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06.01.2024 - SILENT STREAM OF GODLESS ELEGY: neues und erstes Akustik-Album “Jiná” der Doom / Folk Metal Band
Mit “Jiná” wird in wenigen Wochen das neue Album der Doom / Folk Metal-Band SILENT STREAM OF GODLESS ELEGY erscheinen. Beim siebten Album der Tschechen handelt es sich um das erste Akustik-Album der 1995 gegründeten Band.
“Jiná” wurde von Boris Carloff im Soundevice Studio produziert und von Miroslav Chyška gemastert. Erscheinen wird das Album am 31. Januar 2024 via OsamÄlí Records. Vorab gibt es mit “Pod Babíma horama” einen Video-Clip und den Track “Prisaham“.
SILENT STREAM OF GODLESS ELEGY “Jiná” Tracklist
1. Samodiva
2. Pod Babima horama (Video bei YouTube)
3. Prisaham (Audio bei Bandcamp)
4. Skryj hlavu do dlani
5. Sudice
6. Tichy zpev
7. Ten, ktery ukoval Slunce
8. Ptakoprav
9. Maloverna
10. I Would Dance
Source: Vampster
06.01.2024 - GRIN: zweite Single vom neuen Heavy Psychedelic Doom Metal Album “Hush” des Berliner Ehepaars Oberg
Die Heavy Psychedelic Doom Metal-Band GRIN hat nach dem eröffnenden Titeltrack mit “Portal” einen zweiten Track ihres kommenden Albums “Hush” veröffentlicht. Es ist das vierte Album des Berliner Ehepaars Jan und Sabine Oberg (jeweils EARTH SHIP) und wird am 16. Februar 2024 via The Lasting Dose Records erscheinen.
GRIN “Hush” Tracklist
Hush (Audio bei Bandcamp)
Calice
Gatekeeper
Midnight Blue Sorrow
Talons
Portal (Audio bei YouTube)
Neon Skies
Vortex
Silver
Pyramid
Deathbringers
Nothingness
Venom
Eyes Like Daggers
The Tempest Of Time
Torre del Serpe
GRIN Tourdaten
28.02. Hamburg, Hafenklang // + Zahn
29.02. Leipzig, Neues Schauspiel // + Zahn
01.03. Berlin, Reset Club // + Piece
02.03. Gera, Hugo // + Dernier Crie
03.03. Dresden, Ostpol // + Zahn
Source: Vampster
06.01.2024 - COLTRE: zweite Single vom neuen Heavy Metal Album “To Watch With Hands To Touch With Eyes” aus London
Die Heavy Metal-Band COLTRE hat nach “Feast of the Outcast” mit “Rat Race” eine zweite Single von ihrem kommenden Album “To Watch With Hands To Touch With Eyes” veröffentlicht. Es ist das erste Album der Engländer aus London, die 2020 mit der EP “Under the Influence” debütierten. Erscheinen wird das Album am 16. Februar 2024 via Dying Victims Productions.
COLTRE sind Gitarrist Daniel Sweed, Gitarrist und Sänger Marco Stamigna (Ex-HI-GH), Bassist Max Graves sowie Drummer Edoardo Mariotti.
COLTRE “To Watch With Hands To Touch With Eyes” Tracklist
1. Feast of The Outcast (Audio bei Deaf Forever)
2. To Watch With Hands
3. Rat Race (Audio bei YouTube)
4. When The Earth Turns Black
5. Friends Aren’t Electric
6. Through The Looking Glass
7. Temptress
8. Oblivion
Source: Vampster
06.01.2024 - CATHUBODUA: kündigen neues Epic Symphonic Metal Album “Interbellum” über Kriegsgöttin an

Die Epic Symphonic Metal-Band CATHUBODUA hat mit “Interbellum” ein neues Album angekündigt. Es ist nach “Continuum” (2019) das zweite Album der Belgier und erzählt die Geschichte von der Entstehung und Zerstörung einer Kriegsgöttin – von großen Hoffnungen, Macht und Träumen bis hin zu verlorener Liebe und dem Umgang mit einer ewig brennenden Schuld.
“Interbellum” wurde von Yarne Heylen (CARNATION) im Project Zero Studio produziert und gemixt und von Erwin Hermsen gemastert. Das Cover-Artwork stammt erneut von Jelle van Loo. Erscheinen wird das Album am 23. Februar 2024 via Massacre Records.
CATHUBODUA sind Sängerin Sara Vanderheyden (ILUSEN’S FALLACY), Bassist Peter Thielemans, Violinist Arvid Vermote, Gitarrist Robin Ritzen (DAEMONOS, NEVERUS), Drummer Harald Bouten (NECROTESQUE, PICTURA POESIS, DAEMONOS) und Gitarrist Tom Van den Bosschelle.
CATHUBODUA “Interbellum” Tracklist
01. Effigy Of Aftermath
02. Foretelling
03. Will Unbroken
04. Amidst Gods
05. The Mirror
06. Goddess Fallacy
Source: Vampster
06.01.2024 - Jahresrückblick 2023 von Andi Dollinger

