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27.04.2024 - DEUTSCHE ALBUMCHARTS: mit PEARL JAM, DOOL, MY DYING BRIDE

Gegen Taylor Swift sieht natürlich selbst eine Rock-Größe wie PEARL JAM kein Land und doch ist “Dark Matter” auf Platz zwei der bislang höchste Charteinstieg der Bandgeschichte. Mit dem Vorgänger “Gigaton” landete man 2020 ebenfalls auf dem Treppchen, vielleicht ist also ein möglicher Nachfolger dann endlich der Kandidat für die Spitzenposition. Blenden wir die Wiederveröffentlichungen der Woche aus, finden sich mit DOOL und MY DYING BRIDE aber trotzdem noch zwei Rock- bzw. Metal-Bands unter den besten 20. Leider können Erstere ihren Top-10-Erfolg mit “Summerland” (2020, #9) jedoch nicht wiederholen: “The Shape Of Fluidity” landet auf der 17. Knapp dahinter macht es sich “A Mortal Binding” (#19) gemütlich: Das Spätwerk MY DYING BRIDEs muss im Vergleich zum Vorgänger “The Ghost Of Orion” (2020, #12) ebenfalls leicht zurückstecken.

Neuerscheinungen der Kalenderwoche 17
Frisch in den Läden landet diese Woche nicht nur FULL OF HELLs “Coagulated Bliss“, auch CYPECORE melden sich mit ihrem fünften Album “Make Me Real” zurück. Dabei ist man in guter Gesellschaft, denn DEICIDE haben mit “Banished By Sin” ebenso neues Material am Start wie DISBELIEF in Form von “Killing Karma”. Außerdem gibt es neues Futter von BLACK TUSK (“The Way Forward”) sowie ACCEPT (“Humanoid”).

Darüber hinaus neu im Handel: “Levels Of Perception” von PESTILENCE, “Live Blood” von TYGERS OF PAN TANG, “Tattoo Me” von LEE AARON, “It Beckons Us All” von DARKTHRONE, “~mAntras~” von ALIEN ANT FARM, “New Heaven” von INTER ARMA, “Blood On Canvas” von DARKNESS, “Frailty” von OU, “Untouched By Fire” von ARD, “Manifestaties van de Ontworteling” von FLUISTERAARS, “Heavy Metal Wraiths” von MORGUL BLADE, “Injuries Are Inevitable” von PARTY CANNON, “Beyond Shadowland” von SIX BY SIX sowie “Live At Morsefest 2022” von TRANSATLANTIC.

Die Neueinstiege vom 26. April 2024
Top 20
02. PEARL JAM: Dark Matter
05. PINK FLOYD: The Dark Side Of The Moon (Re-Release, WE)
17. DOOL: The Shape Of Fluidity
19. MY DYING BRIDE: A Mortal Binding

Top 40
21. TYPE O NEGATIVE: Life Is Killing Me (Re-Release, WE)

Top 50 und weitere
82. THE ROLLING STONES: Hackney Diamonds (WE)
94. BLUE ÖYSTER CULT: Ghost Stories

Quelle: mtv.de

Source: Vampster

27.04.2024 - AD PATRES: neues Album “Unbreathable” – erste Single “The Dream Chaser”

Die Death Metal-Band AD PATRES hat einen Plattenvertrag mit Non Serviam Records abgeschlossen. Gemeinsam veröffentlicht man das Studioalbum “Unbreathable” am 7. Juni 2024. Es ist bereits die dritte Full-Length Platte der Franzosen. Zum Vorab-Track “The Dream Chaser” gibt es nun ein Lyric-Video bei YouTube.

Den Vertragsabschluss kommentieren AD PATRES wie folgt:

“Wir sind stolz darauf, dass wir für die Veröffentlichung unseres kommenden und entscheidenden dritten Albums bei dem Label Non Serviam Records unter Vertrag genommen wurden. Wir möchten uns bei ihnen für ihre Unterstützung und ihren Glauben an unsere Vision bedanken. Seid bereit für die Fortsetzung dieser Reise in den Death Metal.”

Zuletzt veröffentlichte die Gruppe das Album “A Brief Introduction To Human Experiments” (2018).

AD PATRES “Unbreathable” Tracklist
1. Intro
2. The Dream Chaser (Lyric-Video bei YouTube)
3. Versus
4. Deserter
5. Exodus
6. Interlude
7. Chapter X
8. The Medium
9. Rebellion Grief
10. Deus Deceptor

AD PATRES “Unbreathable” Artwork

AD PATRES Line-up 2024
Olivier Bousquet – Songwriting, Guitars
Sylvestre Alexandre – Guitars
Mathieu Larroudé – Bass
Axel Doussaud – Vocals
Alsvid – Drums

Source: Vampster

27.04.2024 - PERIPHERY: neue Akustik-Single “It’s Only Smiles”

Die Modern Progressive Metal-Band PERIPHERY hat eine neue Doppel-Single veröffentlicht. Darauf zu hören zwei Akustikversionen ihrer Songs “It’s Only Smiles” sowie “Scarlet”. Während Ersteres ursprünglich auf dem Album “Periphery IV: HAIL STAN” (2019) zu finden ist, ist “Scarlet” dem Zweitwerk “Periphery II” (2012) entnommen.

Zu “It’s Only Smiles (Acoustic)” haben die US-Amerikaner zudem ein Musikvideo gedreht. Als Gast ist Gitarrist Mike Dawes zu hören.

PERIPHERY “2 Song Acoustic Single” Tracklist

Scarlet
It’s Only Smiles (Video bei YouTube)

Source: Vampster

27.04.2024 - FLOTSAM AND JETSAM: neues Album “I Am The Weapon” – Lyric-Video zum Titeltrack

Die Thrash Metal-Band FLOTSAM AND JETSAM präsentiert ihr 15. Studioalbum “I Am The Weapon” mit einem Lyric-Video zum Titeltrack bei YouTube. Zur Platte haben die US-Amerikaner Folgendes zu sagen:

„Wir freuen uns sehr auf das neue Album ‘I Am The Weapon’. Wir haben viel Mühe und Gedanken in die Musik gesteckt und können es kaum erwarten, unseren nächsten Metal-Angriff auf die Musik-Community loszulassen…“

“I Am The Weapon” folgt auf “Blood In The Water” (2021) und erscheint 2024 via AFM Records. Weitere Details sollen bald folgen.

Source: Vampster

27.04.2024 - BLUES PILLS: Video-Clip vom neuen Album “Birthday”

Am 2. August 2024 erscheint das neue BLUES PILLS-Album “Birthady” via Throwdown Entertainment/BMG. Mit “Top Of The Sky” ist nun ein weiterer Video-Clip erschienen.

“Ich wurde inspiriert von einer Dokumentation über einen Influencer in China, der auf Gebäude klettert. Er kletterte auf einen Wolkenkratzer, stürzte ab und starb beim Streaming. Das brachte mich zum Nachdenken über die Zeit, in der wir leben, in der Menschen auf der Jagd nach Aufmerksamkeit und Likes in den sozialen Medien bereit sind, so hoch zu klettern, um online Anschluss und Anerkennung zu finden”, erklärt Gitarrist Zack Anderson.

Mit “Don’t You Love It” hat die Band im April 2024 ein weiteres Video veröffentlicht. Beim Song geht es darum, im Hier und Jetzt zu leben und Spaß zu haben.

Auch zum Titelsong haben die Schweden einen Video-Clip veröffentlicht: “Birthday”-Video bei YouTube.  Zum Record Store Days wurde die Single “Birthday” am 20. April in limitierter 12”-Vinyl-Auflage veröffentlicht.

Die Songs entstanden unter “anderen Umständen”, die Band berichtet:

“Für dieses Album haben wir alle Grenzen und Erwartungen hinter uns gelassen, und nur Musik geschreiben, die wir wirklich lieben. Wir wollten das unverfälschte und authentische Gefühl, das wir haben, wenn wir live spielen, auf einem Album einfangen. Gleichzeitig sollte es natürlich das beste Album werden, das wir je gemacht haben. Elin war während der Aufnahmen schwanger. Mehr Rock’n’Roll geht nicht, als gleichzeitig menschliches Leben und Musik zu erschaffen. “

Sängerin Elin ergänzt:

“Ich muss es für mich selbst und für andere Frauen tun. Wir dürfen unsere eigenen Leidenschaften nicht aufgeben,wenn wir Mutter geworden sind. Es wird dauern, bis ich die beiden Welten, die ich liebe, verbinden kann. Aber meinem Sohn Loui wird es gut tun, andere Kulturen, Länder und Musik kennenzulernen. Ich finde es wichtig, ich ihm das zu ermöglichen.”

“Birthday” ist das vierte BLUES PILLS-Album und entstand mit diesem Line-up: Elin Larsson (Vocals), Zack Anderson (Gitarre), André Kvarnström (Drums) und Kristoffer Schander (Bass).

BLUES PILLS “Birthday” Tracklist
1. Birthday (Video bei YouTube)
2. Don’t You Love it (Video bei YouTube)
3. Bad Choices
4. Top Of The Sky (Video bei YouTube)
5. Like A Drug
6. Piggyback Ride
7. Holding Me Back
8. Somebody Better
9. Shadows
10. I Don’t Wanna Get Back On That Horse Again
11. What Has This Life Done To You

Source: Vampster

27.04.2024 - FROZEN SOUL: neuer Cover-Song “Creature Of The Wheel”

Die Death Metal-Band FROZEN SOUL hat einen neuen Song veröffentlicht: “Creature Of The Wheel” gibt es als Video bei YouTube – das Stück stammt im Original von WHITE ZOMBIE. Zur Wahl der Nummer äußert sich die Formation wie folgt:

“Wir wollten einen Song außerhalb des Death Metal covern, dem wir in unserem Stil gerecht werden konnten, und ‘Creature of the Wheel’ fühlte sich perfekt an. Wir haben ihn verlangsamt und noch heavier gemacht, während wir gleichzeitig dem Groove treu geblieben sind, für den White Zombie bekannt ist. Wir sind aus unserer Komfortzone herausgetreten und haben sogar ein Theremin eingesetzt, um dieses Old-School-Horror-Gefühl zu erzeugen!”

Zuletzt veröffentlichten FROZEN SOUL das Album “Glacial Domination” (2023).

Source: Vampster

27.04.2024 - ASINHELL: weiteres Video “Pyromantic Scryer” vom Album “Impii Hora”

Michael Poulsen (VOLBEAT), Marc Grewe (INSIDIOUS DISEASE, ex-MORGOTH), & Morten Toft Hansen (RAUNCHY) – das ist das Line-up von ASINHELL. Ein Album ist bereits im Kasten, “Impii Hora” erschien am 29. September 2023 via Metal Blade. Zum Stück “Pyromantic Scryer” hat das Trio nun ein Musikvideo produziert. Im Juni folgt dann eine Tour mit ENDSEEKER:
ASINHELL, ENDSEEKER – Tourdaten 2024 bei vampster.

Mit “Wolfpack Laws” ist darüber hinaus ein weiteres Video vom Album erschienen. Als dritte Single haben ASINHELL zudem ein Lyrics-Video zu “Desert Of Doom” bei YouTube hochgeladen, Michael Poulsen verheimlicht gar nicht erst, welche Bands ihn beim Songwriting beeinflusst haben:

“BOLT THROWER, DEATH, ENTOMBED und MOTÖRHEAD haben mich zu ‘Desert Of Doom’ inspiriert. Bang your head ’til it doesn’t bang no more!”

