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25.09.2025 - IN VIRTUE: kündigen neues Progressive Power Metal Album „Age of Legends“ an

Die Progressive Power Metal-Band IN VIRTUE hat mit „Age of Legends“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Delusions of Grandeur“ (2008) und „Embrace the Horror“ (2012) das dritte Album der US-Amerikaner aus Kalifornien und folgt inhaltlich einem fehlerhaften Protagonisten, der vom Mythos des Sisyphos inspiriert ist.

„Es geht um einen sympathischen Protagonisten, der das sucht, was wir alle suchen: sich selbst trotz seiner Fehler zu lieben, sich selbst tiefgreifend kennenzulernen und seinen Kampf gegen vernichtende Selbstzweifel zu gewinnen“, fügt Frontmann Trey Xavier hinzu.

„Age of Legends“ wurde mit einem Cover-Artwork von Niklas Sundin (DARK TRANQUILLITY) ausgestattet und wird am 21. November 2025 erscheinen. Vorab gibt es zu „Gunslingers of the New American Desert“ einen Video-Clip.

IN VIRTUE Line-Up:
Bruno Valverde (drums)
Jamie Hush (bass)
Trey Xavier (guitar/vocals)
Alex Nasla (keys)
Rami Khalaf (guitar)

IN VIRTUE „Age of Legends“ Tracklist
1. Ascent Glorious (00:36)
2. Sisyphus Awakening (4:55)
3. Karma Loop (ft. Charlotte Wessels) (3:35)
4. Push That Rock (2:46)
5. Purgatory (4:39)
6. Exposed (3:27)
7. Scream (3:40)
8. Where The Edges Meet (3:16)
9. Gunslingers of the New American Desert (4:42) (Video bei YouTube)
10. Desolation Throne (3:03)
11. Thoughts in Freefall (ft. Dave Davidson of Revocation) (4:10)
12. The River (2:24)
13. Tempus Fugue (ft. Chaney Crabb of Entheos) (8:05)
14. Descent Limitless (1:22)

Source: Vampster

25.09.2025 - SCORCHING TOMB: zweiter Track vom neuen Death Metal / Hardcore Album „Ossuary“

Die Death Metal / Hardcore-Band SCORCHING TOMB hat mit „Diminished To Ashes“ einen zweiten Track ihres kommenden Albums „Ossuary“ veröffentlicht. Es ist nach einer EP („Rotting Away“) und einer Split mit PRIMAL HORDE das erste Album der Kanadier aus Montréal.

„Ossuary“ wurde von Dom Grimard produziert und wird am 24. Oktober 2025 via Time To Kill Records erscheinen. Vorab gibt es ein Lyric-Video zu „Skullcrush“ – mit Gast-Sänger Devin Swank (SANGUISUGABOGG).

SCORCHING TOMB Line-Up:
Vincent Patrick Lajeunesse – Vocals
Philippe Leblanc :- Guitars, Backing vocals
Miguel Lepage – Bass
Émile Savard – Drums

SCORCHING TOMB „Ossuary“ Tracklist
1. Stalagmite Impalement
2. Skullcrush (feat. Devin Swank of SANGUISUGABOGG) (Lyric-Video bei YouTube)
3. Diminished to Ashes (Audio bei YouTube)
4. Sanctum of Bones (Ossuary)
5. Sentenced to Rot
6. Feel the Blade feat. Primal Horde
7. Bloodlust Sacrifice
8. Expired Existence

Source: Vampster

25.09.2025 - NAUREA: Video-Clip vom neuen Dark Pop / Brit Rock Album „Glass Sunshine Love“ aus der Schweiz

Die Dark Pop / Brit Rock-Band NAUREA hat mit „No One There“ einen weiteren Video-Clip ihres neuen Albums „Glass Sunshine Love“ veröffentlicht. Das neue Album der Schweizer ist am 12. September 2025 erschienen.

„“Glass Sunshine Love“ handelt von Zusammenbruch und Wiedergeburt. Es ist ein Geständnis, das durch zerbrochene Zähne und blutende Herzen geflüstert wird“, erklärt die Band.

Vorab gab es einen Video-Clip zum Titeltrack.

NAUREA „Glass Sunshine Love“ Tracklist
1. Now I’m Human
2. Passion of Live
3. Glass Sunshine Love (Video bei YouTube)
4. Beautiful Red Dreams
5. Say Yeah!
6. Perfume of Silence
7. Frustrated in the Moon
8. Zome Body
9. Black Eyed Spirit
10. Stupid Idol
11. No One There (Video bei YouTube)
12. I Just Wanna be a Man
13. Bleeding Kisses

Source: Vampster

25.09.2025 - VICAR BLOOD: neue Modern Death Metal Single „When War Comes“ mitsamt Video-Clip

Die Modern Death Metal-Band VICAR BLOOD hat mit „When War Comes“ eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Es ist nach einer Reihe von Audio-Singles das erste Video, welches die US-Amerikaner aus Cleveland veröffentlicht haben.

VICAR BLOOD Line-Up
Dan Gates – Guitar
Vieda Boss – Vocals
Luis Ortunio – Drums
Will Bolduc – Guitar
Steven Fernandez – Bass

VICAR BLOOD „When War Comes“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

25.09.2025 - Urze De Lume - Bravios

'Urze De Lume' stehen für eine Hommage an die Vergangenheit – und zwar nicht im Sinne von verstaubter Nostalgie, sondern als lebendige Rückbesinnung. Mythen, Legenden, Riten und...

Source: MedienKonverter

25.09.2025 - STRUCK A NERVE: Labeldeal für neues Thrash Metal Album „Struck a Nerve“ aus Norwich

Die Thrash Metal-Band STRUCK A NERVE hat einen Labeldeal bei Listenable Records unterschrieben. Im Zuge dessen werden die Engländer aus Norwich ihr neues und selbstbetiteltes Album veröffentlichen. Es ist der ersten Release der Band rund um Bassist und Sänger Aarran Tucker (Ex-SHRAPNEL, Ex-SATHAMEL).

„Das Album spiegelt einige unserer gemeinsamen Ansichten und Befürchtungen wider, darunter auch die Präsenz von Gewalt im Laufe der Geschichte. Die Welt, in der wir uns heute befinden, erscheint uns verrückt, und vieles davon ist nichts Neues. Wir wollten uns zu der Gewalt äußern, die einigen populistischen Bewegungen der Gegenwart innewohnt, und darauf, dass diese Gewalt ein Merkmal aller Zeiten ist. Das Album erzählt eine Geschichte über die Neigung des Menschen zu Barbarei und Missbrauch. Wir haben das Gefühl, dass wir heute am Abgrund stehen, und das haben wir schon unzählige Male zuvor erlebt“, erklärt die Band.

„Struck a Nerve“ wurde von Sam Turbitt in den Ritual Studios produziert und wird am 28. November 2025 erscheinen.

STRUCK A NERVE Line-Up:
Nathan Sadd – Guitar
Aarran Tucker – Bass/Vocals
Christopher Williams – Drums
Lexell Altair Garrido – Guitar

STRUCK A NERVE „Struck a Nerve“ Tracklist
1 Nocturnal Terror (Video bei YouTube)
2 Struck A Nerve
3 Parade of Violence (Video bei YouTube)
4 Inside the Torture Fortress (Video bei YouTube)
5 Raining Death
6 Moon Sniper
7 Last Eyes See All
8 The Knife Scrapes The Bone
9 Leviathan Wings

Source: Vampster

25.09.2025 - EPOIMÓRIRÒMIOPE: zweite Single vom Metalcore / EDM / Alternative Rock Album „ricordi di un tempo mai esistito“

Die Metalcore / EDM / Alternative Rock-Band EPOIMÓRIRÒMIOPE hat einen Labeldeal bei Epictronic Records unterschrieben. Im Zuge dessen werden die Italiener ihr neues Album „ricordi di un tempo mai esistito“ veröffentlichen.

Das emotional aufgeladene Konzeptalbum setzt sich mit Themen wie Verlust, Verlassenheit, Wut, Angst und der Vergänglichkeit des Daseins auseinander, als dass es in einer Zeit intensiver persönlicher Turbulenzen entstand und sowohl Katharsis als auch Bekenntnis – ein unverfälschtes akustisches Tagebuch, das auf verzerrten Erinnerungen und unausgesprochener Trauer basiert -sei. Release-Termin ist der 10. Oktober 2025. Nach „vertigine“ gibt es nun mit „coma“ eine zweite Single als Video-Clip.

EPOIMÓRIRÒMIOPE Line-Up:
Erik Storari – Vocals, Guitar, Composition, Production
Sara Fioravanti – Bass
Giulio Barranca – Drums

EPOIMÓRIRÒMIOPE „ricordi di un tempo mai esistito“ Tracklist
1. vertigine (Video bei YouTube)
2. istante
3. cenere
4. eclissi
5. spettro (quello che resta)
6. coma (Video bei YouTube)
7. anemoia

Source: Vampster

25.09.2025 - LACRIMOSA about language barriers, wet swimming trunks and supernatural audience reactions

Lacrimosa are also very popular in Mexico and South America in general. During their South American tour in May/June, you could even see TV reports. We talk to Tilo Wolff in our September/October issue in connection with their “Lament” world tour about language barriers, wet swimming trunks and supernatural audience reactions, among other things. Lacrimosa […]

Source: Orkus

25.09.2025 - Orkus! playlist tip: “Dark Metal Duets”

Do you already know our new “Dark Metal Duets” playlist on Spotify? It contains unforgettable duets from the scene such as Nightwish, Lacuna Coil, Within Temptation, Epica, Theatre of Tragedy, Moonspell, Paradise Lost and many more. Have a listen:

Source: Orkus

25.09.2025 - Orkus! recommends: Support animals from animal shelters

Orkus! supports the campaign “Tierheime helfen. Help animal shelters!” campaign of the German Animal Welfare Association. Give animals from animal shelters a chance! After careful consideration, are you looking for an animal companion for life? Why not pop into your local animal shelter and give an animal soul a second chance? Animal shelters and animal […]

Source: Orkus

25.09.2025 - VINTERSEA: neue Extreme Progressive Metal Single „Become the Wave“ mitsamt Video-Clip

Die Extreme Progressive Metal-Band VINTERSEA hat nach „Celestial Abscission“ mit „Become the Wave“ eine weitere neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Die beiden Songs folgen auf das 2023er-Album „Woven into Ashes“ nach – dem dritten Album der US-amerikanischen Band aus Oregon.