ABSOLUTE TOPSCHEIBE 2023
CROWN LANDS: Fearless
Danke, danke, danke! Zwei kanadische Nerds lassen mit ihrem zweiten Album den immer noch spürbaren Verlust von RUSH (R.I.P. Neal Peart), der bedeutendsten Progrockband aus Maple Leaf Country, etwas weniger schmerzvoll erscheinen. Sanfte Spuren von LED ZEPPELIN (und irgendwie auch GREAT VAN FLEET) schimmern zwar noch unverkennbar durch, ansonsten findet man auf “Fearless” ausschließlich perfekt rezipierte Siebziger- und Frühachtziger-Spielkunst im Stile der drei Ikonen Lee, Lifeson und Peart, die CROWN LANDS vom 18-minütigen Epos ‘Starlifter: Fearless Pt. II’ bis zum samtenen Abschluß ‘Citadel’ auf liebe- und würdevollste Weise auf diesem 10-Punkte-Meisterwerk festgehalten haben. Danke, danke, danke!
WEITERE JAHRESHIGHLIGHTS 2023
RIVERSIDE: ID.Entity
A propos R.I.P.: Nach dem düsteren “Wasteland”, mit dem RIVERSIDE den plötzlichen Herztod von Originalgitarrist Piotr Grudziński verarbeitet haben, besinnt sich die polnische Proggröße auf dem darauffolgenden “ID.Entity” wieder ihrer eigenen Identität und nimmt sich zugleich auf behutsame Weise jenem komplexen Thema mit seinen unterschiedlichen Facetten in unserer postfaktischen Welt an. Und das in sieben kleinen Artefakten, in der sich RIVERSIDE auf ihrer achten Studioscheibe stets traumhaft sicher zwischen technischer und songdienlicher Raffinesse, einfühlsamen Arrangements und teils überraschenden, aber im Kontext schlüssigen Wendungen und Übergängen bewegen. Ihr wollt aus dem Gesamtkunstwerk nur einen Song anchecken? Eigentlich unmöglich, aber fangt ruhig mal mit dem mehrteiligen ‘The Place Where I Belong’ an. Die anderen Songs werden sicherlich dann bald folgen…
THRONEHAMMER: Kingslayer
In Sachen Epik kommt in diesem Jahr niemand an “Kingslayer” vorbei, denn mit dem dritten Album ist THRONEHAMMER der ganz große Wurf gelungen! Das fränkisch-britische Bataillon bringt in einem ausgewogenen Klangkontext sowohl die monströs-riffbetonte Doom-Komponente des eisigen Erstlings “Usurper Of The Oaken Throne” als auch die eingängigere Verspieltheit von “Incantation Rites” kongenial zusammen und gibt dazu jedem einzelnen der überlangen Schlachtvertonungen einen eigenen, charakteristischen Richtungsschwenk mit Homage-Charakter (u.a. dürfen sich PARADISE LOST, BOLT THROWER, SLAYER und CELTIC FROST angesprochen fühlen). Spiel, Spaß und Spannung heißt hier: Kill, Slay, Erase!
TEMPLE OF DREAD: Beyond Acheron
Der friesisch herbe und thrashverzierte Old School Death Metal von TEMPLE OF DREAD geht auch 2023 in die nächste Runde. Und alle Jahre wieder muss man attestieren, dass die norddeutschen Jungs nochmal einen draufpacken konnten. “Beyond Acheron” (natürlich wieder knietief in der griechischem Mythologie versunken) knallt dir nicht nur in Stücken wie ‘Carnality Device’ oder ‘All-Consuming Fire’ wie gewohnt einen vor den Latz, sondern überrascht diesmal auch mit MELECHESH-artigen Rhythmuspatterns und Harmonien (‘Damnation’) sowie orchestralem Bombast (‘World Below’), die sich allesamt bestens in das Todesgerüst einfügen. Unterm Strich springt die abwechslungsreichste und ausgefeilteste Scheibe aus dem Hause TEMPLE OF DREAD heraus, mit der das rumpelnde Trio munter den Weg nach oben weiter voranschreitet.
KATATONIA: Sky Void Of Stars
Ich muss zugeben, dass ich als Die Hard-KATATONIA-Fan für “Sky Void Of Stars” vergleichsweise länger gebraucht habe, um Zugang zum Material zu bekommen. Was im Nachgang aber für die Qualität des neunten Studiofabrikats gesprochen hat: harte, angedoomte Anders Nyström-Riffs werden hier auf elegante und harmonische Weise in weiche, pop- und postrocknahe Arrangements eingebettet, woraus filigrane, technisch gehobenere Deprirocknummern mit sorgsam mitfühlendem Unterton entstehen. Dabei unverkennbar und stilprägend: Jonas Renkse, der sich auf dem Napalm Records-Einstand zu gesanglichen und kompositorischen Höchstleistungen aufschwingt. “Sky Void Of Stars” ist ein rundum wundervolles Stück Schwarzkunst, mit dem die Band mit dem schwarzen Symbolvogel ihren Ruf als innovative Vorreiter des melancholischen Metallverarbeitungsgewerbes untermauert.
JAG PANZER: The Hallowed
Eine der dienstältesten Stahlschmieden Amerikas haut mit “The Hallowed” ein furioses Heavy Metal-Geschoss und ihr bestes Album seit “Mechanized Warfare” heraus. Dass es dazu gekommen ist, hat mehrere Gründe:
1. Der nun fest etablierte Ken Rodarte hat den Altmeistern mit seinem lebendigen und mannschaftsdienlichen Gitarrenspiel eine Frischzellenkur verpasst
2. Drummer Rikard Stjernquist hat sich diesmal für eine straightere und kraftvollere Auslegung seines Jobs entschieden
3. was auch durch Ken Mary’s fabelhafte und organische Produktionsarbeit optimal zur Geltung kommt
4. Harry Conklin ist Harry Conklin und sogar noch einen Tick besser
5. das Wichtigste: nahezu durchwegs bärenstarke Songs im typischen JAG PANZER-Heavy Metaljargon, die akribisch ausgearbeitet worden sind und in unterschiedlichen Ausprägungen jeden einzelnen Aspekt der postapokalyptischen “The Hallowed”-Story in ausgezeichneter Weise wiedergeben
SATURNUS: The Storm Within
Wie konnten SATURNUS bislang an mir vorbeigehen? Vielleicht weil sie die letzten elf Jahre von der Bildfläche verschwunden waren und seit der Milleniumswende nur drei Alben veröffentlicht haben? Vielleicht weil ihre vorangegangen 5 Langspielveröffentlichungen nicht in dem Maße den Fokus auf die niederländische Death/Doom-Combo legen konnte, wie es jetzt “The Storm Within” tut? Wie auch immer: alle Freunde der gepflegten Langsamkeit, die auch einen starken Hang zu klagevollen My Dying Bride-Melodiebögen haben und ebenso gelegentlichen Funeral Doom-Avancen was abgewinnen können, brauchen unbedingt dieses Album. Nie war 2023 ein sanftes Abdriften in die gepflegte Tristesse stilvoller!
EREMIT: Wearer Of Numerous Forms
Das i-Tüpfelchen in dem zwölfmonatigen und reichlich bestückten Doomzyklus heißt “Wearer Of Numerous Forms”. In jenem bringen Osnabrücks Slowest EREMIT ihre Trilogie über den Einsiedler auf den unendlichen Weiten der hohen See mit einem ambitionierten Mammut(doppel)album zu einem Finale furioso. Bedeutet in diesem Kontext: Fieser Sludge, dronige Weiten, lavaförmiger Tonstillstand! Und das nicht nur beim 63minütigen (!) ‘Conflicting Aspects Of Reality’, dem ersten von drei überlangen Stücken, in denen der hypnotische Entschleunigungsprozess zudem durch den punktuellen Einsatz einer phänomenal schauerlichen Trompete begleitet wird. Kaufpflicht für alle Tunnelblicker!
UND ANDERE SEHR GUTE SCHEIBEN (in alphabetischer Reihenfolge)
AHAB: The Coral Tombs
AUTOPSY: Ashes, Organs, Blood And Crypts
BLOOD CEREMONY: The Old Ways Remain
CARDINALS FOLLY: Live By The Sword
CRYPTOPSY: As Gomorrah Burns
DIABOLIC NIGHT: Beneath The Crimson Prophecy
DOOL :Visions Of Summerland (Live At Arminius Church Rottterdam)
FIRMAMENT: We Don’t Rise We Just Fall
IN FLAMES: Foregone
IRON VOID: IV
LEGENDRY: Time Immortal Wept
MALOKARPATAN: Vertumnus Caesar
MORNE: Engraved With Pain
NINE ALTARS: The Eternal Penance
PRIMORDIAL: How It Ends
RIVAL SONS: Darkfighter
RUNEMAGICK: Beyond The Cenotaph Of Mankind
Sadus: The Shadow Inside
SPECTRAL SOULS: Towards Extinction
SULPHUR AEON: Seven Crowns And Seven Seals
TANITH: Voyage
THE NIGHT ETERNAL: Fatale
THRON: Dust
VOMITORY: All Heads Are Gonna Roll
WOLVENNEST: The Dark Path To The Light
VIRGIN STEELE: The Passion Of Dionysus
Nichts erwartet und trotzdem enttäuscht worden! Das muss man auch erst mal schaffen! VIRGIN STEELE haben mit “The Passion Of Dionysus” jedoch genau dieses Kunststück vollbracht und ihre eigene langjährige Demontage auf ein neues Level gezogen. Die Band um Strippenzieher David De Feis, die Ende der Achtziger in Sachen heroischer Epic Metal amerikanischer Couleur fast auf Augenhöhe mit Manowar waren, ist mittlerweile nur noch ein schlecht gezeichneter Schatten seiner Selbst und man fragt sich hier 80 spröde Minuten lang, wie es dazu kommen konnte: uninspiriertes Keyboardgetipse (kann Spuren von saftlosen Gitarren enthalten) und dazu wirre Gesangslinien vom Mainman himself, die scheinbar von allen guten Geistern verlassen zu sein scheinen, sind die grausligen Bestandteile dessen, was VIRGIN STEELE uns anno 2023 als “Songs” verkaufen wollen. Setzen, sechs!
Unter die Kategorie “von dieser Scheibe hab ich mir wesentlich mehr erwartet” fällt u.a.:
HOST: IX
HEAVY LOAD: Riders Of The Ancient Storm
HELL OVER HAMMABURG
MORNE, THE RUINS OF BEVERAST
BRAINCRUSHER IN HELL
BÖLZER, AFSKY
DARK EASTER METAL MEETING
TRIUMPH OF DEATH
KEEP IT TRUE XXIII
VISIGOTH, PAGAN ALTAR, FIFTH ANGEL, GEOFF TATE
DESERTFEST BERLIN
UNCLE ACID & THE DEADBEATS, MESSA
CHAOS DESCENDS FESTIVAL
ULI JON ROTH, BLACK CURSE
BRUTAL ASSAULT
BENEDICTION, ZEAL & ARDOR, ENSLAVED, BIOHAZARD
STORM CRUSHER FESTIVAL
DEPRESSIVE AGE, RIOT V, ATLANTEAN KODEX
KEEP IT TRUE RISING 3
EVIL INVADERS, WATCHTOWER
ROCK IM WALD
SMOKE BLOW
HAMMER OF DOOM FESTIVAL
MY DYING BRIDE, ARD
NIGHTS OF THE POSSESSED
CRUEL FORCE, NOCTURNAL WITCH, HORNS OF DOMINATION
EINZELGIGS
DISILLUSION (Backstage, München), WUCAN (Backstage, München), BRUTUS (Colos-Saal, Aschaffenburg), VENATOR (Golden Nugget, Nürnberg), LIFE OF AGONY (Hirsch, Nürnberg), RIVERSIDE (Täubchenthal, Leipzig), SODOM (Airport Obertraubling)
Frankens dienstälteste Metalradiosendung ZOSH!, in der ich nun schon seit fast 20 Jahren Teil des Redaktionsteams bin, wurde 35 und wir haben dazu ein denkwürdiges Geburtstagskonzert veranstaltet. THRONEHAMMER, THRON und POWERTRYP haben dabei mit fabelhaften Auftritten den fast ausverkauften Kunstverein (Nürnberg) zum Beben gebracht! Die Vampster-Buddies Markus und Andrea waren ebenfalls vor Ort und haben kräftig mitgeknipst:
Fotos THRONEHAMMER
Fotos THRON
Fotos POWERTRYP
Der in Deutschland seit Jahren wiederaufkeimende Rechtspopulismus und Antisemitismus wird in stärkerem und verantwortungslosem Maße von bürgerlichen Parteien in die Mitte der Gesellschaft hineintragen und manifestiert sich weiter in den AfD-Wahlergebnissen. Danke Söder, Aiwanger und Merz ! Fuck AfD!
“Ein Fallschirm, der sich nicht öffnet. Unter die rasselnden Raupen eines Panzers zu geraten. Die Eier von einem Watussi abgebissen zu bekommen, so möchte ich mal sterben.”
(Frank Drebin, Spezialeinheit)
Source: Vampster
06.01.2024 - CSIBD – Liberated By Insignificance (Album – Aliens Production)