Mit einem Lyrics-Video zu “Island Of Dead Men” hatte die Death Metal-Band im August den zweiten Vorab-Track des Albums im Netz geteilt. Michael Poulsen beschreibt den Song so:

“Island of Dead Men’ ist der zweite Song, den ich für das Album geschrieben habe. Er ist einer der schnelleren und aggressiveren, hat aber einen groovigen Death-Refrain und einem soliden Mittelteil, der den mächtigen AUTOPSY huldigt. Genieß es… oder lass es ein!”

Bereits im Juli teilten ASINHELL einen Video-Clip zu  “Fall Of The Loyal Warrior”. Der Song ist eine Verneigung vor den ganz Großen, wie Poulsen verrät:

“Der Song ist eine Art Hommage an Bands, die ich liebe, wie BOLT THROWER, ENTOMBED, AUTOPSY, GRAVE UND DARKTHRONE. Sie sind der Grund, warum wir das überhaupt machen können, und wir sind stolz darauf, unsere Einflüsse auf unseren Shirts zu tragen. Das Album wurde vom Old School Death Metal der späten 80er und frühen 90er Jahre inspiriert, und einer unserer größten Inspirationsquellen sind DEATH und Chuck Schuldiner. Da ist eine Menge Death drin. Schuldiner ist einer meiner Lieblingssänger im Death Metal, der andere ist unser Sänger Marc [Grewe]. Für mich ist dieser Song also eine Kombination aus zwei meiner Lieblingssongs. ‘Let the metal flow’, wie Chuck gesagt hätte!”

Die ersten Songideen für “Impii Hora” entstanden parallel zum VOLBEAT-Album “Servant Of The Mind” (2021). Poulsen beschloss, sie für eine neue Band zu verwenden und rief im März 2022 seinen alten Freund Marc Grewe an. “Ich kannte Michael schon ziemlich lange und er erwähnte immer, dass wir eines Tages ein Death Metal-Projekt machen sollten, aber ich habe ihn nie ernst genommen, weil er so mit Volbeat beschäftigt war”, sagt Grewe. “Dann rief er wirklich an und sagte: ‘Ja, ich will es jetzt machen. Hast du Lust dazu?’ Ich habe sofort gesagt: ‘Ja, natürlich!'”Anschließend bat Poulsen Morten Toft Hansen von RAUNCHY, sich ihnen anzuschließen. Morten spielt nicht nur wie ein Besessener, seine und Poulsens sechsjährige Tochter sind auch gut befreundet und die beiden Musiker wohnen dicht beieinander.

ASINHELL “Impii Hora” Tracklist
01. Fall of the Loyal Warrior (Video bei YouTube)
02. Inner Sancticide
03. Island of Dead Men (Lyrics-Video bei YouTube)
04. Trophies
05. The Ultimate Sin
06. Wolfpack Laws (Video bei YouTube)
07. Desert of Doom (Video bei YouTube)
08. Pyromantic Scryer (Video bei YouTube)
09. Impii Hora
10. Føj for Helvede

Source: Vampster

27.04.2024 - PRAYERS mit ihrer Europa Live-Premiere beim WGT 2024

Prayers: Die Stimme der Cholo-Goth-Subkultur Willkommen in der Welt von Prayers, einer Band, die nicht nur Musik macht, sondern eine ganze Subkultur prägt. Prayers,...

Source: monkeypress.de

27.04.2024 - SAILOR HUNTER: Video-Clip über die Beziehung Schöpfer und Schöpfungvon von neuer neue Metalcore EP “Evolution”

Die Metalcore-Band SAILOR HUNTER hat mit “Evolution” eine neue EP angekündigt. Es ist nach “Sailor Hunter” (2022) die zweite EP der Schweden und wird am 24. Mai 2024 via Inverse Records erscheinen. Vorab gibt es nach dem Video zum Opener “Ashes” mit “Condemned By Creation” einen weiteren Video-Clip.

“Dieser Song beschäftigt sich mit der komplizierten Beziehung zwischen einem Schöpfer und seiner Schöpfung. Er navigiert durch die emotionale Landschaft des Bedauerns, des Nachdenkens und des Gewichts unbeabsichtigter Konsequenzen. Der Text fängt den inneren Kampf ein, sich mit den manchmal schlechten Auswirkungen der eigenen kreativen Bemühungen auseinanderzusetzen”, erklärt die Band.

SAILOR HUNTER Line-up
Kutte Gashi – Drums
Al Rinald – Guitars / Orchestral Arrangements
Sebastian Fingal – Vocals
Filip Jovanov – Bass Guitar / Backing Vocals

SAILOR HUNTER “Evolution” Tracklist
01. Ashes (Video bei YouTube)
02. Condemned by Creation (Video bei YouTube)
03. Against All Strife
04. Evolution

Source: Vampster

27.04.2024 - Worshipper - One Way Trip ab 9,98 €

Die psychedelischen Hardrocker WORSHIPPER haben mit ihrem dritten Album "One Way Trip" ihren grandiosen Balanceakt zwischen klassischem Hardrock und Old School Heavy Metal perfektioniert, dem die Truppe aus Boston, Massachusetts durch eine gesunde Dosis Psychedelika zu einem rauschenden Höhenflug verhilft. Sowohl Rock als auch Metal drehen sich vor allem um die Hooks und Riffs der Gitarren, die das amerikanische Quartett als echte Leckerbissen in üppigen Portionen auftischt. Textlich werfen WORSHIPPER einen kaleidoskopischen Blick auf den menschlichen Zustand durch eine psychedelische Linse. Dabei wurde die Reihenfolge der Tracks durch den psychologischen Horror Thriller "Jacob's Ladder (In der Gewalt des Jenseits)" beeinflusst, in dem ein Veteran des Krieges in Vietnam von Flashbacks und monströsen Visionen geplagt wird, durch die das Album ein loses zirkuläres Konzept erhält. Als WORSHIPPER im Jahr 2014 gegründet wurden, war es für Sänger und Gitarrist John Brookhouse, Schlagzeuger Dave Jarvis, Bassist und Backgroundsänger Bob Maloney und Gitarrist Alejandro Necochea von Anfang an klar, dass sich ihre neue Band angesichts der hohen Konzentration gleichgesinnter und talentierter lokaler Kollegen deutlich abheben musste. Mit dem Ziel, etwas aufregend Neues auf den Tisch zu bringen, setzte die immer noch intakte Originalbesetzung auf makelloses, berauschendes und wuchtiges Material, mit einem Fokus auf das Schreiben von echten Songs mit eingängigen Melodien, unheimlichen Gesangsharmonien und Doppelgitarren-Großtaten. WORSHIPPERs Talent für eingängiges, episches Songwriting blieb nicht lange unbemerkt, und schnell hatten die Amerikaner einen Plattenvertrag in der Tasche. Es dauerte nur wenig länger, bis die universell gepriesenen Alben "Shadow Hymns" (2016) und "Light in the Wire" (2019) für weltweite Bekanntheit sorgten. Mit "One Way Trip" können WORSHIPPER nicht nur die hohen Erwartungen erfüllen, die an ihr drittes Album geknüpft waren, sondern die Bostoner haben hörbar Spaß daran, genau das zu tun, was sie am besten können: Großartige Songs für ein Album schreiben, das nur Volltreffer enthält!

Tracklist:
1. Heroic Dose
2. Keep This
3. Windowpane
4. Only Alive
5. Acid Burns
6. James Motel
7. The Spell
8. Onward

Source: Prophecy

27.04.2024 - ROXTON: neuer Song “Crisis Or Game”

Die Rock-Band ROXTON um Sänger, Gitarrist und Songwriter Max Roxton hat eine neue Single geteilt: “Crisis Or Game” kann man sich auf einigen Streaming-Plattformen anhören.

Zur vorherigen Single “All In Vain” haben ROXTON zudem ein Musikvideo produziert.

“All In Vain” wurde von Max Roxton selbst produziert und setzt sich inhaltlich kritisch mit einer “macht- und wachstumsorientierten globalen Politik” auseinander. Das Stück ist der erste Vorbote des zweiten Studioalbums, welches voraussichtlich im Herbst 2024 erscheinen wird.

ROXTON Line-up 2024
Max Roxton
Jo Apfel
Gonzo Urgel
Liz Ivy

Source: Vampster

27.04.2024 - DAUÞUZ: Uranium

Doch keine Angst: Bis auf das Klicken am Anfang hört sich “Uranium” ganz ähnlich an wie “Vom schwarzen Schmied” bzw. eigentlich eher so wie “Monvmentvm”, das Album davor, nämlich wieder härter, rauher, rustikaler. Damit war ja nach der hypermelodischen zweiten Version von “Vom schwarzen Schmied” nicht unbedingt zu rechnen, außer man geht davon aus, dass so eine Band nunmal Kontraste braucht in ihrem Leben, und so wird es dann wohl auch sein.

Denn “Uranium” ballert einfach von vorn bis hinten durch, dass es eine helle Freude ist, vergisst dabei aber die Melodien nicht. DAUÞUZ’ besondere Leistung ist ja, relativ simplen und nicht gerade ungewöhnlichen epischen Pagan Metal durch das spannende Konzept – Bergbau – auch Menschen mit Runen- und Kitschallergie zugänglich gemacht zu haben. Das ist super, und “Uranium” stellt da erstmal keine Ausnahme dar.

Weniger Überraschungs-, aber durchaus große Momente: “Uranium” kann was
Allein, es mangelt ein wenig an Überraschungsmomenten. Zwar habe ich eine so geile Vocal-Performance wie nach fünf Minuten “Radonquell 1666” bei DAUÞUZ bisher noch nicht gehört, aber alles andere kennt man als Fan natürlich schon zur Genüge. Wen’s nicht stört, der erhält ein schönes Gesamtpaket Pagan Metal, bei dem man jeden Chor und jedes Riff schon beim ersten Durchlauf mitsingen kann, weil die Harmonien einfach logisch aufeinander folgen, und man darf sich auch wieder erfreuen am Wechselspiel aus schrulligem Gesang, garstigem Geschrei und eben diesen Chören.

Das ist geil, das ist gut, das macht Spaß – aber so vom Hocker wie “Vom schwarzen Schmied” haut “Uranium” mich irgendwie nicht. Vielleicht sind die Stücke dann doch einen Tacken zu eingängig, zu nachvollziehbar komponiert? Fehlt mir das Besondere, das Überraschende, das der Vorgänger dadurch bot, dass er so durchdacht durchkomponiert wirkte und einfach viel mehr Melodie und Epik bot als “Momnvmentvm”? Wer weiß. Große Momente und Melodie jedenfalls bietet auch “Uranium” durchaus, der oben erwähnte etwa oder auch die hervorragende erste Single “Wüst die Heimat”, in der immer wieder diese plötzlichen entrückten Verzweiflungsschreie vorkommen, die bei mir einfach immer Wirkung zeigen.

