News

01.11.2026 - Cubic – Elements (Digital EP – Alfa Matrix)

Belgian producer Franky Deblomme returns with this five-track EP from his Cubic project. In recent...

Source: Side Line

01.11.2026 - Velvet Acid Christ - Church Of Acid

Der Tod von 'Patrick Stewart' erinnert an einen ganz besonderen Industrial-Kracher: 'Futile (Nazi Bastard Mix)' von 'Velvet Acid Christ'. Doch auch die 1996 erschienene Zusammenstellung 'Church Of...

Source: MedienKonverter

01.11.2026 - Letzte Runde „Crazy Train“: Ozzy Osbournes Abschied erscheint im Dezember

Die letzte Runde „Crazy Train“ führt ins Wohnzimmer: Am 11. Dezember 2026 erscheinen Konzertfilm und Soundtrack zu „Back To The Beginning“. Die Aufnahmen halten Ozzy Osbournes Abschied...

Source: MedienKonverter

01.11.2026 - Kalte Steine: „Hexentanz“ bittet zum Darkwave auf dem Blocksberg

Zwei Tage vor Halloween herrscht akuter Fachkräftemangel im Spukgewerbe: Die Skelette hängen beim Discounter, die Vampire suchen ihre Plastikzähne und irgendjemand muss noch den Nebel nachfüllen. 'Kalte...

Source: MedienKonverter

01.11.2026 - Der Staub hat verloren: „Brüder“ ist zurück – Melotron

Ein Regalbrett im Archiv gab heute unter der Last der Jahre nach. Zwischen den Trümmern lag „Brüder“ unversehrt. Manche Alben besitzen offenbar eine erstaunliche Statik. Als Bert...

Source: MedienKonverter

01.11.2026 - REVENGIN: zweite Single vom neuen Symphonic Metal Album „Apotheosis“ aus Brasilien

Die Symphonic Metal-Band REVENGIN hat nach „Far Away“ mit „Thunder Inside“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „Apotheosis“ veröffentlicht. Es ist nach „Cymatics“ (2012) und „Dark Dogma Embrace“ (2025) das dritte Album der Brasilianer und wurde von Caio Goatt gemixt und gemastert. Ein Release-Termin steht noch aus.

REVENGIN Line-Up:
Bruna Rocha – Vocals
Thiago Contrera – Guitar Palyer
Themys Barros – Guitar Player
Nacife Jr – Drummer
Diego Pirozzi – Bass Player

REVENGIN „Far Away“ (Video bei YouTube)

REVENGIN „Thunder Inside“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

01.11.2026 - REPENTANCE: dritte Single vom neuen Modern Thrash / Groove Metal Album „Retaliate“

Die Modern Thrash / Groove Metal-Band REPENTANCE hat mit „Among The Wolves“ eine dritte Single ihres kommenden Albums „Retaliate“ veröffentlicht. Im September ist mit „Fade Into Silence“ ein Video-Clip vom Album erschienen.

„Wir haben beschlossen, dass ‚Fade Into Silence‘ die nächste Single aus dem Album sein soll, weil wir diese Veröffentlichung Shaun Glass widmen wollten. Von allen Songs auf dem Album schien uns ‚Fade Into Silence‘ einfach der perfekte Song zu sein, um ihn zu ehren – vor allem, weil es ein Song war, den Shaun selbst geschrieben hat“, sagt Sänger Adam Gilley. „Sein unerwarteter Tod hat eine große Lücke in unseren Herzen und in dieser Band hinterlassen. Shaun war nicht nur ein Bandkollege oder ein Freund; er war unser Bruder. Er war derjenige, der diese Band gegründet und ihr zu ihrer Identität verholfen hat, und er wurde von jedem von uns zutiefst geliebt. Es ist schwer in Worte zu fassen, was sein Verlust für uns bedeutet, und ohne ihn wird nichts mehr so sein wie zuvor. Dieser Song hat nun eine Bedeutung, die wir nie erwartet hätten. Jede Note erinnert uns an Shaun, seine Kreativität, seine Leidenschaft und alles, was er dieser Band gegeben hat. Wir sind stolz darauf, „Fade Into Silence“ unserem Bruder und Freund Shaun Glass zu widmen. Seine Musik, sein Einfluss und die Erinnerung an ihn werden immer ein Teil von uns sein. Ruhe in Frieden, Shaun. Dieser Song ist für dich.“

Shaun Glass, Gründungsmitglied von REPENTANCE, ist am 1. Juli 2026 unerwartet verstorben. Nach seinem tragischen Tod beschloss die Band, die Veröffentlichung von „Retaliate“ aus Respekt vor Freund und Bandkollegen vom ursprünglich geplanten Sommertermin auf den 27. November 2026 zu verschieben.

Es ist nach „God for a Day“ (2020) und „The Process of Human Demise“ (2023) das dritte Album der US-Amerikaner aus Chicago und wurde erneut von Alex Lackner bei Accelerated Sound produziert. Release-Termin ist der 27. November 2026 via Noble Demon. Vorab gibt es auch den  Titeltrack zu hören.

REPENTANCE Line-Up:
Adam Gilley – Vocals
Shaun Glass – Guitar
Eric Burns – Guitar
Eric Karol – Bass
Brandon White – Drums

REPENTANCE „Retaliate“ Tracklist
01. From Violence To Silence
02. What’s Done Is Done
03. Retaliate (Audio als Stream)
04. Unholy Guardian
05. Fade Into Silence (Video bei YouTube)
06. Among The Wolves (Audio bei Bandcamp)
07. Annihilate
08. Concrete Coffin
09. Bleeding Out
10. Blood Of The Earth

Source: Vampster

01.11.2026 - BRAT: weiterer Video-Clip vom neuen Hardcore / Grindcore Album „Manslayer“

Die Hardcore / Grindcore-Band BRAT hat nach „Speculum Bleed“ mit „Spit on His Grave“ einen weiteren Video-Clip ihres neuen Albums „Manslayer“ veröffentlicht. Es ist nach „Social Grace“ (2024) das zweite Album der US-Amerikaner aus New Orleans und wurde von Andy Nelson bei Bricktop Recording aufgenommen und gemixt und von Brad Boatright gemastert.

„Manslayer“ ist am 25. September 2026 via Prosthetic Records erschienen. Zuletzt ist auch ein Video-Clip zu „Trophy Hunting“ erschienen.

„“Trophy Hunting“ ist eine klassische Geschichte über ältere Männer, die nach einer ‚Trophäenfrau‘ suchen, die sie kontrollieren können“, erklärt Sängerin Liz Selfish. „Das Video zeigt die brutalen Folgen für eine junge Ehefrau, die genug davon hat.“

BRAT Line-Up:
Brenner Moate – Guitar
Liz Selfish – Vocals
Dustin Eagan – Drums
Ian Hennessey – Bass

BRAT „Manslayer“ Tracklist
1. Intro
2. Aileen Wuornos
3. Speculum Bleed (Video bei YouTube)
4. Bone Spurs
5. Botchtox
6. Media Slop
7. Trophy Hunting (Video bei YouTube)
8. Asking for Hell
9. Heretic Burning
10. Interlude
11. Manslayer (Hell Hath No Fury) (Video bei YouTube)
12. Bloody Mary
13. Femicidal Vengeance (ft. Revocation)
14. Spit on His Grave (Video bei YouTube)
15. Ways to Kill Your Husband
16. Blistered Tongues (ft. Walls Of Jericho)
17. Outro

Source: Vampster

01.11.2026 - DEATH & LEGACY: neue Melodic Death Metal EP „Chapter V – Blood Revenge“ erscheint am 27. November 2026

Die Melodic Death Metal-Band DEATH & LEGACY hat nach „Infernal Tragedy“ mit „Bathory“ eine weitere Single von ihrer kommenden EP „Chapter V – Blood Revenge“ mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Der Song zeichnet das Bild einer gequälten Gestalt, die von der Dunkelheit verschlungen wird, in der Blut sowohl Strafe als auch Reinigung ist und Gnade längst verschwunden ist. „Chapter V – Blood Revenge“ folgt auf das vierte Album der Spanier, „D4rk Prophecies“ (2023), nach und wird am 27. November 2026 via Art Gates Records erscheinen.

DEATH & LEGACY Line-Up:
Hynphernia – Vocals
Jesús – Guitars
Manu – Guitars
Hugo – Bass
Charly – Drums

DEATH & LEGACY „Chapter V – Blood Revenge“ Tracklist
1 The Devourer Of Light
2 I Am Pain
3 Infernal Tragedy (Video bei YouTube)
4 Erased
5 Bathory (Video bei YouTube)

Source: Vampster

01.11.2026 - BOSCO SACRO: dritte Single vom neuen Ambient Doom / Trip-Hop Album „Inhabit“

Die Ambient Doom / Trip-Hop-Band BOSCO SACRO hat mit „Silence Dances“ einen dritten Track ihres kommenden Albums „Inhabit“ veröffentlicht. Es ist nach „Gem“ das zweite Studioalbum der Band und wurde von Lorenzo Stecconi produziert. Auf dem Cover ist „Testa di Terra“ zu sehen, eine Skulptur aus rohem Ton der italienischen Künstlerin Roberta Busato.

„Inhabit“ wird am 6. November 2026 via Supernatural Cat Records erscheinen. Vorab gibt es nach dem eröffnenden Titeltrack auch zu „Gift From The Fog“ einen Video-Clip.

BOSCO SACRO Line-Up:
Paolo Monti – guitar
Giulia Parin Zecchin – vocals, lyrics
Francesco Vara – guitar
Luca Scotti– drums

BOSCO SACRO „Inhabit“ Tracklist
1. Inhabit (Video bei YouTube)
2. Gift From The Fog (Video bei YouTube)
3. Silence Dances (Audio bei YouTube)
4. Desert Of Sense
5. Vertigo
6. Dong-Dee
7. Trickster
8. The Future Past

Source: Vampster

01.11.2026 - ALKHEMIA: Video-Clip vom neuen Black Metal Album „Häxen“ aus Lille

Mit „Häxen“ ist am 13. März 2026 via Non Serviam Records das neue Album der Black Metal-Band ALKHEMIA erschienen. Es ist nach „Abraxas“ (2024) das zweite Album der Franzosen aus Lille. Produziert wurde das Album von Bassist A.S.A (AZZIARD, PATHS TO DELIVERANCE, Ex-THE NEGATION). Mit „Nonsense“ gibt es nun einen Video-Clip.

