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29.04.2026 - NESTOR veröffentlichen ein Livealbum

NESTOR bringen ihr erstes Live-Album raus: „Live at Gothenburg Film Studios“ erscheint am 14. August 2026,

Laut Sänger Tobias Gustavsson kann man mit dem Mitschnitt eine neue Seite der band entdecken:

„Das Album zeigt, worum es bei NESTOR von Anfang an ging. Es ist ein Live-Auftritt mit all den kleinen Eigenheiten und Fehlern, uns es menschlich machen – etwas, das ich in Zeiten von KI-generierter Musik nochmal mehr zu schätzen gelernt habe. Live at Gothenburg Film Studios ist im Vergleich zu unseren Studioalben weniger klinisch, eher ein echtes Erlebnis und zeigt eine andere Seite von NESTOR. Ich hoffe, ihr habt damit so viel Spaß wie wir während der Aufnahme auf der Bühne!“

 

NESTOR „Live at Gothenburg Film Studios“ Tracklist & Cover
01. Intro
02. We Come Alive
03. Kids In A Ghost Town
04. Stone Cold Eyes
05. Perfect 10
06. The One That Got Away
07. Last To Know
08. Unchain My Heart
09. Signed in blood
10. Victorious
11. Caroline
12. Firesign
13. On The Run
14. Teenage Rebel
15. 1989
16. It Ain’t Me

 

NESTOR – Backstage Halle, München – 04.11.2024 – Konzertfotos

Source: Vampster

29.04.2026 - Opera Multi Steel’s ‘Les Douleurs de l’Ennui’ returns as 35th anniversary remaster with four bonus tracks

Audioglobe informs us that French coldwave and darkwave act Opera Multi Steel will reissue “Les...

Source: Side Line

29.04.2026 - RAT BOY: neues Album „Crash“

Mit einem Video zu „Broken“ stellen RAT BOY einen ersten Song vom kommenden Album „Crash!“ vor. Die neue Platte der Punkband aus Essex erscheint am 26. Juni 2026.

Das 18 Titel umfassende Album wurde im Garten der Singer-Songwriterin Suzi Quatro aufgenommen und von den Bandmitgliedern Cardy und Booth gemeinsam mit Tim Armstrong koproduziert. „Der Raum war nicht schalldicht; es war ein einzelner, dünner Holzraum ohne Dämmung, sodass das Schlagzeug wahnsinnig und live klang“, erklärt Cardy. „Wir mussten keine Trigger an den Drums anbringen; es ist alles echt! Wir teilten uns alle über Splitter einen Kopfhörermix, und wir konnten so gut wie gar nicht hören, was wir spielten. Ich glaube, es war vielleicht auch nur in einem Ohr zu hören, also mussten wir darauf vertrauen, dass wir tight spielten.“

RAT BOY „Crash!“ Tracklist
1.   Broken (Video bei YouTube)
2.   High Life
3.   Away Days
4.   Baseball Bat
5.   Gun To My Head
6.   Sick Of It
7.   City Boys
8.   Public Warning
9.   The River
10.  Skeletons
11.  Night Bus
12.  Blind
13.  Make Me Stay
14.  S.O.S
15.  Dead End
16.  Arrested Development
17.  Reason
18.  No Stars

RAT BOY LIVE 2026
30.10.2026 Nürnberg – Löwensaal
31.10.2026 Erfurt – HSD
19.11.2026 AT-Salzburg – Rockouse
20.11.2026 AT-Wien – Szene

Source: Vampster

29.04.2026 - METALLICA: Neuauflage von „Reload“

METALLICA bringen eine neue Version ihres siebten Studioalbums „ReLoad“ raus, die remasterte Auflage mit vielen Extras erscheint am 26. Juni 2026über das bandeigene Label Blackened Recordings. Das neue Mastering kommt von Reuben Cohen und Greg Fidelman, dazu gibt’s als Bonus unveröffentlichte Demos, Rough-Mixes, Live-Sets, Radio- und Fernsehauftritte sowie weitere Extras.

Vorbesteller des Deluxe-Box-Sets erhalten sofort Downloads von „The Memory Remains“, darunter die remasterte Originalaufnahme, den Instrumental-Mix, den Take 18 Floor Take und die Live-Version aus Brisbane.

ReLoad (Remastered) ist in verschiedenen Formaten erhältlich, darunter als Standard-2LP (180 g), als CD, Kassette und in digitaler Form (einschließlich eines Spatial-Audio-Mixes mit Atmos). Das ReLoad Remastered Limited Edition Deluxe Box Set enthält das remasterte Album ReLoad auf 180-g-Doppel-Vinyl, die 7“-Single „The Memory Remains“ sowie „Live at Ministry of Sound ’97“, ein live aufgenommenes Dreifach-Album auf 140-g-Vinyl.  Die 15 CDs des Box-Sets reichen vom remasterten Album ReLoad bis hin zu unveröffentlichten Sammlungen von Riffs, Demos und Rough Mixes, B-Seiten und sowie von Live-Material, während die 4 DVDs Behind-the-Scenes-, Studio- und Live-Aufnahmen, Radio- und Fernsehauftritte, den Pop-up-Auftritt der Band auf dem Parkplatz des CoreStates Complex in Philadelphia, Besuche in Seoul und vieles mehr zeigen. Außerdem enthalten: ein Set mit 13 Rorschach-Test-Karten, ein 11×17-Gimme-Fuel-Poster, ein Aufkleber, ein Pushead-Druck, ein 10er-Pack Gitarren-/Bassplektren, Songtexte, drei laminierte Tourpässe und ein 128-seitiges Deluxe-Buch mit bisher unveröffentlichten Fotos und Geschichten von Zeitzeugen. Der Preis des ReLoad Remastered Limited Edition Deluxe Box Sets: um die 270 Euro.

 

Source: Vampster

29.04.2026 - SIX FEET UNDER: alle Videos vom aktuellen Album „Next to Die“ & Tour mit Konzerten in Deutschland

SIX FEET UNDER haben ein weiteres Video zu ihrem 15. Album „Next To Die“ veröffentlicht:

„Next To Die“ ist am 24. April 2026 veröffentlicht worden, ab Juni ist die Death Metal-Band um Sänger Chris Barns auf Tour in Europa.

Vor Veröffentlichung der Platte stellten die US-Amerikaner einige Songs mit Videos vor: „Mutilated Corpse In The Woods“ ist der Titel der zweiten Single.

Als erste Single teilten SFU im März den Track „Unmistakable Smell Of Death“:

SIX FEET UNDER „Next To Die“ Tracklist & Cover
01. Approach Your Grave
02. Destroyed Remains
03. Mister Blood and Guts (Video bei YouTube)
04. Mutilated Corpse in the Woods (Video bei YouTube)
05. Unmistakable Smell of Death (Lyrics-Video bei YouTube)
06. Wrath and Terror Takes Command
07. Skin Coffins
08. Mind Hell
09. Naked and Dismembered
10. Grasped from Beyond
11. Next to Die
12. Ill Wishes

 

SIX FEET UNDER & EMBRYONIC AUTOPSY Tour 2026
6/03/2026 Mystic Festival – Gdańsk, PL
6/04/2026 Franz – Berlin, DE
6/05/2026 Pitfest – Maastricht, NL
6/06/2026 Gebäude 9 – Cologne, DE
6/07/2026 The Garage – Saarbrücken, DE
6/10/2026 Colosseum – Košice, SK
6/12/2026 Nova Rock- Nickelsdorf, AT
6/13/2026 A38 – Budapest, HU
6/14/2026 Orto – Bar Ljubljana, SI
6/16/2026 Kaminwerk – Memmingen, DE
6/17/2026 Backstage Halle – Munich, DE
6/19/2026 Colo-Saal – Aschaffenburg, DE
6/20/2026 Graspop Festival – Dessel, BE
6/21/2026 Hellfest – Clisson, FR
6/23/2026 Logo – Hamburg, DE
6/24/2026 Copenhell – Copenhagen, DK
6/26/2026 Basinfire Festival – Spálené PoříÄí, CZ
6/27/2026 Abyss Festival – Hauteville, CH

SIX FEET UNDER Line-up: 
Chris Barnes – vocals
Jack Owen – guitars
Marco Pitruzzella – drums
Jeff Hughell – bass
Ray Suhy – guitars

Source: Vampster

29.04.2026 - EIVØR: neue Single „Healer“ & Tourdates

EIVØR stellt ihren neuen Song ‚Healer‘ mit einem Video vor:

 

„‚Healer‘ ist ein Gespräch mit meinem jüngeren Ich – jenem, das an allem zweifelte und das Gefühl hatte, nicht gut genug zu sein. Der Song spielt sich in dem Moment ab, in dem man fällt und wieder Halt findet. Er handelt davon dass sich auch in solchen Momenten still und leise etwas Stärkeres aufbaut.Ich habe mein ganzes Herz in diesen Song gesteckt. Ich hoffe, er spricht dich an und schenkt dir vielleicht ein Gefühl von Stärke und Heilung.“

 

Im Sommer ist die Künstlerin in Deutschland beim SUMMER BREEZE und Clubshows in Münster und Hannover zusehen, 2027 ist eine längere Europa-Tour mit fünf weiteren Konzerten in Deutschland geplant.