Genre/Influences: EBM.
Format: Digital, CD.
Background/Info: CSIBD is an American solo-project driven by Andrey Lozhkin. After a previously released album CSIBD joined hands together with Czech label Aliens Production to first release the EP “Infected” followed by the new album “Liberated By Insignificance” dealing with dystopian topics.
Content: The work sounds definitely old-school EBM and is characterized by sophisticated writing. The debut part sounds even a bit complex and chaotic while quite progressively we’re discovering more accessible cuts accentuated by solid bass lines and strings.
+ + + : I like the cyber-horror artwork of the album which is fitting with the content. The sound might be old-school but the way it has been achieved comes from a talented musician. I don’t want to compare CSIBD to FLA and related formations but I think it might appeal to the fans of these bands. I personally prefer the second half of the work which remains elaborated, and molded, but still more accessible. “Precautions” sounds like a terrific exposure but I also have to mention “Monday Blues”, “Corporate Justice” and “Infected”.
– – – : I can’t say the debut tracks are hesitant but they’re maybe a bit too complex.
Conclusion: CSIBD is an interesting project for lovers of intelligent EBM.
Best songs: “Precautions”, “Monday Blues”, “Corporate Justice”, “Infected”, “Lost Generation” .
Rate: 8.
Artist: http://www.facebook.com/profile.php?id=100063508629670
Label: http://www.label.aliens.sk / http://www.facebook.com/pages/Aliens-production-label/200028820052578
Source: EBM.gr
06.01.2024 - DWARROWDELF: zweiter Track vom neuen Melodic Death / Black Metal Album “The Fallen Leaves”
Die Melodic Death / Black Metal-Band DWARROWDELF hat nach “This Shattered World” mit “Deliverance” einen zweiten Track ihres kommenden Albums “The Fallen Leaves” veröffentlicht. Es ist das fünfte Album des englischen Solo-Projekts von Tom O’Dell (BATTLE BORN, SOJOURNER).
“The Fallen Leaves” wurde mit einem Cover-Artwork von Caelan Stokkermans ausgestattet und wird am 2. Februar 2024 via Northern Silence Productions erscheinen.
DWARROWDELF “The Fallen Leaves” Tracklist
1) “Within The Ashes, The Ember Still Burns”
2) “The Journey To Dawn”
3) “To Dust, We All Return”
4) “This Shattered World” (Audio bei YouTube)
5) “Escape From The Dreamspire”
6) “Deliverance” (Audio bei YouTube)
7) “The Fallen Leaves”
Source: Vampster
06.01.2024 - INTO THE ASHES: neues Brutal Death Metal Album “Consumed by the Negative Dimension”
Mit “Consumed by the Negative Dimension” wird in wenigen Wochen das neue Album der Brutal Death Metal-Band INTO THE ASHES erscheinen. Es ist nach dem 2022er-Demo “Ascending from the Obscurity” das erste Album der internationalen Band.
Ausgestattet mit einem Cover-Artwork von Jon Zig wird “Consumed by the Negative Dimension” am 31. Januar 2024 via Pathologically Explicit Recordings erscheinen. Vorab gibt es den Track “Stalked by my Doppelgänger” zu hören.
INTO THE ASHES “Consumed by the Negative Dimension” Tracklist
1. Ascending From The Obscurity
2. Barbarian Golden Age
3. Death By Gibbeting (feat. Johnny Paoline of MORTAL DECAY)
4. Crossing The Portal
5. Stalked By My Doppelgänger (feat. Robbe K of DISAVOWED) (Audio bei YouTube)
6. Nocturnal Procession Of One Hundred Demons
7. Impious Virus
8. Cursed Fungus Beyond The Old Graveyard
9. Abandoned In The Hyperborean Winter
Source: Vampster
05.01.2024 - Gothminister: Neue Video-Single “We Come Alive”

Mit "We Come Alive" haben Gothminister eine spannende neue Single plus Video releast. Weitere Infos und den Clip hier bei uns!
Source: Sonic Seducer
05.01.2024 - Live Review: Dark Storm Festival - Chemnitz 2023

Stadthalle, Chemnitz, Germany 25th December 2023Dark Storm Festival with VNV Nation, Blutengel, Hocico, Diary of Dreams, Solar Fake, Tanzwut, Enemy Inside, Agonoize, Solitary Experiments, Rue Oberkampf, Dive and Intent:Outtake Every year on the 1st Christmas holiday, Chemnitz turns dark and traditionally welcomes visitors from all over Germany and neighbouring European countries. Over two and a half decades, the Dark Storm Festival has evolved into the largest indoor scene gathering and has been able to showcase countless renowned artists. For its 25th anniversary, the festival presents a worthy line-up with plenty to offer on two stages throughout the entire area of the Stadthalle Chemnitz.
Source: Reflections of Darkness
05.01.2024 - Lord Of The Lost: Chart-Einstieg auf #2 mit “Weapons Of Mass Seduction”

Mit ihrem neuen Cover-Album "Weapons Of Mass Seduction" konnten sich Lord Of The Lost auf Platz #2 der deutschen Charts platzieren. Herzlichen Glückwunsch!
Source: Sonic Seducer
05.01.2024 - TOXIKULL: Video-Clip vom neuen Heavy / Speed Metal Album “Under the Southern Light” aus Portugal
Die Heavy / Speed Metal-Band TOXIKULL hat nach dem Opener “Night Shadows” mit “Around The World” einen weiteren Track ihres kommenden Albums “Under the Southern Light” als Video-Clip veröffentlicht. Es ist nach “Black Sheep” (2016) und “Cursed and Punished” (2019) das dritte Album der Portugiesen. Erscheinen wird das Album am 16. Februar 2024 via Dying Victims Productions.
TOXIKULL “Under the Southern Light” Tracklist
1. Night Shadows (Video bei YouTube)
2. Around The World (Video bei YouTube)
3. Under The Southern Light
4. Battle Dogs
5. Ritual Blade
6. Ghost Of A Dream
7. Knights Of Leather
8. Going Back Home
9. They Are Falling
10. Filhos Do Metal
Source: Vampster
05.01.2024 - BRING ME THE HORIZON: neuer Song “Kool-Aid” vom Album “Post Human: NeX GEn”
BRING ME THE HORIZON haben einen neuen Song geteilt: “Kool-Aid” steht u.a. via YouTube als Audiostream bereit.
Zuvor hatten die Briten im Oktober 2023 mit dem Lyric-Video “DArkSide” einen neuen Song veröffentlicht.
Das neue Album “Post Human: NeX GEn” erscheint später als ursprünglich geplant, wie die Briten im Sommer bekannt gegeben haben. Eigentlich sollte die Platte in digitaler Form bereits ab dem 15. September 2023 erhältlich sein. Da man jedoch noch etwas mehr Zeit brauche, um an Details zu arbeiten und die Songs zu perfektionieren, konnten BRING ME THE HORIZON diesen Termin nicht einhalten. Veröffentlicht werden solle das fertige Werk nun im Laufe des Jahres 2024 – ein genauer Termin steht noch aus.
Der Ankündigung vorausgegangen war der neue Song “AmEN!” bei YouTube. Als Gäste wirken zudem der Rapper Lil Uzi Vert sowie GLASSJAW-Sänger Daryl Palumbo mit. Darüber hinaus haben BRING ME THE HORIZON auch ein Musikvideo zu “AmEN!” nachgeschoben – ansehen kann man es bei YouTube.
Zuvor hatten die Briten den Track “Lost” mitsamt Musikvideo bei YouTube geteilt. Das Musikvideo zum vorhergehenden Track “Strangers” steht ebenfalls im Stream bereit.
Auch zur Single “Die4You” gibt es einen Clip, den man sich bei YouTube ansehen kann. Das Stück war das erste neue Material seit der EP “Post Human: Survival Horror” (2020) und wohl der erste Vorgeschmack auf die zweite Veröffentlichung der vierteiligen EP-Reihe unter dem Motto “Post Human”.
Source: Vampster
05.01.2024 - WITT: new feature songs!

As part of the special edition of his current album “Der Fels in der Brandung” (release date: February 9, 2024), Joachim Witt presents another brand new song, which was written in collaboration with Nino de Angelo: “Ich hab dich nie vergessen.” See for yourself and watch the video here: In our next issue, we talk […]
Source: Orkus
05.01.2024 - ReView: Miscellen – Contrablonde
Miscellen Album: Contrablonde Category: Post-Rock / Experimental Label: Self-released Release Date: 2023-10-31 Author: Ilker Yücel (Ilker81x) If the preceding Silver Tongued Psychodrome broke from the path of release dates set by Miscellen’s first three albums, Contrablonde breaks even further as the D.C. band’s second album of 2023. However, where this album does follow suit […]
Source: EBM.gr
05.01.2024 - ReView: Pretty Addicted – We, the Broken Children of Hell
Pretty Addicted Album: We, the Broken Children of Hell Category: Industrial / Dance / Punk Label: Self-released Release: 2023-10-20 Author: Stitch Mayo (StitchM) Now in their second decade of existence, Pretty Addicted’s diverse musical palette extends further with this latest release. We, the Broken Children of Hell presents a new exploration delving into infectious, […]
Source: EBM.gr
05.01.2024 - RITUALS OF THE DEAD HAND: dritter Track vom neuen Black / Doom Metal Album “The Wretched and the Vile”

