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20.04.2024 - BLAZING ETERNITY: A Certain End Of Everything
Es kann einfach alle Erwartungen erfüllen. Die Dänen legen mit “One Thousand Lights” direkt einen derart schmissig rockenden Opener hin, dass ich das Dosenbier geradezu wieder schmecken kann, das ich damals literweise in mich verklappt habe. Danach wird es schleppender, doomiger, ernster, und das zieht sich dann durchaus durch bis zum Ende; kein Wunder, ist man doch notgedrungen älter geworden und hat so einiges an Mist erlebt.
Trotzdem, auch für die sanfte Melancholie des viel gescholtenen Zweitwerks ist auf dem Comeback-Album etwas Platz: Es gibt klare Hintergrund-Chöre, und die Refrains werden schonmal von eben jenem Klargesang unterstützt, den man von damals kennt. Grundsätzlich aber hören wir den vom Debüt bekannten Grunzgesang über tragischem Moll und schleppenden Drums, und das ist ein wahrlich willkommenes Wiederhören!
Herzblut und Leidenschaft: BLAZING ETERNITY erschaffen den Sound von damals neu
Sowieso passt der Sound – wie schon damals Markus Stock und das Studio E – wie die Faust aufs Auge zur Band: Es wurde offenbar darauf verzichtet, sehr viel mehr Wumms drauf zu packen, stattdessen atmet die Musik den Geist von damals, von den frühen KATATONIA und eben “Times And Unknown Waters” – behutsam modernisiert natürlich. Die darin verpackte Musik ist tieftraurig, voller Melancholie und Wehmut, und das können BLAZING ETERNITY einfach: Vor allem der Titeltrack, in dem Sänger Morten den Tod seiner Frau verarbeitet, geht mit seinem Crescendo am Ende sehr nahe, aber auch “The Bells” mit seinem brutal resignativen Refrain vermag zu fesseln.
Bei einem Album, in dem dermaßen viel Herzblut und Leidenschaft steckt, etwas zum Kritteln zu finden, ist schwer – und doch will ich erwähnen, dass “A Certain End Of Everything” trotz seiner vorbildlichen Spielzeit von einer Dreiviertelstunde ein wenig langatmig wirkt, mich nicht durchgehend zu fesseln vermag; ein Problem, das die Band aber auch früher schon hatte und das ich nur schwer an etwas Konkretem festmachen kann. Ein gelungenes Comeback und ein emotionales Highlight für alle Prophecy-Nostalgiker um die 40 stellt das Album aber in jedem Fall dar – und mehr habe ich auch nicht erwartet.
Spielzeit: 46:13 Min.
Veröffentlichungsdatum: 19.04.2024
Label: Mighty Music
BLAZING ETERNITY – “A Certain End Of Everything” – Tracklist:
1. One Thousand Lights (Video auf YouTube)
2. The Secrets Of White
3. A Certain End Of Everything
4. The Ghosts Of Another Broken Life
5. No Bringer Of Light
6. Your Mountains Will Drown Again
7. The Bells
Source: Vampster
20.04.2024 - PREDATORY VOID: neue EP “Live At Dunk!Studios”
PREDATORY VOID feiern das einjährige Jubiläum ihres Debüt-Albums “Seven Keys To The Discomfort Of Being” (2023) mit einer Digital-EP: “Live At Dunk!Studios” steht ab sofort nicht nur auf allen gängigen Streaming-Portalen bereit, sondern ist auch als zweiteiliger Mitschnitt bei YouTube verfügbar. Gefilmt hat diesen Diana Lungu:
“Live At dunk!studios” – Teil 1 bei YouTube
“Live At dunk!studios” – Teil 2 bei YouTube
Gitarrist Lennart Bossu kommentiert:
“In einem Raum zusammenzukommen und diese Songs live zu spielen, macht einen großen Teil des Wesens dieser Band aus. Der Fokus lag hier nicht so sehr auf der Perfektion von Note zu Note, sondern eher auf der Gesamtstimmung der Performance. Wir denken, dass diese Sammlung von Live-Versionen der Songs eine schöne Ergänzung zu unserem Album ‘Seven Keys to the Discomfort of Being’ ist, das vor fast genau einem Jahr erschienen ist. Es ist auch eine Art Abschied von unserem ehemaligen Bassisten Tim, der diese EP abgemischt hat.”
Source: Vampster
20.04.2024 - SIX BY SIX: neues Album “Beyond Shadowland” – dritte Single “The Mission”
Die Progressive Rock-Band SIX BY SIX hat ihr neues Album “Beyond Shadowland” für 26. April 2024 angekündigt. Darauf enthalten sind elf neue Stücke, einen Vorgeschmack bietet die Single “The Mission” bei YouTube.
Auch “Obiliex” sowie der Preview-Song “The Arms Of A Word” sind als Videoclip bei YouTube zu sehen.
“Beyond Shadowland” wurde in den eigenen Soundtek Studios aufgenommen und erscheint via InsideOut Music auf CD, Vinyl sowie digital. Für das Artwork zeichnet Rob Fowler verantwortlich.
SIX BY SIX “Beyond Shadowland” Tracklist
Wren
The Arms Of A Word (Video bei YouTube)
Can’t Live Like This
Obiliex (Video bei YouTube)
Only You Can Decide
Titans
Outside Looking In
Spectre
Sympathise
One Step
The Mission (Video bei YouTube)
Vinyl-Bonus-Tracks:
SiX By SiX Orchestra Medley
The Arms of a Word (Instrumental)
Honor Bridge
The Mission (Instrumental)
SIX BY SIX Line-up 2024
Ian Crichton – Gitarre
Nigel Glockler – Drums
Robert Berry – Vocals, Gitarre, Keyboards
Source: Vampster
20.04.2024 - ALCEST: neues Album “Les Chants De L’Aurore”, zweite Single “Flamme Jumelle”, Konzerte in Köln, Stuttgart, München, Hamburg, Frankfurt

ALCEST veröffentlichen am 21. Juni 2024 ihre neue Platte “Les Chants De L’Aurore”. Einstimmen kann man sich mit dem zweiten Vorab-Track “Flamme Jumelle” bei YouTube. Mastermind Neige kommentiert:
“Trotz seiner zugänglicheren Vibes ist dieses Lied eigentlich das persönlichste des Albums für mich. ‘Flamme Jumelle’, was ‘Zwillingsflamme’ bedeutet, handelt von der Idee des Verlusts im Allgemeinen und der Schwierigkeit, mit der Abwesenheit jemanden, den man zutiefst geliebt hat, zurechtzukommen. Es könnte ein Familienmitglied, ein Freund oder ein Partner sein. Auf einer spirituelleren Ebene bezieht sich der Titel auf die Möglichkeit, dass bestimmte Seelen in diesem Leben und darüber hinaus verbunden sind, und dass Trennung nur ein sterbliches Konzept ist.”
Auch zur ersten Single “L’Envol” gibt es ein Video. ALCEST-Frontmann Neige erklärt, warum er diesen Song ausgesucht hat:
“L’Envol’ ist die Rückkehr zur Atmosphäre der ersten ALCEST-Alben. Ich schrieb diesen Song nach einer Reise nach Korsika, wo ich spannende Menschen traf und eine einzigartigsten Landschaftkennenlernen durfte. Es geht darum, der Realität zu entfliehen und sich einem Schwarm mythischer Vögel anzuschließen, die die Grenzen unserer Welt überwinden. Der Song wird von einem Musikvideo begleitet, das von dem talentierten französischen Künstler Yoann Lossel gestaltet wurde, der auch das Albumcover entworfen hat. Für diese erste Single-Veröffentlichung wollten wir, dass Musik, Text und Bilder so kohärent und eindringlich wie möglich sind. Die Tracks auf ‘Les Chants de l’Aurore’ sind sehr unterschiedlich, aber wir dachten, dass dieser eine großartige Einführung in die allgemeine Atmosphäre und die Themen des Albums sein würde.”
Ende 2024 sind ALCEST auf Tour und stellen die neuen Songs auch live vor. In Deutschland spielen die Franzosen in Köln, Stuttgart, München, Hamburg und Frankfurt
ALCEST “Les Chants De L’Aurore” Tracklist
01. Komorebi
02. L’Envol (Video bei YouTube)
03. Améthyste
04. Flamme Jumelle (Video bei YouTube)
05. Réminiscence
06. L’Enfant de la Lune
07. L’Adieu
ALCEST “Les Chants De L’Aurore”-Tour 2024
21.10. HR Zagreb – Boogaloo
23.10. GR Athens – Gagarin 205
24.10. GR Thessaloniki – WE SKG
25.10. TR Istanbul – IF Performance Hall
28.10. RO Bucarest – Quantic Club
02.11. CH Zurich – Meh Suff!
13.11. DE Cologne – Essigfabrik
14.11. DE Stuttgart – Im Wizemann
15.11. DE Munich – Backstage Werk
16.11. DE Milan – Alcatraz
18.11. SO Ljubljana – Kino Siska
19.11. AT Vienne – Simm City
20.11. HU Budapest – Durer Kert
21.11. CZ Prague – Roxy
23.11. DE Berlin – Festsaal
24.11. PL Warsaw – Proxima
25.11. LT Vilnius – Loftas
26.11. EE Tallinn – Paavli Kultuurivabrik
27.11. FI Helsinki – Kultuuraio
29.11. SE Stockholm – Fryshuset
30.11. NO Oslo – Vulkan Arena
01.12. DK Copenhagen – Vega
03.12. DE Hamburg – Gruenspan
04.12. NL Amsterdam- Paradiso
05.12. BE Bruxelles – Ancienne Belgique
06.12. FR Paris – L’Olympia
07.12. LU Esch-sur-Alzette – Den Atelier
08.12. DE Frankfurt – Batschkapp
11.12. UK London – Electric Brixton
12.12. UK Manchester – Academy 2
13.12. UK Glasgow – The Garage
14.12. IR Dublin – Academy
ALCEST-Besetzung:
Neige vocals, guitars, bass, synths
Winterhalter drums
Source: Vampster
20.04.2024 - SUNBURST: Video-Clip vom neuen Progressive Metal Album “Manifesto” aus Griechenland

Die Progressive Metal-Band SUNBURST hat nach “Hollow Lies” und “From the Cradle to the Grave” mit “Samaritan” einen weiteren Video-Clip ihres neuen Albums “Manifesto” veröffentlicht. Es ist nach “Fragments of Creation” (2016) das zweite Album des griechischen Quartetts, welches aus Sänger Vasilis Georgiou (BLACK FATE), der auch das Cover-Artwork gestaltet hat, Gitarrist Gus Drax (BLACK FATE, SUICIDAL ANGELS), Drummer Kostas Milonas (FORAY BETWEEN OCEAN) und Bassist Nick Grey besteht. Die Keyboards wurden von BOB KATSIONIS eingespielt.
“Manifesto” wurde von Steve Lado produziert und ist am 14. Juni 2024 via Inner Wound Recordings erschienen.
SUNBURST “Manifesto” Tracklist
01. The Flood
02. Hollow Lies (Video bei YouTube)
03. Samaritan (Video bei YouTube)
04. Perpetual Descent
05. Inimicus Intus
06. From the Cradle to the Grave (Video bei YouTube)
07. Manifesto
08. Nocturne
Source: Vampster
20.04.2024 - AKROASIS: neues Thrash / Death Metal Album “Hubris” aus der Schweiz

Mit “Hubris” wird in einigen Tagen das neue Album der Thrash / Death Metal-Band AKROASIS erscheinen. Es ist nach “Ilion” (2021) das zweite Album der Schweizer.
“Hubris” wurde von V.O. Pulver (POLTERGEIST, GURD) produziert und wird am 29. April 2024 via Doc Gator Records erscheinen. Vorab gibt es mit “Insult the Gods” einen Video-Clip.
AKROASIS Line-Up:
Mike Brügger • Vocals
Marcel Knupp • Rhythm Guitars
Christof Schafer • Guitars
Hänsù Zürrer • Bass
Gerhard – Baeriswyl • Drums
AKROASIS “Hubris” Tracklist
01. Nemesis (00:54)
02. Most Atrocious Deed (05:10)
03. Insult The Gods (04:57) (Video bei YouTube)
04. Before A Fall (04:24)
05. Gifted With Fire (04:56)
06. Seven Times (04:20)
07. Driven To Kill (03:57)
08. Eternal Rest (04:11)
09. Unbearable Guilt (03:53)
10. King Minos (04:56
Source: Vampster
20.04.2024 - Happy Birthday IGGY POP!