DAUÞUZ gehen soundtechnisch einen Schritt zurück
Es kann aber auch sein, dass “Uranium” mir deshalb nicht so gut gefällt, weil es produktionstechnisch eher einen Rückschritt darstellt, weniger klar und differenziert klingt als “Vom schwarzen Schmied” und stattdessen mehr auf Klirren und Knarzen setzt – Old School eben. In Verbindung mit der Tatsache, dass hier auch die akustischen und atmosphärischen Zwischenspiele fehlen und einfach nur 50 Minuten geballert wird, überfordern mich DAUÞUZ vielleicht damit einfach. Egal: Schlechte Musik kann diese Band nicht machen, und da ist auch “Uranium” keine Ausnahme – Reinhören ist Pflicht, und wenn du DAUÞUZ noch gar nicht kennst, ist “Uranium” vielleicht sogar genau der richtige Einstieg für dich.

Spielzeit: 49:31 Min.

Veröffentlichungsdatum: 30.04.2024

Label: Amor Fati

DAUþUZ – “Uranium” – Tracklist
1. Pechblende – Gedeih und Verderb
2. Radonquell 1666
3. Wüst die Heimat (Audio auf YouTube)
4. Ein Werkzeug des Todes
5. Wismut-»Justiz«
6. Uranfeuer 55

Source: Vampster

27.04.2024 - CORAL THE MERKNIGHT: Video-Clip vom neuen Post​-​Deathrock Album “vs. The Beasts of Burdentown”

Das Post​-​Deathrock-Projekt CORAL THE MERKNIGHT hat nach “Suture Self” mit “My Day to Bleed” einen weiteren Video-Clip ihres kommenden Albums “vs. The Beasts of Burdentown” veröffentlicht. Es ist nach “It Weaves a Web of Metal” das zweite Album des Solo-Projekts vom (mehr oder minder) namensgebenden US-Amerikaner aus Maryland, der bei den Aufnahmen von Drummer Travis Orbin (DARKEST HOUR) und Sänger Cris Hodges (GREY DAZE) unterstützt wurde.

“vs. The Beasts of Burdentown” wird am 21. Juni 2024 erscheinen.

CORAL THE MERKNIGHT “vs. The Beasts of Burdentown” Tracklist
1. Overture
2. MINDF!@#%
3. for-closure (Lyric-Video bei YouTube)
4. Lions in Disguise
5. My Day to Bleed (Video bei YouTube)
6. The Door (Audio bei Bandcamp)
7. Intermission
8. Suture Self (Video bei YouTube)
9. Exsanguinate!
10. The War Drums Sound (On a Moonlit Clearing)
11. Epilogue

Source: Vampster

27.04.2024 - AD INFINITUM: neuer Song “Outer Space”

Die Modern Metal-Band AD INFINITUM präsentiert ihre neue Single “Outer Space” mit einem Musikvideo bei YouTube. Es ist das erste neue Stück seit dem Album “Chapter III – Downfall” (2023) und soll eine neue Ära einleiten:

“Willkommen zu einer neuen Seite der Geschichte von AD INFINITUM, wo eine neue Ära beginnt. Eine Reise von der bedrohlichen Dunkelheit des Abgrunds zu den befreienden und belebenden Traumlandschaften von Elysium, vorbei an der Hoffnung und der Kraft, die man an der Oberfläche findet. Entdeckt unsere neue Single ‘Outer Space’, ein Song, der wie ein aufrichtiges und intimes Stück eines Tagebuchs klingt. Ein graues Wiegenlied, das mit ein paar Tropfen hoffnungsvoller Farben getönt ist.”

Im Oktober ist das Quartett dann im Vorprogramm von KAMELOT live zu sehen:KAMELOT, AD INFINITUM, FROZEN CROWN, BLACKBRIAR – Tourdaten 2024 bei vampster.

Fotogalerie: AD INFINITUM – Summer Breeze 2023 – 16.08.2023

Source: Vampster

27.04.2024 - ELDERMOON: zweite Single vom neuen Melodic Death Metal / Metalcore Album “Egregora”

Die Melodic Death Metal / Metalcore-Band ELDERMOON hat mit dem Video-Clip zu “Primal Chain” eine zweite Single ihres kommenden Albums “Egregora” veröffentlicht.

Zuvor ist mit dem Lyric-Video zu “Ascension” eine erste Single des Albums erschienen. Der Song befasst sich mit dem Moment, in dem der menschliche Geist eine neue Ebene erreicht und seine Existenz mit einer höheren Ebene verschmilzt, wo Themen wie unsere Ziele, Ängste und Verbindungen in Frage gestellt werden.

“Egregora” ist das erste Album der Brasilianer, die davor zwei EPs veröffentlicht haben, und wird am 30. Juli 2024 via Sliptrick Records erscheinen.

ELDERMOON sind Sänger Alex Biembengut, die Gitarristen Allan Estalk und Alan Sanglard, Bassist Fabio Conelli sowie Drummer Lucas Lorenzetti.

ELDERMOON “Ascension” (Lyric-Video bei YouTube)

ELDERMOON “Primal Chain” (Video bei YouTube)

Source: Vampster

27.04.2024 - THE GHOST NEXT DOOR: kündigen neues Heavy / Progressive Rock Album “Classic Songs of Death and Dismemberment” an

Die Heavy / Progressive Rock-Band THE GHOST NEXT DOOR hat mit “Classic Songs About Death and Dismemberment” ein neues Album angekündigt. Es ist nach “The Ghost Next Door” (2015) und “A Feast for the Sixth Sense” (2019) das dritte Album der US-Amerikaner aus Berkeley.

“Classic Songs of Death and Dismemberment” wurde von Bandleader Gary Wendt und Steve “Snake” Green in den Green Dot Studios produziert und von Tony Lindgren gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Aldo Katayanagi. Release-Termin ist der 21. Juni 2024 via Ripple Music. Vorab gibt es den Track “It Takes A Village” zu hören.

THE GHOST NEXT DOOR “Classic Songs of Death and Dismemberment” Tracklist
1. Asleep At The Wheel
2. It Takes a Village (Audio bei Soundcloud)
3. Diatribe
4. DK
5. Nothing Then Nothing Again
6. The Hit That Hits Back
7. Atlas
8. Static
9. First Person Shooter
10. I Am The Monster
11. Epitaph
12. The Dividing Line
13. Wax and Wane

Source: Vampster

27.04.2024 - HERBST: neue Single “Spiegel”

Die Rock-Band HERBST hat einen neuen Song samt Clip veröffentlicht: “Spiegel” steht via YouTube in Bild und Ton bereit. Zum Stück verrät die Gruppe:

“Der Song ‘,Spiegel’‘ entstand ebenfalls – wie unsere erste Single – am Anfang der Songwriting-Sessions 2023 und gab mit dem groovy Riff ziemlich schnell ein spannendes Thema vor. Nach den ersten geschriebenen Zeilen, und zwar der Refrain-Hook, kristallisierte sich das Thema ,,Spiegel‘‘ (Spiegelbild) heraus und schrieb sich dann praktisch von selbst (wenn’s mal so einfach wäre ).”

Zuvor hatten HERBST einen Plattenvertrag mit Drakkar Entertainment abgeschlossen. Das gab die Formation in einem Statement bekannt:

“Wir sind überglücklich und stolz verkünden zu können, dass wir einen Deal beim legendären Plattenlabel ,,Drakkar Entertainment‘‘ unterschrieben haben! Es ist ein absoluter Traum, mit einer so angesehenen Institution zusammenarbeiten zu dürfen, die bereits zahlreiche Größen des Rock und Metal unter Vertrag hat und wir können es kaum erwarten, schon bald unsere Musik einem noch größeren Publikum zu präsentieren.”

Gleichzeitig präsentierte die Formation ihre Single “Nie wieder” mit einem Musikvideo bei YouTube. Es ist der erste Vorgeschmack auf das noch unbetitelte Zweitwerk und nimmt sich ein ernstes Thema zur Brust:

“‘Nie wieder’ war der erste Song der Recording-Session für unser zweites Album und beinhaltet gleich mal ein hartes Thema: Eltern verlassen ihre Kinder. Dass die sich dann verschließen und gefühlskalt werden können, ist hier unser Thema. Bezeichnend der Satz: ‘Was ich in mir trage, bleibt für immer begraben.‘’ Der düstere Sound fängt diese Stimmung passend perfekt ein.”

HERBST Line-up 2024
Oliver Weckert – Vocals
Niels Gebhardt – Gitarre
Mark Rötz – Bass, Backing Vocals
Steffen Böhm – Schlagzeug

Source: Vampster

27.04.2024 - IN HEARTS WAKE: neues Album “Incarnation” am 12. Juli 2024

Die Metalcore-Band IN HEARTS WAKE hat ein Musikvideo zum Song “Hollow Bone (plɹoʍ ǝɥʇ)” bei YouTube hochgeladen. Entnommen ist der Track dem kommenden Studioalbum “Incarnation”, das am 12. Juli 2024 via UNFD auf CD, Vinyl sowie digital erscheinen wird.

Produziert wurde das sechste Studioalbum der Australier von Josh Schroeder.

IN HEARTS WAKE “Incarnation” Tracklist
12. Spitting Nails (ǝunʇɹoɟ ɟo lǝǝɥʍ)
13. Hollow Bone (plɹoʍ ǝɥʇ)
14. The Flood(ǝɔᴉʇsnɾ)
15. Orphan (lᴉʌǝp ǝɥʇ)
16. Gen Doom (ʇuɐɥdoɹǝᴉɥ ǝɥʇ)
17. Shishigami シシ神 (ssǝɹdɯǝ ǝɥʇ)
18. Tyrant (ɹoɹǝdɯǝ ǝɥʇ)
19. Feeding The Dead (ǝɔuɐɹǝdɯǝʇ)
20. Michigama (uɐᴉɔᴉƃɐɯ ǝɥʇ)
21. Shellshock (ssǝʇsǝᴉɹd ɥƃᴉɥ ǝɥʇ)
22. Transmission (uns ǝɥʇ)

Source: Vampster

27.04.2024 - HORN: Daudswiärk

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Nerrath – Kopf von HORN – in seiner Eigenschaft als sprachlich hochbegabter Black-Metal-Musiker die plattdeutschen Dialekte vor seiner Haustür für sein Projekt entdecken würde; dass es dann zwanzig Jahre und zehn mal mehr, mal weniger gute Alben dauern würde, war weniger klar, und dass es ausgerechnet eine Variante aus dem Münsterland sein würde, die dem Jubiläumsalbum seinen Titel spendiert, ist bei einem Künstler aus Paderborn jetzt auch nicht selbstverständlich.

Mich aber, der im Münsterland aufgewachsen und aus familiären Gründen oft dort auf dem Lande ist, freut’s; doch war das nicht der einzige Grund für mein Interesse an “Daudswiärk” – auch die ersten Minuten des vorab veröffentlichten Openers “Braud” hatten mich direkt in seinen Bann gezogen und nach mehr lechzen lassen: Da wird zwar plötzlich doch nicht auf Platt, sondern auf Norwegisch gegrunzt, aber die stampfende Rhythmik, das Wechselspiel zwischen Gesang und Schlagzeug und die melancholisch-martialischen Riffs sind so effektiv, dass sie mich direkt ins Herz treffen.

Mit der Kraft der Sprache ins finstere Westfalen
Mit “Daudsaom” wird’s dann endlich westfälisch, aber das Rezept wird beibehalten, höchstens ergänzt um sinnvoll platzierte Blast Beats: Nerrath weiß um die Kraft der Sprache, um die ihr innewohnende Rhythmik und Melodie, und dann versteht man auch, wieso er für verschiedene Lieder verschiedene Sprachen bemüht – der Mann spricht sie halt und weiß, welche Charakteristik für welches Lied am besten geeignet ist. Das ist beeindruckend und vor allem beeindruckend gut umgesetzt.