ALKHEMIA Line-Up:
James Spar – vocals
LePrince – guitars
Thomas Fontaine – guitars
A.S.A – bass, vocals
Alex Josien – drums

ALKHEMIA „Häxen“ Tracklist
01 Zeitgeist
02 Excressence
03 Hissing Ratz
04 Prekonition (Audio bei YouTube)
05 Stars and Frozen Faces
06 Nonsense (Video bei YouTube)
07 Remnants

Source: Vampster

01.11.2026 - SACRED OATH: kündigen neues Power / Thrash Metal Album „Don’t Be Afraid“ an

Die Power / Thrash Metal-Band SACRED OATH hat mit „Don’t Be Afraid“ ein neues Album angekündigt. Es ist das neunte Album der US-Amerikaner aus Connecticut und wird am 4. Dezember 2026 erscheinen.

SACRED OATH Line-Up:
Rob Thorne – Vocals, guitars
Damiano Christian – Guitars
Scott Waite – Bass
Kenny „Thundarr“ Evans – Drums

SACRED OATH „Don’t Be Afraid“ Tracklist
01 Tea and Witch Cake (Lyric-Video bei YouTube)
02 1986
03 Don’t Be Afraid (Lyric-Video bei YouTube)
04 Is It Time? (Audio bei YouTube)
05 Driven
06 Us & Them
07 Aeon Dancer

Source: Vampster

01.11.2026 - ECNEPHIAS: erste Single vom neuen Dark Metal Album „Liturgia Della Notte“

Die Dark Metal-Band ECNEPHIAS hat mit „Terra Di Bugia“ eine erste Single ihres kommenden Albums „Liturgia Della Notte“ veröffentlicht. Es ist das achte Album der Italiener und wird am 11. Dezember 2026 via My Kingdom Music erscheinen.

ECNEPHIAS Line-Up:
Mancan – Vocals, Guitars, Bass
Demil – Drums, Percussion
Nikko – Guitars, Keyboards

ECNEPHIAS „Liturgia Della Notte“ Tracklist
1 – Solo Nero
2 – Posseduta Dall’Abisso
3 – Verità Crudele
4 – L’Anticristo
5 – Terra Di Bugia (Lyric-Video bei YouTube)
6 – Le Suore
7 – Cripta Profana
8 – Demone Del Sud

Source: Vampster

01.11.2026 - YOTH IRIA: Opener vom Black Metal Album „Gone with the Devil“ als Video und Tour im März 2027

Am 8. Mai 2026 brachten YOTH IRIA ihr neues Album „Gone with the Devil“ raus, die neue Platte der griechischen Black Metal-Band erschien via Metal Blade Records.

Nun stellen YOTH IRIA ihre Platte nach dem Video zu „Blessed Be He Who Enters“ und dem Video „Harut, Government, Fallen“ nun auch mit dem Video zum Opener „Dare to Rebel“ vor:

Mit einem Video zu „The Blind Eye Of Antichrist“ stellen YOTH IRIA nun die erste Single vom neuen Album vor:

Mit „Gone With The Devile“ verfolgen YOTH IRIA große Ziele.

„Wir mit dem Plan ins Studio gegangen, einen Meilenstein  aufzunehmen. Der kreative Arbeitsablauf war ähnlich wie bei ‚Blazing Inferno‘, doch wir haben uns bewusst dazu gezwungen, neue Elemente in unsere Musik einzubringen. Es gibt die Direktheit von ‚Blazing Inferno‘, die Psychedelia von ‚As The Flame Withers‘ und alle Merkmale griechischen Black Metals, gleichzeitig haben wir Klänge und Atmosphären ergänzt, die man von YOTH IRIA noch nie zuvor gehört hat.“

YOTH IRIA „Gone With The Devil“ Tracklist & Cover
01. Dare to Rebel (Video bei YouTube)
02. Woven Spells of a Demon
03. The Blind Eye of Antichrist (Video bei YouTube)
04. I, Totem
05. 3am
06. Give ‚Em My Beautiful Hell
07. Once in a Blue Moon
08. Blessed Be He Who Enters (Video bei YouTube)
09. The End of the Known Civilization
10. Harut, Government, Fallen (Lyric-Video bei YouTube)

YOTH IRIA Line-up: 
HE – vocals
Jim Mutilator – bass
Nikolas Perlepe – guitar
Naberius – guitar
Bill „Vongaar“ Stavrianidis – drums

Tourdaten THULCANDRA, YOTH IRIA, VORGA 2027
12.03 – Erfurt, DE – From Hell
13.03 – Prague, CZ – Futurum
14.03 – Vienna, AT – Viper Room
15.03 – Warsaw, PL – Mechanik
16.03 – Berlin, DE – Cassiopeia
17.03 – Copenhagen, DK – Stengade
18.03 – Hamburg, DE – Bahnhof St. Pauli
19.03 – Hoogeveen, NL – Het Podium
20.03 – Dortmund, DE – Junkyard
21.03 – Selb, DE – Rock Club Nordbayern
22.03 – Mörlenbach, DE – Weiher – Live Music Hall
23.03 – Kassel, DE – Goldgrube
24.03 – Kortrijk, BE – DVG Club
25.03 – Paris, FR – Backstage By The Mill
26.03 – Namur, BE – The Belvédère
27.03 – Aarburg, CH – Musigburg
28.03 – Munich, DE – Dark Easter Metal Meeting

Source: Vampster

01.11.2026 - OPHELIA SULLIVAN: kündigt neues Progressive Post-Rock / Trip-Hop Album „The Hunger“ an

OPHELIA SULLIVAN hat mit „The Hunger“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Disposable Identity“ (2023) das zweite Album des Progressive Post-Rock / Trip-Hop Solo-Projekts aus Leipzig.

Das Album dokumentiert den Tanz am Abgrund der Depression, den Sturz, den Kampf zurück an die Oberfläche, den Akt, sich immer wieder selbst das Leben zu retten – nur um festzustellen, dass das, was danach kommt, genauso beängstigend sein kann wie das, was davor war. Nur lebendiger. Ehrlicher. Selbstbestimmter.

„The Hunger“ wird am 12. Februar 2027 via Moment Of Collapse Records erscheinen. Als Session-Musiker wirken Drummer Fenix Gayed (SOULSPLITTER) und Bassistin Marie-Luise Thurm (LAUDARE, ANDHAKA) mit.

OPHELIA SULLIVAN „The Hunger“ Tracklist
1. Core (Resurrected)
2. Anemic
3. The Hunger
4. Captivate
5. Seeing Each Other
6. Interstice
7. Seep Through Me Unspeakable Fearlessness
8. Moonlight Sea
9. Eros

Source: Vampster

01.11.2026 - DREAMER: Lyric-Video vom neuen Progressive Metal Album „Autogenesis“

Die Progressive Death Metal-Band DREAMER hat einen Labeldeal bei Beyond the Top Records unterschrieben. Im Zuge dessen werden die US-Amerikaner am 11. Dezember 2026 ihr neues Album „Autogenesis“ veröffentlichen. Es ist nach einem 2021er-Demo das erste Album der 2020 in Los Angeles gegründeten Band rund um Christopher Beattie (THE ZENITH PASSAGE). Zuletzt ist mit „Regress“ ein Lyric-Video erschienen.

DREAMER Line-Up:
Kyle Chapan — Vocals
Josef Hossain-Kay — Drums
Christopher Beattie — Guitars, Keyboards
Ricky Alvarado-Cabrera — Bass
Zachary Rivizzigno — Guitars

DREAMER „Autogenesis“ Tracklist
01 Autogenesis
02 Hollow (Audio bei Bandcamp)
03 Regress (Lyric-Video bei YouTube)
04 Godspeed
05 Fates Entwined
06 The New Dawn
07 Celestial Awakening
08 Horizons Beyond
09 A Clarity Found

Source: Vampster

01.11.2026 - BLACK ATHAME: debütieren mit neuer Melodic Heavy Metal Single „Ascent“

Die Melodic Heavy Metal-Band BLACK ATHAME hat mit „Ascent“ eine neue Single veröffentlicht. Es ist der erste Release des von Andrew Bordoni (THE DARK & THE DIVINE) ins Leben gerufenen Projekts, dem auch Sängerin LeeLoo und als Session-Drummer John Tempesta (MOTOR SISTER, Ex-ROB ZOMBIE) angehört.

BLACK ATHAME „Ascent“ (Audio bei Bandcamp)

Source: Vampster

01.11.2026 - ABSTRACTED: weiteres Video vom Extreme Progressive Metal Album „Hiraeth“ aus Brasilien

Die Extreme Progressive Metal-Band ABSTRACTED hat nach mit dem Lyric-Video zu „Languish“ – mit Chaney Crabb (ENTHEOS) – und dem Opener „Axis“ mit „Sirens“ ein weiteres Video ihres aktuellen Albums „Hiraeth“ veröffentlicht.

„Der Song beschäftigt sich mit dem universellen Gefühl der Trauer und dem Prozess des Verlusts und ermöglicht es jedem Hörer, darin seine eigene Bedeutung zu finden. Der Text stammt von unserem Schlagzeuger Fernando und spiegelt seine zutiefst persönlichen Gefühle wider, nachdem er vor einigen Jahren seinen Bruder bei einem tragischen Unfall auf der Autobahn verloren hat“, erklärt die Band.

Es ist nach „Atma Conflux“ (2022) das zweite Album der Brasilianer, die in der Zwischenzeit das Line-Up umgekrempelt haben.