Wir wünschen Iggy Pop alles Gute zu seinem 77. Geburtstag! Schon gewusst?• Iggys richtiger Name ist James Newell Osterberg Jr. Er wählte seinen Künstlernamen, weil er dachte, dass er sich gut für das Showgeschäft anhört.• Bevor mit David Bowie am Album „Raw Power“ (1973) gearbeitet werden konnte, musste Iggy Pop mit seiner Band The Stooges […]
Source: Orkus
20.04.2024 - DEUTSCHE ALBUMCHARTS: mit LINKIN PARK, THE VISION BLEAK, IMMINENCE
Die Spitzenposition verpassen LINKIN PARK nur knapp: Mit ihrer Singles-Collection “Papercuts” landen die US-Amerikaner diese Woche auf Platz zwei und fahren damit dennoch das beste Ergebnis aus dem Rock- und Metal-Sektor ein. Erstmalig in den Top 10 vertreten sind dagegen die Punk-Rocker MONTREAL, deren “Am Achteck nichts Neues” auf der Acht den Vorgänger “Bestandsaufnahme” (2021, #20) locker übertrumpft. Nach oben geht es außerdem für THE VISION BLEAK: Nach Rang 49 für “The Unknown” schafft es das Duo nun mit “Weird Tales” auf Nummer 39. Erstmals ohne Label setzen zudem IMMINENCE eine persönliche Bestmarke: “The Black” landet auf der 58, nachdem für “Heaven In Hiding” im Jahr 2021 noch auf Platz 78 Schluss war. Einzig VULTURE lassen etwas Federn und finden sich nach “Dealin’ Death” (2021, #74) diesmal mit Sentinels” auf der 86 wieder.
Neuerscheinungen der Kalenderwoche 16
Neue Musik gibt es diese Woche für fast alle Geschmäcker: Folkig wird es mit FEUERSCHWANZ und “Warriors”, progressive bei LOCH VOSTOK mit “Opus Ferox II – Mark Of The Beast” und heavy bis staubig bei HIGH ON FIREs “Cometh The Storm”. Zudem gibt es im Metalcore die neue THE GHOST INSIDE-Platte “Searching For Solace” sowie “Coup de Grace” aus dem Hause SEEYOUSPACECOWBOY. VANDEN PLAS versorgen uns darüber hinaus mit “The Empyrean Equation Of The Long Lost Things”, von MY DYING BRIDE gibt es das Spätwerk “A Mortal Binding” und die MELVINS schicken “Tarantula Heart” ins Rennen.
Ebenfalls neu im Handel: “Replica” von DAYSEEKER, “Upharsin” von BLAZE OF PERDITION, “How The Beautiful Decay” von LIGHTWORKER, “Voidkind” von DVNE, “Dark Matter” von PEARL JAM, “The Shape Of Fluidity” von DOOL, “Weibermacht” von FOLTERKAMMER, “Half Album” von NOFX, “Despondency Chord Progressions” von SELBST, “Unpeople” von UNPEOPLE und “Live From The Church” von ZAO.
Die Neueinstiege vom 19. April 2024
Top 20
02. LINKIN PARK: Papercuts
06. MONTREAL: Am Achteck Nichts Neues
Top 40
38. THE VISION BLEAK: Weird Tales
Top 50 und weitere
42. AMPEX: Eterno
49. EAGLES: To The Limit: The Essential Collection
58. IMMINENCE: The Black
83. VULTURE: Sentinels
Quelle: mtv.de
Source: Vampster
20.04.2024 - THE ANTIKAROSHI: erster Track vom neuen Indie / Post-Hardcore Album “L’inertie Polaire” aus Potsdam
Die Indie / Post-Hardcore-Band THE ANTIKAROSHI hat mit “Shiny White Teeth” einen ersten Track ihres kommenden Albums “L’inertie Polaire” veröffentlicht. Es ist das sechste Album des deutschen Trios aus Potsdam.
Der Titel des Albums, “L’inertie Polaire”, ist inspiriert durch das gleichnamige Buch von Paul Virilio und beschreibt den unbequemen Zustand der postmodernen Gesellschaft, die vor der zunehmenden Beschleunigung des technischen Fortschritts kapituliert.
Das Album, welches am 31. Mai 2024 via Exile On Mainstream erscheinen wird, wurde gemeinsam mit Nikolaus Schwab bei Chaosaudio Potsdam aufgenommen und gemixt und von Stefan Betke gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Matt Irwin.
THE ANTIKAROSHI Line-Up:
Christoph Hennig – vocals, guitar, electronics
Dirk Hoffman – vocals, bass, electronics
Andre Pautz – drums
THE ANTIKAROSHI “L’inertie Polaire” Tracklist
1. Gravity
2. Homohominilupus
3. Doxa
4. Lost In Compassion
5. Shiny White Teeth (Audio bei New Noise Magazine)
6. Sticky Hands
7. Thousand Lakes
8. Authority
9. Major Light
10. Tang Ping
Source: Vampster
20.04.2024 - CLOVEN HOOF: neues NWOBHM / Heavy Metal Album “Heathen Cross” erstmals mit Harry Conklin

Mit “Heathen Cross” wird in einigen Wochen das neue Album der NWOBHM / Heavy Metal-Band CLOVEN HOOF erscheinen. Es ist das zehnte Album der Engländer und das erste mit dem neuen Sänger Harry Conklin (JAG PANZER, SATAN´S HOST, THE THREE TREMORS).
“Harry Conklin ist ein Weltklasse-Sänger”, freu sich Band-Mitbegründer und Bassist Lee Payne. “Er ist super engagiert und hochprofessionell, und wir wussten, dass er nahtlos in die Band passen würde. Seine stimmliche Leistung auf dem neuen Album hebt die Band in neue Höhen, und ich kann es kaum erwarten, dass die Fans ihn hören. Harry ist ein erstaunlicher Sänger, er ist so vielseitig. Er kann hoch, tief und immer mit Kraft und Leidenschaft singen. Er weiß, wie man einen Song lebt und verkauft. Harry ist wie ein Schauspieler, der eine Geschichte erzählt, niemand interpretiert meine Texte so wie Mr. Conklin.”
“Heathen Cross” wurde von Patrick W. Engel gemixt und gemastert und wird am 31. Mai 2024 via High Roller Records erscheinen. Vorab gibt es zu “Last Man Standing” ein Lyric-Video.
CLOVEN HOOF Line-Up:
Lee Payne – Bass Guitar
Harry Conklin – Lead Vocals
Luke Hatton – Lead Guitar
Chris Coss – Lead Guitar
Ash Baker – Drums / Backing Vocals
Chris Dando – Keyboards / Backing Vocals
CLOVEN HOOF “Heathen Cross” Tracklist
01. Benediction
02. Redeemer
03. Do What Thou Wilt
04. Last Man Standing (Lyric-Video bei YouTube)
05. Darkest Before the Dawn
06. Vendetta
07. Curse of the Gypsy
08. Frost and Fire
09. Sabbat Stones
10. The Summoning
Source: Vampster
20.04.2024 - RABENGOTT: Edited by friends!

In einem Jahr kann viel geschehen. Dies wissen auch Rabengott. Mit „Resurrector – Love and Order Remixed“ präsentiert die Band eine Remix-EP zum Debütalbum. Wir haben hierzu mit Denise Kylla und Dennis Sennekamp in unserer Mai/Juni-Ausgabe gesprochen. Rabengott in unserer “Current Issue”-Playlist auf Spotify
Source: Orkus
20.04.2024 - Happy Birthday ROBERT SMITH!

Wir wünschen Robert Smith von The Cure alles Gute zu seinem 65. Geburtstag! Schon gewusst?• Für die 1976 gegründeten Band The Cure ging es nach der zweiten Single „Boys Don’t Cry“ mit Siouxsie and the Banshees auf Großbritannien-Tour.• Auf der 7‘‘-Single „I’m a Cult Hero“ sind Familienmitglieder, Freunde und sogar der Briefträger von Smith zu […]
Source: Orkus
20.04.2024 - HIPPOTRAKTOR: Titeltrack vom neuen Progressive Post-Metal Album “Stasis” als Video-Clip

Die Progressive Post-Metal-Band HIPPOTRAKTOR hat nach dem Opener “Silver Tongue” auch den Titeltrack ihres kommenden Albums “Stasis” als Video-Clip veröffentlicht. Es ist nach “Meridian” (2021) das zweite Album der Belgier aus Mechelen und wird am 7. Juni 2024 via Pelagic Records erscheinen. Gemixt und gemastert wurde das Album von Gitarrist und Songwriter Chiaran Verheyden in den Daft Studios.
“”Stasis” erzählt eine Geschichte über die menschliche Natur”, erklärt Sänger Stefan De Graef. “Als der Protagonist eine neue Welt betritt, in der er zum ersten Mal mit anderen Menschen konfrontiert wird, macht er sich mit ihren Sitten und Gebräuchen vertraut und entdeckt Großzügigkeit und Empathie, aber auch Gier, Eifersucht und Hass.”
HIPPOTRAKTOR “Stasis” Tracklist
Descent
Echoes
Silver Tongue (Video bei YouTube)
Renegade
The Indifferent Human Eye
Stasis (Video bei YouTube)
The Reckoning
HIPPOTRAKTOR “Stasis” Artwork
Source: Vampster
20.04.2024 - HELLBUTCHER: Debüt-Album “Hellbutcher” am 31. Mai 2024

Die Black / Speed Metal-Band HELLBUTCHER hat ihr selbstbetiteltes Debütalbum mit einer ersten Single angekündigt. “The Sword Of Wrath” gibt es als Musikvideo bei YouTube.
Hinter HELLBUTCHER steckt der gleichnamige Frontmann Per “Hellbutcher” Gustavsson (ex-NIFELHEIM), der mit seinem neuen Projekt den “wahren Geist des Metal” aufrechterhalten will.
“Hellbutcher” wurde von der Band selbst produziert und erscheint am 31. Mai 2024 via Metal Blade auf Vinyl, CD sowie digital.
HELLBUTCHER “Hellbutcher” Artwork
HELLBUTCHER “Hellbutcher” Tracklist
The Sword of Wrath (Video bei YouTube)
Perdition
Violent Destruction
Hordes of the Horned God
Death’s Rider
Possessed by the Devil’s Flames
Satan’s Power
Inferno’s Rage
HELLBUTCHER Line-up 2024
Hellbutcher – VocalsNecrophiliac – GitarreIron Beast – GitarreEld – BassDevastator – Schlagzeug
Fotogalerie: HELLBUTCHER – Dark Easter Metal Meeting 2024 – 30.03.2024
Source: Vampster
20.04.2024 - AD PATRES: Plattenvertrag und neues Album “Unbreathable” am 7. Juni 2024
Die Death Metal-Band AD PATRES hat einen Plattenvertrag mit Non Serviam Records abgeschlossen. Gemeinsam veröffentlicht man das Studioalbum “Unbreathable” am 7. Juni 2024. Es ist bereits die dritte Full-Length Platte der Franzosen.
Den Vertragsabschluss kommentieren AD PATRES wie folgt:
“Wir sind stolz darauf, dass wir für die Veröffentlichung unseres kommenden und entscheidenden dritten Albums bei dem Label Non Serviam Records unter Vertrag genommen wurden. Wir möchten uns bei ihnen für ihre Unterstützung und ihren Glauben an unsere Vision bedanken. Seid bereit für die Fortsetzung dieser Reise in den Death Metal.”
Zuletzt veröffentlichte die Gruppe das Album “A Brief Introduction To Human Experiments” (2018).
AD PATRES Line-up 2024
Olivier Bousquet – Songwriting, Guitars
Sylvestre Alexandre – Guitars
Mathieu Larroudé – Bass
Axel Doussaud – Vocals
Alsvid – Drums
Source: Vampster
20.04.2024 - EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN „Rampen (apm: alien pop music)“ (Dadaismus/ ruhiger Krach)

EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN
„Rampen (apm: alien pop music)“
(Dadaismus/ ruhiger Krach)
Wertung: Sehr gut
VÖ: 05.04.2024
Label: Potomak
Webseite: Homepage / Facebook / Wikipedia
Vor 35 Jahren (für mich der Peak ihrer Schaffenszeit) hätte ich bestimmt nicht über einen dadaistischen Schlagerbarden berichtet, der sich in Reinhard Mey (Joke) Manier im Café der surrealistischen Künste mit Dali einen Tisch teilt. Soweit, so gut. Der Sommelier, der uns selbst zubereiteten Wein in die Kristallgläser gießt, ist mimisch lächelnd mit einem Einkaufswagen verschwunden (kleiner Insider). Was zurück bleibt ist ein sich glänzender Metall, voller typischer Wortfetzen, markanter Sätze und Ruhe… Es ist die Ruhe nach dem Krach. Ich mach hier zu Beginn keinen Hehl daraus, dass ich den Krach liebte, ich liebte dieses unkonventionelle der Neubauten (Zugegeben: Konventionell ist es heute auch nicht). Diese Eleganz eines Pressluftbohrers. All das Geliebte muss ich den Schatten der Vergangenheit schenken und heuer bleibt ein graziler Eindruck deutscher Musik, der sich weit ab vom Mainstream in Nischen versteckt und seine eigene Blase fächerartig in die leeren Felder hinter alte Schulen, deren Deutschunterricht noch alte Klassiker beherbergt, gleichwohl die Verben auf den verlorenen Thron des Verständnisses hievt, vergräbt.
Oder um es kurz zu sagen: Die Vulkane sind noch tätig und ER ist das ganze chinesische Volk!
Wabernd und mit leisen Gitarrentönen beginnt das Album mit „wie lange noch“, wobei der Titel und auch der Text ein bisschen nihilistisch daherkommt, gleichwohl ein wenig Günter Grass beherbergt. Das Innere der Zwiebel kommt zum Vorschein nach dem Ilsebill nachwürzte. Das folgende, als Single ausgekoppelte „ist ist“ ist die doppelte Herbeiführung der Gegenwart. Das tröpfchenweise Hinzugeben von Volumen im Dickicht der verwegenen zentralen Darbietung besitzt eine immanitäre Genialität. Das verführerische, autogene Atmen in Verschmelzung mit einem grazilen, in sich zerbrechlichen Organismus ist oder ist ist. Gelungen, wie der Krach in typischer Einheit Manier das Stück ausklingen lässt.
In Englisch gesungen gedenkt man dem deutschen Abschneiden der Pisa Studie mit einer Erinnerung an einen Schweizer Pädagogen. Dezente Backings und im Vordergrund ein verwegener Rhythmus, dessen Leisigkeit fast gefühlszerstörend agiert. Es ist immer ein wenig problematisch… diese englischen Texte… vor allem, wenn man als Hauptschüler alles versteht. Dass „es könnte sein“, welches zunächst reduziert instrumentiert wird und von Blixa flüsternd begleitet, etwas an Goethes Erben erinnert, dürfte durchaus Zufall sein. Wobei die limitierte Ausuferung der eleganten Wortführung zum genialen Finale die Aussage beherbergt: „Es könnte sein, wenn wir nichts vermissen“ und dann doch nur 42 als Ergebnis stehen lässt. „Before I go“ schleicht sich dahin, lässt dezent Soundscapes erkennen, bleibt aber dezent und verströmt auditive Ruhe.
Das folgende „isso isso“ ist ein wunderschön erzählter Song, leider erinnert mich dieses „isso“ immer an Armin Laschet, was den Song ein wenig deeskaliert. Das folgende „Besser isses“ lamentiert ähnlich und bleibt dem reduzierten Stil treu. Mittendrin gibt es dann ein bekanntes Gedicht voller Paradoxien. „Aus den Zeiten“ ist eher der in der Romantik behaftet. Die teils destruktive musikalische Begleitung lenkt, dennoch bleibt sie im Moloch der Hintergrundmusik behaftet. Neben den typischen Geräuschkulissen scheint man ein wenig dialogische Komponenten versteckt zu haben, bevor man über Fossilien diskutiert und dezente Fragen stellt. Über 8 Minuten konterkariert man in „Planet Umbra“ den lieblichen Beginn. Hernach wird bis zur grazilen Langeweile der Name des Planeten wiederholt. In „aus den Zeiten“ wird dann auch mal auf die Farbe des Covers Bezug genommen. Verwegen und krachig im Mark lässt Blixa seinen Berliner Dialekt bei „Ick wees nich“ in den Text fließen.
Fazit: Der Weg von „Hör mit Schmerzen“ zu „Silence is sexy“ ist noch nicht endgültig vollzogen. Zu sehr nagen die Rückblicke mit krachigen Momenten, Metallgeklopfe und durchdringende, elegische Geräuschkulissen an der Falsifizierbarkeit dieser Aussage. Die Neubauten bleiben das Elixier der Avantgarde. (andreas)
Für alte Semester der Rückblick:
Source: Amboss-Mag.de
20.04.2024 - OMNIVIDE: Titeltrack vom neuem Progressive Death Metal Album “A Tale of Fire” als Playthroug Video

Die Progressive Death Metal-Band OMNIVIDE hat den Titeltrack von ihrem neuen Album “A Tale of Fire” als Playthrough Video veröffentlicht. Es ist das erste Album der Kanadier, die zum Großteil auch beim OPETH Tribute-Projekt SUNBIRD mitgewirkt haben. Erschienen ist das Album am 22. März 2024. Mit “Cosmic Convergence” gibt es ein weiteres Lyric-Video.
“Im Lied geht es um den Big Crunch, das Gegenteil des Urknalls, bei dem Astrophysiker vorhersagen, dass das Universum aufhören wird, sich auszudehnen und stattdessen zu einem einzigen, unendlich kleinen und dichten Punkt aus Materie zusammenfällt”, erklärt die Band
Vor wenigen Wochen ist mit “Opulence” eine zweite Vorab-Single erschienen. Der Song sei eine Metapher dafür, dass der Mensch ein Vielfraß ist, der sich ohne Selbstbeherrschung und ohne Rücksicht auf den Planeten ein Stück der Erde nimmt, und dass sich die Erde von einem fruchtbaren Boden für menschliches Leben zu einem aktiven Versuch entwickelt, eine Spezies auszurotten, die im Grunde zu einem Parasiten geworden ist.
Zuvor gab es mit “Holy Killer” ein Lyric-Video.
“Dieser Song wurde früh im Entstehungsprozess des Albums geschrieben und war einer der Songs, die uns geholfen haben, unseren Sound zu definieren”, erklärt die Band. “Der Song erzählt die Geschichte eines Mannes, der zu Lebzeiten im Namen der Götter, die er anbetet, schreckliche Taten vollbracht hat und sich im Jenseits einen Platz unter diesen Göttern erhofft.”
OMNIVIDE “A Tale of Fire” Tracklist
1. Clarity – 6:44
2. Opulence – 4.48 (Playthrough-Video bei YouTube)
3. Desolate – 7:35
4. A Tale of Fire – 5:05 (Dual Guitar Playthrough Video bei YouTube)
5. Cosmic Convergence – 5:04 (Lyric-Video bei YouTube)
6. Holy Killer – 5:06 (Lyric-Video bei YouTube)
7. Death Be Not Proud – 6:32
8. Stoned Dragon – 7:45
Source: Vampster
20.04.2024 - Iluiteq & Lorenzo Montanà – Katà Métron (Album – n5MD)

Genre/Influences: Ambient, IDM, Cinematic, Experimental.
Format: Digital, Vinyl.
Background/Info: This work resulted from the collaborative efforts between Sergio Calzoni and Andrea Bellucci (aka Iluiteq) and long-time active artist Lorenzo Montanà. The work and title are inspired by Ancient Greek culture and can be resumed as ‘emphasizing living in harmony with oneself and nature.’
Content: The work is mainly driven through Electro-Ambient music creating a wafting sensation. The long sound waves are inviting the listener to visit a dreamy landscape although darker parts are joining in. The album becomes really accessible by the addition of slow rhythms.
+ + + : I like this work for its sound intelligence and subtle sound treatments. There’s a minimal IDM touch which sounds in perfect harmony with the omnipresent Ambient input. So there’s not only harmony in the central theme of the work but still in its global production. “Pneuma” is my absolute favorite cut from the album but there’s something to say about each track.
– – – : From a pure personal point of view I would have liked to hear more IDM-driven elements.
Conclusion: This album is a meaningful and artistic achievement between experienced artists. It sounds a bit like visionary Ambient music.
Best songs: “Pneuma”, “Apeiron”.
Rate: 7½.
Artists: http://www.facebook.com/iluiteq / http://www.facebook.com/lorenzo.montana.52
Label: https://n5md.com / http://www.facebook.com/n5Mafia
Source: EBM.gr
20.04.2024 - SKULLBOOGEY: neuer Song “Solution”
Die Rock-Band SKULLBOOGEY hat eine neue Single geteilt: “Solution” gibt es als Musikvideo bei YouTube.
Zuvor veröffentlichte die Gruppe auch ein Lyric-Video: Ansehen kann man den Clip zu “Lonesome Tonight” via YouTube. Zum Stück selbst hat dir Formation Folgendes zu sagen:
“In diesem Song geht es um den Wunsch, sich mitzuteilen, sich sicher zu fühlen und jemanden zu haben, mit dem man seine innersten Gefühle teilen kann, und um die Frustration über das Fehlen einer solchen Person. Eine typische Skullboogey-Riff-Nummer.”
“Lonesome Tonight” und “Solutions” sollen die Wartezeit auf das kommende Album “Dirty Bones Rolling” verkürzen, das noch 2024 erscheinen soll.
Source: Vampster
20.04.2024 - MIDAS FALL: Opener vom neuen Alternative / Post-Rock Album “Cold Waves Divide Us” als Live Session-Video

