute Stimmung mitgebracht und auf der Bühne gut was los gemacht, was das Publikum gut abgeholt hat. Stabile Leistung!
SPIRIT OF POSSESSION gehören eigentlich nicht zum Roster von Spulchral Voice, denen heute die Zeltbühne „gehört“, Gitarrist und Sänger S. steht aber später am Tag noch mit Black Curse am Bass auf der Bühne. Das soll dann wohl reichen. A. an den Drums und S. (spielt übrigens ohne Plektrum) hauen dann kräftig einen raus, aber packen kann es uns nicht.
Auch YOTH IRIA aus Griechenland wissen uns auch nicht zu packen, daher marschieren wir geschlossen ab. Das ist nicht unsere Welt, obwohl wir prinzipiell nichts gegen MidtempoBlack haben.
Auf HORNS OF DOMINATION aus Bayern hatte ich mich durch meine Playlist als Vorbereitung auf das Festival gefreut. Irgendwie kam das, was ich erwartet habe aber leider nicht rüber, die feinen Melodien versackten irgendwo zwischen Instrument und meinem Ohr. Ich hatte mich echt drauf gefreut, wurde aber nicht recht berührt. Kann natürlich auch einfach an mir oder dem Moment gelegen haben.
KANONENFIEBER haben mit dem Debüt „Menschenmühle“ schnell Aufsehen erregt und werden gleichermaßen teils gehyped, wie sie aufgrund ihrer Kriegstexte kritisiert werden. Kanonenfieber ist quasi Black-Death mit viel Black. Das ist eher nicht so meine Ecke aber ich entschied mich bewusst mir die Performence anzuschauen und ich war schwer begeistert, von dem, was ich da präsentiert bekam. Der Bühnenaufbau, die Kostüme der Protagonisten, die sich durch Verdecken der Gesichter anonym halten, sowie das Aggieren auf der Bühne war mehr als musik- und thementauglich. Anders als in bewusst schwarz-weiß gehaltenen Filmen über den ersten Weltkrieg, um die Tristesse zu verdeutlichen, schien hier die Sonne auf die Bühne und macht klar, dass Krieg und seine Schrecken nicht ausschließlich von Nacht, Nebel oder Regen begleitet werden, sondern auch an schönsten Sonnentagen Menschen ins Leid stürzen. Musikalisch hat das Ganze auch wirklich gut für mich funktioniert und ich würde sie mir jeder Zeit wieder ansehen!
Nach dem Auftritt hatten wir eine Pause nötig und schenkten uns den Gig von VIRCOLAC aus Irland um uns Futter einzuverleiben!
Ich hatte das Glück URGEHAL mit Trondr Nefas noch auf dem Party.San 2011 zu sehen, da er ja leider 2012 verstarb. Jetzt hat sich die Band nochmal aus den Untiefen erhoben um Trondr Nefas auf der Bühne zu huldigen. Dazu kamen die ehemaligen Bandmitglieder und Freunde von Trondr Nefas zusammen. Es gab auch einen Sängerwechsel während des Sets, bei dem Morten Shax von Edezzma durch Sorath Northgrove von Hagl, Ulvehyrde und anderen Bands ersetzt wurde. Die ersten 4 Songs kamen dann auch noch von „Goatcraft Torment“ meinem Lieblingsalbum, welches damit am stärksten vertreten war. Ich habe den Auftritt wirklich genossen und war sehr froh an einem der letzten Auftritte dieser Art zugegen sein zu können. RIP
Setlist:
Goatcraft Torment, Antireligiøs, Dødsmarsj Til Helvete,
Satanic Black Metal In Hell, Nekromisantrop,
Stesolid Self-Destruction To Damnation,
The Necessity Of Total Genocide (Snippet), The Eternal Eclipse, Mirror Satan
Während des Auftritts von DROWNED mussten wir uns dringend um unsere sozialen Verpflichtungen kümmern, die auch dieses Jahr wieder mal viel zu kurz gekommen sind. Darunter kam es natürlich auch dazu, dass es Bands gegeben hat, die wir leider nicht sehen konnten.
ILLDISPOSED waren schon lange interessant für mich, auch wenn sie nicht unbedingt zu den meistgespielten Bands beim mir zählen. Da es meine erste Möglichkeit war, die dänischen Urgesteine des Death Metal live zu sehen, habe ich mich echt darauf gefreut. Außerdem war ihr melodischer aber gnadenloser Death eine gute Abwechslung in den Bands des Tages. Die Mutter vom Sänger letzten verbleibenden Originalmitglied Bo Summers ist deutsche und deswe3gen gibt es in Deutschland immer deutsche Ansagen, die zudem voller Humor und Sarkasmus gespickt sind. So gab es Ansagen wie z.B.: „Der nächste Song ist auf chinesich!“ oder „Der näcshte Song ist für meine Mama zu Weihnachten!“ Die Dänen kamen etwas verspätet auf die Bühne und das Wollte Bo nicht unkommentiert lassen. Allerdings führte sie Ansage zu einigen Falten auf mehreren Stirnen, da Bo behauptete, dass sie nicht verpätet sondern behindert seien, womit er wohl ausdrücken wollte, dass die Verspätung nicht an der Band sondern einer „Behinderung“ durch technische Vorkommnisse lag. 100%ig ist sein deutsch nicht. Vielleicht war es aber auch einfach ein politisch unkorrekter Joke, den ich nicht so wahrgenommen habe, egal! Die Band war live auf jeden Fall einiges fetter als auf Platte und somit hat sich ihr Auftritt für mich wirklich gelohnt!
Im Nachhinein ärgere ich mich riesig den Auftritt von CONCRETE WINDS nicht gesehen zu haben. Ich hatte die Band nicht auf dem Schirm. Wenn ich mir jetzt ihre krasse Mischung aus Death Metal und Grindcore auf die Ohren geben kann ich mir nur zu gut vorstellen, wie mich das von der Bühne durch große Boxen weggeballert hätte, schade!
Die dreckigen Kapuzenblack-/Speedmetaller von MIDNIGHT durfte ich ja schon einige Male live bewundern (u.a. jetzt 3 Mal beim Party.San) und sie machen mir jedes Mal wieder Spaß.
Das mit dem Geheimtipp ist auf jeden Fall vorbei. Auch hier hatte ich Glück, dass mein liebstes Album (in diesem Fall „Satanic Royalty“) am stärksten vertreten war. „You Can´t Stop Steel” hieß heute allerdings “You Can´t Stop Plastic” wobei dann Bierbacher auf die Bühne flogen. Wieder mal ein energiegeladener Auftritt, der sich gelohnt hat. Später erfuhren wir, dass die Jungs wohl 20 Meter von uns entfernt gezeltet haben, erkannt haben wir sie natürlich nicht. Schade!
Setlist:
All Hail Hell, Fucking Speed And Darkness, Black Rock’n’Roll, Szex Witchery, Telepathic Nightmare, Satanic Royalty, Lust Filth And Sleaze,
Here Comes Sweet Death, Evil Like A Knife, You Can’t Stop Steel, T.A.P., Unholy And Rotten
BLACK CURSE brachten 2020 ihr Erstlingswerk „Endless Wound“ raus, dass seitdem regelmäßig auf meinem Plattenteller läuft. Mit Mitgliedern von ultrastarken Bands wie Blood incantation, Primitive Man und Khemmis kann da ja auch eigentlich nur geiler Scheiß bei rumkommen. Als BLACK CURSE dann bestätigt wurden, war mir klar, dass das einer der besten Auftritte auf dem diesjährigen Party.San werden wird und ich wurde nicht enttäuscht. In ihren 35 Minuten Stagetime legte die Band das komplette Zelt in Schutt und Asche. Die Riffs, die vor roher Gewalt nur so strotzten, das hallbetonte Geschrei und auch das absolut miese Drumming erschuf eine Grabesstimmung direkt aus der räudigsten Modergruft. HAMMER GEIL! Für eine Hälfte unseres Teams die, bis zu dem Punkt, beste Band des Festivals!
DECAPITATED starten ihr Set auf der Hauptbühne mit dem Song „Cancer Culture“ passend zum aktuellen Album und der damit verbundenen Tour. Die Setlist ist in der ersten Hälfte auf die letzten beiden Alben beschränkt, wird jedoch in der zweiten Hälfte von Songs der frühen Jahre der Band durchstochen und endet dann mit dem Song „Iconoclast“, vom letzten Album und schließt damit den Kreis. Alles in Allem ist die Setlist daher schön durchmischt und bringt ein gutes Spektrum auf die Bühne. DECAPITATED haben sichtlich Spaß, geben Gas und Sänger Rafaล nutzt die gesamte Breite der Bühne aus und ist durch seine Performance direkt an de Frontmonitoren immer in Verbindung mit dem Publikum, welches ihm und der Band das mit mit einer gehörigen Portion Bock danken. Für mich ein gelungener Auftritt, super Sound und viel Energie. Cancer Culture, Just a Cigarette, Earth Scar, Last Supper, Silence, Day 69, Spheres Of Madness, Nine Steps, Never, Iconoclast
Auf das Bremer Zerstörungsduo MANTAR freute ich mich besonders, da ihr letztes Album wieder mal eine richtig geile Scheibe geworden ist und ich im letzten Sommer aufgrund eines Schwedenaufenthalts den Hometown Gig im Bremer Tower leider verpasste. Auf dem Festival kam dann leider die Nachricht, dass die Band krankheitsbedingt den Auftritt absagen musste. Schade, aber dann müssen MANTAR ihren Gig wohl 2024 nachholen und dann doppelt so lang spielen!
GRAVE MIASMA haben ihren Zeltheadlinerslot dann fast eine Stunde vorgezogen und auf die Hauptbühne verlegt. Erstmal Riesenrespekt dafür, das ist meiner Meinung nach absolut keine Selbstverständlichkeit. Stimmung in einem Zelt oder auf einer Openairbühne die sehr viel größer ist, mit mindestens doppelt so viel Publikum zu erzeugen, ist absolut nicht dasselbe. Den Job haben sie aber großartig erledigt, somit hatten alle etwas davon. Fürs Festival war der Vorteil keine großen Lücken im Ablauf zu haben und die Band konnte mehr Publikum erreichen und auf einer großen Bühne spielen. Musikalisch nicht ganz meins, haben sie trotzdem meinen größten Respekt!
Schon als ich letztes Jahr auf dem Party.San-Plakat las, dass DYING FETUS sich die Ehre geben werden, war klar, da muss ich an der Bühne stehen und so sollte es sein, als das Dreiergespann um John Gallagher die Bühne betrat, während als Intro „The Boys Are Back In Town“ von Thin Lizzy aus den Boxen drang. Dieses Ritual hatte ich bereits bei meinem Berliner Club-Konzert der Band als sehr lustig empfunden und genauso kam dieser Intro-Move auch bei den weiteren Zuschauern an. (Die Konzertreview aus Berlin kann hier nachgelesen werden) Direkt nach dem Intro wird ohne Umschweife und ohne Gefangene zu machen mit „One Shot, One Kill“ in die Vollen gegangen. Wer bis dahin noch nicht wusste, worauf sich bei einem DYING FETUS-Gig eingelassen wird, der schnallt es spätestens jetzt. Der Sound ist massiv, die Wechsel der Vocals erweitern die range von extrem tief und dämonisch-gemein auf wütende Aggressivität und untermalt das Songwriting perfekt. Das drei Menschen auf einer Bühne so viel Wucht raushauen können bringt mich jedes Mal zum Staunen. Genau wie die technischen Finessen, die von den Dreien an ihren Instrumenten an den Tag gelegt werden. Das Ganze wird von Slams bis Brutal Death-Elementen durchzogen. „Ach was soll ich sagen, ich steh einfach drauf. Nichts zu meckern. Jederzeit wieder!“ denke ich bei mir während des Gigs und versinke in der Performence. Und spätestens als mein persönlicher Evergreen „Grotesque Impalement“ anklingt, bin ich in meinem persönlichen Liveerlebnis-Himmel. Aber DYING FETUS hören nicht auf und bringen noch Brecher wie „Your Treachery Will Die WIth You“, „From Womb To Waste“ mit seinem schaurigen Sprachintro und „Wrong One To Fuck With“ bevor die Band beim Outro „Celebration“ von Kool & The Gang die Bühne verlässt. Neben NILE waren DYING FETUS dieses Jahr glaub ich meine absoluten Abreißer. Einfach mächtig! Deshalb fand ich mich Fan Boy-mäßig wohl auch in der Schlange zur Signierstunde wieder und ließ eines meiner Shirts von der Band signieren. XD
Setlist:
The Boys Are Back In Town (Intro),
One Shot, One Kill, Subjected To A Beating, We Are Your Enemy, Unbridled Fury, In The Trenches, Grotesque Impalement, Compulsion For Cruelty, Praise The Lord (Opium Of The Masses),
Your Treachery Will Die With You, From Womb To Waste,
Wrong One To Fuck With,
Celebration (Outro)
Ich war schon sehr auf die Livebesetzung von HYPOCRISY gespannt, da der permanente Live-Gitarrist Tomas Elofsson Mitte Juni einen Herzinfarkt überlebt. Aber er stand wirklich auf der Bühne, damit hatte ich nicht gerechnet. Peter Tägtgrens Sohn Sebastian sitzt live am Schlagzeug, seit Horgh nicht mehr dabei ist. Der Auftritt begann dann auch direkt mit meinem persönlichem Übersong „Fractured Millenium“. Was für ein Einstieg. Dann ging es direkt ganz weit zurück in der Diskographie und mit „Impotent God“ wurde der Opener vom Debütalbum dargeboten. Das sonst obligatorische Old-School-Medley war dieses Mal nicht dabei, dafür wurden bei 14 Songs 11 Alben bedacht (also nur 2 Alben nicht vertreten). Mir hat die Setlist auf jeden Fall wirklich gut gefallen, vor allem, weil ich endlich mal mit „Don´t Judge Me“ was von der Catch 22 live gesehen habe. Peter war super drauf und Sound und Licht waren sehr offensichtlich extrem gut und vor allem war der Bass wirklich gut zu hören. Für mich ein absoluter Genuss. Immer gerne wieder, ein toller Headliner! „Roswell 47“ war für viele als Zugabe dann der Höhepunkt.
Setlist:
Fractured Millennium, Impotent God, Mind Corruption, Adjusting The Sun, Eraser, Chemical Whore, Weed Out The Weak, Don’t Judge Me,
Children Of The Gray, Inferior Devoties, Fire In The Sky, War-Path,
The Final Chapter, Roswell 47
SAMSTAG
Der Tag begann kalt, wurde dann schlagartig heiß und für nachmittags war auch noch ein heftiges Gewitter angekündigt, welches allerdings glücklicherweise weggeweht wurde. Dieser Umstand machte den Tag allerdings zu einer echten Herausforderung für einige Kreisläufe.
Die Zeltbühne war dieses Mal am Samstagvormittag mit 2 Tribute Bands besetzt, was ich prinzipiell sehr spannend finde. SPEARHEAD, die mit Karl Willets in Kontakt stehen, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Songs von Bolt Thrower weiterhin auf die Bühne zu bringen. Das Bolt Thrower einen hohen Stellenwert in der Szene haben ist klar, dass allerdings so viele Leute um 10h morgens den Weg ins Zelt antreten hätte glaube ich niemand erwartet. Ich auf jeden Fall nicht und die Band auch nicht. Ich war nicht jeden Samstagmorgen im Zelt anwesend, aber so voll habe ich es bis jetzt noch nie erlebt. Die Fotos waren etwas schwierig, da der Nebel absolut inflationär genutzt wurde, aber das war für das Publikum eher nebensächlich. Mir schmeckte die Setlist sehr gut und die Band wurde nach jedem einzelnen Song gefeiert. Die Jungs kamen sehr sympathisch rüber und Band wie Publikum waren völlig hin und weg. Ein mehr als geiler Start in den Tag. Der Schlagzeuger war aushilfsweise dabei und die Info, dass er kurz vorher zum zweiten Mal Vater geworden ist, hat im viel Beifall eingebracht. Ich wurde nach der Session im Fotograben gefragt, ob ich die Band nach dem Auftritt noch von der Bühne aus mit dem Publikum ablichten könnte. Den Gefallen habe ich der Band natürlich gerne getan. Ich habe vorher noch keine andere Bolt Thrower Tribute Band gesehen, aber auf dem Festival mehrfach gehört, dass SPEARHEAD wohl die beste sein sollen.
Setlist:
The IVth Crusade, Warmaster, Mercenary, Cenotaph, The Killchain,
Powder Burns, At First Light, No Guts No Glory, For Victory
Leider hatte CHAOS AND CONFUSION, die Hypocrisy Tribute Band, die von Peter Tägtgren persönlich abgenickt wurde, einen nicht so leichten Stand nach dem Auftritt, der vor ihnen aufs Brett gelegt wurde. Ob es daran lag, dass Hypocrisy selbst am Tag vorher als Headliner aufgetreten sind, weiß ich nicht abschließend zu beurteilen, aber ich glaube dieser Umstand hat es ihnen schon schwer gemacht.. Die Setlist überschnitt sich in der Hälfte der heute dargebotenen Songs, ich bin mir aber auch nicht sicher ob es möglich war, sich da zu informieren. Auf jeden Fall haben die Jungs einen wirklich guten Job gemacht und die Songs wirklich gut und versiert gespielt, das muss man ihnen wirklich lassen. Aufgrund der mittlerweile aufgetretenen Hitze zog ich mich nach einem guten Drittel des Auftritts allerdings in unser Camp zurück.
Setlist:
Fractured Millenium, Pleasure Of Molestation, End Of Disclosure,
Mind Corruption, Killing Art, Roswell 47, Buried, Eraser, Osculum Obscenum, Slave To The Parasites, Adjusting The Sun, Weed Out The Weak, Left To Rot, Fire In The Sky
Die Niedersachsen von ATOMWINTER konnten mich mit ihren ersten beiden Alben überzeugen. Das hat mittlerweile leider nachgelassen. Trotzdem habe ich sie mir nicht komplett entgehen lassen, auch wenn ich nicht vor der Bühne war. Das Publikum, welches auf dem Party.San zu jeder Tages- und Nachtzeit vor der Bühne steht, hat die Göttinger ordentlich gefeiert und wenn sie auf der Zeltbühne gespielt hätten, da wäre auf jeden Fall mein selbstgemachter Eierlikör zum Einsatz gekommen, wobei ich jetzt grad festgestellt habe, dass Sänger Olle schon seit 3 Jahren nicht mehr dabei ist, uuuuppsssss…
FROZEN SOUL spielen auf der Hauptbühne. Die Band aus Texas erfuhr mit ihrem Debütalbum „Crypt of Ice“ großen Zuspruch in der Szene, teils sogar großen Hype und mit der diesjährigen Veröffentlichung ihres zweiten Albums „Glacial Domination“ konnten sie das Ganze untermauern und zack … Mainstage. Aber auch zurecht, denn schon auf Platte funktionieren FROZEN SOUL für mich sehr gut aber als Liveband setzen sie immer nochmal einen drauf. DIe Atmosphäre ihrer Songs wird auf der Bühne einfach so gut rübergebracht, dass man die Kälte förmlich spürt. Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass es der Band und ihrer Performence wirklich gut getan hätte, wenn es schon dunkel gewäsen wäre und man das kalte, blaue Licht hätte wahrnehmen können. Aber auch so sind FROZEN SOUL für mich eine der Bands, die ich ohne Bedenken jedem empfehlen würde, um sie live zu erleben. Wer es also bis jetzt verpasst hat, sollte sich das Erlebnis unbedingt auf die Fahne schreiben.
Nachdem ich damals voll auf „Infernal Decadence“ abgegangen bin, konnten SPECTRAL WOUND auch mit ihrem dritten Album „A Diabolic Thirst“ überzeugen. Umso mehr Bock hatte ich auf den Auftritt. Ich hatte sie im Juli schon in Bremen gesehen, wo sie mich leider nicht komplett abholen konnten, auf dem Party.San hat es mich dann aber doch erwischt. Live sind SPECTRAL WOUND eine absolute Macht. Tightes Drumming, messerscharfe Riffs und diabolisches Gekeife haben hier kein Auge trocken gelassen. Falls jemand noch nichts von der Band gehört hat, besteht hier 100%iger Nachholbedarf!
Setlist:
Imperal Saison Noire, Soul Destroying Black Debauchery,
Frigid And Spellbound, Aristocratic Suicidal Black Metal (Neuer Song), Diabolic Immanence, Slaughter Of The Medusa
SKITSYSTEM brachten uns dann D-Beat Crust Punk, was für eine wirklich gute Abwechslung sorgte. Die Band, die 1994 als System Collapse u.a. von Thomas Lindberg mitbegründet wurde, der 2004 ausstieg, hatte sich 2017 aufgelöst, mittlerweile aber wieder zusammengerauft. Diese Abwechslung tat wirklich gut und darf meinetwegen öfter mal passieren. Vorher war ich nicht so gespannt auf den Auftritt der Schweden. Mit ihrem Auftritt haben sie mich aber überzeugt und jetzt würde ich sie gerne öfter mal live sehen. Auch das Publikum nahm diese Abwechslung gerne an und so war es gut gefüllt vor der Hauptbühne.
TABULA RASA aus Österreich bieten uns dann mal etwas „anderes“. Black Metal in einer Mischung mit Heavy Metal und Punk. Ein Album können die Jungs noch nicht vorweisen, aber Ván Records schickt sie mit ihrer EP von April diesen Jahres ins Rennen. Beim mir ist das Ganze noch nicht so recht gelandet, aber interessant finde ich es allemal, deswegen haben wir auch ein Ohr riskiert um Unterstützung zu zeigen.
Die auch aus Österreichischen stammenden Ambient/Post-Black Metaller von ELLENDE waren mir vor dem Festival nicht wirklich ein Begriff. Ich habe mich in ihre Diskografie eingehört und war interessiert. Auf der Bühne waren sie dann aber überraschend gut und der Auftritt hat mich wirklich überzeugt. Die Band ist das Projekt von Sänger L.G., alle anderen auf der Bühne waren Sessionmusiker. Das habe ich aber erst im Nachgang erfahren. Das Bild auf der Bühne war geschlossen und die Stimmung der Musik kam auf mich über. Beide Daumen hoch, tolles Erlebnis.
Die aufstrebenden Heavy Metaller aus Essen, THE NIGHT ETERNAL durfte ich ja schon vor Corona bei einem kleinen Gig in einer kleinen Location bewundern. Dass sie mal auf dem Party.San spielen würden, hätte ich da nicht gedacht. Hat aber sehr gut funktioniert. Dass die Band von Ván Records gut darauf vorbereitet wird, dass es für sie durch die Decke gehen könnte, hat man bei dem Auftritt gemerkt. Am Bühnenrand stand die ganze Zeit jemadn von der Crew, der zur Verfügung stand und Kruig vom Label hat die Band im Fotograben ordentlich gefeiert jund auch das Publikum mit angeheizt, sehr sympathisch. Aber notwendig wäre das meiner Meinung nach nicht gewesen, da THE NIGHT ETERNAL vom Publikum mehr als nur wohlwollend aufgenommen wurde. Das Zelt wurde regelrecht zerlegt und sie haben mehr als verdient sehr viel Applaus bekommen. Da geht was…
Setlist:
Between The Worlds, In Tartarus, Shadow’s Servants, Prince Of Darkness, Elysion (Take Me Over), Stars Guide My Way, Moonlit Cross
Auf SKINLESS hab ich mich auch schon ganz besonders gefreut. Also großer Fan ihres Brutal Death Metals mit Gore-Einschlag hatte ich bis Dato leider nie die Chance sie live zu sehen und musste das daher einfach nutzen. SKINLESS spielten ein Old School-Set, was mich sehr freute. Denn so gut die neueren Alben auch sind, die Alben der ersten Phase sind und bleiben einfach Klassiker. Die Songs und der Sound haben wirklich sehr viel Spaß gemacht. Das hat einfach mega gut reingeknallt. Das Publikum hat mitgemacht und alles war eigentlich mega gut aber irgendwie hat mich die Atmosphäre nicht dauerhaft gegriffen und ich verlor ab und an den Bezug und schweifte ab. Ich weiß aber einfach nicht woran das lag. Der Sänger aggierte mit dem Publikum, stimmte sogar „Mein Hut der hat drei Ecken“ an und witzelte in Ansagen. Also es war nicht so, dass keine Interaktion da war oder es gelangweilt wirkte. Vielleicht lag es einfach daran, dass ich Hunger hatte. Man ist auch nur ein Mensch. Als aber das Intro zu „Tampon Lollipops“ erklang war ich wieder voll bei der Sache. Es brauchte diesen Song, der einer meiner Lieblinge von SKINLESS ist, vielleicht einfach, um den Motor wieder rund laufen zu lassen. Ab da an hat mich der Gig dann ausnahmslos begeistert und ich war froh, die Chance bekommen und genutzt zu haben.
STORMKEEP habe ich vor einiger Zeit mit ihrer EP „Galdrum“ kennengelernt und habe die Scheibe durch mein steigendes Interesse an Dungeon Synth gepaart mit Black Metal hart gefeiert. Das erste Album Tales of Othertime unterstrich die Machtdemonstration in diesem Genre, umso mehr freute ich mich auf den Auftritt auf dem diesjährigen Party.San. STORMKEEP hatten einen starken Sound, die Emperor-esquen Gitarrenriffs kamen gut zur Geltung und auch der in Zaubererkluft gekleidete Keyboarder drückte ordentlich in die Tasten und damit Synths in die Menge. Das Drumming war arschtight, was ich mir sehr erhofft hatte und somit konnten STORMKEEP mich zu 100% überzeugen. Als das Set mit Eternal Majesty Manifest beendet wurde, verließ ich glücklich die Zeltbühne. Ich hoffe STORMKEEP schaffen es noch öfter zu uns nach Europa, für mich persönlich eine der Top-Bands des Jahres.
Ich habe mich riesig gefreut, als IMPIETY aus Singapur letztes Jahr auf dem Party.San schon bei den Vorankündigungen für dieses Jahr vertreten waren. Mein Zivikollege Christian hat sie mir damals näher gebracht und mir auch ein Shirt von ihrem Debüt überlassen.
Sänger Shyaithan, der live auch den Bass bedient hatte während des ganzen Auftritts einen Verzerrer auf der Stimme, der auch nicht bei den Ansagen abgeschaltet wurde, was ja sonst oft der Fall ist. Das klang in den Songs wirklich gut und war zwischen den Songs echt sympathisch. Ihre old schoolige, räudige Mischung aus Black, Death und Thrash machte einiges her und kam auch beim Publikum gut an. Das war nach über 20 Jahren meine erste Möglichkeit die Band zu sehen und hoffentlich auch nicht die letzte. Mir hat es gefallen und das habe ich Shyaithan nach dem Auftritt hinter Bühne auch gesagt, als ich ihn zufällig traf und ein Foto mit ihm gemacht habe. Die Story mit dem Shirt konnte ich mir da auch nicht verkneifen.
Ván Records schickte mit ARSGOATIA eine österreichische Band ins Rennen, die dieses Jahr ihr Debüt vorgelegt hat. Frischer, unverbrauchter Black/Death hat dann alles weggeschreddert. So mögen wir es ja durchaus. Und dann kann ja nun auch nicht jede Band von sich behaupten, 2 Jahre nach Gründung und mit nicht mehr als dem Debüt im Gepäck schon das Party.San bespielen zu dürfen.
IMMOLATION sind immer wieder ein gern gesehener Gast auf den Brettern des Party.San. Dieses Mal spielen sie als Ersatz für Vital Remains. Auf jeden Fall ein guter Ersatz. Und mit dem massiven „Acts Of God“ von ´22 hatte man ja auch relativ neues Material am Start, was andersherum leider dazu führt, dass viele „Klassiker“ der Band von der Setlist purzeln. Mehr Publikum wäre ihnen zu wünschen gewesen, aber so ist das halt manchmal eben und am letzten Festivaltag, hängen ja nun auch schon viele Leute durch!
Den nächsten Auftritt auf der Zeltbühne wollte ich mir auf gar keinen Fall entgehen lassen, denn WOUND aus Wiesbaden hatten im Vorfeld angekündigt, dass die Band nach dem Auftritt auf unbestimmte Zeit Eis liegen wird. Deswegen war das Zelt auch brechend voll. Somit war ihr (hoffentlich vorerst) letzter Auftritt mein erster von ihnen, den ich miterleben durfte. Das Debüt hat mich damals überzeugt, deswegen musste ich auf jeden Fall hin. Leider waren die folgenden Alben nicht mehr so ansprechend für mich wie das erste und ich habe sie nicht mehr so verfolgt. Aufgrund dessen, war ich mit dem Material nicht so vertraut, aber ich war froh bei diesem Gig dabei zu sein und die Band wurde hart gefeiert.
ENDSTILLE aus Kiel sind 10 Jahre nach ihrem letzten Album wieder zurück! Live immer eine Bank, habe ich mich schon auf die Truppe gefreut. Zingultus war wirklich sehr gut drauf. Er hatte grad zu einer Ansage angesetzt, als ein Zuschauer den nicht existenten Song „Dominator“ forderte. Der Sänger, der auch bei Graupel, Morast und vor allem Nagelfar am Mikrofon zu hören ist/war entgegnete stumpf: „Den Song haben wir nicht und den spielen wir auch nicht. Du Asi hast mich jetzt rausgebracht. Scheiß egal, wir spielen einfach den nächsten Song.“ Und weiter gings. MEGA! Die neue Scheibe (Review hier) war beim Auftritt noch nicht veröffentlicht, konnte beim Stand von Ván aber schon gekauft werden. Als Zingultus das sagte, bin ich dort direkt hin, da wer der Stand aber leider schon zu, da das Festival ja in den letzten Zügen lag. Für mich der beste Auftritt der Band, den ich bis jetzt gesehen habe. Von den Soundproblemen zum Anfang des Auftritts, die Lars im Podcast „Cause Of Deaf“ (Folge hier) anspricht habe ich im Fotograben nichts mitbekommen. Könnte allerdings auch daran gelegen haben, dass ich alles andere als nüchtern war zu dem Zeitpunkt!
HERETIC waren mir kein bekannter Name, trotz ihrer fast 30 Jahre. Startete man im Black Metal, hat man mittlerweile Black´n´Roll im Gepäck, den man irgendwo zwischen Venom und Turbonegro verorten könnte. Das Publikum war überraschend textsicher und die Band wurde gefeiert, was ihr offensichtlich gefiel.
BORKNAGAR waren mein absolutes Highlight dieses Jahr. Ich atte mich schon 2020 auf sie gefreut. 2022 standen sie dann leider nicht mit auf dem Billing, was glücklicherweise 2023 nachgeholt wurde. 2 ältere Scheiben liefen schon mal relativ regelmäßig bei mir, ansonsten konnte mich diese Band nicht wirklich packen, aber „True North“ von 2019 hat alles auf den Kopf gestellt. Keine Ahnung ob es daran liegt, das Vintersorg seine harschen Vocals an ICS Vortex abgegeben hat, als er die Band verließ und der diese jetzt zusätzlich zu seinen großartigen Cleanvocals erledigt. Ein einfach großartiger Sänger und sympathischer Musiker auf der Bühne. Für mich die perfekte Besetzung für BORKNAGAR. Dazu kommt, dass mich die Songs vom aktuellen Album auch musikalisch völlig packen. Ein Spitzensound und eine super Lichtshow machten nicht nur den Auftakt mit „The Fire That Burns“ im Fotograben zu einem echten Erlebnis. Nach den 3 Songs im Graben ging es mit dem übergroßen „Up North“ als erstem Song im Publikum grandios weiter. In der zweiten Hälfte kamen mit „Colossus“ und „Ruins Of The Future“ noch 2 Songs von „Quintessence“, welches damals bei mir punktete. Auch die Songs, die mir nicht so geläufig waren trafen voll ins Schwarze. Und nochmal, Sound und Licht haben zusätzlich zur Band an sich BORKNAGAR für mich, trotz meiner langen und hohen Erwartungen, zu einem absoluten Erlebnis gemacht. Dieses Erlbenis hätte nur noch getoppt werden können, wenn Kristoffer Rygg von Ulver, der beim Debüt die kompletten Vocals innehatte zum Abschluss bei „Winter Thrice“ mit auf der Bühne gewesen wäre und seinen Gesang wie 2016 auf dem Album zum Besten gegeben hätte. Somit hatte ich nach Black Curse jetzt noch eine beste Band des Festivals! Die Vorfreude hat sich mehr als gelohnt. Die zweite Band, die ich komplett sehen musste. Schade nur, dass es nicht so voll war, wie ich es der Band gewünscht hätte.
Setlist:
The Fire That Burns, Frostrite, The Rhymes Of The Mountain, Up North, Voices, Colossus, Ruins Of The Future, The Dawn Of The End, Winter Thrice
THE RUINS OF BEVERAST ist es immer wert, dass man sich die Band ansieht. 2015 auf der Hauptbühne, haben sie uns völlig weggeblasen. Aufgrund des Ván Records Zeltbühnentages spielten sie natürlich dort als Headliner. Als ich das Zelt nach Borknagar vorne von der Seite betrat, war es ziemlich gut gefüllt. Allerdings wunderte ich mich, dass im Fotograben so gut wie nichts los war. Das wurde mir dann blitzschnell klar, als ich mich selbst im Graben befand. Es war so saulaut und die Band hatte so einen Druck, dass mir nach ein paar Augenblicken bereits übel wurde und ich das Zelt zügig verlassen habe. Auch weiter hinten, war es mir persönlich zu laut. Passt zwar zur Musik, aber wenn es körperliche Ausmaße annimmt, bin ich weg. Schade.
Die Zeiten in denen ich KATAKLYSM gefeiert habe, sind leider lange vorbei und so ging es auch nicht wenig anderen Leuten mit denen wir uns über die Band unterhalten haben. Der Großteil des Publikums sah das jedoch anders. Vor der Bühne war wirklich einiges los. Als ich mich für den Fotograben eingereiht habe, wurde direkt klar, dass hier wesentlich mehr Security am Start war (so wie der nette Securitytyp mir letztes Jahr auch schon gesagt hat). Zusätzlich und das habe ich vorher noch nie gesehen, gab es 3 Sanitäter direkt im Fotograben, die von der Security gebeten wurden sich vorsichtshalber direkt im Graben zu positionieren.
Das erste was mir im Graben auffiel war die massive Lautstärke, das war schon wirklich saulaut. Das die erhöhte Security und auch die Sanis im Graben gerechtfertigt waren, stellte sich spätestens dann heraus als die Band das Publikum zum Securitystresstest aufrief. Da waren wir allerdings schon nicht mehr vor der Bühne um etwas Kraft für den Tagesheadliner zu tanken. Außerdem waren wir uns in unserem Camp einig, dass diese Band nichts mehr für uns ist.
Der letzte Headliner des Festivals waren dann ENSLAVED mit einem besonderen Set. Sie spielten ihr Debüt „Vikingligr Veldi“ von 1994 (das dritte Album welches posthum auf Euronymus Label Deathlike Silence erschien) am Stück, das erste Mal überhaupt außerhalb von Bergen. Den Zugang zur Band habe ich bis dahin nie richtig bekommen, mir aber das Album öfter nochmal genauer zu Gemüte geführt. Gezündet hat es ehrlich gesagt nicht. Das sollte sich mit dem Auftritt allerdings schlagartig ändern. Die Runenaufsteller, der Sound, das Licht und vor allem die Spielfreude der Herren haben den Abschlussgig des diesjährigen Party.San zu einem Erlebnis werden lassen. Diese Info habe ich auch von vielen anderen Besuchern bekommen, auch von Leuten, die aus verschiedenen Gründen eigentlich gar nicht zu diesem Auftritt wollten. Das fast 11-minütige Instrumental „Norvegr“ als Abschluss des Albums war wirklich großartig, obwohl es mich auf Scheibe nicht so packt. Hier und in diesem Moment stimmte aber einfach alles. Die Info von Bassist und Sänger Grutle, dass das Album von Kraftwerk, Masters Hammer und den großartigen Tangerine Dream (RIP Klaus) beeinflusst ist, hat mich etwas überrascht, aber das Ganze noch sympathischer gemacht. Ich konnte nicht mehr stehen, mir tat alles weh, aber ENSLAVED zwangen mich, bis zum letzten Ton zu bleiben. Der über 16 Minuten lange Opener des Albums „Eld“ wurde noch hinten dran gehängt und damit war das Party.San 2023 dann quasi schon Geschichte. Ich hätte nie im Leben gedacht, dass ENSLAVED mich so umhauen würden.
Setlist:
Lifandi Lif Undir Hamri, Vetrarnótt, Miðgarðs Eldar, Heimdallr, Norvegr,
793 (Slaget Om Lindisfarne)
Source: Amboss-Mag.de
01.11.2023 - Bianca Stücker & Mark Benecke: Musikvideo zu “I Am Stretched On Your Grave”