VINTERSEA Line-Up
Kayla Dixon – Vocals
Riley Nix – Guitar
Jorma Spaziano – Guitar
Karl Whinnery – Bass
Jeremy Spencer – Drums

VINTERSEA „Celestial Abscission“ (Video bei YouTube)

VINTERSEA „Become the Wave“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

25.09.2025 - DEAD END FINLAND: weitere Single „Remembrance“ vom kommenden Album

Die Melodic Death Metal-Band DEAD END FINLAND hat mit „Remembrance“ eine weitere Single ihres neuen und noch unbetitelten Albums veröffentlicht. Zuvor hat die Band nach dem Lyric-Video zu „Adrenaline“ mit dem Video-Clip zu „The Reason“ eine vierte Single als Video-Clip veröffentlicht.

„Das Thema des Liedes ist eine Art lyrische Darstellung einer psychischen Krise, die das Gefühl des Verlorenseins, den Schmerz, die Suche nach Sinn und den Wunsch, das eigene Leiden zu verstehen, beinhaltet. Es gräbt sich tief in das eigene Ich ein und offenbart sowohl die menschliche Verletzlichkeit als auch die Widerstandsfähigkeit. Auch wenn man sich manchmal erschöpft und hoffnungslos fühlt, gibt es immer noch Leben und den Willen zu überleben“, sagt die Band.

Im Juni des Vorjahres  hat die Band mit „Saint & Sinner“ eine zweite Vorab-Single veröffentlicht.

„Das Lied handelt von verschiedenen Aspekten des menschlichen Geistes. Die Konfrontation zwischen Gut und Böse und das menschliche Moralverständnis“, erklärt die Band.

Im März ist mit „Innocent“ die erste Single des Albums erschienen. Als Gast wirkt Sängerin Nina Kuronen (ENDLESS EXAM) mit. Es wird das sechste Album der Finnen sein.

DEAD END FINLAND Line-up
Mikko Virtanen – Vocals
Santtu Rosén – Guitars & Bass
Miska Rajasuo – Drums
Jarno Hänninen – Keys

DEAD END FINLAND „Innocent“ (Lyric-Video bei YouTube)

DEAD END FINLAND „Saint & Sinner“ (Audio bei YouTube)

DEAD END FINLAND „Adrenaline“ (Lyric-Video bei YouTube)

DEAD END FINLAND „The Reason“ (Video bei YouTube)

DEAD END FINLAND „Remembrance“ (Audio bei Bandcamp)

Source: Vampster

25.09.2025 - LAMP OF MURMUUR: kündigen neues Black Metal Album „The Dreaming Prince in Ecstasy“ an

Die Black Metal-Band LAMP OF MURMUUR hat mit „The Dreaming Prince in Ecstasy“ ein neues Album angekündigt. Es ist das vierte Album des US-amerikanischen Solo-Projekts von M.. Release-Termin ist der 14. November 2025 via Wolves of Hades. Vorab gibt es den Track „Forest of Hallucinations“ zu hören.

LAMP OF MURMUUR „The Dreaming Prince in Ecstasy“ Tracklist
1. The Fires of Seduction
2. Forest of Hallucinations (Audio bei YouTube)
3. Hategate (The Dream-Master’s Realm)
4. Reincarnation of a Witch
5. Angelic Vortex
6. The Dreaming Prince in Ecstasy Part I – Moondance
7. The Dreaming Prince in Ecstasy Part II – Twilight Orgasm
8. The Dreaming Prince in Ecstasy Part III – The Fall
9. A Brute Angel’s Sorrow

Source: Vampster

25.09.2025 - BARREN PATH: zweite Single vom neuen Grindcore Album „Grieving“ von GRIDLINK-Nachfolge-Band

Die Grindcore-Band BARREN PATH hat nach dem Video-Clip zu „The Insufferable Weight“ mit „Horizonless“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „Grieving“ als Video-Clip veröffentlicht. Es ist der erste Release der US-amerikanischen Band, welche als Nachfolge-Band von GRIDLINK betrachtet werden kann.

„Grieving“ wurde von Irving Lopez gemixt und von Leon Del Muerte gemastert. Release-Termin ist der 31. Oktober 2025 via Willowtip Records.

BARREN PATH Line-Up:
Takafumi Matsubara : Guitar
Bryan Fajardo : Drums
Mitchell Luna: Vocals
Rory Kobzina : Guitar
Mauro Cordoba: Bass

BARREN PATH „Grieving“ Tracklist
1. Wimpern Echo
2. Subversion record
3. Primordial Black
4. No Geneva
5. Isolation Wound
6. The Insufferable Weight (Video bei YouTube)
7. Relinquish
8. The Unreliable Narrator
9. Celestial Bleeding
10. Lunar Tear
11. Horizonless (Video bei YouTube)
12. In the End… The Gift is Death

Source: Vampster

25.09.2025 - MELLOWDEATH: kündigen neues Nightmare Jazz Album „Mellowdeath“ an

Die Nightmare Jazz-Band MELLOWDEATH hat ein neues und selbstbetiteltes Album angekündigt. „Mellowdeath“ ist das erste Album des deutschen Instrumental-Duos, welches aus Drummerin Sara Neidorf (GRAIEN, MAD KATE ∣ THE TIDE, Ex-APTERA) und Bassistin Isabel Merten (NO CHRONICLES) besteht. Davor hat die Band mit „Deadly Stares“ (2018) eine EP veröffentlicht.

„Mellowdeath“ wurde von Jan Oberg in den Hidden Planet Studios in Berlin aufgenommen und von Steve Roche in den Permanent Hearing Damage Studios gemixt und gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Chloe Grove. Vorab gibt es den Track „Omacore“ – mit den Gästen Rachel Glassberg (Synths) und Jackie Perez Gratz von GRAYCEON (Cello) – zu hören.

MELLOWDEATH „Mellowdeath“ Tracklist
1. Demon Slither
2. Omacore (Audio bei Bandcamp)
3. Krankenstation
4. 1772
5. Atemlos
6. Wermut
7. Verfolgungsjagd
8. Metal Country
9. Verhallt
10. Trotziges

Source: Vampster

25.09.2025 - AN ABSTRACT ILLUSION: zweite Single vom neuen Progressive Death Metal Album „The Sleeping City“

Die Progressive Death Metal-Band AN ABSTRACT ILLUSION hat mit „The Sleeping City“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Illuminate the Path“ (2016) und „Woe“ (2022) das dritte Album der Schweden und wird am 17. Oktober 2025 via Willowtip Records erscheinen.

„Wenn wir ein Album komponieren, wollen wir nicht, dass es nur eine Sammlung zufälliger Songs ist, sondern dass sich ein ganzheitliches Thema durch das Album zieht. Als wir „The Sleeping City“ geschrieben haben, wollten wir herausfinden, wie der Soundtrack zu einem dystopischen Science-Fiction-Film wie „Blade Runner“ oder „Terminator“ klingen würde, wenn er von einer Death-Metal-Band geschrieben worden wäre“, sagt die Band.

„The Sleeping City“ wurde von Robin Leijon gemixt und gemastert und mit einem Cover-Artwork von Alex Eckman-Lawn ausgestattet. Vorab gibt es nach dem Video-Clip zu „No Dreams Beyond Empty Horizons“ mit „Emmett“ nun ein Lyric-Video.

AN ABSTRACT ILLUSION Line-Up:
Christian Berglönn – Lead Vocals
Robert Stenvall – Keyboards, Vocals
Karl Westerlund – Guitars, Bass
Isak Nilsson – Drums, Background Vocals

AN ABSTRACT ILLUSION „The Sleeping City“ Tracklist
1. Blackmurmur
2. No Dreams Beyond Empty Horizons (Video bei YouTube)
3. Like A Geyser Ever Erupting
4. Frost Flower
5. Emmett (Lyric-Video bei YouTube)
6. Silverfields
7. The Sleeping City

Source: Vampster

25.09.2025 - KARITI: kündigen neues Dark Ambient / Drone / Post Rock Album „Still Life“ an

Das Dark Ambient / Drone / Post Rock-Projekt KARITI hat mit „Still Life“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Covered Mirrors“ (2020) und „Dheghom“ (2024) das dritte Album in Russland geborenen und nun in Italien lebenden Solo-Künstlerin, die sich in Sachen Gitarren, Drone- und Noise-Elementen von Marco Matta unterstützen ließ.

„Diese Songs sind das Ergebnis einer desillusionierten Reflexion über das menschliche Leben und die Art und Weise, wie es von den meisten von uns in der Welt in ihrem gegenwärtigen Zustand gelebt wird“, sagt Solo-Künsterlin Ekaterina.

„Still Life“ wurde von Lorenzo Della Rovere aufgenommen und gemixt und von John “Spud” Murphy gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Ashley Tofu und Laura Sans Gassò. Release-Termin ist der 7. November 2025 via Lay Bare Recordings. Vorab gibt es ein Video zum Titeltrack.

KARITI „Still Life“ Tracklist
1. Spine
2. Nothing
3. Stems
4. Still Life (Lyric-Video bei YouTube)
5. Purge
6. Suicide By A Thousand Cuts
7. Fragile
8. Naiznanku
9. Baptism

Source: Vampster

25.09.2025 - SUGAR VIRUS: Video vom neuen Southern Stoner / Punk Rock Album „Kill the Messenger“ aus Georgia

Mit „Kill the Messenger“ wird am 2. Oktober 2025 via Spooky Heaven Records das neue Album der Southern Stoner / Punk Rock-Band SUGAR VIRUS erscheinen. Es ist das vierte Album der US-Amerikaner aus Georgia. Zum Song „His Name Is Father“ gibt es nun ein Video.