Die Black / Death-Doom Metal-Band RITUALS OF THE DEAD HAND hat einen Labeldeal bei Immortal Frost Productions unterschrieben. Teil dieses Deals wird der Release des neuen Album “The Wretched and the Vile” des belgischen Trios sein, das aus Filip Dupont (HEMELBESTORMER, ENTARTUNG, Ex-GORATH), Frederik Cosemans (HEMELBESTORMER, DEATH PENALTY, SERPENTCULT), Ex-THEE PLAGUE OF GENTLEMEN) und Ief Peeters besteht.
“The Wretched and the Vile” ist das dritte Album der Band und wird am 26. Januar 2024 erscheinen. Zuvor hat die Band mit “Blood Oath” (2018) und “With Hoof and Horn” (2021) zwei Alben veröffentlicht. Nach “Wij, Hoeren van Lucifer” und “De Gnijdige” ist mit “The Restless Doomed” nun der dritte Vorab-Track erschienen.
RITUALS OF THE DEAD HAND “The Wretched and the Vile” Tracklist
01. The Restless Doomed (Video bei YouTube)
02. Wij, Hoeren van Lucifer (Audio bei YouTube)
03. Ius Cruentationi
04. Mayhem and the Goat
05. De Gnijdige (Audio bei YouTube)
06. Stigma Diabolicum
Source: Vampster
05.01.2024 - Jahresrückblick 2023 von Andreas Holz