Bianca Stücker und Mark Benecke haben ein Musikvideo zu "I Am Stretched On Your Grave" von ihrer aktuellen Cover-EP veröffentlicht. Hier bei uns anschauen!
Source: Sonic Seducer
01.11.2023 - BEYONDITION: zweiter Track vom neuen Death Metal Album “Abysmal Night” aus Duisburg
Die Death Metal-Band BEYONDITION hat nach “The Red in the Sky” mit “Beyondition” einen zweiten Track ihres kommenden Albums “Abysmal Night” veröffentlicht. Es ist das erste Album des deutschen Trios aus Duisburg, welches aus Bassist und Sänger Matin Vasari (VASARI, Ex-SLON), Gitarrist Armin Rave (PAVOR) sowie Drummer Patrick Schröder (OWL, Ex-SLON, Ex-VALBORG) besteht.
“Abysmal Night” wird am 1. Dezember 2023 via Chaos Records erscheinen.
BEYONDITION “Abysmal Night” Tracklist
1. Uluthar
2. The Red in the Sky (Audio bei Bandcamp)
3. Blood on the Altar
4. Chaos Descends
5. Executioner
6. Skull Harvest
7. Abysmal Night
8. Urban Grief
9. Beyondition (Audio bei Deaf Forever)
Source: Vampster
01.11.2023 - Lose Your Head in the Surreal New Wave Sci-Fi Cinema of “Geneva Jacuzzi’s Casket”