SUGAR VIRUS „Kill the Messenger“ (Stream bei Bandcamp)

SUGAR VIRUS Line-Up:
Jason Virus – Vocals
Spenser Lewis – Guitar
The Timmy Vancura – Guitar
Joshua Jackson – Bass
Tyler Mathis – Drums

SUGAR VIRUS „Kill the Messenger“ Tracklist
1. Love Drain 02:48
2. Blood Beach 03:03
3. His Name Is Father 07:00 (Video bei YouTube)
4. Long Legs 04:05
5. Kill The Messenger 02:17
6. Cemetery Disco 02:52
7. Dracula A.D. 1972 04:20
8. Into The Sun 06:10
9. Storm Born 05:43
10. Happily Dead 04:08
11. Release Me 04:48
12. The Dying Star 05:41
13. Rise of Cthulhu 04:52

Source: Vampster

24.09.2025 - Ein Vierteljahrhundert „Silvertears“: Das Album, das Evils Toy zu T.O.Y. machte

Am 25. September 2000 erblickte in Witten ein Album das Licht der Welt, das für viele Fans von Evils Toy zum großen Aha-Moment wurde: „Silvertears“, das...

Source: MedienKonverter

24.09.2025 - Italian Dream Pop Ensemble Six Impossible Things Drift into Memories of Solitude With Video for “Nevermore”

I’m in a bad place,
days are passing me by
I thought I didn’t deserve this
I’m scared I’m running out of time
Six Impossible Things, the brainchild of Nicky Fodritto and Lorenzo Di Girolamo, balances its songs on a fragile thread between recollection and immediacy. Their new single, Nevermore, finds that thread stretched taut, quivering with a sorrow that is quiet but unyielding. The words speak plainly: passing days, suffocating regret, fading dreams that haunt, apologies that fail, and winters so cold they turn the house itself into a lock. And then that soft resignation: “sleep is the only solace I can find.”

The song’s form carries the opposite weather, the warm hush of a Sunday morning. Gentle guitars brush against one another, a rhythm sways like breath. The drums do not press but rather guide, steady as the tick of passing hours. The voice is subdued, fragile, resigned…more a presence than a performance. What you hear is lament wrapped in velvet, despair delivered through restraint.

Its origins date back to a period of forced solitude. “We were in the middle of the pandemic and I spent months alone in my bedroom reading books and listening to music,” says Di Girolamo. “I was still living in my parents’ house at the time and I had a lot of free time because, obviously, we weren’t allowed to work. I came up with a bunch of ideas in that period and Nevermore was the one that has been stuck in my head all this time. So we decided to start working on it in the summer of 2024 and now it is finally out in the world. I think the best way to describe the mood of this song is: dream pop for those currently having some very dark dreams.”

That phrase lingers. Dream pop is often imagined as a music of bright haze, yet here the dream is troubled, the bed unslept in, the body restless. The band’s melancholy is sharpened, not dissolved, by melody. You’ll find kindred spirits in Cocteau Twins, the Jesus and Mary Chain, The Veldt and Slowdive, but with a melancholic twist.

The video, directed by Helio Gomes, is a sunlit collage of the band performing together. It is a striking counterpoint to the song’s heavy air: friendship in motion, camaraderie gathered under open skies. It gives an impression of lives interwoven, even as the lyrics dwell on solitude.

Watch the video for “Nevermore” below:

Six Impossible Things have traveled steadily since their first EP, I Tried to Run Away from Here (2019). Each release has refined their sound while deepening their sense of atmosphere. With Nevermore, they draw from years of silence, pages read in closed rooms, and winter months that pressed inward. The result is a song that feels both hushed and immense, a record of despair transmuted into fragile beauty.

Their music tells us: despair is real, silence is heavy, yet melody can carry it…if only for the length of a song.

Listen to Nevermore below and order the single here.

Nevermore / Eight and a Half by Six Impossible Things

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Source: Post-Punk.com

24.09.2025 - Dublin Post-Punk Duo Scattered Ashes Releases Double A-side Single “We Sell Silence” and “Prisoners”

Dublin’s Scattered Ashes return with a new double AA-side single: We Sell Silence / Prisoners, a pairing that brims with immediacy and consequence. Written after a stretch of shows across America and France, the release carries the weight of long nights spent on stages where the music must both wound and console.

We Sell Silence presses hard against the numbness of political impotence. It is a work steeped in the awareness of injustice, where the immovable weight of power becomes its own instrument. A caustic synth figure gnaws relentlessly, as if tracing the outline of a wound that refuses to close. Voices rise through the circuitry, strained yet resolute, and what follows is less a protest than a proof of existence: the heart speaking into history’s void, knowing it may be swallowed yet uttering its claim all the same. The song breathes with the electricity of the present moment, carrying a sense of claustrophobia that feels both personal and planetary. The track has kinship with the likes of Then Comes Silence or None Shall Remain through its command of atmosphere.

The gut-punching Prisoners bends inward, reckoning with suicidal thought and the fatal arithmetic of fate. Here, Scattered Ashes lean into restraint, paring back to stark guitars and a skeletal drum machine. Each note lands like a confession. The vocal line, solemn and spare, carries the gravity of late-night conversations when the room itself seems to lean closer, bringing to mind Chameleons, The The and Bauhaus. If We Sell Silence confronts the cruelty of a world unbent, Prisoners dwells within the private space where endurance itself feels precarious. It is neither a hymn of surrender nor a hymn of triumph, but a meditation on staying; an acknowledgment of despair that also reveals the courage in simply breathing through it.

Listen to We Sell Silence / Prisoners below and order the double single here.

We Sell Silence / Prisoners by SCATTERED ASHES

Recorded at Darklands Audio with Daniel Doherty and mastered by Pete Maher, the single feels anchored in tradition yet restless for expression. Scattered Ashes do not traffic in revivalism; their work carries the pulse of the contemporary, written with eyes wide open to the present’s terrors and tenderness. These two songs, set against each other, reveal a band willing to look unflinchingly at despair while still holding on to the spark of resistance. They write not to escape history, but to stand within it, their sound a flare in the darkness, burning because it must.

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Source: Post-Punk.com

24.09.2025 - PARKWAY DRIVE – Olympiahalle, München – 20.09.2025 – Konzertfotos

Source: Vampster

24.09.2025 - Goldfrapp announce ‘Supernature’ 20th anniversary deluxe + share new ‘You Never Know (Goldfrapp Remix)’

The English electronic-pop duo Goldfrapp will mark 20 years of their 2005 album “Supernature” with...

Source: Side Line

24.09.2025 - CRADLE OF FILTH + NERVOSA + NARAKA :: Top aufgelegt

Konzertbericht Cradle Of Filth, Nervosa, Naraka im Modernes, Bremen 16.07.2025

Cradle Of Filth habe ich ewig nicht live gesehen und die Alben der letzten 10 Jahre haben nach einer langen Durststrecke für mich wieder ordentlich Fahrt aufgenommen. Eine Freundin, die COF damals sehr verehrt und noch nie live gesehen hat, hat mich voller Vorfreude begleitet. Zudem war es mein erster Besuch im Modernes.

Das Modernes hat mich direkt überzeugt. Innen aufgebaut wie ein Amphitheater, vielleicht war es mal ein Kino, konnten man von jedem Standpunkt aus super auf die Bühne sehen. Sound und Licht waren gut, somit werde ich immer gerne wieder zurückkehren, um Konzerte dort zu erleben, auch wenn es schon sehr warm im Laden war.

 

NARAKA aus Frankreich eröffneten den Abend, wenn sie auch keine Begeisterungsstürme auslösten. Wie gewohnt, waren Sound und Licht noch nicht auf 100% „gefahren“. Auch der Platz auf der Bühne war eingeschränkt, da bereits für alle Bands aufgebaut war. Die 4 Mannen haben sich aber alle Mühe gegeben und konnten Applaus für sich verbuchen. Es gab sogar einen Song, bei dem der Gesang von Lindsay Schoolcraft (auch schon mal bei Cradle Of Filth am Keyboard) vom Band lief. Auch Headbanging war in den ersten Reihen zu verzeichnen, somit haben sie ihren Namen in die Welt hinausgetragen und sicherlich den einen oder andern Euro eingestrichen.

 

Als offizieller Support für die Tour kamen als nächstes NERVOSA, die All-Female-Death-Thrash-Band, auf die Bühne und feierten auf dieser Tour gleichzeitig ihr 15-jähriges Bestehen. Sängerin und Gitarristin Prika Amaral, das einzig verbliebene Originalmitglied, machte einen sehr routinierten Eindruck, von dem die anderen Bandmitglieder auf jeden Fall profitieren konnten. Einstudierte Bewegungen der ganzen Band und Abläufe machten zwar einen guten Eindruck, ließen das Ganze gleichzeitig aber auch etwas zu durchgeplant wirken. Musikalisch waren sie einen Tacken härter als die Vorband, konnten mich aber nicht so recht überzeugen. Einziger Kritikpunkt, die Gitarrensoli der Sängerin waren leider nicht zu hören.

 

Dann kommen wir schon zum Headliner des Abends: CRADLE OF FILTH. Meine letzte Livebegegnung mit den Briten muss sicherlich 10 Jahre her sein und hat, glaube ich, damals auf dem Wacken stattgefunden. Da war ich sehr positiv überrascht, dass Dani Filth seine langen Kreischeinlagen wieder über das gesamte Konzert konstant durchziehen konnte, darauf freute ich mich heute auf jeden Fall. Das Publikum war sehr gemischt. Von Fans im mittleren Alter mit Originalmerch aus den ´90ern über Fans, die in den ´00er Jahren zur Band gefunden haben, bis zu neuen jugendlichen Fans in Begleitung eines Erziehungsberechtigten war wirklich alles dabei. Durch Fragen an uns, waren wir uns auch sicher, dass hier Leute ihr erstes Konzert erlebten.

Dani kam mit einem Kostüm auf die Bühne, welches er dann ablegte, als es richtig losging. Er wirkte sehr aufgedreht, hopste immer mal wieder auf der Bühne, als wenn er sein Karate oder Kickboxtraining noch nicht beendet hatte und kippte weiter Red Bull in sich rein, was einen seltsamen Eindruck hinterließ. Ansonsten war er sehr professionell, agierte gut mit dem Publikum und war gesanglich top aufgelegt. Die Konzertroutine, die sicherlich schon in die mehrere Tausend Auftritte geht, war ihm definitiv anzusehen. Wobei man keine Langeweile oder Motivationsverlust feststellen konnte. Was einem Die-Hard-Black Metal Fan sicherlich zur Verzweiflung getrieben hätte, passte hier zum Ganzen. Außerdem ist die Band ja schon sehr lange dem BM-Gefilde entwachsen.

