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08.01.2024 - TROY THE BAND: neues Stoner Rock / Doom Metal Album “Cataclysm” aus London erscheint am 2. Februar 2024
Mit “Cataclysm” wird in wenigen Wochen das neue Album der Stoner Rock / Doom Metal-Band TROY THE BAND erscheinen. Es ist das erste Album der Engländer aus London, die 2022 mit der EP “The Blissful Unknown” debütierten.
“Cataclysm”, das von Wayne Adams (u.a. für GREEN LUNG tätig) produziert wurde, wird am 2. Februar 2024 erscheinen.
TROY THE BAND sind Sänger Craig Newman, Gitarrist Sean Burn, Bassist Sean Durbin und Drummer Dan England.
TROY THE BAND “Cataclysm” Tracklist
1. Cataclysm
2. Flesh Wound (Lyric-Video bei YouTube)
3. The Void (Video bei YouTube)
4. Only Violence
5. I.H.O.D.
6. Fauna
Source: Vampster
08.01.2024 - CD Review: Golden Apes - Our Ashes At The End Of The Day

Artist: Golden Apes Title: Our Ashes At The End Of The Day Genre: Goth Rock Release Date: 5th January 2024 Label: Icy Cold Records
Source: Reflections of Darkness
08.01.2024 - WANDERING OAK: neues Blackened Progressive Folk / Heavy Metal Album “Resilience”
Die Blackened Progressive Folk / Heavy Metal-Band WANDERING OAK wird in wenigen Wochen ihr neues Album “Resilience” veröffentlichen. Es ist nach “Passage Elemental” (2019) das zweite Album des US-amerikanischen Trios, welches aus Sänger und Gitarrist Robert Pollard (GOBLIN HOVEL), Bassistin Deidre House und Drummer CW Dunbar (HUBRIS) besteht. Die Gitarren-Soli steuerte Andrew McGirr (HUBRIS) bei.
“Resilience” wurde von Tom Gerwitz gemixt und gemastert und mit einem Cover-Artwork von VojtÄch Doubek ausgestattet. Erscheinen wird das Album am 2. Februar 2024. Vorab gibt es den Titeltrack zu hören.
WANDERING OAK “Resilience” Tracklist
To Lir They Fell – 11:13
A Florid Grain – 5:53
Resilience – 6:18 (Audio bei Bandcamp)
Vespertine – 8:08
Snowbound – 13:47
Source: Vampster
08.01.2024 - Spectres offers brand new single: ‘Am Gold’

The Vancouver-based post-punk act Spectres is back with another new single from their upcoming album:...
Source: Side Line
08.01.2024 - The Smashing Pumpkins: Gitarristin oder Gitarrist gesucht

Nachdem Jeff Schroeder vor kurzem ausgestiegen war suchen die Smashing Pumpkins jetzt jemand Neues für die Gitarre. Auch Du kannst dich bewerben - mehr Infos hier!
Source: Sonic Seducer
08.01.2024 - NEW YEARS DAY: vierte Single vom kommenden Album “Half Black Heart”
Die Alternative Metal-Band NEW YEARS DAY stellt ihr fünftes Studioalbum “Half Black Heart” mit einer neuen Single vor und hat ein Video zum Titelsong bei YouTube geteilt.
Höreindrücke gibt es außerdem in Form der Singles “Vampyre“, “Hurts Like Hell” sowie“Secrets”.
“Half Black Heart” erscheint am 1. März 2024 via Century Media.
NEW YEARS DAY “Half Black Heart” Tracklist
1. Vampyre (Video bei YouTube)
2. Half Black Heart (Video bei YouTube)
3. Hurts Like Hell (Video bei YouTube)
4. Secrets (Audio-Stream)
5. Fearless
6. Bulletproof
7. Burn It All Down
8. Enemy
9. I Still Believe
10. Unbreak My Heart
11. So Sick
12. Creature of Habit
Source: Vampster
08.01.2024 - Loreena McKennitt: Neues Album “The Road Back Home” + Tour 2024

Mit "The Road Back Home" erscheint in Kürze ein neues Loreena McKennitt-Album! Die Kanadierin kommt außerdem auf Tour - alle Infos hier!
Source: Sonic Seducer
08.01.2024 - FLEUR DE MALHEUR: Tom Schwoll veröffentlicht Soloalbum “Kummerkumpels”

Tom Schwoll, Gitarrist bei Bands wie JINGO DE LUNCH, EXTRABREIT, DIE SKEPTIKER und ES WAR MORD, veröffentlicht ein Soloalbum: Am 9. Februar 2024 erscheint “Kummerkumpels” via Sounds of Subterrania. Sein Soloprojekt nennt der Berliner FLEUR DE MALHEUR.
Reinhören kann man in die erste Single, zu “Plastiktüte” gibt es ein Video bei YouTube.
„Im Kern bin ich sehr gern ein Sideman. Ich spiele supergern Gitarre und mag es, gute Sänger mit meinem Spiel zu unterstützen, anstatt selber ihm Mittelpunkt zu stehen. Deshalb hat es wohl ein halbes Jahrhundert gebraucht, bis ich den Impuls als Musiker verspürte, mal ein Soloalbum zu machen.“ (Tom Schwoll über sein Soloalbum “Kummerkumpels”)
“Kummerkumpels” verspricht weniger Punk als amerikanisch geprägte Singer-/Songwriter-Schule, entstanden ist das Album in Dänemark, Belgien, Weimar, Werder und in verschiedenen Studios und Orten in Berlin.
„Ich war und bin nie darum bemüht, zu gefallen. Ich mache das, was sich für mich ganz alleine richtig und gut anfühlt. Wenn es anderen auch gefällt: umso besser. Aber es war nie mein Antrieb, als Musiker irgendetwas ‘zu bedienen’. Ich möchte lieber machen, machen und schauen, was dabei am Ende herauskommt.“ (Tom Schwoll über seine Inspiration als Musiker)
Source: Vampster
08.01.2024 - VLAD IN TEARS :: Erste Single vom kommenden Album

Die Goth Rocker VLAD IN TEARS veröffentlichen die neue Single „Hear Me Out“. Der Song ist die erste Vorabsingle vom kommenden Studioalbum „Relapse“, welches am 08. März 2024 bei Metalville Records (Rough Trade) veröffentlicht wird.
„Hear Me Out“ ist ein Lied über die inneren Dämonen, die wir alle haben. Manchmal ist der beste Weg, unser Leben zu leben, beide Seiten unseres Wesens zu akzeptieren, selbst wenn Gut und Böse ineinander verschmelzen.
http://vladintears.com/
Im März 2024 kann man VLAD IN TEARS als Special Guest von „Heldmaschine“ auch wieder live erleben
06.03.2024 Hamburg
07.03.2024 Leer
08.03.2024 Koln
09.03.2024 Lübeck
10.03.2024 Hannover
13.03.2024 Nürnberg
14.03.2024 München
15.03.2024 Erfurt
16.03.2024 Dresden
17.03.2024 Berlin
21.03.2024 Oberhausen
22.03.2024 Frankfurt
23.03.2024 Friedrichshafen
24.03.2024 Bamberg
Source: Amboss-Mag.de
08.01.2024 - GRAYWITCH: erste Single vom neuen Heavy Metal Album “Children of Gods” aus Griechenland
Die Heavy Metal-Band GRAYWITCH hat mit “God of War” eine erste Single ihres kommenden Albums “Children of Gods” veröffentlicht. Es ist nach “Rise of the Witch” (2021) das zweite Album der Griechen und wird am 2. Februar 2024 via Sleaszy Rider Records erscheinen. Produziert wurde das Album von George Stournaras (MASS INFECTION) in den Infected Studios in Thessaloniki.
GRAYWITCH “Children of Gods” Tracklist
Overture To Olympus
Children of Gods
Odysseus
Holy Lands
The One
Immortals
Swansong
God Of War (Audio bei YouTube)
Over The Red Sky
Swansong (Orchestral)
Source: Vampster
08.01.2024 - Jahresrückblick 2023 von Florian Schaffer