You ever get yourself in an altered state – we don’t judge how, exactly – and end up having a nightmarish series of dreams that have no connection to anything else except the images your overblown neurons generate? Well, welcome to <a href="https://visionfriend.com/GenevaJacuzzisCasket/">Geneva Jacuzzi’s Casket.</a>
There is no narrative, simply a succession of insane, rapid-fire Jungian images, revolving around a loose concept that’s part Blade Runner, part Brazil, part Mombi from Return To Oz.
“Los Angeles 2066AD: The Pleasure-U BioDrone, Kate Shaw’s only assistant, has contracted an undiagnosed mental disease. The BioDrone’s head, inside a reprogramming bag, continuously calls to Kate’s brain with strange visions.”
“When I wrote the original brief for “Geneva Jacuzzi’s Casket,” I told Geneva I wanted this special,” explains director Chris Friend. “Not a typical “music video.” I intended to put the amount of effort and thought into the film that I would have put into making an independent feature. We could make something long-lasting by condensing that thought and effort into a six-minute burst. A film that keeps its secrets and has an undeniable density and subliminal structure that would require repeat viewings and discussions.
The short film – a ‘six-minute futuristic head trip,’ if you will, has made its rounds in multiple screenings, to great acclaim. No one knows what it means, but in a world of overexplaining, sometimes it’s really nice to have a beautiful, bizarre mystery float through.
Happy Halloween!
<a href="https://visionfriend.com/GenevaJacuzzisCasket/">(Find the password here)</a>
Geneva initially emerged from the last of the wild beaches in San Diego County; her art form found its direction when she arrived in Los Angeles in 2001. She formed and fronted synth-wave death-disco outfit Bubonic Plague, with members of The Warlocks and The Centimeters. “It was the last era of true weirdness, a scene populated with oddballs, slimers, masochists, sadists, greasers, pyros, witches, hustlers of every kind, danger strangers, cowboys, art dealers, actors, true weirdos, and all the creatures of freakdom,” she says.
For viewers wanting to dive deeper into the world of Geneva Jacuzzi’s Casket, Chris Friend is nearly finished with a 1,200-page graphic novel, four-book cycle, prelude that goes into the character of Kate Shaw and the totalitarian government, The World Wellness Watch. Keep on truckin.
Follow Geneva Jacuzzi:
<a href="https://www.genevajacuzzi.com/">Website</a>
<a href="https://www.instagram.com/genevaxjacuzzi/?hl=en">Instagram</a>
<a href="https://www.facebook.com/genevajacuzziofficial/">Facebook</a>
Follow Chris Friend:
<a href="https://visionfriend.com/GenevaJacuzzisCasket/">Website</a>
The post <a href="https://post-punk.com/lose-your-head-in-the-surreal-new-wave-cinema-of-geneva-jacuzzis-casket/">Lose Your Head in the Surreal New Wave Sci-Fi Cinema of “Geneva Jacuzzi’s Casket”</a> appeared first on <a href="https://post-punk.com">Post-Punk.com</a>.
Source: Post-Punk.com
01.11.2023 - BURDEN OF GRIEF :: Nächster neuer Song + Musikvideo