„Nach ‚Atma Conflux‘ gab es viele Besetzungswechsel, und das spiegelte sich offensichtlich in unserer Art, Musik zu machen, wider. „Hiraeth“ ist in gewisser Weise geerdeter, musikalischer und nuancierter“, sagt Sänger Rosano Pedro Matiussi. „Die Atmosphäre ist das, was wir bei diesem Album am meisten angestrebt haben.“

„Hiraeth“ wird am 20. Februar 2026 via M-Theory Audio erscheinen. Das Album wurde von Diego Castro produziert. Das Cover-Artwork stammt von Roberto Emerita.

ABSTRACTED Line-Up
Rosano Pedro Matiussi – vocals
José Consani – guitar
Leonardo Brito – guitar
Riverton Alves – bass
Carol Lynn – keys
Fernando Pollon – drums

ABSTRACTED „Hiraeth“ Tracklist
1. Axis (Video bei YouTube)
2. Languish (Ft. Chaney Crabb) (Lyric-Video bei YouTube)
3. Sirens (Video bei YouTube)
4. To Quench This Insatiable Thirst (Ft. Igor Bollos)
5. Requiem
6. The Barren Grave of God
7. The Utter End

Source: Vampster

01.11.2026 - MAWIZA: zweite Single von neuer Indigenous Metal Akustik-EP „In Mongeletew“

Die chilenische Indigenous Metal-Band MAWIZA hat mit „Wüzapiwken“ eine zweite Single ihrer kommenden Akustik-EP „In Mongeletew“ veröffentlicht.

Im Juni ist mit „MÜR“ die erste Vorab-Single erschienen. Die EP, welche am 6. November 2026 via Season of Mist erscheinen wird, folgt auf das 2025er-Album „Ül“, dem dritten Album der Band. Als Gast-Sänger sind dabei auch Fabi Hidalgo, Anne Olsen (DANEFAE) und Mira Ceti (HEILUNG) zu hören.

„Auf Englisch bedeutet „MÜR“ ‚“Zusammen““, sagt Sänger und Gitarrist Awka„ „Dieser Song knüpft an die Werte unserer Vorfahren an und erinnert uns daran, wie wichtig es ist, generationsübergreifend zusammenzuarbeiten.“

MAWIZA Line-Up:
Awka – Lead vocals & rhythm guitar
Karü – Lead guitar & backing vocals
Zewü – Bass & backing vocals
Txalkan – Drums & percussion

MAWIZA „In Mongeletew“ Tracklist
1. Mür (5:27) (Lyric-Video bei YouTube)
2. Wüzapiwken (3:45) (Video bei YouTube)
3. Wingkawnoam (3:38)
4. Mamüll Reke (4:24)
5. Ti Inan Paw-Pawkan (4:42)

Source: Vampster

01.11.2026 - THE BODY & CEL GENESIS: gemeinsames Digital Hardcore / Electronic Industrial Album „Whole Wide World“

Mit „Whole Wide World“ wird am 13. November 2026 via Thrill Jockey das neue kollaborative Album von THE BODY und CEL GENESIS erscheinen. Zuletzt ist der Titeltrack erschienen. Die Lyric von Chip King und Pauline Poderoso thematisieren Erschöpfung und die Grenzen dessen, weiterhin Hoffnung in die Menschheit zu setzen.

THE BODY & CEL GENESIS „Whole Wide World“ Tracklist
01 – Ghost
02 – Whole Wide World (Audio bei Bandcamp)
03 – Negative Sum
04 – Memories
05 – To Be Eviscerated (Audio bei Bandcamp)
06 – Candy Crush (Audio bei Bandcamp)
07 – Remind Me
08 – Everything

Source: Vampster

01.11.2026 - PLEASURELAND: zweite Single vom neuen Melodic Rock Album „The Razorz Edge“

Die Melodic Rock-Band PLEASURELAND hat nach „Turn On The Night“ mit „Angel“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „The Razorz Edge“ veröffentlicht. Es ist nach „Pleasureland“ (2024) das zweite Album der Schweden und wurde von Jalle Westergren produziert. Release-Termin ist der 23. Januar 2027 via Globalmusix.

PLEASURELAND Line-Up:
Lead Vocal: Björn Segerblad
Guitar & Backing Vocals: Jalle Westergren
Keyboards: Mattias Andrén
Bass: Tom Rydell
Drums: Martin Fernandes
Backing Vocals: Lena Dahlqvist

PLEASURELAND „Turn On The Night“ (Audio bei YouTube)

PLEASURELAND „Angel“ (Visualizer bei YouTube)

Source: Vampster

31.10.2026 - Vor 25 Jahren im Medienkonverter: Miss Kittin & The Hacker mit „First Album“

Stiller Feiertag in Bayern. Selbst die Datenbank flüstert ihre Ergebnisse, und die Zeitmaschine hat den Rückwärtsgang mit Filz ausgekleidet. Der Originalartikel stammt aus dem Jahr 2001. Wir...

Source: MedienKonverter

31.10.2026 - Sorge um Ian Gillan: Deep Purple verschieben Leipzig und Hamburg

Sorge um eine der markantesten Stimmen des Hardrock: Ian Gillan befindet sich nach einem medizinischen Notfall im Krankenhaus. 'Deep Purple' müssen deshalb zwei Deutschlandkonzerte ihrer „SPLAT! World...

Source: MedienKonverter

31.10.2026 - Montreal Dreampop Artist Love Altar Examines the Wounds We Bring to Love in Video for “Without Harm”

With my reflection by the pool
I learned to be a little cruel
With words I painted the world I live within

Old pain has an appalling sense of timing. A lover reaches for us, and an earlier betrayal answers first, turning tenderness into an interrogation and an ordinary silence into evidence. We become fluent in self-protection, then discover that the same habits can make affection almost impossible to receive. The difficult part comes when we recognize our own hand in the damage, and have to decide which old defenses we can finally afford to dismantle.

Montreal producer, singer, songwriter, and multi-instrumentalist Love Altar approaches that reckoning on Without Harm, her first-ever release and the opening track from her forthcoming album, Empress. Released on October 26th, 2026, the single follows the uncomfortable recognition that the mechanisms once necessary for survival have begun to injure her relationships. Unresolved hurt gets projected onto a lover; affection suffers for offenses committed elsewhere.

Synthesizer sighs swell around warm, gentle guitars, creating a space as sheltered as a womb, with the upward reach of a cathedral. Love’s voice carries a tender quiver through the opening, close enough to catch the uncertainty in each phrase. Around the minute mark, the arrangement expands and her singing gains strength. Layered voices tremble against one another at the end of the refrain, giving Without Harm the feeling of a promise being tested aloud.

Sustained guitar melodies spread through the gathering synthesizers while the bass carries the song forward with a soft, steady pull. The warmth recalls the early-’90s Cocteau Twins, particularly the way a small vocal inflection can seem to alter the proportions of an entire room. For all that spaciousness, the performance keeps its intimacy; the voice that first confided in us remains audible inside the swell.

The lyrics make self-recognition a bruising business. A reflection by the pool prompts an admission of cruelty, and words become the means of painting a world that may offer a distorted view of the person standing opposite. Later, love cuts like paper, lovers send blades through the dark, and dead stars suggest light still traveling from something already lost. The repeated title becomes a wish to give and receive affection without turning an old hurt into a fresh one.

Empress was co-produced with Ben H Allen III, whose credits include Soccer Mommy, Animal Collective, and Deerhunter. Parts were recorded in Love’s home studio, with all songs finished at Maze Studios in Atlanta, Georgia. Of the collaboration, she says:

“The process of co-producing this record with Ben has taught me so much and brought to life my intentions beyond what I could’ve imagined. Sonically developing these songs to their full potential together was the equivalent of learning to see colours I didn’t know existed. Special thanks to Ben Etter (sound engineer) at Maze Studios and Harold Brown who did such a fantastic job on the drums. Special thanks to Dominique Messier also who performed drums in Montreal on “Without Harm” specifically and Ryan Morey for mastering”

Co-directed by Cassandra Bastien-Rivest, aka Del Alma, and Love Altar, the video surrounds the singer with glossy, translucent fabric and scattered flowers. Pink and violet light catches the glitter on her face as close-ups dissolve into overlapping images. Hands move across her chest and throat; elsewhere, cool blue footage contracts into a small rectangle within the frame, pale fabric lifting around her. In the later sequences, a bright light splits into rainbow rays around her veiled figure. The images seem to offer shelter while exposing how readily a view of oneself can multiply and distort.

Watch the video for Without Harm below:

Listen to Without Harm below and order the single here.

Without Harm by Love Altar

Empress is due out November 13th, 2026. Love Altar has also released a second single, Dead Leaves, which came out on October 30th and explores grief, letting go, and the painful work of saying goodbye. Listen below and order it here.

Dead Leaves by Love Altar

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Source: Post-Punk.com

31.10.2026 - Los Angeles Post-Punk Duo DECEITS Return for a Second Bite with “Mi Amor, Mi Vampira Pt. II”

I couldn’t breathe, I had to die
And now in death, I feel alive

Horror sequels and vampire romances share a lovely contempt for endings. The monster rises again; the lover keeps vigil; even the grave is only a brief inconvenience. Eternal love leaves ample time for unfinished business—especially once a kiss has turned into a blood oath. Promises must be kept, bodies reclaimed, and, beneath yet another moon, the same terrible choices made all over again.

Los Angeles post-punk duo DECEITS return to that dangerous bargain on Mi Amor, Mi Vampira Pt. II, out today, October 31, via Get Better Records. The Halloween single finds Kevin “Puppy” Moreno and Francisco Saenz pursuing an affection that has already crossed the threshold between life and death.

Their original Mi Amor, Mi Vampira, released in 2023, followed a lover through nights of waiting and longing toward a bite that left them transformed. Part II carries that romance into its ecstatic aftermath, as the newly changed lover reckons with a devotion that has cost them their life. A sequel suits a couple whose idea of commitment extends well beyond the funeral.