Es ist wieder so weit. Wieder ein Jahr vorbei, wieder eine ganze Menge Eindrücke gesammelt, wieder viel zu viel Musik gehört. Das Positive: Zumindest die Pandemie scheint im Konzertsektor allmählich überwunden. Klar, die Kosten bleiben hoch und noch ist nicht alles rosig: Gerade die kleinen Veranstalter, die ihre Events mit Herzblut hochziehen, haben weiterhin zu leiden – das soll man gar nicht schönreden und es wäre ein ungemeiner Verlust, wenn gerade dieser Teil der Szene komplett wegbrechen würde. Ansonsten aber ist die Lust an Live-Shows offenbar wieder da: Nahezu alle Konzerte, die ich 2023 besucht habe, waren genreübergreifend außerordentlich gut besucht. Eine schöne Entwicklung, die für 2024 optimistisch stimmen darf.
Musikalisch kann ich mich ebenfalls kaum beklagen. Gerade im Kurzformat erschienen in den vergangenen zwölf Monaten eine ganze Reihe starker Platten, welche es mir nicht einfach machten. ORBIT CULTURE sorgten auf „The Forgotten“ für konstant starken Nachschub, WALDGEFLÜSTER überraschten auf „Unter bronzenen Kronen“ mit der fantastischen Cover-Version „The Pit“ und von CYPECORE gab es einen abwechslungsreichen Zwischenhappen in Form von „Version 4.5: The Dark Chapter“, der vor allem im Songwriting frischen Wind brachte. Ebenfalls überzeugend waren „The Fear Of Fear“ aus dem Hause SPIRITBOX, die in sechs Songs ihre komplette Bandbreite abdeckten, das düstere „Necrotic Assimilation“ von WRATH OF LOGARIUS und der teils überraschende Nachschlag „Epilogue(s)“ von CELESTE. Der Titel für die beste EP geht aber an eine Formation, deren Kreativität keine Grenzen gesetzt scheinen.
Die beste EP 2023
THE CALLOUS DAOBOYS: God Smiles Upon The Callous Daoboys
Drei Tracks in 13 Minuten ist natürlich im Bestfall eigentlich nur ein kleiner Snack für zwischendurch. Aufgrund der schieren Fülle an Ideen und Wendungen machen THE CALLOUS DAOBOYS daraus aber ein Erlebnis für sich. Mit unverschämt eingängigen Gesangslinien, verspulten Synthesizern und ungezügeltem Wahnsinn lässt „God Smiles Upon The Callous Daoboys“ den Mathcore wieder aufleben und erinnert dabei nicht nur einmal an THE DILLINGER ESCAPE PLAN. Kreativität trifft auf Witz und technisches Können – stark!
Das beste Live-Album
ORPHANED LAND: A Heaven You May Create
Ehrlich gesagt ist “A Heaven You May Create” das einzige Live-Album, das ich dieses Jahr gehört habe. Ein wunderbares Monument, um 30 Jahre ORPHANED LAND zu feiern, ist es dank der gelungenen Songauswahl und des begleitenden Orchesters dennoch. Dass die Veröffentlichung von einer der schlimmsten Terrorattacken der letzten Jahre überschattet wurde und nun genau diesen Hass befeuert, gegen den die israelische Band seit ihrer Gründung anzukämpfen sucht, ist mehr als bitter. Relevanter als im Jahr 2023 ist die Botschaft dieser Stücke wohl nie gewesen, auch wenn der Titel dieses Mitschnitts wohl auf absehbare Zeit Wunschdenken bleiben muss.
Die 25 besten Alben 2023
Es ist immer wieder aufs Neue eine Qual, die besten Alben eines Jahrgangs auszuwählen. Zu den 114 Platten, die ich 2023 selbst besprochen habe, kommen zahllose andere, die mal mehr, mal weniger oft rotierten. Und trotzdem habe ich es nicht geschafft, allen potenziell interessanten Veröffentlichungen die Zeit zu geben, die sie verdient hätten. Ob eben schlicht zu wenig Zeit, bloßes Bauchgefühl oder diverse anderweitige Ursachen – die Gründe, weshalb es viele Scheiben letztendlich nicht in meine persönliche Topliste geschafft haben, könnten Seiten füllen.
Ganz unerwähnt lassen möchte ich einige Releases dennoch nicht: So haben AETHERIAN auf „At Storm’s Edge“ mit ihrem Melodeath von internationalem Format eigentlich rein gar nichts falsch gemacht. Auch AUGUST BURNS RED haben diesmal mit „Death Below“ den Schnitt knapp verpasst, obwohl sie vielen Genre-Veröffentlichungen eigentlich in Nichts nachstehen. Der Deathcore hatte zudem mit MENTAL CRUELTYs „Zwielicht“, TO THE GRAVEs „Director’s Cuts“ und DISTANTs „Heritage“ drei weitere respektable Veröffentlichungen am Start, wohingegen ich ENDs humorloses Metalcore-Inferno „The Sin Of Human Frailty“ schlicht zu spät für mich entdeckte.
Auch 2023 gab es eine ganze Menge starker Alben
Im Black Metal gab es mit AARAs „Triade III: Nyx“ und …AND OCEANS‘ „As In Gardens, So In Tombs“ zwei Platten, die auf packende Art und Weise Melodie mit Härte balancierten, wohingegen die atmosphärische Schiene durch WAYFARERs „American Gothic“ und AFSKYs „Om Hundrede År“ hochkarätig vertreten wurde. Für PANOPTICONs „The Rime Of Memory“ hatte ich hingegen zu wenig Zeit. Außerdem nicht unerwähnt bleiben sollten „Aftermath“ von ANGELUS APATRIDA, „Time Will Take Us All“ von ENTHEOS, „Heavy Heart“ von MOOR, „V: Bones Of The Extinct“ von LATE NIGHT VENTURE, „Den Tapte Krigen“ von BIZARREKULT sowie „Deities Of Deathlike Sleep“ von GRAND CADAVER.
25. IMPERIUM DEKADENZ: Into Sorrow Evermore
Ein Strudel aus Emotionen: Mit „Into Sorrow Evermore“ gelint IMPERIUM DEKADENZ endlich der große Wurf. Zwischen Schwermut und Aufbruch pendeln die acht Songs, die teils wunderschöne Melodien auffahren und doch die Ruppigkeit des Black Metals nie ganz aufgeben. Es ist ein Qualitätssprung, den ich nicht erwartet hatte, der mir aber schon Anfang 2023 zu verstehen gab, dass ich das Duo diesmal ganz sicher in der eigenen Bestenliste wiedersehen würde.
24. BARONESS: Stone
Was für eine schwere Geburt: nach dem Release einmal angehört und semi-enttäuscht zur Seite gelegt. Es dauerte viele Wochen, bis ich „Stone“ eine zweite, eine dritte, eine vierte Chance gegeben habe. Und jedes Mal erschloss sich das Album dann ein kleines Stück mehr. Nach dem enttäuschenden und schrecklich produzierten „Gold & Grey“ (2019) sind die US-Amerikaner endlich wieder zurück in der Spur, auch wenn bis zu „Blue Record“ (2009) und „Yellow & Green“ (2012) noch ein ganzes Stück fehlt.
23. TESSERACT: War Of Being
“War Of Being” ist ein weiteres Album, das erst gegen Ende des Jahres so richtig auf meinem Radar erschien. Was ich zunächst als nett, aber etwas steril abgestempelt hatte, fand dann seltsamerweise doch immer öfter den Weg in die Anlage. Die Prog-Arrangements TESSERACTs sind auf dem fünften Album so sauber wie nachvollziehbar – und dabei trotz härterer Ausbrüche beizeiten fast schon unaufgeregt. Trotzdem entwickelte „War of Being“ mit jedem Durchlauf einen immer stärker wirkenden Sog: ein seltsames Gefühl aus Entspannung und Abenteuerlust. Irgendeinen Nerv haben die Briten bei mir wohl getroffen.
22. KATATONIA: Sky Void Of Stars
“City Burials” (2020) benötigte noch eine Weile, um mich einzufangen. Mit „Sky Void Of Stars” hatten mich KATATONIA recht schnell zurückgeholt. Die Atmosphäre ist dicht, die Balance aus progressiven Elementen, Melancholie und Tagträumerei nahezu perfekt ausbalanciert. Es mag auch mit etwas Abstand nicht mein Lieblingswerk der Band sein, so stark und souverän wie 2023 agierten die Schweden aber schon lange nicht mehr.
21. MARATHONMANN: Maniac
Klar, es ist schon ein Stilbruch: Der kantige Punk Rock der Vergangenheit ist auf einmal gar nicht mehr so rau. Stattdessen finden wir Synthesizer und 80er Flair an allen Ecken und Enden. Das ist eine Umstellung, die aber letzten Endes gut funktioniert, immerhin verschmelzen MARATHONMANN die eigene DNA mit den neuen Stilmitteln auf eine Weise, die überaus natürlich ist. Noch mag in diesem Stil nicht jeder Song in gleicher Weise ins Mark treffen und doch ist „Maniac“ ein Beleg dafür, dass sich Vergangenheit und Gegenwart durchaus gut ergänzen können.
20. AVATAR: Dance Devil Dance
Es ist deutlich zu spüren, wie befreit AVATAR auf „Dance Devil Dance“ agieren. Die Rock-Attitüde steht den Songs erstaunlich gut zu Gesicht, während es hier uns da genug Ausflüge in andere Genres gibt, um das treibende wie tanzbare Fundament interessant zu halten. Anarchie und Hysterie haben dabei ebenso ihren Platz wie das eine oder andere Gitarrensolo. Erfrischend und kreativ ist „Dance Devil Dance“ vielleicht das Rock-Album des Jahres – wer hier still sitzen bleibt, macht etwas falsch.
19. BURY TOMORROW: The Seventh Sun
Auf dem ersten Album mit runderneuertem Line-up präsentieren sich BURY TOMORROW erstaunlich befreit. Das Songwriting ist ungezwungener, orientiert sich nicht immer an haargenau denselben Strukturen und Keyboarder Tom Prendergast erweitert den Klargesang um ganz neue Farben. Dadurch können wir den Verlust des markanten Organs Jason Camerons tatsächlich leichter verschmerzen als gedacht. Ganz leichte Abnutzungserscheinungen trüben den Gesamteindruck zum Ende des Jahres nur unwesentlich: Wenn BURY TOMORROW so weitermachen, dürfen wir uns schon jetzt auf den Nachfolger von “The Seventh Sun” freuen.
18. TO KILL ACHILLES: Recovery
Mit “Recovery” entwickeln TO KILL ACHILLES den Sound ihres Vorgängeralbums „Something To Remember Me By” (2021) bedacht und kompetent weiter. Der zusätzliche Klargesang findet nur sporadisch und wohldosiert Verwendung, schenkt dem melodischen Post Hardcore allerdings eine zusätzliche Facette. Zwischen den härteren und aggressiveren Ausbrüchen und den filigranen, sehr bedacht arrangierten Stücken wie „The Cave“ oder „Blue“ finden TO KILL ACHILLES das für sie perfekte Spannungsfeld. Mittels authentischer und emotionaler Texte geht das Quartett dabei nicht selten unter die Haut – auch ohne zugrundeliegendes Story-Konzept findet „Recovery“ die richtigen Worte. Hut ab!
17. UNPROCESSED: …And Everything In Between
Eines vorab: Nummer 17 ist eher als Platzhalter zu verstehen – zum Ende des Jahres hatte ich schlicht noch nicht genug Zeit, um „…And Everything In Between“ die Zeit zu geben, die es verdient hätte. Schon jetzt aber bin ich mir sicher, dass UNPROCESSED hier nicht nur ein verdammt starkes Prog-Album vorgelegt haben, sondern das bislang beste Werk ihrer Diskografie. Nach dem etwas zwiespältigen „Gold“ (2022), das mir zu sehr in Richtung Pop abwanderte, entdeckt das Quartett nun den Metal und damit die Härte neu, ohne die Lehren aus dem vorherigen Exkurs über Bord zu werfen. Das Resultat ist ein bisweilen exzentrisches, oft sehr eigenes Prog-Album, das definitiv Suchtpotenzial entwickeln kann.
16. NEBELKRÄHE: ephemer
NEBELKRÄHE schaffen auf ihrem Drittwerk das, woran so viele Bands scheitern: Sie finden ihre eigene Nische, ohne dabei zu verkopft oder konstruiert zu Werke zu gehen. Konventionen werden überwunden, Klangfarben des Black Metal durch zahlreiche Instrumente wie Blechbläser, Akkordeon oder Cello erweitert. Hinzu kommt eine extravagante Gesangsperformance, welche den interessanten und durchdachten Texten Leben einhaucht. „ephemer“ ist kein Album für jede Stunde des Tages, aber eines, in dem man sich nach kurzer Eingewöhnungszeit verlieren kann.
15. THY ART IS MURDER: Godlike
THY ART IS MURDER haben sicherlich ein turbulentes Jahr hinter sich. Nachdem sie kurz vor Album-Release Shouter CJ vor die Tür gesetzt und „Godlike“ innerhalb kürzester Zeit mit Tyler Miller (AVERSIONS CROWN) neu aufgenommen hatten, explodierten auf den Social-Media-Kanälen die Kommentarspalten. Gelitten hat die Platte darunter jedenfalls nicht: Millers Version ist von CJs Aufnahmen bestenfalls in minimalen Details zu unterscheiden. Ansonsten bewahren sich die Australier weiterhin Biss und Durchschlagskraft. „Godlike“ ist ein mächtiges und doch recht zugängliches Deathcore-Album, das hier und da wie in „Bermuda“ auch neue Facetten einfließen lässt. Kein Meisterwerk, aber so etwas wie „Comfort Food“, das immer dann in der Anlage landete, wenn es mal verlässlich groovend ballern musste.
14. THE ACACIA STRAIN: Failure Will Follow
Es sind rund 40 zermürbende Minuten, in denen THE ACACIA STRAIN den Deathcore sein lassen und sich ihrer zweiten großen Leidenschaft widmen. Zwischen schleppendem Doom und sumpfigem Sludge erreicht „Failure Will Follow“ ein Maß an Intensität, das ich in dieser Form nicht erwartetet hatte. Dabei bewegen sich die Musiker in atmosphärisch beklemmenden Dimensionen, die trotz des zähfließenden Grundcharakters eine ganze Menge zu entdecken bieten. THE ACACIA STRAIN haben sich damit definitiv ein kleines Monument errichtet.
13. DOWNFALL OF GAIA: Silhouettes Of Disgust
Kollege Christoph hat es eigentlich sehr gut auf den Punkt gebracht: Auf „Silhouettes Of Disgust“ sind DOWNFALL OF GAIA wütend, ängstlich, melancholisch, aber auch immer authentisch. Ob mir der ungezähmte Ansatz des aktuellen Werks nun besser zusagt als der ausladende des Vorgängers, ist allein stimmungsabhängig. Wie so oft in dem Genre zählt die Platte daher keineswegs zu meinen meistgehörten Alben des Jahres, aber zu jenen, die im richtigen Moment besonders unter die Haut gehen. Obwohl „Silhouettes Of Disgust“ für seinen verbitterten Grundcharakter recht gut ins Ohr geht, sind wir hier selbstverständlich weit von Easy-Listening entfernt; dafür sind DOWNFALL OF GAIA zu mutig, zu ungezügelt und in ihrer Herangehensweise zu inspiriert.
12. PERIPHERY: Periphery V: Djent Is Not A Genre
Kaum eine moderne Band verbindet spieltechnischen Anspruch und zuckersüße Gesangslinien so routiniert wie PERIPHERY. Das ist auch auf „Periphery V: Djent Is Not A Genre“ nicht anders, wobei ich mit etwas Abstand den Vorgänger „Periphery IV: HAIL STAN“ (2019) doch ein Stück lieber mag. Das mag an der etwas zu ausladenden Spielzeit des aktuellen Werks liegen oder an den zahlreichen Instrumental-Outros, die zwar atmosphärisch passen, allerdings die Laufzeit noch weiter aufblasen. Gerade im Streaming-Zeitalter setzen PERIPHERY damit aber ein Statement für das Gesamtwerk und gegen die Zerstückelung der Streaming-Rotation. Gut, dass die US-Amerikaner auch diesmal wieder genug Ideen haben, um uns bei der Stange zu halten.
11. IN FLAMES: Foregone
Es war jahrelang die große Krux im Hause IN FLAMES: Die richtige Balance aus Tradition und Moderne zu finden, schien den Schweden mit Blick auf die öffentliche Resonanz nie so richtig gelungen. Bis jetzt: Nachdem die Band auf „Foregone“ halbvergessene Trademarks und ihren Biss der Vergangenheit wiederentdeckt hatte, war man plötzlich doch wieder relevant. Dabei machen IN FLAMES eigentlich gar nicht so viel anders als in der Vergangenheit. Es gibt weiterhin Synthesizer und Klargesang, aber – und das ist wohl der Unterschied – der Schwerpunkt liegt nun wieder auf den Gitarren. Zwar verhindert das in der zweiten Hälfte nicht gänzlich das Abflauen der Spannungskurve, mit Hitmaterial wie „The Great Deceiver“, „State Of Slow Decay“ und „Meet Your Maker“ findet die Gruppe aber endlich die goldene Mischung aus alt und neu. Man darf sich auf die Zukunft freuen.
10. DYING WISH: Symptoms Of Survival