Am 24. November 2023 veröffentlicht die deutsche Death/Thrash-Metal-Band BURDEN OF GRIEF ihr achtes Studioalbum mit dem Titel „Destination Dystopia“ über Masssacre Records. Nach dem bereits veröffentlichten ersten Album-Appetizer „Fevered Dreams“ präsentieren BURDEN OF GRIEF nun das Musikvideo zu ihrer neuen Single „A Daydream Of Sorrow“.
Das Album erscheint als CD, Ltd. Vinyl LP und in digitaler Form, der Vorverkauf läuft unter: https://lnk.to/destinationdystopia
Es ist das erste Werk der Band seit mehr als fünf Jahren. Fünf Jahre, in denen so viel in der Welt passiert ist, dass BURDEN OF GRIEF gezwungen waren, sich textlich und musikalisch darauf zu beziehen. Verstärkt durch die beiden neuen Mitglieder Dominik Hellmuth (Gitarren) und Manuel Lüke (Schlagzeug) legen sie nun das stärkste, härteste und abwechslungsreichste Album in der fast 30-jährigen Bandgeschichte vor.
Source: Amboss-Mag.de
01.11.2023 - Moritz von Oswald - 'Silencio' Release Concert

Was sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen menschlichem und künstlichem Klang, zwischen Schwingungen, die von Stimmbändern erzeugt werden, und durch Lautsprecher verstärkte Synthesizerstimmen? Auf Silencio, seinem neuesten...
Source: MedienKonverter
01.11.2023 - ORPHANED LAND: Live-Album “A Heaven You May Create” – dritte Single “The Cave”

ORPHANED LAND bringen ein Live-Album raus: “A Heaven You May Create” erscheint am 1. Dezember 2023 über Century Media Records. Als Vorab-Eindruck steht nun ein Mitschnitt des Stücks “The Cave” bei YouTube bereit. Auch den Mitschnitt “Birth of The Three” bei YouTube gibt es dort vorab im Stream.
“A Heaven You May Create” ist der Mitschnitt eines Konzerts mit einem 60-köpfigen Symphonieorchester aus dem Jahr 2021, der im Heichal HaTarbut in Tel Aviv vor 2.500 Menschen aufgezeichnet wurde.
ORPHAND LAND haben zuvor schon einen Teaser zu “A Heaven You May Create” bei YouTube sowie die erste Single “Sapari” geteilt.
ORPHANED LAND “A Heaven You May Create” Tracklist
Mabool – Overture*
Mabool (The Flood)
The Storm Still Rages Inside
Like Orpheus
The Kiss of Babylon (The Sins)**
Sapari (Video bei YouTube)
The Cave (Mitschnitt bei YouTube)
In Propaganda
All Knowing Eye
Brother
A Never Ending Way**
Ocean Land (The Revelation)
Birth of the Three (The Unification) (Mitschnitt bei YouTube)
All Is One
In Thy Never Ending Way (Epilogue)
Norra El Norra (Entering the Ark)
*DVD only
**LP, DVD und Digitalalbum only
Orphaned Land Tour 2024
12/01 – #Eindhoven, NL – Effenaar
13/01 – #Lille, FR – The Black Lab
14/01 – #Manchester, UK – Rebellion
15/01 – #London, UK – Underworld
16/01 – #Paris, FR – Petit Bain
17/01 – #Pratteln, CH – Z7
19/01 – #Colmar, FR – le Grillen
20/01 – #Lyon, FR – Totem Live
21/01 – #Barcelona, ES – Bovedo
23/01 – #Porto, PT – Hardclub
24/01 – #Lisoboa, PT – Ao Vivo
25/01 – #Vitoria, ES – Urban Rock
26/01 – #Toulouse, FR – Mertonum
27/01 – #Nantes, FR – Le Ferrailleur
28/01 – #Rotterdam, NL – Baroeg
Source: Vampster
01.11.2023 - Your mouse does not want to be alone either!

Your time at the computer will be even more enjoyable when your computer mouse dances across the graveyard with DEAD. Treat your mouse to the special mouse pad that is available exclusively at the
Source: Orkus
01.11.2023 - Vancouver Dark Synth Project Total Chroma Teams up With Carrellee in Video for “Mind in Stasis”

Along the serpentine coastline of southern Canada, where pines whisper nature’s tales, the distinct sound of Pacific Northwest Synth-punk takes root. Now, Vancouver’s <a href="https://instagram.com/totalchroma/">Total" rel="noopener nofollow noreferrer" target="_blank">https://instagram.com/totalchroma/">Total Chroma</a> presents a new, evocative single: Mind In Stasis. This intriguing piece is from their newly released album, L A P L A N D, available now via Negative Gain.
Total Chroma stands as the creative venture of Robert Katerwol, known for his roles in Wire Spine and Weird Candle. In “Mind In Stasis,” a collaboration with singer-songwriter Carrellee, he weaves a blend of spirited synths, cosmic orchestrations, and swift aural arpeggios. The track seamlessly fuses raw human emotion with a sharp, synth-laden rhythm. Carrellee’s ethereal voice floats over the soundscape.
In a captivating video directed by Chris Merrell and cinematically crafted by Rob Zawistowski, we witness actor Mitch Ray reflecting on his existence through multiple personas. The enigma is accentuated with lipstick inscriptions, misty scenes, bubbles, and a lone confinement before a vintage television set. One is left wondering: is this a figment of his imagination, a stark reality, or a glimpse into his hidden yearnings? Who is the reflection of true reality?
Watch the video for “Mind in Statis” below:
Since 2012, Katerwol has colored both North American and European music scenes with his vibrant compositions. His journey has spanned across diverse musical acts, including Wire Spine, Weird Candle, Body Break, Industrial Priest Overcoats, and Snit.
He’s shared the limelight with renowned names like Lebanon Hanover Perturbator, Drab Majesty, She Past Away, Selofan, and others. His extensive collaborations underline a relentless drive towards artistic growth. Away from the stage, Katerwol devotes himself to mental health outreach, splitting time between hospitals and streets. Besides being a musician, he wears hats as an artist, a published writer, and a music festival organizer, most notably spearheading Vancouver’s esteemed Verboden Music Festival.
Hailing from an American singer/songwriter tradition, Carrellee introduces a novel flavor to our roster of talents. Rooted in folk, her music intertwines with electronic elements, culminating in a symphony of poignant emotions. Carrellee crafts an evocative mosaic, weaving in influences from 80’s new wave legends like the Cocteau Twins and Kate Bush and an array of Italo disco maestros.
Carrellee’s initiation into music began with her father introducing her to the piano. By five, the realms of jazz chords and music theory were her playground. Later, she ventured into the heart of the music industry in Madison and Minneapolis, first as an intern and later as an independent artist.While she has several releases as Sarah Pray, she also collaborated with Thomas Kivi, in a folk duo, Kivi & Pray. Their music, reminiscent of Emmylou Harris and Gram Parsons, took them across Europe and the US. The trials of the pandemic and personal upheavals channeled into her introspective, piano-centric compositions, serving as a cathartic outlet.
Total Chroma’s LAPLAND is out now.
<a href="https://totalchroma.bandcamp.com/album/lapland?from=embed">Order Here</a>
<a href="https://totalchroma.bandcamp.com/album/lapland">LAPLAND by Total Chroma</a>
Follow Total Chroma:
<a class="band-link" href="https://facebook.com/totalchroma" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>
<a class="band-link" href="https://soundcloud.com/totalchroma" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SoundCloud</a>
<a class="band-link" href="https://youtube.com/channel/UCtb7Xufoi-E7Hl3YVsKj47g" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube</a>
<a class="band-link" href="https://instagram.com/totalchroma/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a>
<a class="band-link" href="https://totalchroma.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp</a>
<a class="band-link" href="https://open.spotify.com/artist/16pXvpAM5yKkKtSXi6QiTh" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spotify</a>
The post <a href="https://post-punk.com/vancouver-dark-synth-project-total-chroma-teams-up-with-carrellee-in-video-for-mind-in-stasis/">Vancouver Dark Synth Project Total Chroma Teams up With Carrellee in Video for “Mind in Stasis”</a> appeared first on <a href="https://post-punk.com">Post-Punk.com</a>.
Source: Post-Punk.com
01.11.2023 - Shireen releasen neue Single "Fake Tears" & Musikvideo

Shireen veröffentlicht ihre neue Single Fake Tears - ein Song, der gleichzeitig tranceartig und hochmelodisch, stürmisch aber auch engelsgleich in seinen Bann zieht. Mit dieser neuen Veröffentlichung...
Source: MedienKonverter
01.11.2023 - ROCK AM HÄRTSFELDSEE 2024: Termin, Tickets und Bands – mit GRAVE DIGGER
Auch 2024 geht ROCK AM HÄRTSFELDSEE in eine neue Runde: Das Festival findet am 28. und 29. Juni 2024 am namengebenden Härtsfeldsee in 89561 Dischingen statt.
Das Event ist mittlerweile ausverkauft. Wochenendtickets gab es zum Preis von 95,-€ über den offiziellen Festival-Shop. Camping und Parken sind bereits mit inbegriffen.
Nun haben die Organisatoren mit GRAVE DIGGER eine weitere Band des Line-ups enthüllt. Den ersten Headliner für die 2024er Auflage gab man Ende Oktober 2023 bekannt: BLIND GUARDIAN führen das Billing an und werden zum zweiten Mal auf dem Festival auftreten. Darüber hinaus sind GOTHMINISTER, APRIL ART und LEGION OF THE DAMNED mit dabei. Weitere Acts sollen in Kürze folgen.
Übersicht: ROCK AM HÄRTSFELDSEE 2024 Lineup, Billing & Bands
(Stand: 26.11.2023)
APRIL ART
BLIND GUARDIAN (Headliner)
GOTHMINISTER
GRAVE DIGGER
LEGION OF THE DAMNED
Source: Vampster
01.11.2023 - EXOCRINE: Titeltrack vom neuen Technical Death Metal Album “Legend” als Video-Clip
Die Technical Death Metal-Band EXOCRINE hat mit “Legend” den Titeltrack ihres kommenden Albums veröffentlicht. Es ist das sechste Album der Franzosen aus Bordeaux und wird am 26. Januar 2024 via Season of Mist erscheinen.
EXOCRINE sind Gitarrist und Produzent Sylvain Octor Perez (EMPYREAL VAULT, SONS OF SENOKA), Gitarrist Nicolas La Rosa, Bassist und Sänger Jordy Besse (EMPYREAL VAULT) sowie Drummer Theo Gendron (DAGOBA, MASTER CROW).
EXOCRINE “Legend” Tracklist
1. Presage
2. Legend (Video bei YouTube)
3. Life
4. Eidolon
5. The Altar Of War
6. Dust In The Naught
7. Warlock
8. Dragon
9. The Oath
10. By The Light Of The Pyre
11. Cryogenisation (Bonus Track)
Source: Vampster
01.11.2023 - WOLFREDT: neues Progressive Post-Rock Album “Live At The Estonian Public Broadcast Radio Studio 1”
Die Progressive Post-Rock-Band WOLFREDT wird in einigen Wochen ihr neues Live-Album “Live At The Estonian Public Broadcast Radio Studio 1” veröffentlicht. Unterstützt vom VHK STRING ORCHESTRA haben die Esten drei Tracks von ihrem jüngsten Album “IIII” neu arrangiert und aufgenommen.
“Live At The Estonian Public Broadcast Radio Studio 1” wird am 1. Dezember 2023 via Moment Of Collapse Records erscheinen.
WOLFREDT “Live At The Estonian Public Broadcast Radio Studio 1” Tracklist
1. Terra Nullius
2. Skeleton Key
3. The Original Android
Source: Vampster
01.11.2023 - FEBRVVM releases industrial metal ‘Throwing Up in Reverse’ single – out now