A driving bassline works in close formation with Saenz’s drums while flanged guitar hangs above it, icy and gauzy as a spider’s web. Each curling phrase stretches another thread of melody across the rhythm, and the synths deepen the chill around its edges. Early Bauhaus comes to mind in the rhythmic tension, The Cure in the guitar’s liquid reach, while the duo’s Los Angeles punk sensibility keeps the performance hurtling forward.

Moreno’s vocals drip with dark romance, suggesting Robert Smith as a vampire, his yearning sharpened by an appetite with fatal consequences. He sings the surrender with a lover’s urgency, drawing out the ache in each phrase while the bass keeps pressing ahead. His voice gives the refrain the scale of a pledge meant to outlast the body, allowing the song’s tenderness and violence to occupy the same breath.

The lyrics follow a lover who welcomes the bite as a blessing, even as their body gives out. Blood becomes wine, surrender brings ecstasy, and death produces the bewildering sensation of being alive at long last. The repeated image of two fates sealed in blood turns infection into a permanent bond, with Moreno treating each terrible consequence as further proof of devotion.

The cover artwork by @alzandah seems to pay homage to Yoshitaka Amano’s Vampire Hunter D, particularly the pose: a cloaked figure cradles a pale companion, the sweep of the cape enclosing them both. The long-haired vampire also recalls Alucard as envisioned by Ayami Kojima for Castlevania: Symphony of the Night. A family resemblance seems appropriate: Alucard is Dracula’s son, while D’s descent from the Count is strongly implied. Beneath DECEITS’ red lettering and a full moon caught between clouds, the embrace could be a rescue or a final farewell. Either reading suits a song in which love and death have become so intimately acquainted.

Watch the animated lyric video for Mi Amor, Mi Vampira Pt. II below:

Longtime best friends Moreno and Saenz co-founded DECEITS in late 2021, bringing the Spanish-language music they grew up with into conversation with their love of The Cure, New Order, Motorama, The Chameleons, and Caifanes. With Moreno on vocals and instruments and Saenz on percussion and drums, their Chicano take on post-punk embraces expressive singing, rhythmic variety, and the physical energy of their live shows.

Mi Amor, Mi Vampira Pt. II is out now via Get Better Records. Listen and order the single here.

Mi Amor, Mi Vampira Pt. II by DECEITS

DECEITS have two United States appearances remaining on their Hurt As Much As Me Tour, followed by BLOODFLOWERS — Japan Goth & Post Punk Festival in Tokyo and dates across New Zealand and Australia. Get tickets here.

US dates — 2026:

November 12 — San Diego, CA — The Holding Company
November 14 — Huntington Beach, CA — Darker Waves

Japan — 2026:

November 21 — Tokyo, Japan — Shinjuku LOFT (BLOODFLOWERS — Japan Goth & Post Punk Festival)

New Zealand dates — 2026:

November 27 — Auckland, New Zealand — Whammy Bar
November 28 — Christchurch, New Zealand — Space Academy
November 29 — Wellington, New Zealand — Valhalla

Australia dates — 2026:

December 4 — Newtown, NSW, Australia — The Vanguard
December 5 — Collingwood, VIC, Australia — The Tote

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Source: Post-Punk.com

31.10.2026 - SATANIC PLANET: Dead Deities

Schockrock, was für ein Wort. Ein Wort, das die Eltern des Verfassers benutzt haben, um auf die Gefahr der menschenverachtenden Untergrundmusik hinzuweisen, als dieser noch ein pickeliger Grünschnabel war. Und vor dieser Zeit Mitte der 1990er gab es dieses Wort auch schon dreißig Jahre. Aber für SATANIC PLANET passt es einfach, und zwar nicht nur wegen des Namens. Zumindest wenn man sich im MAGA-Lager aufhält, findet man ihr zweites Album „Dead Deities“ vermutlich äußerst offensive. Mit Metal haben die elf Songs indes nichts zu tun. Das, was die hartgesottenen Metaller, die VITAL REMAINS beim samstäglichen Beischlaf hören, am ehesten aufhorchen lässt, ist das Line-Up der Band.

Und vermutlich werden genau diese Leute auch getriggert, wenn sie herausfinden, dass Dave Lombardo hier zwischen Industrial, Noise, EBM und Darkwave operiert. Außerdem mit dabei in diesem grotesken Kabinett: Justin Pearson (THE LOCUST), Luke Henshaw (PLANET B) und der Sprecher des „Satanic Temple“ Lucien Graves. Zwischen beißendem Zynismus und typischer Satansrhetorik haben SATANIC PLANET für das Amerika dieser Tage nur Abscheu übrig. Das bringen sie auch authentisch herüber, selbst wenn sie rein gar nichts Metallisches an sich haben. Brachial ist der Sound der Band aber dennoch.

Kein Metal und trotzdem brachial: Auf „Dead Deities“ operieren SATANIC PLANET eher im elektronischen Bereich.
Und das nicht nur wegen Justin Pearsons gewohnt hysterischen Vocals, auch wegen der pulsierenden, verzerrten Soundwand, die Luke Henshaw hochzieht. Henshaw, der dank hip Hop-Background eine andere Definition von Heaviness kennt, macht aus SATANIC PLANET ein originelles Album. Schon der erste Song „Antichrist“ klingt wie ein grelles Kuriositätenkabinett, mit tiefgepitchten Vocals und Pearsons Geschrei, mit Drones und cleveren Lombardo-Rhythmen. Es verwundert nicht, dass diese Nummer ziemlich chaotisch ist. „Church Burning“ ist weniger hektisch, strahlt aber etwas mehr Horroratmosphäre aus, auch dank eingestreutem Soprangesang, wirklich hängen bleibt leider nichts davon.

„Dead Deities“ wirkt über die gesamte Spielzeit wild zusammengewürfelt. Ein Horrorkabinett zwischen ROB ZOMBIE, SKINNY PUPPY, zwischen FANTOMAS und COIL, das allerdings recht zeitgemäß wirkt. Was dabei auf der Strecke bleibt, sind die Momente, die wirklich hängen bleiben. Wie eine Fahrt durch ein Kuriositätenkabinett, in dem an jeder Ecke eine andere Spukgestalt angeleuchtet wird. Wirklich mitreißende Songs entstehen durch diese zahlreichen Schockeffekte nicht, auch wenn „Sam Alito’s Mom“, „Dr. Green“ und das abschließende fast schon tanzbare „Satan’s Spawn“ zumindest in Ansätzen eingängig klingen.

Catchy Songs schreiben SATANIC PLANET nicht. Das Material auf „Dead Deities“ ist dafür zu fragmentiert.
Auf der Metaebene funktioniert „Dead Deities“ einerseits schon, andererseits aber auch nicht. Dass SATANIC PLANETs zweites Album einen Tag vor Halloween erscheint, ist ebenso passend, wie es die Band aber auch zum Gruselkuriosum verkommen lässt. Dabei ist die Protesthaltung von SATANIC PLANET das eigentlich bemerkenswerte an „Dead Deities“: Es provoziert die einen und belustigt die anderen. So wird aus diesem Projekt für Underground-Musik, was „Rick & Morty“ und „South Park“ für Serien ist: Nicht gerade geschmackvoll, übertrieben, unterhaltsam und in allen Belangen völlig freigedreht. Der Schockrock für die zweite Amtszeit Trumps.

Wertung: 6 von 10 Höllenschlünde für Evangelikale

VÖ: 30. Oktober 2026

Spielzeit: 37:42

Line-Up:
Lucien Graves
Justin Pearson
Luke Henshaw
Dave Lombardo

Label: Relapse Recordings

SATANIC PLANET „Dead Deities“ Tracklist:
1. Damnatio Memoriae
2. Antichrist
3. Church Burning (Official Video bei Youtube) 
4. Dead Deities
5. Sam Alito’s Mom (Official Video bei Youtube) 
6. Headless man
7. Dr. Green
8. Cannibal Syndrome
9. Ouroboros
10. Ammosexual
11. Satan’s Spawn (Official Video bei Youtube)

SATANIC PLANET „Dead Deities“ Full Album Stream bei Youtube 

Mehr im Netz:
https://satanicplanet.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/satanicplanet
https://www.instagram.com/satanicplanetofficial/
https://x.com/satanicplanet

Source: Vampster

31.10.2026 - Seattle’s Black Ferns Surveys The Wreckage of a Doomed Relationship on “Failed Plans”

Love has a remarkable talent for turning perfectly functional adults into shipwrecks. One minute you’re making plans for a shared future, and the next you’re staring across the dinner table at someone who might as well be broadcasting from the far side of Neptune. The temperature drops, conversations become archaeological exercises, and whatever affection once kept the machinery running has frozen solid beneath several thousand feet of accumulated disappointment. Somewhere in the Arctic, an abandoned vessel sits trapped beneath the ice, providing Seattle’s Black Ferns with a splendid metaphor for romantic catastrophe.

Failed Plans, the latest single from Black Ferns‘ forthcoming third album, Di Lodus, takes this miserable little expedition into the frigid waters of post-punk, where guitars stretch toward the horizon and synthesizers hum with the indifferent patience of a malfunctioning Soviet submarine.

Zoran Macesic has an ear for the sort of guitar melody that once made Echo & the Bunnymen sound as though they were holding séances inside abandoned cathedrals. Those ringing, heavily treated chords move through the arrangement with considerable force, while the bass and drums maintain a steady, almost mechanical momentum. The synthesizers add an uncomfortable chill, filling the spaces between the instruments with an electronic unease that brings to mind the more psychologically troubled corners of Love and Rockets.

There’s a delicious contradiction in the arrangement: the music keeps moving forward while the lyrics contemplate permanent immobility. A ship imprisoned beneath Arctic ice becomes a lover stranded inside a relationship whose emotional resources have been exhausted. Macesic approaches the subject through abstract imagery, allowing the listener to assemble the wreckage without receiving a tedious inventory of every broken promise.