Es war mal wieder ganz schön viel los. Zum Glück habe ich es trotzdem geschafft, ein einigermaßen anständiges Pensum an Musik zu hören auf meinen zahlreichen Spaziergängen und Bahnfahrten (ich empfehle dafür einen High-End-Audioplayer und gute Kopfhörer – ihr werdet nie wieder mit Handy Musik hören wollen!) – zuhause vor der Anlage Musik hören geht nämlich aus Gründen kaum. Da die Welt aber ist wie sie ist, muss Musik gehört (und gemacht) werden, denn die Tage ohne sind oft sehr anstrengend.
Besonders viel verändert hat sich bei meinen Vorlieben diesbezüglich nicht – Black Metal, Epic Metal, ein bisschen Folk und Punk, und immer noch darf es gerne eher Underground und eher verschroben mit “Fuck Off”-Attitüde sein; aber immer sehr melodisch bitte! Haltung jedoch ist mir wichtiger geworden – wer z.B. meint, die Bühne mit Rechtsextremen teilen zu müssen, kann mir gestohlen bleiben.
Ich habe also in jeder freien Minute in sehr, sehr viel reingehört, einige unglückliche Impulskäufe getätigt, einiges Großartiges entdeckt und dann wie blöde totgehört – alles wie immer. Und am Ende bleiben diesmal 25 Alben übrig, die hier erwähnt werden wollen:
1. RANÂ: Richtfeuer
Warum „Richtfeuer“ mein Album des Jahres ist, habe ich im Großen und Ganzen schon in meiner Rezension beschrieben: RANÂ sind antifaschistisch, kämpferisch und dreckig – und gleichzeitig erhaben, episch und voller Weltschmerz. Das ist in einem Jahr, in dem global und national gesehen weiter alles den Bach runtergeht und Rechtsextreme überall in Führungspositionen drängen, enthusiastisch gewählt vom nationalistischen Otto-Normal-Idioten, dann doch recht wohltuend.
2. LANKUM: False Lankum
LANKUM begleiten mich jetzt auch schon fast l0 Jahre lang, seit ihrem ersten Album. Ich bin nicht unbedingt der Meinung, dass sie beständig besser geworden seien (vermisse die Pub-Songs der ersten beiden Alben und bin kein großer Fan von Drones und Ambient-Sounds), aber schlechter werden sie natürlich auch nicht, und es imponiert mir, wie man im Mainstream erfolgreich und gleichzeitig so integer bleiben kann; so ist „False Lankum“ eines der am meisten gespielten Alben 2023 geworden – und hat neben der ersten Single “Go Dig My Grave”, einem überlangen Doom-Drone-Folk-Song, mit „Lord Abore and Mary Flynn“ die wohl schönste und traurigste Liebesballade aller Zeiten drauf.
3. LE PROCHAIN HIVER: Talvi
Meine Underground-Black-Metal-Überraschung des Jahres kommt aus Frankreich und hat mich vor allem mit seiner Liebe zu Melodie und Bombast (und mit einem Gitarrensound wie Schnee) begeistert. Man stelle sich vielleicht eine Mischung aus 90er-Black- und Gothic-Metal und den frühen Alben von QNTAL vor – und landet mitten in einem nostalgischen Wintertraum, in dem man selbst ein depressiver Sechzehnjähriger ist, der das “Beauty and the Beast”-Gesangskonzept im dunklen Metal für die größte künstlerische Innovation aller Zeiten hält. Wunderschön! (Hier geht’s zur Bandcamp-Seite!)
4. PASCOW: Sieben
Das ist wirklich langsam unheimlich: Über 20 Jahre Bandgeschichte, live immer noch eine Wucht und die Alben werden immer besser. „Sieben“ ist das beste Werk von PASCOW, unglaublich wütend und melancholisch, dabei aber immer mit dem Blick für die Party. Und für den Song über Hermes Phettberg und das dezent anarchistische Metalpunk-Video zur ersten Single “Mailand” (gedreht in Düsseldorf) liebe ich „Sieben“ ganz besonders.
5. THRONEHAMMER: Kingslayer
Der Grower des Jahres! Es hat bestimmt fünf Durchläufe gebraucht, aber dann hat‘s geklickt, und wie! Der „Kingslayer“ macht süchtig, walzt alles nieder, hat den perfekten Klang und eine unfassbar geile Stimme – und wartet mit Comic-Artwork und einer klaren antifaschistischen Haltung auf. Und dann kommt die Sängerin auch noch aus Durham!
6. ØXN: Cyrm
Radie Peat von LANKUM hat während der Corona-Pandemie mit Katie Kim, Spud Murphy und Eleanor Myler dieses Nebenprojekt gegründet – und sein Debüt ist ein unglaublich intensives Stück „Doom Folk“ geworden, quasi wie LANKUM mit zusätzlicher Rock-Instrumentierung (und ohne Männer-Stimmen), unglaublich fett produziert, faszinierend düster. Gebt euch nur mal das packende Video zu “Cruel Mother” – eine intensivere Steigerung innerhalb eines Liedes habe ich selten gehört, noch dazu in Verbindung mit diesem Text…
7. MEGATON SWORD: Might & Power
Was hat mir dieses Album Freude bereitet! Epic Metal mit Groove und 80s-Rock-Schlagseite kann richtig großartig klingen.
8. SMOULDER: Violent Creed Of Vengeance
Lustige Anekdote: Im September fahre ich mit meiner Band zu einem Plattenladen in Hamburg, um dort ein Akustik-Konzert zu geben und trage stolz mein neues „Dragonslayer“-Shirt von SMOULDER. Sagt der Plattenladenbesitzer: „Ach, witzig, die Sängerin von denen ist gerade bei uns im Laden.“ Und was soll ich sagen – war sie tatsächlich. Und hat sich sehr gefreut, das Shirt zum ersten Mal live zu sehen. Für unseren Auftritt konnte sie dann zwar nicht bleiben, aber wir machen auch keinen geilen Trad Metal, das passt schon. „Violent Creed Of Vengeance“ jedenfalls ist das bemerkenswerte Zeugnis einer Band, die genau weiß, wie nerdiger Epic Metal anno 2023 zu klingen hat.
9. AARA: Triade III: Nyx
Meine Lieblinge von AARA haben mit dem Abschluss ihrer „Melmoth“-Trilogie mal wieder ein Meisterwerk geschaffen. Ich kenne keine andere Black-Metal-Band, die eine derartige Leidenschaft transportiert, mühelos so viele schöne Melodien am Stück aus dem Ärmel schüttelt und dabei noch ballert wie nichts Gutes. Herrlich!
10. LEGENDRY: Time Immortal Wept
Apropos nerdiger Epic Metal – so kann der natürlich auch klingen. Wie eine Mischung aus alten CARAVAN und MANILLA ROAD nämlich. Das ist mal richtig was für Liebhaber und hat sich den letzten freien Top-Ten-Platz deshalb redlich verdient.
11. AFSKY: Om Hundrede Ar
Social Media ist ja sowohl Segen als auch Fluch – wenn, wie im Falle von AFSKY, das Bild von der Band durch desolate Außendarstellung kaputt gemacht wird, fällt es schwer, die Musik weiter so gut zu finden wie man das mal getan hat. Trotzdem ist „Om Hundrede Ar“ das bisher beste Werk der Band und kann hier nicht unerwähnt bleiben.
12. GRIFT: Dolt Land
Tja, ich war ein bisschen enttäuscht von „Dolt Land“ – hab es aber sehr oft gehört. Und ich liebe einfach Erik Gädeförs verschrobene Kompromisslosigkeit und Naturverbundenheit (und dieses wunderschöne Artwork). Ab nach Kinnekulle!
13. NEBELKRÄHE: ephemer
Was ist das denn, bitte? Black Metal mit weißgeschminkten Gesichtern, aber ansonsten völlig unkonventionell (dieses Artwork allein schon!); Gesang, der mich in seiner schamlosen Expressivität an ANGIZIA erinnert; Riffs zwischen Groove und Epik, hier und da eine wunderschöne Melodie, sogar mit Bläsern, Streichern oder Akkordion gespielt… Und zu allem Überfluss noch Haltung und Konzept, die mich in meiner Lebenssituation einfach total abholen – eine echte Überraschung!
14. OROMET: Oromet
Es gab eine Phase dieses Jahr, da habe ich verzweifelt nach richtig gutem Funeral Doom bzw. Death Doom gesucht – und kaum was gefunden, das mich ähnlich mitnimmt wie meine Lieblinge aus dem Genre, nämlich LOSS und OPHIS. OROMET aber habe ich dadurch gefunden, und die haben etwas ganz Spezielles, nämlich die Gabe, Funeral Doom und pure Schönheit miteinander verschmelzen zu lassen; ein wundervolles Album für Sonnenuntergänge im Spätsommer.
15. TENHI: Valkama
Gut, „Valkama“ ist für seine Schwere vielleicht etwas zu lang – aber dafür intensiver, erhabener und melancholischer als so mancher Doom Metal; ein wunderschönes Album, das seine Höhepunkte nach und nach preis gibt und dabei nachhaltig bewegt.
16. 1476: In Exile
Trotz meines eher ambivalent gehaltenen Reviews (oder gerade deshalb?) hat mich „In Exile“ so häufig und tief bewegt, dass es hier genannt werden muss. Und spätestens mit diesem sympathisch dilettantischen Heimvideo hatten sie mich…
17. NOCTE OBDUCTA: Karwoche (Die Sonne der Toten pulsiert)
Dies das Ananas, „Karwoche“ ist einfach geil.
18. CENTURY: The Conquest Of Time
Einfach geil ist auch dieses Old-School-Heavy-Metal-Album aus Schweden. Von einer Zeitmaschine aus den 80ern direkt ins Jahr 2023 gebeamt und über die Facebook-Seite von SMOULDER direkt in mein Herz. So kann‘s manchmal gehen!
19. HOLY LOCUST: Beneath The Turning Wheel
HOLY LOCUST spielen einen Stil, der noch relativ neu ist – eine Art epischen Folk Crust, aber komplett mit Bluegrass-Instrumenten dargeboten und ungemein düster und melancholisch. Erfunden wurde das von der Band BLACKBIRD RAUM, bei der HOLY-LOCUST-Sängerin Summer Newman mittlerweile auch singt, und HOLY LOCUST kommen auf “Beneath The Turning Wheel” fast schon an die großen Vorbilder ran.
20. MARTHE: Further In Evil
„Antifaschistisch, misanthropisch, feministisch“ sei das Ein-Frauen-Projekt MARTHE aus Italien, und so klingt es dann auch: „Further In Evil“ ist eine faszinierend dreckige Auseinandersetzung mit der eigenen Finsternis und ein eigenwilliges Kleinod, das gewürdigt werden will.
21. DUESENJAEGER: Die Gespenster und der Schnee
“Haben wir 2004, oder was?!” Ebenso lang wie PASCOW begeistern diese älteren Herren mein Punk-Herz bereits. Ihr neuestes Album klingt kompromisslos nach früher, nach Schmerz und Sehnsucht und Gespenstern und Schnee.
22. THE MARY WALLOPERS: Irish Rock’n’Roll
Das zweite Album der einzigen legitimen Nachfolger der POGUES und der DUBLINERS ist qualitativ durchaus genauso geraten wie das letztes Jahr von mir weitaus höher eingestufte Debüt – aber die Songauswahl gefällt mir alles in allem weniger gut. Egal, endlich eine geile Studio-Version von „Hot Asphalt“ und Eigenkompositionen – wobei mit „The Idler“ eine mit besonders coolem Text und einem Video daher kommt.
23. YELLOW EYES: Master’s Murmur
Mit Dungeon Synth kann man mich wirklich jagen, aber wenn YELLOW EYES plötzlich ohne Vorwarnung ein Album rausbringen, das Dungeon Synth mit Black Metal, Ambient und Schafgeblöke (!) vermischt, bin ich dabei. „Gold Door To Blindness“ ist einer der besten Songs des Jahres! (Und ganz nebenbei gibt mir diese Veröffentlichung Gelegenheit dazu, auf SUNRISE PATRIOT MOTION hinzuweisen, ein geniales Nebenprojekt von YELLOW EYES, das ich letztes Jahr leider übersehen habe.)
24. NOEKK: Byron
NOEKK sind eine Konstante für mich, auch wenn mir der Vorgänger “The White Lady” auf lange Sicht etwas zu zahm war. “Byron” hingegen, erneut komplett in Eigenregie veröffentlicht, rockt wieder – und vergisst dabei aber Melodie und Atmosphäre nicht. Es ist mir ein Rätsel, wieso diese Band kein größeres Publikum findet.
25. BRETWALDAS OF HEATHEN DOOM: Summoning The Gatekeepers
Die BRETWALDAS sind zwei ältere Herren aus England, die gerne mal einen trinken und dann mal eben das Album aufnehmen, das DARKTHRONE seit Jahren gerne aufnehmen würden. (Hier geht’s zum Bandcamp!)
…lasse ich die anderen Rubriken mal wieder aus, weil ich u.a. kaum auf Konzerte gehen konnte und ein Erlebnis-Ranking wirklich schwierig finde. Auf Musik bezogen war es aber auf jeden Fall der reine Wahnsinn, mit meiner Band spontan beim “Angst macht keinen Lärm”-Fest in Wiesbaden auftreten zu dürfen, dem “Keep It True” des deutschsprachigen Indie-/Emo-Punks, sprich: Man steht da auf der Bühne und spielt vor 1500-2000 Leuten, und hinterher treten noch LOVE A, TURBOSTAAT und PASCOW auf.
Überhaupt meine Band: “Böse Wetter”, unser drittes Album, ist am 29.9.2023 erschienen und hat viele gute Kritiken und ein sehr gutes Release-Konzert erhalten. Das ist wunderschön bis großartig – auch die Tatsache, dass wir wieder Konzerte spielen konnten, und siehe da, es hat sich seit 2018 einfach gar nichts verändert in den linken Läden der Republik, nur ein paar neue Wörter sieht man hier und da an den Wänden. Ist ja auch kein Wunder.
Nicht unerwähnt lassen möchte ich außerdem zwei großartige EPs: 1. “Come Into Your Power” von BLACKBIRD RAUM ist von mir erst skeptisch begutachtet worden, aber das neue Line-Up, das Bandkopf Caspian da um sich geschart hat, kann es mit dem alten voll aufnehmen, und die Songs sind eh klasse. 2. Dass IMPURE WILHELMINA einfach mal noch zwei Songs aus ihren “Antidote“-Sessions übrig hatten, die keinen Deut schlechter sind als dieses Über-Album, haben sie zum Anlass genommen, sie zusammen mit drei beeindruckend schönen Cover-Versionen als EP zu veröffentlichen. “Dead Decades” ist ein Muss für Liebhaber melancholischer Rockmusik.
Ein Muss für Liebhaber gnadenlosen Lo-Fi-Wahnsinns mit Ohrwurmgarantie und kompositorischer Klasse ist hingegen ein Metal-Nerd namens “Abysmal Specter”, den ich nach Redaktionsschluss entdeckt und liebgewonnen habe. Vor allem sein unter dem Namen CURTA’N WALL veröffentlichtes Album “Siege Ubsessed!” hat es mir angetan, aber auch bei BLOODY KEEP und OLD NICK sollten Menschen, die glauben, im Black Metal schon alles gehört zu haben, durchaus mal ein Ohr riskieren.
Zu guter Letzt bleibt mir in diesen dunklen Zeiten nur noch, dem großen Shane MacGowan eine friedliche Ruhe mit einem nie versiegenden Strom aus Whiskey zu wünschen sowie Kraft und Solidarität an alle Arbeits- und anderen Kämpfer zu schicken – mit Jan Böhmermann und dem hartnäckigsten Ohrwurm des Jahres. Glückauf!
Source: Vampster
05.01.2024 - Project Pitchfork: Neues Album “Elysium” angekündigt

Gute Neuigkeiten für Electro-Fans: Ein neues Project Pitchfork-Album ist auf dem Weg! Es wird den Titel "Elysium" tragen und im März erscheinen - alle Infos hier!
Source: Sonic Seducer
05.01.2024 - Frett - Nottwo

Zwischen Proto-Industrial und rudimentärer 80er-Elektronik begibt sich Frett mit "Nottwo" auf die Suche nach der Dualität des Lebens. Gemacht für anspruchsvolle Ohren.
Source: MedienKonverter
05.01.2024 - ReView: Binary Order – The Future Belongs to the Mad

Binary Order
Album: The Future Belongs to the Mad
Category: Industrial / Metal / Doom
Label: Self-released
Release Date: 2023-11-28
Author: Ilker Yücel (Ilker81x)
[..]
Source: RE:GEN Mag
05.01.2024 - LUCIFERIAN RITES: neues Black Metal Album “Oath of Midnight Ashes” aus Mexiko
Mit “Oath of Midnight Ashes” wird am 26. Januar 2024 via Moribund Records das neue Album der Black Metal-Band LUCIFERIAN RITES erscheinen. Es ist das dritte Album der Mexikaner. Vorab gibt es den Track “Lord Of The Last Abyss” zu hören.
LUCIFERIAN RITES “Oath of Midnight Ashes” Tracklist
1. Intro
2. Oath Of Midnight Ashes
3. Omnia Oscura
4. Bats Of Crimson Wisdom
5. Behind The Leviathan Storm
6. Under The Devil’s Cross
7. Astral Decay Of An Old Melancholy
8. Lord Of The Last Abyss (Audio bei Bandcamp)
9. Void Arcane
10. By Sacrament Of Grief & Pain
11. Spell Of The November Whispers
Source: Vampster
05.01.2024 - Lord Of The Lost: Neuauflage von 'Swan Songs'