The Providence, Rhode Island-based industrial metal act FEBRVVM has released a first single from the upcoming third album of original material. The song is called “Throwing Up in Reverse” and is “one of the heaviest tracks recorded by FEBRVVM up to this point” so Alexander Febrvvm says. The full album “Cholera in the Time of Love” is scheduled for a February 2024 release.
You can watch the music video for the track right below and you can get the track for free or pay-what-you-want on Bandcamp.
This is the Bandcamp download.
Throwing Up in Reverse by FEBRVVM
About FEBRVVM
Related newsFEBRVVM covers The Cure's 'The Walk'FEBRVVM is a predominantly industrial metal act, influenced by a wide range of music genres.
Alexander Febrvvm explains: “To be honest, for some reason the latest releases started to sound more and more like gothic metal, but, as you probably know, no artist will ever voluntarily admit that they play gothic music. Not even when you’re headlining Wave-Gotik-Treffen wearing leather pants and heavy makeup. So let’s leave it at “alternative/industrial” and ‘this guy just can’t make up his mind’.”
FEBRVVM released its debut EP “Secretly Dreaming of Freezing to Death” in 2017. The second EP “Ekpyrosis” followed in 2018, and the third, “Praemeditatio Malorvm”, in 2020. A debut LP “Apokatastasis” followed in February of 2021. The album mixes a wide range of influences, and 4 out of the 10 tracks are either reworks or remixed and reimagined versions of the material previously released on the preceding EPs. The rest of the songs were written specifically for this album.
Related newsFebrvvm covers Deftones' classic track 'Be Quiet and Drive (Far Away)'The second LP, “Breaking the Broken”, was released the same year, in November. It features a darker and slightly more diverse material compared to the debut album. This was followed by a collection of cover versions “Cross Over and Turn: Cover Versions” in 2022.
Source: EBM.gr
01.11.2023 - ESCHALON: debütieren mit neuer Metalcore Single “Helios”
Die Metalcore-Band ESCHALON hat mit “Helios” eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Es ist der erste Release der Engländer aus Cambridge und dem vor einem Jahr verstorbenen Karl Riley (CARCER CITY) gewidmet. Als Gast wirkte Neema Askari (FELL SILENT) mit.
ESCHALON sind die Sänger Brad Makinson und Maximo David, die Gitarristen Simon Garrod und Callum Smith, Bassist James O’Donoghue sowie Drummer Miles Taylor.
ESCHALON “Helios” (Video bei YouTube)
Source: Vampster
01.11.2023 - NOITILA: Langennut
Wer sich noch an die Legende erinnert, dass ULVER ihr „Nattens Madrigal“-Album irgendwo im Wald aufgenommen haben, weil sie das Studiogeld lieber in einen geilen Sportwagen investieren wollten, mag bei der Lektüre der Promo zu NOITILAs „Langenut“ geschmunzelt haben: Da ist die Rede davon, dass die beiden Musiker sich für die Aufnahmen u.a. lediglich ein paar weniger Mikrofone und eines Ledersessels (als Bass-Drum) bedient haben, und zwar – genau – irgendwo im Wald.
Und das klingt erstaunlich gut – “Langennut” ballert zwar old-school, aber mit Schmackes aus den Boxen, das Schlagzeug klingt nach einem solchen, und auch ein Bass ist zu vernehmen. Dazu hören wir beide Musiker schreien und singen, wobei ich mich manchmal an die alten SOLSTAFIR erinnert fühle. Sowieso ist deren “I Blog I Anda”-Album eine gute Referenz, denn NOITILA machen ebenso keine Gefangenen und versuchen sich gleichermaßen in Hass und Atmosphäre auszutoben.
“Langennut” ist gut gemachter Black Metal – aber weder Fisch noch Fleisch
Allein, die Atmosphäre lässt mich ratlos zurück. Zwar haben NOITILA auch Akustikgitarren aufgenommen – natürlich unter freiem Himmel -, aber deren Melodien können mich nicht ausreichend in Waldstimmung versetzen. Stattdessen fühle ich mich überwiegend in ranzige Keller oder irgendwelche Bunker versetzt, aber gut, die finden sich ja auch im Wald wieder. Hin und wieder singt dann jemand klar, und diese Passagen haben etwas rituelles, folkloristisches, ohne diesen Aspekt aber voll ausgearbeitet zu haben.
Und die Songs? Klar, die sind gut, haben Black Metal verstanden – schaffen es aber selten, mich mitzureißen. Ich glaube, es liegt daran, dass die Band sich nicht so recht entscheiden kann zwischen rotziger Punk- und romantischer Natur-Atmosphäre und so irgendwo zwischen den Ledersesseln sitzen bleibt. Oder es ist der dezent psychedelische Aspekt, der durch die schiefen Hammond-Orgel-Einsprengsel immer wieder durchscheint und mir hier so gar nicht taugt. Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht gemacht für diese Art von Black-Metal-Wald-Wahnsinn.
Nichtdsdestotrotz sind NOITILA für Black-Metal-Puristen ein Ohr wert, denn gut gemacht ist das allemal, mit dem Titeltrack hat man dann doch einen echten Hit parat, und die Entstehungsgeschichte überzeugt – auch wenn der Ledersessel schon irgendwie verdächtig nach einer normalen Bass-Drum klingt…
Spielzeit: 40:38 Min.
Veröffentlichung am 20.10.2023 auf Nordvis
NOITILA “Langennut” Tracklist
1. Kylvemme sateessa enkelten veren (Audio bei YouTube)
2. Kadotuksen liekki
3. Noitilaan
4. Langennut (Audio bei YouTube)
5. Ikuisuuteen tuomittu
6. Ruumis
7. Tähtien takaa
Source: Vampster
01.11.2023 - Kansas City Post-Punk Outfit Emmaline Twist Pays Homage to 80s Horror Films in Their Video for “Strange Pursuit”

In the heartland of Kansas City, <a href="https://instagram.com/emmalinetwistkc/">Emmaline Twist</a> crafts a style that is both grounded and ethereal, fusing an expansive post-punk rhythm with undertones reminiscent of shoegaze. Their music evokes the haunting spirit and complex rhythmic patterns of classic post-punk bands like Bauhaus, Siouxsie and The Banshees, and The Cure, while also channeling the textured ambiance of contemporary darkwave groups such as ACTORS, Soft Kill, and Drab Majesty.
At the helm is Meredith McGrade, lending her voice and guitar prowess, while Kristin Conkright enriches the mix with her bass lines and vocals. The ensemble is further invigorated by the keys of Alex Alexander, the rhythmic backbone provided by Jonathan Knecht on drums, and the distinctive notes of Krysztof Nemeth on the baritone guitar.
With Halloween in our rearview mirrors and Day of the Dead dancing on its marigold path today, Emmaline Twist offers the eerie “Strange Pursuit,” a chilling homage to the iconic 80’s horror films. It artfully weaves the essence of Bat Cave Goth with the eeriness of John Carpenter’s compositions, culminating in a creature unique in its resonance.
Supplementing the music is a charming, spooky video directed by Emily Jane Milner, presented with the nostalgic grain of VHS. It not only encapsulates the spirit of the track, but also playfully subverts the familiar serial killer narrative.
“What’s better for the Halloween season than someone by our side to enjoy it with?” quips Nemeth.
Dip on the other side of the veil and enjoy the video below:
Emmaline Twist first illuminated the musical horizon in January 2016. A mere year later, they marked their territory with a 7” single under the eat.hear.records label in July 2017. By August 2018, their artistry culminated in a full-length vinyl release.
Strange Pursuit was recorded by Paul Malinowski at Massive Sound in Shawnee KS, and mastered by Mike Nolte at Eureka Mastering in Portland.
Emmaline Twist are on <a href="http://black-site.org/emmaline-twist" target="_blank" rel="noopener">Black Site</a> in the US, and distributed in Europe through Shifting Sounds. Black Site is a record label cooperative created by Kansas City musicians interested in supporting regional punk and rock bands release their recordings on a physical medium.
<a href="https://emmalinetwist.bandcamp.com/track/strange-pursuit">STRANGE PURSUIT by Emmaline Twist</a>
Follow Emmaline Twist:
<a href="http://emmalinetwist.com/">Website</a>
<a href="https://facebook.com/EmmalineTwistKC/">Facebook</a>
<a href="https://instagram.com/emmalinetwistkc/">Instagram</a>
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FWlBOMJqspo">YouTube</a>
The post <a href="https://post-punk.com/kansas-city-post-punk-outfit-emmaline-twist-pays-homage-to-80s-horror-films-in-their-video-for-strange-pursuit/">Kansas City Post-Punk Outfit Emmaline Twist Pays Homage to 80s Horror Films in Their Video for “Strange Pursuit”</a> appeared first on <a href="https://post-punk.com">Post-Punk.com</a>.
Source: Post-Punk.com
01.11.2023 - Ohne Nomen – The S-Witch (Album – Cold transmission Music)