EIVØR: 2026 TOUR DATES
17 May – FR Bruguières @ Festival Echos et Merveilles
26 Jun – NO Olso @ Tons Of Rock
22 Jul – CH Nyon @ Paléo Festival
31 Jul – HU Gyöngyös @ Fekete Zaj Fesztivál
02 Aug – PO Poznań @ TAMA
04 Aug – RO Bucharest @ Quantic
06 Aug – SI Ljubljana @ Klub CVETLIÄARNA
07 Aug – CZ JaromÄř @ Brutal Assault
08 Aug – DE Münster @ Skaters Palace
09 Aug – DE Hannover @ Kulturzentrum Faust
11 Aug – NL Nijmegen @ Openluchttheater de Goffer
12 Aug – DE Dinkelsbühl @ Summer Breeze Open Air
22 Aug – UK Compton Martin @ ArcTanGent Festival
28 Aug – ES Fuengirola @ Sun and Thunder Festival

17 Oct – FO Tórshavn @ Nordic House
23 Oct – IS Reykjavík @ Eldborg, Harpa

EIVØR:  2027 TOUR DATES
24 Feb 2027 – Copenhagen, Denmark @ Store Vega
26 Feb 2027 – Aarhus, Denmark @ Train
27 Feb 2027 – Hamburg, Germany @ Docks
2 Mar 2027 – Brussels, Belgium @ AB
3 Mar 2027 – Esch-sur-Alzette, Luxembourg @ Kulturfabrik
6 Mar 2027 – Paris, France @ Olympia
7 Mar 2027 – London, UK @ O2 Forum Kentish Town
9 Mar 2027 – Cologne, Germany @ Live Music Hall
10 Mar 2027 – Stuttgart, Germany @ LKA Longhorn
11 Mar 2027 – Frankfurt, Germany @ Batschkapp
13 Mar 2027 – Bern, Switzerland @ Bierhübeli
14 Mar 2027 – Milan, Italy @ Live Club
15 Mar 2027 – Vienna, Austria @ Ottakringer Brauerei
16 Mar 2027 – Munich, Germany @ Kesselhaus
18 Mar 2027 – Prague, Czech Republic @ Roxy
19 Mar 2027 – Dresden, Germany @ Reithalle Straße E
20 Mar 2027 – Berlin, Germany @ Huxleys Neue Welt
21 Mar 2027 – Warsaw, Poland @ Progresja
23 Mar 2027 – Vilnius, Lithuania – Loftas
24 Mar 2027 – Helsinki, Finland @ Kulttuuritalo
26 Mar 2027 – Stockholm, Sweden @ Vasateatern
27 Mar 2027 – Gothenburg, Sweden @ Pustervik

 

EIVØR – Huxleys Neue Welt, Berlin – 16.10.2025 – Konzertfotos

Source: Vampster

29.04.2026 - ELDER veröffentlichen weiteren Song des neues Albums „Through Zero“

„Through Zero“ ist der Titel des neuen Studioalbums aus dem Hause ELDER. Die Psychedelic Rock-Band veröffentlicht ihre nächste Platte am 29. Mai 2026 via Stickman Records. Reinhören kann man in den Titelsong auf diversen Streamingportalen, zu „Capture/Release“ gibt es einen Videoclip:

Eingespielt hat das Quartett die sechs neuen Songs in den Berliner Big Snuff Studios – die Produktion erfolgte in Eigenregie, den Mix übernahm man gemeinsam mit Richard Behrens. Für das Mastering schließlich zeichnet Carl Saff verantwortlich.

Den Albumtitel erklärt Gitarrist und Sänger Nick DiSalvo:

„‚Through Zero‘ ist ein Begriff aus dem Ingenieurwesen und der Musik. Er beschreibt die Eigenschaft einer Frequenz, den Nullpunkt zu durchlaufen und in den negativen Bereich weiterzugehen. Auch wenn das kein philosophisches Konzept ist, hat es für mich eine konzeptionelle Bedeutung: Der Nullpunkt ist kein Ende, sondern ein Mittelpunkt auf einem teilweise unsichtbaren Weg. Die Interpretation bleibt offen – vielleicht ist der Weg das Ziel, vielleicht sind Anfang und Ende willkürliche Markierungen, oder die Realität ist schlicht weniger linear, als wir annehmen.

Die Songs des Albums greifen verwandte Themen auf, die meine eigenen Beobachtungen und meine persönliche Philosophie widerspiegeln. Leben und Tod, Frustration und Angst, Ohnmacht und Hoffnung – all das existiert entlang desselben ‚Signalwegs‘.“

Ab Juni spielen ELDER zudem einige Konzerte in Europa (Termine s. unten).

ELDER „Through Zero“ Tracklist
1. Sigil To Ruin
2. Capture/Release (Video bei YouTube)
3. Through Zero
4. Strata
5. Sight Unseen
6. Blighted Age

ELDER Tourdaten 2026

13.06. Derby, UK – Download Festival
14.06. Colchester, UK – Colchester Arts Centre w/ Blood Incantation
15.06. Southampton, UK – The 1865 w/ Blood Incantation
16.06. Brighton, UK – Concorde 2 w/ Blood Incantation
18.06. Clisson, FR – Hellfest
19.06. Dessel, BE – Graspop Metal Meeting
20.06. Dortmund, DE – Junkyard Open Air w/ Kadavar
21.06. Frankfurt, DE – Das Bett
23.06. Winterthur, CH – Gaswerk
24.06. Karlsruhe, DE – P8 w/ REZN
26.06. Oslo, NO – Tons of Rock
27.06. Thyrnau, DE – Blackdoor Festival
30.06. Sofia, BG – Mixtape 5
01.07. Thessaloniki, GR – Eightball Club
02.07. Athens, GR – Arch Club
07.07. Slunj, HR – Bearstone Festival
10.07. Pleszew, PL – Red Smoke Festival
23.07. Reutlingen, DE – Hafensounds Festival w/ Kadavar
25.07. Tolmin, SI – Tolminator Festival
26.07. Milan, IT – Circolo Magnolia Summer
28.07. Rockstadt, RO – Rockstadt Extreme Fest
30.07. Breitenbach am Herzberg, DE – Burg Herzberg Festival
31.07. Michelau, DE – Rock Im Wald
04.08. Rostock, DE – MAU Club
05.08. Josefov-Jaromer, CZ – Brutal Assault Festial
08.08. Âncora, PT – Sonic Blast Festival
14.08. Valais, CH – PALP Festival

ELDER Line-up 2026
Nick DiSalvo – Guitar/Vocals
Jack Donovan – Bass
Mike Risberg – Guitar/Keyboards
Georg Edert – Drums

Source: Vampster

29.04.2026 - LUNATIC SOUL veröffentlichen neue Single “Ardour (Reimagined Version)”

LUNATIC SOUL hat sich einen Song vom aktuellen Album “The World Under Unsun” (2025) nochmals vorgenommen und stellt die neue Version unter dem Titel “Ardour (Reimagined Version)” mit einem Video vor:

Mariusz Duda, der Mann hinter LUNATIC SOUL, erklärt, wie es zur Neuaufnahme kam:

„‚Ardour‘ ist ein Lied über Leidenschaft. Über rasende Gedanken, die sich in Kunst verwandeln. Es ist ein Lied über künstlerisches Schaffen ‚wo Licht und Dunkelheit aufeinanderprallen. Dunkelheit dominierte die Albumversion auf ‚The World Under Unsun‘, die neu interpretierte Single-Version, ‚Ardour (Reimagined Version)‘, ist von Licht und Hoffnung erfüllt. „Ardour (Reimagined Version)“ ist eine komplett neu arrangiert und umgestaltet, mit zusätzlichen Gesangs- und Instrumentalparts sowie einem neuen Mix und Master. Eine Version, die die Veränderungen des Frühlings und meine derzeitige Gemütsverfassung feiert…“

 

Source: Vampster

29.04.2026 - Black Veil Brides: Neue Video-Single „Revenger“ ft. Machine Head + Album „Vindicate“

Mit "Revenger" featuring Machine Head haben Black Veil Brides eine neue Single vom kommenden Album "Vindicate" ausgekoppelt. Mehr Infos und das Video hier bei uns!