Die bekannte Dark-Rock-Band 'Lord Of The Lost' beginnen das Jahr mit einer interessanten Neuauflage ihres geliebten Albums "Swan Songs". Dieses Album wird nun erstmalig auch auf Vinyl...
Source: MedienKonverter
05.01.2024 - HIDDEN LAPSE: Bassistin Romina Pantanetti ist tot
Romina Pantanetti, Bassistin von HIDDEN LAPSE, ist verstorben. Die Band veröffentlichte folgenden Nachruf.
“Mit unermesslichem Bedauern teilen wir das vorzeitige Ableben unserer Kämpferin Romina mit. Ein pulsierendes Herz, eine treibende Kraft und ein brillanter Verstand, der unser großartiges Kunstwerk zum Leben erweckt hat, Romys Präsenz war und wird immer ein Leuchtfeuer der Inspiration sein. Heute, da wir nach einer langen und respektvollen Stille um sie trauern, versprechen wir ihr und uns selbst, dass wir weiterhin mit Herz spielen, ihr Vermächtnis weiterführen und das ausgezeichnete Leben feiern werden, das wir die Ehre hatten, mit ihr zu teilen. Unser tiefes Beileid an ihre Freunde, ihre Familie und all jene, die das Glück hatten, die außergewöhnliche Person zu kennen, die sie für uns alle war.”
Source: Vampster
05.01.2024 - Joachim Witt: Video-Single “Ich hab dich nie vergessen” ft. Nino De Angelo

Mit "Ich hab dich nie vergessen" hat Joachim Witt eine neue Single veröffentlicht! Als Gaststar ist Nino De Angelo mit von der Partie - mehr Infos und das Musikvideo hier!
Source: Sonic Seducer
05.01.2024 - Happy Birthday MARILYN MANSON

Wir wünschen dem als Brian Hugh Warner in Ohio geborenen Marilyn Manson alles Gute zu seinem 55. Geburtstag. Schon gewusst?• 1989 gründete er Marilyn Manson & the Spooky Kids und veröffentlichte 1994 das erste Album.• Als Schauspieler ist er unter anderem in „American Gods“, „Lost Highway“ und „Sons of Anarchy“ zu sehen.• Neben seinen musikalischen […]
Source: Orkus
05.01.2024 - ReView: Bedless Bones – Sublime Malaise / Mire of Mercury
Bedless Bones Album: Sublime Malaise / Mire of Mercury Category: Darkwave / Electronic Label: Metropolis Records Release Date: 2023-07-01 / 2023-11-03 Author: Ryan James (dreamXE) The arrival and ascent of Estonia’s Bedless Bones has been as meteoric as it is fascinating. Debuting in 2019 with Sublime Malaise, Kadri Sammel established her darkwave project with […]
Source: EBM.gr
05.01.2024 - DÖDSRIT: neues Album “Nocturnal Will” am 22.03.2024
Am 22.03.2024 erscheint mit “Nocturnal Will” das neue Album der schwedischen “Hiking Metalpunks” DÖDSRIT als CD, LP, MC und digital auf dem Label Wolves Of Hades. Das Album soll auf sechs Liedern triumphale Atmosphäre und archaische Stärke beweisen und von Hingabe und Leid erfüllt sein, wie die Band auf Bandcamp schreibt. Es ist das vierte Album des Black-Metal / Crust-Projekts und das zweite in voller Bandbesetzung. Mit “Nocturnal Fire” gibt es bereits einen ersten Track zu hören.
DÖDSRIT “Nocturnal Will” Tracklist
1. Irjala
2. Nocturnal Fire (Audio auf Bandcamp)
3. Ember and Ash
4. Utmed Gyllbergens Stig
5. As Death Comes Reaping
6. Celestial Will
Source: Vampster
05.01.2024 - ARCANE TALES: neues Power / Symphonic Metal Album “Until Where the Northern Lights Reign”
Mit “Until Where the Northern Lights Reign” wird in wenigen Wochen das neue Album der Power / Symphonic Metal-Band ARCANE TALES erscheinen. Es ist das siebte Album des Solo-Projekts von Luigi Soranno, das von der Fantasy-Saga inspiriert ist, die ebenfalls von dem Künstler geschrieben wurde.
“Until Where the Northern Lights Reign” wird am 29. Januar 2024 via Broken Bones Promotion erscheinen.
ARCANE TALES “Until Where the Northern Lights Reign” Tracklist
1) One Last Ride (4:08) (Lyric-Video bei YouTube)
2) King of Kings (4:13) (Lyric-Video bei YouTube)
3) The Dark Portals of Agony (4:03) (Lyric-Video bei YouTube)
4) Dwarven Storm (5:58)
5) Dead Hordes Ride From Hell (4:32)
6) Last Shàranworld’s Hope (3:15)
7) Against the Legions of Darkness (4:46)
8) We Will Meet Again (3:25)
9) Until Where the Northern Lights Reign (9:04)
Source: Vampster
05.01.2024 - Detroit Deathgaze Duo Vazum Debut Video for “Blush”

Winter’s so cold and bitter
Always hanging around
Maybe it looks good on paper
Slipping on frozen ground
The harshness and persistence of winter symbolize life’s difficulties, capturing the essence of enduring through challenging times. Like Demeter waiting for her daughter Persephone to return from the underworld, we endure the bitter cold and nip of frost in hopeful anticipation of brighter days. Blush, a new song from Detroit deathgaze duo VAZUM, ultimately transforms these lamentations into a tender, uplifting promise of comfort, offering a serene respite in the form of sunny days…and with them, love’s warm embrace.
In VAZUM’s latest creation, the band melds the spectral grace of the Cocteau Twins with the buoyant New Wave energy of the Go-Gos and Blondie, all while channeling the raw essence of 45 Grave and Christian Death. This fusion births a vibrant punk rock spirit, propelled by an invigorating beat and a deep, pulsating bassline. Emily Sturm’s vocals, ethereal yet poignant, intertwine with the rhythm, casting an iridescent sheen over their dynamic tableau.
The music video for Blush unfolds as a visual odyssey, a whirlwind of psychedelic, kaleidoscopic imagery. It depicts a metamorphosis from the barren chill of winter’s isolation to the splendid rebirth of spring—a vivid allegory for the resurgence of life and the rekindling of hope. The killer hook will certainly thaw any icy heart.
Watch the video for “Blush” below:
Blush is the first single from VAZUM’s forthcoming album Western Violence.
Blush by VAZUM
VAZUM, comprised of Zach Pliska and Emily Sturm, formed in 2017. With a plethora of albums and music videos under their belt, all produced from their own Light Echo Studio, VAZUM has garnered a loyal following with their distinctive sound and uncompromising aesthetic.
Zach Pliska, who started as a drummer in various Detroit bands, decided to become a bandleader and chose the name VAZUM, inspired by the predatory sea snail genus Vasum. With the release of their debut single Fall Guy in 2017, VAZUM quickly gained attention and recorded three albums – VAZUM (2018), Void (2018), and Variant (2019) – with the help of some friends who joined the band for live shows.
In 2019, Zach met Emily Sturm, a visual artist with a background in costume and jewelry design, at Leland City Club in Detroit. The two bonded over their shared love for music and art, and Emily joined VAZUM to contribute her own unique vision to the band.
As a duo, Zach and Emily have released an impressive four albums, one EP, and multiple singles. In 2020, they introduced their signature deathgaze sound with the acclaimed album Vampyre Villa. They followed up with the Halloween-themed album Rated V, a haunting blend of doomgaze, stoner-rock, and ambient textures; and Vazumnacht, a Krampus-inspired EP that transformed traditional Christmas carols into gothic industrial dirges.
VAZUM is playing select live dates in the Southern US to promote the release of Blush in January 2024:
1/13 Louisville, KY – Art Sanctuary
1/14 Nashville, TN – Cobra
1/15 Birmingham, AL – Firehouse
1/17 Tampa, FL – New World
1/20 Lake Worth, FL – Propaganda
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Source: Post-Punk.com
05.01.2024 - ReView: Worms of the Earth – Kheri-Habet