Genre/Influences: Electro-Wave, Minimal-Electro. Format: Digital, CD. Background/Info: Two years after their excellent debut-album “Nighflower” Italian...
Source: Side Line
01.11.2023 - EX EVERYTHING: Slow Change Will Put Us Apart
Der Post Hardcore der frühen Zweitausender manifestiert sich mit diesem Album, und da kommt der Verfasser nicht umhin, an diese Zeit zu denken. Jünger und hoffnungsvoller war er und genauso wütend wie heute. In der aus heutiger Sicht guten alten Zeit, waren die größten Feinde ein George W. Bush und die CSU, während die Klimakatastrophe noch etwas Abstraktes war. Heute haben wir einen Turbowahnsinnigen in den USA überstanden, der allerdings seine Rückkehr plant, die CSU wirkt – zumindest bis deren Chef wieder etwas Geistreiches loslässt – angesichts von den Rechtspopulisten in deren Regierung und Faschisten als Oppositionsführer, wie eine Bastion der Vernunft und dank der Wetterextreme wurde in 1000 Metern Luftlinie vom Haus des Verfassers 10 Hektar Wald durch einen Tornado zerstört, von Kriegen und Terror ganz zu schweigen. Puh.
Wer sehnt sich da nicht gern zwanzig Jahre zurück? Die Bands waren damals ja auch aufregend, siehe REFUSED, AT THE DRIVE-IN, GLASSJAW oder auch FUGAZI? Also ab in die Zeitmaschine, nicht nur, weil diese Musik damals packend, mitreißend und innovativ war, sondern auch weil damals gefühlt alles leichter war. Bevor wir uns völlig im toxischen Sumpf von der Nostalgie verlieren, wechseln wir zu EX EVERYTHING. Die mit Mitgliedern von KOWLOON WALLED CITY und LESS ART gespickte Band begibt sich auf Rückschau, aber nur auf musikalische Art und Weise. Wer diese mäßig geschickt konstruierte Überleitung durchschaut hat, weiß bereits, was „Slow Change Will Put Us Apart“ bietet. Natürlich: Post Hardcore.
Persönlich und politisch: EX EVERYTHING haben mit „Slow Change Will Put Us Apart“ viel zu sagen.
Ein simples Revival tritt dieses Debütalbum allerdings nicht los. EX EVERYTHING sind weniger darauf bedacht, Hits zu schreiben und konzentrieren sich eher aufs Gefühl. Dass „Slow Change Will Put Us Apart“ daher trotz der klar politischen Ausrichtung sehr persönlich wirkt, ist keine Überraschung. Dabei vergessen EX EVERYTHING allerdings die Hörer. Sprich: Refrains, die bewirken, dass mitgeschrien und die Fäuste in die Luft gereckt werden können, sind auf „Slow Change Will Put Us Apart“ nicht zu hören. Schon „The Reduction Of Human Life To An Economic Unit“ infiziert gleich mit treibenden Grooves, pumpenden Bassläufen, noisy Gitarrenwänden und leidenschaftlichen Screams, aber es will in seinen knapp sechs Minuten nicht wirklich ins Ohr gehen.
Im Prinzip wenden EX EVERYTHING diese Formel sieben weitere Male an. Fünfunddreißig Minuten lang geben die vier Musiker aus der Bay Area alles, aber dieser Moment, zu dem man aufspringen und laut „Ja!“ schreien möchte, ist kaum zu finden. Das ist schade, hat aber auch einen Vorteil: „Slow Change Will Put Us Apart“ ist ein Album, das gut als Gesamtes funktioniert. Und da EX EVERYTHING ihre Songs nicht auf die klassische Vers-Chorus-Vers-Struktur limitieren, gibt es zumindest einige verschiedenen Facetten in den Songs. Die Spannweite reicht vom rabiaten, anderthalbminütigen Punkrocker „Detonation In The Public Sphere“ hin zum AmpRep-Noiserock-Song „A Sermon In Praise Of Corruption“.
„Slow Change Will Put Us Apart“ hat viele Facetten und funktioniert als Gesamtes, Hits schreiben EX EVERYTHING aber keine.
Impulsivität ist diesem Album anzuhören, Spontaneität ebenso. Die Musiker hinter EX EVERYTHING müssen sich trotz ihrer jahrelangen Erfahrung erst als Band finden. Daraus resultiert, dass „Slow Change Will Put Us Apart“ unperfekt ist, aber es ist bewusst unperfekt gehalten. EX EVERYTHING zeigen sich somit nahbar und bleiben authentisch, wenn sie einen starken Uptemposong wie „Slow Cancellation Of The Future“ neben „Feral City“, das mit Längen zu kämpfen hat, stehen haben. Mal ehrlich: Diese Haltung, sich bewusst von der auf Perfektion getrimmten zeitgenössischen Musik abzugrenzen, verdient Respekt.
„Slow Change Will Put Us Apart“ spricht eine deutliche Sprache, das Album illustriert eine Zerrissenheit, die auch der Schreibende spürt, in Bezug auf das Land, in dem er lebt, in Bezug auf nahestehende Menschen, getreu dem Motto: „Hätte ich vor zwanzig Jahren gedacht, dass wir so fern voneinander sein würden…“ Die Wut, die Trauer darüber ist auch in der Musik zu finden. Schade, dass EX EVERYTHING trotz ihres Fundaments und ihrer Kreativität nicht mehr daraus machen. Ja, das Album ist ordentlich, aber es ist nicht der Kracher geworden, der möglich gewesen wäre. Eins ist aber sicher: Das bringt uns nicht auseinander, wenn EX EVERYTHING das nächste Mal zum Angriff blasen, ist der Verfasser wieder mit an Bord.
Wertung: 5 von 8 kognitive Verzerrungen
VÖ: 3. November 2023
Spielzeit: 35:03
Line-Up:
Jon, Andre, Dan, Ben
Label: Neurot Recordings
EX EVERYTHING „Slow Change Will Put Us Apart“ Tracklist:
1. The Reduction Of Human Life To An Economic Unit (Official Audio bei Bandcamp)
2. Exiting The Vampire Castle
3. Detonation in The Public Sphere (Official Video bei Youtube)
4. A Sermon in Praise Of Corruption
5. Slow Cancellation Of The Future
6. Feral City
7. The Last Global Slaughter
8. Plunder, Cultivate, Fabricate
Mehr im Netz:
https://exeverything.bandcamp.com/
https://www.instagram.com/_exeverything/
Source: Vampster
01.11.2023 - Darkwave artist Caress shares new single ‘Mortal Flaw’ – Out now

(Photo by Ashley Alvarez) New York-based darkwave artist Caress has announced details of her debut album “Night Call” and also releases the first single “Mortal Flaw” today. “Night Call” was written and produced by Caress and will be released on Negative Gain Productions November 24.
Caress explains the new single’s theme like this: “‘Mortal Flaw’ is a song about destruction. I was inspired musically by goth industrial and dark pop. It’s packed with a lusting obsession to destroy and danceable pulsating rhythms I hope people can enjoy.”
Listen to “Mortal Flaw” on YouTube.
About Caress
Caress is the solo darkwave electronic project from Tara Jane, inspired by dreamy vintage 4AD goth as well as more contemporary dark pop artists such as TR/ST, Kontravoid and Boy Harsher. Jane also fronts the LA-based shoegaze act Blood Candy and with Caress. Her solo-project focusses more on eighties dark wave, industrial and modern synth pop.
Talking about the album, Caress says: “For the album ‘Night Call’ I wanted to explore different themes of being drawn to the dark. Each song on the album explores a unique subject of interest: heartbroken love spells, cold city nights, obsession, destruction, vampires and my relationship with myself and experiences as a queer woman.”
Night Call by Caress
Her solo work first got some attention during the pandemic with her rework of Patti Smith’s “Dancing Barefoot”.
“For the production, I used a variety of synths mainly my vintage 80’s Korg Poly-800 and Casio CZ-101 which created this cohesive sound. I wrote and recorded all of the songs in my old apartment called ‘The Dungeon’ where I had only one barred window in this little loft in Echo Park with these crazy high ceilings and my home studio was built underneath the loft bed where I tracked and recorded everything in this pretty confined space.”
And she adds: “I’ve always been drawn to darkness in multiple forms if it’s humor, aesthetic, interests and the album so reflection of that, so I wanted the compositions to be energetic, dark and tender but wrapped in this like cloak of mystery and sensuality which really resonates with my personality and the whole essence of Caress. So it’s exciting to share this whole goth party that’s the ‘Night Call’ album.”
Source: EBM.gr
01.11.2023 - Darkwave artist Caress shares new single ‘Mortal Flaw’ – Out now

(Photo by Ashley Alvarez) New York-based darkwave artist Caress has announced details of her debut...
Source: Side Line
01.11.2023 - Tarja Turunen: Neue Video-Single “Frosty The Snowman”

Die ehemalige Nightwish-Frontfrau und renommierte Solokünstlerin Tarja Turunen hat ein Weihnachtsalbum namens "Dark Christmas" angekündigt. Mehr Infos und die Video-Single "Frosty The Snowman" hier!
Source: Sonic Seducer
01.11.2023 - Die schwedische Alternative-Rock-Band Spunsugar veröffentlicht ihr zweites Album "A Hole Forever"

Nachdem die schwedische Alternative-Rock-Band Spunsugar bereits mit der Vorabauskopplung "It Never Gave Me Anything" gezeigt hat, dass sie vor düsteren Elementen und harten Soundbrüchen nicht zurückschreckt, nimmt...
Source: MedienKonverter
01.11.2023 - FEBRVVM releases industrial metal ‘Throwing Up in Reverse’ single – out now

The Providence, Rhode Island-based industrial metal act FEBRVVM has released a first single from the...
Source: Side Line
01.11.2023 - RITVS: Video-Clip vom neuen Retro Rock Album “Der Tag Naht” aus Aschaffenburg

Die Retro Rock-Band RITVS hat mit “Der Drang” einen Video-Clip ihres kommenden Albums “Der Tag Naht” veröffentlicht. Zuvor sind ein Video-Clip zu “Die Kinder Cuzcos” und mit “Der Tag Naht” der Titeltrack erschienen. Es ist das erste Album der Deutschen aus Aschaffenburg, die zuvor als VVLVA aktiv waren.
“Der Tag Naht” wurde mit einem Cover-Artwork von Callum Rooney ausgestattet und wird am 15. Dezember 2023 via Dying Victims Productions erscheinen.
RITVS sind Bassist Michael Hock, Gitarrist Philipp Muschal, Sänger Tobias Ritter, Drummer, Synthesizer und Gitarrist Julian Rocco Lepore sowie Organist, Pianist und Synthesizer Christan Karl.
RITVS “Der Tag Naht” Tracklist
1. Die Kinder Cuzcos (Video bei YouTube)
2. Der Drang (Video bei YouTube)
3. Der Tag naht (Audio bei Rock Hard)
4. Ruß und Feuer
5. Abstinenz
6. Obsession
7. Erde unter meiner Hand
Source: Vampster
01.11.2023 - BEDLESS BONES: Electronic cold?

Alternative electronic artist Bedless Bones released four albums since 2019. Behind the name Bedless Bones – which she refuses to explain and leaves open to interpretation – is Estonian artist Kadri Sammel, whose new album “Mire of Mercury” explores psychedelic landscapes through electronic means. Pulsating beats, cold Synth sounds, hard breaks. – We talk to […]
Source: Orkus
01.11.2023 - Live Review: Morphose - Oberhausen 2023