Apropos beeindruckend: “Braud” ist mit seiner unheilvollen, aber erhabenen Atmosphäre der perfekte Opener für dieses Album, “Daudsaom” schaltet einen Gang hoch, und mit “Likentog” sind wir dann auch schon beim Höhepunkt eines Werks angelangt, das allerdings bis zum Schluss das Prädikat “all killers – no fillers” verdient: Wie hier der Gesang einsetzt und die Strophe zu Ende bringt, hat mir bei den ersten Durchläufen jedesmal zuverlässig eine Gänsehaut beschert; wie das Stück schließlich durch zwei der auf “Daudswiärk” sparsam eingesetzten klaren Gesangspassagen an hymnischer Gewalt gewinnt, direkt die nächste. Wahnsinn, besser wird’s dieses Jahr nicht mehr, Song des Jahres!

“Daudswiärk” hat das Zeug zum Album des Jahres
Für “Broth” bedient Nerrath sich dann zum ersten Mal des Englischen – das zunächst störend wirken mag, aber als weitere nordeuropäische Sprache letztlich doch in den Kontext des Albums passt. Der Song jedenfalls ist ein martialischer Stampfer, an dem ebenfalls schlichtweg gar nichts auszusetzen ist, und wenn HORN dann mit “Dagetostoan” und “Antoniusfeuer” beim Tanz ums Feuer sogar den Punk bzw. den D-Beat auspacken (und damit letztlich Elemente musikalischer Folklore einbauen), “Pyres” in traditionellen Pagan-Metal-Gefilden wildert und “Landrake” einfach die perfekte Midtempo-Hymne zum Abschluss ist (inklusive fantastisch klingendem Synthesizer), wird klar, dass wir es bei “Daudswiärk” nicht nur mit dem perfekten Jubiläumsalbum dieses Projekts zu tun haben, sondern auch mit einem ernsthaften Anwärter auf das Album des Jahres.

Damit war nach dem m.E. recht schwachen “Verzet” (2022) nicht unbedingt zu rechnen, und es liegt neben der Hinwendung zu simplerer Instrumentierung und härterer Atmosphäre sicherlich auch daran, dass HORN ins Studio E zu Markus Stock gefahren sind, um das Ganze dort mit ihm zusammen zu produzieren. Sicher, auch auf dem nicht minder süchtig machenden “Mohngang” (2020) war der Sound schon klasse, aber hier wird in Sachen Punch nochmal gehörig eine Schippe draufgelegt – sehr sinnvoll angesichts der “raues Landleben von früher”-Thematik, der man sich angenommen hat.

Wobei man die natürlich auch weniger partytauglich als auf diesem Album inszenieren kann – “Daudswiärk” könnte problemlos auf jedem Metal-Scheunenball laufen, es ist finster, stolz, urig, irgendwie auch komisch, gleichzeitig unglaublich tanzbar und eingängig, aber niemals billig oder kitschig; es macht süchtig, aber bleibt sehr lange frisch – mithin ist es alles, was ich an Heavy Metal so liebe. Und ach, ein großartiges, perfekt zum Album passendes Artwork (Timon Kokott) hat es auch, nur die Cowbell fehlt aus unerfindlichen Gründen (hätte doch so gut gepasst zur Thematik!) Also: Prost nach Westfalen, bitte weiter so!

Spielzeit: 39:18 Min.

Label: Northern Silence

Veröffentlichungsdatum: 3.5.2024

HORN “Daudswiärk” Tracklist
Braud (Audio bei YouTube)
Daudsaom (Video bei YouTube)
Likentog
Broth
Dagetostaon
Antoniusfeuer
Pyres
Landrake

Source: Vampster

27.04.2024 - DEVOURER: neues Black / Death Metal Album “The Wicked Ones” erscheint am 8. Mai 2024

Die Black / Death Metal-Band DEVOURER wird am 8. Mai 2024 ihr neues Album “The Wicked Ones” veröffentlichen. Es ist das fünfte Album der Schweden. Vorab gibt es zum Titeltrack “The Wicked Ones” einen Video-Clip.

DEVOURER, die inzwischen zum Duo geschrumpft sind, sind Bassistin und Sängerin Oksana Falk (TEODOLIT) sowie Gitarrist und Drummer John Falk (Ex-SORCERY).

DEVOURER “The Wicked Ones” Tracklist
The Wicked Ones (Video bei YouTube)
Spirit of the North
The Atomic Redeemer
Fear Incarnate
Thanatomaniac
Folly of Two
Dystopian
The Crimson Serpents

Source: Vampster

27.04.2024 - GARLANDS: Video-Clip vom neuen Dream Pop / Shoegaze Album “Turn The Sky”

Die Dream Pop / Shoegaze-Band GARLANDS hat mit “Polar Zones” einen Video-Clip ihres kommenden Albums “Turn The Sky” veröffentlicht. Es ist das erste Album des deutschen Duos, welches aus Catharina Rüß und Sui Kemmer besteht. Das Debütalbum setzt sich dabei aus den beiden EPs “Turn The Sky” und “Condor” zusammen und wird am 31. Mai 2024 erscheinen.

“Sui und ich sind fasziniert von der Astrophysik. Das spiegelt sich auch in unseren Liedern wider, in denen sich das Universum mal als Ort der Sehnsucht und mal als Reich der dunklen Mächte erweist”, sagt Catharina Rüß.

GARLANDS bei Bandcamp

GARLANDS “Turn The Sky” Tracklist
1. Turn The Sky
2. Delete The Mars
3. Polar Zones (Video bei YouTube)
4. Phonelcons
5. Condor
6. Dark Matter
7. If The Parma Suits You
8. Mark’s Song

Source: Vampster

27.04.2024 - DONAUBLUT: neue Dark Electro / Industrial Single “Böse Schlange” mitsamt Video-Clip

Das Dark Electro / Industrial-Projekt DONAUBLUT hat mit “Böse Schlange” eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Der Song erzählt von der zerstörerischen Kraft der Obsession und des Wahnsinns in der Liebe.

DONAUBLUT ist das Solo-Projekt von Bernhard Pfeiffer (Ex-EXIT TO EDEN). Unterstützt wurde der Österreicher von Gitarrist David Guger.

DONAUBLUT “Böse Schlange” (Video bei YouTube)

Source: Vampster

26.04.2024 - ARÐ: Metal with historical influence?

Both Arð albums are concept albums. They revolve around the kingdom of Northumbria, which existed from 605 to 867 in the north of what is now England. Arð means “homeland” in the Northumbrian dialect and is pronounced as “Arth”. Since its origins, metal has also referred to historical events such as wars, historical battles or […]

Source: Orkus

26.04.2024 - Listen to the Gauzy and Baroque Gothic Rock of The Palace of Tears’ New Album “Veiled Screen, Woven Dream”

Pieces of you
Remnants of a life lived
You were real
You were not imagined
The Phoenix archetype, representing profound transformation through trials and renewal, resonates powerfully with New Orleans dark duo The Palace of Tears on their sophomore album Veiled Screen, Woven Dream. This mythical bird, perpetually reborn from its ashes, mirrors the band’s own cycle of creative destruction and rebirth.

The duo, composed of Leah Kahn, also known as LV Darkling (vocalist, lyricist), and Erick R Scheid (guitars, electronics, engineering), first crossed paths in Germany in 2018. After meeting at the illustrious WGT Festival where Erick performed with Mercurys Antennae, they embarked on a long-distance songwriting venture. Following their debut album Of Ruination in 2020, Erick relocated from the Bay Area to join LV in New Orleans, further fusing their artistic spirits in a city steeped in musical alchemy.

Veiled Screen, Woven Dream delves deep into the psyche, exploring hidden truths, personal loss, and the soul’s dark journey. The album’s creation, marked by unforeseen tragedy, ultimately played a pivotal role in transforming grief into a path toward healing. The album combines somber beauty with hypnotic electronics, heavily processed guitars, and operatic contralto vocals into an ethereal mix that defies time.

The record serves as a profound exploration of the shadow-self, navigating through realms of darkness and the layers of the unconscious just beyond our everyday perception. With elements of ethereal wave, gothic rock, shoegaze, dark ambient, and electronica, the songs on this album provoke deep reflection on the soul’s passage beyond the mortal realm, touching on the mysteries that linger at the boundaries between the visible and invisible worlds.

The album opens with Black Obsidian Beyond Oblivion, a journey of self-discovery and acceptance within a cosmic, dark universe. The song delves into personal depths, confronting despair and emerging transformed, revealing the profound truths of the soul mirrored in the infinite expanse of stars and darkness. This is followed by the heart-shattering An Echo In Time, which portrays the profound grief and lingering echoes of a loved one who has passed away. Left to sift through the tangible remnants and memories of a shared life, this poignant reflection prompts a deep internal struggle over what to retain or release in complex journey of mourning.

The Embers Of Your Being Glow Still, symbolized through the imagery of dragon fire and golden wings, talks about the miracle of spiritual awakening. This rebirth is celebrated as a triumphant ascent toward the sun, embodying vigor and renewal, and affirming that in death, there is the potential for profound change and new beginnings. Cimeti​è​re de l’Absinthe no. 333 – channeling the intensity of Klaus Nomi and Diamanda Galás – follows – a ghostly operatic soundscape that brings chills to your spine.

A creature of delicate beauty embarks on a mystical journey through a dark and enchanted sky, traversing the realms of dreams and twilight. This voyage illuminates a hidden world teeming with rebirth and unseen mysteries, beckoning an embrace of the night and its transformative experiences: Lair of the Undying begins with a mournful cello, blossoming into a resplendent choral and synth pad arrangement.

Veiled Screen, Woven Dream, delves into the realms of concealed realities, personal anguish, and the profound path of the spirit. The lyrics convey a deep sense of longing and melancholy, blending the ethereal with the tangible. They capture the duality of light and shadow, touching on themes of transformation, memory, and the cyclical nature of relationships.

Finally, The Serpent Bearer captures the eternal cycle of creation and destruction beyond our mortal realm. As the cosmic serpent weaves through the pillars of creation, a prophetic priestess observes our spirits in the vastness of night. Time sifts like sand as new stars emerge and shine, and the serpent bearer uncovers hidden truths. With each ending, a new beginning is unveiled, revealing the transformative essence of existence.

New Orleans native Darkling, with roots deep in the realm of performance, is a classically-trained dancer and vocalist who infuses her music with a rich and diverse texture. Drawing on her extensive background in the performing arts, she brings a dynamic and layered dimension to her singing and songwriting, seamlessly blending influences from her various disciplines.

“This album is dedicated to my brother, best friend and soulmate Kirk, who left this Earthly realm last October,” confesses Darkling. “I would be remiss to not mention my own recent personal loss, as I would be denying and omitting the special place that it holds in the journey of the making of this album. I truly have never known grief until now. There are songs on this album that remain difficult for me to listen to, let alone actually perform and sing, as I usually end up in tears….As vulnerable as it is to share some of this here, I am propelled by the deep spiritual connection that he and I held throughout our lives. He is inherently a part of this work, perhaps collaborating with us from beyond. I hope that by channeling this and honoring those we love, it can provide a healing catalyst and human connection can be unearthed.”