Worms of the Earth
Album: Kheri-Habet
Category: Dark Ambient / World / Experimental
Label: Arcane Dirge
Release Date: 2023-11-24
Author: Ilker Yücel (Ilker81x)
[..]
Source: RE:GEN Mag
05.01.2024 - HASTURIAN VIGIL: Opener vom neuen Black Metal Album “Unveiling the Brac’thal” aus Irland
Die Black Metal-Band HASTURIAN VIGIL hat nach dem Song “Nine Bellowing Hounds” mit “Ikaath the Seven Horned” un den Opener ihres kommenden Albums “Unveiling the Brac’thal” veröffentlicht. Es ist das erste Album des irischen Duos, welches aus Cxaathesz und Shygthoth besteht. Erscheinen wird das Album, welches mit einem Cover-Artwork von Canopic Ire ausgestattet wurde, am 2. Februar 2024 via Invictus Productions.
HASTURIAN VIGIL “Unveiling the Brac’thal” Tracklist
1. Ikaath the Seven Horned (10:08) (Audio bei Invisible Oranges)
2. Apparitions of Torment (7:22)
3. Nine Bellowing Hounds (7:00) (Audio bei Bandcamp)
4. Velvet Paintings Gaze (7:57)
Source: Vampster
05.01.2024 - Amos Fleur - Amos Fleur

Amos Fleur sind Carlotta Truman und Simon Leander Raschen. Ihre energiegeladene Show und ihr Gefühl für treibende Beats, einlullende Harmonien gepaart mit ausdrucksstarkem Gesang durfte ich auf...
Source: MedienKonverter
05.01.2024 - ReView: Defrag – Lost Lands EP / Lost Worlds

Defrag
Album: Lost Lands EP / Lost Worlds
Category: IDM / Ambient / Electronic
Label: Hymen Records
Release Date: 2023-11-17
Author: Ilker Yücel (Ilker81x)
[..]
Source: RE:GEN Mag
05.01.2024 - Los Angeles Post-Punk Project The Sweet Kill Debuts Video for Gothic-Tinged Single “Forbidden”

Moonlight through my window
The world around us sleeps
Lamp lights the darkness
From the shadows that we keep
Beneath the chilly glow of the moon, one might ponder, with a wry smile, the delicious conundrum of the forbidden. Ah, the thrill of diving into the depths of desire, to satiate an unnamable yearning! In the grand opera of life, some find their hearts drawn to the most enigmatic of duets, a dance shrouded in secrecy, away from the prying eyes of the world’s chorus.
Here, in the covert corners of existence, forbidden romances bloom like exotic flowers, their allure only heightened by their veiled nature. “I know you’re craving; we were outcasts all along,” whispers the siren song of the heart, a tune as old as time, yet ever fresh to those who dare to listen. Perhaps, in the end, it’s not about right or wrong, but the irresistible pull of the beautifully, tantalizingly forbidden.
Los Angeles project The Sweet Kill goes straight for the heart of dark desires with a powerful new gothic-tinged synth track, Forbidden. Channeling The Horrors, Interpol, and The Editors, vocalist Pete Mills delves into the depths of the human psyche, using an arsenal of cold synths, atmospheric guitar, and a melodic bass to sculpt an anthemic hook with bleeding-heart emotions. The protagonists, outcasts by nature, grapple with their desires in the shadows. Amidst secrets and whispers, their passion is intense yet prohibited, leading them to a paradise where they are exiled, consumed by a love both dark and irresistible.
The eerie video, directed by Ellen Hawk, delves into this mystery realm with gusto, taking us on a strange sojourn in the moonlight. Pete Mills’s haunting voice serves as a guiding light through this shadowy adventure, cutting through the darkness with the intensity and warmth of a candle’s flame. His earnest croon adds a layer of depth and sincerity.
Watch the video for “Forbidden” below:
THE SWEET KILL is a one-man, post-punk, dark & gothic diviner of millenarian angst. Driven by cold synths, atmospheric guitar and melodic bass, multi-instrumentalist and velvety crooning baritone Pete Mills conducts a darkwave masterpiece of romantic sorrow.
Shadow Zone Sound is Mills’ own studio where he records and produces his material. Forbidden appears on the upcoming sophomoric release entitled NOWHERE. This album will be released on Young & Cold Records (Germany) as well as Shadow Zone Records (USA).
“NOWHERE is about embracing the fear of the unknown with the magic fantastical faith, when these elements collide, portals to fourth dimensions appear,” Mills explains.
Forbidden by The Sweet Kill
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Source: Post-Punk.com
05.01.2024 - Interview: Forgotten Sunrise - January 2024
Interview withAnders Melts (vocals) from Forgotten Sunrise Founded in 1992, Estonian Industrial band FORGOTTEN SUNRISE (FS), based in Tallinn, is renowned for its unique “Outdustrial” or “Deathbeat” sound, often likened to DEAD CAN DANCE, David Lynch, KATATONIA, CELTIC FROST, and CLOCK DVA. The early years marked releases like the demo ‘Behind The Abysmal Sky’ (1993) and mini-CD ‘Forever Sleeping Greystones’ (1994). Internal differences led to changes in the line-up. The band evolved their style in 1996, incorporating computers and coining the term “Deathbeat”.
Source: Reflections of Darkness
05.01.2024 - AMETHYST: zweite Modern Metal Single “Daydreaming” aus England
Die Modern Metal-Band AMETHYST hat nach “Memories” mit “Daydreaming” eine zweite Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Es sind die ersten Veröffentlichungen der englischen Band.
AMETHYST “Memories” (Video bei YouTube)
AMETHYST “Daydreaming” (Video bei YouTube)
Source: Vampster
05.01.2024 - Kebu on “Synthesizer Legends” tour
Kebu is currently preparing his new “Synthesizer Legends” tour in April and May. The Finnish electronic music wizard will pack his machines, tour Finland and then head for Sweden, Poland, Germany, Hungary, Austria and the Czech Republic.
Source: Release Music Magazine
05.01.2024 - ReView: GLDN – First Blood (Deluxe Edition)
GLDN Album: First Blood (Deluxe Edition) Category: Industrial / Metal / Rock Label: Self-released Release Date: 2023-10-20 Author: Colin Andrew MacDougall (VexationsandtheVile) Returning for another kick at the proverbial can is Brooklyn’s latest industrial/metal troupe, fresh with a remastered amalgam of both the initial album and its remixed successor. The remaster itself is generally […]
Source: EBM.gr
05.01.2024 - KILL THE THRILL: dritter Song “A la dérive” vom neuen Album “Autophagie”
Mit dem neuen Album “Autophagie” feiert die Post-Punk / Industrial-Band KILL THE THRILL ein Comeback. 18 Jahre nach ihrem bislang letzten (und vierten) Album “Tellurique” melden sich die Franzosen aus Marseille zurück. Mit “A la dérive” gibt es nun einen weiteren Video-Clip. Auch die zweite Single-Auskopplung “Capitan” gibt es in Bild und Ton bei YouTube.
“Autophagie”, das im Le Puits Sonore aufgenommen wurde, wird am 26. Januar 2024 via Season of Mist erscheinen. Vorab gibt es außerdem einen Video-Clip zum Titeltrack.
KILL THE THRILL sind Sänger und Gitarrist Nicolas Dick, Bassistin Marylin Tognolli sowie Drummer François Rossi.
KILL THE THRILL “Autophagie” Tracklist
1. Tout va bien se terminer (8:53)
2. À la dérive (5:36) (Video bei YouTube)
3. Le dernier train (10:30)
4. Autophagie (4:21) (Video bei YouTube)
5. Capitan (9:21) (Video bei YouTube)
6. Cluster headache (5:38)
7. Les enfants brûlent (4:10)
8. Je suis là (5:40)
9. Ahan (5:47)
Source: Vampster
05.01.2024 - IAPETUS: unterschreiben Labeldeal bei Willowtip Records
Die Progressive Death Metal-Band IAPETUS hat einen Labeldeal bei Willowtip Records unterschrieben. Dieser Deal sieht unter anderem den Release eines neuen, noch unbetitelten Albums vor. Es wird nach “The Long Road Home” (2017) und “The Body Cosmic” (2019) das dritte Album des US-amerikanischen Duos aus New York sein.
“Wir schreiben schon seit Jahren an unserem nächsten Album und es ist immer noch in vollem Gange. Auch wenn es noch zu weit weg ist, um genaue Details zu nennen, können wir versprechen, dass es unser bisher düsterstes Album werden wird – ein über 80 Minuten langes konzeptionelles Grübeln über Hoffnungslosigkeit, Sterblichkeit und Bedeutung in einem gefühllosen Kosmos”, erklärt die Band.
Source: Vampster
05.01.2024 - ReView: JK Flesh – No Exits / PI11 [π11]

JK Flesh
Album: No Exits / PI11 [π11]
Category: Noise / Industrial / Techno
Label: Avalanche Recordings / Pi Electronics [π]
Release Date: 2023-09-11 / 2023-12-15
Author: Ilker Yücel (Ilker81x)
[..]
Source: RE:GEN Mag
05.01.2024 - ReView: Magnetic Skies – Empire Falling