Man startete mit dem Opener der aktuellen Scheibe „The Screaming Of The Valkyries“, Album Nummer 16(!), „To Live Deliciously“. Guter Einstieg. Die beiden riesigen, monsterhaften Skelette am Bühnenrand, die Einfassung des Schlagzeugs wie ein alter bewachsener Burgzaun und die Deko am Keyboard machten was her und erzeugten Stimmung. Die Band schien gut gelaunt und spielfreudig.
Die Setlist gab einen guten Überblick über das Schaffen der Band, wobei ich überrascht war, dass das Debüt „The Principle Of Evil Made Flesh“ sogar zweimal, mein liebstes Album „Dusk …And Her Embrace“ aber leider gar nicht vertreten war. Die aktuelle Scheibe war mit 3 Songs natürlich am präsentesten und die wohl erfolgreichste Scheibe „Midian“ war auch zweimal vertreten.

Als die Band nach „White Hellbore“ von der aktuellen Scheibe die Bühne verließ, hatte ich das Gefühl, dass noch etwas fehlt und nach ausgiebigen „Zugabe“ Rufen kam die Band auch wieder zurück, um mit „Cruelty Brought Thee Orchids“ einen meiner liebsten Songs von damals zu spielen, da bekam ich schon Gänsehaut.
Im ganzen hat der Abend sich auf jeden Fall für mich gelohnt und meine Begleitung fühlte sich auch gut unterhalten und ihr 15-jähriges Ich war Jahre später zufriedengestellt worden.

Eintritt und vor allem die Merchpreise hätten mich an dem Abend aber schon ganz schön arm gemacht, wenn ich wie früher bei meinen ersten Konzerten immer zugelangt hätte. Wobei man natürlich sagen muss, dass so eine Produktion in den Kosten extrem gestiegen (man zahlte heute für 3 Bands dasselbe wie damals für 6-7) ist und die Merchandisepreise mittlerweile die Haupteinnahmequelle der Bands geworden sind und ja niemand zum Kauf gezwungen wird.

Ich danke Revue (Konzertveranstalter) für die Möglichkeit, vom Konzert zu berichten, und bin froh, die Band gesehen zu haben. Vor allem, dass Ashok und Zoe Federoff noch Teil der Band waren und der unsägliche Onlinekrieg zwischen den beiden und Dani Filth noch kein Thema war. Man fühlte sich ja kurzzeitig wie bei GZSZ, aber anschienend hat man sich ja mittlerweile geeinigt, da öffentlich nichts mehr passiert. Band und beide Musiker wurden dadurch sicherlich nochmal bekannter als eh schon, aber ich glaube nicht, dass es beiden ansonsten gut getan hat. Evtl. werden die Bedingungen für „angestellte“ Musiker in so einer Situation aber auch jetzt besser, was natürlich zu wünschen wäre. Nach anfänglichen Gefühlseinbrüchen COF gegenüber, kann ich die Band jetzt wieder problemlos hören und „Dusk …And Her Embrace“, „Vempire“ und „Cruelty And The Beast“ werden für mich immer alltimefavourites bleiben.

Setlist: To Live Deliciously, The Forest Whispers My Name, She Is A Fire, Malignant Perfection, The Principle Of Evil Made Flesh, Heartbreak And Seance, Nymphetamine, Born In Burial Gown, White Hellebore
Zugabe: Cruelty Brought Thee Orchids, Death Magick For Adepts, Her Ghost In The Fog

 

Weitere Impressionen:

 

 

Source: Amboss-Mag.de

24.09.2025 - MYSTIC CIRCLE :: Neue Single „The Bible of Witch Chase“

Die deutsche Black Metal Band MYSTIC CIRCLE präsentiert ihre neue Single „The Bible of Witch Chase“ aus dem kommenden Studioalbum „Hexenbrand 1486“, das am 31. Oktober 2025 über ROAR erscheint.
„The Bible of Witch Chase“ findet ihr ab sofort bei allen digitalen Streaming-Portalen: https://mysticcircle.rpm.link/biblePR

„‚The Bible of Witch Chase‘ ist der erste Teil unserer Heinrich Kramer-Trilogie“, kommentiert die Band. „Getrieben von verzerrten Visionen schrieb er den Malleus Maleficarum und verurteilte hunderte unschuldiger Seelen zum Tod. Dieser Song versetzt dich zurück ins Mittelalter, wo die Schreie der Unschuldigen widerhallten, während sie von den Dienern der Heiligen Kirche geschlachtet wurden. Einmal mehr ist es eine Aussage gegen eine von Gier und falscher Frömmigkeit korrumpierte Institution. Musikalisch ist es ein dissonantes, metallisch beeinflusstes Stück, inspiriert von Hexerei, der Inquisition und dem dunklen Geist des Mittelalters.“

 

Source: Amboss-Mag.de

24.09.2025 - Fluttering Dragon relaunches with six CD releases

The Polish label Fluttering Dragon, active from 1996 to 2006 in industrial, dark ambient, neofolk...

Source: Side Line

24.09.2025 - AMORPHIS: Borderland

AMORPHIS haben es geschafft: In all den Jahren schwang in der Musik der Finnen immer eine kleine düstere Note mit. Selbst in erhebenden Momenten, konnte sich das Gespann nicht von einem Hauch Schwermut trennen. Der 15. Anlauf aber erreicht, was kein Werk zuvor vermochte: Es entdeckt die Leichtigkeit und wirft sich ihr mit offenen Armen entgegen.

Die Essenz von „Borderland“ ist letztlich kein gänzlich unerwünschtes Resultat, wenn man der Band glaubt, die sich beim Schreiben zuvorderst auf Atmosphäre und Melodien konzentrieren wollte. Dieser Aspekt gelingt auch ausgesprochen meisterlich: Geradezu leichtfüßig tänzelt „The Circle“ durch den Äther, lässt die Gitarren ähnlich schwerelos erscheinen, wie es bisweilen in „Empty Opening“ auf „Eclipse“ (2006) der Fall war. Hauptaugenmerk allerdings liegt auf den Keyboards, die das gesamte Arrangements auf flauschige Wolken betten.

AMORPHIS beseitigen auf „Borderland“ jegliche Unreinheiten aus ihrem charakteristischen Sound
Demgegenüber stehen die drückenden Riffs von „Bones“, wo Tomi Joutsen mit markigen Growls eine Duftnote hinterlässt, die in bandtypischer Manier von orientalischen Klangfarben angereichert wird. Die Überraschung kommt im Refrain, der plötzlich wieder süßlich-unbekümmert die Seele streichelt. Der Hang zur Eingängigkeit hat hier einen Preis: Würde man die zarten Synthesizer durch Fanfarenstöße ersetzen, hätte hier auch SABATONs Joakim Brodén eine gute Figur gemacht.

Dass selbst der härteste Track des Albums mit angezogener Handbremse intoniert wird, ist der Dramaturgie der Platte nicht unbedingt förderlich. Weil eben die Peitsche in der Tasche bleibt, haben wir uns am Zuckerbrot schneller sattgegessen, als uns lieb ist. Selbstzufriedenheit scheint bisweilen der treibende Faktor, tauschen AMORPHIS doch den Ehrgeiz der vergangene Alben gegen eine gestriegelte Interpretation ihres charakteristischen Sounds.

„Borderland“ fehlt es an Ankerpunkten, obwohl die Handschrift AMORPHIS‘ zu erkennen ist
Besonders eklatant wirkt der Verlust der progressiven Anleihen im Schlagzeugspiel Jan Rechbergers, der in der auf Tanzbarkeit getrimmten Diskonummer „Dancing Shadow“ vornehmlich durch simple Rhythmik auffällt. Auch „Light And Shadow“ mit seinem an den Eurodance angelehnten Intro lässt jeglichen Tiefgang schmerzlich vermissen.

Obwohl AMORPHIS sich keineswegs von ihrer unverkennbaren Handschrift verabschieden, fehlt es „Borderland“ an Ankerpunkten. Der Fokus auf schöne und eingängige Melodien allein ist zu wenig, um über Albumlänge Bestand zu haben. Wo früher fordernde Strukturen oder zumindest harte Konturen für Kontraste sorgten, fließt das Material nun so harmonisch und glatt ineinander, dass wir die erinnerungswürdigen Kniffe und Augenblicke wohl nicht einmal zu fassen bekämen, sollten sie sich irgendwann aus der Zuckerwatte schälen.

„Borderland“ stirbt in Schönheit
Dieser Umstand allein macht einen Großteil der Kompositionen ja nicht einmal schlecht: Für sich genommen sind „The Strange“, „Fog To Fog“ oder der zwischen „Silent Waters“ (2007) und „Skyforger“ (2009) sitzende Titeltrack durchaus manierliche Stücke. Im Verbund jedoch tritt das Werk in seiner Unaufdringlichkeit schnell in den Hintergrund, als würde es sich schämen, auch nur einen Bruchteil unserer Aufmerksamkeit für sich zu beanspruchen. Immerhin bleibt „Borderland“ in dieser Hinsicht konsequent, so dass wir dem Sextett eine fehlende Vision keineswegs zum Vorwurf machen können. Ein wenig bitter ist es trotzdem, dass AMORPHIS es im 15. Anlauf endlich geschafft haben, die Leichtigkeit zu entdecken, nur um dann im Verlaufe der 50 Minuten in Schönheit zu sterben.

Veröffentlichungstermin: 26.09.2025

Spielzeit: 49:47

Line-Up
Tomi Joutsen Gesang
Esa Holopainen Gitarre
Tomi Koivusaari Gitarre
Olli-Pekka „Oppu“ Laine Bass
Santeri Kallio Keyboards
Jan Rechberger Schlagzeug, Perkussion

Produziert von Jacob Hansen

Label: Reigning Phoenix Music

Homepage: https://amorphis.net/
Facebook: https://www.facebook.com/amorphis
Instagram: https://www.instagram.com/amorphisband
Bandcamp: https://amorphis.bandcamp.com/

AMORPHIS “Borderland” Tracklist

The Circle
Bones (Video bei YouTube)
Dancing Shadow (Video bei YouTube)
Fog To Fog
The Strange
Tempest
Light And Shadow (Lyrics-Video bei YouTube)
The Lantern
Borderland
Despair

Source: Vampster

24.09.2025 - THE VINTAGE CARAVAN: weitere Single vom „Portals“-Album – Tour im Herbst 2025

Die Progressive Retro Rock-Band THE VINTAGE CARAVAN hat mit „Portals“ ein neues Album angekündigt. Es ist das sechste Album der Isländer und wurde gemeinsam mit „Axel ‘Flexi’ Árnason“ bei Arda Recorders in Porto aufgenommen.