Metalcore, wie sie ihn heutzutage eigentlich nicht mehr machen. Aber es ist herrlich: DYING WISH haben die Riffs, sie haben den Drive und sie haben den Furor, um mich für eine gute halbe Stunde in der Zeit zurückzuschicken. Dank starker Vocals und pointiertem Songwriting lässt „Symptoms Of Survival” von Anfang bis Ende kein bisschen locker, weshalb die Platte schlussendlich mehr ist als ein Nostalgietrip. Es ist ein verdammt starkes Genre-Werk, das allein deshalb schon aus der Masse heraussticht, weil es eben so unverbraucht oldschool klingt.
9. INSOMNIUM: Anno 1696
Was für sie funktioniert, haben INSOMNIUM bereits vor einer Weile herausgefunden. Das hat neben konstanter Qualität natürlich auch zur Folge, dass sich über die Jahre etwas Routine eingeschlichen hat. Gänzlich frei davon ist „Anno 1696“ leider nicht, fesselt aber dennoch aufgrund des abwechslungsreichen Songwritings, das sich in den Dienst der zugrundeliegenden Konzept-Story stellt. Obwohl die acht Stücke der Platte auch einzeln funktionieren, entfalten sie erst im Verbund ihr vollständiges Potenzial, wenn etwa das stampfende „White Christ“ von der Ankunft des namengebenden Inquisitors kündet. „Anno 1696“ mag trotz allem kein Opus Magnum sein, ein rundes und vor allem packendes Werk ist den Finnen damit dennoch gelungen.
8. DÉCEMBRE NOIR: Your Sunset My Sunrise
Ihren Stil haben DÉCEMBRE NOIR mittlerweile perfektioniert: Den melodischen Doom-Death des Quintetts erkennt man bereits anhand der charakteristischen Gitarrenleads sofort. Das ist kein Nachteil, denn obwohl „Your Sunset My Sunrise“ als Nachfolger des ebenfalls starken „The Renaissance Of Hope“ (2020) keine wirklichen Überraschungen in der Hinterhand hat, treffen die sechs emotionalen und aufrichtigen Stücke ins Herz. Depression, Trauer und Sucht scheinen im Zentrum zu stehen – eine gefährliche Kombination, deren potenzielle Spirale DÉCEMBRE NOIR in gewohnt akribischer Manier vertonen: ein Album, das unter die Oberfläche blicken lässt und dabei auch die wunden Punkte nicht außer Acht lässt.
7. SHORES OF NULL: The Loss Of Beauty
Man kann “The Loss Of Beauty” sicherlich als Geheimtipp bezeichnen, doch würde ich gerne einen Schritt weitergehen. Das vierte Album der Italiener SHORES OF NULL ist für mich in Sachen Melodic Doom-Death sogar Pflichtprogramm, immerhin vereint die Band Melancholie, Düsternis und eine Spur Wärme in nicht weniger als elf packenden Stücken. Dabei findet Sänger Davide Straccione das richtige Maß an Melodramatik, um trotz Pathos nicht allzu dick aufzutragen. „The Loss Of Beauty“ zeigt Verwundbarkeit, ohne in Selbstmitleid zu versinken – ein wunderbares Album für den Herbst.
6. POLARIS: Fatalism
Es war nur Liebe auf den zweiten Blick: Anfangs war ich von „Fatalism“ sogar regelrecht enttäuscht: Trotz sanfter Evolution ist das Drittwerk der Australier nicht ganz so frisch und explosiv wie die beiden Vorgänger. Mit der Zeit entfalteten sich aber zusehend die Stärken POLARIS‘, die schlussendlich dafür sorgten, dass die Platte doch regelmäßig den Weg in die Anlage gefunden hat. Glanzstück auf „Fatalism“ sind dabei natürlich abermals die abwechslungsreichen Riffs gepaart mit der markanten Lead-Gitarre des 2023 leider verstorbenen Ryan Siews. Drive, Groove und Eingängigkeit: POLARIS haben all das und ein wunderbares Gespür für Melodie.
5. INVENT ANIMATE: Heavener
“Heavener” ist aus gutem Grund einer der wichtigsten Metalcore-Beiträge des Jahres. INVENT ANIMATE halten nicht nur die Balance zwischen Anspruch und Eigenständigkeit, sie nutzen dafür auch eigenes Vokabular. Während sich das Genre anno 2023 weiter in eine Sackgasse manövriert, erfindet sich das Quintett über eine gute Dreiviertelstunde beständig neu, ohne berechenbar zu werden. Spieltechnisch und gesanglich ist „Heavener“ ein Ausnahmewerk und ein Rüffel für all jene Querschläger, die Modernität mit stumpfen Powerchords, Octanecore-Refrains und platten Synths gleichsetzen.
4. ORBIT CULTURE: Descent
Von ihrem grundlegenden Erfolgsrezept weichen ORBIT CULTURE auf „Descent“ nicht ab, erweitern dieses aber dezent um neue Facetten, indem sie ihren Tracks etwa mit atmosphärischen Synth- und Gitarrenspuren einen plastischen Unterbau spendieren. Ansonsten agiert die Band gewohnt massiv, verbindet eingängige Gesangslinien mit drückenden Riffs, mächtigem Groove und einem Schuss Hetfield-Timbre. Melodischer Death Metal klang selten so gewaltig – und das über 50 Minuten ohne einen Ausrutscher. ORBIT CULTURE zeigen sich hier definitiv in der Form ihres Lebens.
3. SLEEP TOKEN: Take Me Back To Eden
TikTok-Hype hin oder her, SLEEP TOKEN haben sich in den vergangenen Jahren eine eigene Nische geschaffen, die zwischen Pop, RnB, Djent, Prog und Alternative Metal eine Menge frischen Wind mit sich bringt. Dabei entwickeln sich die Briten beständig weiter und nutzen den dritten Anlauf, um ehemals festgefahrene Strukturen ihres genre-fluiden Ansatzes aufzubrechen. Natürlich ist das extrem modern – und über weite Strecken verdammt eingängig; dank des starken Drummings und einer markanten Gesangsperformance bleibt „Take Me Back To Eden“ aber im Gedächtnis. Es hat schon seinen Grund, warum SLEEP TOKEN von Mike Portnoy (DREAM THEATER) bis hin zu Corey Taylor (SLIPKNOT) überaus prominente Fürsprecher für sich gewonnen haben.
2. THE OCEAN: Holocene
“Holocene” war für mich eine zunächst überraschend schwere Geburt: Obwohl ich dem neuen Songwriting-Ansatz der Berliner prinzipiell aufgeschlossen war, war mir das Album zunächst ein bisschen zu ruhig. Vor allem die erste Hälfte lässt sich enorm viel Zeit und lebt bisweilen stark von den – glücklicherweise starken – Synth-Landschaften. Die benötigte Zeit zur Annäherung war allerdings gut investiert: Als sich mir die Arrangements mit ihrer Vielzahl an Details zusehends erschlossen, entwickelte „Holocene“ bald einen gewissen Suchtfaktor, auch weil es eines dieser Werke ist, das im Gesamtverbund so viel besser funktioniert als die einzelnen Tracks voneinander losgelöst. Am Ende bleiben sich THE OCEAN also weiterhin treu, ohne sich im Kreis zu drehen.
1. SVALBARD: The Weight Of The Mask
“The Weight Of The Mask” ist ein ungemein intensives Album, das viele Gesichter kennt und doch geschlossen klingt. Wie SVALBARD das schaffen, ist eigentlich gar kein Hexenwerk: Die Briten mögen eine Menge Düsternis in sich tragen, wie die emotionalen und von Selbstzweifeln geplagten Texte verraten. Gleichzeitig setzen sie dieser Seite aber auch ihre eiserne Entschlossenheit entgegen, was sich in der packenden und unnachgiebigen Wall of Sound ihres Genre-Cocktails äußert. Post Hardcore vermengt das Quartett mit Shoegaze-, Crust- und Black-Metal-Spitzen, wodurch sich selbst ruhige Momente der Introspektion finden. Eine Gefühlsachterbahn also, wie sie aufwühlender kaum sein könnte, und deshalb auch zum Ende des Jahres noch ganz weit vorne mit dabei ist.
BEYOND THE BLACK: Beyond The Black
Besser als der Vorgänger, aber trotzdem nicht wirklich gut. Auf „Beyond The Black“ gibt es Metal von Schlager-Songwriter:innen für ein entsprechend weit gefasstes Publikum. Darf man gut finden und holt live sicherlich eine Menge Leute ab, mir ist es aber zu fad.
BEARTOOTH: The Surface
Caleb Shomo geht es besser, was auch seiner Musik anzumerken ist. „The Surface“ ist zum ersten Mal in der Karriere von BEARTOOTH durchzogen von Optimismus und Positivität. Leider gefiel mir die andere Seite in musikalischer Hinsicht besser: Das Rohe, Rotzige und Ungezügelte ging auf dem Weg verloren, weshalb die aktuelle Platte für mich leider zu glatt und zuckrig ausgefallen ist.
ZEAL & ARDOR am 19. August 2023 auf dem Summer Breeze 2023
„[…] Zu später Stunde bleibt die Moral folglich ungebrochen. Weil Gagneux in den erzwungenen Pausen fleißig Sympathiepunkte einheimst und weil ZEAL & ARDOR mit einem tight gespielten Set eine Dringlichkeit entwickeln, welche die Energie von der Bühne direkt ins Publikum zu übersetzen weiß. Die Stimmung ist daher bis zu den letzten Takten des aufrüttelnden „Baphomet“ geradezu euphorisch und setzt auf diese Weise ein dickes, fettes Ausrufezeichen hinter einen der besten Gigs der letzten Tage. […]”
DISILLUSION am 27. Januar 2023 im Backstage Club, München
“[…] Das frenetisch gefeierte „Alone I Stand In Fires“ oder das herrlich proggige „Alea“ sind ein Erlebnis, weil das abwechslungsreiche Drumming auf den Punkt ist und der leidenschaftliche Gesang ganz offenbar aus dem Herzen kommt. Dass zumindest atmosphärisch noch eine Schippe mehr geht, hätten wir daher gar nicht erwartet, als im introspektiven Mittelteil von „The Mountain“ unruhige Windböen aus den Lautsprechern pfeifen, während sich durch die dichten Nebelschwaden auf der Bühne ein klagendes Horn zu schälen beginnt. […]“
IOTUNN am 19. August 2023 auf dem Summer Breeze 2023
„[…] Dass IOTUNN in dieser Dreiviertelstunde gerade einmal fünf Songs präsentieren können, ist eigentlich der einzige Wermutstropfen dieser außergewöhnlichen Performance, die aber immerhin mit dem starken „Voyage Of The Garganey I“ ein würdiges Finale auffährt: Instrumental wie gesanglich spielt das Quintett heute in der absoluten Königsklasse, wodurch der heißeste Geheimtipp schlussendlich auch zu einem der absoluten Höhepunkte des Festivals avanciert.“
HEAVEN SHALL BURN am 17. Februar 2023 im Zenith, München
“[…] Dass man mit einer Show wie dieser im Jahr 2023 selbst das WACKEN OPEN AIR headlinen kann, versteht sich von selbst. Viel beeindruckender aber ist letzten Endes die Authentizität, mit welcher HEAVEN SHALL BURN jeden Abend aufs Neue die Bühne betreten. Selbst vor nahezu 6000 begeisterten Fans sprechen aus jedem Wort Marcus Bischoffs sowohl Aufrichtigkeit als auch Bescheidenheit. Deshalb ist es gar nicht so abwegig, dass ein zentrales Thema des heutigen Abends die Freundschaft war: zwischen den beteiligten Künstler:innen, aber auf abstrakter Ebene sogar zwischen den Bands und ihrem Publikum. […]“
CYPECORE am 29. April 2023 in der Backstage Halle, München
“[…] Dank des starken Stageactings, einer gut aufgelegten Band sowie eines ebenbürtigen Publikums, das die Temperaturen in der ausverkauften Backstage Halle zwischenzeitlich an den Rand des Erträglichen gebracht hatte, endet die Rückkehr CYPECOREs nach der langen Live-Pause folglich geradezu triumphal […]“
AMENRA am 17. August 2023 auf dem Summer Breeze 2023
“[…] Der Sound ist dabei exzellent, so dass wir zusehends in der Laut-Leise-Dynamik von Stücken wie „Diaken“ oder „A Solitary Reign“ versinken. Massive Riffwände sterben in zerbrechlichen und stillen Passagen, nur um sich alsbald wieder mit unvergleichlicher Wucht aufzubäumen. AMENRA live ist ganz großes Kino und zweifelsohne einer großen Höhepunkte an diesem zweiten Festivaltag.“
GOJIRA am 2. März 2023 im Zenith, München
“[…] Mit einem rund viertelstündigen Zugabeblock gewährt uns das spielfreudige Quartett nämlich einen üppigen Nachschlag, der mit goldfarbenem Lametta und dem starken „The Gift Of Guilt“ den Abend nicht minder eindrucksvoll zu Ende führt. Eindrucksvoll aufgrund der Show, aber auch aufgrund der makellosen Performance und des unermüdlichen Arbeitsethos GOJIRAs, für welches diese Show auch zum Sinnbild gereichen kann. […]”
SWALLOW THE SUN am 30. April 2023 in der Backstage Halle, München
„[…] Die stoische Art Kotamäkis, dessen warme Stimme nicht nur im umjubelten „Firelights“ direkt ins Herz geht, ist derweil keinesfalls mit Lustlosigkeit zu verwechseln. Vielmehr entweicht SWALLOW THE SUN unter ihren Kapuzen immer wieder mal ein kleines Lächeln angesichts der überwältigenden Reaktionen: Sei es die finnische Landesflagge, die in der ersten Reihe ausgebreitet wird oder die zahlreichen Arme, die den Musikern entgegengestreckt werden und welche Gründungsmitglied Juha Raivio immer wieder zu erwidern sucht. […]“
Der doppelte Familienzuwachs, der uns ganz schön auf Trab hält, aber auch so viel Leben und Freude ins Haus bringt: Willkommen, Veno und Kitana!
Trotz Dauerregens war auch der diesjährige Schwedenurlaub eine schöne Abwechslung zum Alltag – ein bisschen mehr Sonne wäre fürs nächste Mal dennoch wünschenswert.
Außerdem wie jedes Jahr das SUMMER BREEZE OPEN AIR (Link zum Festivalbericht), das aufgrund unseres selbstgesteckten engen Zeitplans unglaublich anstrengend ist und trotzdem so viel Spaß macht.
Nach fast 18 Jahren mussten wir uns im April von unserer Katzendame Puma trennen. Die vielleicht schwierigste Erfahrung in meinem Leben, nachdem wir doch fast die Hälfte davon gemeinsam verbracht hatten. <3
Zum Abschluss gibt’s wie jedes Jahr eine Reihe willkürlicher Auszeichnungen meinerseits.
Bestes Albumcover: INCANTATION: Unholy Deification
Schlechtestes Albumcover: SAVAGE GRACE: Sign Of The Cross
Meistgehörter Song: GLORYHAMMER – “Keeper of The Celestial Flame Of Abernathy”
Emotionalster Song: WALDGEFLÜSTER – “The Pit”
Beste Eigenproduktion: UNPROCESSED: …And Everything In Between
Unheiligste Atmosphäre: WRATH OF LOGARIUS: Necrotic Assimilation
Nostalgischstes Oldschool-Feeling: DYING WISH: Symptoms Of Survival
Bestes Drama: LORD OF THE LOST kommen beim ESC ohne deutsche Flagge auf die Bühne.
Bestes Comeback: NEBELKRÄHE: ephemer
Bestes Gimmick: Tintenfischkostüm bei „Death Throes Of The Terrorsquid” live (ALESTORM)
Beste Choreo: BABYMETAL
Schlimmster Stilbruch: WHILE SHE SLEEPS – “Self Hell”
Bester Albentitel: NANOWAR OF STEEL: “Dislike To False Metal”
Bester Songtitel: THE CALLOUS DAOBOYS – “Designer Shroud Of Turin”
Größter Hype: SLEEP TOKEN
Peinlichste Social-Media-Präsenz: Ronnie Radke (FALLING IN REVERSE)
Bester Breakdown: END – Gaping Wounds Of Earth
Beste Neuaufnahme: THY ART IS MURDER: Godlike (digital)
Beste LORNA SHORE-Imitation: MENTAL CRUELTY: Zwielicht
Metal of Honor: ORBIT CULTURE, die während der Hochwasser-Situation auf dem METAL DAYS Open Air spontan einen Pop-up-Gig in einer Bar organisierten und dort kostenlos Merch verteilten.
Dämlichster Trend: TikTok-Publikum auf Metalkonzerten
Größter Gierhals: alle Konzerthallen/Veranstalter mit Merch-Cut
Unfreundlichster Kundenservice: ELLENDE
Peinlichster Lustmolch: Till Lindemann (RAMMSTEIN)
Wertlosestes PR-Blabla: Christoph Schneider (RAMMSTEIN) nach den Enthüllungen um Till Lindemann, bevor auch er genau so weitermacht, als wäre nie etwas geschehen.
Peinlichste Lyrics: ARCHITECTS – Seeing Red
Erfolgreichste ESC-Teilnehmer: LORD OF THE LOST
Nebligste Bühnenshow: HEALTH
Größte Quasseltante (live): Attila Dorn (POWERWOLF)
Bester Entertainer: Manuel Gagneux (ZEAL & ARDOR) auf dem SUMMER BREEZE 2023
Familiärstes Festival: WISDOM TOOTH FESTIVAL
Beste Konzertlocation: Backstage München
Beste Security: Grabenschlampen
Beste Videospiele:
The Legend of Zelda: Tears Of The Kingdom (2023)
Immortality (2022)
Yakuza: Like A Dragon (2020)
Source: Vampster
08.01.2024 - CD Review: VNV Nation - Electric Sun