Die Alternative / Post-Rock-Band MIDAS FALL hat mit “In The Morning We’ll Be Someone Else” den Opener ihres neuen Albums “Cold Waves Divide Us” als Live Session-Video veröffentlicht. Es ist das fünfte Album des schottischen Trios, welches aus Elizabeth Heaton, Rowan Burn und Michael Hamilton besteht.
“Cold Waves Divide Us” ist am 8. März 2024 via Monotreme Records erschienen. Mit “I Am Wrong” gibt es einen weiteren Video-Clip.
“Das Video wurde im Laufe einer Nacht im Stadtzentrum von Glasgow gefilmt”, sagt Sängerin Elizabeth Heaton. “Es ist eine Anspielung auf den Film “Possession” (1981), in dem eine Frau in einer U-Bahn-Station besessen wird.”
Bereits seit vorigem Jahr gibt es auch den Video-Clip zum Titeltrack.
“Wir wollten dieses Musikvideo mit der Atmosphäre eines dystopischen Dschungels versehen”, sagt Regisseur Gabriele Ottino. “Die Natur wird durch den Virus einer hyperkapitalistischen und hyperproduktiven Zivilisation genetisch verändert, in der die Technologie beginnt, ein Bewusstsein zu entwickeln. Anstatt Menschen und Pflanzen zu vernichten, passt sie sich an und modifiziert sich selbst, um in den Körpern und Gliedmaßen derjenigen zu existieren, die die Katastrophen der Erde überlebt haben. Niemand geht zugrunde, niemand lebt wie zuvor; alles wird umgewandelt.”
MIDAS FALL “Cold Waves Divide Us” Tracklist
1. In The Morning We’ll Be Someone Else (Live Session-Video bei YouTube)
2. I Am Wrong (Video bei YouTube)
3. Salt
4. In This Avalanche
5. Point Of Diminishing Return
6. Monsters
7. Atrophy
8. Cold Waves Divide Us (Video bei YouTube)
9. Little Wooden Boxes
10. Mute
MIDAS FALL Tourdaten 2024
4/16/2024 Sunny Red Club – Munich, DE
4/17/2024 Polimagie Festival – Dresden, DE
4/18/2024 Kohi – Karlsruhe, DE
4/19/2024 Stummsche Reithalle – Neunkirchen, DE
4/20/2024 Pop Salon Festival – Osnabrück, DE
5/26/2024 Portals Festival, EartH – London, UK
Source: Vampster
20.04.2024 - ROCK AM RING & ROCK IM PARK 2024: Bands, Tickets und Infos – Running Order – alle Bands und Spielzeiten in einer Übersicht

Auch im kommenden Jahr gehen die beiden Festivals ROCK AM RING am Nürburgring und ROCK IM PARK in Nürnberg in eine neue Runde. Die Open Airs finden vom 7. bis 9. Juni 2024 statt.
Wochenend-Tickets gibt es derzeit für 249,-€ (Rock im Park – Link zu Festival-Website) bzw. 199,-€ (Rock am Ring – Link zu Festival-Website) im Vorverkauf.
Jetzt hat das Festival nochmals überraschend nachgelegt: KERRY KING und H-BLOCKX werden 2024 Teil der Zwillingsfestivals sein. MUDVAYNE und BAD OMENS hingegen haben ihre Teilnahme abgesagt. Für letztere springt MARSIMOTO ein.
Nun haben die Veranstalter bereits im November 2023 das komplette Line-up der kommenden Auflage bekannt gegeben. Angeführt wird das Billing dabei von DIE ÄRZTE, GREEN DAY, MÅNESKIN, AVENGED SEVENFOLD, BROILERS, PARKWAY DRIVE, QUEENS OF THE STONE AGE, BILLY TALENT sowie KRAFTKLUB.
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Rock am Ring 2024 Running Order:
Freitag Samstag Sonntag
Rock im Park 2024 Running Order:
Freitag Samstag Sonntag
RaR/RiP-Line-Up (alphabetisch)
ROCK AM RING 2024 – Running Order / Timetable
Rock am Ring – Freitag, 7. Juni 2024
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Utopia Stage
14:40-14:45 Uhr – QUERBEAT
15:05-15:50 Uhr – GUANO APES
16:20-17:15 Uhr – ROYAL BLOOD
17:45-18:35 Uhr – ENTER SHIKARI
19:05-20:05 Uhr – DROPKICK MURPHYS
20:45-22:00 Uhr – QUEENS OF THE STONE AGE
22:45-01:00 Uhr – DIE ÄRZTE
Mandora Stage
14:30-15:10 Uhr – FIT FOR A KING
15:30-16:15 Uhr – ASINHELL
16:40-17:30 Uhr – BETONTOD
18:00-19:00 Uhr – CROSSES
19:30-20:30 Uhr – KERRY KING
21:00-22:10 Uhr – KREATOR
22:50-00:00 Uhr – BEARTOOTH
00:45-02:15 Uhr – AVENGED SEVENFOLD
Orbit Stage
13:55-14:35 Uhr – INDECENT BEHAVIOR
15:00-15:40 Uhr – JAMES AND THE COLD GUN
16:05-16:45 Uhr – CEMETERY SUN
17:10-17:50 Uhr – WARGASM
18:15-19:00 Uhr – SCENE QUEEN
19:25-20:10 Uhr – SKINDRED
20:35-21:25 Uhr – NECK DEEP
21:50-22:50 Uhr – SONDASCHULE
23:20-00:20 Uhr – DESCENDENTS
00:50-02:00 Uhr – PENNYWISE
Rock am Ring – Samstag, 8. Juni 2024
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Utopia Stage
14:35-15:20 Uhr – AGAINST THE CURRENT
15:50-16:40 Uhr – THE INTERRUPTERS
17:10-18:10 Uhr – DONOTS
18:40-19:55 Uhr – ELECTRIC CALLBOY
20:30-22:00 Uhr – BILLY TALENT
22:40-01:00 Uhr – GREEN DAY
Mandora Stage
15:00-15:35 Uhr – THE LAST INTERNATIONALE
15:55-16:40 Uhr – 311
17:05-17:50 Uhr – DOGSTAR
18:15-19:10 Uhr – ROYAL REPUBLIC
19:40-20:40 Uhr – PENDULUM
21:10-22:10 Uhr – BABYMETAL
22:50-00:00 Uhr – MARSIMOTO
00:45-02:15 Uhr – BROILERS
Orbit Stage
14:55-15:35 Uhr – SCHIMMERLING
16:00-16:40 Uhr – THE SCRATCH
17:05-17:45 Uhr – PINKSHIFT
18:10-18:55 Uhr – KVELERTAK
19:20-20:05 Uhr – L.S. DUNES
20:30-21:25 Uhr – UNDEROATH
21:50-22:50 Uhr – TEAM SCHEISSE
23:20-00:20 Uhr – ANTILOPEN GANG
00:50-02:00 Uhr – TRETTMANN
Rock am Ring – Sonntag, 9. Juni 2024
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Utopia Stage
14:10-14:55 Uhr – H-BLOCKX
15:25-16:20 Uhr – LEONIDEN
16:50-17:50 Uhr – MADSEN
18:20-19:30 Uhr – WANDA
20:15-21:45 Uhr – KRAFTKLUB
22:30-00:15 Uhr – MÅNESKIN
Mandora Stage
14:15-14:45 Uhr – ATREYU
15:05-15:50 Uhr – OF MICE & MEN
16:15-17:00 Uhr – THY ART IS MURDER
17:25-18:20 Uhr – POLYPHIA
18:50-19:50 Uhr – WHILE SHE SLEEPS
20:20-21:20 Uhr – MACHINE HEAD
22:00-23:15 Uhr – COREY TAYLOR
00:00-01:30 Uhr – PARKWAY DRIVE
Orbit Stage
13:15-13:55 Uhr – BLACKOUT PROBLEMS
14:20-15:00 Uhr – HERIOT
15:25-16:05 Uhr – HANABIE.
16:30-17:10 Uhr – COUNTERPARTS
17:35-18:20 Uhr – MALEVOLENCE
18:45-19:35 Uhr – LANDMVRKS
20:00-20:55 Uhr – FEAR FACTORY
21:20-22:20 Uhr – BIOHAZARD
22:50-23:50 Uhr – HATEBREED
00:20-01:30 Uhr – BODY COUNT Ft. ICE-T
ROCK IM PARK 2024 – Running Order / Timetable
Rock im Park – Freitag, 7. Juni 2024
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Utopia Stage
12:35-13:20 Uhr – AGAINST THE CURRENT
13:50-14:40 Uhr – THE INTERRUPTERS
15:10-16:10 Uhr – DONOTS
16:40-17:55 Uhr – ELECTRIC CALLBOY
18:30-20:00 Uhr – BILLY TALENT
20:40-23:00 Uhr – GREEN DAY
Mandora Stage
13:45-14:20 Uhr – THE LAST INTERNATIONALE
14:40-15:25 Uhr – 311
15:50-16:35 Uhr – DOGSTAR
17:00-17:55 Uhr – ROYAL REPUBLIC
18:25-19:25 Uhr – PENDULUM
19:55-20:55 Uhr – BABYMETAL
21:40-22:50 Uhr – MARSIMOTO
23:30-01:00 Uhr – BROILERS
Orbit Stage
14:25-15:05 Uhr – SCHIMMERLING
15:30-16:10 Uhr – THE SCRATCH
16:35-17:15 Uhr – PINKSHIFT
17:40-18:25 Uhr – KVELERTAK
18:50-19:35 Uhr – L.S. DUNES
20:00-20:55 Uhr – UNDEROATH
21:20-22:20 Uhr – TEAM SCHEISSE
22:50-23:50 Uhr – ANTILOPEN GANG
00:20-01:30 Uhr – TRETTMANN
Rock im Park – Samstag, 8. Juni 2024
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Utopia Stage
12:55-13:40 Uhr – H-BLOCKX
14:10-15:05 Uhr – LEONIDEN
15:35-16:35 Uhr – MADSEN
17:05-18:15 Uhr – WANDA
19:00-20:30 Uhr – KRAFTKLUB
21:15-23:00 Uhr – MÅNESKIN
Mandora Stage
13:45-14:15 Uhr – ATREYU
14:35-15:20 Uhr – OF MICE & MEN
15:45-16:30 Uhr – THY ART IS MURDER
16:55-17:50 Uhr – POLYPHIA
18:20-19:20 Uhr – WHILE SHE SLEEPS
19:50-20:50 Uhr – MACHINE HEAD
21:30-22:45 Uhr – COREY TAYLOR
23:30-01:00 Uhr – PARKWAY DRIVE
Orbit Stage
13:15-13:55 Uhr – BLACKOUT PROBLEMS
14:20-15:00 Uhr – HERIOT
15:25-16:05 Uhr – HANABIE.
16:30-17:10 Uhr – COUNTERPARTS
17:35-18:20 Uhr – MALEVOLENCE
18:45-19:35 Uhr – LANDMVRKS
20:00-20:55 Uhr – FEAR FACTORY
21:20-22:20 Uhr – BIOHAZARD
22:50-23:55 Uhr – HATEBREED
00:20-01:30 Uhr – BODY COUNT feat. ICE-T
Rock im Park – Sonntag, 9. Juni 2024
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Utopia Stage
13:05-13:50 Uhr – GUANO APES
14:20-15:15 Uhr – ROYAL BLOOD
15:45-16:35 Uhr – ENTER SHIKARI
17:05-18:05 Uhr – DROPKICK MURPHYS
18:45-20:00 Uhr – QUEENS OF THE STONE AGE
20:45-23:00 Uhr – DIE ÄRZTE
Mandora Stage
13:00-13:40 Uhr – FIT FOR A KING
14:00-14:45 Uhr – ASINHELL
15:10-16:00 Uhr – BETONTOD
16:30-17:30 Uhr – CROSSES
18:00-19:00 Uhr – KERRY KING
19:30-20:40 Uhr – KREATOR
21:20-22:30 Uhr – BEARTOOTH
23:15-00:45 Uhr – AVENGED SEVENFOLD
Orbit Stage
13:20-14:00 Uhr – INDECENT BEHAVIOR
14:25-15:05 Uhr – JAMES AND THE COLD GUN
15:30-16:10 Uhr – CEMETERY SUN
16:35-17:15 Uhr – WARGASM
17:40-18:25 Uhr – SCENE QUEEN
18:50-19:35 Uhr – SKINDRED
20:00-20:50 Uhr – NECK DEEP
21:15-22:15 Uhr – SONDASCHULE
22:45-23:45 Uhr – DESCENDENTS
00:15-01:25 Uhr – PENNYWISE
Übersicht: ROCK AM RING & ROCK IM PARK 2024 Lineup, Billing & Bands
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(Stand: 18.02.2024)
Top-Billing (alphabetisch)
AVENGED SEVENFOLD
BILLY TALENT
BROILERS
DIE ÄRZTE
GREEN DAY
KRAFTKLUB
MÅNESKIN
PARKWAY DRIVE
QUEENS OF THE STONE AGE
Alle weiteren Bands bei Rock am Ring & Rock im Park 2024 in alphabetischer Reihenfolge
311
AGAINST THE CURRENT
ANTILOPEN GANG
ASINHELL
ATREYU
BABYMETAL
BEARTOOTH
BETONTOD
BIOHAZARD
BLACKOUT PROBLEMS
BODY COUNT
CEMETERY SUN
COREY TAYLOR
COUNTERPARTS
CROSSES
DOGSTAR
DONOTS
DROPKICK MURPHYS
ELECTRIC CALLBOY
ENTER SHIKARI
FEAR FACTORY
FIT FOR A KING
GUANO APES
HANABIE
HATEBREED
H-BLOCKX
HERIOT
JAMES AND THE COLD GUN
JAZMIN BEAN
KERRY KING
KREATOR
KVELERTAK
L.S. DUNES
LANDMVRKS
LEONIDEN
MACHINE HEAD
MADSEN
MALEVOLENCE
MARSIMOTO
NECK DEEP
OF MICE & MEN
PENDULUM
PENNYWISE
PINKSHIFT
POLYPHIA
QUERBEAT
ROYAL BLOOD
ROYAL REPUBLIC
SCENE QUEEN
SCHIMMERLING
SKINDRED
SONDASCHULE
TEAM SCHEISSE
THE INTERRUPTERS
THE LAST INTERNATIONALE
THE SCRATCH
THY ART IS MURDER
TRETTMANN
UNDEROATH
WANDA
WARGASM
WHILE SHE SLEEPS
Source: Vampster
20.04.2024 - Orkus! raffle: Win 3 x 2 movie tickets for “Knock Knock Knock”!