His vocals inhabit the recording with a distant, almost disembodied quality, occasionally sinking into the instrumental layers as the guitars climb overhead. Producer Lincoln Traveller gives the instruments enough room to breathe while maintaining an oppressive sense of enclosure, as though the entire performance were taking place inside the metal hull of that unfortunate vessel.

By the conclusion, the ship remains stranded, the relationship appears terminal, and nobody has thought to send a rescue party. Meanwhile, those guitars keep turning in magnificent, miserable circles, providing a fitting soundtrack for anyone who’s ever watched a promising future disappear beneath the ice.

Listen to Failed Plans below and order the single here.

Failed Plans – Single by Black Ferns Black Ferns have spent more than a decade exploring the intersection of gothic rock, post-punk, and electronic music, and Failed Plans suggests that Di Lodus, an eleven-track collection, will continue that fascination with emotional disintegration.

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Source: Post-Punk.com

31.10.2026 - THRONEHAMMER: Slay Kill Erase

Mit ihrem dritten Album “Kingslayer” aus 2013 haben THRONEHAMMER mich damals komplett umgehauen. Das Album zählte für mich zu den absoluten Highlights des Jahres. Mit Album Nummer vier habe ich mich etwas schwerer getan als mit seinem Vorgänger, der mich wirklich von Sekunde eins an am Haken hatte. “Slay Kill Erase” hat etwas länger gebraucht, um voll bei mir zu zünden, was vielleicht auch an der leichten Modifikation im Sound von THRONEHAMMER liegt. Waren auf “KIngslayer” noch viele sehr griffige Songs wie der überragende Opener “Reign Of Steel” oder der Titelsong zu hören, walzen THRONEHAMMER ihre Kompositionen auf “Slay Kill Erase” breiter aus.

Mehr Post Rock wagen? THRONEHAMMER walzen ihre Songs auf “Slay Kill Erase” breiter aus
Die Band hatte mitgeteilt, dass das neue Album düsterer und melancholischer ausgefallen sei als der Vorgänger. Ich meine mehr Post Rock auf “Slay Kill Erase” zu hören, was sich auf “Kingslayer” ja vor allem beim letzten Song “Ascension”. Beim Opener und Titelsong lassen sich THRONEHAMMER ordentlich Zeit mit dem Songaufbau, vielleicht einen Hauch zu viel. Aber wenn der Song dann mal rollt, dann rollt er! Und wenn Kar ihren inneren Karl Willets channelt, dann gibt es eh kein Entkommen mehr. Generell growled die Gute auf “Slay Kill Erase” deutlich mehr als auf “Kingslayer”.

Irgendwo tief in Kat Shevil Gillham steckt ein kleiner Karl Willets
“To Never Return” beginnt auf der einen Seite recht zäh und schleppend, entwickelt sich zu echtem Headbanger und nach einem sehr ruhigen, fast schon meditativen Part setzt es zum Ende hin sogar Blastbeats. Erwähnenswert ist auch das lebhafte Drumming von Markus Ströhlein, der hier einige sehr coole fills spielt. Der Death Doom-Stampfer “Rise To Resistance“ wiederum erinnert atmosphärisch an PARADISE LOST und beim etwas sperrigen, rhythmus betonten “Destroyer Of Light”, gleichzeitig dem kürzesten Song des Album kommt Kat dem schon erwähnten Karl Willets wirklich unfassbar nah.

Zwischen PARADISE LOST und SLAYER meets HELLHAMMER liegt bei THRONEHAMMER nur ein Song
“Blade To The Heart” ist ein relativ simpel gestrickter, aber sehr effektiver, treibender Stampfer. Vielleicht der Song, der am schnellsten wirkt und auf jeden Fall ein sicherer Live-Kandidat. Selbiges gilt auch und noch mehr für “Thrown Into The Abyss”, dem schnellsten Song des Albums. Das sind quasi leicht gebremste Thrash-Riffs, HELLHAMMER trifft auf SLAYER. “Dethroned” verbreitet danach eher sakrale Atmosphäre, bevor THRONEHAMMER das Album mit einer Überraschung beenden, denn bei “Onwards To Oblivion”, welches zermalmende Metal Riffs mit flirrenden Post Rock-Gitarrenwänden paart übernimmt MOTOROWL Frontmann Max Hemmann den Gesang. Und das Ergebnis ist absolut großartig und hebt den Song nochmal auf ein anderes Level.

Mit “Slay Kill Erase” liefern THRONEHAMMER erneut auf höchstem Niveau ab
Und so ist “Slay Kill Erase” am Ende trotz längerem Anlauf doch wieder ein ganz großartiges Album geworden, finster, zermalmen, majestätisch! EIn Album, welches ganz sicher zu den Highlights des Jahres zu zählen ist. Im direkten Vergleich hat für mich persönlich “Kingslayer” knapp die Nase vorne, das ist aber letztendlich alles Geschmackssache. Das eine Band überhaupt regelmäßig so massive Alben raushaut nötigt eine Menge Respekt ab. Hail to THRONEHAMMER!

Veröffentlichungsdatum: 09.10.2026

Spielzeit: 73:28

Line-Up:
Kat Shevil Gillham – vocals
Stuart West – guitars, synthesizer
Tobias Utz – guitars
Daniel Ringl – guitars
Uwe Void – bass
Markus Ströhlein – drums

Label: Supreme Chaos Records

Bandcamp: https://thronehammer.bandcamp.com
Instagram: https://www.instagram.com/thronehammer.official
Facebook: https://www.facebook.com/thronehammer

 

THRONEHAMMER „Slay Kill Erase“ Tracklist

Slay Kill Erase
To Never Return
Rise of Resistance (Audio bei YouTube)
Destroyer Ov Light
Blade to the Heart
Thrown into the Abyss
Dethroned
Onwards to Oblivion (Audio bei YouTube)

 

Source: Vampster

31.10.2026 - Unify Separate: ‘Perfect Is Boring’ – Leo Josefsson on ‘The God Particle’

Unify Separate's Leo Josefsson discusses "The God Particle," out November 6, 2026, technical perfectionism, AI and working with Richard Oakes of Suede.

Source: Side Line

30.10.2026 - Various Artists - Forms Of Hands 25 Jubilee Edition

Seit April draußen, bei uns erst jetzt auf dem Tisch: Offenbar lief der Kalender schneller als die Redaktion. 'Forms Of Hands 25 Jubilee Edition' verdient trotzdem volle...

Source: MedienKonverter

30.10.2026 - EBM-Gipfeltreffen: Suicide Commando treffen Assemblage 23

Zwei Electro-Größen machen gemeinsame Sache: 'Suicide Commando' und 'Assemblage 23' stellen sich mit „I Am Your Darkness“ den inneren Dämonen. Der Radio Edit ist bereits hörbar, die...

Source: MedienKonverter

30.10.2026 - “Where the Shadows Bend” — Cathedral Bells Cross into Another World With Haunting Dreampop Single “Put Me To Sleep”

when I wake up again
will it still be the same reality
or just another dream 

There are mornings when the dream takes longer to leave than the person drifting in it. We open our eyes certain that someone has just spoken, that a hand has rested beside ours, that a place we have never visited is somewhere we could find again. Falling asleep reverses that confusion: the room recedes while another world acquires its own unquestionable logic. At either end of the night, reality briefly loses its authority.

Each night, we submit to a small rehearsal for death, giving up our hold on the familiar and trusting that we will return. We cross into another world, meet its inhabitants, and accept its impossible arrangements. Hamlet’s fear of “what dreams may come” in the sleep of death troubles that same border: who can promise what awaits us once we have surrendered consciousness? Waking offers its usual reassurance, though the ache of a reunion that never happened can make the daylight feel considerably less convincing.

Cathedral Bells approach that uncertain crossing with their new single “Put Me To Sleep.” Led by Matt Messore and now based in Los Angeles, the band brings a tender physical warmth to questions about disappearance, memory, and whether the world will still be waiting when we open our eyes.

Soft drumbeats and gentle synthesizer tones open the song, leaving room for sustained guitar chords to spread around a delicate lead melody. Deep, warm bass gives the arrangement a reassuring weight beneath its suspended guitars. Messore’s singing is as soft as a down pillow, the words delivered with an intimacy that draws the listener closer. Post-punk provides a steady framework for the overlapping textures of dream pop and shoegaze; the layers gather around the voice without disturbing its quiet delivery. There is much here for admirers of Slowdive’s patient guitar work and The Radio Dept.’s hushed pop sensibility.

The lyrics ask whether waking will restore the same reality, and whether a loved one can still be remembered when the world loses its shape. A desire to escape the life we know carries the fear of losing our way back to one another. The repeated request to let go makes sleep an act of surrender, while something waiting beneath the ground brings the grave into view. Messore keeps these questions close to the body: the need to rest, the wish to remain beside someone, the uncertainty of what either person will remember on waking.

Listen to Put Me To Sleep below, and order the single here.

put me to sleep by cathedral bells

Cathedral Bells began in Florida in 2018, growing from Messore’s bedroom recordings into a touring band. Their self-titled 2019 EP preceded Velvet Spirit (2020), Ether (2021), and Everything At Once (2023). This April brought Parallel Dreams, their debut album for Artoffact Records, which introduced a more spacious approach and further slowcore influences. The band describes “Put Me To Sleep” as the beginning of a new chapter following their move to Los Angeles.

Following their October 29 appearance with Mind’s Eye and Tony Jupiter at the Roxy in Los Angeles, California, Cathedral Bells will support Alison’s Halo on a run of December dates through the western United States.

Cathedral Bells — December 2026 tour dates:

December 3 — San Diego, California
December 5 — San Francisco, California
December 6 — Sacramento, California
December 8 — Portland, Oregon
December 9 — Seattle, Washington
December 11 — Salt Lake City, Utah
December 12 — Las Vegas, Nevada

Tickets are available at cathedralbells.com.