Artist: VNV Nation Title: Electric Sun Genre: Industrial / Future Pop / Electro / Post-Punk / Synth Pop Release Date: 28th April 2023 Label: Anachron Sounds / Metropolis (US)
Source: Reflections of Darkness
08.01.2024 - PETRIFICATION: neues Album “Sever Sacred Light”

Old School Death Metal aus Portland: PETRIFICATION veröffentlichen ein neues Album. Die neue Platte heißt “Sever Sacred Light” und erscheint am 9. Februar 2024 via Svart Records.
Reinhören kann man in die Vorab-Singles “Sepulchral Lesions“, zu “Twisted Visions Of Creation” gibt’s auch ein Video.
PETRIFICATION “Sever Sacred Light” Tracklist
Twisted Visions Of Creation (Video bei YouTube)
Oneiric Obscurum
Temporal Entrapment
Cadaverous Delirium
Sepulchral Lesions (Stream)
Seething Cosmological Dread
Transmissions Of The Unseen
The Hourglass Dissolves
Source: Vampster
08.01.2024 - OBSIDIAN SHRINE: kündigen neues Black Metal Album “Dereliction of Divinity” an
Die Black Metal-Band OBSIDIAN SHRINE hat mit “Dereliction of Divinity” ein neues Album angekündigt. Es ist nach “Anno Domini Satanas” (2018) und “Bloodshed Under the Black Star” (2022) das dritte Album des US-amerikanischen Duos aus Nashville, welches aus Kelly “Nazgûl” McCoy und Jeremy “Murmur” Miller besteht.
“Dereliction of Divinity” wird am 2. Februar 2024 erscheinen. Vorab gibt es den Opener “The Vacant Throne” zu hören.
OBSIDIAN SHRINE “Dereliction of Divinity” Tracklist
1. The Vacant Throne (Audio bei Bandcamp)
2. Licentious Procession
3. Obsolete Ideology
4. Evil Has Its Day
5. Celestial Despondency
6. Dereliction Of Divinity
Source: Vampster
08.01.2024 - THE WIZARDS: neues Album ‘The Exit Garden’ erscheint im März 2024

High Roller Records veröffentlichen im Frühjahr das neue Album der spanischen Retro-Rocker THE WIZARDS. “The Exit Garden”, so der Titel, ist ab 22. März 2024 erhältlich.
Reinhören kann man bereits jetzt, THE WIZARDS haben ein Lyric-Video zum Titelsong “The Exit Garden” bei YouTube geteilt.
Das Cover Artwork kommt vom Smoke Signals Studio.
THE WIZARDS ‘The Exit Garden’ Tracklist
1. The Exit Garden (Video bei YouTube)
2. Full Moon in Scorpio
3. Oniros
4. Holy Mountain Mind
5. Equinox of Fire
6. Questions
7. Crawling Knights
8. Dawn of Another Life
Line-up:
Ian Mason – Vocals
George Dee – Guitars
Phil The Pain – Guitars
Baraka Boy – Bass
Dave O. Spare – Drums
Source: Vampster
08.01.2024 - THY SHINING CURSE :: Symphonic Death Metal Project mit neuer Single

Das aus Pittsburgh stammende Symphonic Death Metal Projekt THY SHINING CURSE hat seine neue Single „Melmoth“ aus dem Debütalbum „Theurgia“ veröffentlicht, das am 16. Februar über das schwedische Label ViciSolum Productions erscheinen soll. Der Track wird von einem Musikvideo begleitet, das ihr euch bei YouTube ansehen könnt.
Preorder: https://orcd.co/melmoth
Das kommende Album der Band ist eine Sammlung von sieben musikalischen Riten, die sich um eine gemeinsame thematische Achse drehen: die Überschreitung der physischen Welt. „Theurgia“ steht im Griechischen für „göttliches Werk“ und wurde von den Neuplatonikern als Begriff entwickelt. Er beschreibt eine Reihe von magischen Handlungen, die darauf abzielen, die menschliche Seele mit einer Hierarchie höherer Wesen zu verbinden, die zum höchsten Wesen, dem so genannten „Einen“, führen.
Source: Amboss-Mag.de
08.01.2024 - LUCIFER: vierte Single vom neuen Album “V” – Tour mit ANGEL WITCH & THE NIGHT ETERNAL
LUCIFER veröffentlichen ein neues Album: “V”, so der Titel, erscheint am 26. Januar 2024 via Nuclear Blast Records.
Mit einem Video zu “Maculate Heart” hat die Band um Sängerin Johanna Platow Andersson jetzt eine weitere Single daraus geteilt.
Schon im Mai stellten LUCIFER den Track “A Coffin Has No Silver Lining (The Sistine Version)” vor, im Oktober folgte ein Video zu ‘At The Mortuary’, im Dezember ein Clip zu “Slow Dance In A Crypt”.
Mit dem neuen Album kommen LUCIFER im Februar 2024 auf Tour, bei der “The Satanic Panic European Tour 2024” spielen ANGEL WITCH neben LUCIFER als Co-Headliner. Als Support sind THE NIGHT ETERNAL dabei.
LUCIFER “V” Tracklist
1. Fallen Angel
2. At The Mortuary (Video bei YouTube)
3. Riding Reaper
4. Slow Dance in A Crypt (Video bei YouTube)
5. A Coffin Has No Silver Lining (Video bei YouTube)
6. Maculate Heart (Video bei YouTube)
7. The Dead Don’t Speak
8. Strange Sister
9. Nothing Left To Lose But My Life
THE SATANIC PANIC TOUR 2024: LUCIFER, ANGEL WITCH & THE NIGHT ETERNAL
01.02. SE Gothenburg – Musikens Hus (w/ Crank)
02.02. DE Flensburg – Roxy *
03.02. DE Kassel – Goldgrube *
04.02. DE Berlin – Lido *
06.02. NL Utrecht – De Helling *
07.02. NL Maastricht – Muziekgieterij *
09.02. BE Antwerp – Kavka *
10.02. DE Weiher – Live Music Hall *
11.02. DE Munich – Backstage *
14.02. FR Dijon – La Vapeur **
16.02. FR Paris – Le Petit Bain **
17.02. FR Limoges – CC John Lennon **
18.02. CH Aarau – KiFF **
20.02. DE Stuttgart – Im Wizemann **
21.02. DE Leipzig – UT Connewitz **
22.02. DE Hamburg – Bambi Galore **
23.02. DK Copenhagen – Stengade **
24.02. SE Linkoping – Skylten **
25.02. SE Stockholm – Debaser **
Source: Vampster
08.01.2024 - Sopor Aeternus & The Ensemble Of Shadows – The Colours (EP – Apocalyptic Vision Records)

Genre/Influences: Gothic, Cinematic, Neo-Classic.
Format: Digital, CD, Vinyl, Cassette.
Background/Info: Anna-Varney Cantodea and the lovely Ensemble Of Shadows strike back with four new songs which each cover a colour.
Related newsSopor Aeternus & The Ensemble Of Shadows – Averno / Inferno (Single – Apocalyptic Vision Records)Content: This work sounds very Cinematic-like and there’s only one single cut featuring vocals. The listener embarks on a dark and melancholic voyage created by an artistic ensemble playing acoustic instruments like violin, cello, trombone, trumpet, bass guitar and drums. The work is moving from dark, dreamy, passages into pure sadness.
+ + + : No doubt about it Sopor Aeternus & The Ensemble Of Shadows would be the perfect project to compose a great Soundtrack. This work sounds a tiny atypical although revealing the familiar sound and influences of the project. “Orange” is a more ‘classical’ cut featuring Anna-Varney Cantodea’s bewitching timbre of voice. Speaking for myself I especially like the violin play at this work which empowers the melancholic sensation.
– – – : Sopor Aeternus & The Ensemble Of Shadows with less vocals sounds different and I miss this unique sensation of Cantodea singing.
Related newsSopor Aeternus & The Ensemble Of Shadows – Island Of The Dead (Album – Apocalyptic Vision)Conclusion: This work is a cool addendum to the new album “Alone At Sam’s – An Evening With...”
Best songs: “Orange”, “White”, “Purple”.
Rate: 8.
Related newsKraftwerk wins sampling case in EU top court: permission needs to be obtained to sample another musician's songArtist: http://www.soporaeternus.de / http://www.facebook.com/sopor.aeternus.offiziell
Label: http://www.trisol.de / http://www.facebook.com/pages/Trisol-Music-Group/104166526285471
Source: EBM.gr
08.01.2024 - SOLBRUD: dritter Song des neuen Albums “IIII”
Die Atmospheric Black Metal-Band SOLBRUD hat für 2. Februar 2024 ihr neues Studioalbum “IIII” angekündigt. Auf dem vierten Werk verfolgten die Dänen erstmals einen anderen Songwriting-Ansatz: Jedes der vier Bandmitglieder komponierte individuell das Material für jeweils eine Vinyl-Seite des Doppel-Albums. Darauf zu hören sind auch die Songs von Gitarrist und Sänger Ole Luk (AFSKY), welcher die Band im Herbst 2021 verließ, um sich auf sein Soloprojekt zu konzentrieren – seinen Beitrag stellte er zuvor jedoch noch fertig.
Als Vorgeschmack gibt es nun mit “Aske” einen weiteren Song zuhören. Zuvor sind schon die Songs “Sjæleskrig” und “Tåge” erschienen.
“IIII” wurde von Markus F. Larsen produziert und erscheint via Vendetta Records. Das Mastering übernahm Flemming Rasmussen.
SOLBRUD “IIII” Tracklist
Hvile (17:36)
Tåge (6:13) (Video bei YouTube)
Når Solen Brydes Del I – En Undring Vækkes I Mit Sind (2:04)
Når Solen Brydes Del II – Mod Afgrundens Flammehav (11:27)
Når Solen Brydes Del III – For Evigt, For Altid, Forandret (7:03)
Når Solen Brydes Del IIII – En Ny Tid For Mig Står (3:20)
Ædelråd (15:58)
Sjæleskrig (8:19) (Audio bei YouTube)
En Ild Som Tusind Sole (10:01)
Aske (7:48) (Audio bei YouTube)
Postludium (4:15)
SOLBRUD Line-up 2023
David Hernan – vocal/guitar
Adrian Utzon Dietz – guitar
Tobias Hjorth Pedersen – bass
Troels Hjorth Pedersen – drums
Source: Vampster
08.01.2024 - Click Interview with Stephen R. Burroughs (Tunnels Of Äh): ‘I Simply Believe In Experimentation And Following My Instinct’