Erick r Scheid, the driving force behind Mercurys Antennae on Projekt Records, has an impressive discography with three albums and two EPs to his name. His band has graced stages at notable festivals such as Whitby Goth Festival, All Tomorrow’s Ghosts, and WGT. A self-taught recording engineer, Erick has been active in the music scene since 1989, contributing not only to his band but also to film soundtracks and live scores for dance performances, with extensive tours across the US.

Veiled Screen, Woven Dream is out now, available on CD, limited edition vinyl and digitally.

Order Here

Veiled Screen, Woven Dream by The Palace of Tears

Having toured the USA, The Palace of Tears has shared the stage with artists such as Kaelan Mikla, Pink Turns Blue, AL1CE, Solar Fake, Rosegarden Funeral Party, The Veldt, Slow Crush, Pilgrims of Yearning, Astari Nite, The Waning Moon and The Neuro Farm, in addition to performing at Dark City Festival (New Orleans) and Dark Castle Festival (Louisville).

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Source: Post-Punk.com

26.04.2024 - FALSE REALITY: Video-Clip von neuer Hardcore EP “Path of Self Destruct” aus London

Die Hardcore-Band FALSE REALITY hat mit “Pressure” einen Video-Clip von ihrer neuen EP “Path of Self Destruct” veröffentlicht. Es ist die erste EP der Engländer aus London und ist am 12. April 2024 erschienen. Produziert wurde die Scheibe von Steve Sears in den Monolith Studios.

Im März ist der Song “Opposites React” erschienen

“In diesem Song geht es darum, dass man sich so lange in einer Box gefangen fühlte, bis man dann seine Stimme fand und zum ersten Mal das Gefühl hatte, etwas zu sagen zu haben”, sagt Sängerin Rachel Rigby.

FALSE REALITY Line-Up
Rachel Rigby – vocals
Dave Connolly – guitar
Louis Dale – drums
Joe Cornwell – bass

FALSE REALITY “Opposites React” (Audio bei YouTube)

FALSE REALITY “Pressure” (Video bei YouTube)

Source: Vampster

26.04.2024 - Saltatio Mortis: Neue Video-Single „Feuer & Erz“ aus „Finsterwacht“

Mit "Feuer & Erz" haben unsere neuen Titelhelden Saltatio Mortis eine weitere Single vom kommenden Album "Finsterwacht" ausgekoppelt. Mehr Infos und das Musikvideo hier!

Source: Sonic Seducer

26.04.2024 - Michigan Alt-Rock Artist Brother Wolf Wanders the Woods in the Video for “Wait”

Who are you on the other side
Are you kinder
Are you patient
Are you glad to be alive
Brother Wolf, the elusive multi-instrumentalist from Michigan, announces the third video from the album After Fear. The album kicks off with Wait, a track steeped in haunting vocals and introspective lyrics that resonate with the patience and longing of the pandemic era. This song probes the changes in ourselves and our relationships imposed by life’s forced pauses, emphasizing the value of time and the pursuit of genuine connections beyond digital interfaces.

Wait delves into how these enforced limitations shape our identities and attitudes, raising questions about whether adversity makes us more patient, kinder, and more appreciative of our existence. It also voices a profound craving for direct, physical interaction and the shared experiences we often overlook until they are momentarily lost.

Directed by Amy Wilson, the video for Wait vividly portrays the yearning for connection that intensified during the pandemic’s isolation period, using the expressive language of dance. As the track escalates toward its climax, the visuals shift dramatically—from muted sepia-toned nature scenes to a vibrant, psychedelic collage of imagery by visual artist Emily Hromi. This transition not enhances the song’s emotional arc, and encapsulates the transformative journey from solitude to a kaleidoscope of interaction.

Choreographer Hannah Sullivan weighed in on the inspiration she had for the beautiful dance performances by Hannah Loss, Carolina Gil-Ortegon, Emma Longworth , and Jasmine Nykamp: “I longed for closeness— and it was the movement and the music that connected each of us through the trees, through the fields, and through the day together,” she says. “I continue to find gratitude in creating together and finding connection in ways that can include—but no longer rely on— proximity.”

Watch the video for “WAIT” below:

Under his everyday guise as Benjamin Hunter, a Communication Studies professor from Grand Rapids, he morphs into Brother Wolf, bringing a diverse array of skills to his music. Beyond his academic pursuits, he is a published zine author and visual artist, and has also produced albums for a varied lineup of artists across the Midwest and beyond. His wide-ranging activities underscore his substantial contributions to both the artistic and intellectual spheres.

Listen to Wait below via Bandcamp and Order After Fear here:

After Fear by Brother Wolf

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Source: Post-Punk.com

26.04.2024 - HAGALAS: Lyric-Video vom neuen Melodic Death Metal Album “Mentes Reae” über psychische Gesundheit

Die Melodic Death Metal-Band HAGALAS hat mit “Remembrance Fades” ein Lyric-Video von ihrem kommenden Album “Mentes Reae” veröffentlicht. Es ist nach “Crimson Tide” (2018) das zweite Album der Finnen und folgt der 2022er-EP “As a Unit” nach.

“Mentes Reae” dreht sich um psychische Gesundheit und ihre komplexen Facetten. Aufgenommen und gemixt wurde das Album von Samuli Raappana, während das Mastering in die Hände von Tony Lindgren gelegt worden ist. Release-Termin ist der 31. Mai 2024 via Inverse Records.

Vorab gab es mit “Domesticated Violence” schon eine erste Single mitsamt-Lyric-Video. Der Song befasst sich mit häuslicher Gewalt und dem daraus resultierenden Trauma und stellt die Frage, wie viel ein Mensch ertragen kann, bevor etwas Unumkehrbares passiert.

HAGALAS Line-Up
Kalle Korhonen: Vocals
Antti Huovila: Guitar
JM Helenius: Guitar
Ville Uimi: Bass
Teemu Kankainen: Drums

HAGALAS “Mentes Reae” Tracklist
01. Mens Rea
02. Metaself
03. Hope Is A Lie
04. Succession
05. Remembrance Fades (Lyric-Video bei YouTube)
06. Insanity Hubris
07. Domesticated Violence (Lyric-Video bei YouTube)
08. Derelict
09. Reprisal Scars

Source: Vampster

26.04.2024 - AMEN CORNER: neues Black Metal Album “Written by the Devil” erscheint am 7. Juni 2024

Mit “Written by the Devil” wird in einigen Wochen das neue Album der Black Metal-Band AMEN CORNER erscheinen. Es ist das siebte Album in der über 30-jährigen Geschichte der brasilianischen Band. Seit der Gründung mit von der Partie sind Sänger Sucoth Benoth und Gitarrist Murmúrio. Ergänzt wird das Quartett von Bassist Fernando Grommtt und Drummerin Tenebrae Aarseth, die mit Sucoth Benoth verheiratet ist.

“Written by the Devil” wurde von Ivan Pellicciotti produziert und mit einem Cover-Artwork von Marcos Miller ausgestattet. Release-Termin ist der 7. Juni 2024 via Hammerheart Records. Vorab gibt es den Track “The War Of The Antichrist” zu hören.

AMEN CORNER “Written by the Devil” Tracklist
1. Intro
2. The War of the Antichrist (Audio bei YouTube)
3. The Protectors
4. Fall and Ascension
5. Signal from Beyond
6. Inferno
7. Written by the Devil
8. The Splendor of Your Presence
9. Lúcifer, a Suprema Luz da Manhã

Source: Vampster

26.04.2024 - Synapsyche returns with 4th studio album, ‘Anti’ – Out now

The 4th Synapsyche studio album, “Anti”, is out now as a 2CD set and as...

Source: Side Line

26.04.2024 - BEYOND THE PALE: debütieren mit Death Metal EP “Monument in Time” als Hommage an Jerry Herrie

Mit “Monument in Time” wird am 27. April 2024 die neue EP der Death Metal-Band BEYOND THE PALE erscheinen. Es ist der erste Release der Niederländer. Der Release-Termin kommt nicht von ungefähr, denn auf den Tag genau vor zwei Jahren verstarb Gitarrist und Mitbegründer Jerry Herrie (1972-2022). Auf halbem Weg zur ersten Show brach Jeroen plötzlich zusammen. Er starb an einem Herzstillstand.

“Diese EP ehrt die Erinnerung an Jeroen und sein außergewöhnliches Talent für seelenreinigende Riffs. Wir haben unsere Trauer in Kunst umgewandelt und “Monument in Time” als ergreifende Hommage veröffentlicht: Diese EP ist ein kathartischer Ausdruck von Verlust, Widerstandskraft und den unzerbrechlichen Banden, die durch Musik entstehen”, sagt die Band.

BEYOND THE PALE Line-Up:
Janneke de Rooy: Vocals
Boudewijn de Kraaij: Guitar
Geoffrey Maas: Guitar
Frank van Boven: Bass
Johnny Derechos: Drums

BEYOND THE PALE “Monument in Time” Tracklist
01. Liberation For The Damned
02. The Age Of The Pariah (Lyric-Video bei YouTube)
03. Walk The Plank
04. Storm En Drift (2023 Re-recording) (Video bei YouTube)
05. Facts And Figures
06. Payback Is A Bitch

Source: Vampster

26.04.2024 - Fotos: EMPATHY TEST

  EMPATHY TEST – Oberhausen, Kulttempel (30.03.2024):

Source: monkeypress.de

26.04.2024 - LAMENTARI: weiteres Video zum kommenden Album “Ex Umbra In Lucem” an

Die Symphonic Blackened Death Metal-Band LAMENTARI hat mit “Ex Umbra In Lucem” ein neues Album angekündigt und mit “Tragoedia in domo Dei” ein weiteres Video zu einem der Albumsongs veröffentlicht.

“Ex Umbra In Lucem” ist das erste Album der Dänen aus Kopenhagen, die davor drei EPs veröffentlicht haben. Die orchestralen Parts des Albums wurden dabei in den AIR Studios in London aufgenommen. Release-Termin ist der 24. Mai 2024. Vorab gibt es außerdem ein Video zu “Dolorum Memoria“.

“”Dolorum Memoria” ist eine Ballade, die sich mit den intensiven Gefühlen von Verlust und Trauer auseinandersetzt, wenn ein geliebter Mensch verstorben ist”, erklärt die Band. “Sie reflektiert, wie weit wir gehen, um den Schmerz über ihre Abwesenheit festzuhalten.”

LAMENTARI sind Sänger Daniel Lønberg, die Gitarristen Emil Holst Partsch und Michael Møller (SUNLESS DAWN), Bassist Jamie de la Sencerie (LYSBAERER), Keyboarder Max Uldahl sowie Drummer Thomas Mascagni (LYSBAERER, SUNLESS DAWN).

LAMENTARI “Ex Umbra In Lucem” Tracklist
1. Spiritus Noctis
2. Tenebrae
3. Tragoedia in domo Dei (Video bei YouTube)
4. Intra Muros Mentis
5. Appugno
6. Dolorum Memoria (Video bei YouTube)
7. Spiritus Diurnus
8. Arcanum Ignis Animae

Source: Vampster

26.04.2024 - CALIGULA’S HORSE: neue Live-Session & Tour im Mai 2024 mit THE HIRSCH EFFEKT & FOUR STROKE BARON

Die Progressive Metal-Band CALIGULA’S HORSE geht im Mai 2024 auf Europatour, um ihr aktuelles Studioalbum “Charcoal Grace” (2024) auch auf der Bühne zu präsentieren. Angesetzt sind u.a. Konzerte in Hamburg, Berlin, München, Köln sowie Zürich (CH).