Source: Sonic Seducer

29.04.2026 - ELÄKELÄISET: Konzertbericht – Brotfabrik, Frankfurt – 17.04.2026

Alle Jahre wieder touren ELÄKELÄISET durch deutsche Landen – seit nunmehr 30 Jahren. Dieses Jubiläum galt es zu feiern. Der Tourauftakt fand in der Brotfabrik in Frankfurt statt, einem gemütlichen Club im ersten Stock eines früheren Industriegebäudes. Die Polka-verrückten Finnen hatten ihre Karriere maximal chaotisch begonnen und sich im Laufe der Jahre dahingehend professionalisiert, dass die CD-Produktionen druckvoller wurden und die Konzerthallen größer. Zumindest bis man vor etwa 20 Jahren einen Gang zurückschaltete. Neue Alben erschienen in immer längeren Abständen, Deutschland-Tourneen beschränkten sich auf ein bis zwei Wochen im Jahr und immer mehr andere Bands begannen damit, Metal- und Pop-Songs in exotischen Stilen zu covern. Doch altes Humppa rostet nicht.

Melodisches Durcheinander trifft mitreißende Polka-Rhythmen.

In weitgehend konstanter Besetzung zelebrieren ELÄKELÄISET ihre Auftritte mit ungebrochener Frische, dezent gereiftem Chaos und dem Fuß stilsicher auf dem Gaspedal. In Frankfurt ging es pünktlich um 20 Uhr los. Die Brotfabrik war mit etwa 400 Leuten ausverkauft, die Stimmung vom ersten Ton an entsprechend prächtig. „Olkoon humppa“ fungierte als Opener. Lauthals sang gleich der ganze Laden mit: „Leila-lei, la-leila-lei, la-lei-la-lei-la-leila-lei!“ Erst ein paar Tage später hatte ich schließlich die Erkenntnis, dass es dabei eigentlich um „For Those About to Rock We Salute You“ von AC/DC handelte. Solche Momente gab es im weiteren Show-Verlauf noch einige. Mehrheitlich schaffte es das Quintett freilich, sich die gecoverten Hits so zu eigen zu machen, dass man gedankenverloren auf (Fantasie-)Finnisch mitsang, mittanzte und auch immer wieder an die Anfangszeit der Band erinnert wurde. Instrumente wurden diesmal keine beschädigt. Doch auch nach 30 Tour-Jahren war die Band eifrig dabei, neue Wege für alte Melodien zu erkunden.

Egal ob „Elän humpalla“ („Livin‘ on a Prayer“) oder im Zugabenblock „Humppaa tai kuole“ („No Limit“) – das Publikum sang leidenschaftlich mit und feierte die Band, die mit traumwandlerisch sicherem Gespür für musikalische Eskapaden schiefe Töne, melodischen Übereifer und süffisante Kommentare (auf Deutsch, Englisch und Finnisch) miteinander verwob. Meine persönlichen Highlights waren „Päivätanssit“ („Domino Dancing“), „Ukkoshumppa“ („Thunderstruck“) und „Humppaava Jeesus“ („American Jesus“).

Der Leadgesang wechselte reihum. Bei Onni Waris klang wie so oft am meisten Wahnsinn durch. Oft griff er zur E-Gitarre und tigerte über die Bühne. Petteri Halonen bearbeitete stoisch sein Keyboard und ließ gesanglich bei diversen Klassikern nichts anbrennen. Lassi Kinnunen am Akkordeon fehlt stimmlich zwar die Schroffheit, doch auch er meisterte Uptempo-Nummern ebenso souverän wie balladesk angehauchte Momente. Der rechte Fuß von Martti Waris wippte etwas zurückhaltender mit als in früheren Jahren. Aber der Bassist lieferte wie eh und je das Fundament der Songs und für einige härtere Songs den meist geschriehenen Gesang. Schlagzeuger Tapio Santaharju (2014 für den inzwischen verstorbenen Kristian Voutilainen zur Band zurückgekehrt) spielte auf seinem spartanischen Kit kreativ und effektiv zugleich. Humppa ist schließlich lebhafte Musik.

ELÄKELÄISET sind mehr als die Summe der Bandmitglieder.

ELÄKELÄISET leben freilich von der Banddynamik. Jeder darf mal von der vorgezeichneten Melodie abweichen. Mal wird das vom Rest der Band ignoriert, mal machen alle spontan den Unfug mit. Es war eine Freude, den fünf Charaktertypen auf der Bühne dabei zuzuschauen, wie sie miteinander musizierten. Die Songauswahl bot erstaunlich viel Abwechslung, gerade auch bei den Arrangements: „Humppanirvana“ („Smells Like Teen Spirit“) war ungestüm, „Humppaa Suomesta“ („Living in America“) bot herrliche Melodien, „Humppalaki“ („Breaking the Law“) fetzte zum Schluss so schwungvoll aus den Boxen, wie JUDAS PRIEST noch nie in ihrer Karriere klangen. 90 Minuten lang hatte Langeweile in der Brotfabrik definitiv Hausverbot. Dann war der Spuk vorbei und alle hatten ein seliges Grinsen im Gesicht. Hut ab vor der Live-Energie und der unverbrauchten Spielfreude!

Source: Vampster

29.04.2026 -  ARROGANZ: neues Album „Death Doom Punks“ – Video zum Titelsong

 ARROGANZ bringen ihr siebtes Album raus: „Death Doom Punks“ erscheint am 15. Mai 2026, den Titelsong stellt die Band mit einem Lyrics-Video vor:

 

Einen Clip gibt es auch zur zweiten Single „Under Scarred Skin„:

 

Die erste Single hat das Trio im Februar veröffentlicht, zu „Die For Nothing“ gibt’s auch ein Video:

„Death Doom Punks“ entstamd in Zusammenarnbeit mit Timo Rotten im Dungeon Soul Studio in Berlin, das Artwork ist von Johnny Doe.

ARROGANZ sind im Frühjahr auf Tour, mit dabei sind DEHUMAN REIGN.

ARROGANZ „Death Doom Punks“ Tracklist & Cover
1. Die For Nothing (Video bei YouTube)
2. Under Scarred Skin (Video bei YouTube)
3. Pain Forged Armor
4. Death Doom Punks (Lyrics-Video bei YouTube)
5. Anti-Ideology
6. Arsenic Breath
7. Incubus‘ Veins
8. Earths Final Dose
9. Spirit Arsonist

 

ARROGANZ  Line-up
-K- – vocals, bass, guitars (studio)
-T- – drums
-B- – guitars

 

DEATH DOOM PUNK’S NOT DEAD Tour Germany 2026: ARROGANZ & DEHUMAN REIGN
11 APR 2026 Cottbus (DE) Gladhouse
09 MAY 2026 Wismar (DE) Fellfresse (without Dehuman Reign) +Zeit
16 MAY 2026 Wittstock (DE) Metal Power Open Air
21 MAY 2026 Kassel (DE) Goldgrube
22 MAY 2026 Kiel (DE) Schaubude
23 MAY 2026 Hamburg (DE) Bambi Galore
24 MAY 2026 Chemnitz (DE) Kulturbahnhof
29 MAY 2026 Frankfurt (DE) Ponyhof
23 MAY 2026 Bamberg (DE) Live Club

Source: Vampster

29.04.2026 - Kraftwerk sampling dispute moves back to Germany after CJEU pastiche ruling

Kraftwerk, the Düsseldorf electronic music group, have received a legal setback in the long-running “Metall...

Source: Side Line

29.04.2026 - Parade Ground release ‘Remixes’ as second 45th anniversary release

Belgian coldwave and EBM duo Parade Ground have released “Remixes” via VUZ Records. The release...

Source: Side Line

29.04.2026 - Amboss-Mag.de

Source: Amboss-Mag.de

29.04.2026 - Front 242: Neues Live-Album „Black Out“

Mit dem neuen Live-Album "Black Out" lassen Front 242 ihre Abschieds-Tour Revue passieren. Mehr dazu hier!

Source: Sonic Seducer

29.04.2026 - Elektrostaub – Humility (Digital/CD Album – Alfa Matrix)

This is the third album for Patrick Knoch’s German solo project Elektrostaub. It is not...

Source: Side Line

29.04.2026 - SOLITUDE AETURNUS trennen sich von Sänger Rob Lowe

SOLITUDE AETURNUS haben sich von Sänger Rob Lowe getrennt. Es gibt noch keinen Nachfolger, ihren Auftritt beim Maryland Deathfest wird die Doom Metal-Band mit Jason McMaster (u. a. WATCHTOWER, DANGEROUS TOYS, IGNITOR) als Gastsänger bestreiten.