Stephen R. Burroughs will be always connected to Head Of David. After the split of...
Source: Side Line
07.01.2024 - DROWN IN SULPHUR: Dark Sectrets Of The Soul
Aus Italien kommt das Blackened Deathcore-Kommando DROWN IN SULPHUR und verbindet die 90er Jahre Black Metal-Athmosphäre mit dunklen Elementen. Das bedeutet, dass extreme Deathcore-Einflüsse mit melodischem Schwarzmetall harmonieren – Fans von BEHEMOTH, LORNA SHORE oder DIMMU BORGIR werden ihre Freude mit dem neuen Studioalbum von DROWN IN SULPHUR haben.
Mit “Dark Secrets Of The Soul” steht ihre zweite Langrille am Start
Was die Mailänder bieten, ist nichts für schwache Neven. Das Intro “Adveniat Regnum Tum” schafft eine bedrohliche Atmosphäre, bevor es mit “Eclipse Of The Sun Of Eden los geht. “Unholy Night” metzelt alles in Grund und Boden und zeigt, wie sich moderner Deathcore mit schwarzmetallischen Versetzstücken anhören soll. Doch die Italiener können es auch ein Stück langsamer und weniger extrem: “Lotus” glänzt durch cleane Vocals und einem Chor im Refrain. Ein Stück, welches beinahe in Richtung Ballade geht und trotzdem zu überzeugen weiß.
Deathcore trifft auf Black Metal
Das darauf folgende Titelstück “Dark Secrets Of The Soul” fängt mit einem dunklen Anfang an, bevor Sänger und Mitmusiker einsetzen. Schnelle Drums und wilde Parts, wechseln sich mit Stakkato-Riffs ab, bevor der Refrain wieder etwas melodischer ausfällt. Was beim Song “Say My Name” heraussticht, sind die wilden Breakdowns und die guturrale Stimme von Sänger Christ. “Vampire Comminion” ist ein weiteres Intro und bereitet auf den letzten Track “Shadw Of The Dark Throne” vor. Denn dieser Song zeigt noch ein letztes Mal, wie sich Deathcore und Back Metal gut unter einen Hut bringen lassen. Irrwitzige Gitarren-Soli und sogar Keyboards machen den Titel zu etwas Besonderen.
Veröffentlichungsdatum: 12.1.2024
Label: Scarlet Records
Produzent Fillippo Rambellk
Line Up:Chris Lombardo “Christ” – vocals, guitarEmanuele Corso “Dimitryux” – guitarDaniele Posillipo “Blacklight” – guitarDomenico Francesco Tamilia “Darth” – drums, backing vocals
DROWN IN SULPHUR “Eclipse of the Sun of Eden” Tracklist
1. Adveniat Regnum Tuum2. Eclipse Of The Sun Of Eden (Video bei YouTube)3. Buried By Snow And Hail (Video bei YouTube)4. Unholy Light (Guitar-Playthrough-Video bei YouTube)5. Lotus6. Dark Secrets Of The Soul7. Say My Name8. Vampire Communion9. Shadow Of The Dark Throne
Internet: Facebook: https://www.facebook.com/wedrowninsulphur/Bandcamp: https://drowninsulphurofficial.bandcamp.com/Instagram: https://www.instagram.com/drowninsulphur/?hl=de
Source: Vampster
07.01.2024 - News: Post-punk project BRIDES announces debut album ”Doom Profits”
Post-punk / darkwave project BRIDES has announced that their debut album ?'Doom Profits?' will be released on March 15th, 2024 by record label Produkt 42. BRIDES, formed by Hide Tepes whose projects include Carrion and MissFit Toys, describes the album as ?'seven apocalyptic post-punk psalms
Source: EBM.gr
07.01.2024 - APHRODIA OKKULTA: neue Death / Dark Metal Single “Die Kreatur” mitsamt Video-Clip
Die deutsche Death / Dark Metal-Band APHRODIA OKKULTA hat nach “Verdorben” und “The Admiration for Dying” mit “Die Kreatur” eine weitere neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Die Songs folgen der Debüt-EP “Daemonium” nach, welche Anfang 2022 erschienen ist.
APHRODIA OKKULTA “Verdorben” (Video bei YouTube)
APHRODIA OKKULTA “The Admiration for Dying” (Audio bei YouTube)
APHRODIA OKKULTA “Die Kreatur” (Video bei YouTube)
Source: Vampster
07.01.2024 - CRUSH THE CORE: Lyric-Video von neuer Hard Rock / Heavy Metal Single “Room#Hate” über Organhandel
Die Hard Rock / Heavy Metal-Band CRUSH THE CORE hat mit “Room#Hate” eine neue Single mitsamt Lyirc-Video veröffentlicht. Der Song beleuchtet das düstere Thema des Organhandels aus der Perspektive von Dr. Benway, einer Figur aus dem Roman “Naked Lunch” des Schriftstellers William S. Burroughs.
CRUSH THE CORE sind Sänger und Gitarrist Phil Forget, Gitarrist und Bassist Stef Forget sowie Drummer Eric Mireault. Das Trio ist auch bei ENIME aktiv.
CRUSH THE CORE “Room#Hate” (Lyric-Video bei YouTube)
Source: Vampster
07.01.2024 - BELL WITCH: Future’s Shadow Pt. 1: The Clandestine Gate
Auf diesen Trauermarsch werden wir eingestimmt mit viereinhalb Minuten auf der Orgel, gefolgt von einer subtilen fünfminütigen Basslinie. Wer dieses Intro als zu lang empfindet, ist vermutlich sofort raus. Aber mittlerweile dürften alle Hörer:innen, die es heavy mögen wissen, auf was sie sich bei BELL WITCH einlassen. Das Duo ist nicht dafür bekannt, schlampige Songs zu schreiben – wie auch, bei den Epen, die diese Formation seit ihrer Gründung schreibt? Dass sie mit „Future’s Shadow Pt. 1: The Clandestine Gate“ einen neuen Zyklus einleiten, ein musikalisches Triptychon aus drei Alben, von denen zumindest das erste, ähnlich wie „Mirror Reaper“ aus einem einzigen, 80minütigem Song besteht, überrascht also nicht wirklich.
Mit diesem Stück gehen die beiden Musiker aus Portland, OR allerdings weiter als zuvor – sie überschreiten die Grenze zu anderen Kunstformen. „Future’s Shadow Pt. 1: The Clandestine Gate“ atmet die Dramatik von Goreckis Dritter und die bildhafte, poetische Abstraktion von Andrei Tarkowski und folgt eher den Regeln großer Kompositionen oder des Storytellings denn traditionellen Songwritings. Es braucht Courage, sich dem Album zu nähern, doch so monolithisch „Future’s Shadow Pt. 1: The Clandestine Gate“ zu sein scheint, so zugewandt und warm ist es. Selbst in den Momenten, in denen die Riffs von Dylan Desmonds Bass alles zu zermalmen drohen und das langsame Drumming wie Peitschenschläge wirken, fängt „The Clandestine Gate“ die Rezipienten auf und spendet Trost – oder es wirft einen gnadenlos in die Hölle.
Film und klassische Musik sind mehr Einfluss für BELL WITCH als typischer Funeral Doom: „Future’s Shadow Pt. 1: The Clandestine Gate“ erzählt eine fiebrige Geschichte.
Mit gewöhnlichen Maßstäben lässt sich „Future’s Shadow Pt. 1: The Clandestine Gate“ nicht betrachten. Abermals schreiben BELL WITCH keine profanen Songs, das Stück ist eine einzige, lange Funeral Doom-Messe. Unterteilt in vier Sätze, was vermutlich der Aufteilung auf 4 LP-Seiten geschuldet ist, erzählt das monumentale Stück eine abstrakte Geschichte mit langem Atem und großer, innerer Ruhe. Aufgebaut ist „The Clandestine Gate“ eher wie ein Film mit fiebrigen Lyrics, die einer religiösen Vision entsprungen zu sein scheinen, mit langen Spannungsaufbauten und großen Gesten, bleiben aber stets nachvollziehbar: Die einzelnen musikalischen Bausteine werden immer wieder aufgegriffen und in neue Kontexte gesetzt.
Gerade das schafft es, dass BELL WITCH so unter die Haut gehen. Die sorgsam variierten Repetitionen graben sich subtil ins Unterbewusstsein und wirken nicht platt oder fad. Dazu spannt das Duo große dynamische Bögen, das Laute wird immer wieder von Stille unterbrochen, die Stille zerschneidet das Laute. BELL WITCH schaffen so rein als Duo ein großangelegtes Panorama. Auch ohne den obligatorischen Gastbeitrag von AERIAL RUINs Erik Moggridge wirkt „Future’s Shadow Pt. 1: The Clandestine Gate“ vollwertig, Chöre stehen neben extrem tiefen Growls und agieren beides sind Werkzeuge, um eine Geschichte zu erzählen. Zahlreiche Synthesizer und Orgeln füllen den Raum zwischen dem akzentuierten Drumming, den eruptiven Riffs und den melancholischen Bassmelodien. Gitarren werden hier zu keiner Sekunde vermisst, so sehr hat Dylan Desmond sein Spiel mittlerweile perfektioniert.
„Future’s Shadow Pt. 1: The Clandestine Gate“ erschafft ein groß angelegtes Panorama: BELL WITCH agieren fern von klassischem Songwriting.
Bemerkenswert ist auch das an Hieronymus Boschs Visionen angelehnte Artwork von Jordi Diaz Alamà. Beim Betrachten des Covers parallel zur Musik ist es, als würde man mit einem göttlichen Auge über der apokalyptischen Szenerie wachen. Im Gegensatz zum Klagelied „Mirror Reaper“, das sich auf den Verlust des ehemaligen Drummers Adrian Guerra bezog und darum zirkulierte, setzt „The Clandstine Gate“ einen deutlich größeren Maßstab an: Die ganze Menschheit scheint mit dieser Threnodie gemeint zu sein. Cover und Musik zeigen auch auf, dass die ikonische Verbindung aus Bild und Musik auf „Mirror Reaper“, noch mehr Gewicht hatte, vielleicht weil es einfach ihr erstes aufsehenerregendes Epos war.
Weh tut das freilich nicht, denn BELL WITCH sind die, die (Doom) Metal zur Kunst werden lassen. Dank ihrem Blick über den Tellerrand und dem Gespür für maximal emotionale Musik, die in aller Tristesse ein Licht spendet, ist das Duo nicht etwa in einer stilistischen Sackgasse gelandet, sondern hat sich für andere Kunstformen geöffnet, die das Gesamtbild runder werden lassen. Auch die Komposition als solche ist so abwechslungsreich und sorgfältig durchdacht, dass – für Funeral Doom-Maßstäbe – keine Langatmigkeit entsteht.
Musik mit Eigenleben: BELL WITCH erlösen ihr Publikum mit „Future’s Shadow Pt. 1: The Clandestine Gate“ – oder werfen sie in die tiefste Hölle.
BELL WITCH sind auf ihrem – die „Stygian Bough“-Kollaboration inklusive – fünften Album ungebrochen ganz mit ihren eigenen Regeln unterwegs und folgen ihrer Urlogik und Intuition ohne die Ratio zu vernachlässigen. Ihre Musik braucht Zeit und Raum – und sie nimmt sich diese auch. Wer folgen kann, ist eingeladen, alle anderen bleiben eben draußen. „Future’s Shadow Pt. 1: The Clandestine Gate“ buhlt nicht um Aufmerksamkeit. Es ist, als wäre das Album eine Entität, als hätte es ein Eigenleben und wäre durch Dylan Desmond und Jesse Shreibman lediglich kanalisiert worden. Wer Musik nicht als bloßes Entertainment versteht, wer eine tiefe Ebene braucht, wer wahre Größe spüren will, wer entweder in die tiefsten Abgründe der Hölle geworfen oder erlöst werden will, hat hier ein Album, in dem man sich mit Haut und Haar verlieren kann.
Wertung: Weder nötig noch möglich
VÖ: 21. April 2023
Spielzeit: 83:15
Line-Up:
Dylan Desmond – Bass, Vocals, Synthesizer, Lyrics
Jesse Shreibman – Percussion, Vocals, Synthesizer, Organ, Piano
Label: Profund Lore
BELL WITCH „Future’s Shadow Pt. 1: The Clandestine Gate“ Tracklist:
1. The Clandestine Gate
Mehr im Netz:
https://www.bellwitchdoom.net/
https://bellwitch.bandcamp.com/
https://www.instagram.com/bellwitchdoom/
https://www.facebook.com/BellWitchDoom/
https://twitter.com/bellwitchdoom
Source: Vampster
07.01.2024 - Happy Birthday NICK HOLMES

Schon gewusst?• 1988 gründete Nick Holmes 1988 Paradise Lost.• 2014 wurde er Sänger der schwedischen Death-Metal-Band Bloodbath.• Unter anderem mit Liv Kristine („Deus Ex Machina“), Rotting Christ („Rituals“) und Front Line Assembly („Wake up the Coma“) trat er als Gastsänger auf.• Mit Paradise Lost veröffentlichte er bisher 17 Studioalben und sieben Live-Alben.• Der Bandname beruht […]
Source: Orkus
07.01.2024 - DEFYING: erste Single vom neuen Post-Metal Album “Wadera” über Rache aus dem Jenseits
Die Post-Metal-Band DEFYING hat mit dem Video-Clip zu “Tempus Infaustum” eine erste Single ihres kommenden Albums “Wadera” veröffentlicht. Es ist nach “Nexus Artificial” (2014) das zweite Album der Polen, die 2016 auch die EP “The Splinter of Light We Misread” veröffentlicht haben.
“Wadera” ist ein Konzeptalbum, das von dem polnischen Horrorfilm “Der Wolf” (1983) und der Kurzgeschichte “Wadera” (1977) von Jerzy Gierałtowski inspiriert ist. Das Album ist eine musikalische Geschichte über Rache aus dem Jenseits, erzählt im Geiste der dunklen Romantik.
Produziert und aufgenommen wurde das Album von Drummer Tomasz Semeniuk, während es von Filip Hałucha gemixt und gemastert wurde. Das Cover-Artwork stammt von Bassist Paweł Siemaszko. Erscheinen wird das Album am 23. Februar 2024 via These Hands Melt.
DEFYING sind Gitarrist und Sänger Piotr StÄpiński, Gitarrist und Sänger Szymon Stadniczenko, Bassist Paweł Siemaszko sowie Drummer Tomasz Semeniuk.
DEFYING “Wadera” Tracklist
1. Tempus Infaustum (Video bei YouTube)
2. …miast cichaÄ szemrajÄ…
3. The Fugue
4. Incomprehensibly Woken
5. The Acquaintance Shade
6. The Lurking Spectres
7. Cremaberis Igne AeternoI
8. Reluctant To The Grave
9. Misbegotten
10. Quietus
Source: Vampster
07.01.2024 - RUE OBERKAMPF: 2024 live in Langenhagen und weiteren Städten