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Source: Post-Punk.com

30.10.2026 - Ghostbells release ‘Phantoms’ single and video via Out Of Line Music

Darkwave/EBM duo Ghostbells released the single and video "Phantoms" via Out Of Line Music on October 30, 2026, following "Curses" and "The Silence".

Source: Side Line

30.10.2026 - Nitroverts release sophomore album ‘True Nature of Antimatter’

Belarusian electro-metal duo Nitroverts released their sophomore album "True Nature of Antimatter" via FiXT on October 30, 2026, following 2023's "Endogenous".

Source: Side Line

30.10.2026 - Disorder Festival reveals full lineup for 6-7 February 2027

Disorder Festival revealed its full lineup for February 6-7, 2027, in Montreuil, adding And Also the Trees, VLURE, Yan Wagner and Paradox Obscur.

Source: Side Line

30.10.2026 - V.A. – Elmsfeuer

Seit 1996 manövriert sich das ostdeutsche Label Moloko+ (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Punk-Fanzine) geschickt durch die Strömungen und Untiefen des Ozeans unabhängiger Musikproduktionen. Dabei meist konsequent unter dem Radar, obwohl dort sogar schon so renommierte Namen wie LAIBACH oder ASMUS TIETCHENS veröffentlicht haben. Moloko+ hat auch nie auf Absatzmärkte und Verkaufszahlen geschaut, sondern über die vielen Jahre einfach gemacht. Seit nunmehr 15 Jahren ist man parallel auch als Buch-Verlag Moloko Print aktiv und hat es seit dem in diesem Sektor auf die beachtliche Anzahl von über 300 Publikationen gebracht. Doch darum soll es hier nicht gehen, denn mit der vorliegenden Compilation „Elmsfeuer“ feiert das Label jetzt sein 30jähriges Jubiläum und gibt auf 2 CDs bzw. in über 140 Minuten einen Überblick auf das bisherige Schaffen, welches trotz der insgesamt 34 Titeln den vielschichtigen Label-Kataloges natürlich nur bruchstückhaft wiedergeben kann. Label-Intimus Rex Joswig hat dafür mit sicherer Hand am Steuerrad eine exzellente Auswahl getroffen, die sich in einem maritimen Strudel zwischen Doom Shanties und gebrochenen Balladen bewegt, aber trotzdem an den Rändern in andere Gewässer ausfranst. Von Anfang an sind die Band HERBST IN PEKING und diverse Nebenprojekte von Rex Joswig eine stete Konstante von Moloko+, weshalb er selbst auf „Elmsfeuer“ auch überproportional vertreten ist. Neben seiner Hauptband wären da zu aller erst THE HIDDEN SEA zu erwähnen, deren einziges Album „Lighthouse Madness“ aus dem Jahre 2011 immer noch wie ein völlig unterschätztes und verschollenes HERBST IN PEKING-Werk unter verstecktem Banner glimmt! Maritime Hymnen mit breiten Gitarren-Wänden, rollendem Bass und hypnotisch-sonorer Stimme für die Ewigkeit. Ein weiteres Kleinod, die erneute Zusammenarbeit von SCHITTKOWSKI & JOSWIG, bei der die Steel Cello Legende Bob Rutman als Sänger zu postumen Ehren kommt. Die cineastische Neo Klassik-Skizze „In der Ruhe vor dem Sturm“ verlangt eindeutig nach mehr, selbst wenn es leider gerade nicht danach aussieht. In einer ähnlich gelagerten Fahrrinne schlingert auch das APREGARDE DUB ORCHESTRA oder !THE SAME. Im Reigen kielgeholter Chansons und trunken-trauriger Seemanns-Lieder mit Avantgarde-Schlagseite dürfen dann natürlich TARWATER, BRITANNIA THEATRE, THE FATAL SHORE oder INFAMIS nicht fehlen, um nur einige zu nennen. Das ein Teil der Titel bisher unveröffentlicht bis exklusiv hier vertreten ist, macht „Elmsfeuer“ erst mal vordergründig interessant, aber auch die schon bekannten Songs und Tracks erscheinen im gischtenden Meerschaum in einem neuen Licht und Glanz! Es gibt also viel zu entdecken auf „Elmsfeuer“, das den Charakter einer liebevoll erstellten und äußerst durchdachten Spotify-Playliste mit dem Charme eines alten Mix-Tapes hat, nur eben in Doppel-CD-Format zum Anfassen oder auch als Download bei Bandcamp (Marco Fiebag)

Source: BLACK Onlinemagazin

30.10.2026 - Metal Videos der Woche (24.10.2026 – 30.10.2026)

Mit DARKEST HOUR ENSLAVED DAWN OF SOLACE DYNAZTY WARDRUNA CURRENTS FIT FOR A KING MACHUKHA BOMBUS SOIL MOTHER AUGUSTA SERPENT CRITICAL FEAR BLIND CHANNEL IMMINENCE AZARATH THUS SPOKE ZARATHUSTRA KALT VINDUR ASSUMPTION AGRIMONIA WITHERED LAND SINK (IRL) PENSÉES NOCTURNES OERHEKS BLASPHEMANIAC SLEEPWALKER DAEMON GREY 1THIRTY8 VØLSDÏR UNDERWATER FATHER TBS THE BUTCHER SISTERS 200 STAB WOUNDS CROWNSHIFT DEAD7 CRUCIVORE ENTER SHIKARI DREAD WITCH ENDLESS CHAIN MYSTIC PROPHECY SUN VOYAGER DIKAJEE THROATCUT. BLACKTOOTHED VINTERASKE BROKEN BY THE SCREAM PARIUS TRAPPIST WAYLANDER MORRIGAN’S ECHOES SARAKSH LIMINAL SPIRIT MOTOR!K NECRONAUTICAL RAPHAEL WEINROTH-BROWNE LITA FORD KISSIN` DYNAMITE DÄAHL LHAÄD METAPHORIC MIND ODE OF DISGRACE EARTHBONG THE CURSE MADE FLESH JUMPSCARE SAXON AETHER REALM CARNAL GHOUL DIRTY TRICKS CURBZ UNBORN GENERATION VETTEN APARAT KUUMET ANGEL FURY CHAOSBAY SIRENFALL LEADBELCHER LIGHTS TO REMAIN TEN TON MOJO SICKWOOD DEVOURER BLOODY FALLS ANNICKE SHIREEN MANNTRA MEMOREMAINS ELECTRIC VALLEY UPON SHADOWS GRADIENCE SNAKE MOUNTAIN REVIVAL MONASTERY (HUN) GOATBURNER IN VERSE CALLIDER OBSYDIANT FEARPARK SAARKOTH SLEDEON DEFECTS ABHORIA I HELVETE DIRTY SHIRT CUTTERRED FLESH BURNING CREATION SHORES OF NULL E-L-R EXTIZE SEVEN BLOOD THE DEFECT DEVIN TOWNSEND CITIZEND DOMINUM LOVE SEX MACHINE PARKWAY DRIVE BEAST IN BLACK FROZEN CROWN SONATA ARCTICA THE TEMPER TREE MUSA DAGH JEWEL THRONE DISCHORDIA GOMORRA SACRAL RAGE SEES CRYPTORIUM MASTER BOOT RECORD OMNIMAR ASH OF ASHES LES BÂTARDS DU ROI GALIBOT ABSOLUTE POWER SURVIVALIST HEIMDALLS WACHT MONKIE MIND EMPATH MONI JITCHELL EXTINCTION A.D. RAKINUA CAVADA PROJECT

DARKEST HOUR

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ENSLAVED

progressive metal black metal viking metal

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DYNAZTY

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WARDRUNA

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CURRENTS

metalcore

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FIT FOR A KING

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MACHUKHA

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BOMBUS

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SOIL

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modern metal

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RAPHAEL WEINROTH-BROWNE

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LITA FORD

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Fernsehgarten hard rock

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KUUMET

progressive rock

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ANGEL FURY

heavy metal

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CHAOSBAY

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LEADBELCHER

death metal

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melodic death metal

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EXTINCTION A.D.

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RAKINUA

folk metal dark metal

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CAVADA PROJECT

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Source: Vampster

30.10.2026 - Henrik Lysell on ‘I Think It Hurts’: ‘Don Juan Dracula show their slower, more personal side as they turn from red to black’

Don Juan Dracula released the downtempo single "I Think It Hurts" on October 23, 2026. Henrik Lysell talks about the cover, the video and an album for 2027.

Source: Side Line

30.10.2026 - Suicide Commando and Assemblage 23 unite on ‘I am your Darkness’

Suicide Commando and Assemblage 23 release the single "I am your Darkness" via Out Of Line Music, with a five-track physical EP due December 3, 2026.

Source: Side Line

30.10.2026 - Wardruna releases ‘Helvegen II’, a new recording of ‘Helvegen’

Wardruna released "Helvegen II," a new recording of "Helvegen" with a music film by Tuukka Koski, on October 30, 2026 via By Norse Music.

Source: Side Line

30.10.2026 - Ministry and Peter Hook cover Captain Beyond for ‘Thousand Days Of Yesterdays’ tribute

Ministry and Peter Hook each cover "Dancing Madly Backwards" on Cleopatra Records' Captain Beyond tribute "Thousand Days Of Yesterdays," out November 20.

Source: Side Line

30.10.2026 - Coil’s ‘Gold is the Metal’ reissue arrives with ‘Cardinal Points’ video

Coil's remastered reissue of "Gold is the Metal (With the Broadest Shoulders)" is out now via Mute and Threshold House, with a new "Cardinal Points" video.

Source: Side Line

30.10.2026 - Test Dept and Brith Gof share ‘Arddylegog Ganu / Heroic Society’

Test Dept and Brith Gof released the single "Arddylegog Ganu / Heroic Society" on October 30, 2026, ahead of the "Gododdin: 2026 Remaster" box set.

Source: Side Line

30.10.2026 - Implant releases 15th album ‘The Kinematics Of Doubt’ on Alfa Matrix – Out now

Implant releases the 15th studio album "The Kinematics Of Doubt" on CD and digital via Alfa Matrix on 30 October 2026, led by "Underneath The Neon Lights".