„Der Titel des Albums ist eine Anspielung auf die Stadt Porto, und zwischen den Songs gibt es eine Reihe von Zwischenspielen, die wir „Portals“ nennen, die die Stimmung bestimmen und zum nächsten Track führen“, erklärt die Band.

„Portals“ wird am 26. September 2025 via Napalm Records erscheinen. Als vierte Single veröffentlichte die Band nun „Alone“ bei YouTube:

 

Seit August gibt’s mit „Crossroads“ die dritte Single:

 

Zum Opener „Philosopher“ – mit Mikael Åkerfeldt (OPETH) – gibt es seit Juli ein Lyric-Video.

Vorab gibt es zu „Riot“ einen Video-Clip.

THE VINTAGE CARAVAN Line-Up:
Stefán Ari Stefánsson – Drums, backing vocals, percussion
Óskar Logi Águstsson – Electric guitars, vocals, acoustic guitars, flute
Alexander Örn Númason – Bass guitars, backing vocals, synthesizers, Farfisa

THE VINTAGE CARAVAN „Portals“ Tracklist
1. Philosopher (ft. Mikael Åkerfeldt) (Lyric-Video bei YouTube)
2. Portal I
3. Days Go By
4. Portal II
5. Here You Come Again
6. Current
7. Give and Take
8. Portal III
9. Crossroads (Video bei YouTube)
10. Alone (Video bei YouTube)
11. Portal IV
12. Freedom
13. Riot (Video bei YouTube)
14. Electrified
15. Portal V
16. My Aurora
17. This Road

THE VINTAGE CARAVAN Tourdaten 2025:
25/09/2025 BE Brussels – Botanique
26/09/2025 FR Paris – Le Petit Bain
27/09/2025 NL Leeuwarden – Into The Void
28/09/2025 DE Hannover – Faust
29/09/2025 DE Berlin – Frannz
30/09/2025 DE Hamburg – St. Pauli Bahnhof
01/10/2025 DE Dortmund – Piano
02/10/2025 NL Tilburg – Hall Of Fame
03/10/2025 DE Cologne – Volta
04/10/2025 DE Karlsruhe – P8
05/10/2025 DE Pratteln – Up in Smoke Festival
07/10/2025 DE Tübingen – Sudhaus
08/10/2025 DE Bielefeld – Forum
09/10/2025 DE Jena – KuBa
10/10/2025 DE Aschaffenburg – Colos Saal
11/10/2025 DE Munich – Keep It Low Festival
12/10/2025 AT Vienna – Arena
25/10/2025 UK Margate – Margate Rock Festival, Margate
26/10/2025 UK London – Camden Assembly
27/10/2025 UK Brighton – Dust
28.10/2025 UK Southampton – The 1865
29/10/2025 UK Bristol – Exchange
30/10/2025 UK Birmingham – Mama Roux
31/10/2025 UK Newcastle – Think Tank
01/11/2025 UK Glasgow – Classic Grand

Source: Vampster

24.09.2025 - DUFF MCKAGAN: neues Video vom Live-Album „Lighthouse: Live From London“

DUFF MCKAGAN veröffentlicht ein weiteres Live-Album:“Lighthouse: Live From London“ wurde bei der Lighthouse Tour am 5. Oktober 2024 in der Islington Assembly Hall in London mitgeschnitten.

Mit dem Livevideo zu „Fallen Ones“ gibt’s nun einen weiteren Ausschnitt aus dem Album bei YouTube:

SEX PISTOLS-Gitarrist Steve Jones hatte bei dem Konzert einen Gastauftritt, den Mitschnitt kann man sich schon jetzt ansehen:

Auch zur Live-Version von „Longfeather“ gibt es ein Video:

 

 

 

DUFF MCKAGAN „LIGHTHOUSE: LIVE FROM LONDON“ Tracklist

1. Forgiveness
2. Chip Away
3. This Is The Song
4. I Saw God On 10Th St.
5. Tenderness
6. Feel
7. Holy Water / I Wanna Be Your Dog
8. I Just Don’T Know
9. Fallen Ones (Video bei YouTube)
10. Fallen
11. Wasted Heart
12. Longfeather (Video bei YouTube)
13. Just Another Shakedown
14. I Fought The Law
15. You’Re Crazy
16. Lighthouse
17. Can’T Put Your Arms Around A Memory (Feat. Steve Jones)
18. Heroes (Feat. Steve Jones) (Video bei YouTube)
19. Don’T Look Behind You

Source: Vampster

24.09.2025 - STARLIGHT RITUAL: neues Album „Rogue Angels“

Die kanadische Band STARLIGHT RITUAL veröffentlicht am 25. Oktober 2025 via High Roller Records ihr neues Album „Rogue Angels“.

Nun hat die Band mit „Omenkillers“ einen weiteren Track daraus geteilt:

Reinhören kann man außerdem seit August in die erste Single „On The Run„.

Sänger Damian Ritual verrät, welche Band das neue Album beeinflusst haben:

„Unsere frühen Werke bestanden aus längeren, psychedelischeren Tracks, die zum Abschalten gedacht waren. Aber ich hatte nie das Gefühl, dass sie wirklich repräsentativ für uns waren. Auf der EP „Age Of The Universe“ haben wir begonnen, uns einem klassischeren Heavy-Metal-Sound anzunähern. Als wir „Sealed In Starlight“ veröffentlichten, hatten wir unsere Identität gefunden: traditioneller Heavy Metal mit epischem Flair, der an MANOWAR und RUNNING WILD sowie an ältere Einflüsse wie THIN LIZZY und RAINBOW erinnert. Wir mischen die Stile, die wir lieben, und machen sie zu unseren eigenen.

STARLIGHT RITUAL „Rogue Angels“ Tracklist
01. Lost Among The Fold
02. Rogue Angels
03. Crusaders
04. Far Beyond The Storm
05. Of Words
06. Omenkillers (Audio bei YouTube)
07. The Law
08. On The Run (Audio bei YouTube)
09. Exodus
10. Aftermath

 

Line-up:
Damian Ritual – Vocals & Bass
Dan Toupin – Guitars & Keyboards
J.F. Bertrand – Drums

Source: Vampster

24.09.2025 - Sagenbringer: Neue Video-Single „Valkyrensturm“ + Album „Zwischen den Welten“

Mit "Valkyrensturm" haben Sagenbringer die erste Single vom kommenden Album "Zwischen den Welten" ausgekoppelt. Mehr Infos und das Musikvideo hier!

Source: Sonic Seducer

24.09.2025 - ’True Gloom’ – Debütalbum zwischen Abrissbirne und Glockenspiel

Hamburg kann ja bekanntlich vieles: Schietwetter, Elbtunnelstau und jede Menge laute Musik. Am 3. Oktober 2025 gesellt sich nun ein weiterer Grund zum Feiern dazu – ’True...

Source: MedienKonverter

24.09.2025 - Alles, was ihr je gesucht habt: This Eternal Decay eröffnen offiziellen Kanal

Hin und wieder dauern gute Dinge eben mal etwas länger – sieben Jahre zum Beispiel. So lange ließen This Eternal Decay ihre Fans im digitalen Schatten warten,...

Source: MedienKonverter

24.09.2025 - KREATOR: neues Album „Krushers Of The World“ & Tour April 2026

KREATOR bringen ihr 16. Studioalbum raus: „Krushers Of The World“ ist der Nachfolger des 2022er Albums „Hate Über Alles“ soll Anfang 2026 erscheinen. Die erste Single trägt den Titel „Seven Serpents“ und wird am Freitag, 26. September 2025, veröffentlicht.

Im April sind KREATOR in Deutschland auf Tour, mit dabei sind CARCASS, EXODUS und NAILS.

KREATOR, CARCASS, EXODUS + NAILS Tour 2026
01.04.26 CH-Zürich – Halle 622
04.04.26 Essen – Grugahalle
05.04.26 Frankfurt – Jahrhunderthalle
09.04.26 AT-Wien – Gasometer
10.04.26 Ludwigsburg – MHP Arena
11.04.26 München – Zenith
17.04.26 Hamburg – Inselparkhalle
18.04.26 Berlin – Uber Eats Music Hall

Source: Vampster

24.09.2025 - FEUERSCHWANZ: Knightclub

Halleluja! FEUERSCHWANZ haben ein neues Album. Und sollte die folgende Rezension nicht allzu positiv ausfallen (ich fürchte es ein wenig), liebe Fans: Nehmt es mir nicht übel. Die Band musste sich schon immer auch negativer Kritik stellen – und trotzdem hat sie es mittlerweile auf zwölf Studioalben gebracht und kratzt am Mainstream-Erfolg. Ich schwöre: Auch einige meiner Lieblingsbands fuhren regelmäßig Verrisse ein. Ich habe ja einen Crush auf Hair Metal (nur echt mit Fönfrisur oder Vokuhila). Und mal ehrlich – wie sollte eine Band zur Kultband reifen, wenn es nicht wenigstens hin und wieder einen Verriss gibt? Eben. Also aufwärmen und locker machen für den Slap-Fight!

FEUERSCHWANZ haben Ohrwürmer – leider
Zunächst das Positive: Spielerisch ist hier alles im grünen Bereich. Die Riffs haben ordentlich Druck, auch wenn sie sich manchmal kaum vom tiefergestimmten Einheitsbrei abheben, die Rhythmen treiben und die Soli sind sauber gesetzt.

Auch die Folkinstrumente sind solide: Johanna an Geige und Drehleier sowie Hodi an Flöten und Dudelsäcken setzen immer wieder schöne melodische Tupfer. Zwar folgen sie oft den Gitarren, agieren aber mitunter freier, komplexer und verspielter als der Rest der Band und lassen den Sound dadurch lebendiger wirken. Vor allem Johannas flinkes, vom Irish Folk inspiriertes Spiel sticht heraus – für mich das Highlight des Albums.