Gründe für die Trennung geben SOLITUDE AETURNUS in ihrem Statement auf facebook nicht an:

 

An alle unsere treuen Fans: Wir haben eine wichtige Neuigkeit für euch. Nach langer Überlegung hat die Band beschlossen, sich von Sänger Robert Lowe zu trennen. Das ist ein Schock für uns alle sein, doch diese Veränderung ist nötig, um als Band weitermachen zu können. Wir danken Robert für seine jahrelange großartige Arbeit und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft. Es war keine leichte Entscheidung, aber wir blicken positiv in die Zukunft, und planen weiter Konzerten und andere Aktivitäten.
Einen Nachfolger haben wir bislang noch nicht benannt. Wir werden aber am 21. Mai beim Maryland Deathfest auftreten, unser guter Freund und texanischer Landsmann Jason McMaster wird als Gast-Leadsänger einspringen. Viele von euch kennen Jason von seinen anderen fantastischen Bands wie WATCHTOWER, DANGEROUS TOYS, IGNITOR oder der Reunion von SA Slayer. Jason ist außerdem bereits als Gastsänger für Accept und Armored Saint aufgetreten. Wir sind sicher, dass er auch diese neue Aufgabe meistern wird und freuen uns darauf, euch eine einzigartige und HEAVY Performance zu präsentieren!
Vielen Dank für eure Unterstützung. Wir werden euch auch weiterhin HEAVY-Musik und Auftritte bieten, die ihr von Solitude Aeturnus erwartet – jetzt und in Zukunft!
Solitude Aeturnus / John Perez, Edgar Rivera, Count Lyle und Logan Cade

 

Source: Vampster

29.04.2026 - GHOSTHER: Powerful modern metal

Ghosther was formed in 2019, although the original band formed in 2015, but under a different name. Andy explains the band name: It “evolved from the term ‘to ghast someone’ and consists of the words ‘ghost’ and ‘her’. In the early days, our music was often referred to as ‘female fronted’, which always bothered us, […]

Source: Orkus

29.04.2026 - KÁRYYN: When love becomes gravity

Los Angeles-based artist KÁRYYN, who has Syrian-Armenian roots, began her solo project in 2017. There are albums that tell stories – and those that create conditions. “Physics Universal Love Language (Pull)” by KÁRYYN clearly belongs to the second category. It’s not a classic pop statement, it’s an attempt to understand emotions as a physical system. […]

Source: Orkus

29.04.2026 - Interview with LONE ASSEMBLY (1/2)

With “Knots & Chains”, Lone Assembly present a debut that moves between darkness and awakening. The Swiss band brings wave and synthpop elements from the 1980s into the present and weaves them into a unique sound. We spoke to singer Raphaël Bressler about control, inner tensions and the search for balance. Music as a framework […]

Source: Orkus

29.04.2026 - HENDRIK BEHNISCH – “In the Stranger”

HENDRIK BEHNISCH“In der Fremde“(self-published) With “In der Fremde”, Hendrik Behnisch presents a volume of poetry that overturns classic stereotypical ideas of what such a volume of poetry should look like. The verses are free and unconventional, but develop their very own rhythm. Hendrik Behnisch’s penchant for unusual words and dense metaphors leaves an archaic feeling. […]

Source: Orkus

29.04.2026 - DEFILED: zweite Single des von George Orwell inspirierten neuen Death Metal Albums „Altered State“

Die Death Metal-Band DEFILED hat mit „Altered State“ ein neues Album angekündigt. Es ist das neunte Album der Japaner aus Tokio und wird am 12. Juni 2026 via Season of Mist erscheinen.

„Die Lyrics basieren auf der dystopischen Welt, die in George Orwells Science-Fiction-Meisterwerk ‚1984‘ dargestellt wird. Sie bringen den Wahnsinn zum Ausdruck, den jeder, der in der Gegenwart lebt, derzeit empfindet“, sagt Gitarrist Yusuke Sumita.

„Altered State“ wurde von Kenji Kikuchi gemixt und gemastert und mit einem Cover-Artwork von Wes Benscoter ausgestattet. Vorab gibt es nach „Portal“ mit „Obsession“ nun einen zweiten Video-Clip.

DEFILED Line-Up:
Shinichiro Hamada — Vocals, Guitar
Yusuke Sumita — Guitar
Takachika Nakajima — Bass
Keisuke Hamada — Drums

DEFILED „Altered State“ Tracklist
1. Dazed in Blindness (2:59)
2. Altered State (3:05)
3. Obsession (3:04) (Video bei YouTube)
4. Portal (3:39) (Video bei YouTube)
5. Necro-Force (2:31)
6. The Degradation (3:51)
7. Genocidal Stage (2:27)
8. Metamorphosis of Evil (3:11)
9. The Ultra Death (2:42)
10. Zombified (2:17)
11. Lunatics (3:07)
12. Prophecies (3:29)
13. Demolition (3:25)
14. Apocalyptic End (3:25)

Source: Vampster

29.04.2026 - WISHING WELL: weiteres Video vom neuen Heavy Metal / Hard Rock Album „Playing With Fire“ aus Finnland

Mit „Playing With Fire“ ist am 13. März 2026 via Inverse Records das neue Album der Heavy Metal / Hard Rock-Band WISHING WELL erschienen. Aufgenommen wurde das Album gemeinsam mit Marko Kataja in den Magnusborg Studios in Porvoo. Zuletzt veröffentlichte die Finnen nach dem  Video zum Opener „Valley Of Darkness“ und „When The Money Starts Rollin‘ In“ mit „Train Of Thoughts“ nun einen weiteren Video-Clip.

WISHING WELL Line-Up:
Juha Kivikanto – drums
Anssi Korkiakoski – guitars
Matti Kotkavuori – bass
Pepe Tamminen – vocals
Arto Teppo – Hammond organ

WISHING WELL „Playing With Fire“ Tracklist
1. Valley Of Darkness (Video bei YouTube)
2. Rise And Shine
3. Train Of Thoughts (Video bei YouTube)
4. Let Me See The Light
5. March In The Dark (Video bei YouTube)
6. War Cry
7. Light Of Love
8. Peace And Love And Rock’n’Roll
9. When The Money Starts Rollin‘ In (Video bei YouTube)

Source: Vampster

29.04.2026 - VÉHÉMENCE: kündigen Epic / Melodic Black Metal Neuaufnahme „Assiégé pour l’Eternité“ an

Die Epic / Melodic Black Metal-Band VÉHÉMENCE hat mit „Assiégé pour l’Eternité“ eine Re-Komposition ihres Debütalbums „Assiégé“ (2014) angekündigt. Nicht nur wurden die Songs musikalisch neue geschrieben und aufgenommen, sondern auch vom Inhaltlichen her haben die Franzosen die Text neu angepasst. Der zentrale thematische Bogen der Lyrics dreht sich um das Konzept der „Himmlischen Ritterlichkeit“, einer mittelalterlichen Vision des Rittertums, bei der es vor allem darum geht, auf der Suche nach einem besseren Selbst zu sein. In diesem Sinne verkörpert die Reinheit und Stärke des Einhorns auf dem Cover die Frage nach der himmlischen Ritterlichkeit.

„Assiégé pour l’Eternité“ wird am 10. Juni 2026 via Antiq erscheinen.

VÉHÉMENCE Line-Up:
Tulzcha – guitars
Thomas Leitner – drums
Hyvermor – vocals
KK – bass

VÉHÉMENCE „Assiégé pour l’Eternité“ Tracklist
1. De Célestes Cavalcades (4:37)
2. Assiégé pour l’Éternité (9:01)
3. Le Sang Respire Encore (8:21)
4. En Quête du Graal (8:54)
5. Chant d’Honneur (8:28)
6. Par Sombres Forêts et Vastes Plaines (2:45)

Source: Vampster

29.04.2026 - MONUMENT OF MISANTHROPY: erste Single vom neuen Brutal Death Metal Album „Washington State Charm“ über Ted Bundy

Die Brutal Death Metal-Band MONUMENT OF MISANTHROPY hat mit dem Lyric-Video zu „The 1974 PNW Spree“ – mit Gast-Solo von Gabe Mangold (ENTERPRISE EARTH) – eine erste Single ihres kommenden Albums „Washington State Charm“ veröffentlicht.

Es ist das vierte Album der Österreicher aus Wien. Das neue Album zeichnet – ähnlich wie das 2021e-Album „Unterweger“ – die Geschichte des Erwachsenwerdens eines Serienmörders nach: die schwierige Kindheit, die frühen Freizeitaktivitäten und das große Finale auf dem elektrischen Stuhl und das von Amerikas wohl produktivster Serienmörder, Ted Bundy.

„Washington State Charm“ wird am 26. Juni 2026 via Listenable Records erscheinen.