Der achtjährige Peter (Woody Norman; „Die letzte Fahrt der Demeter“) ist ein schüchterner Junge, der von seinen Klassenkameraden gehänselt wird. Doch Peter hat noch ein gravierenderes Problem: In dem alten Holzhaus, in dem er mit seinen Eltern in einer US-amerikanischen Kleinstadt lebt, hört er immer wieder Klopfgeräusche aus der Wand seines Zimmers ertönen. Als er […]
Source: Orkus
19.04.2024 - Laibach: Doppel-Single “Opus Dei Live 1987 – 1989 pt.1”

Mit "Opus Dei Live 1987 - 1989 pt.1" haben Laibach zwei bisher unveröffentlichte Live-Aufnahmen als Doppel-Single veröffentlicht. Sie werden auf einer umfangreichen Neuauflage von "Opus Dei" enthalten sein - mehr Infos hier!
Source: Sonic Seducer
19.04.2024 - IMPERICON FESTIVAL 2024: Der Festivalbericht aus München
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Mental Cruelty Thrown Dying Wish Future Palace Casey Nasty Breakdown of Sanity Terror August Burns Red As I Lay Dying
Fazit
Die richtige Hose für den Pit? In München weiß man Bescheid, wie uns auf dem kurzen Weg vom Parkplatz zur Eventlocation zugetragen wird. Bevor die beiden eifrig diskutierenden Besucher aber ihre Kleidungsstücke mittels Spinkicks und vergleichbarer martialischer Tanzbewegungen der Belastungsprobe unterziehen können, dauert es noch ein kleines Weilchen. Die Gesprächsthemen jedenfalls lassen schon um die Mittagszeit auf ein motiviertes Publikum schließen, das sich in diesem Jahr erstmals an einem neuen Veranstaltungsort einfindet.
Vom beliebten, aber etwas klein gewordenen Backstage zieht das IMPERICON FESTIVAL erstmals nach Freimann ins deutlich geräumigere Zenith und merzt dadurch fast automatisch einen der größten Kritikpunkte des Vorjahres aus. Konnten Besucher:innen aufgrund paralleler Spielpläne 2023 nur sechs der zwölf gebuchten Bands wirklich sehen, spielen diesmal alle zehn Acts nacheinander auf der gleichen Bühne – dank zusätzlich kürzerer Umbaupausen in jedem Fall eine deutliche Verbesserung.
Das Rahmenprogramm ist auf dem IMPERICON FESTIVAL 2024 eine Randnotiz
Die erste Überraschung ereilt uns hingegen unmittelbar nach Betreten der alten Werkshalle: Abseits zweier Merchandise-Stände und der völlig überdimensionierten Garderobe, die circa ein Fünftel der Indoor-Fläche in Beschlag nimmt, sieht es im Zenith ziemlich mager aus. Dass es bei einem rund zehnstündigen Tagesprogramm mit Ausnahme einiger weniger Biertischgarnituren im Freien keinerlei bereitgestellte Sitzflächen gibt, ist ebenso verwunderlich wie das notdürftige Verpflegungsangebot. Abseits der beiden üblichen Imbissstände des Zeniths stehen keinerlei weitere Optionen bereit, was gerade aufgrund der Länge des Events und des enorm eingeschränkten vegetarisch/veganen Angebots für ein Metalcore-Festival etwas enttäuschend ist.
Da zudem das Rahmenprogramm mit drei Signing-Sessions und einem einzigen Outdoor-Pavillon quasi nicht existent ist, konzentrieren wir uns wohl heute ausschließlich auf die Musik. Schließlich wollen wir weder das Logo eines Energy-Drink-Hersteller auf die Haut gestochen bekommen noch sind wir mit der Erwartung eines neuen Herren-Haarschnitts angereist. Somit liegt das Festival-Feeling in erster Linie in der Verantwortung der Zuschauerschaft, die sich um kurz vor 13 Uhr jedoch noch etwas Zeit zu lassen scheint.
MENTAL CRUELTY
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Als MENTAL CRUELTY jedenfalls die Bühne betreten, steht man davor noch relativ locker verteilt. Das hat für die Fans im Zentrum natürlich einen entscheidenden Vorteil: Den Bewegungsspielraum muss heute niemand einschränken, obschon es einen kurzen Augenblick dauert, bis sich die Münchner:innen an jene Situation gewöhnt haben.
Der Aufforderung, zu „Forgotten Kings“ auf und ab zu springen, kommt die Menge jedenfalls eher zögerlich nach, bevor der Funke in „Ultima Hypocrita“ doch noch überspringt. Zurückzuführen ist das wohl auf den nun besseren Sound sowie die beherzte Performance des Quintetts, deren abwechslungsreicher Deathcore abseits der brachialen Breakdowns auch mit Soli und im Opener „Obsessis A Daemonio“ gar etwas Klargesang angereichert ist.
MENTAL CRUELTY legen einen mächtigen Start hin
Live zündet dieser Mix jedenfalls nachhaltig: Nicht nur fliegen schon bald die ersten Gliedmaßen durch den Pit, auch im Kreis dreht sich selbiger zunächst während „Nordlys“ und dann im melodischen Finale „Symphony Of A Dying Star“. Ob es die gewünschten Handylichter für das Intro wirklich gebraucht hat, wollen wir bezweifeln – schick ausgesehen hat es aber zugegebenermaßen dennoch. Ein mächtiger wie gelungener Start also, dem wir gerne noch ein paar Minuten länger beigewohnt hätten.
MENTAL CRUELTY Setlist – ca. 30 Min.
1. Obsessis A Daemonio2. Forgotten Kings3. Avgang4. Ultima Hypocrita5. Nordlys6. Zwielicht7. Symphony Of A Dying Star
Fotogalerie: MENTAL CRUELTY
THROWN
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THROWN beherrschen derzeit mit ihren knackigen Songs gar nicht so wenige Streaming-Playlisten, müssen auf der Münchner Ausgabe des IMPERICON FESTIVALs aber dennoch schon als zweite Band ran. Den Live-Status muss sich das Quartett erst noch erarbeiten, was aufgrund des relativ gleichförmigen Materials jedoch zur Herausforderung werden könnte.
Die satten Grooves und derben Riffs verfehlen einerseits ihr Ziel nicht, schlagen mit Wucht auch in der Mitte des Zeniths auf. Nur verpassen THROWN dann, ihrem Rezept regelmäßig frische Zutaten wie die kreischenden Gitarren im Opener „Guilt“ oder die elektronischen Samples in „On The Verge“ hinzuzuaddieren. Weil auch tempomäßig die Abwechslung ausbleibt, verschwimmt selbst der neue Track „Nights“ inmitten stets gleicher Stilmittel.
THROWN bieten explosives Stageacting, aber wenig Variation
Aufwiegen können die Schweden dieses Manko durch ihr explosives Stageacting: Selbst auf der großen Bühne bindet der sonst wortkarge Shouter Marcus Lundqvist unsere Aufmerksamkeit an sich. Live-Qualitäten sind somit ganz offenbar vorhanden und sorgen auch vor den Brettern für einige Bewegung – nur differenzierter dürfen THROWN ihre Tracks zukünftig gerne aufbereiten, damit wir nicht nach diesen 25 Minuten schon das Gefühl haben, alles gesehen und gehört zu haben.
THROWN Setlist – ca. 25 Min.
1. Guilt2. Dwell3. Backfire4. Parasite5. New Low6. On The Verge7. Fast Forward8. Nights9. Grayout
Fotogalerie: THROWN
DYING WISH
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Nachdem uns THROWN gerade noch ihr komplettes Repertoire am Stück präsentiert hatten, werden im Zenith nun knapp 20 Minuten später offenbar die härteren Bandagen aufgezogen. „We are DYING WISH, open that pit!”, lautet die unmissverständliche Ansage, der die Halle nur Sekunden später Folge leistet. Spinkicks, Windmills und 2-Step möchte man zum eröffnenden „Symptoms Of Survival“ sehen – klare Worte gehen einer mustergültigen Umsetzung voraus.
Dabei schlucken wir mehr als nur einmal, trifft das Material des Quintetts live doch um ein Vielfaches härter als auf Platte. Das weiß auch die Band selbst, die jeden Breakdown und jeden Tempowechsel mit Feuereifer zelebriert, nur um wenig später das Gaspedal wieder durchzudrücken. Nimmt der Circle Pit erst in „Watch My Promise Die“, dann in „Starved“ zunächst an Fahrt auf, dreht die Meute in „Enemies In Red“ völlig durch. Spätestens jetzt stellen sich auch den vor Showbeginn heiß diskutierten Shorts die Zerreißprobe, während Sängerin Emma Boster ihrerseits austestet, wie hoch das eigene Bein denn nun fliegen kann.
DYING WISH lassen uns nur ein einziges Mal zu Atem kommen
Mit hoher Intensität reihen DYING WISH auf diese Weise einen Brecher an den nächsten, bis uns schließlich „Lost In The Fall“ mit seinem wunderbaren Refrain eine kleine Pause gönnt. Die nutzt man in München hier und da zum Crowdsurfen, so dass es während dieser halben Stunde tatsächlich in jeder Ecke immer in irgendeiner Weise wuselt.
DYING WISH Setlist – ca. 30 Min.
1. Symptoms Of Survival2. Watch My Promise Die3. Starved4. Enemies In Red5. Cowards Feed, Cowards Bleed6. Torn From Your Silhouette7. Lost In The Fall8. Innate Thirst
Fotogalerie: DYING WISH
FUTURE PALACE
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Dieselbe Durchschlagskraft fehlt FUTURE PALACE im Anschluss allein schon aus stilistischen Gründen: Core-Anleihen sind für den modernen Alternative Metal eher schmückendes Beiwerk, weshalb sich das gerade noch so wild gewordene Publikum nun ein Päuschen gönnt. Dabei sind es wahrlich keine Samthandschuhe, welche sich das Trio auf der Bühne in seiner halben Stunde überstreift: Schon im eröffnenden Hit-Song „Defeating Gravity“ schmettert uns Sängerin Maria, die auch live über ein fabelhaftes Organ verfügt, ein paar derbe Screams entgegen.
Obgleich man nun vor den Brettern etwas lichter steht als zuvor, verfehlt das eingängige Material seine Wirkung nicht: Von Minute zu Minute ziehen FUTURE PALACE anfängliche Skeptiker auf ihre Seite, die bald im Takt klatschen oder zum als Party-Song angekündigten „Fever“ auf und abspringen. Das Endresultat ist schließlich so etwas wie eine Wall of Death im Rausschmeißer „Paradise“, der auch in den hinteren Reihen mit hörbarem Jubel aufgenommen wird.
FUTURE PALACE sorgen für einen musikalischenTapetenwechsel
Ein kurzweiliger Auftritt also, der dem IMPERICON FESTIVAL einen Tapetenwechsel zum richtigen Zeitpunkt verschafft und der Band wiederum ein paar neue Anhänger:innen bescheren dürfte – vielleicht ist ja sogar ein künftiger Live-Bassist darunter, um dem Fundament mehr Profil zu verleihen, als es der derzeitige Backing Track zu tun vermag.
FUTURE PALACE Setlist – ca. 30 Min.
1. Defeating Gravity2. Flames3. Dead Inside4. Fever5. Heads Up6. Malphas7. Uncontrolled8. Paradise
Fotogalerie: FUTURE PALACE
CASEY
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Dass die 2022 reformierten CASEY vielen Besucher:innen kein Begriff zu sein scheinen, ist nicht zu übersehen. Die leider überschaubare Menge, die es weiter in der Halle hält, wird dafür mit einer bodenständigen wie ehrlichen Performance belohnt. Sich dieser bereitwillig anzunähern ist jedoch eine Grundvoraussetzung, denn sowohl Setdesign als auch Lichtshow glänzen eher durch Abwesenheit denn mit Schauwerten. Kein Backdrop, kein Nebel – auf den ersten Blick könnte man die Waliser mit einer erfahrenen Schülerband verwechseln.
Verkennen würden wir dann aber das wandelbare Songmaterial, welches den Genre-Begriff Post Hardcore zum Äußersten ausreizt. Der vergleichsweise ruhige Auftakt scheint Frontmann Tom Weaver derweil selbst ein kleines bisschen unangenehm zu sein, vertröstet er uns doch immer wieder aufs Ende der Show, wo es etwas härter zugehen soll. Überhaupt scheint der sympathische Sänger ein wenig gebeutelt von den bisherigen Erfahrungen der Festival-Reihe: In Zürich hätte man sich wie die Hauptattraktion in einem Zoo gefühlt, lässt er die bayerische Landeshauptstadt mit einem Schmunzeln wissen, nachdem er sich kurz vorher über die „ersten beiden Crowdsurfer der kompletten Tour“ gefreut hatte.
CASEY liefern einen emotionalen Höhepunkt, könnten sich aber besser verkaufen
Der selbst auferlegten Rolle als „Programmunterbrechung“ müssten sich CASEY dabei überhaupt nicht hingeben, wenn sie sich und ihre Musik ein wenig besser verkaufen würden. Tatsächlich liefert die Band an diesem Nachmittag wohl den emotionalen Höhepunkt des IMPERICON FESTIVALs, der in „Fluorescents“ ungemein intim ausfällt und in „Hell“ von der 2015er EP „Fade“ mit ähnlichen Stilmitteln unter die Haut geht, wie sie auch LA DISPUTE oder neuerdings TO KILL ACHILLES gerne verwenden.
Fotogalerie: CASEY
NASTY
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Halbzeit in München und so langsam dämmert es uns, als NASTY-Shouter Matthis direkt zum Auftakt alle Anwesenden nach vorne beordert: Besuchertechnisch herrscht beim IMPERICON-Debüt an neuer Spielstätte leichte Flaute. Was den Münchnern an Mannschaftsstärke fehlt, machen sie dafür mit überbordendem Eifer wieder wett. Mit den ersten brachialen Tönen segeln bereits die Plastikbecher durch die Luft, während es im Pit binnen Sekunden einem Schlachtfeld gleicht.
Auf Platte eigentlich nicht ganz unser Fall, verstehen wir spätestens jetzt den Live-Appeal der Formation: Dass Fronter Matthis seine Anhängerschaft auch abseits des kurzen Ausflugs in den Fotograben anspornt und heute wirklich niemanden zurücklassen will, ist dabei nur das berühmte Tüpfelchen auf dem ‚i‘. Mächtig und mörderisch groovend erreichen NASTY ihr Ziel nämlich auch gänzlich ohne weiteres Zutun: Die Masse bewegt sich, die Gliedmaßen wirbeln nur so durchs Zentrum, wenn Material wie „Roses“, „Chaos“ oder „Shokka“ zum Beatdown-Tanz laden.