Zu den erfreulichsten Erscheinungen der jüngeren Vergangenheit in der schwarzen Szene zweifellos Rue Oberkampf. Die bayerische Formation, musikalisch irgendwo zwischen Cold/Dark Wave, Electroclash und...
Source: monkeypress.de
07.01.2024 - SINISTRUM: neues Death Metal Album “Infernal Dawn” aus Kentucky
Mit “Infernal Dawn” wird in wenigen Wochen das neue Album der Death Metal-Band SINISTRUM erscheinen. Es ist das erste Album der US-Amerikaner aus Kentucky, die 2022 mit der EP “Trichotomy of Death” debütierten.
“Infernal Dawn” wurde von Sänger Scott Briggs produziert und mit einem Cover-Artwork von Juanjo Castellano ausgestattet. Erscheinen wird das Album am 2. Februar 2024 via Adirondack Black Mass und Morbid And Miserable Records. Vorab gibt es den eröffnenden Titeltrack zu hören.
SINISTRUM sind Sänger Scott Briggs (FORNICUS, Ex-GORGY, Ex-AEONS OF ECLIPSE), die Gitarristen Garrett Netto und Timmie Ball (ABOMINANT), Bassist Mike May (ABOMINANT) sowie Drummer Craig Netto (Ex-ABOMINANT).
SINISTRUM “Infernal Dawn” Tracklist
1. Infernal Dawn (Lyric-Video bei YouTube)
2. Abomination Rising
3. Godforsaken and Bleeding
4. Legacy in Barbarity
5. Death Omen
6. Morbid Reality
7. Deus Mortis
8. Malicious Imprisonment
9. Hordes of Hell
10. Traverse the Swarm
Source: Vampster
07.01.2024 - CIRCULAR – Float

In den 5 Jahre nach dem letzten Album „Ghostwhite“ hat Johannes Riedel sein Instrumentarium und den zumeist analogen Gerätepark weiter aufstocken können. Mit der aktuellen EP „Float“ gibt er nun einen kleinen und trotzdem vollmundigen Vorgeschmack auf ein hoffentlich bald kommendes Album. Die vier neuen Ambient-Tracks brummen und sirren dunkel und warm wie gewohnt bei CIRCULAR, nur eben einen Ticken noch perfekter und runder als bisher. Der Klang hat eine melancholisch-majestätische Tiefe, welche fast schon als magisch zu bezeichnen ist. Der Klangreichtum ist tief und weit gefächert, was auch der exzellenten Produktion zu danken ist. Einfach herrlich diese hypnotische Melodie bei „Like Waves…“, die verträumt leiernde Atmosphäre von „The Floating“, der pulsierende Rhythmus bei „Into An Unknown Depth“ und die Shoegazer-Elemente auf „…Like Sea“. Da kann man ruhig mal ein paar Jahre drauf warten und sich dann mit „nur“ einer EP begnügen, die auf 200 Exemplare begrenzt ist. „Float“ ist ohne wenn und aber meine persönliche Ambient-Veröffentlichung des Jahres 2023!
PS: Am 09.03.2023 gibt es in Berlin 33 Jahre Loki Found zu feiern und neben BAD SECTOR, FJERNLYS, INADE, PHELIOS und S.E.T.I., werden auch CIRCULAR in der Urban Spree Live zu erleben sein. (Marco Fiebag)
Source: BLACK Onlinemagazin
07.01.2024 - MÖRGHUUL: neues Blackened Thrash / Speed Metal Album “Domination of the Beast” aus Tschechien
Die Blackened Thrash / Speed Metal-Band MÖRGHUUL wird am 2. Februar 2024 via Doomentia Records ihr neues Album “Domination of the Beast” veröffentlichen. Das erste Album der Tschechen wurde mit einem Cover-Artwork von Tomáš Mitura (SNET) ausgestattet. Vorab gibt es den Track “Mefismoshfeles” zu hören.
MÖRGHUUL sind Gitarrist und Bassist Viktor Heža, Sänger MatÄj Kunc, Bassist Adam Beneš und Drummer Dominik Šuchma.
MÖRGHUUL “Domination of the Beast” Tracklist
1. Intro
2. Thrashing Torment
3. Crushing the Holy Scum
4. Mefismoshfeles (Audio bei YouTube)
5. Slut Queen
6. Priesthunt
7. Omen
8. Into the Coven
Source: Vampster
07.01.2024 - ENGAGE THE ENEMY: zweite Heavy Metal Single “Falling Into Insanity” aus Portugal
Die Heavy Metal-Band ENGAGE THE ENEMY hat nach “Time to Fight” mit “Falling Into Insanity” eine zweite Single veröffentlicht. Es sind die ersten Veröffentlichungen der Portugiesen.
ENGAGE THE ENEMY sind Gitarrist Carlos Dias, Sängerin Patrícia Oliveira, Drummer Rúben Alves und Bassist David Rojas.
ENGAGE THE ENEMY “Time to Fight” (Lyric-Video bei YouTube)
ENGAGE THE ENEMY “Falling Into Insanity” (Lyric-Video bei YouTube)
Source: Vampster
07.01.2024 - Metatron Omega – Kataphasis (Album – Cryo Chamber)

Genre/Influences: Dark-Ambient, Cinematic, Ritual.
Format: Digital, CD.
Background/Info: Serbian project Metatron Omega is back on track unleashing their sixth album thus far. ‘Scorpio V’ deals with an introspective work resulting in seven tracks.
Related newsMetatron Omega – ISIH (Album – Cryo Chamber)Content: Metatron Omega moves on exploring dark sonic realms constructed from deep, dark, sound waves joined by humming- and other Gregorian chants. The tracks are evolving progressively into an apocalyptic sensation.
+ + + : Metatron Omega is a project I’m supporting from the very first album “Gnosis Dei”. I like the judicious mix of influences resulting in an inhibited atmosphere of Ritual and Dark-Ambient music. “Revelatio” sounds to me as the ultimate track of this work from which emerges a strong, visual, appeal. Another masterpiece is “Apocrypha” which is driven by some metallic sound treatments and here again moving quite progressively till reaching a climax of darkness and angst. The different chants are quite essential to this work.
– – – : I can’t say that the title track is the least interesting song from the album but not exactly the one that caught my attention while it also is one of the longest cuts.
Related newsMetatron Omega – Evangelikon (CD Album – Cryo Chamber)Conclusion: Metatron Omega strikes back with a true masterpiece and is for sure one of the best albums in the genre I’ve heard this year.
Best songs: “Revelatio”, “Apocrypha”, “Sozertzanie”, “Epsilhos”.
Rate: 8½.
Related newsMetatron Omega – Illuminatio (CD Album – Cryo Chamber)Artist: http://www.facebook.com/metatronomega
Label: http://www.cryochamberlabel.com / http://www.facebook.com/CryoChamber
Source: EBM.gr
07.01.2024 - RIBSPREADER: Lyric-Video vom neuen Death Metal Album “Reap Humanity”
Die Death Metal-Band RIBSPREADER hat nach dem Track “A Fleshless Gathering” mit “Further Into Decay” ein Lyric-Video ihres kommenden Albums “Reap Humanity” veröffentlöicht. Es ist das zehnte Album des Trios, welches aus ROGGA JOHANSSON (PAGANIZER, PUTREVORE, THE GROTESQUERY, REVOLTING), Taylor Nordberg (DEICIDE, INHUMAN CONDITION, Ex-MASSACRE) und Jeramie Kling (VENOM INC., INHUMAN CONDITION, Ex-MASSACRE) besteht. Erscheinen wird das Album am 16. Januar 2024 via Xtreem Music.
RIBSPREADER “Reap Humanity” Tracklist
1. The Skeletal Towers
2. A Fleshless Gathering (Audio bei YouTube)
3. Reap Humanity
4. Count Damnation
5. As the Ghouls are Summoned
6. Like Breeding Vermin
7. Further Into Decay (Lyric-Video bei YouTube)
8. Human Fodder
9. Shrouded in Despair
Source: Vampster
07.01.2024 - News: analoguetrash releases seventh label sampler
One of the UK?'s finest alternative electronic labels, analoguetrash, has been cranking out numerous releases for the past year and has been on a non-stop signing spree. But who can blame them? With the amount of talent within their immediate area and with such expertise in juggling so many th
Source: EBM.gr
07.01.2024 - ReGen Magazine: Top 50 Albums of 2023
Through even the most turbulent and tumultuous of events, music persists as an artform that provides succor and support. It would be folly to try to adequately summarize all of 2023; suffice to say, it was a year… same as any other – good for some, terrible for others. And through it all, music […]
Source: EBM.gr
07.01.2024 - Gdanian – Mechanical Gods (Album – Cryo Chamber)

Genre/Influences: Dark-Ambient, Cinematic.
Format: Digital, CD.
Background/Info: Based in Berlin (Germany) Russian native Sergey Gdanian unleashed the third full length album of Gdanian.
Related newsGdanian – Induction (Album – Cryo Album)Content: The work takes off with an intro cut announcing an intimate, sonic, travel throughout Cinematic space fields and Dark-Ambient music. The tracks have been meticulously built up resulting in elaborated pieces featuring subtle, little, bleeps, astral atmospheres, menacing deep tones, bewitching rhythms and drones plus passages with speeches. Notice by the way Ruptured World, Atrium Carceri and Dead Melodies each contributed to one cut.
+ + + : I experienced this new work as the most accomplished and elaborated one. The sphere is hostile and mysterious creating a strong visual appeal. But I’ve been mainly impressed by the elaboration of the tracks. The work has been composed by an impressive sonic canvas featuring multiple sonic details you would better listen to by using headphones. The album features several brilliant cuts.
– – – : The intro- and last cut both are the ones which can’t convince me but all stuff in between sounds magic!
Related newsGdanian – Submersion (Album – Cryo Chamber)Conclusion: Gdanian has accomplished a true tour de force which sounds a bit atypical but absolutely poignant and overwhelming.
Best songs: “Tunnel Builder”, “Underground Complex”, “The Ritual feat. Atrium Carceri”, “Searching For Prey”, “Mechanical Gods feat. Dead Melodies”.
Rate: 8½.
Artist: http://www.facebook.com/gdanianmusic
Label: http://www.cryochamberlabel.com / http://www.facebook.com/CryoChamber
Source: EBM.gr
07.01.2024 - PERVERATION: neues Brutal Death Metal Album “Putrefaction of Infinite Apogee” aus Indonesien
Mit “Putrefaction of Infinite Apogee” wird in wenigen Wochen das neue Album der Brutal Death Metal-Band PERVERATION erscheinen. Es ist nach “Perversion in Manifest Disease” (2021) das zweite Album des indonesischen Duos, welches aus Jossi Bima und Rama Maulana besteht.
“Putrefaction of Infinite Apogee” wurde von Indra Cahya gemixt und gemastert und mit einem Cover-Artwork von Rudi Yanto ausgestattet. Erscheinen wird das Album am 2. Februar 2024 via Comatose Music. Vorab gibt es den Track “Chaotic Spreading” zu hören.
PERVERATION “Putrefaction of Infinite Apogee” Tracklist
1. Bacterium Decomposition
2. Consuming Maggots Seeds
3. Eviscerated Innards
4. Festering Throat
5. Damaging Excrement
6. Infernal Apogee
7. Necrocannibalism
8. Chaotic Spreading (Audio bei Bandcamp)
9. Devouring Voraciously
10. Abominable Dismembered
Source: Vampster
07.01.2024 - Review: Flange Circus – Katabasis
This review was commissioned. However, it bears no weight on the score or decision. All reviews are written from an unbiased standpoint.I always find myself in a position of doubt when a band comes up to me with a genre they made
Source: EBM.gr
07.01.2024 - SICKENING: neues Brutal Death Metal Album “The Death King” aus Florenz
Mit “The Death King” wird in wenigen Wochen das neue Album der Brutal Death Metal-Band SICKENING erscheinen. Es ist das vierte Album der Italiener aus Florenz.
“The Death King” wurde mit einem Cover-Artwork von Armaada ART ausgestattet und wird am 2. Februar 2024 via Amputated Vein Records erscheinen.
SICKENING “The Death King” Tracklist
01. The seventh day
02. Drowning bath (Audio bei YouTube)
03. Dangling legs
04. Like a slaughtered pig
05. The ropeless jump bridge (Audio bei YouTube)
06. Where the eye can’t see
07. New martyr (Audio bei Bandcamp)
08. Headboards on the wall
09. The Death King
Source: Vampster
07.01.2024 - Jahresrückblick 2023 von Daniel [agony&ecstasy]