Im Vorprogramm werden neben THE HIRSCH EFFEKT auch FOUR STROKE BARON auftreten.

Die Wartezeit bis dahin verkürzt nun ein brandneuer Mitschnitt vom 9. Februar 2023, wo CALIGULA’S HORSE bei Audiotree zu Gast waren. Die Live-Session mit vier Songs und zwei Interview-Segmenten kann man sich bei YouTube ansehen.

CALIGULA’S HORSE, THE HIRSCH EFFEKT, FOUR STROKE BARON Tourdaten 2024

14.05. DE, Hamburg – Kent Club  
15.05. DE, Berlin – Hole44
16.05. CZ, Prague – Rock Café
17.05. DE, München – Backstage Club
18.05. HU, Budapest – Analog
20.05. IT, Verona – The Factory
21.05. IT, Milan – Legend Club
22.05. CH, Zürich – Exil
23.05. DE, Köln – Luxor   
24.05. NL, Zoetermeer – Boerderij
25.05. NL, Maastricht – Muziekgieterij
26.05. NL, Amsterdam – Melkweg
27.05. FR, Paris – Backstage
29.05. UK, Nottingham – Rescue Rooms
30.05. UK, Bristol – Thekla
31.05. UK, Manchester – Gorilla
01.06. UK, London – O2 Academy Islington

Source: Vampster

26.04.2024 - News: All Are to Return dives into existential dread of climate catastrophe and carbon capitalism on latest album

  The slow burn can often be the most dreadful, and All Are to Return clearly takes this notion seriously with today’s release of the Dutch industrial/doom duo’s latest album. AATR III marks the band’s fourth overall release, full of noisy and experimental compositions that reflect the urgency and despair of a world racing toward […]

Source: EBM.gr

26.04.2024 - SYK: Opener vom neuen Progressive Black / Death Metal Album “eartHFlesh”

Die Progressive Black / Death Metal-Band SYK hat mit “I am the beast” den Opener ihres kommenden Albums “eartHFlesh” veröffentlicht. Vor wenigen Wochen hat die Band mit “the Cross” einen Video-Clip ihres Albums veröffentlicht.

“‘Das Kreuz’ ist ein Symbol der Verwandlung”, sagt Sänger Stefano Ferrian. “Alles, was erhaben war, um ein neues geistiges Universum zu erreichen. In diesem Song geht es darum, all die krebsartigen Konzepte zu verlassen, die wir von der Gesellschaft akzeptiert und aufgenommen haben, um etwas Besseres für jedes Lebewesen auf der Erde zu schaffen. Gewalt ist etwas für Kriminelle und perverse Gemüter. Organisierte Gewalt ist für Nationen, die von Kriminellen geführt werden.”

Zuvor ist mit “eartHFlesh” der Titeltrack als Video-Clip erschienen.

“In “eartHFlesh” geht es um uns alle und darum, wie die Dekadenz unsere Welt durchdringt, oft manifestiert durch brutale Gewalt”, sagt Sänger Stefano Ferrian. “Wir befinden uns in einer Zeit des Übergangs, in der sich das Böse vor allem durch Macht manifestiert. Dieselbe Macht, die Unwissenheit fördert, hat unseren Planeten degradiert und tötet die Bedeutung des Individuums anstelle eines passiven Bürgers.”

“eartHFlesh” ist das vierte Album der Italiener und wurde von Fabrizio Gesuato im Fiery Water Recording Studio in Alessandria produziert. Erscheinen wird das Album am 10. Mai 2024 via Season of Mist.

SYK Line-up
Stefano Ferrian – Guitars, Vocals
Marcello Cravini – Guitars, Ambient FX
Alan La Roca – Bass
Federico Leone – Drums

SYK “eartHFlesh” Tracklist
1. I Am The Beast (6:02) (Audio bei YouTube)
2. Where I Am Going There Is No Light (5:54)
3. I’ll Haunt You In Your Dreams (6:08)
4. eartHFlesh (5:42) (Video bei YouTube)
5. The Sermon (5:06)
6. The Cross (3:50) (Video bei YouTube)
7. For To Themselves I Left Them (4:20)
8. The Passing (8:14)

Source: Vampster

26.04.2024 - ROPE SECT: zweiter Track vom neuen Death Rock / Post-Punk Album “Estrangement”

Die Death Rock / Post-Punk-Band ROPE SECT hat nach dem Opener “Revel in Disguise” mit “Mementote” einen zweiten Track ihres kommenden Albums “Estrangement” veröffentlicht. Es ist nach “The Great Flood” (2020) das zweite Album der Deutschen und folgt der 2021er-EP “Proskynesis” nach. Das Album ist eine Art geistige Vorgeschichte zur Debüt-EP “Personae Ingratae” (2017) und erforscht den Gedanken, warum sich Menschen entfremdet fühlen und sich von der Gesellschaft abkapseln und ihre eigene Sekte gründen (würden).

“Estrangement” wurde von Mario Dahmen bei Liquid Aether Audio gemastert und wird am 17. Mai 2024 via Iron Bonehead Productions erscheinen.

ROPE SECT “Estrangement” Tracklist
1. Revel in Disguise (Audio bei YouTube)
2. Cesspool of Vice
3. Nefelibatas
4. L’Appel Du Vide
5. Mementote (Audio bei YouTube)
6. Massenmensch
7. Hindsight Bias
8. Rope of the Mundane Love

Source: Vampster

26.04.2024 - SALTATIO MORTIS: neues Album “Finsterwacht” – Video zu “Feuer & Erz”

SALTATIO MORTIS haben ein neues Studioalbum angekündigt: “Finsterwacht” ist ein Konzeptalbum, das im Universum des Pen&Paper-Rollenspiels “Das schwarze Auge” spielt. Hierfür arbeitete die Mittelalter Rock-Band mit den Autoren Bernhard Hennen und Torsten Weitze zusammen.

Seit heute kann man den Song “Feuer & Erz” streamen, das Video ist ab 18 Uhr auf YouTube zu sehen.

“Feuer & Erz” ist nicht der erste Preview-Track: Auch ein Clip zu “Schwarzer Strand” steht bei YouTube auf Abruf bereit – es ist eine Zusammenarbeit mit der Pagan-Folk-Gruppe FAUN. Zum neuneinhalbminütigen Titeltrack gibt es auch ein Video bei YouTube. Zu hören ist hier Gastsänger Hansi Kürsch (BLIND GUARDIAN).

Bei der “Finsterwacht” handelt es sich um eine Kette von Wachtürmen in Aventurien, dem Fantasy-Universum, in welchem “Das schwarze Auge” angesiedelt ist. Neben dem Album erscheint auch ein Roman sowie eine Rollenspiel-Kampagne zum namengebenden Szenario.

SALTATIO MORTIS selbst haben für “Finsterwacht” mit dem “The City Of Prague Philharmonic Orchestra” zusammengearbeitet, um ausgewählte Stücke zu untermalen. Außerdem steuern Hansi Kürsch (BLIND GUARDIAN), PEYTON PARRISH, FAUN und Cristina Scabbia (LACUNA COIL) Gastbeiträge bei.

“Finsterwacht” erscheint am 31. Mai 2024 auf CD, Vinyl sowie digital. Außerdem ist Sammelbox erhältlich, die neben der CD-Fassung im Digipack auch Autogrammkarten, den Roman “Die Feuer der Finsterwacht”, ein Würfelset sowie den Rollenspielband “Der letzte Sieg der Schwänin” enthält. In Letzterem ist Sänger Alea als reisender Barde als spielfertiger Charakter enthalten.

Weitere Details sollen in Kürze folgen. Im Sommer stellen SALTATIO MORTIS die Platte auf ihrer Burgentour live vor:SALTATIO MORTIS Tourdaten 2024 bei vampster.

SALTATIO MORTIS “Finsterwacht” Artwork

Fotogalerie: SALTATIO MORTIS – Zenith, München – 18.11.2023

Source: Vampster

26.04.2024 - Los Angeles Dark Electro Project Frontal Boundary Debuts New Single “Shutting Down”

In a world where social media drives constant comparison, the relentless pursuit of an elusive ideal of success exacerbates feelings of inadequacy and the battle to advance. This reality is sharply encapsulated in Shutting Down, the latest single from Los Angeles-based dark electro trio Frontal Boundary.

The track confronts the pervasive fear of never quite measuring up, no matter how hard one tries. It delves into the crushing pressure to excel in every aspect of life—a bar set frustratingly high and often unattainable. Shutting Down speaks to the taxing endeavor of balancing one’s own emotional needs with those of others, a juggling act that frequently results in feeling overwhelmed and underappreciated.

To confront – and exorcise – this particular frustration, Shutting Down masterfully combines industrial, EBM, and Aggrotech elements to create an enveloping and atmospheric sound, marked by haunting melodies, pulsating beats, and growling, aggressive hisses as the lead vocal. You can practically feel the determination to s쳮d in this banger of an anthem.

“Shutting Down explores the universal struggles we all face – the internal battles of balancing our emotions and those of the people around us,” says the band. “It’s a reflection of the constant effort to move forward, even when it feels like we’re never quite enough.”

Order the “Shutting Down” single here

Shutting Down (single) by Frontal Boundary

Shutting Down comes off of Frontal Boundary’s upcoming album via Re:Mission Entertainment. This pivotal release includes remixes by unitcode:machine and Panic Lift.

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Source: Post-Punk.com

26.04.2024 - Arð – Untouched by fire

Mit Album Nummer zwei wird es nicht wirklich moderner, Arð bleibt sich treu, sowohl im Sound als auch in der inhaltlichen Ausrichtung.

Source: MedienKonverter

26.04.2024 - OCTOHAWK: neues Sludge Metal Album “Determinist” aus Norwegen

Mit “Determinist” wird in einigen Wochen das neue Album der Sludge Metal-Band OCTOHAWK erscheinen. Es ist nach “Animist” (2021) das zweite Album der Norweger.

Das neue Album führt den Hörer aus der prähistorischen Welt von “Animist” in die gegenwärtige und zukünftige Ära des Determinismus: Die Menschheit hat die Welt der Geheimnisse, Wunder und des Zufalls verlassen. In einer Realität, in der alles berechnet, analysiert und vorherbestimmt ist, gedeihen die Menschen durch wissenschaftlichen Fortschritt, aber zu welchem Preis? Wenn alles sicher ist, hat sich der Mensch der Illusion des freien Willens und der Wunder des Lebens beraubt.

Release-Termin für “Determinist” ist der 7. Juni 2024 via Crime Records. Vorab gibt es zu “Quantum Age” einen Video-Clip.

OCTOHAWK Line-Up
Stian Svorkmo: Vocals & Guitar
Steffen Overaa: Synth & Vocals
Christian Schei: Guitar
Espen Geitsund: Bass
David Jøndahl Hjellum: Drums

OCTOHAWK “Determinist” Tracklist
1. Arcane Dawn
2. Quantum Age (Video bei YouTube)
3. Decode
4. Momentum
5. Earthrise
6. Beyond Tomorrow
7. Gateways

Source: Vampster

26.04.2024 - GURT: kündigen neues Sludge Metal Album “Satan Etc” an

Die Sludge Metal-Band GURT hat mit “Satan Etc” ein neues Album angekündigt. Es ist das vierte Album der Engländer aus London.