MONUMENT OF MISANTHROPY Line-Up:
George “Misanthrope” Wilfinger – vocals
Joe Gatsch – lead guitars
Julius Kössler – lead guitars
Raphael Hendlmayer – bass
Simon Martinsich – drums

MONUMENT OF MISANTHROPY „Washington State Charm“ Tracklist
01 Obviously We Gotta Start Somewhere… (Intro )
02 Neath Tacoma Asphalt (Feat. Mendel Bij De Leij (ex-Aborted), Johnny Ciardullo (AngelMaker, Carcosa))
03 A Hunger Unstilled (Intro Instrumental)
04 The 1974 PNW Spree (Feat. Gabe Mangold (Enterprise Earth)) (Lyric-Video bei YouTube)
05 Unfortunately WA (Intro )
06 Washington State Charm
07 Colorado Murder
08 The Hacksaw Blade
09 Chi Omega Blood Rage
10 Suwannee Hog Shed
11 Could You Hear That? (Intro)
12 Strapped To The Throne (Burn, Bundy, Burn) (Feat. Hal Microutsicos (Engulf))
13 The Eye Of Ra (Nile Cover – Bonus Track) (Feat. Shoi Sen (De Profundis), Jean-Jacques Moréac (Misanthrope))

Source: Vampster

29.04.2026 - NEVER OBEY AGAIN: weitere Modern Metal Single „Play Pretend“ mitsamt Video-Clip

Die Modern Metal-Band NEVER OBEY AGAIN hat nach „Plastic Love“ und „What Lies Above“ mit „Play Pretend“ eine weitere neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Die Songs, welche von Gitarrist Alex Pedrotti produziert wurden, folgen auf das zweite Album der Italiener „Trust“ (2024) nach.

NEVER OBEY AGAIN Line-Up:
Carolina Bertelegni – vocals
Alessandro Tuvo – guitar
Alex Pedrotti – guitar
Cristiano Trappoli – bass
Marco Binda – drums

NEVER OBEY AGAIN „Plastic Love“ (Video bei YouTube)

NEVER OBEY AGAIN „What Lies Above“ (Video bei YouTube)

NEVER OBEY AGAIN „Play Pretend“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

29.04.2026 - AKIAVEL: neue Melodic Death Metal EP „ScelestVs“ aus Frankreich

Mit „ScelestVs“ wird am 22. Mai 2026 via Verycords die neue EP der Melodic Death Metal-Band AKIAVEL erscheinen. Davor haben die Franzosen aus Toulon vier Alben veröffentlicht. Vorab hat die Band den Opener „Blood Is My Mirror“ veröffentlicht.

AKIAVEL Line-Up:
Aurélie Soudey – Vocals
Christophe Falzei – Guitar
Gérard Perez – Bass
Nicolas Muller – Drums

AKIAVEL „ScelestVs“ Tracklist
01. Blood Is My Mirror (Audio bei Bandcamp)
02. Split Smile
03. Say My Name
04. Dance With Monsters
05. Daddy Defiled Me (Live)

Source: Vampster

29.04.2026 - ETERNAL STASIS: Video-Clip von neuer Atmospheric Progressive Metal Single „Beyond the Universe“

Die Atmospheric Progressive Metal-Band ETERNAL STASIS hat mit „Beyond the Universe“ eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Der Song wurde von Maxim Gerasenov gemixt und gemastert. Davor haben die Russen mit „Mental Decay“ (2018) bereits ein Album und mit „Earth“ (2021) eine EP veröffentlicht.

ETERNAL STASIS Line-Up:
Petr Vubendolkh – Bass
Ekaterina Garbovskaya – Vocals
Dmitry Ageev – Guitars
Maria Shishkina – Violin
Aleksandra Dyagileva – Drums

ETERNAL STASIS „Beyond the Universe“ (Video bei YouTube)

Source: Vampster

29.04.2026 - Editors Return With Stripped-Down Alt-Rock Intimacy and Existential Dread in Video for “Call It In”

I watch you as you strike the match

There is no heart on your sleeve like a badge

And it all wicks down, it all wicks down

Get on your knees and kiss the ground

Editors return with their first new music in four years, following the electronic experimentation of 2022’s EBM, and with Call It In, they come back to a guitar-driven sound that carries the weight of a locked room at midnight: ritual dread, real-world need, and the charged intimacy of a band lowering the lights until every private fear begins speaking out loud. At the center of it all, Tom Smith sings as if faith, fear, and dependency have been poured into the same glass; and as the song gathers force, that bitter sacrament becomes a plea for comfort in the noise of modern life, where surrender and survival start to sound dangerously alike.

“We spent a lot of summer ‘25 holed up in rural Gloucestershire, working on songs with all of us in a room, in a more traditional band set up,” says Smith. “‘Call It In’ is one of the newest songs we worked on, it’s a song about asking for help, really, in the presence of an existential dread, finding solace and comfort in someone close, escaping the deafening noise of modern life.”

That dread sits right in the marrow. The lyrics circle power, abasement, devotion, imitation, fraudulence, and the strange spiritual tinnitus of being alive now, when every private panic arrives with a public address system. Smith sings like a man staring at someone who might save him or swallow him, and maybe salvation has always had teeth. The repeated pleas land with liturgical force, less chorus than compulsion, the kind of phrase you say until meaning burns off and only need remains.

Musically, Call It In has the muscle memory of a band that knows exactly how to build pressure without turning the room into rubble. Editors have spent two decades slipping between post-punk severity, synth-rock architecture, festival-sized gloom, and electronic menace; but after the body music experimentation of 2022’s EBM, this feels more exposed and guitar-driven, all tightened nerves and stripped-down rock intimacy: drums landing with human weight, guitars circling like bad weather outside the room, and bass giving the whole thing a low, insistent drag. It is not grandstanding; it is a performance tense enough to bruise and close enough to hear the floorboards creak.

Director Justin Lockey’s performance video fits the song’s blood temperature: moody, severe, alive with the charge of musicians playing shoulder to shoulder rather than posing at profundity.

Watch the video for Call It In below:

Since forming in Birmingham in 2002, Editors have become one of Britain’s great survivors, from The Back Room and its Mercury Prize nod through chart-topping turns with An End Has A Start and In This Light And On This Evening. Call It In suggests the next chapter will not be polite housekeeping. It is a distress signal with a pulse, a prayer with bruised knuckles, and a welcome reminder that Editors still know how to make desperation sound enormous.

Listen to Call It In below:

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Source: Post-Punk.com

29.04.2026 - Vincent Gargiulo Finds the Bruised Poetry of Banality With “Somewhere, Here on Earth”

Somewhere here on earth

On the grass in the moonlight making out

Awake by spangled morning bells

You’d think we’d be over this hippie shit by now

Vincent Gargiulo has spent enough time around cult detritus, accidental profundity, and the crooked pageant of American absurdity to know that people reveal themselves most clearly when they are cornered by banality. That instinct runs all through Somewhere, Here on Earth, a record that turns dead-end jobs, stale desire, grief, traffic, and self-disgust into a vignette of spiritual depletion. Gargiulo writes like a man in line at the 7-11, staring at the hot dog rollers, suddenly seized by the suspicion that this may in fact be the full moral architecture of the age.

Somewhere, Here on Earth sticks close to a heightened version of American reality. Its heart is flopping off a tattered sleeve: Americana gone a little threadbare, middle age staring back from the bathroom mirror. The songs feel dug up from the daily mess instead of posed under a spotlight. Their oddness is earned the old-fashioned way, by living long enough to realize that normal life is already preposterous, especially once disappointment has had a couple of decades to seep into the wallpaper. Gargiulo rambles through piano-pop, bent country, jittery new wave, and a woozy kind of lounge sadness, picking up traces of Harry Nilsson, Bowie, They Might Be Giants, Joe Jackson, Beck, Rufus Wainwright, and The Divine Comedy.

24 Hour Jack in the Box sets the tone beautifully. Its bright piano gives the song a bruised buoyancy, somewhere in the vicinity of Stephen Bluhm and Joe Jackson, while Gargiulo sings about working alone on Christmas Eve in Kettleman City and drifting back to a memory of floating in a lake. It is a song about alienated labour, bodily numbness, and the desperate wish to feel anything at all. Asleep in the Sun takes that plainspoken approach to grief and gives it a country lilt, with slide guitar and a gently ramshackle air that recalls Odelay-era Beck filtered through classic country heartache à la Loretta Lynn or Porter Wagoner. The song’s power comes from its domestic details: the house too empty, the absence registered in a patch of light, the possibility that memory may be inventing signs just to keep going. Gargiulo never gilds the sadness. He keeps it close to the floor, where most mourning actually dwells.