Irgendwie war es komisch, dieses 2023. Als ich mich an den Jahrespoll rangemacht habe, hab ich erst befürchtet, ich kriege so gerade mal ne halbwegs vernünftige Top 10 zusammen, am Ende war die Liste dann doch wieder recht lang. Trotzdem bleibt das Gefühl, dass 2023 im Vergleich zu den vorherigen paar Jahren musikalisch nicht ganz so stark war. Andererseits sind auch dieses Jahr wieder einige völlig überragende Alben erschienen, allen voran das grandiose Zweitwerk der Kanadier*innen von SMOULDER.
Dazu kamen dieses Jahr so einige fantastische Konzerte, sowohl von alten Hasen wie HELSTAR, die sich auf der letzten Tour in überragender Form befanden als auch der neuen Garde, allen voran VISIGOTH, die live eine absolute Macht sind, wie ich im Mai in Essen erleben durfte. Überhaupt hat es gut getan, wieder wirklich regelmäßig Konzerte zu besuchen. Ich freue mich jetzt schon auf diverse potentielle Highlights nächstes Jahr.
Privat war 2023 eigentlich ein ziemlich gutes Jahr, klar, irgendwas ist ja immer aber alles in allem kann ich nicht klagen. Gesamtgesellschaftlich sieht es leider weiterhin düster aus. Aber dazu komme ich weiter unten noch, jetzt geht es erstmal um die schönste Hauptsache der Welt – die Musik.
Top Alben:
SMOULDER: Violent Creed Of Vengeance
Dass SMOULDER mit ihrem zweiten Album “Violent Creed Of Vengeance” am Ende des Jahres ganz oben in meiner Gunst stehen würde, war eigentlich schon bei release klar. Ich konnte mir nicht vorstellen, wer dieses großartige Stück Epic Metal noch überbieten sollte und so kam es dann auch. Der Wandel zu mehr kauzigem Power Metal und etwas weniger Doom steht der Band und Sarah hat im Vergleich zum Debüt einen riesigen Schritt gemacht. Man kann diese Band einfach nur lieben.
Interview mit SMOULDER: Das Kollektiv wächst!
SACRED OUTCRY: Towers Of Gold
Und noch eine Band, deren Debüt ich schon ziemlich toll fand, die mich dann aber mit ihrem Zweitwerk so richtig umgehauen haben. Auf “Towers Of Gold” haben SACRED OUTCRY einfach noch mal ne Schippe drauf gepackt und ein herausragendes Album in der Schnittmenge von epischem und symphonischen Power Metal geschaffen. Ganz großes Kino!
Interview mit SACRED OUTCRY: Lasst mich euch die Geschichte der Sacred Chronicles erzählen!
THRONEHAMMER: Kingslayer
Schon beim ersten Hördurchlauf war mir klar, dass THRONEHAMMER mit ihrem dritten Album ihr bisher bestes Album und eines der ganz großem Highlights des Jahres geschaffen haben. Kat Shevil Gillham singt so vielseitig wie nie zuvor und jeder Song ist ein Treffern, angefangen beim völlig genialen Opener “Reign Of Steel”. Man hört die Einflüsse der Band, von PARADISE LOST über BOLT THROWER und CELTIC FROST deutlich heraus, doch THRONEHAMMER schmieden daraus ihre ganz eigenen, stählernen Hymnen. Dieses Album taucht zu Recht in sehr vielen Jahrespoll ganz weit vorne auf.
QUASARBORN: Novo oružje protiv bola
Mit ihrem dritten Album haben die Serbischen Prog-Thrasher sich erstmals mit einem Plattenlabel, in diesem Falle die Schweizer von Doc Gator Records, zusammengetan. Hoffen wir mal, dass dies der Band mehr Reichweite ermöglicht, denn mit “Novo oružje protiv bola” haben QUASARBORN einen echten Knaller rausgehauen. Musikalisch hat die Band definitiv das Potential dazu, denn trotz des musikalischen Wahnsinns, ist “Novo oružje protiv bola” stellenweise unglaublich eingängig. Lasst euch von den serbischen Texten nicht abschrecken!
SULPHUR AEON: Seven Crowns And Seven Seals
SULPHUR AEON sind natürlich immer ein sicherer Kandidat für die Jahresbestenliste. Und das gilt auch mit ihrem vierten Album. Ihren epischen Death Metal mit leichten Black Metal-Versatzstücken und dieses Mal noch mehr Klargesang hat die Band perfektioniert. Zwar stehen die vorherigen Alben allesamt ein Stückchen höher in meiner Gunst, das ist bei SULPHUR AEON aber eher meckern auf hohem und akademischem Niveau. Denn natürlich fegen Cthulhus devoteste Jünger auch dieses Mal sämtliche Genre-Konkurrenz zur Seite.
URFAUST: Untergang
URFAUST geben sich nach zwanzig Jahren die Kugel und verabschieden sich mit einem Knall. Ohne große Vorankündigung hauen die beiden Niederländer im August mal schnell ihr siebtes und letztes Album raus. Und was für ein finsterer Brocken das passend betitelte “Untergang” geworden ist. Die perfekte Symbiose aus Lo-Fi Black Metal und nicht zu viel Ambient. Kein Album für jede Zeit und Stimmung, zur richtigen Zeit, im dunkeln, bei Kerzenschein aber ein intensiver Trip!
THE NIGHT ETERNAL: Fatale
Nachdem THE NIGHT ETERNAL mit ihrem fantastischen Debüt “Moonlit Cross” schon einen hohen Platz in meiner Top 10 des Jahres 2021 sichern konnten, war der Nachfolger “Fatale” natürlich ein Blindkauf, da musste die limitierte Sammlerbox her, keine Frage. Und auch wenn sich “Fatale” bisher nicht ganz so nachhaltig in meine Gehörgänge gefräst hat wie sein Vorgänger, so ist den Jungs mit ihrem Zweitwerk trotzdem ein weiteres, herausragendes Album gelungen.
LEGENDRY: Time Immortal Wept
Ich hatte es versäumt, mir “Time Immortal Wept” direkt zum Release zu besorgen, wurde aber dank der Rezension des Kollegen Andi Holz so gerade noch rechtzeitig daran erinnert, diesen faux pas auszubügeln. Das Trio aus Pittsburgh hat sich im Vergleich zum schon tollen Vorgänger “The Wizard And The Tower Keep” nochmal deutlich gesteigert und ein großartiges, wunderbar eigenwilliges, kauziges Epic Metal-Album mit jeder Menge Seventies Flair erschaffen.
PHANTOM CORPORATION: Fallout
So geht Abriss! Was für ein fantastischer Tritt in die Fresse in elf Akten. Für alles weitere verweise ich auf die ausgezeichnete Rezension von Andrea.
WYTCH HAZEL: IV: Sacrament
Mit dem letzten Album “III: Pentecost” bin ich auf die britischen Classic Rocker WYTCH HAZEL aufmerksam geworden und hab die Band trotz der christlichen Texte sofort ins Herz geschlossen. Jesus hin, Erlösung her, diesen wunderbaren Melodien, diesen geradezu singenden Gitarren kann man sich einfach nicht entziehen. Die aktuelle Scheibe hat ein paar Durchläufe mehr gebraucht, mich dann im Laufe des Jahres doch noch gekriegt. Einfach nur wunderschöne Musik, welche die Seele streichelt.
Auch geil:
AHAB: The Coral Tombs
AUTOPSY: Ashes, Organs, Blood And Crypts
CIRITH UNGOL: Dark Parade
COMANIAC: None For All
CRUEL FORCE: Dawn Of The Axe
DARKLON: The Redeemer
ENDSTILLE: DetoNation
ENFORCED: War Remains
GATEKEEPER: From Western Shores
MEGATON SWORD: Might & Power
NIGHTMARER: Deformity Adrift
NOVA SKELLIS: Life Amongst The Damned
OWLBEAR: Chaos To The Realm
PRIMORDIAL: How It Ends
SORCERER: Reign Of The Reaper
TASKFORCE TOXICATOR: Laser Samurai
TRIUMPHER: Storming The Walls
VOMITORY: All Heads Are Gonna Roll
WAYFARER: American Gothic
WINGS OF STEEL: Gates Of Twilight
Leider trotz nicht enden wollender Jubelarien bisher nicht angehört:
CENTURY: The Conquest Of Time
CROWN LANDS: Fearless
MARTHE: Further In Evil
NINE ALTARS: The Eternal Penance
SPIDERGAWD: VI
Songs des Jahres:
SMOULDER: Spellforger
THRONEHAMMER: Reign Of Steel
Kompletter Vollrotz:
VIRGIN STEELE: The Passion Of Dionysus
Ey, David, lass es doch einfach gut sein. Bis einschließlich “The House Of Atreus Act II” hast du mit VIRGIN STEELE ein unantastbares Vermächtnis geschaffen. Danach wurde es dünn… extrem dünn! Ich fand “The Black Light Bacchanalia” aus 2010 schon absolut unwürdig, doch das diesjährige Machwerk “The Passion Of Dionysus” legt das Niveau gleich nochmal mehrere Ebenen tiefer. Völlig belanglose, schwachbrüstig intonierte und produzierte Songs, einfach nur eine Schande für eine einst herausragende Band wie VIRGIN STEELE. Lieber in Würde sterben…
Neues Album einer Band, welches bei mir nicht so richtig zünden will, obwohl alle anderen es feiern:
JAG PANZER: The Hallowed
Versteht mich nicht falsch, eigentlich hat dieses Album in der Rubirk “Flop-Alben” nichts, aber auch überhaupt nichts zu suchen. Eigentlich müsste die Scheibe doch in meiner Top 10, mindestens aber unter “Auch geil” zu finden sein, oder? Oder??? Warum also, zündet “The Hallowed” nicht bei mir? Waren meine Erwartungen zu hoch, nachdem alle Welt vom besten JAG PANZER seit mindestens “Thane To The Throne” sprach, mir dann aber der Vorgänger “The Deviant Chord” doch besser gefiel, Plastik-Produktion hin oder her? Ich weiß es nicht… Und ehrlich, natürlich bieten JAG PANZER auf “The Hallowed” immer noch erstklassigen US Power Metal. Und trotzdem hat mich das Album nicht erreicht… nicht so, wie es mich erreichen sollte.
VULTURE und BÜTCHER am 14.01.2023 im Helvete, Oberhausen
HELSTAR und SÖLICITÖR am 18.04.2023 im Helvete, Oberhausen
VISIGOTH am 02.05.2023 im Turock, Oberhausen
ROCK HARD FESTIVAL 2023
Thrash Triple Threat mit PRIPJAT, HARLOTT und FABULOUS DESASTER am 07.07.2023 im MTC, Köln
THRONEHAMMER am 05.10.2023 im MTC, Köln
UNHOLY PASSION FEST am 02.12.2023 im Gebäude 9, Köln
Nach einem zweitägigen, beruflichen Meeting in Paris noch einen Abend Zeit zu haben, die Sehenswürdigkeiten dieser wunderbaren Stadt zu Fuß zu erkunden. Vom Gare Du Nord zum Louvre, dann die Seine entlang bis zum Eifelturm, dort eine Bootstour und schließlich zurück zum Hotel mit einem kleinen Umweg über Montematre. Meine Füße haben mich gehasst, ich habe es trotzdem genossen. Tolle Eindrücke!
Mit meinem Sohn Robin auf sein erstes Konzert – HEAVYSAURUS in Köln! Auch 2024 sind wir wieder dabei, diesmal auch mit meiner Tochter.
Segeltörn ohne Segeln, dafür mit jeder Menge Munchkin und Whisky!
SEPULTURA hauen in den Sack. Nach “Quadra” hatte ich gehofft, dass die Band noch das eine oder andere starke Album in sich hat. So bleibt die Hoffnung auf einen finalen Abirss auf der Abschiedstour Ende des Jahres.
Ernie hört mit Krachmucker TV auf.
R.I.P. BANG YOUR HEAD.
Meine eigene Performance für vampster, speziell im letzten Quartal 2023. Irgendwie fehlte mir trotz vorhandener Zeit häufig schlicht die Motivation, der Kopf war nicht frei.
Nicht, dass ich von der Band noch viel erwartet hätte aber der “exklusive Song für die deutschen Fans” von MANOWAR “Laut Und Hart Stark Und Schnell” war schon echt schlimm. Aber die Krone aufgesetzt hat dem ganzen, dass der Song exklusiv von BILD präsentiert wurde. Ausgerechnet von der fucking BILD, von MANOWAR mal eben zur “Heimat vieler Metal-Fans” erhoben. Ernsthaft?
Die ganze Debatte um RAMMSTEIN bzw Till Lindemann. Es ist einfach nur traurig und ekelhaft, wie man versucht diesen notgeilen, widerwärtigen Mann zu verteidigen. Keine Frau muss “mit sowas rechnen”, wenn sie auf eine Backstageparty eingeladen wird. Frauen in solche Situationen zu bringen, bei denen es sich dann vielleicht streng juristisch nicht um Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung handelt, in denen aber Situationen erzwungen werden, bei denen man nicht mehr von Konsens reden kann, ist mit nichts zu entschuldigen. Und wer sich das jetzt mit “Seht ihr, es gab kein Urteil also hat der arme Till auch nix gemacht” schönredet ist entweder naiv, blind oder ein ignorantes, sexistisches Schwein. Es war Rezo, der dazu in etwa sagte “Ein Mann wie Till Lindemann hätte aufgrund seines Status ja kein Problem damit, Frauen zu finden, die freiwillig Sex mit ihm haben. Wer also dann trotzdem so ein System installiert, der will keinen Konsens, der will vergewaltigen”. Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
Politisch und gesellschaftlich geht der Trend weiter abwärts. Neben dem grausamen Krieg Russlands gegen die Ukraine, der mit unverminderter Brutalität weitergeht scheint bei vielen inzwischen unter “ferner liefen” zu rangieren. Dabei braucht die Ukraine unsere volle Unterstützung, bis zum Ende. Das Putin nicht an den Grenzen der Ukraine stoppen wird, sagt er ja inzwischen schon fast offen. Und trotzdem dürfen die Wagenknechte und andere Putin-Versteher von ganz links und ganz rechts weiterhin davon schwafeln, dass man ja jetzt endlich mal an den Verhandlungsgtisch müsse! Ich möchte brechen.
Seit dem 07. Oktober brennt der nahe Osten ebenfalls wieder lichterloh und auch hier, zeigt sich, dass es kaum noch Raum für Zwischentöne gibt. Imperialist oder Antisemit, dazwischen gibt es nichts mehr. Wenn schon einer sonst so hoffnungsvollen Band wie ORPHANED LAND die Zuversicht schwindet, dann sieht es wahrlich düster aus.
Und hier im warmen, sicheren Deutschland würde inzwischen fast ein Viertel der Bevölkerung Faschos wählen, in machen Ecken steht gar die Machtergreifung vor der Tür. Wie kann das sein? Es kann sich wirklich niemand mehr hinter Unwissen verstecken, wenn man die AFD wählt. Der Zug ist lange abgefahren, entgleist und in eine Schlucht gestürzt. Ja, die Situation wird auch hier nicht einfacher, die Inflation macht allen zu schaffen, die allgemeine wirtschaftliche Lage ist nicht erfreulich. Trotzdem geht es uns hier immer noch gut, wir haben einen robusten Arbeitsmarkt, auf dem man sich in fast allen Bereichen die Jobs aussuchen kann. Und bei allem Ärger, allen Streitereien und natürlich auch Fehlern – unsere Regierung ist lange nicht so schlecht, wie Opposition und Springer-Presse sie machen. Die Kommunikation ist allerdings eine Katastrophe. Und das jetzt beim Sparen wieder als allererstes ganz untern angefangen wird, der deutsche Geldadel aber weiter unangetastet bleibt ist ein fatales Signal, welches den blaubraunen vermutlich weitere Stimmen einbringen wird. So langsam bekomme ich wirklich Angst, denn der CDU unter Merz traue ich nicht von 12 bis Mittag, dass sie ihre Brandmauer geschlossen hält.
Die Newcomer des Jahre:
NOVA SKELLIS
PHANTOM CORPORATION
WINGS OF STEEL
Film des Jahres:
“Dungeons And Dragons: Ehre unter Dieben“
2000 es schonmal eine “Dungeons And Dragons” Verfilmung und diese war katastrophal schlecht. 23 Jahre später: Wie aus dem Nichts sehe ich im Kino den Trailer für einen neuen “Dungeons And Dragons”-Film und sofort war mir klar: Das wird ganz, ganz großartig! Und der Film hat gehalten, was der Trailer versprach. Der Film war so gut, dass ich Ihn mir gleich zweimal im Kino angesehen habe, zuerst im englischen Original mit meiner Rollenspieler-Nerdbubble, dann nochmal auf Deutsch mit meinem Sohn. “Dungeons And Dragons: Ehre unter Dieben” funktioniert als Komödie genau so gut wie als Fantasy-Geschichte, ist teilweise zum schreien komisch, ohne dabei platt zu wirken, sprich: Der Film macht alles richtig, was sein 2000er Vorgänger noch falsch gemacht hat. Schade, dass der Film an den Kinokassen wohl nicht all zu erfolgreich war.
Ebenfalls ziemlich gut fand ich neben dem neuesten “Scream“-Film (nicht so gut wie der grandiose Vorgänger, der zu den Top 3 des Franchise gezählt werden muss, trotzdem sehr gut, bin aber auch Fanboy) übrigens “Indiana Jones und das Rad des Schicksals“. Ich kann mir nicht erklären, wie man als genereller Fan des Franchise diesen Film nicht zumindest gut finden kann. Der größte Teil der “Kritik” kam gefühlt ja eh wieder aus der “Alle neuen Filme sind woke und sowieso scheisse weil früher war alles besser und heutige Filme sind nur gut, wenn sie gemacht sind wie Filme von früher”-Bubble, die ich einfach nicht ernst nehmen kann. Was zum Teufel war am letzten Indy “zu woke”? Leute, kommt klar…
Sonstiges:
Endlich regelmäßig Pen&Paper Rollenspiel! Knapp dreißig Jahre beschäftige ich mich jetzt schon mit diesem Hobby aber eine so regelmäßig spielende Gruppe wie aktuell hatte ich tatsächlich noch nie.
Auch PC-Gaming erlebte dieses Jahr ein Revival bei mir und das größtenteils durch die Anschaffung meines Steam Decks. Ich liebe den Handheld-Gaming PC und kann es kaum erwarten, endlich “Cyberpunk 2077” zu spielen. Inzwischen ist es ja größtenteils bugfrei 😉
Source: Vampster
06.01.2024 - On The Floor - Under A Heart-Shaped Sun