Kulttempel, Oberhausen, Germany 27th October 2023Morphose - Support: Bon Harris & JanRevolution On 13th October, Christoph Schauer released his first official album, ‘The Open Shutter’, with his unique project MORPHOSE. We extensively explored it here. For the physical release on 27th October, MORPHOSE are performing at Kulttempel Oberhausen. JANREVOLUTION and Bon Harris (NITZER EBB) are invited as special guests, and we certainly didn’t miss the first of four release shows (two of them in support of NEUROTICFISH).
Source: Reflections of Darkness
01.11.2023 - WACKEN OPEN AIR 2024: Termin, Infos und neue Bands – mit CRADLE OF FILTH, NECROTTED und mehr
Das WACKEN OPEN AIR vom 31. Juli bis 3. August 2024 ist ausverkauft – nach Angaben der Veranstalter sind 85.000 Tickets verkauft worden.
„Für das Vertrauen unserer Fans sind wir mehr als dankbar und demütig“, kommentiert Veranstalter Holger Hübner. „Die Metalheads wissen, dass wir immer alles geben werden, um ihnen ein grandioses Festival zu bieten.” Veranstalter Thomas Jensen ergänzt: „Insbesondere nach dem schwierigen Start des Festivals in diese Sommer, bei dem ein Teil unserer Metal-Familie nicht mitfeiern konnte, wissen wir zu schätzen, dass die Community zu uns steht und zusammenhält. Dassjetzt alle 85.000 Tickets weg sind, ist schlicht der Hammer. Wir haben die besten Fans der Welt!“
Die 33. Ausgabe des Open Airs in Norddeutschland steht unter dem Motto „Witches & Warlocks“ – das Thema soll 2024 im Erscheinungsbild, künstlerischen Darbietungen und Programminhalten aufgegriffen werden.
Den Black Friday haben die Organisatoren für eine Reihe neuer Ankündigungen: Neben CRADLE OF FILTH sind 2024 auch NECROTTED, TANKARD, PADDY & THE RATS sowie SUZI QUATRO mit dabei.
Pünktlich zu Halloween bestätigten die Veranstalter am 31. Oktober 2023 sieben weitere Bands für das Festival: TRELLDOM, JUNGLE ROT, INCANTATION, MESSIAH, ENDSTILLE, UADA und SKELETAL REMAINS bilden dabei das Line-up der traditionellen “Night of Dismemberment”.
Die ersten Bands fürs Wacken 2024
Die ersten Acts gab es bereits im August: Als Headliner führen SCORPIONS und AMON AMARTH das Billing an. Außerdem wurden IN EXTREMO, BLIND GUARDIAN, BEAST IN BLACK, BLUES PILLS, PRIMORDIAL, WOLF, THE WARNING, RED FANG, SOIL, XANDRIA, VREID (30 Years of Sognametal / exclusive Show for W:O:A), WATAIN; VIO-LENCE (2024 Germany exclusive festival appearance), FLOTSAM AND JETSAM (Special Oldschool Set), EXHUMER, PAIN, EMIL BULLS, THE BLACK DAHLIA MURDER, SICK OF IT ALL (Exclusive 30th anniversary of “Scratch The Surface” show), MAYHEM (Exclusive 40th Anniversary German Festival Show), MOTIONLESS IN WHITE, SONATA ARCTICA, UNLEASH THE ARCHERS, BURY TOMORROW, FUTURE PALACE, ANKOR, JOHN COFFEY, KNORKATOR, BRUTUS, IGNEA sowie ASAGRAUM bestätigt.
Kartenvorverkauf WACKEN 2024 – das Festival ist bereits ausverkauft
Beim Thema Tickets musste man schnell sein: War bereits das WACKEN 2023 innerhalb von fünf Stunden ausverkauft, erschöpfte sich das Kontingent für die 2024er Auflage nach nur vier Stunden. Der Kartenvorverkauf für das W:O:A 2024 bagann am Sonntag, 6. August 2024 um 20 Uhr auf metaltix.com. Um 0.30 Uhr waren alle 85.000 Tickets bereits verkauft.
Die Kategorien im Überblick:
Die auf 10.000 Stück limitieren Faster-Tickets gingen zuerst in den Verkauf. Sie kosteten 333€ inkl. Gebühren, dazu gibt es ein T-Shirt.
Danach startete der Verkauf der Hard-Tickets. Sie kosteten ebenfalls 333€ inkl. Gebühren.
Faster-Ticket und Hard Ticket gelten für das Festivals an allen 4 Tagen und bieten Zugang zu allen Bühnen. Das Hauptprogramm findet von 31. Juli 2024 bis 3. August 2024 statt. Camping ist im Ticketpreis enthalten, campen darf man ab 29. Juli, bis 4. August am Mittag müssen die Campgrounds verlassen werden.
WACKEN TICKET REFUND 2023
Für alle, die es 2023 nicht auf das Festivalgelände geschafft haben, weil sie den Anreisestopp berücksichtigt haben, wird es eine Erstattung geben. Details sind noch nicht klar, am 6. August schreiben die Veranstaler in einer Pressemitteilung:
„Es schmerzt uns sehr, dass ein Teil unserer Metal-Familie nicht mitfeiern konnte“, erklärt Holger Hübner. „Doch leider war dieser Schritt unvermeidbar, damit das Festival überhaupt stattfinden konnte. Die wahren Helden und Heldinnen des W:O:A sind deshalb die, die zu Hause blieben oder umkehren mussten.“
Thomas Jensen ergänzt: „Umso mehr freuen wir uns, dass das diesjährige Wacken Open Air zu einem bemerkenswerten Erlebnis mit unzähligen Gänsehautmomenten, grandiosen Konzerten und einem wahnsinnigen Gemeinschaftsgefühl wurde. Die große Solidarität in unserer Community und weit darüber hinaus erfüllt uns mit Dankbarkeit.“ Metalheads, die nicht am W:O:A 2023 teilnehmen konnten, wird der Preis ihres Tickets erstattet. Außerdem bekommen sie ein Vorkaufsrecht auf die Tickets für das Wacken Open Air 2024.
Am 2. August 2023 wurde auf der Homepage des WACKEN OPEN AIR diese Statement zur Erstattung veröffentlicht:
Liebe Ticketinhaber*innen,
trotz aller Bemühungen mussten wir heute früh morgens den endgültigen Einlass-Stopp für das Wacken Open Air 2023 auf Grund der aktuellen Wettersituation und den Auswirkungen auf das Festivalgelände bekannt geben. Alle Ticketinhaber*innen, die das Festival aufgrund dessen nicht besuchen können, werden den Ticketpreis rückerstattet bekommen (einschließlich WOA 2023, Bauer Uwes Garten 2023, Residenz Evil 2023, Wheels of Steel 2023, Wacken United 2023, Wacken United Catering 2023). Mit Informationen zu allen weiteren buchbaren Produkten versorgen wir euch, sobald diese uns zur Verfügung stehen. Ausführliche Informationen über den Rückerstattungsprozess – und auch darüber, wann ihr Fans mit der Erstattung rechnen könnt – werden in Kürze bekannt gegeben. Wir wissen, dass viele von euch große Anstrengungen unternommen haben und eine lange Reise hatten, um das Wacken 2023 zu besuchen. Wir wollten nichts mehr, als mit 85.000 Metalheads auf unserem holy ground zu feiern. Aber bei den anhaltend schwierigen Bedingungen haben wir die maximale Besucherzahl erreicht, die wir in diesem Jahr unterbringen können. Wir hoffen von Herzen, dass wir euch im nächsten Jahr in Wacken begrüßen können.
Bitte schickt alle weiteren Fragen zum Erstattungsprozess an: refund23@wacken.com.
Euer
Wacken Team
Übersicht: WACKEN OPEN AIR 2024 Lineup, Billing & Bands
(Stand: 24.11.2023)
Top-Billing
AMON AMARTH
SCORPIONS
Alle weiteren Bands beim Wacken 2023 in alphabetischer Reihenfolge
ANKOR
ASAGRAUM
BEAST IN BLACK
BLIND GUARDIAN
BLUES PILLS
BRUTUS
BURY TOMORROW
CRADLE OF FILTH
EMIL BULLS
ENDSTILLE
EXHUMER
FLOTSAM AND JETSAM (Special Oldschool Set)
FUTURE PALACE
IGNEA
IN EXTREMO
INCANTATION
JOHN COFFEY
JUNGLE ROT
KNORKATOR
MAYHEM (Exclusive 40th Anniversary German Festival Show)
MESSIAH
MOTIONLESS IN WHITE
NECROTTED
PADDY & THE RATS
PAIN
PRIMORDIAL
RED FANG
SICK OF IT ALL (Exclusive 30th anniversary of “Scratch The Surface” show)
SKELETAL REMAINS
SOIL
SONATA ARCTICA
SUZI QUATRO
TANKARD
THE BLACK DAHLIA MURDER
THE WARNING
TRELLDOM
UADA
UNLEASH THE ARCHERS
VIO-LENCE (2024 Germany exclusive festival appearance)
VREID (30 Years of Sognametal / exclusive Show for W:O:A)
WATAIN
WOLF
XANDRIA
Source: Vampster
01.11.2023 - Brighter Than a Thousand Suns releases fifth single of 2023

Angelika and Randy Roswell are maintaining their hot streak under the banner of Brighter Than a Thousand Suns, with today’s release of “What I Won’t Do.” This marks the band’s fifth standalone single of 2023, further showcasing the duo’s stylistic diversity [..]
Source: RE:GEN Mag
01.11.2023 - LEGENDRY: Time Immortal Wept
„Time Immortal Wept“ ist das zweite Album – natürlich – einer Trilogie, die – wie sollte es anders sein – auf einer Fantasy-Geschichte aus dem von der Band wohl selbst kreierten “Earthwarrior”-Universum basiert. „Beyond the Mirrors of Faellnoch“ heißt das Werk, in dem der Erdenkrieger wohl allerlei Abenteuer bestehen muss, um irgendwann die Welt zu retten. Das spricht mich, der ich als Jugendlicher so einige Romane dieser Art verschlungen habe, durchaus an, und wenn dann auch noch die Musik so gelungen ist wie sie es schon auf dem Vorgänger „The Wizard and the Tower Keep“ war, steht einer nostalgischen Reise in die Vergangenheit nichts mehr im Wege. (Apropos “Tower Keep”: Ob auch das dritte Album der Reihe links einen Krieger und rechts einen Turm zeigen wird? Ach kommt, warum nicht. Es ist halt einfach ein super Motiv!)
LEGENDRY stechen dabei aus der immer unübersichtlicher werdenden Flut an kauzigen Epic-Metal-Bands deutlich heraus: „Vidarr the Silent“, „Kicker“ und „Arcane Hammer“ (!) nämlich verstehen ihr Metal-Handwerk nicht nur im Schlaf, sie wissen es auch gekonnt durch Elemente verträumten 70er-Prog-Rocks zu ergänzen – und über allem liegt eine Art außerweltlicher Flair, so als wäre „Time Immortal Wept“ tatsächlich direkt aus einem Dimensionstor in unsere Welt gepurzelt. Klar, Produzent Arthur Rizk (ETERNAL CHAMPION, SUMERLANDS) hat dieses Mal darauf geachtet, die Gitarren fetter braten zu lassen, aber der dezidiert LEGENDRY-typische Lo-Fi-Charme ist dabei erhalten worden – nicht zuletzt durch Vidarrs herrlichen Gesang -, und das klingt einfach wundervoll.
“Time Immortal Wept” besticht durch professionell produzierten Lo-Fi-Charme und außerweltliches Flair
Das Rezept ist dabei das Gleiche wie schon auf dem Vorgänger: Wir hören ein folkloristisch anmutendes Thema zu Anfang – diesmal vielleicht nicht ganz so zauberhaft wie auf „The Wizard an the Tower Keep“, aber immer noch großartig -, dann geht der wilde Ritt in die alte Trad-Metal-Schule los; LEGENDRY sind gerade für‘s Keep It True Rising 2024 bestätigt worden, und dort „Sigil Strider“ live hören zu dürfen, wäre wohl alleine schon die Reise wert, ist dieser Midtempo-Kracher mit seinem genial verschrobenen Chorus doch geradezu gemacht für die Bühne. Nach dem ähnlich epischen „The Prophecy“ bleibt das Level durchweg hoch – lediglich die Ausflüge in schnellere Tempo-Gefilde sind vereinzelt holprig und daher gewöhnungsbedürftig, was aber im Kontext des Albums selbstverständlich auch den Kauz-Faktor in die Höhe schraubt – geil! Schließlich landen LEGENDRY mit dem Titeltrack noch einen absoluten Volltreffer und zeigen in fast 12 Minuten hymnischem Melodie-Feuerwerk, dass sie wirklich etwas ganz Besonderes sind.
Ja, „Time Immortal Wept“ ist ein überzeugender zweiter Teil: Der Band ist ein enorm kurzweiliges, enorm episches und enorm traditionelles Werk gelungen, das in keiner Epic-Metal-Sammlung fehlen darf und die Erwartungen für den Abschluss der Trilogie jetzt schon ins Unendliche steigen lässt.
Spielzeit: 43:34 Min.
Veröffentlichung am 27.10.2023 auf No Remorse Records
LEGENDRY auf Bandcamp
LEGENDRY “Time Immortal Wept” Tracklist
1. The Bard’s Tale
2. Sigil Strider (Lyric-Video bei YouTube)
3. The Prophecy
4. Warrior of Space and Time
5. The Winds Between Worlds
6. Chariots of Bedlam
7. The Bard’s Reverie
8. Time Immortal Wept
Source: Vampster
01.11.2023 - X Marks The Pedwalk: Video und Album 'Superstition'

Bevor am 10. November 2023 das kommende Album „Superstition“ das Licht der Welt erblickt, gibt es bis dahin die inzwischen 3. Video-Single "Final Call" des kommenden Albums...
Source: MedienKonverter
01.11.2023 - JE T’AIME reveals new electro dance music video

Parisian post-punk and new wave trio JE T’AIME has revealed a new music video for “Tales of Despair,” the latest single from the band’s 2022 Aggressive album. Directed by Quentin Caffier, the video presents the rise and fall of a love affair, depicted by way of interpretive dance [..]
Source: RE:GEN Mag
01.11.2023 - PROGENY OF SUN: dritte Single vom neuen Blackened Death Metal Album “Throne of Desolation”

Die Blackened Death Metal-Band PROGENY OF SUN hat nach “Damsel” und “False Radiance” mit “Courier” eine dritte Single ihres kommenden Albums “Throne of Desolation” veröffentlicht. Es ist das erste Album der Finnen, die zuvor zwei EPs veröffentlicht haben.
“Throne of Desolation”, dessen Titel eine Anspielung auf jemanden oder etwas ist, das die Existenz von Leben in verschiedenen Formen terrorisiert, wenn ihm Autorität verliehen wird, wird am 8. Dezember 2023 via Inverse Records erscheinen. Das Cover-Artwork stammt von Sänger Niko Aromaa.
PROGENY OF SUN sind die Gitarristen Jaakko Hautamäki und Joni Kiviniemi, Drummer Juha Peura, Bassist Tuomo Tolkki sowie Sänger Niko Aromaa (DARK ARCHIVE).
PROGENY OF SUN “Throne of Desolation” Tracklist
1. Forged by the Devil
2. Damsel (Video bei YouTube)
3. Heartless Dome
4. Caldera
5. False Radiance (Lyric-Video bei YouTube)
6. Dweller
7. Coward
8. Invasion
9. Courier (Lyric-Video bei YouTube)
10. Restoration
11. Human Disposal Site
12. War of the Ages
Source: Vampster
01.11.2023 - Studio-X returns with ‘Cause Of Pain’ single – Out Now

The Australian techno-industrial project Studio-X is currently working on a new full-length album, Australian. But...
Source: Side Line
01.11.2023 - Studio-X returns with ‘Cause Of Pain’ single – Out Now

The Australian techno-industrial project Studio-X is currently working on a new full-length album, Australian. But before that new album will be released you can already enjoy the new single “Cause Of Pain”.
Lawrie B. explains: “While the lyrics reflect a story of living with addiction, the tale of a life on the verge of self-destruction.” The track comes accompanied by an alternative ‘hard cyber minimal’ version featuring a dark ‘less is more’ approach. The new single is available on all platforms including of course Bandcamp.
Studio-X is a hard dance project founded by Matthew M. and Lawrie B. in December 2008. The project is currently based in Adelaide, Australia and is now Lawrie B. Who often also invites other musicians to work with him on new material.
Related newsAustralian dark electro duo Avarice In Audio lands 'The Language Of Violence' EP on BandcampMusically this is one of the most innovative acts coming from the industrial scene, so you might want to check out this new single as well!
Also coming up is a Studio-X remix for Acylum via Alfa Matrix. “This one is going to be a banger 🔥” so Lawrie B. says on a Facebook post from early October. But for now enjoy the brand new single “Cause Of Pain” from Studio-X.
Cause Of Pain EP by STUDIO-X
Source: EBM.gr
01.11.2023 - Ray Noir releases second single, ‘Latency’, from upcoming mixtape ‘Scorpio’ – out now