“Es geht um das Überleben in der sehr beschissenen Welt, in der wir leben, aber natürlich im augenzwinkernden Stil der Band”, sagt Sänger Gareth Kelly.

“Satan Etc” wurde ein weiteres Mal von Steve Sears in den Monolith Studios in London produziert und wird am 7. Juni 2024 via When Planets Collide erscheinen. Vorab gibt es mit “Knife Fever” ein Lyric-Video.

GURT Line-Up:
Gareth Kelly – Vocals
Rich Williams – Guitar
David Blakemore – Bass Guitar
Bill Jacobs – Drums

GURT “Satan Etc” Tracklist
1: The most dying way to die
2: Knife Fever (Lyric-Video bei YouTube)
3: In for a penny, in for a pounding
4: Appetite for construction
5: Doi of the dead
6: Ennui go
7: Exit as we enter
8: Sandworm fleshlight
9: Electric Brown

Source: Vampster

26.04.2024 - COMMANDER: kündigen neues Death Metal Album “Angstridden” an

Die Death Metal-Band COMMANDER hat mit “Angstridden” ein neues Album angekündigt. Es ist das vierte Album der Münchner und wird am 27. Juni via MDD Records erscheinen. Produziert wurde das Album von Michael Kraxenberger im Sick Of Sound Studio.

Source: Vampster

26.04.2024 - Berlin’s XTR Human Smashes the Status Quo in the Video for his Hard Hitting EBM Track “Neid”

In an era where rapid technological advances and shifting social dynamics often render traditional systems and values obsolete, there’s a strong push to break down and rethink established norms. Berlin’s XTR HUMAN doesn’t just challenge these outdated structures—they burst through these Brutalist concrete walls screaming “OH YEAH!” like the Kool-Aid Man. This isn’t mere rebellion; it’s a deliberate upheaval of the status quo.

Johannes Stabel gives a powerful performance with the raw single Neid (“Envy” in German) off of his latest album, Schrank. His robust vocals, forceful bass, and hard-hitting EBM blends emotional coldwave roots with a fierce, modern edge.

The John Rohrer-directed music video for Neid is a visceral exploration of contemporary discontent and resistance. The video’s raw imagery of two figures demolishing a car with sledgehammers serves as a powerful metaphor for rebellion against societal norms and structures. The inclusion of strobe-lit closeups and a dance sequence beneath a dingy car park overpass further amplifies this theme, blending chaos with moments of calculated, defiant expression.

The act of beating the car, an emblem of status and materialism in modern culture, symbolizes a rejection of consumerist values and a yearning for more authentic modes of living. Moreover, the choice of a Brutalist setting—characterized by its minimalist, concrete construction—echoes the theme of austerity and inflexibility, suggesting the oppressive nature of societal expectations. The dance sequence, in contrast, offers a glimpse of human spirit and creativity, asserting that even in the most unyielding circumstances, there is space for individuality and change.

Overall, the clip for Neid serves as a call to action, encouraging viewers to rethink their surroundings and their roles within them. It is a declaration that change is necessary, possible…and perhaps already underway.



Schrank boldly confronts societal biases and empowering listeners to harness their personal power while chasing their ambitions. This album acts as a potent motivator, sparking self-reflection and driving fans to take bold steps. It’s a record that incites movement…and commands attention.

XTR HUMAN has carved a niche in the pulsating heart of Berlin’s underground music scene. Over the past decade, in venues ranging from bat-infested cellars to booming warehouse parties, Stabel has been skillfully cherry-picking the most infectious elements from genres the city is celebrated for, including coldwave, EBM, and post-punk.

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SCHRANK by XTR HUMAN

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Source: Post-Punk.com

26.04.2024 - FULL OF HELL: neues Album „Coagulated Bliss“- Video zu “Fractured Bonds To Mecca”

Die Death-Grind-Band FULL OF HELL veröffentlichte am 26. April 2024 ihr sechstes Album „Coagulated Bliss“ über Closed Casket Activities. Zum Release gibt es nun einen Clip zum Song “Fractured Bonds To Mecca” bei YouTube.

Als zweiten Song gab es zuvor den Track “Gasping Dust” zu hören. Als ersten Song koppelte man „Doors To Mental Agony“ aus, zu dem es auch ein Video gibt.

Sänger Dylan Walker über „Doors To Mental Agony“: „In diesem Leben gibt es viele Türen. Das ländliche Amerika existiert in einem Vakuum mit seinen eigenen alltäglichen Schrecken und Sackgassen. Jeder Mensch, man kennt, stolpert irgendwann durch eine dieser Türen und begeht Fehler, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Schaut euch die Realität an und weint.“

„Coagulated Bliss“ wurde von Kevin Bernstein aufgenommen und von Taylor Young gemischt. Das Mastering übernahm Nick Townsend. 2023 veröffentlichten FULL OF HELL die Kollaborationen „Suffocating Hallucination“ mit PRIMITIVE MAN und „When No Birds Sang“ mit NOTHING. Das letzte Studioalbum „Garden Of Burning Apparitions“ erschien im Herbst 2021.

Full Of Hell (c) Zachary Jones
FULL OF HELL „Coagulated Bliss“ Tracklist:
1. Half Life Of Changelings
2. Doors To Mental Agony (Official Video bei Youtube)
3. Transmuting Chemical Burns
4. Fractures Bonds To Mecca (Video bei YouTube)
5. Coagulated Bliss
6. Bleeding Horizont
7. Vomiting Glass
8. Schizoid Rapture
9. Vacuous Dose
10. Gasping Dust (Video bei YouTube)
11. Gelding If Men
12. Malformed Ligature

Line-Up:
Spencer Hazard – Guitar, Electronics
David Bland – Drums, Vocals
Samuel DiGristine –  Bass, Sax, Vocals)
Dylan Walker – Vocals, Electronics, Lyrics
Gabriel Solomon – Guitar

 

Source: Vampster

26.04.2024 - ETERNAL FLAMES OF UKRAINIAN RESISTANCE: Konzertbericht – Backstage Halle, München – 21.04.2024

„Wir haben nur diese eine Welt, also lasst sie uns eine bessere machen.“ Dass ein solch hohes Ziel sich nicht von heute auf morgen realisieren lässt, weiß auch Veranstalter Michael von MRW Concerts, dessen einleitende Worte an einem Abend wie heute auf besonders großen Widerhall stoßen. Denn obwohl sicherlich für manche der Anwesenden vorwiegend die Musik im Vordergrund stehen dürfte – gerade die Haupt-Acts 1914 und WHITE WARD hätte man eigentlich schon 2023 gerne auf dem DARK EASTER METAL MEETING erlebt -, ist der Anlass doch geprägt von einem anderen Ereignis. Rund 26 Monate tobt nun schon der Krieg in der Ukraine, wo die Situation an der Front zuletzt aufgrund ausbleibender Hilfsgelder immer prekärer wurde.

Dementsprechend hat das Land derzeit jede Unterstützung nötiger denn je – im Großen wie im Kleinen. Um also das aufrichtige Vorwort mit entsprechenden Taten zu untermauern, steht in der Halle des Münchner Backstage heute alles im Zeichen der osteuropäischen Nation: So thront die Landesflagge über den Köpfen der Zuschauer:innen, während es im hinteren Bereich des Saals neben allerlei Merchandise auch die Möglichkeit gibt, den Spendentopf zu füttern. Nicht vergessen dürfen wir dabei natürlich das Line-up: Dass die erwähnten 1914 und WHITE WARD aufgrund verschärfter Ausreisebestimmungen überhaupt den Weg nach München auf sich nehmen durften, war bis zuletzt noch gar nicht so sicher.

Das Motto “Eternal Flames Of Ukrainian Resistance” spiegelt sich in Line-up und Rahmengestaltung
Umso größer aber scheint nun die Resonanz: Nach den Tour-Absagen im Vorjahr will wohl niemand die Chance verstreichen lassen, die ukrainische Black-Metal-Speerpitze hierzulande endlich live zu erleben. Zumal auch das Vorprogramm mit FUNERAL PILE und THREE EYES OF THE VOID überaus interessant bestückt ist. Nicht nur zählen beide Bands getreu des Konzert-Mottos „Eternal Flames Of Ukrainian Resistance“ ukrainische Mitglieder:innen in ihren Reihen, auch stilistisch bewegt man sich überwiegend in ähnlichen Gefilden.

THREE EYES OF THE VOID

Davon überzeugen um Punkt sechs die Opener THREE EYES OF THE VOID, deren atmosphärischer Black Metal zunächst sanft und in sich gekehrt von weiter Ferne erzählt, bis mit der einsetzenden Rhythmussektion auch die Intensität schlagartig neue Höhen erreicht. „Behind The Stars“ vom aktuellen Album „The Atheist“ (2023) gibt uns direkt zum Einstieg den Takt für die kommenden 50 Minuten vor, in denen natürlich überwiegend neues Material im Vordergrund stehen soll.

Dank des ausgewogenen Klangs in der Backstage Halle freuen wir uns über die dynamischen Arrangements von Stücken wie „Against The One“ oder „No More Light“, die sich atmosphärisch dicht, doch nie überwältigend vor uns auftürmen. Die getragene Leadgitarre reicht uns dabei oft die Hand, wenn THREE EYES OF THE VOID nicht gerade das Tempo rausnehmen, um sich für einige Augenblicke neu zu sortieren.

THREE EYES OF THE VOID präsentieren sich alles andere als eindimensional

Das Spiel der Gegensätze bleibt spannend, weil sich die ukrainisch-polnische Formation trotz homogener Kompositionen nicht eindimensional gibt: So beißt sich der aggressiv-frostige Anstrich von „The Eyes To See“ keineswegs mit dem klug platzierten Klargesang in „Pereceiving Ignorance“, wohingegen „No More Light“ das schwarzmetallische Korsett mit ein paar Post-Rock-Blüten verziert. Aus der Trance reißt uns lediglich das etwas abrupte Ende des abschließenden „The Atheist“, das nicht nur uns einige Sekunden lang rätseln lässt, ob THREE EYES OF THE VOID nun wirklich schon das Ende des dynamischen Sets erreicht haben oder gerade erst zum großen Finale ansetzen.

THREE EYES OF THE VOID Setlist – ca. 47 Min.
1. Behind The Stars2. Against The One3. The Eyes To See4. Perceiving The Ignorance5. No More Light6. The Atheist

Fotogalerie: THREE EYES OF THE VOID

FUNERAL PILE

Es ist nur ein kleines Missverständnis, doch die Verwirrung ist zunächst groß, als FUNERAL PILE ihren vermeintlich ersten Song plötzlich abbrechen. Dass wir soeben statt technischer Probleme lediglich den visuell bereits stimmig unterlegten Line-Check verfolgt haben, erfahren wir erst im Nachhinein. Sei’s drum, denn was die Bruckmühler Band mit ukrainischer Unterstützung am Schlagzeug mit dem selbstbetitelten Opener dann vorlegt, hat durchaus Hand und Fuß.