Die beiden Leadsänger, Hauptmann und Hodi, sind zwar keine Oktavkletterer, aber irgendwo zwischen Frank Zander (höhö) und SABATONs Joakim Brodén (dieses raue Timbre!) machen sie einen sehr ordentlichen Job. Und ich kann nicht abstreiten: Nach dem Hören dieses Albums habe ich so manchen Ohrwurm. Himmel! Ich kann den Kopf noch so sehr schütteln – die Melodien werde ich einfach nicht los. Sie verfolgen mich wie damals der knatternde Frosch aus der JAMBA-Werbung.

Natürlich legt es die Band auf maximale Eingängigkeit an: Die Refrains werden öfter wiederholt als Warnhinweise und Ausfallmeldungen in der Deutsche-Bahn-App. Alles ist aufs Mitgrölen angelegt – Call-and-Response-Spiele und simple, eingängige Akkordprogressionen. Ich bin mir sicher: Sie haben das Handbuch „Wie schreibe ich einen Song, den alle auch mit vier Promille noch textsicher draufhaben?“ nicht nur gelesen, sondern auswendig gelernt.

Der Titelsong biedert sich zu sehr beim ESC-Publikum an
Zumindest eines kann man FEUERSCHWANZ nicht vorwerfen: dass sie es dem Hörer schwer machen. Der Opener „Knightclub“ – bekannt vom ESC-Vorausscheid – wirft uns direkt in den Refrain. Die gedämpften Powerchords flirten sowohl mit Metalcore als auch mit Power Metal – man will schließlich alle an Bord, äh, in der Burg haben. Und der Refrain? Wird gefühlt 3.879.382-mal wiederholt. Habe ich eine Wiederholung zu viel gezählt? Sorry, liebe FEUERSCHWANZ-Fans – war keine böse Absicht. Ich will jetzt auch wirklich nicht übertreiben.

Ich muss ganz ehrlich sein: Ich war erleichtert, dass es FEUERSCHWANZ mit „Knightclub“ nicht zum ESC geschafft haben – obwohl ich es ihnen auf einer menschlichen Ebene gegönnt hätte. Und das lag nicht nur daran, dass Stefan Raab bekanntermaßen keine Rockmusik mag und sie im Vorentscheid aussortieren wollte, weil sie diesen sicher gewonnen hätten. Man hatte schlicht festgestellt, dass die europäischen Wettbüros dem Song keine großen Chancen einräumen – aus nachvollziehbaren Gründen:

„Knightclub“ biedert sich hörbar am ESC-Publikum an, will ein sofort zündender Party-Song sein, den man nach dem ersten Refrain mitgrölt. Aber er ist so glattgebügelt, dass man darauf ausrutschen kann. Andere Länder haben gezeigt, dass Rock beim ESC funktioniert – man denke nur an LORDI („Hard Rock Hallelujah“) oder Måneskin („Zitti e buoni“). Aber die hatten genau das, was „Knightclub“ fehlt: Charme, eine eigene Identität und das Gefühl, dass da ein Scheiß auf Erwartungen gegeben wurde. Und das ESC-Publikum ist nicht doof – es merkt, wenn es verarscht werden soll.

Gummibären für Mitklatschkapitäne
Der zweite Song „Valhalla“ ist eine fast unerträgliche Viking-Metal-Nummer für pensionierte Oberstudienräte, Mitklatschkapitäne und Gummibootpiraten. Man muss sich diesen Song wie die Eröffnungsmelodie der Gummibärenbande vorstellen – so aufdringlich fröhlich und schunkelnd kommt er aus den Boxen.

Im vorliegenden Fall hat die Bande der knuffigen Kuschelbärchen den Fernsehgarten geentert. Ich schwöre: Selbst Rolf Zuckowski würde es nicht gelingen, einen derart harmlosen und banalen Song auf seine kindliche Zielgruppe loszulassen. Schnappi, das kleine Krokodil, hat da deutlich mehr Biss. Der Bierkrug der Franken ist mit gepanschtem Sangria gefüllt, der viel Zucker, aber wenig echte Früchte bietet.

Mit im Schunkelboot sitzt bei dieser Nummer DORO. Ich mag sie wirklich und verteidige sie oft – aber mittlerweile scheint es fast Gesetz zu sein: Taucht sie als Featuregast auf, kann man den Song gleich in die Tonne treten. Ihre Botschaften von Freundschaft und „Wir sind alle eine große Familie“ in Ehren – aber es gibt eine Schmerzgrenze. Genau da, wo der Zahnarztbohrer bei der Wurzel-OP den Nerv trifft, wird es irgendwann schlicht unerträglich. Ich muss den Refrain zitieren: „We are Vikings / We are Valkyries / Stand together side by side / We are Vikings / We are Valkyries / Into glory we will ride“. Leute, ihr kentert doch schon kurz hinter Erlangen! Und müsste es nicht eigentlich „Into glory we will sail“ heißen? Geschenkt.

Vieles an „Knightclub“ ist schlicht unoriginell
Doch es gibt noch ein anderes Problem: Mit zunehmender Spieldauer fällt auf, wie unoriginell die Band oft musiziert. Fast jeder Song folgt einem Grundmuster, das an andere Bands erinnert. Auch das Folkinstrumentarium kann dem nicht als Gegengewicht dienen – obwohl es, wie bereits erwähnt, innerhalb der Genregrenzen durchaus Qualitäten zeigt.

Entsprechend liefern gleich mehrere Songs den typischen SABATON– oder POWERWOLF-Moment: heroische Chöre im Refrain, gewohnt stampfende Rhythmen, Powermetal-Chords und ungewollt bierselige Harmonien. Das Rezept funktioniert wie ein McDonald’s-Burger: längst bewährt und die Zielgruppe liebt es, vertraut im Geschmack – in billigem Fett gebrutzelt, mit einem Hauch von Pappe.

„Name der Rose“ bedient sich gnadenlos bei IN EXTREMO und POWERWOLF. Strophe und Refrain zitieren die Mannen um das Letzte Einhorn so exakt, dass man meinen könnte, eine KI hätte den Song programmiert: „Hey Jukebox, schreibe einen typischen IN EXTREMO-Song – genau so, wie ihn die Berliner komponieren würden!“ Natürlich weiß jeder, dass eine KI den Sound nie zu 100 Prozent treffen könnte. Die Wahrheit daher ist: Die Band wurde entführt und musste mit vorgehaltener Pistole ihren Mittelalterrock einspielen.

Und der Postchorus? Voller typischer POWERWOLF-Zutaten: hymnische Chöre, bombastische Akkorde und die unvermeidlichen lateinischen Passagen – „Halleluja / In Nomine Patris / Domine Nobis“ –, man könnte fast glauben, FEUERSCHWANZ hätten die Wolfsfelle direkt aus der Requisitenkammer ihres heimischen Theaters geklaut.

FEUERSCHWANZ könnten auch anders
„Tanz der Teufel“ ist ein SUBWAY-TO-SALLY-Rip-off, sodass man sich fragt, warum nicht Eric Fish singt – oder ob er einfach erkältet ist. Einzig die orientalisch angehauchten Akkorde und Harmonien im Mittelteil bringen ein wenig Eigenständigkeit ins Spiel – und die sind richtig stark. Es scheinen durchaus Momente durch, in denen man eine Ahnung bekommt, dass diese Band eine eigene Identität und Sprache entwickeln kann – würde sie sich nur trauen.

Am besten sind FEUERSCHWANZ immer dann, wenn sie wirklich leicht und unbeschwert klingen – und das meine ich hier als Kompliment. In der Strophe von „Eisenfaust“ übernimmt die Violine die Leadharmonien, der Song wird von fließenden Akkorden getragen und von fast barocken Harmonien kontrastiert – das macht tatsächlich Laune. Auch Solo und Riffs sind hier hörenswert und richtig gut gelungen.

Leider sind solche Momente rar. Stellenweise wirkt das Album unglaublich verkrampft – als hätte die Band Angst, sich einfach mal gehen zu lassen und genau das zu tun, was sie eigentlich beherrscht. Das Album klingt, als hätten FEUERSCHWANZ Angst davor, FEUERSCHWANZ zu sein.

Der Setzbaukasten des Generic-Folk-Metal
Nehmen wir einmal an, wir hätten es hier tatsächlich mit einem typischen Generic-Folk-Metal-Album zu tun. Ihr wisst schon: voll auf Event- und Partypublikum zugeschnitten, aalglatt komponiert, alles penibel auf Eingängigkeit und Bierbank-Kompatibilität getrimmt. Und wir wollen hier ja nichts unterstellen, aber – fehlt da nicht noch etwas?

Genau! Wir brauchen ein astreines Sauflied – und damit kann ich dienen: In „Drunken Dragon“ hopsen wir fröhlich im Panorama einer untergehenden Sonne dem Bierfass entgegen. Der betrunkene Drache? Keine Sorge, kein wildes Tier, sondern der Name einer Taverne. Die Nummer ist zugleich eine Irish-Folk-Hommage, die zeigt, warum deutsche Bands – abgesehen vielleicht von den PADDYHATS – so oft an dieser großartigen Folkmusik scheitern:

Irish Folk ist nicht nur ein Genre, zu dem man sich die Kante geben kann. Shane MacGowan sei mein Zeuge: Es geht um soziale Missstände, gutes Storytelling, die Welt von unten zu beobachten, um den Stolz und die Überlebenskämpfe der Working Class – und um Leidenschaft und Spielfreude. FEUERSCHWANZ liefern hier stattdessen eine Nummer, die mal nach Piraten-Schunkelei klingt, dann wieder nach… ach, ich spare mir besser den Verweis auf den ZDF-Fernsehgarten.

Der ultimative FLIPPERS-Moment
Dann gibt es noch eine Nummer, die mich komplett sprachlos zurücklässt. „Avalon“ klingt so sehr nach den Schlagerbarden DIE FLIPPERS – liebe Redaktion, wieso haben wir kein FLIPPERS-Schlagwort? Wir brauchen das bei solchen Bands doch öfter! – dass ich nicht an Zufall glauben will. Es ist ein FLIPPERS-Song, gespielt von einer – ähm – Power-Metal-Band. „Lotusblume hab ich dich genannt…“ Ach nee, jetzt habe ich mich im Text verirrt.