Mächtig und mörderisch groovend: NASTY sind live eine Macht
Authentisch und spritzig geht es derweil auf und vor der Bühne zu, so dass wir es kurzerhand doch bereuen, uns am Morgen gegen die szenetypische Beinkleidung entschieden zu haben. Ein prüfender Blick in die Mitte der Halle versichert uns aber auch hier: Shorts sind das bewährte Utensil der Wahl, wenn es um ausgelassene Hallenakrobatik geht. In München weiß man eben Bescheid.
Fotogalerie: NASTY
BREAKDOWN OF SANITY
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„Kennt ihr uns noch?“ Die Antwort dürfte Shouter Carlo Knöpfel selbst durch die InEar-Monitore verstanden haben. BREAKDOWN OF SANITYs Rückkehr auf die Live-Bühne wurde ganz offensichtlich auch in München herbeigesehnt. Dementsprechend ausgelassen ist die Stimmung während der heutigen Comeback-Show, wo den Schweizern zumindest von Publikumsseite der rote Teppich ausgerollt wird. Nicht nur wird schon im Opener „The Gift“ artig im Takt geklatscht, auch im Folgenden zeigt das Zenith sicht- und oft hörbaren Einsatz.
Was in „Blind“ in einem Circle Pit seinen zwischenzeitlichen Höhepunkt findet, ist das Resultat eines gut getakteten und stimmungsvoll inszenierten Gigs, welcher auch ohne den gesundheitsbedingt verhinderten Drummer Tom zu keiner Zeit ins Straucheln gerät. Dass wir Aushilfsmann Dave Stutzer die meiste Zeit über mehr akustisch denn visuell wahrnehmen, ist dagegen der atmosphärischen Bühnenshow geschuldet, wo uns zwischen Nebel und warmen Farbtönen oft nur die Silhouetten der Metalcore-Rückkehrer anstacheln.
Die Rückkehr BREAKDOWN OF SANITY wird mit lauten Zugabe-Forderungen gekrönt
Als Untermalung passt das gut zum bandtypischen Sound, dessen drückendes Fundament nicht selten durch eine getragene Leadgitarre ergänzt wird. Profitieren können „The Writer“ und „Crumble“ zudem vom erstaunlich guten Klang in einer soundtechnisch berüchtigten Halle, weshalb wir die ersten überschwänglichen Zugabe-Forderungen am Ende des Gigs durchaus nachvollziehen können. Nur spontan aushebeln können die Fans die Programmplanung freilich nicht, weshalb es beim drangehängten Bonus-Breakdown aus „When Silence Breaks“ als Schlusskapitel bleiben muss.
BREAKDOWN OF SANITY Setlist – ca. 35 Min.
1. The Gift2. Story Of A Stranger3. Traces4. The Writer5. New World6. Blind7. Crumble / “When Silence Breaks”-Breakdown
Fotogalerie: BREAKDOWN OF SANITY
TERROR
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„Es ist nicht unsere Show, sondern eure!“ – Mit nur einem Satz bringt Sänger Scott Vogel die Bandphilosophie auf den Punkt. TERROR sind selbst nach mehr als zwei Jahrzehnten im Geschäft immer noch den eigenen Werten verpflichtet: „One With The Underdogs“ heißt es zum Auftakt nicht ohne Grund, denn auch wenn das Gespann seinen metal-geschwängerten Hardcore heute auf großer Bühne zelebrieren darf, schreien sämtliche Eckpfeiler eigentlich nach verschwitzter Underground-Show.
Lightshow und Stagedesign sind für TERROR nicht einmal ein Fußnote wert, während die komplette Aufmerksamkeit der ausflippenden Meute zu ihren Füßen gilt. Dass es überhaupt eine Barriere zwischen Fans und Musikern gibt, stößt vor allem Vogel sauer auf, wie er mehrfach wissen lässt. Er hasse Wellenbrecher, weshalb die Münchner:innen selbige doch einfach überwinden sollen – als friedliche Crowdsurfer, wohlgemerkt. Dem kommt das IMPERICON FESTIVAL in „Spit My Rage“ und „Stick Tight“ gerne nach, bevor sich während „Can’t Help But Hate“ der Circle Pit redlich abmüht, dem unablässigen Treiben auf der Bühne die gleiche Menge Energie entgegenzusetzen.
TERROR halten es kurz und intensiv
Der kompromisslose In-Your-Face-Ansatz TERRORs mag nicht immer zu Einhundertprozent unseren Geschmack treffen, als Vorabend-Workout treffen die US-Amerikaner im Zenith aber einen Nerv. So wird das heutige Gastspiel trotz des vorzeitigen Endes für beide Seiten zum Erfolg – fast zehn Minuten ihrer Spielzeit lässt die Formation liegen: lieber kurz und intensiv als unnötig breitgetreten.
Fotogalerie: TERROR
AUGUST BURNS RED
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Mit ähnlich viel Elan geben AUGUST BURNS RED dem Münchner Publikum zu verstehen, dass es mit ihnen sicherlich kein Kräftesammeln vor dem Headliner geben wird. Die US-Amerikaner, die erst zwei Tage zuvor ihre 2200. (!) Show absolviert haben, lassen sich ihre Routine dennoch nicht anmerken. Obwohl neben aktuellem Material wie „Backfire“ auch hundertfach gespielte Klassiker à la „Marianas Trench“ den Weg ins Set gefunden haben, ist auf den Brettern von Langeweile exakt nichts zu spüren.
Fronter Jake Luhrs lässt auch heute das Mikrofon beängstigend nahe über den Köpfen der Fotografen kreisen, bevor er zu einem seiner zahlreichen Sprints über die Bühne ansetzt. An Bewegung mangelt es ohnehin nicht, allein schon, weil Bassist Dustin Davidson und Gitarrist Brent Rambler je nach Song die Instrumente tauschen. So viel gute Laune, die zudem dank stimmiger Lichtuntermalung exzellent in Szene gesetzt ist, fordert fast schon zwangsläufig eine entsprechende Reaktion heraus.
AUGUST BURNS RED sind auch 2024 noch keine Sklaven der Routine
Dementsprechend segeln die Crowdsurfer erst während „Defender“, dann im aktuellen „Backfire“ scharenweise nach vorne, bis schließlich der brachiale Breakdown von „Bloodletter“ die Hallenmitte in einen gewaltigen Pit ummodelt. Indem AUGUST BURNS RED dazwischen nicht viele Worte verlieren, geht es Schlag auf Schlag, bis sich in „White Washed“ das Zenith kollektiv auf die Knie begibt, um anschließend springend neue Höhen zu erreichen. Mithilfe der Metalcore-Veteranen ist das augenscheinlich die leichteste Übung, denn der wohl beständigste aller Genre-Vertreter ist auch im Jahr 2024 eine absolute Live-Macht.
AUGUST BURNS RED Setlist – ca. 45 Min.
1. Thirty And Seven2. Composure3. Defender4. Paramount5. Backfire6. Revival7. Bloodletter8. Animals9. Marianas Trench10. White Washed
Fotogalerie: AUGUST BURNS RED
AS I LAY DYING
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Ein Titel, den die längste Zeit ihrer Karriere auch AS I LAY DYING für sich beanspruchen konnten und den sie mit einer opulenten Show auch als Headliner der IMPERICON FESTIVALS untermauern: Links und rechts des Drumsets prangen wie schon 2019 an gleicher Stelle zwei metallene Insignien, die im Laufe des Konzerts Feuer fangen sollen. Parallel dazu steigen rundherum regelmäßig Flammensäulen empor, wenn nicht gerade Sparkler-Effekte die aufwendige Lightshow untermalen. Doch nicht nur fürs Auge gibt es einiges zu bestaunen, auch akustisch zaubern die US-Amerikaner irgendwie einen richtig guten Sound ins Zenith.
Kurzum, es ist quasi wie vorherbestimmt, dass mit der eröffnenden Special-Effects-Explosion die Münchner:innen zu „Nothing Left“ umgehend nachziehen müssen. Fäuste gehen nach oben, im Zentrum schiebt man Überstunden und im thrashigen „Condemned“ wird in den letzten Stunden des Kalendertages noch der Schrittzähler der eigenen Fitness-Tracker nach oben geschraubt. Was inmitten des Circle Pits im Eifer des Gefechts vielleicht untergehen mag, ist die Spielfreude AS I LAY DYINGs, die sich vor allem in Gitarrist Ken Susis Bewegungsdrang ausdrückt.
AS I LAY DYING halten das Tempo angenehm hoch
Doch auch Frontmann Tim Lambesis ist permanent unterwegs – was dem Shouter an natürlicher Entertainer-Qualitäten fehlt, macht er durch seine Bühnenpräsenz locker wieder wett – und mimt zwischendurch sogar selbst den Aufräumdienst: Als während „An Ocean Between Us“ im Eifer des Gefechts ein paar Plastikbecher auf der Bühne landen – angesichts des Titels möglicherweise auch, um gegen die Verschmutzung der Weltmeere aufmerksam zu machen -, kümmert sich der Bandkopf höchstpersönlich um die Beseitigung des Unrats.
Da es abseits dieser Kuriosität zu keinerlei weiteren Zwischenfällen kommt, können AS I LAY DYING das Tempo angenehm hochhalten: In 60 Minuten gibt die Formation ganze 14 Songs zum Besten, wobei Gitarrist Phil Sgrosso vor „Blinded“ auch die Zeit für ein kleines Jam-Intro findet. Neben dem Gastauftritt Jake Luhrs‘ (AUGUST BURNS RED) in „Redefined“ und der Rarität „Falling Upon Deaf Ears“ vom Debüt „Frail Words Collapse“ (2003) ist dies eine der wenigen Besonderheiten in einem sonst eher konservativ zusammengestellten Set.
Mit Neuerungen halten sich AS I LAY DYING diesmal zurück
Während wir also auf Megahits wie „The Sound Of Truth“, „My Own Grave” oder “The Darkest Nights” auch heute nicht verzichten müssen, halten sich die Neuerungen im Vergleich zu den letzten beiden Gastspielen der Metalcore-Größe doch in Grenzen. Selbst vom aktuellen Album „Shaped By Fire“ (2019) gibt es nach wie vor dieselben vier Songs auf die Ohren, obwohl eine Song-Rotation sicherlich Vorteile hätte: Denn auch heute ist stellenweise zu hören, dass Bassist und Sänger Ryan Neff (MISS MAY I) in denselben hohen Regionen seines Vorgängers Josh Gilbert (SPIRITBOX) nicht immer trittsicher unterwegs ist („Shaped By Fire“, „Blinded“).
Trüben kann dieser kleine Makel den Spaß an einem sonst kurzweiligen Auftritt nicht, den Tim Lambesis abermals mit einer Danksagung beschließt. Die zweite Chance, die man ihm nach seiner Haftstrafe gegeben habe, sei nicht vergessen, versichert uns der Frontmann, bevor es in „Confined“ unter Funkenregen Abschied nehmen heißt.
AS I LAY DYING Setlist – ca. 60 Min.
1. Nothing Left2. Falling Upon Deaf Ears3. Through Struggle4. Redefined5. Condemned6. An Ocean Between Us7. Shaped By Fire8. 94 Hours9. The Darkest Nights10. Blinded11. Anodyne Sea12. The Sound Of Truth—————————13. My Own Grave14. Confined
Fotogalerie: AS I LAY DYING
Das IMPERICON FESTIVAL 2024 in München: ein gelungener Neustart mit Kinderkrankheiten
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Abschied nehmen auch wir: vom Headliner, aber auch vom IMPERICON FESTIVAL, das im Jahr 2024 einen der größten Kritikpunkte des Vorjahres beseitigt, doch an neuer Location im Gegenzug nicht vor Kinderkrankheiten gefeit ist. Dass es trotz einer einzigen Bühne nun möglich ist, ein größeres Programm live zu erleben, ist aus unserer Sicht ein Schritt in die richtige Richtung, den im kommenden Jahr hoffentlich auch das Rahmenprogramm tätigen kann: Zusätzliche Sitzgelegenheiten und vor allem Verpflegungsoptionen sind wohl unabdingbar, wenn die Hallenkapazität des Zenith künftig ausgereizt werden soll.
Im Bereich des Möglichen ist das aufgrund der eigentlich gesunden Szene in der bayerischen Landeshauptstadt in jedem Fall. Die mitunter lichten Reihen mögen dieses Mal wohl auch dem Preis-Leistungs-Verhältnis geschuldet sein: Wo sich die Schwesterveranstaltungen in Hamburg, Oberhausen oder das Hauptevent in Leipzig bei gleichem Preis über zusätzliche Schwergewichte wie WHILE SHE SLEEPS, POLARIS oder LANDMVRKS freuen durften, ging München in dieser Hinsicht leider leer aus.
Auch 2024 war das IMPERICON FESTIVAL in München eine entspannte wie positive Erfahrung
Dass das IMPERICON FESTIVAL isoliert betrachtet dennoch eine entspannte wie positive Erfahrung war, ist in gleichen Teilen der engagierten Fangemeinde und dem reibungslosen Programmablauf zu verdanken. Stressfrei – und vor allem kreativ – ging es selbst während der zügig gehaltenen Umbaupausen zu, wo schon mal mit den flüssigen Überresten eines verschütteten Kaltgetränks per Schuhabdruck Gemälde auf den Boden gezeichnet wurden. Ein kurioses Bild, das aber so typisch ist für die europäische Festivalkultur, welche die IMPERICON FESTIVAL-Reihe selbst nun schon über eine Dekade lang bereichern darf. Auch die Münchner Auflage macht hier keine Ausnahme, sind es doch damals wie heute gerade die kleinen Dinge, welche im Gedächtnis bleiben: Sei es die präsente, doch stets freundliche Security, die fast durchweg packenden Live-Auftritte der Künstler:innen, die erwähnte Biermalerei oder die neu gewonnene Erkenntnis, welche Beinbekleidung nun die größte Bewegungsfreiheit im Moshpit garantiert. Unser Outfit für kommendes Jahr ist jedenfalls schon jetzt beschlossene Sache.
Fotos: Tatjana Braun (https://www.instagram.com/tbraun_photography/)
Source: Vampster
19.04.2024 - XTORT: Industrial Metal without drawers