Magnetic Skies
Album: Empire Falling
Category: Electro / Synthpop / New Wave
Label: ReprinT Records
Release Date: 2023-11-03
Author: Ilker Yücel (Ilker81x)
[..]
Source: RE:GEN Mag
05.01.2024 - UNPROCESSED: …And Everything In Between
In gewisser Weise kann man den Titel durchaus wörtlich nehmen. Nach der Prog-/Djent-Odyssee „Artificial Void“ (2019) und dem vergleichsweise sanften Pop-Appeal des Vorgängers „Gold“ (2022) landen UNPROCESSED nun genau zwischen den Stühlen. Das Quartett entdeckt den Metal und die Härte wieder, nimmt aber die Erfahrung des vorherigen Abstechers mit. „…And Everything In Between“ verbindet somit das Beste beider Welten, indem es dynamische Arrangements mit spieltechnischer Meisterklasse und gefühlvollen Melodielinien verbindet.
Zu hören ist das bereits im Opener „Hell“, wo sich das Stück mit dem klar gesungenen Refrain öffnet und so einen Kontrast zum tief gestimmten Riffing darstellt. Den Härtegrad schraubt „Lore“ anschließend weiter nach oben: Screams, Blast Beats und allerlei Saitenakrobatik lassen uns kaum zu Atem kommen, als trieben uns UNPROCESSED ganz bewusst vor sich her. Warum? Um uns auszupowern und so empfänglicher zu machen für ihre ausgefalleneren Ideen?
UNPROCESSED erfinden sich auf “…And Everything In Between” neu
Kaum vorstellbar, denn was „…And Everything In Between“ besonders auszeichnet, ist der scheinbar mühelose Charakter, mit dem die einzelnen Stücke und Elemente ineinanderfließen. Jedes Zahnrad sitzt am richtigen Platz: „Thrash“ verbindet alt und neu in aufregend origineller Weise; das smooth-groovende Fundament von „Backbone“ besitzt dank des metallischen Grundgerüsts dennoch genug Biss und umschmeichelt uns schließlich zum Ende mit einem wunderbaren Gitarrensolo. Dass der Refrain des anschließenden „Die On The Cross Of Your Martyr“ aufgrund der Postproduktion dezent an BRING ME THE HORIZON erinnert, ist nur ein kleines Detail neben der virtuosen Giatrrenarbeit, für die UNPROCESSED hier außerdem Tim Henson und Scottie LePage (beide POLYPHIA) gewinnen konnten.
Die Einflüsse der US-Amerikaner gehen auch an Manuel Gardner Fernandes und Christoph Schultz nicht gänzlich vorüber, wenn sie in den ruhigeren Momenten von „Glass“ oder „Blackbone“ ihre Instrumente in eloquenter Weise sprechen lassen. Vor diesem Hintergrund und in Verbindung mit den nicht minder akzentuierten Leistungen an Bass und Schlagzeug erfinden sich UNPROCESSED neu und erklimmen so die nächste Stufe. Eigenständig, kreativ und von Anfang bis Ende mitreißend bringt „…And Everything In Between“ unser Verständnis von Prog zum Bröckeln: Wir müssen uns mit Blick auf die Band-Diskografie nicht für eine der beiden Seiten entscheiden, wenn wir doch zwischen den Stühlen das Beste aus beiden Welten bekommen können.
Veröffentlichungstermin: 01.12.2023
Spielzeit: 38:45
Line-Up
Manuel Gardner Fernandes – Vocals, Gitarre
Christoph Schultz – Gitarre
David John Levy – Bass, Synthesizer
Leon Pfeifer – Drums
Produziert von Manuel Gardner Fernandes und David John Levy
Label: Eigenproduktion
Homepage: https://www.unprocessed.band/
Facebook: https://www.facebook.com/Unprocessedofficial
UNPROCESSED “…And Everything In Between” Tracklist
Hell
Lore
Thrash (Video bei YouTube)
Blackbone (Video bei YouTube)
Die on the Cross of the Martyr (ft. Tim Henson and Scott LePage of Polyphia) (Video bei YouTube)
Glass (Video bei YouTube)
Abysm
I Wish I Wasn’t
Purgatory
Source: Vampster
05.01.2024 - Lucifer’s Aid – Destruction (Album – Progress Productions)

Genre/Influences: EBM, Dark-Electro.
Format: Digital, CD.
Background/Info: Carl Nilsson strikes back with the fifth full length album of his EBM project Lucifer’s Aid. Ten new songs have been achieved.
Content: “Destruction” remains faithful to the dark and harsh EBM sound of the Swedish artist. Throughout the years the songs have been more elaborated mixing power and impressive, dark atmospheres punctuated by harsh vocals. The work also reveals minimalistic passages which might remind you of the spirit of The Klinik.
+ + + : This album -and project, is much more than simply old-school EBM. The writing is mixing EBM and Dark-Electro with some extra Industrial sound treatments on top but it also reflects a true sound intelligence. The songs are featuring multiple effects while the structures have been progressively built up. The tormented atmospheres accentuated the darkness hanging over the work. “Obsesssion” is my absolute favorite track for its sonic welfare and the way it moves crescendo. Other essential cuts are “In this Room”, “No Return”, the more minimal sounding “Desire” and “We Are Strong” for its Klinikal-touch.
– – – : The very first songs of the album are more than okay although rather an appetizer for what’s coming next.
Conclusion: Lucifer’s Aid confirms its strong potential and talent to compose intelligent ‘old-school’ EBM.
Best songs: “Obesesssion”, “In this Room”, “No Return”, “Desire”, “We Are Strong”, “Give You Control”.
Rate: 8½.
Artist: http://www.lucifersaid.com / http://www.facebook.com/lucifersaid
Label: http://www.progress-productions.com / http://www.facebook.com/progresspro
Source: EBM.gr
05.01.2024 - DROWN IN SULPHUR: weiteres Video vom neuen Blackened Deathcore Album “Eclipse of the Sun of Eden” aus Italien

Die italienische Blackened Deathcore-Band DROWN IN SULPHUR hat nach den Video-Clips zu “Buried by Snow and Hail” und “Eclipse of the Sun of Eden” sowie dem Guitar-Playthrough-Video zu “Unholy Light” mit “Lotus” eine weitere Single ihres neuen Albums “Dark Secrets of the Soul” als Video-Clip veröffentlicht.
Das Album sei eine introspektive Reise auf der Suche nach der spirituellen Erhebung des Menschen, die sich auf das Bild der “Vampirkommunion” bezieht und in der sich Wut, Verzweiflung und Rebellion mit zerbrechlicheren Momenten bis hin zur endgültigen Erlösung abwechseln.
“Eclipse of the Sun of Eden” wurde von Filippo Rambelli produziert und mit einem Cover-Artwork von Alvaro Valverde (u.a. für NIGHT CROWNED tätig) ausgestattet. Erscheinen wird das Album am 12. Januar 2024 via Scarlet Records.
DROWN IN SULPHUR sind Sänger und Gitarrist Chris Lombardo, die Gitarristen Emanuele Corso und Daniele Posillipo sowie Drummer Domenico Francesco Tamilia (SUBHUMAN HORDES).
DROWN IN SULPHUR “Eclipse of the Sun of Eden” Tracklist
1. Adveniat Regnum Tuum
2. Eclipse Of The Sun Of Eden (Video bei YouTube)
3. Buried By Snow And Hail (Video bei YouTube)
4. Unholy Light (Guitar-Playthrough-Video bei YouTube)
5. Lotus (Video bei YouTube)
6. Dark Secrets Of The Soul
7. Say My Name
8. Vampire Communion
9. Shadow Of The Dark Throne
Source: Vampster
05.01.2024 - Sonic Seducer präsentiert: Co-Headliner Oomph! fürs Lordfest 2024 angekündigt

Der Co-Headliner des von uns präsentierten Lordfests 2024 steht fest: Neben den Gastgebern Lord Of The Lost werden Oomph aufspielen! Was haltet Ihr von der Wahl?
Source: Sonic Seducer
05.01.2024 - ReView: Various Artists – Be One of Us: 1987 Revisited

Various Artists
Album: Be One of Us: 1987 Revisited
Category: Compilations
Label: Distortion Productions
Release Date: 2023-11-03
Author: Duke Togo (Golgo13)
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Source: RE:GEN Mag
05.01.2024 - THY SHINING CURSE: neues Album “Theurgia” am 16. Februar 2024
Die Symphonic Death Metal-Band THY SHINING CURSE präsentiert ihr neues Album “Theurgia” mit einem Musikvideo zur Single “Melmoth” bei YouTube.
Erscheinen wird das Debütabum am 16. Februar 2024 via ViciSolum Productions.
THY SHINING CURSE “Theurgia” Tracklist
01. Theurgia (Intro)
02. Abyssaoth
03. Aesahaettr
04. Acephale
05. Lenore
06. Heptacletus
07. Melmoth (Video bei YouTube)
THY SHINING CURSE Line-up 2024
Leonidas – Composer/Music/Lyrics
Gabe Pietrzak – Lead/Rhythm Guitars
Cezar Moreira – Vocals
Source: Vampster
05.01.2024 - CORPSE PILE: neue Brutal Death Metal EP “Hardgore Deathmetal” aus Houston
Die Brutal Death Metal-Band CORPSE PILE wird am 26. Januar 2024 via Maggot Stomp ihre neue EP “Hardgore Deathmetal” veröffentlichen. Es ist die zweite EP der US-Amerikaner aus Houston, die davor schon ein paar Demos und eine Split veröffentlicht haben. Gemixt und gemastert wurde die Scheibe von Brandan Lopez und Hunter Young bei The Swamp Sound. Vorab gibt es den Track “Reality” zu hören.
CORPSE PILE “Hardgore Deathmetal” Tracklist
1. Every Dog Gets Put Down
2. Force Fed Lead
3. Reality (Audio bei Bandcamp)
4. Where the Sidewalk Ends
5. Fuck Your Life
Source: Vampster