Natürlich könnte ich hier wieder auf die Band eindreschen. Aber, ganz ehrlich, ich finde es tatsächlich mal witzig. Es ist ein dezenter Wink mit dem – ähm – Hawaii-Blumenkranz, zumal der Text toternst den üblichen Power-Metal-Klischees huldigt. Ich will nicht ausschließen, dass ich diesen Song mal auf eine Playlist packe, um Power-Metal-Fans der neuen Prägung zutiefst zu verunsichern. Das ist kein Schlager-Metal aus Versehen: Das ist Schlager-Metal mit Ansage. Dass sie mich damit catchen können, ist dann doch raffiniert.

Recht stumpf wird es hingegen mit Songs der Marke „Lords of Fyre“, bei denen jedes Power-Metal-Klischee ungebrochen sowohl textlich als auch musikalisch über den Hörer hereinbricht. Ich sehe Bernhard Hoëcker, der den letzten Fernsehgarten mitmoderierte, headbangen und die Faust in die Luft recken. Er ist ein Sympathieträger, ohne Frage, aber wenn er seine Lieblingsbands aufzählt, wird einem Angst und Bange. Chris Harms grummelt in der Strophe mit, der Refrain enthält mehr Plastik als ein Hochseefisch (habe ich diesen Gag schon bei ALL FOR METAL gebracht?).

Es ist diese Art von Power-Metal, die bevorzugt mit Spielzeugschwert vorgetragen wird und deren Burg keine aus Stein und Eisen ist, sondern eine Sandburg auf Malle. Neulich schrieb ein User in einer Heavy-Metal-Fangruppe, er schäme sich mittlerweile, öffentlich zuzugeben, dass er Metalfan ist – er wolle einfach nicht, dass die Leute denken, er höre derartige Musik. Es ist nur ein kleiner Schritt, sich als Hardcore-Wolfgang-Petry-Fan zu outen: Wobei ich mir nicht sicher bin, ob Wolle nicht doch die rockigeren Gitarren hat.

Partysongs for Partypeople
FEUERSCHWANZ liefern hier genau das, was die Fans erwarten: Partysongs for Partypeople. Alles ist gut gespielt und professionell vorgetragen, die Produktion klingt glatt, aber wuchtig – Simon Michael Schmitt von SUBWAY TO SALLY saß an den Reglern, das Mastering übernahm Jacob Hansen. Und natürlich werden diese Songs live wunderbar funktionieren, vielleicht sogar beim nächsten Wacken-Festival: Die Mannen und Damen haben live durchaus Qualitäten, wie man weiß. Dass jedoch – ich hatte es bereits bemängelt – zunehmend Witz und Unbekümmertheit fehlen, weil die Band ernst genommen werden will, ist dann doch ein kaum zu überhörendes Manko.

Doch sollte man nicht gelegentlich hinterfragen, wohin sich die Metal-Subkultur entwickelt? Mit Bands wie ALL FOR METAL, DOMINUM, BATTLE BEAST oder POWERWOLF gibt es mittlerweile eine ganze Armada an Acts, die den kleinsten Widerstand gehen und die Bedürfnisse eines zahlkräftigen Publikums bedienen – ein Publikum, das man bei den Konzerten anderer Acts eher nicht findet. Wenn dadurch Plattenfirmen auch originellere und schwierigere Acts querfinanzieren, die ihr Publikum fordern, ist das durchaus positiv. Allein: Ich fürchte, dass das Generische immer stärker die Szene dominiert. Meine Güte, jetzt fange ich schon an zu predigen – das muss auch erst einmal eine Band schaffen. Amen!

veröffentlicht am 22. August 2025

Spielzeit: 39:00

Label: Napalm Records

Knightclub Line-Up:
Hauptmann: Vocals, Acoustic Guitar, Irish Bouzouki
Hodi: Vocals, Bagpipes, Acoustic Guitar, Irish Bouzouki, Hurdy-Gurdy, Shawm, Tin Whistle, Renaissance Lute, Mandolin, Uilleann Pipes
Johanna: Violin, Hurdy-Gurdy
Hans: Electric Guitar, Acoustic Guitar
Rollo: Drums
Jarne: Bass, Vocals
Myu: Dance & Performance
Musch Musch: Dance & Performance

1. Knightclub (feat. Dag SDP) (Video bei Youtube)
2. Valhalla (feat. Doro) (Video bei Youtube)
3. Gangnam Style
4. Name der Rose
5. Testament
6. The Tale of Sam the Brave (Video bei Youtube)
7. Sam The Brave
8. Drunken Dragon
9. Eisenfaust
10. Avalon
11. Tanz der Teufel
12. Lords of Fyre (feat. Lord Of The Lost) (Video bei Youtube)

Source: Vampster

24.09.2025 - Frontal Boundary hit back with 8-track EP ‘Faith’

Out now is the brand new “Faith” EP from the American trio Frontal Boundary. The...

Source: Side Line

24.09.2025 - Ultra Sunn: Neue Video-Single „L.A. Drags“ + Album „The Beast In You“

Mit "L.A. Drags" haben Ultra Sunn eine weitere Single vom kommenden Album "The Beast In You" veröffentlicht. Mehr Infos und das Musikvideo im Stream hier!

Source: Sonic Seducer

24.09.2025 - Vidna Obmana – Twilight Of Perception Redux Volume Two 1995 – 2002 (Digital/3CD Album – Zoharum)

A few months ago, we were fortunate enough to discover the first part of this...

Source: Side Line

24.09.2025 - Trepaneringsritualen - Diadem Of Fire

Da gibt es diese Releases bei denen man schon beim Auspacken merkt: Das hier ist kein gewöhnliches Stück Musik, sondern sozusagen ein Tor in eine andere Welt....

Source: MedienKonverter

24.09.2025 - PLACEBO – “This Search for Meaning”

The magic of being differentPLACEBO“This Search for Meaning”Blue-Ray (SO Recordings)Release: October 03, 2025 As outsiders, Placebo create their own world. In their documentary, they touch us with their profundity and humanity. Alongside tributes to artists such as Shirley Manson and Yungblud, you are immersed in exclusive live performances. At the time of their breakthrough, the […]

Source: Orkus

24.09.2025 - PARADOX OBSCUR: Sound iconography skillfully drawn

An image? The title of Paradox Obscur’s sixth album “Ikona” is rooted in Greek and refers to the concept of images, “something that occupies a powerful place in our time, often without being grounded in real substance”, explains the Greek synth duo Kriistal Ann and Toxic Razor in our September/October issue. Listen to Paradox Obscur […]

Source: Orkus

24.09.2025 - SCHKEUDITZER KREUZ: Post-apocalyptic!

“One man, his machines and lots of noise”. This is how the info text of Australian synth-punk Kieren Hills announces the direction of his project Schkeuditzer Kreuz. Hills has already played in various bands in his career (including Bastardos, Death Church, Attrition), but is now concentrating primarily on his one-man company. And indeed, the sound […]

Source: Orkus

24.09.2025 - INDECENT BEHAVIOR: Sick

Manche Bands wollen mit der Zeit reifer, härter und/oder innovativer werden. INDECENT BEHAVIOR hingegen wechseln auf die Überholspur und lassen alten Ballast zurück – nicht reifer, sondern frisch nostalgisch; nicht härter, sondern kraftvoll eingängig; nicht innovativer, sondern mit großem Talent dafür, bekannte Zutaten nach bekannten Rezepten fein abgeschmeckt zu servieren. Das saarländische Quartett zelebriert auf seinem vierten Album den poppigen Punk, der bei Puristen den Verdacht aufkommen lässt, dass Punk in den 90ern an einer Überdosis Zucker gestorben ist. Garniert wird „Sick“ von einer arschtighten Produktion, die sporadisch Richtung Nu Core schielt. Im Gegensatz zu früher bleibt es aber bei Andeutungen (am meisten noch bei „Shoot“).

„Sick“ verbreitet gute Laune.

Wenn Sänger Henrik Bergmann zu „Sick“ anmerkt, dass die Band die ganze Negativität leid sei, dann wirkt „Sick“ wie die logische Konsequenz. Alle Songs kommen kompakt auf den Punkt. Der kraftvolle, eher hohe Gesang wird regelmäßig von Breitwand-Backing-Vocals untermalt. Mir gefällt das sehr gut! Vermutlich lässt sich das in der Live-Situation nur ansatzweise reproduzieren – dort dürfte dann aber die Energie und das Tempo der Songs (noch) besser zur Geltung kommen.

Der Opener „Grown Up“ gibt Vollgas. Bei der glatt polierten Produktion wirkt das leider ein wenig wieder 90er-Billig-Trance, da das Schlagzeug sich kaum mehr von Techno-Programmierung unterscheiden lässt. Glücklicherweise wird das Album gleich im Anschluss deutlich ausgeglichener und eben richtig gut. Die Mehrheit der Songs wirkt positiv gestimmt. Das Tempo wird etwas rausgenommen, ohne dass es an Drive fehlt. Selbst die Radio-taugliche Nummer „I Fell In Love Every Weekend“ versprüht Elan und Energie. Nur beim ebenso hörenswerten „Pointless“ wird die Stimmung kurzzeitig etwas melancholischer. Dadurch wird das Hörerlebnis zum richtigen Zeitpunkt aufgelockert.

INDECENT BEHAVIOR konzentrieren sich auf direkten, tight gespielten Pop-Punk.

Beim Gesang schimmert vereinzelt die deutsche Herkunft durch, doch ansonsten handelt es sich bei „Sick“ um eine auch international konkurrenzfähige Produktion. Das Songwriting ist abwechslungsreich. Die Songqualität auch. Letztlich tun sich INDECENT BEHAVIOR damit jedoch einen Gefallen. Fünf verschiedene Hörer haben am Ende wohl fünf verschiedene Lieblingssongs. Mein persönliches Highlight ist der Titelsong „Sick“. Das fröhliche „If I Had Two Lives“ macht einfach gute Laune. Hingegen springt bei „Black Water“ der Funke einfach nicht über. Immerhin bleiben alle Songs unter der Vier-Minuten-Grenze, so dass Mittelmäßiges nicht unnötig in die Länge gezogen wird, während die gelungenen Momenten dazu animieren, das Album einfach noch mal zu hören.