Die Singleversion des Titeltracks des dritten Xtort-Albums „Zwart“ erschien 2021. Piet beschreibt sie in unserer Mai/Juni-Ausgabe als „recht direkt und einfach.“ Von House bis Gothic ist der Musikgeschmack von Piet und Irma breit gefächert und hatte Einfluss auf „Zwart“. Das Interview findest Du in der neuen Ausgabe: Sieh Dir „Zwart“ hier an: Xtort in unserer […]
Source: Orkus
19.04.2024 - Acylum is back with all new 2CD album: ‘Zuchthaus’ – Out now

The German duo Acylum, Nadine and Pedro Engel, are back with an all new album,...
Source: Side Line
19.04.2024 - LOCUSTS AND HONEY: kündigen neues Funeral Doom Album “Teach Me To Live That I Dread The Grave As Little As My Bed” an
Die Dark Ambient Funeral Doom Metal-Band LOCUSTS AND HONEY hat mit “Teach Me To Live That I Dread The Grave As Little As My Bed” ein neues Album angekündigt. Es ist das erste Album des englischen Duos aus London, welches aus Tomás Robertson und Stephen Murray besteht.
“Teach Me To Live That I Dread The Grave As Little As My Bed” ist inspiriert von den Moorleichen Irlands und Dänemarks – Menschen aus der Eisenzeit, die als Opfer gehängt und extrem gut konserviert im Torf gefunden wurden. Das entsprechende Cover-Artwork stammt von Sam Rictus.
Erscheinen wird das Album, welches von Greg Dawson gemastert wurde, am 24. Mai 2024 via Hypaethral Records. Vorab gibt es den Track “Traitor To Love” zu hören.
LOCUSTS AND HONEY “Teach Me To Live That I Dread The Grave As Little As My Bed” Tracklist
1. Surfeit Of Lampreys
2. Leathern Cord
3. Confraternities Of The Cord
4. Beauty And Atrocity
5. Traitor To Love (Audio bei Bandcamp)
6. Damnation Memoriae
Source: Vampster
19.04.2024 - News: Miss FD presents “anti-narrative” anthem with fourth single in dystopian series
Miss FD’s music and visuals may be adorned in vibrant colors and striking melody, but there is always the specter of dystopia resonating through the producer’s electro/industrial sound and lyrical themes. Such is the case on “Syndicated,” the latest single in which her cheers of “everything’s fine” resound with an ominous fervor that conveys […]
Source: EBM.gr
19.04.2024 - LACUNA COIL :: Neue Single feat. Ash Costell

Nach der erfolgreichen Veröffentlichung von „Never Dawn“ (über 2 Millionen Streams) sind die Goth Metaller LACUNA COIL mit ihrer neuen Single zurück: „In The Mean Time“ featuring Ash Costello von NEW YEARS DAY. Der Track wurde gestern exklusiv in der Liquid Metal Show von Sirius XM uraufgeführt. Der Titel des Songs ist eine Anspielung auf die schlechten Zeiten, in denen die Welt lebt, sowie eine Anspielung auf den Zustand, in dem sich die Band selbst befindet, zwischen den Zyklen…
Listen: https://lacunacoil.lnk.to/InTheMeanTime-Single
“’In The Mean Time’ is a reflection on how much our society has generally ‘lost the plot’. We are living in really mean times filled with unhappy people: lonely, anxious, depressed, destructive. The pressure that crushes from the outside doesn’t allow to see things with the right clarity. This song is like group therapy: not a lamentation, but acceptance that once broken, it’s hard to put oneself back together again. We need to take our minds off all the inescapable toxicity and find that there’s so much more to this life… and know that in the meantime, everything cannot be aligned. We invited Ash Costello from New Years Day to feature on the track and we’re thrilled she came on board adding exactly what we needed for this song with her warm voice and charisma”, the band says.
Source: Amboss-Mag.de
19.04.2024 - Fotos: LAKESIDE X

LAKESIDE X – Oberhausen, Kulttempel (30.03.2024)
Source: monkeypress.de
19.04.2024 - Lacuna Coil: Neue Video-Single „In The Mean Time“ ft. Ash Costello (New Years Day)

Mit "In The Mean Time" haben Lacuna Coil eine brandneue Standalone-Single veröffentlicht. Mehr Infos und das Video zum Song ft. Ash Costello (New Years Day) hier!
Source: Sonic Seducer
19.04.2024 - News: Duma vocalist Lord Spikeheart addresses global oppression and bridges African heavy music with metal and electro on debut solo album

Martin Kanja has earned a notable reputation as the vocalist for Kenyan electro/grindcore act Duma, performing throughout Europe and the U.S., and bridging the gaps between electronic, metal, and African heavy music for the past 10 years. Now picking up where Duma left off, the artist is striking out on his own [..]
Source: RE:GEN Mag
19.04.2024 - Flint Glass & Ah Cama-Sotz - Wakan Tanka