A Bad Idea or a Missed Opportunity brings in a more theatrical ache, with forlorn horns, piano, and a touch of psychedelic disorientation that suggests Ben Folds stumbling into a Bowie bender. It’s sung from the perspective of sitting on the bathroom floor with a five-year-old birthday card nearby, tallying damage, lust, and regret like a man trying to reconstruct his life from the contents of his pockets. Jazzed in the Hurkle Durkle, another song with a strong jazz piano streak, takes midlife fatigue and turns it into something oddly tender, even cozy. Health scares, historical overwhelm, and personal insignificance all get folded into the comfort of lying next to someone you love while the world remains a bad joke outside the sheets.

She’s Got No Time shifts into a twitchier new-wave mode, carrying some of They Might Be Giants’ anxious charm while chronicling romantic neglect with good humour. It is one of the album’s wryest songs and one of its saddest, because the joke is inseparable from the self-laceration. Gargiulo, who wrote this track as a teenager, understood even at that tender age that people often explain away rejection with stories that wound them more efficiently than the truth ever could. The accompanying video casts him as a down-on-his-luck Romeo trying to get a  stock footage date for the dance.

 

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The title track, Somewhere, Here on Earth, reaches instead for a kind of sunburnt release, and its Charlie Brown-despondent piano evokes Vince Guaraldi at his most wistful. he heads for hot springs, moonlight, and open air, looking for a way out of structure and expectation, though even here the peace feels provisional, borrowed for an afternoon.

Anhedonia feels like the album’s emotional bullseye, even if it arrives looking rumpled and under-rested. Piano, a chorus with a real weary trudge to it, and Gargiulo out there begging for seduction, approval, any proof at all that the circuitry has not gone cold. It is pitiful, hilarious, and a little too close to home, which is probably why it stings. Another Psychopath comes in with that grand, bruised Bowie-on-piano sweep and puts failed love on the witness stand, where self-reproach gets to play judge, jury, and bored stenographer. Really Really Good Right?, all slide guitar and sideways country charm, takes a scalpel to artistic insecurity then proceeds to needle the vanity and panic behind making art. It may be the nakedest song on the album. Do the Dread ends the whole thing knee-deep in traffic, shopping-cart despair, and low-grade end-times anxiety, still foolish enough to believe love might slam on the brakes before the car goes through the guardrail.

Vincent Gargiulo’s real gift is that he does not romanticize damage, nor does he sweep it under the rug. He writes about people who are bored, bereaved, needy, horny, ashamed, hopeful, and spiritually waterlogged, then gives them nimble melodies. Somewhere, Here on Earth is funny, sorrowful, strange, and embarrassingly alert to the small humiliations of being a person. It is a record about modern estrangement. Gargiulo keeps his eye on the petty details, the cheap settings, the moments when life looks most foolish, and that is exactly where he finds its bruised little truths.

Listen to Somewhere, Here On Earth below and order the album here.

Somewhere, Here on Earth by Vincent Gargiulo

A fiercely independent artist, Vincent Gargiulo’s creative output is impressive – and his subject matter universal. Beneath the silliness is an authenticity, and a deep affection for the unsung Everyman. Songs about shitty Tinder dates, sofas no one wants to see, local pizza joints, 80s theme songs. Likewise, a lot of his film work goes chasing the gloriously ridiculous: Chickens in the Shadows, The Dark Crusader, and the whole cracked film universe that gave the world the dynamic duo of Toasters N’ Moose and their sassy thrift store ode to the KFC five-piece meal deal, Taste the Biscuit. 

Gargiulo spoke with Post-Punk.com about his creative process, influences, background and philosophy.

Your work often approaches serious subjects through an off-kilter, sometimes absurd lens. Which artists, filmmakers, or writers helped shape your way of seeing the world? 

My very first loves were the Muppets, Pee Wee, and cartoons. That love of animation led me to Terry Gilliam’s work on Monty Python and that changed it all for me. That’s what I wanted to do with my life. I started writing sketch comedy and got inspired by others like Chris Guest, Jack Benny, SCTV, Spaulding Grey. Even Python Michael Palin’s travel documentaries inspired me to have a wonder for the world and started my travel lust. Then I went to film school and got into experimental and foreign films. All this shaped my film work.

Musically, my parents instilled some the classics of the 60s & 70s (Beatles, Zappa, Steely Dan, Genesis) mixed with my own discoveries of the then new songs of the 80s & 90s. My biggest musical inspiration is probably Brian Wilson of the Beach Boys. His work influenced everyone else I’m also influenced by, such as XTC, Joe Jackson, They Might Be Giants, Talking Heads, the list is infinite.

Your writing often finds tenderness in awkwardness, failure, and anticlimax. Humor runs quietly through the work, even in its bleakest moments. Do you think absurdity is a way of softening difficult truths, or sharpening them?

I think it can do both. That awkwardness and failure is part of being human and that ultimately is beautiful. How amazing we exist at all. We have to laugh at ourselves. Humor and kindness are essential to get by.

You seem drawn to small, specific moments of everyday life, and then slowly warp them into something just off-kilter. This album seems deeply attentive to the emotional weirdness of everyday American life: chain stores, highways, dead-end jobs, empty rooms, passing interactions. What draws you to those spaces?

I’m from Stockton, CA, grew up lower middle class. This does not usually produce visions of grandeur.  I’ve always had a day job including now (and still probably lower middle class).  I’m mostly interested in everyday people trying their best and pursuing whatever dream they have, possibly because I did/do that. Those quiet spaces and moments still have life, stories, dreams.

When you’re writing, what tends to inspire you most: music, movies, literature, overheard conversations, landscapes, memories, or something harder to name?

Inspiration comes from everywhere. Generally nowadays, whenever something comes to me (a phrase, a word, an idea, a skit), I write it down in my notes app. When it comes time to write a new work, I’ll scan the notes and pull together similar ideas, then build around it. A song or scene will form. It takes so long for me to produce something, that there is usually a large backlog of ideas to pull from. On the new album, the song She’s Got No Time was written when I was a teenager and I resurrected it for this. Not much was changed.

There’s a recurring tension in these songs between wanting to feel deeply and being almost embarrassed by that desire. To you, what is the emotional engine of the album?

 It’s not 100% autobiographical but there are a lot of my thoughts, fears, anxieties, dreams, laid out on the table. It’s dark, it’s quiet, it’s the song’s protagonist’s trying to figure things out. I want to feel deeply but how?

Work like Chickens in the Shadows, The Dark Crusader and the Taste the Biscuit phenomenon connected with countless people because it felt impossible to pin down: funny, sincere, and strange all at once. It seems to have punctured the zeitgeist: these characters and songs you write about feel like real people, with real problems and real passions. In a culture that encourages polish, branding, and emotional simplification, what does it mean to you to make work that leaves room for contradiction, discomfort, and oddness?

Well my work would be more polished if there were bigger budgets. What I could afford in 2011 now has just become A E S E T H E T I C. The good thing about being independent is I can make whatever I want and tell the stories that seem interesting to me. But I am trying to move you. I love skirting the line between comedy and drama. The world is a weird place. Humans are weird and complex. Embrace that.

When you step back from the album, does it feel like a document of trying to understand something, or just a record of paying close attention to a world that already doesn’t make much sense?

After making The Dark Crusader, which is a very very silly comedy movie, I wanted to do the exact opposite. Make a fairly serious album. I always called it the sad jazz album, even though it’s branched off to other genres. I wrote it sequentially roughly between Sep 2024-May 2025. To me, the album is a document of that time. It was essentially my therapy and I was trying to write more poetically. No jokes! I’m happy with how it turned out. It’s a vibe. Sometimes we need to listen to the sad album to help us get by.

Watch The Dark Crusader below. You can also purchase his films here.

Watch some of Vincent’s other videos:

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Source: Post-Punk.com

29.04.2026 - “In the Dead of Night” — Tania Cassette Tends Her Own Fire in Video for Devotional Synthpop Single “The Flame”

Will you reach for me as I plead in vain
In the dead of night I will fall
For pain

Tania Cassette steps out of the Glass Spells afterglow to tend her own fire with The Flame, a torch song lit by 80s pop glamour, dance-floor desire, and the dangerous faith of someone finally grabbing the wheel. The track carries a bright, Nutra-Sweet rush of handclap-ready hooks, glossy synths, and a chorus built for driving too fast past the city limits with your heart doing 90 in the passenger seat.

Produced with Myles and Kyle Mendes of NITE, The Flame respects the holy science of pop immediacy. The Bangles’ melodic lift is in its bloodstream, The Motels’ after-hours ache hangs around the edges, Cyndi Lauper’s theatrical nerve flashes through Tania’s vocal phrasing, and Berlin’s sleek synth drama glides beneath the beat like a black car on wet asphalt. Tania sings with poise and heat, letting the song’s yearning bloom without drowning it in melodrama.

The lyrics trace a consuming devotion curdled by abandonment, where desire, disgrace, and pain keep pulling the speaker back toward someone who has wounded them. Love becomes a cycle of ruin and return: a desperate nocturnal plea, a memory that won’t quiet, and a fire that keeps burning.