Nach der Debüt EP “Waiting For The Summer” haben sich die vier Hamburger immerhin ganze vier Jahre Zeit gelassen, bevor sie ihren ersten Longplayer “Unter A Heart-Shaped...
Source: MedienKonverter
06.01.2024 - PROJECT ARCADIA: zweite Single vom neuen Heavy / Power Metal Album “Of Sins and Other Tales”
Die Heavy / Power Metal-Band PROJECT ARCADIA hat nach “Rusty Cage” mit “Sins, Part 1: Envy” einen zweiten Track ihres kommenden Albums “Of Sins and Other Tales” veröffentlicht. Es ist nach “From the Desert of Desire” (2009) und “A Time of Changes” (2014) das dritte Album der Bulgaren aus Sofia.
“Of Sins and Other Tales” wurde von Marko Tervonen (THE CROWN) gemixt und gemastert und mit einem Cover-Artwork von Yury Chuchmay (u.a. für I HELVETE tätig) ausgestattet. Erscheinen wird das Album am 30. Januar 2024 via PA Music.
PROJECT ARCADIA sind Bandgründer und Gitarrist Plamen Uzunov, Bassist Rich Gray (AEON ZEN, ANNIHILATOR), Drummer Fabio Alessandrini (BONFIRE, VESCERA), Gitarrist Milcho Kolev und Sänger Deibys Artigas.
PROJECT ARCADIA “Of Sins and Other Tales” Tracklist
01. Rusty Cage (Video bei YouTube)
02. Of Sins pt. 1: Envy (Video bei YouTube)
03. Sweet Scented Madness
04. The Portrait
05. Of Sins pt. 2: Pride
06. To My Muse
07. The Forgotten Ones
08. The Hourglass
09. Of Sins pt. 3: Greed
10. Of Sins pt. 4: Anger
Source: Vampster
06.01.2024 - DEUTSCHE ALBUMCHARTS: mit LORD OF THE LOST, FIDDLER’S GREEN
Neues Jahr, neues Glück: Schon in der ersten Woche gibt es gleich drei Neuveröffentlichungen in den Top 10. Dass zwei davon aus dem Stall von Napalm Records kommen, überrascht kaum: Das österreichische Label hat schon in den vergangenen Jahren die vergleichsweise langsame letzte Kalenderwoche für sich entdeckt. Wenig Konkurrenz und eine treue Fanbasis sorgen so für starke Chartplatzierungen. Auch für LORD OF THE LOST, die eigentlich nur ein Cover-Album im Gepäck haben, mit “Weapons Of Mass Seduction” (#2) aber die eins trotzdem nur knapp verfehlen.
Ebenfalls profitieren können die seitens der Plattenfirma stark gepushten DOMINUM, deren Debüt “Hey Living People” auf Anhieb Platz 18 sichert. Ein großer Erfolg für die noch junge Band, die sich in den Feierlichkeiten FIDDLER’S GREEN anschließen können. Deren “The Green Machine” landet letztlich auf der Fünf – der höchste Einstieg in der Bandgeschichte der Erlanger.
Die Neueinstiege vom 5. Januar 2023
Top 20
02. LORD OF THE LOST: “Weapons Of Mass Seduction”
05. FIDDLER’S GREEN: “The Green Machine”
18. DOMINUM: “Hey Living People”
Top 50 und weitere
57. THE ROLLING STONES: “Grrr Live! Live At Newark” (WE)
66. FLEETWOOD MAC: “Rumours” (WE)
72. PINK FLOYD: “The Dark Side Of The Moon” (WE)
74. RAMMSTEIN: “Rammstein” (WE)
86. METALLICA: “72 Seasons” (WE)
94. MÅNESKIN: “Rush!” (WE)
96. METALLICA: “Metallica” (WE)
99. RAMMSTEIN: “Mutter” (WE)
Quelle: mtv.de
Source: Vampster
06.01.2024 - HANDS OF GORO: debütieren mit neuem Heavy Metal Album “Hands Of Goro”
Die Heavy Metal-Band HANDS OF GORO hat ein selbstbetiteltes Album angekündigt. Es ist das erste Album des US-amerikanischen Trios, welches aus Tom Draper (SPIRIT ADRIFT, POUNDER), Avinash Mittur (NITE, Ex-VORLUST) und Adrian Maestas (SLOUGH FEG) besteht.
“Hands Of Goro”, das von Drummer Avinash Mittur gemixt und von Justin Weis gemastert wurde, wird am 1. März 2024 via BSP Records erscheinen. Das Cover-Artwork stammt von Christie Crapeticio.
Mit der Albumankündigung hat das Trio mit “Archduke of Fear” auch gleich einen ersten Vorab-Track präsentiert.
HANDS OF GORO “Hands Of Goro” Tracklist
1. Prince Of Shokan
2. Demonizer
3. Uncanny
4. 21st Century Plague
5. You Have No Face
6. Waste Of Blood
7. End To End
8. Archduke Of Fear (Audio bei Bandcamp)
Source: Vampster
06.01.2024 - Fotos: FORCED TO MODE

FORCED TO MODE – Krefeld, Kulturfabrik (04.01.2024)
Source: monkeypress.de
06.01.2024 - GHOSTKID: neuer Song “FSU”

GHOSTKID haben einen neuen Song mit dem Titel “FSU” bei YouTube und allen gängigen Streaming-Platfformen veröffentlicht. Ein Musikvideo zum Track soll in Kürze folgen.
Zuletzt hatte die Gruppe einen Clip zu ihrer Single “Heavy Rain” hochgeladen. Das Video verbindet die Band mit einer Trigger-Warnung: Es seien Szenen häuslicher Gewalt zu sehen.
Zuvor veröffentlichte die Formation ein Musikvideo zu ihrem Song “Hollywood Suicide”. Die Aufnahmen stammen von der vergangenen Tour mit BAD OMENS im Februar 2023. Die Single selbst war bereits Anfang des Jahres veröffentlicht worden.
Für Produktion und Mix der Stücke zeichnet Sky van Hoff verantwortlich. Das Mastering übernahm Jens Dreesen.
Fotogalerie: GHOST KID – Backstage Werk, München – 15.12.2023
Source: Vampster
06.01.2024 - WHITEABBEY: Labeldeal für neues Symphonic Power Metal Album “Words That Form the Key”
Die Symphonic Power Metal-Band WHITEABBEY hat einen Labeldeal bei Metalapolis Records unterschrieben. Im Zuge dessen werden die Briten ihr neues Album “Words That Form the Key” beim deutschen Label veröffentlichen. Zuvor hat die Band mit “Volume One” (2020) und “Volume Two” (2022) zwei Alben veröffentlicht.
“Words That Form the Key”, das Themen wie Kontrollbeziehungen, irische Geschichte und Mythologie, verschiedene Arten von Verlust, Rache und sogar Piraten behandelt, wird am 23. Februar 2024 erscheinen.
WHITEABBEY sind Sängerin Tamara Bouwhuis, Gitarrist Steve Moore (STORMZONE, FIRELAND), Bassist Graham McNulty (STORMZONE) und Drummer Badger Duncan.
WHITEABBEY “Words That Form the Key” Tracklist
I. Reality
II. Dragonfire
III. Hold Fast
IV. Just Hold Me (MARIA MENA Cover)
V. You Should Be Running
VI. All In The Past
VII. Ireland’s Final Witch
VIII. Celtic Curse
IX. Think Of Me Sometimes
Source: Vampster
06.01.2024 - PARK+RIOT: erste Single vom neuen Hardcore / Noise Album “Wise Words From Well-Fed Mouths” aus Leipzig
Die Leipziger Hardcore / Noise-Band PARK+RIOT hat mit dem Video-Clip zu “Clouds” eine erste Single ihres kommenden Albums “Wise Words From Well-Fed Mouths” veröffentlicht. Erscheinen wird das Album am 1. März 2024 via This Charming Man Records.
PARK+RIOT “Wise Words From Well-Fed Mouths” Tracklist
01 Lungs Out
02 Clouds (Video bei YouTube)
03 Boltcutters
04 Revolution
05 Cure
06 The End
07 Goodbye
08 Blueprints
09 Wealth
10 Seeds
Source: Vampster
06.01.2024 - Emanation / End-Tek – Two Poles (EP – Aliens Production)

Genre/Influences: Electro, Cinematic, IDM.
Format: Digital.
Background/Info: “Two Poles” is a kind of split-EP although bringing the Hungarian Emanation project in the spotlight. This duo driven by Peter Voros (Polar Star) and Balazs Vinnui Varga (Nadragea) has been featured by two songs plus two remixes by End-Tek which is a side-project of Hungarian musician George Turoczy (Human Vault). The last song is by End-Tek.
Content: I think there’s no other description than Electro-Cinematic music to explain the sonic approach of Emanation. Both remixes are held in the Cinematic format although accentuated by rhythm. End-Tek achieved a similar Cinematic cut.
+ + + : This is not exactly the most accessible work although interesting for its atypical Cinematic style; it feels like infused by IDM. I personally prefer both remixes by End-Tek and especially “Dark Sun” which has something visionary.
– – – : This work is interesting and easy to listen to if you’re familiar with the Aliens Production roster although it’s not exactly a production I’ll keep in mind. I’m missing a touch of magic.
Conclusion: I expected a bit more from Emanation while it would have been cool to get more End-Tek songs.
Best songs: “Dark Sun – Line Of Initiation – Remix by End-Tek”.
Rate: 6.
Artist: http://www.mortum.net / http://www.facebook.com/mortum.exabyss
Label: http://www.label.aliens.sk / http://www.facebook.com/pages/Aliens-production-label/200028820052578
Source: EBM.gr