Source: Side Line

30.10.2026 - Llumen drops all new CD ‘Winter Eden’ on Alfa Matrix

Llumen opens CD pre-orders for "Winter Eden", out 30 October 2026 on Alfa Matrix, also sold in a 3CD bundle with Implant and C-Lekktor.

Source: Side Line

30.10.2026 - Mark Springer and Jimmy Galvin play Bristol charity concert

Mark Springer and Jimmy Galvin play a charity concert at The Mount Without in Bristol on November 26, 2026, benefiting the Bristol Drugs Project.

Source: Side Line

30.10.2026 - Rob Zombie: Neue Video-Single „Sir Lord Acid Wolfman“ + Album „The Great Satan“

Pünktlich zu Halloween legt Rob Zombie mit einem neuen Musikvideo nach. Der Rockmusiker und Horrorfilmer hat den Clip zu „Sir Lord Acid Wolfman“ veröffentlicht. Der Song stammt von seinem aktuellen Studioalbum "The Great Satan". Alle Infos dazu bei uns!

Source: Sonic Seducer

30.10.2026 - DARKEST HOUR: alle Videos zum neuen Album „Suffer Divine“

Heute, mm 30. Oktober 2026 veröffentlichen DARKEST HOUR ihre neue Platte „Suffer Divine“ – und einen weiteren Videoclip zum Album:

Insgesamt gibt’s damit nun drei Clips zur aktellen Platte.

Mark Lewis hat das neue Album der Hardcore-Band produziert. Gitarrist Mike Schleibaum sagt über die Zusammenarbeit:

Dieses Album bedeutet uns sehr viel. Wir wurden unterstützt von einem großartigen Team beim Label und dem unglaublich talentierten Mark Lewis. Das Ergebnis ist ein mitreißendes Album. Es steckt voller Wut, Thrash und Aggression und ist gleichzeitig  musikalisch sehr dicht. Der Sound ist aus der Liebe zu Genres wie dem melodischen Death Metal entstanden. Konzeptionell greift das Album die Idee auf, dass man aus dem eigenen Leiden Selbstwertgefühl schöpfen kann. Tatsächlich verkörpert dieses Albums genau diesen Vorgangs. In dieser Platte steckt so viel Wut, Zorn und Schmerz, und doch birgt sie gleichzeitig so viel Hoffnung. Sie besteht zu gleichen Teilen aus Hoffnung, Wut und Empathie.“

DARKEST HOUR „Suffer Divine“  Tracklist & Cover

All Cruelty Springs From WeaknessGods of DecayNo Conquered HeartsSalvation (Video bei YouTube)Suffer Divine (Video bei YouTube)Warrior (Video bei YouTube)Vile AngelThe Unforgiving HandTribalistEveryday HorrorsA Story of Redemption

 

DARKEST HOUR – Backstage Halle, München – 12.10.2025 – Konzertfotos

Source: Vampster

30.10.2026 - Interview mit FRANK SCHÄFER: Ein Buch über einen alten Drecksack, der die ganze Geschichte des Rock’n’Roll erlebt und überlebt hat

Nun hat der wirklich sehr gute Musikjournalist FRANK SCHÄFER ein Buch über die wirklich sehr gute Band MOTÖRHEAD geschrieben. Erschienen ist das Ganze in der Tat beim renommierten Hochkultur-Hort Suhrkamp Verlag – wir staunen noch immer..

Der Mann ist vom Fach: langjähriger Musikjournalist (Rolling Stone, Rock Hard, taz, NZZ, Zeit online), ehemaliger Musikant (SALEM’S LAW) und langzehntelanger MOTÖRHEAD-Aficionado. In Fachkreisen spricht man längst nur noch ehrfürchtig von Fränk Schäfer. Zeit für einen kleinen Schwatz über eine unserer ewigen Lieblingsbands und die Geheimnisse des Schreibens.

Ein Fanzine aus Franken hat jahrelang immer, wenn ein neues Album von MOTÖRHEAD erschienen ist, die gleiche Besprechung gebracht – also den selben Text abgedruckt und nur den Albumtitel geändert. Das ist ja das, was man MOTÖRHEAD gemeinhin gerne vorwirft: „Klingt alles gleich!“ – „Die haben nur einen Song, wahlweise in der langsamen oder in der schnellen Ausführung.“ Was macht für Dich die Faszination an MOTÖRHEAD aus?

Man kann es ja auch anders herum formulieren: MOTÖRHEAD hatten einen so ausgeprägten Personalstil, dass man sie unter hunderten Bands sofort heraushört. Und wenn eine Band so ähnlich klingen wollte, war gleich der Vorwurf des Plagiats im Raum. Ich empfinde das grundsätzlich mal als Qualität. Außerdem interessieren mich Bands, die mit der Kunst der Variation operieren, also diese ästhetische Methode wirklich ernst nehmen. Und wenn man sich einhört, so richtig einhört, dann hört sich eben doch nicht mehr alles gleich an. Man muss schon sein Sensorium schärfen. Diesen Vorwurf haben taube Verächter auch ganzen Genres gemacht: „Heavy Metal? Klingt ja alles wie AC/DC!“ Hab ich oft genug gehört in den späten Siebzigern und hat ja auch nie gestimmt.

 

Dein Buch „MOTÖRHEAD – die lauteste Band der Welt“ ist beim renommierten Suhrkamp Verlag erschienen, der wie kein anderer für die Hochkultur im Land der Dichter und Denker steht. Wie hast Du das geschafft?

Suhrkamp hat sich ja schon eine Weile der Popkultur geöffnet, aber MOTÖRHEAD würde man da dennoch nicht erwarten, das stimmt wohl. Ich hatte vorher schon eine Thoreau-Biografie dort veröffentlicht, die sich ganz gut verkauft hat, der Verlag war mir also nicht völlig feindselig gestimmt, und dann habe ich denen ein Exposé hingepfeffert, das keine Fragen mehr offenließ. Quatsch, nee: der Taschenbuch-Chef meinte wohl, dass Lemmy auratisch genug ist, um das Buch verkaufen zu können. Hinzu kamen ja auch noch die Geburts- und Todestage.

Irgendwann – gefühlt so ab der Jahrtausendwende – war da ja plötzlich so eine seltsame Faszination der Hochkultur an (dem Phänomen) MOTÖRHEAD – und Lemmy mit einem Mal auch ein Thema fürs Feuilleton …

Lemmy hat das selbst ganz gut analysiert. Er hat mal gesagt, er sei der alte Drecksack, der die ganze Geschichte des Rock’n’Roll erlebt und eben auch überlebt hat. Die Journalisten bräuchten ihn, weil er zu all dem etwas erzählen könnte. Und das kommt eben auch dazu: er konnte erzählen. Er war ziemlich oft ein großartiger Causeur, komisch und straßenweise.

Hast Du Lemmy mal getroffen? Oder wen anderes aus der Band?

Nein, keinen einzigen. Ich bin aber auch nicht dieser Fan-Typ, der Nähe zu seinen Heroen sucht. Mich interessiert das Kunstwerk und was es bei mir auslöst, wie sich das in mein Leben einmischt. Blöderweise bin ich auch kein guter Interviewer. Ich bin harmoniesüchtig, kriege meistens nicht viel raus aus meinen Gesprächspartnern, jedenfalls nicht in 20 Minuten, und mehr Zeit bekommt man ja nicht für so ein Star-Interview. Ich war neulich mal beim Literaten Jochen Schimmang und wir haben fast den ganzen Nachmittag miteinander gesprochen, da dringt man dann irgendwann wirklich zu den Geschichten vor, die noch nicht so oft erzählt wurden. Aber in einen halben Stunde gelingt mir das nie, da gibt es bessere. Und gerade von MOTÖRHEAD gibt es ja nun hunderte Interviews, ich hätte dem nichts mehr hinzufügen können, bilde ich mir ein.

Deine fünf Lieblings-Alben von MOTÖRHEAD?

„Overkill“, „No Sleep Til Hammersmith“, „Another Perfect Day“, „Orgasmatron“ und „1916“.

 

MOTÖRHEAD 2005 beim BANG YOUR HEAD
In „MOTÖRHEAD – die lauteste Band der Welt“ analysierst Du viele Texte von Lemmy Kilmister. Wir haben uns immer über die lyrische Diskrepanz bei MOTÖRHEAD gewundert: Manchmal waren das echt tiefgründige, philosophische Gedanken, oft hatte man aber auch das Gefühl, die Texte wurden mal eben schnell auf dem Weg in die Gesangskabine geschrieben …

Genau so war es ja wohl auch. Ein paar Themen lagen ihm am Herzen, der ewige Krieg natürlich, die Bigotterie der Religionen, die Korruptheit der politischen Eliten, dazu fiel ihm immer mal wieder auch sprachlich Außergewöhnliches ein. Aber dann wurde kurz vor knapp noch ein Song fertig, der einen Text brauchte, also meldete sich Lemmy für einen längeren Klogang ab und kam dann mit einem Text wieder, der das Phrasenschwein mal so richtig fütterte. Und selbst dann hat er manchmal noch eine Pointe oder eine hübsche Metapher zum Merken rausgehauen.

In Deinem Buch beschreibst Du schön, wie müde Lemmy in seinen letzten Tagen war. Mit Abstand betrachtet sind die letzten Fotos von ihm erschreckend – der Tod ist ihm da schon ins Gesicht gemeißelt. Und auch die letzte Tour war eigentlich nur noch ein Trauerspiel, auch, wenn man es damals nicht wahr haben wollte und es gefeiert hat, dass sie viele von diesen langsamen, staubigen Westernsongs gespielt haben. Du beschreibst in Deinem Buch die Feier zu Lemmys 70. Geburtstag in seiner Stammkneipe „Rainbow Bar & Grill“ in Los Angeles, zu der er sich nur noch hingeschleppt haben soll, um früh wieder zu verschwinden. Hier kommt die Frage: Glaubst Du, daß Lemmy manchmal keinen Bock (mehr) hatte, Lemmy – also der stolze, strahlende Rock’n’Roll-Gott und letztlich die von ihm geschaffene (Kunst-)Figur – zu sein?