Out now from the London-based alt.goth act Ray Noir, is a second single, “Latency”. The track is taken from the project’s forthcoming mixtape, “Scorpio”.
Ray Noir: “‘Latency'”‘ is more than just a song; it’s a voyage into the space where the elusive meets the profound. It encourages listeners to delve into the shadows, confront uncertainty, and ponder a mysterious question: Will it become reality, or vanish into obscurity?”
Originating from Oslo, Ray Noir’s musical odyssey is deeply connected to the Norwegian Black Metal scene. His sound also holds a fusion of diverse influences, ranging from The Prodigy and Boy Harsher to Nine Inch Nails.
Related newsNew release: Ray Noir's 'Pity Party' out now, stay tuned for Gothminister's club remix - October 2023The new single was again produced and mixed by KANGA just like the previous single “Pity Party”. The track was written by the usual duo consisting of Ray Noir and Madeleine Wood. Mastering was executed by Joe Farr. You can download it below on Bandcamp.
Latency by Ray Noir
Source: EBM.gr
01.11.2023 - Live Review: Haevn - Cologne 2023

Kantine, Cologne, Germany 23 October 2023Haevn - “European Tour 2023” The band HAEVN, one of the now best-known bands from the Netherlands, gave their first concert of the European tour outside their home country in Cologne. Founded in Amsterdam by film composer Jorrit Kleijnen and singer/ songwriter Marijn van der Meer, the two have gained a large fan base with their music in recent years. Not only in the Netherlands, but also far beyond the borders. https://www.haevnmusic.com / https://www.facebook.com/haevnmusic
Source: Reflections of Darkness
01.11.2023 - APOTHEUS: weiterer Video-Clip des neuen Progressive Metal Albums “Ergo Atlas”

Progressive Metal aus Portugal: APOTHEUS veröffentlichten am 15. September 2023 ihr neues Album “Ergo Atlas” via Black Lion Records. Mit “Ergo Bellum” ist nun ein weiterer Video-Clip erschienen. Der Song erzählt von einem militärischen Konflikt zwischen der Menschheit und einem übermächtigen Wesen.
Nach dem Preview-Track “The Unification Project” und dem Video-Clip zu “Firewall” kann man sich mit “Cogito” einen weiteren Song als Musikvideo bei YouTube anschauen.
“”Cogito” ist ein einprägsamer und zum Nachdenken anregender Song, der sich mit dem Dilemma zwischen einem Leben voller Schmerz und der Akzeptanz des Todes beschäftigt”, erklärt die Band.
Mit einem Video zu “Shape and Geometry” stellten APOTHEUS schon im Mai 2023 die erste Single daraus vor.
Produziert wurde “Ergo Atlas” von APOTHEUS und Jorge Lopes, welcher auch Mix und Mastering übernahm.
APOTHEUS “Ergo Atlas” Tracklist
01. Shape and Geometry (Video bei YouTube)
02. The Unification Project (Video bei YouTube)
03. Firewall (Video bei YouTube)
04. Cogito (Video bei YouTube)
05. Ergo Bellum (Video bei YouTube)
06. March to Redemption
07. Alphae’s Sons
08. Re: union
09. Re: genesis
APOTHEUS Line-up 2023:
Miguel Andrade – Vocals/rhythm guitar
Luís “Gold Monkey” – Lead guitar
Daniel Rocha – Bass
Albano “von Hammer” – Drums
Source: Vampster
01.11.2023 - ELEGY OF MADNESS: XI
ELEGY OF MADNESS ordnen auf ihrem neuen Album “XI” (fast) alles der Zahl “Elf” unter, als dass die elf Tracks jeweils eine symbolische Bedeutung der Zahl beleuchten. Dass “XI” nicht das elfte sondern bloß das fünfte Album der Italiener ist und Scarlet Records nicht bis zum 11.11. für die Veröffentlichung haben warten können, mag manchem inneren “Monk” sauer aufstoßen, doch ich persönlich kann ganz gut damit leben. Vor allem auch deshalb, weil das Album überraschend abwechslungsreich ist. So wechselt die 2006 gegründete Band zwischen Symphonic Metal, Modern Metal und auch leicht progressiven Tendenzen, die sie ja schon auf ihrem Debütalbum “The Bridge of Sighs” einzusetzen wusste. Auch die neue Sängerin Kyrah Aylin gibt sich überaus abwechslunsgreich: hohes Stimmchen da, heiseres Krächzen dort, Opern-Gesang woanders und Eurodance-Pop-Vocals andernorts.
“XI” hat wirklich viel zu bieten
“Broken Soul” ist der typische Symphonic Metal-Song (aus Italien) – auch weil bei den orchestralen Arrangements Francesco Ferrini (FLESHGOD APOCALYPSE) seine Hand im Spiel hatte – “Hybrid Love” überrascht mit modernen und tanzbaren Elementen, “Goddess” erinnert (in seiner Einfachheit) an die Hochzeiten des Female Fronted Gothic Metals Ender der 90er und “Portrait Of A Ghost” schickt auch etwas Dramatik aufs Feld. Dagegen ist “Revelation” kompositorisch nicht perfekt aufgelöst, als dass der Spannungsaufbau etwas ins Leere tritt, während bei “Insanity” und “Moon” die Grundsubstanz der Songs leicht zu wünschen übrig lässt. Im Gesamten machen ELEGY OF MADNESS auf “XI” aber eine gute Figur.
Veröffentlichungstermin: 20.10.2023
Spielzeit: 42:29 Min.
Line-Up:
Kyrah Aylin – Gesang
Marco Monno – Gitarre
Tony Tomasicchio – Gitarre
Larry Ozen – Bass
Francesco Caputo – Schlagzeug
Label: Scarlet Records
Mehr im Netz: https://www.elegyofmadness.com/
Mehr im Netz: https://www.facebook.com/elegyofmadness/
ELEGY OF MADNESS “XI” Tracklist
1. 11:11
2. Broken Soul (Video bei YouTube)
3. Hybrid Love (Video bei YouTube)
4. Revelation
5. Insanity
6. Goddess
7. Moon
8. Portrait Of A Ghost
9. A.I. Slavery
10. Crawling (Audio bei Bandcamp)
11. Legion
Source: Vampster
31.10.2023 - BIANCA STÜCKER & MARK BENECKE: Stuck on the grave?

In ihrem extrem stimmungsvollen Video hauchen Bianca Stücker und Mark Benecke dem Traditional „I Am Stretched on Your Grave“ neues Leben ein. Das Stück stammt aus dem 17. Jahrhundert, ist vor allem bekannt durch die Interpretation von Dead Can Dance. Aber genug der Worte, nun ist Zeit für Musik und bewegte Bilder: In unserer Sommerausgabe […]
Source: Orkus
31.10.2023 - Deep Red is back with a new single ‘The Art of Lust’ – out now

The Miami, Florida-based electro act Deep Red is back with an all new single, “The Art of Lust”. The inspiration for the theme around this track was loosely based on the Stanley Kubrick movie “Eyes Wide Shut”.
The movie has a lot of recurring themes that inspired the band’s musical direction including mystery, secret societies and of course lust. “We often draw inspiration from all kinds of films and when we started to work on this song, it immediately gave us the feeling of this erotic thriller,” so the band’s adds.
Deep Red was formed in 1996 by Martha A. Hoffmann also of Distorted Reality and DC Astro of Element 104. Shortly after, their song “Holy You” would be included in Cleopatra Records’ “The Goth Box”. That paved the way to appearances in a slew of other compilations in the US and abroad (including also on our own sold out “Venusa XX” 2CD compilation from 2001 with the track “Spirits of the Past”) and eventually, being signed to Project Pitchfork‘s Candyland label and a European tour with them. The band released 3 albums and now after a long hiatus has returned.
Related newsThe dark electronic band Deep Red is finally back and alive and kicking with an all new single: 'Battle Lines'The Art of Lust is available on Spotify and all major digital platforms including Bandcamp.
The Art Of Lust (Original Mix) by Deep Red
Source: EBM.gr
31.10.2023 - NICK OLIVERI: zweiter Track von den nächsten Ausgaben der Stoner / Punk Rock Compilation “N.O. Hits At All”
Stoner / Punk Rock-Künstler NICK OLIVERI (MONDO GENERATOR, STÖNER, Ex-KYUSS, Ex-QUEENS OF THE STONE AGE) hat die beiden Album “N.O. Hits At All Vol. 8” und “N.O. Hits At All Vol. 9” angekündigt. Dabei handelt es sich um bislag unveröffentlichte Songs, die der US-amerikanische Bassist, Gitarrist und Sänger bei früheren oder aktuellen Projekten aufgenommen hat.
Die beiden Compilations werden jeweils am 19. Januar 2024 via Heavy Psych Sounds erscheinen. Mit “Death March” gibt es nun einen zweiten Vorab-Track. Diese neue Version von MONDO GENERATORs “Death March” wird von der italienischen Band TEMPLE OF DEIMOS begleitet und wurde während der letzten Solo “Death Acoustic Tour” in Europa aufgenommen.
Seit Oktober gibt es auch den Track “Chains and Shackles” zu hören.
“Die erste Single ist ein Outtake-Track aus SLASHs selbstbetiteltem Album von 2010. Slash hat die Musik geschrieben und Eric Valentine und ich haben den Text geschrieben. Ich finde, der Song ist treibend und hat die richtige Menge an unzensiertem Schmutz, Dreck, Sex, Drogen und Rock’n’Roll, um als SLASH-Song bezeichnet zu werden!”
NICK OLIVERI “N.O. Hits At All Vol. 8” Tracklist
1. Chains And Shackles (Slash w/ Nick Oliveri) (Audio bei YouTube)
2. Truth Is Stranger Than Fiction (Nick Oliveri’s Death Acoustic)
3. I’m Not Dead (He Who Can Not Be Named w/ Rex Everything)
4. Back Off Boogaloo (Nick Oliveri and The Drug Store Cowboy)
5. The Lords Are Here To Ride (Death Machine 3)
6. She Wanted To Leave (Nick Oliveri’s Death Acoustic)
7. Outlaw Scumfuc (Nick Oliveri’s Death Acoustic)
NICK OLIVERI “N.O. Hits At All Vol. 9” Tracklist
1. Death March (Temple of Deimos w/ Nick Oliveri) (Audio bei YouTube)
2. Blast Off (Nick Oliveri’s Uncontrollable)
3. Twitter Troll (Fuck All Of You Dead End America)
4. Up Against The Void (Mondo Generator)
5. Blow Up The Embassy (Nick Oliveri’s Death Acoustic)
6. Road Warrior (Death Machine 3)
7. Conspiracy (Fact Or Theory) (Mondo Generator)
8. Consider Me (Nick Oliveri’s Death Acoustic)
9. Take Aim (Nebula w/ Nick Oliveri)
Source: Vampster
31.10.2023 - “Saltatio Unbugged”: Saltatio Mortis zocken “Hot Wheels Unleashed 2” für Euch an!

Im Rahmen der "Saltatio Unbugged"-Reihe haben Saltatio Mortis für Euch das neue Rennspiel "Hot Wheels Unleashed 2" angezockt. Wir freuen uns, Euch den Clip zu präsentieren!
Source: Sonic Seducer
31.10.2023 - NIRA RISE: neues Grunge / Alternative Rock Album “The Witch Unburned” aus Polen
Mit “The Witch Unburned” hat die Grunge / Alternative Rock-Band NIRA RISE am 31. Oktober 2023 ein neues Album veröffentlicht. Es ist das erste Album des polnischen Quartetts, welches aus Sängerin und Gitarristin Nira Wasik, die auch für das Cover-Artwork verantwortlich zeichnet, Bassist Paweล “Vincent Red” Rutkowski, Drummer Konrad “Szklana” Plichta sowie Gitarrist ลukasz ลopatowicz, der erst nach der Album-Aufnahme zur Band stieß, besteht.
NIRA RISE “The Witch Unburned” Tracklist
Blame is mine (Video bei YouTube)
Feathers
House on a tree
Bad dreams
Don’t
Tracks
Ugly places (Lyric-Video bei YouTube)
Better run
Fokaia
In a lie (Video bei YouTube)
Done with all this shit (bonus track)
Source: Vampster
31.10.2023 - CD Review: Myrkur - Spine

Artist: Myrkur Title: Spine Genre: Black Metal / Folk / Scandinavian Folk / Atmospheric Black Metal / Traditional Folk Release Date: 20th October 2023 Label: Relapse
Source: Reflections of Darkness
31.10.2023 - Noemi Aurora returns with ‘Blood As Lipstick’ 3-track single – out now

A few months ago, Helalyn Flowers‘ Noemi Aurora revealed the first song from her solo...
Source: Side Line