Irgendwo zwischen Atmospheric Black und teils doomigem Death Metal würden wir die teils ausladenden, oft massiven Kompositionen verorten, die in der gut gefüllten Halle schnell Anklang finden. So recken sich dem Quintett bald dutzende Fäuste entgegen, während Frontmann Matthias mit mächtigem Organ den Ton angibt. Dass sonst abseits der leuchtenden Augen des dekorativen Widder-Schädels nicht allzu viel auf den Brettern passiert, kaschieren FUNERAL PILE mittels stimmiger Videoprojektionen, die von majestätischen Naturlandschaften in „Klondike (The White Silence)“ bis zu zerstörten Städten und einem blau-gelb getönten Bandlogo in „Food For The Flies“ reicht.

FUNERAL PILE erinnern mit Nachdruck an den Grund des Zusammenkommens

Die Antikriegsthematik des Stücks nimmt Bassist Martin zudem zum Anlass, mit Feuereifer und unter lautstarkem Beifall an den Grund des heutigen Zusammenkommens zu erinnern. Wenngleich sich im Laufe der 50 Minuten das Grundrezept der Band doch ein wenig abzunutzen scheint, kommt zumindest das melodische „Hope Is A Lie“ zum richtigen Zeitpunkt, indem es dem homogenen Set gegen Ende ein wenig Griffigkeit beschert. Alles in allem ein solider Auftritt also, der zwischen THREE EYES OF THE VOID und den außergewöhnlichen WHITE WARD aber im Vergleich nur den Kürzeren ziehen kann.

Fotogalerie: FUNERAL PILE

WHITE WARD

Als sich bald darauf der Vorhang ein weiteres Mal öffnet, lässt Bassist und Sänger Andrey Pechatkin keinen Spielraum für Fehlinterpretation: Man möge doch noch ein klein wenig Geduld haben, bis der Line-Check absolviert sei. Erledigt ist das binnen Minuten, so dass die Post Black Metal-Band ohne weiteren Firlefanz direkt loslegen kann. Dass Saxofonist Dima Dudko aufgrund seines gegenwärtigen Kriegsdienstes dabei nicht mit seinen Kollegen auf der Bühne stehen kann, ist natürlich ein kleiner Dämpfer, da gerade das markante Instrument den Sound der Ukrainer in entscheidendem Maße prägt.

Während Dudkos Parts also heute vom Band kommen müssen, legen WHITE WARD ansonsten dennoch ihre ganze Seele in die Performance. Nicht nur Drummer Yevhenii Karamushko, der hinter den Kesseln komplett im Dunkeln sitzt, spielt auf den Punkt: Die Laut-Leise-Dynamik von Stücken wie „Leviathan“ oder „Dead Heart Confession“ trifft gerade deshalb so effektiv, weil das Quartett bei ruhigen und aggressiven Parts zugleich als Einheit agiert.

WHITE WARD sorgen für eine packende und bisweilen aufwühlende Darbietung

Obgleich die Band die wenigen Clean-Vocals im Live-Kontext ungleich harscher interpretiert, bleibt die Dynamik erhalten und lädt in den getragenen, teils jazzigen Augenblicken zum Schwelgen ein, bevor das Black-Metal-Fundament den nächsten Sturm losbricht. Wortkarg aber nicht unsympathisch präsentieren uns WHITE WARD auf diese Weise einen abwechslungsreichen Querschnitt, der letzten Endes sogar umfangreicher ausfällt als gedacht. Statt einer Stunde steht die Formation ganze 70 Minuten auf der Bühne, bevor „Futility Report“ den Strich unter eine packende und bisweilen aufwühlende Darbietung zieht.

WHITE WARD Setlist – ca. 70 Min.
1. Leviathan2. Love Exchange Failure3. Phoenix4. Stillborn Knowledge5. Cronus6. Dead Heart Confession7. Futility Report

Fotogalerie: WHITE WARD

1914

Dichter Nebel erfüllt die in rot getauchte Bühne, während im Hintergrund Videoaufnahmen über die Leinwand flimmern. Dann die Silhouetten zweier Männer – gut gekleidet in Uniform, wie es scheint -, mit deren Ankunft ein regelrechtes Klanggewitter folgt: Blastbeats, klirrende Gitarren sowie symphonische Blechbläser-Fanfaren versuchen sich gegenseitig zu übertrumpfen und überrollen das gerade noch so angespannt wartende Münchner Publikum mit unerbittlicher Macht. In all seiner Urgewalt ist dieser erdrückende Auftakt selbstverständlich kein Produkt des Zufalls: ein Vorgeschmack auf das, was in den kommenden 80 Minuten folgen mag; nicht unähnlich der besungenen Ermordung Franz Ferdinands, die bekanntlich ein Ereignis gewaltigen Ausmaßes losgetreten hatte.

Inmitten dieser vereinnahmenden Szene schiebt sich eine dritte Figur nach vorne – der Gang gekrümmt, in der rechten Faust die ukrainische Nationalflagge, an die sich Frontmann Dmytro Kumar mit eisernem Griff zu klammern scheint. Es ist ein ergreifendes Bild, dem der Sänger durch seine beispiellose Präsenz zusätzlichen Nachdruck verleiht: Beizeiten fast apathisch, explodiert Kumar dann wieder in erratischen Bewegungen, während er mit mächtigen Schritten über die Bretter stampft. Das Mikrofon landet derweil in theatralischer Manier regelmäßig auf dem Boden – als sei jedes einzelne Wort zuvor ein regelrechter Kampf gewesen.

1914-Frontmann Dmytro Kumar sucht den Kontakt zum Münchner Publikum

Was 1914 an lyrischem Feingefühl vermissen lassen, wiegen sie durch ihre intensive Show locker wieder auf, selbst wenn die begleitenden Visuals im Rücken der Musiker nicht ausnahmslos perfekt auf die einzelnen Stücke zugeschnitten scheinen. Zur Nebensache wird das ohnehin, als der Frontmann zu „A7V Mephisto“ persönlich auf Tuchfühlung geht und sich plötzlich inmitten der begeisterten Menge wiederfindet. Ganze drei Songs lang hält es den mit Ruß und Staub beschmierten Musiker im Getümmel, durch welches er sich in regelmäßigen Abständen zu schieben sucht: Kein Fleck des vorderen Hallendrittels scheint sicher vor dem energischen Auftreten des Sängers, vor dem die Menge in der Folge oft erst zurückweicht, um dann doch fasziniert dessen Nähe zu suchen.

Der aktive Augen- und Körperkontakt ist wohl durchaus beabsichtigt, wie wir kurz darauf erfahren: Black Metal müsse unbequem sein, so Kumar, der zuvor bereits seine politische Haltung gegen jedwede Form der Diktatur bekräftigt hatte und mit Schmunzeln hinterherschiebt, dass man für eine wohlbehütete Konzerterfahrung wohl eher zu Tickets für SABATON greifen solle. Die Backstage Halle haben 1914 zu diesem Zeitpunkt sowieso schon geschlossen hinter sich, egal ob die Ukrainer nun in „Passchenhell“ mit seinem schrägen Streicher-Sample die Intensität nach oben schrauben, in „Ottoman Rise“ vom Debüt „Eschatology Of War“ (2015) doomige Klangfarben einstreuen oder im abschließenden „“The Hundred Days Offensive“ mittels Post-Rock-Vokabular einen emotionalen Höhepunkt setzen.

Der Auftritt 1914s verfehlt seine Wirkungskraft nicht

Dass die Darbietung letzten Endes oft einstudierte Qualitäten aufweist, raubt ihr jedoch keineswegs an Wirkungskraft: brachial, überbordend, beklemmend und schlussendlich berührend erleben wir dieses Gastspiel, das so denkwürdig endet, wie es begonnen hatte. Die Landesflagge in der geballten Faust Dmytro Kumars wird heute einmal mehr zum Symbol: für die verzweifelte Realität, aber auch für Freiheit und die Entschlossenheit, alles dafür zu geben.

Einen kleinen Beitrag hierfür leisteten 1914 gerade selbst, die an der Seite ihrer Landsmänner WHITE WARD und den beiden Eröffnungsacts nicht nur klare Worte fanden, sondern auch den wohltätigen Zweck der Veranstaltung in die Köpfe befördern konnten: Einen mittleren vierstelligen Gesamtbetrag für den guten Zweck verbuchen Bands und Veranstalter am Ende des Abends, wie wir erfahren sollen. Das ist nicht nur in finanzieller Hinsicht ein voller Erfolg; denn um das eingangs ausgerufene Ziel zu erreichen, bedarf es auch der Bereitschaft, den eigenen Worten Taten folgen zu lassen. Eine Grundvoraussetzung, die man in München verstanden hat: unsere einzige Welt ein kleines bisschen besser machen? Das geht nur, wenn wir alle an einem Strang ziehen.

1914 Setlist – ca. 80 Min.
1. FN .380 ACP#190742. Vimy Ridge (In Memory Of Filip Konowal)3. …And A Cross Now Marks His Place4. Corps d’autos-canons-mitrailleuses (A.C.M)5. Mit Gott für König und Vaterland6. A7V Mephisto7. Arrival. The Meuse-Argonne8. Passchenhell9. Ottoman Rise10. The Hundred Days Offensive

Fotogalerie: 1914

Fotos: Tatjana Braun (https://www.instagram.com/tbraun_photography/)

Veranstalter: MRW Concerts

 

Source: Vampster

26.04.2024 - Freakangel presents free download single ‘Death Bloom’ – Out now on all platforms

Estonian electro-industrial rock act Freakangel are back with their latest single and video, “Death Bloom”....

Source: Side Line

26.04.2024 - Then Comes Silence - Trickery

Wieder einmal ein Meilenstein: "Trickery" hellt die Stimmung bei den schwedischen Post-Punkern auf, wirkt bisweilen schon unverschämt poppig. Großartige Scheibe!

Source: MedienKonverter

26.04.2024 - ANCHORAGE: neues Album “Uncontrolled” am 21. Juni 2024

Die Metalcore-Band ANCHORAGE hat einen neuen Track samt Musikvideo veröffentlicht: “Suffering” enthält zudem ein Gast-Feature von MAELFOY.

Entnommen ist die Nummer dem neuen Album “Uncontrolled”, das am 21. Juni 2024 erscheinen wird. Den Titeltrack “Uncontrolled” gibt es ebenfalls vorab bei YouTube.

Zudem steht der Song “Ties” via YouTube in Bild und Ton bereit. Inhaltlich dreht sich “Ties” um starke und andauernde Freundschaft.

ANCHORAGE “Uncontrolled” Artwork

ANCHORAGE “Uncontrolled” Tracklist
01 Ties (Video bei YouTube)02 Uncontrolled (Video bei YouTube)03 Build and Destroy04 Live to Grow05 Dying for Perfection06 Overthrow07 Suffering (Video bei YouTube)08 Blackout

Fotogalerie: ANCHORAGE – Backstage Halle, München – 26.07.2023

Source: Vampster

26.04.2024 - Sonic Seducer 05/2024 + CD + Mittelalter-Special: Saltatio Mortis + Within Temptation + Lord Of The Lost + Project Pitchfork + Feuerschwanz

Sonic Seducer 05/2024 + CD + Mittelalter-Special: Saltatio Mortis + Within Temptation + Lord Of The Lost + Project Pitchfork + Feuerschwanz + Gothminister + Funker Vogt + Witt + Diary Of Dreams + Pearl Jam + Pet Shop Boys & mehr!

Source: Sonic Seducer