“The Flame is the song that saved me,” she admits. “It gave me the courage to trust myself and take control of my own destiny, and that’s terrifying and exhilarating all at once. It’s about devotion that consumes you, the kind of passion that breaks you down and rebuilds you at the same time. Everything you see in this video from the fire, the speed, the intensity… that’s exactly how it felt to finally step into who I really am.”

Directed by Sultan Mars and produced by Saint Almaty, the video throws that feeling onto the screen with a wink of vintage danger. Tania tears through the night in a sexy red convertible, the kind of car meant for a doomed romance, while the room-bound red phone scenes carries a lonely, theatrical ache. When she dances before the bonfire, the performance pulls us into a cathartic release. The classic twin-flame idea usually gets sold like mystical romance with better branding, but The Flame aims at something less woo-woo and syrupy: the difficult business of perfecting your own soul.  For Tania Cassette, the blaze is no backdrop, it is her heart set aflame.

Watch the video for The Flame below:

Listen to The Flame below and order the single here.

The Flame by Tania Cassette

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Source: Post-Punk.com

28.04.2026 - Beyond Border live im EXIL Göttingen

Aus der Stille erhebt sich ein Sound, der Grenzen sprengt – mal laut, mal leise, aber immer intensiv.
Beyond Border melden sich zurück: mit neuer Musik, [...]

Source: KlangWelt

28.04.2026 - METALITE: Plattenvertrag und zweite Single vom neuen Modern Melodic Metal Konzeptalbum „Discovery“

Perception und die Modern Melodic Metal-Band METALITE arbeiten künftig zusammen. Das gab das Label in einer Pressemitteilung bekannt. Mit „Starchild“ gibt es nun eine weitere Single. 

Auf den Vertragsabschluss folgte zuletzt die erste Single unter neuem Dach: „Our Time Has Come“ gibt es auf allen gängigen Streaming-Plattformen.

Den Track kommentiert Gitarrist Edwin Premberg:

„Wir sind überglücklich, euch endlich unsere neue Single Our Time Has Come präsentieren zu können. Dieser Song läutet ein kraftvolles neues Kapitel für METALITE ein und markiert den Beginn unseres kommenden Konzeptalbums ‚Discovery‘, in dem die Geschichte auf einem neuen Planeten weitergeht und die Menschheit ein neues Leben beginnt. Es ist ein klassischer METALITE-Track – voller Energie, mitreißender Melodien und diesem unverwechselbaren METALITE-Sound. Das ist erst der Anfang, und wir können es kaum erwarten, diese Reise gemeinsam mit euch anzutreten.“

Beide Songs werden auf dem kommenden Konzeptalbum „Discovery“ zu finden sein.

METALITE „Starchild“ (Video bei YouTube)

Fotogalerie: METALITE – Backstage Halle, München – 15.02.2025

Source: Vampster

28.04.2026 - BLACKTOOTHED: neuer Song „Monsters“

BLACKTOOTHED melden sich mit neuem Track zurück: „Monsters“ ist als Audiostream bei YouTube abrufbar.

Dort kann man sich außerdem „Embers“ als Video ansehen.

Derzeit steht das Trio bei Arising Empire unter Vertrag. Ob auf die Songs auch eine neue Veröffentlichung folgen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Source: Vampster

25.04.2026 - VOR DIE HUNDE „Weltmarktführer Befiehl – Wir Entfolgen!“ (Grindcore)

VOR DIE HUNDE
„Weltmarktführer Befiehl – Wir Entfolgen!“
(Grindcore)

Wertung: Empfehlung!

VÖ: 13.03.2026

Label: Defying Danger Records/Necro Records

Webseite: Bandcamp / Instagram / Spotify

Ich hatte mich mal mit Anselm von Japanische Kampfhörspiele über VOR DIE HUNDE unterhalten, konnte mich aber nicht mehr so recht an das Gespräch erinnern. Er hatte mich auch nach meiner T-Shirtgröße gefragt. Dieses Gespräch hatte ich allerdings schon längst verdrängt. Als ich im Dienst ein Foto per WhatsApp von meiner Freundin erhielt, auf dem unser Sohn grinsend einen Pizzakarton in die Linse hielt. Ich schickte ihm eine Sprachnachricht und wünschte ihm einen guten Appetit. Er grinste allerdings nicht, weil er sich auf seine Pizza freute, sondern weil der Karton mit Hermes kam. Der Postbote hat meine Freundin an der Tür gefragt, ob wir Pizza bestellt hätten. Und sie war total verwirrt, warum eine nicht bestellte Pizza mit Hermes geliefert wird. Macht ja gar keinen Sinn. Kommt doch eiskalt an! War natürlich auch gar keine Pizza, sondern das Promopaket von VOR DIE HUNDE!

Außer dem aktuellen Album auf Vinyl hat die Grindcoreband aus Passau mir zusätzlich ein Shirt mit eingepackt und ein absolut ergreifendes, persönliches Anschreiben beigelegt.
– „Einige deiner Reviews in der Vergangenheit zeugen davon, dass du auch u.a. Connaisseur des Hochgeschwindigkeitgeballers bist. Somit ist unser jüngster Release hochrelevant für dich.“
– „Die meisten Riffs haben unsere Produktentwicklungsingenieure bei Rotten Sound, Nasum, Misery Index und Pig Destroyer geklaut, die Ideologie von Napalm Death und die Verunstaltung von Sprache der Japanischen Kampfhörspiele haben jedoch auch eine tragende Rolle im Fertigungsprozess gespielt!“
Bevor ich nur einen einzigen Ton gehört habe, gefiel mir die Band schon überaus gut. Ein saugeiles Promopaket mit einem Anschreiben, bei dem ich mehrfach laut gelacht habe.
Jungs, danke dafür!

Der zweite Satz, den ich da aufgeführt habe, fasst die Platte schon so gut zusammen, dass das Review damit schon fertig sein könnte. Wäre aber extrem unfair, wenn die Jungs mich so begeistert haben mit ihrem Paket!
Zur Vinyl gehört ein großes Booklet mit den Texten der Songs, welches so gestaltet ist, als wäre die Lyrics Beiträge aus den sozialen Medien. Auch das habe ich gefeiert, da es wirklich schick und aufwendig gestaltet ist.

Der Sound vom dritten Album der Bayern ist extrem gut ausgefallen.
Die Gitarren klingen sehr fett, eher nach Hardcore als nach typischer Grindcoregitarre, das Schlagzeug ist fett und schön vordergründig abgemischt, so wie ich es z.B. auch bei Nasum liebe. Gitarrist und Sänger Lukas macht einen wirklich guten Job. Für mich persönlich dürfte es zwischendurch auch nochmal hochgehen mit der Stimme, aber das ist nicht sehr ausschlaggebend. Aber hey, was für ein Freak ist der Junge denn bitte? VOR DIE HUNDE reicht ihm bei weitem nicht! Die gleichen Positionen besetzt er auch bei den Grindcorejungs von Distaste aus Österreich. Seit mehreren Jahren übernimmt er Bass und Gesang bei Nervecell aus Dubai, wie auch immer das gehen soll und neben Gesang bei den technischen Todesmetallern von Profanity zelebriert er noch Bass und Gesang bei den Doom/Deathern Endomos aus Österreich! Bist du eine Katze mit 7 gleichzeitigen Leben, Lukas? Eins pro Band und die restlichen 3 wegen Dubai, oder wie?
Dieses Jahr spielen sie dann auch noch auf dem Obscene Extreme.
Alter, was geht bei euch? In Passau scheint was im Wasser zu sein oder die Chemtrails kicken paradox!!!!!!
Die CD erhaltet ihr über Defying Danger Records und die Vinyl liegt bei Necro Records bereit!

Jungs, ich lieb euch ein bisschen!
Liebe Leser, bitte kaufen sie diese Musik, denn sie ist sehr gut!