Zwei Schwergewichte der progressiven elektronischen Musik kommen zusammen. Das Ergebnis grenzt an Perfektion: "Wakan Tanka" ist archaisch und ungestüm.
Source: MedienKonverter
19.04.2024 - LEGIONARY: kündigen neue Melodic Death / Thrash Metal EP “Prison Realm” an
Die Melodic Death / Thrash Metal-Band LEGIONARY hat mit “Prison Realm” eine neue EP angekündigt. Es ist bereits die siebte EP der US-Amerikaner aus New York, die bereits auch zwei Alben veröffentlicht haben. Release-Termin ist der 14. Juni 2024. Vorab gibt es zum Titeltrack ein Lyric-Video.
LEGIONARY “Prison Realm” Tracklist
1. Question Everything
2. Prison Realm (Lyric-Video bei YouTube)
3. Neuroweaponry
4. Arcane Divisions (Remake)
Source: Vampster
19.04.2024 - YEAST MACHINE: Video-Clip vom neuen Grunge / Stoner / Psychedelic Rock Album “Sleaze” aus Tübingen
Die Grunge / Stoner / Psychedelic Rock-Band YEAST MACHINE hat mit “Garden Wall” einen Video-Clip ihres neuen Albums “Sleaze” veröffentlicht. Es ist das erste Album der 2021 gegründeten Band aus Tübingen. Release-Termin ist der 19. April 2024 via Tonzonen Records.
YEAST MACHINE “Sleaze” Tracklist
1. Intro
2. Universal Avatar
3. Banshee
4. Garden Wall (Video bei YouTube)
5. 1st of July
6. Brittle Pillars
7. Circling Bird
8. Rip It Off (Audio bei Bandcamp)
9. I Can See
Source: Vampster
19.04.2024 - Florida Outfit Liquid Pennies Debut Video for Old-School Psychedelic Alternative Rock Anthem “Doom Doubt”

Untie
The few and far behind
Interest informant redefined
Form a feed within and without
St. Petersburg, Florida, serves as the creative hub for Liquid Pennies, an avant-garde indie-psych quartet known for blending a wide array of influences into dynamic new musical creations. The band recently released Doom Doubt, a song with a unique rhythmic flair and electrifying sound. It is accompanied by an engaging photographic stop-motion music video that captures the song’s liveliness and spirited nature.
Doom Doubt is the second single showcasing Liquid Pennies’ innovative dual drummer configuration, marking a bold new phase for the band. Known for their experimental edge, Liquid Pennies have explored a variety of styles, but with violinist/vocalist Zoë Turtle, they’ve delved into complex, King Crimson-esque prog rock, folk, concise punk blasts, the sharp-edged post-punk of Gang of Four, and the expansive post-rock landscapes reminiscent of Mogwai.
Doom Doubt opens with dual drummers Casey Jones and Pierson Whicker setting a dynamic pace with traded solos, diving into themes of modern societal malaise driven by technology’s drawbacks—doom-scrolling, fleeting attentions, and pervasive fear mongering. The song questions the dominance of digital interactions over real moments. Lyrically, it reflects on disconnection and disillusionment, portraying a society lost in endless choices and collective indifference. It calls for a reassessment of values and a search for authenticity and deeper meaning amidst fleeting realities.
The video for Doom Doubt showcases Liquid Pennies’ eclectic style with a dynamic visual range, oscillating between rapid, intense live performance footage and more serene scenes featuring the band against the backdrop of guitarist Chas Binns’ timelapse photography. This visual mix effectively highlights the broad spectrum of influences that the Tampa Bay area brings to their music. Filmed by local videographer Gabe Luggo, the video blends animated gifs with beautifully shot clips of the band performing at various venues around their hometown of St. Petersburg, Florida, capturing the energy and essence of their live shows.
Watch the video for “Doom Doubt” below:
Engineered and mixed by the acclaimed Ryan Boesch, known for his work with powerhouses like the Melvins, St. Vincent, Foo Fighters, Helmet, and Andrew WK, the live essence of the St. Petersburg quartet has been expertly captured. Boesch, with his extensive experience crafting sound for some of the biggest names in the industry, brings a seasoned touch to the band’s dynamic performances, ensuring that their on-stage energy translates seamlessly into their recordings.
Doom Doubt by Liquid Pennies
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Source: Post-Punk.com
19.04.2024 - Forced Movement – Lost (Album – Forced Movement)

Genre/Influences: Electro-Pop. Format: Digital, CD. Background/Info: Forced To Movement is a German duo driven by...
Source: Side Line
19.04.2024 - ULTRA SUNN im Interview: “Vieles entwickelt sich für uns in die richtige Richtung” (english version below)

Wer des Öfteren auf EBM- oder Dark Wave/Cold Wave-Partys abhängt, dürfte schon einmal von Ultra Sunn gehört haben. Das belgische Duo um Sänger Sam...
Source: monkeypress.de
19.04.2024 - JOACHIM WITT: Fulminant tour finale

Das Ende seiner erfolgreichen Tour zelebriert Joachim Witt heute Abend in Leipzig. Auch wir werden vor Ort sein und über den sicherlich grandiosen Abschluss berichten. Mit dem emotionalen Video zu „Der Fels in der Brandung“ lässt er einige Tour-Momente noch einmal Revue passieren. Sieh Dir das Video zu “Der Fels in der Brandung” hier an: […]
Source: Orkus
19.04.2024 - Combichrist: Limitiertes „CMBCRST“-Bundle – Titel-Story + sign. Fotokarte + XL-Poster + Sticker + Exklusiv-Remix

Ein Muss für Combichrist-Fans: Sichert Euch unser “CMBCRST”-Bundle! Mit Titel-Story + signierte Fotokarte + XL-Poster + Sticker + Exklusiv-Remix, limitiert auf 299 Exemplare weltweit!
Source: Sonic Seducer
19.04.2024 - CARNWENNAN: kündigen neues Doom / Sludge Metal Album “Lotus” an
Die Doom / Sludge Metal-Band CARNWENNAN hat mit “Lotus” ein neues Album angekündigt. Es ist das erste Album des US-amerikanischen Quartetts aus Albany, welches aus Gitarristin Alexandria Ashpond, Bassist Alex Waters, der auch für das Cover-Artwork verantwortlich zeichnet, Gitarrist und Sänger Jack Jackal sowie Drummer Kevin Boutot (Ex-THE ACACIA STRAIN), der kurz nach den Albumaufnahmen James Leshkevich ersetzt hat.
“Lotus” wurde gemeinsam mit Ryan Slowey aufgenommen und von Brad Boatright gemastert und wird am 31. Mai 2024 via Darkest Records erscheinen.
CARNWENNAN “Lotus” Tracklist
1. I
2. II
3. III
4. IV
Source: Vampster
19.04.2024 - Review: Matt Hart – BLACK ABYSS
Matt Hart is a name that has become quite synonymous with dark electronic dance beats and the festivals that surround them for quite a bit now. Remixes, original singles and albums, and a non-stop release schedule have all led to the rise of Matt Hart. This has culminated in two things. Number
Source: EBM.gr
19.04.2024 - Los Angeles Darkwavers Male Tears Debut Video for Italo-tinged Single “Regret 4 Nothing”

You can’t believe what they say, they’ll treat you like a fool
It hurts me just to watch you follow everything they do
Well if you go out looking, you’ll find something so pure
You’re leaving me with nothing till I come down from the cure
Just a year after the release of their darkly intense album Krypt, LA-based band Male Tears has made a stunning return with an entirely new sound. The group has now expanded to include four members, with vocalist James Edward at the forefront, steering their musical direction from dark wave to high-energy Italo disco.
This transformation unfolds in the dimly lit nooks of a nightclub bathed in deep reds and magentas. Here, the charismatic James Edward takes center stage, adorned with ruffles and makeup that nod to icons like Steve Strange and Robert Smith. His presence is commanding, offering a masterclass in the captivating allure of New Romanticism.
Regret 4 Nothing, a standout track from Male Tears’ latest album Paradisco, pulls the band from the dark depths of goth into a whirlwind of ecstatic disco fever. The song is filled with sweeping orchestral hits, relentless disco rhythms, and a cascade of synth arpeggios. It wraps listeners in a cozy blanket of sweet nostalgia and renewed romantic flair, with a sound that honors legends like Miko Mission, Ken Laszlo, Lisa Lisa, Exposé, and The Smiths. This track is a bold departure that celebrates the euphoric highs of disco while nodding respectfully to its synth-pop predecessors.
While the music pulses with an ecstatic energy, Male Tears’ lyrics retain the gothic essence they’re known for, wrestling with external forces and inner chaos. The protagonist feels overwhelmed by the turmoil around them yet stands firm, unapologetic for their past and unyielding to remorse. They watch as others naïvely follow the crowd and express sorrow over the world’s harsh realities for people like them, continuously searching for truth and clarity in their rebellious stand.
The video, directed by Megan Ixy Sanchez, showcases the song in a typical goth club scene, with cameos from various characters in the Los Angeles scene.
Watch the video for “Regret 4 Nothing” below:
Paradisco features eight new tracks that delve deep into the realms of Italo disco, hi-NRG, and freestyle. This new album marks a departure from the darker tones Male Tears has explored over the past three years. With their quest for darkness now behind them, the band invites listeners to dress up and embrace the lighter side of life, encouraging a break from self-pity and urging them to cut away the unnecessary and stagnant.
The album is available in a variety of limited editions via Avant! Records, with only 250 copies each of light blue vinyl, yellow vinyl, and digipak CDs, along with a digital version. Fans can look forward to the release on July 12th.
You can pre-order Paradisco here
Paradísco by MALE TEARS
Catch Male Tears live:
Apr 26 Catch One Los Angeles, CA
Jul 20 Kensington Club San Diego, CA
Jul 25 The Virgil Los Angeles, CA
Sep 27 Metro Chicago, IL
Oct 10 Crowbar Ybor City, FL
Nov 8 Warehouse Live Midtown & Numbers Nightclub Houston, TX
Nov 23 Lodge Room Los Angeles, CA
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19.04.2024 - Miss FD returns with ‘Syndicated’ single – Out now

(Photo by Ariel Opal Feldman) Ft. Lauderdale, Forida–based electro-industrial music artist Miss FD has just...
Source: Side Line
19.04.2024 - GIFT: zweiter Track vom neuen Hardcore Album “Ruptures” aus Leipzig
Mit “Ruptures” wird am 3. Mai 2024 via This Charming Man Records das neue Album der Hardcore-Band GIFT erscheinen. Es ist das erste Album der Deutschen aus Leipzig und wurde von Jack Shirley gemixt und gemastert. Vorab gibt es nach dem Opener “Winter” nun auch das folgende “Spear Feeding” zu hören.
GIFT “Ruptures” Tracklist
01 Winter (Audio bei YouTube)
02 Spear Feeding (Audio bei YouTube)
03 The Plight
04 F.R.E.D.
05 Deadly Dancers
06 Signals
07 Harbinger
08 Blackdamp
09 Thoroughbred
Source: Vampster
19.04.2024 - My Dying Bride: Neue Video-Single “Her Dominion”

Heute haben My Dying Bride nicht nur ihr neues Album "A Mortal Binding" veröffentlicht, sondern auch noch ein Lyricvideo zu "Her Dominion" ausgekoppelt. Mehr Infos und den Clip hier!
Source: Sonic Seducer
19.04.2024 - Mister Misery: Neue Single “Erzsébet (The Countess)”

Mit "Erzsébet (The Countess)" haben Mister Misery eine weitere Single von ihrem kommenden neuen Album veröffentlicht. Mehr Infos und den Track hier!
Source: Sonic Seducer