Zuletzt könnte ich jetzt die fehlende Originalität beklagen. Stilistisch wäre so ein Album auch vor 20 Jahren zeitgemäß gewesen. Ein Pflichtkauf ist es somit nicht. Aber Dank der oben genannten Stärken, wird man den Kauf nicht bereuen, wenn man eben auf kraftvoll vorgetragenen Pop-Punk steht, der bei aller Energie eher wenig Ecken und Kanten hat (aus Punk-Sicht). „Sick“ kann freilich dadurch punkten, dass es derart stringente Alben von anderen Bands selten und von INDECENT BEHAVIOR selbst bislang noch nicht gegeben hat.

Veröffentlichungsdatum: 26.09.2025

Spielzeit: 37:56

Line-Up:Henrik Bergmann: GesangChristian Noß: GitarreDenis Selzer: BassFlorian Heintz: Schlagzeug

Label: Long Branch Records

Homepage: https://www.indecent-behavior.com

INDECENT BEHAVIOR „Sick“ Tracklist:

Grown Up (1:46) (Video bei YouTube)

Not In A Lifetime (3:07) (Video bei YouTube)

Chaos (3:25) (Video bei YouTube)

Sick (2:49)

Give Me Everything (ft. Air Drawn Dagger) (3:20) (Video bei YouTube)

I Fell In Love Every Weekend (3:24) (Video bei YouTube)

Shoot (3:44) (Video bei YouTube)

Pointless (3:50)

Black Water (2:57)

No Direction (3:33)

If I Had Two Lives (2:50)

The Story Never Ends (ft. All To Get Her) (3:06) (Video bei YouTube)

Source: Vampster

24.09.2025 - UMULAMAHRI: debütieren mit neuer Death Metal EP „Learning the Secrets of Acid“

Die Death Metal-Band UMULAMAHRI hat mit „Learning the Secrets of Acid“ eine neue EP angekündigt. Es ist der erste Release des US-amerikanischen Duos bestehend aus Andrew Hawkins (BARING TEETH) und Doug Moore (PYRRHON, SCARCITY), das sich beim Einspielen der Drums von Kevin Paradis (MITHRIDATIC, Ex-BENIGHTED) unterstützen ließ.

„Learning the Secrets of Acid“ wurde von Erol Ulug gemixt und von Dave Cooley gemastert. Release-Termin ist der 1. Oktober 2025 via Ordovician Records. Vorab gibt es den Track „Orifice Invocation“ zu hören.

UMULAMAHRI Line-Up:
Andrew Hawkins – Guitar, Synth, Samples
Doug Moore – Lyrics & vocals

UMULAMAHRI „Learning the Secrets of Acid“ Tracklist
1) Rot Shall Rule The Oily Voids
2) Bursting With Life’s True Fruit
3) VVVVRMS
4) Orifice Invocation (Audio bei Bandcamp)
5) Leaked Photo Of Heaven

Source: Vampster

24.09.2025 - BALLSQUEEZER: Titeltrack vom neuen Ball and Roll / Heavy Metal Album „Now Or Never“ als Video

Die Ball and Roll / Heavy Metal-Band BALLSQUEEZER hat mit „Now Or Never“ den Titeltrack ihres neuen Albums als Video-Clip veröffentlicht. Es ist das zwanzigste Album der Slowaken in ebenso vielen Jahren. Release-Termin war der 9. September 2025.

BALLSQUEEZER Line-Up:
Mikey – Guitars
Pedro Pe – Lead Guitar
Peat – Drums
Daddy – Bass, Vocals

BALLSQUEEZER „Now Or Never“ Tracklist
01 Dale Is Back
02 Onryo
03 Lazy Bitch
04 The Terminators
05 Warriors of Light
06 The Black and the White
07 Now Or Never (Video bei YouTube)
08 Diversion
09 Zwanzig

Source: Vampster

24.09.2025 - CORDYCEPS CORPSE: Labeldeal für neues Slam / Goregrind Album „From Flesh to Fluids“

Die Slam / Goregrind-Band CORDYCEPS CORPSE, das Solo-Projekt von Nani Porter, hat einen Labeldeal bei Gore House Productions unterschrieben. Dieser Deal sieht unter anderem den CD- und Tape-Release des Debütalbums „From Flesh to Fluids“ vor, welches digital im August 2025 erschienen ist. Im Zuge des Deals erschien auch ein Video-Clip zum Titeltrack.

CORDYCEPS CORPSE „From Flesh to Fluids“ Tracklist
1. Intro to Putrefaction – (1:37)
2. From Flesh To Fluids – (2:07) (Video bei YouTube)
3. Decapitation – (2:34)
4. Slowly Poisoned – (2:32)
5. Battery Acid Enema – (2:41)
6. Stomach Bile For Miles – (3:16)
7. Family Photo With Hella Cadavers (feat. WORMFUCKER) – (2:08)
8. Left Over Limbs For Later – (3:03)
9. Tools For Torture – (2:17)
10. Skin Tortilla – (2:22)

Source: Vampster

24.09.2025 - PRECIOUS BLOOD: zweite Single vom neuen Blackened Caribbean Doom Metal Album „False Prophets“

Die Blackened Caribbean Doom Metal-Band PRECIOUS BLOOD hat mit dem Lyric-Video zu „Old Man Abaddon“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „False Prophets“ veröffentlicht.

Es ist nach der diesjährigen EP „Bloodfire“ das erste Album des US-amerikanischen Trios aus New York, das sich vom unvergänglichen Geist der Karibik, geprägt von einer brutalen Kolonialgeschichte, der unerschütterlichen Widerstandsfähigkeit ihrer Menschen und der Auseinandersetzung mit den dunkleren Seiten des menschlichen Daseins, darunter Tod, Sterblichkeit und die Komplexität menschlichen Leidens inspirieren ließ.

„False Prophets“ wurde von Joe Hogan in den Captain’s Cove Catskills Studios aufgenommen und gemixt und von AJ Tissian gemastert. Release-Termin ist der 29. Oktober 2025. Vorab gibt es zu „Bludgeoned & Charred“ einen Video-Clip.

PRECIOUS BLOOD Line-Up
AJ – guitar, vocals
Grace Perez – Drums, Vocals
Dave Kramer – Bass, Vocals

PRECIOUS BLOOD „False Prophets“ Tracklist
1) False Prophets
2) Bludgeoned & Charred (Video bei YouTube)
3) Footsteps of Babylon
4) Shadow of the Cross
5) Cemetery Burn
6) Old Man Abbadon (Lyric-Video bei YouTube)
7) El Muerte
8) Whore’s Grave

Source: Vampster

24.09.2025 - YOUR INLAND EMPIRE: treten CROWN Nachfolge an und kündigen erstes Album an

Die Industrial Darkwave / Post-Metal-Band YOUR INLAND EMPIRE hat einen Labeldeal bei Season of Mist unterschrieben. Beim französischen Label will die Nachfolge-Band von CROWN, welche drei Alben veröffentlicht hatte, neu durchstarten. Erstes Etappenziel ist das selbstbetitelte Album: „Your Inland Empire“ wurde von Gitarrist David Husser im La Grange Studio aufgenommen und gemixt und von Jaime Gomez Arellano im Orgone Studio gemastert. Release-Termin ist der 14. November 2025.

Mit dem Video-Clip zu „There Is No Me“ gibt es eine erste Vorab-Single. Der Track entfalte sich als eindringliche Meditation über zerbrochene Identität und spirituelle Besessenheit. Der Text thematisiert Schizophrenie, innere Zerrissenheit und das Verschwinden der Grenzen zwischen dem Selbst und dem Anderen.

YOUR INLAND EMPIRE Line-Up:
Stéphane Azam – Vocals, Guitars, Songwriting, Experimentation
David Husser – Guitars, Programming, Production, Experimentation
Marc Strebler – Guitars
Nicolas Uhlen – Drums

YOUR INLAND EMPIRE „Your Inland Empire“ Tracklist
1. Scars (3:25)
2. There Is No Me (3:52) (Video bei YouTube)
3. Grinding (3:54)
4. Edge of Perfection (5:06)
5. Silver Knife (4:50)
6. Undone (3:43)
7. Venom (4:28)
8. Sulfur (5:22)
9. Chemicals (4:40)
10. Myself Destruct (3:55)
11. I’ll Be Your Night (4:49)

Source: Vampster

24.09.2025 - SUM OF R: Video-Clip vom neuen Psychedelic Doom / Krautrock Album „Spectral“

Mit „Spectral“ wird am 3. Oktober 2025 das neue Album der Psychedelic Doom / Krautrock-Band SUM OF R erscheinen. Das neue Album der internationalen Band aus der Schweiz und Finnland wurde von Komponist Reto Mäder gemixt und von Arthur Rizk gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Felipe Froeder. Vorab gibt es nach dem Track „Empty Rooms“ und dem Video-Clip zum Opener „Solace“ – mit Gast-Sänger Juho Vanhanen (ORANSSI PAZUZU) – mit „Violate“ nun einen weiteren Video-Clip.

SUM OF R Line-Up:
Reto Mäder: bass guitar, synthesizer, effects, tapes, metallophon, mellotron, manipulations // composition
Marko Neuman: vocals, noise // lyrics
Jukka Rämänen: drums, percussion, piano, synthesizer

SUM OF R „Spectral“ Tracklist
1. Solace (feat. Juho Vanhanen) (Video bei YouTube)
2. Agglomeration (feat. G. Stuart Dahlquist)
3. Waltz Of Death
4. Beer Cans In A Bottomless Pit (feat. Vicotnik)
5. Empty Rooms (Audio bei Bandcamp)
6. The Solution
7. Violate (Video bei YouTube)
8. Cold Signature

Source: Vampster

24.09.2025 - CHEZ KANE: kündigt neues Melodic Rock Album „Reckless“ an

Die Melodic Rock-Band CHEZ KANE hat mit „Reckless“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Chez Kane“ (2021) und „Powerzone“ (2022) das dritte Album der namensgebenden Sängerin Chez Kane (KANE´D), die abermals von Multi-Instrumentalist und Produzent Danny Rexon (CRAZY LIXX) unterstützt wurde. Release-Termin ist der 27. März 2026 via Frontiers Music. Vorab gibt es zum eröffnenden Titeltrack einen Video-Clip.

CHEZ KANE „Reckless“ Tracklist
1. Reckless (Video bei YouTube)
2. Personal Rock N‘ Roll
3. Night Of Passion
4. Strip Me Down
5. Tongue Of Love
6. Love Tornado
7. Bad Girl
8. Street Survivor
9. Too Dangerous
10. Bodyrock

Source: Vampster