Ja, das glaube ich wirklich, aber er wusste wohl nicht, was er anders hätte machen sollen. Und vielleicht hatte er Angst davor, dass er, wenn er nicht mehr in Bewegung ist, wirklich alt wird. Er konnte aber letztlich auch nichts anderes. Jeden Abend ins Rainbow Bar & Grill zu dackeln und an seinem Spielautomaten zu stehen, war eben auch nicht die Erfüllung. Gerade am Ende seines Lebens war er wohl auch ganz froh, dass er mit Cheryl Keuleman und seinem Sohn doch noch so etwas wie eine Familie bekam, obwohl er das jahrzehntelang als bürgerliche Scheiße abgelehnt hatte.

Writing about music is like dancing about architecture – man ist sich uneinig, wer es tatsächlich gesagt hat. Aber was ist dein Lieblingstanz?

Am liebsten erzähle ich Geschichten, in der die Musik zum Auslöser wird für etwas Lebensveränderndes oder in der sie eine bestimmte Episode im Leben verdichtet zusammenfasst. Da spielt es dann auch keine Rolle, dass es Übersetzungsverluste gibt, wenn man mit Sprache Musik einfangen will, weil man von vornherein nicht nur die Musik im Blick hat, sondern auch das, was Menschen mit ihr machen. Ich finde ohnehin, die Rolle des Hörers wird viel zu sehr unterschätzt. Er transzendiert die Musik, und daraus entsteht dann was, das kann mitunter mehr sein, als die musikalische Grundlage scheinbar hergibt.

Was nervt am meisten, wenn man ein Buch schreibt: Die Angst vor dem leeren Blatt, der erste Satz, der Faktencheck, das Lektorat – oder etwas ganz anderes?

Anfangen ist nicht so schwer, wenn man sich erst mal klargemacht hat, was man eigentlich schreiben will. Und das Lektorat ist ein Privileg, das lernt man bald, wenn man die ersten Autoreneitelkeiten abgelegt hat. Man muss eine neutrale und noch dazu wohlgesonnene Leserin wie meine Lektorin Susanne Gretter einfach ernstnehmen, wenn sie was nicht versteht oder einfach zu verschnarcht findet. Hinter dem Geniegetue von Autoren und Autorinnen stecken, glaube ich, eine Menge Angst und Selbstzweifel. Nein, nervig sind vor allem die vielen Korrekturdurchgänge. Ich kann meinen eigenen Text irgendwann nicht mehr sehen, und muss die Korrekturen doch sehr ernst nehmen, weil mich jeder Fehler, der stehengeblieben ist, unglaublich nervt. Es bleibt dennoch immer was stehen. Oft schlage ich das frisch gedruckte Buch auf und er springt mich förmlich an. Es ist frustrierend. Bei „Motörhead“ ist so ein dusseliger Fehler drin geblieben, dass ich wirklich froh war, dass früh eine zweite Ausgabe erschienen ist und ich denn bald tilgen konnte.

Was macht am meisten Spaß, wenn man ein Buch schreibt?

Der Flow, wenn man ihn denn mal hat. Wenn man nicht mehr selber schreibt, sondern geschrieben wird. Wenn man den Punkt erreicht, wo man plötzlich merkt, dass drei Stunden vergangen sind. Passiert leider viel zu selten. Oder diese Eingebung, wenn man in einer konzentrierten Schreibphase, in der eben auch das Unbewusste oder sogar Unterbewusste beteiligt ist, an einem Problem nagt – ein Freund von mir knirscht dann nachts mit den Zähnen –, und es sich irgendwann ganz von allein löst. Das sind so rare Glücksmomente. Es verschafft mir aber auch eine große Zufriedenheit, den Bildschirm sukzessive mit Worten zu füllen. Ich muss dann am Abend gar nicht mehr meditieren, um irgendwie runterzukommen. Ich bin schon unten.

Ist es immer schön, in die Geschichte einer Band wie MOTÖRHEAD oder auch BLACK SABBATH einzutauchen? Oder erfährt man auch Dinge, die man lieber nicht gewusst hätte?

Klar, aber ich rechne eigentlich nie mit Heroen, sondern mit Menschen, die natürlich ihre Fehler haben und durch ihre exponierte Position ein paar mehr machen dürfen, ohne dass ihnen was passiert. Insofern hat man das, was man da am Rand mitbekommt, in Schwundstufen auch im weiteren Bekanntenkreis schon gesehen. „Ich bin ein Mensch, nichts Menschliches ist mir fremd“, schreibt schon der römische Dichter Terenz.

Was würdest du jemandem empfehlen, der die Idee zu einem Buch hat?

Anfangen und vielleicht gar nicht unbedingt gleich an das ganze Buch denken, sondern loslegen an einer Stelle, die einem interessant erscheint oder das Buch im Kern zusammenhält. Das kann sich ja alles noch ändern – man schreibt selten ein Buch von vorne bis hinten durch. Über die Struktur kann man sich später noch Gedanken machen, oftmals ergibt es sich irgendwann einfach. Wichtig ist der Produktionsprozess, weil der darüber entscheidet, ob sich irgendwann die „Zuversicht des Gelingens“ einstellt, wie Thomas Kapielski das mal formuliert hat, also das Wissen darum, dass ein Buch auch zu Ende geschrieben wird. Und dann braucht es natürlich noch einen Verlag. Da empfiehlt sich ein kurzes Exposé, das erklärt, was man machen will, und eine Arbeitsprobe von zehn Seiten. Bestenfalls kennt man ein paar passende Lektoren oder kennt einen, der die kennt. Mittlerweile gibt es auch viel mehr gute Literaturagenturen, die einem die Arbeit der Verlagssuche abnehmen.

Lerche oder Nachtigall – wann, wo und wie schreibst Du?

Ich brauche einen Arbeitsplatz, an dem ich Sachen liegen lassen kann, Notizzettel, Kladden, Bücher etc., ein bisschen äußere Ruhe und vor allem Zeit. Ich glaube, man muss einfach Geduld haben und anfangen, ohne gleich was Druckreifes oder eine Seite Weltliteratur produzieren zu wollen. Je mehr Zeit man sich lässt, desto größer ist die Chance, dass einem was Gutes einfällt. Das stimmt aber auch nicht für jeden. Ein Freund von mir ist brillant am Anfang, es wird dann aber nicht mehr viel besser, wenn er daran herumbosselt. Ich bin nicht brillant, muss also lange dran herumbosseln.

Hast du ein Ritual, bevor du anfängst zu schreiben? Oder währenddessen? Oder danach?

Ich lese immer fünf Seiten „Das Grundgesetz“ … Haha! Nee, wie gesagt: hinsetzen, Tasse Kaffee und dann loslegen. Fünf Stunden später hat man dann schon irgendwas stehen.

Wir dachten lange, MOTÖRHEAD wären gut gealtert. Inzwischen sind wir uns da nicht mehr sicher. „Aftershock“ (2013) war nochmal prima – mit ein paar netten Nummern und einem echten Deepcut („Lost Woman Blues“). Das letzte Album „Bad Magic“ (2015) war vor allem unspektakulär – man müsste die Scheibe nochmal rauskramen, um sich an irgendwas zu erinnern. Aber ein richtig mieses Album haben MOTÖRHEAD zeitlebens ja eh nie abgeliefert. Trotzdem: War es ein Abschied nach Maß?

Die letzten Alben wurden allesamt zu euphorisch bewertet, weil man einfach froh war, dass es die Band noch gibt. Wenn man „Bad Magic“ heute hört, fällt vor allem auf, wie alt und zerbrechlich Lemmy da schon klingt. Da können einem alten sentimentalen Sack wie mir schon die Tränen kommen. Es war insofern ein ungeschönter Abschied und das hat ja auch eine gewisse Würde. MOTÖRHEAD haben genau das Album gemacht, das sie abzuliefern noch in der Lage waren.

Stilfrage: Darf man auf ein MOTÖRHEAD-Konzert ein MOTÖRHEAD-T-Shirt anziehen?

Mein Sohn benutzt mich immer als negativen Indikator, er fragt mich, „a oder b“, ich sage a, und er nimmt dann gezielt b. Insofern bin ich in solchen Fragen absolut inkompetent. Ich würde sagen, das geht, aber was weiß ich schon.

Trägt kein MOTÖRHEAD-Shirt beim MOTÖRHEAD-Konzert: Lemmy Kilmister.
 

 

Source: Vampster

29.10.2026 - DEAD END FINLAND: kündigen neues Melodic Death Metal Album „Carbon“ an

Die Melodic Death Metal-Band DEAD END FINLAND hat mit „Carbon“ ein neues Album angekündigt. Es ist das sechste Album der Finnen und wird am 12. März 2027 via Inverse Records erscheinen. Vorab gibt es den Track „Mercy of Fools“ zu hören.

„“Mercy of Fools“ ist ein Lied über eine Welt, in der der Wahnsinn die Oberhand gewinnt und gewöhnliche Menschen die von anderen hinterlassenen Trümmer beseitigen müssen. Es handelt von Ohnmacht, Wut und Verzweiflung – aber auch von der Sehnsucht nach Frieden, der immer schwerer zu erreichen scheint“, erklärt die Band.

DEAD END FINLAND Line-Up:
Mikko Virtanen – Vocals
Santtu Rosén – Guitars & Bass
Miska Rajasuo – Drums
Jarno Hänninen – Keys

DEAD END FINLAND „Carbon“ Tracklist
01. Poison Mind
02. Saint & Sinner
03. Remembrance
04. Adrenaline
05. (interlude)
06. Innocent
07. The Reason
08. Mercy of Fools (Audio bei Bandcamp)
09. Breakdown
10. Epilogue

Source: Vampster

 
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