(hendrik)

Source: Amboss-Mag.de

24.04.2026 - BESEECH :: 2. neue Single, Album Ende August

Die schwedischen Pioniere des Gothic Metal, BESEECH, präsentieren ihre zweite Single „End This“ aus ihrem kommenden neuen Album. „Future. Present. Past“ erscheint am 28. August 2026 bei Despotz Records.
Preorder: https://despotz.bigcartel.com/artist/beseech

About their new single the band had this to say:
„With „End This“ Beseech shows that the melodies and atmosphere still is in the center of attention. A song that puts a light on the anxiety of losing what’s important.“

 

Source: Amboss-Mag.de

24.04.2026 - MORTEMIA :: Neuer Song feat. Jessica Thierjung (LYRIEL)

Morten Veland (SIRENIA, MORTEMIA und Gründer von TRISTANIA) hat heute den achten MORTEMIA-Song aus „The Cover Collab Sessions“ veröffentlicht. Eine Sammlung von 12 Cover-Songs, bei denen für jeden Song verschiedene Gastsänger mitwirken. Dieser Track ist eine Coverversion von „Send me an Angel“, ursprünglich aufgenommen von Real Life, mit Jessica Thierjung (LYRIEL) als Gastsängerin. Der Song ist ab heute, dem 24. April 2026, auf allen digitalen Plattformen erhältlich.
Listen: https://distrokid.com/hyperfollow/mortemiaandlyriel/send-me-an-angel-feat-jessica-thierjung

Quote – Morten Veland:
„I’m proud and honoured to welcome Jessica Thierjung as my special guest for ‚The Cover Collab Sessions‘. The song of choice this time is the timeless classic ‚Send me an angel‘ by the Australian band Real Life. This is definitely one of those classic hits from the eighties that has stayed with me since the first time I heard it. I had this song in mind for a rendition since I started out on ‚the cover collab sessions‘, and I am super thrilled to have teamed up with Jessica for this song. I discovered Jessica’s band LYRIEL a few years ago, and instantly took notice of Jessica’s beautiful voice. So I’ve had her in mind for a possible collab for some time now, and I am very glad that we could finally make it happen. Jessica did an awesome job on this song and she was able to convey those eighties vibes that I love so much, also adding her own personal touch“.

 

Source: Amboss-Mag.de

23.04.2026 - CNOC AN TURSA „A Cry For The Slain“ (Melodic Death/Celtic Metal)

CNOC AN TURSA
„A Cry For The Slain“
(Melodic Death/Celtic Metal)

Wertung: Empfehlung!

VÖ: 24.04.2026

Label: Apocalyptic Witchcraft

Webseite: Facebook

Die Schotten CNOC AN TURSA veröffentlichen mit „A Cry For The Slain“ nach mehrjähriger Pause ein neues Album, das sich bereits nach wenigen Durchläufen als ein absolutes Highlight entpuppt. Ein Album für die Jahres Top 10 ohne Frage.

Von Celtic Rock bis Melodic Black Metal decken sie ein abwechslungsreiches Spektrum ab und im Schwerpunkt kann man die Songs im Melodic Death/Folk Metal einordnen.

Nach einem sich schön sich aufbauenden und emotionalem Introtrack, starten CNOC AN TURSA mit einem schnellen Banger durch. „The Caoineag“ ist einer von mehreren richtig starken Songs auf dem Album, sieben gibt es davon an der Zahl und alle sind von guter bis Ohrwurmqualität. Auch nach vielen (und ich rede hier von an die 20) Durchläufen höre ich das Werk, welches mir bereits ein paar Wochen vorliegt, immer wieder gerne. Neben dem eben erwähnten Track „The Caoineag“ hat es mir auch „Am Fear Liath Mòr“ besonders angetan. Die beiden Songs wurden von dem knapp 45-minütigen Album am meisten gespielt. Aber egal, bei welchem Track ihr anfangt, Fans des folkigen Black/Death Genres werden hier auf ihre Kosten kommen. Unbedingt antesten, das Album gibt es auf dem Label-YouTube-Kanal in voller Länge! (eller)

 

Source: Amboss-Mag.de

21.04.2026 - BURNING Q FESTIVAL :: 3 Tage Metal & Camping

Ankündigung für das  14. BURNING Q FESTIVAL
vom 23.-25. Juli 2026 in Freißenbüttel
u.a. mit Grave Digger, The Haunted, Immolation, Atlantean Kodex, Lamp of Murmuur, Nailed To Obscurity

3 Tage Metal & Camping heißt es in der zweiten Julihälfte wieder in Freissenbüttel nahe Bremen – und das zum bereits 14. Mal. Auf zwei Bühnen bietet das kleine, aber feine Festival eine große Bandbreite an Metal Genres. Die Headliner wie GRAVE DIGGER, THE HAUNTED oder IMMOLATION führen das Feld von über 30 vor allem Black, Death, Thrash, Speed und Heavy Metals Bands an. Viel Abwechslung ist also geboten an den drei Tagen.

Mehr Infos zum Festival, Ticketverkauf und den Bands gibt es via http://www.burningq.de.

 

Source: Amboss-Mag.de

20.04.2026 - „Geystergeschichten“ :: Düsteres Hörbuch des EDEN WEINT IM GRAB Frontmanns

Der Berliner Musiker und Autor SASCHA BLACH veröffentlicht mit „Geystergeschichten“ am 19. Mai ein Hörbuch, das seine gleichnamige Buchveröffentlichung von 2014 erstmals in ein atmosphärisches Spoken-Word-Format überführt. Die 15 Kurzgeschichten basieren auf Songtexten der Eden-Weint-Im-Grab-Alben „Geysterstunde“ I & II und entfalten einen düsteren Kosmos zwischen Horror, Spuk, Jenseitskontakten und metaphysischen Fragen. Mehr als zehn Jahre nach der Buchveröffentlichung setzte Blach das Hörbuch-Projekt in Eigenregie um – von der Lesung über die Aufnahme bis zur Postproduktion. Als Sänger und kreativer Kopf von EDEN WEINT IM GRAB (unter dem Namen Alexander Paul Blake) interpretiert er so seine eigenen Songtexte neu: Die ursprünglichen Lyrics wurden in Prosa überführt, erweitert und oft komplett umgedeutet. Doch was bleibt, ist das düster-morbide Ambiente und der Versuch, mit der Taschenlampe ins Dunkel eines riesigen metaphysischen Universums zu leuchten. „Geystergeschichten“ richtet sich an Fans atmosphärischer Erzählformate und ist ab dem 19. Mai 2026 als Download über http://www.wintersolitude.de sowie über gängige Hörbuch-Streaming-Plattformen erhältlich.

Hörprobe:
Gang durch ein modriges Beinhaus:

 

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19.04.2026 - ZORNHEYM :: 1. Single vom kommenden Album

Die schwedische Dark Symphonic Metal Band ZORNHEYM hat die erste Single und das dazugehörige Musikvideo zu „Somewhere Far Beyond“ veröffentlicht, einem Titel aus ihrem kommenden Studioalbum „Descending Into Madness“, das am 2. Oktober 2026 über Noble Demon erscheinen soll.
Listen: https://music.nobledemon.com/somewhere

Bestellt hier die blau marmorierte Vinyl-Platte, das limitierte CD-Digipak und das Zornheym-Buch „The Zornheim Archives“ vor: https://music.nobledemon.com/madness

„In einer Zeit, die von Geschwindigkeit und sofortigen Ergebnissen besessen ist, haben wir uns bewusst für Substanz statt Abkürzungen entschieden. Dieses Album ist über Jahre hinweg durch unermüdliches Schreiben, Arrangieren und Verfeinern entstanden. Jede Entscheidung hatte Gewicht. Jede Ebene wurde erarbeitet. Nichts wurde überstürzt, nichts dem Zufall überlassen – bis die Vision vollständig war“, kommentiert die Band. „‚Somewhere Far Beyond‘ ist der erste Einblick in dieses neue Kapitel: ein Prequel, das uns zu dem Moment zurückführt, in dem Dr. Bettelheim erstmals in Zornheim eintrifft – lange bevor sich der Wahnsinn vollständig entfaltet. Der Track fängt die epische chorale Wucht ein, die das Album prägt, und treibt unseren Sound weiter als je zuvor voran, wobei jedes Bandmitglied auf seinem absoluten Höhepunkt agiert.“

 

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19.04.2026 - TANZWUT :: „Herz aus Stein“ ist die neue Single + Video

TANZWUT kündigen ihr neues Album „Herz aus Stein“ an, das am 04. September 2026 über NoCut erscheinen soll als CD, Coloured Vinyl, exklusive Liquid Vinyl, limitierte Fanbox und auf allen Streaming-Plattformen. Jetzt ist die erste Single mit passendem Musikvdeo zu „Herz aus Stein“ online gegangen.
Listen: https://tanzwut.lnk.to/Herz_aus_Stein
Preorder: https://nocut.shop/de/tanzwut-herz-aus-stein

„Wir haben uns diesmal die Masken der Spielleute noch ein Stück weiter heruntergerissen“, erklärt Frontmann Teufel. „Hinter dem Lärm und dem Spektakel stecken wir alle in derselben Haut. Die Welt fühlt sich oft versteinert an – wir wollten die Musik nutzen, um das Herz darunter wieder spürbar zu machen.“

„Wir wollten ein Album machen, das sich anfühlt wie eine durchtanzte Nacht in einer alten Schänke – wild, laut und verdammt lebendig,“ sagt Teufel mit einem Augenzwinkern: „aber auch die verletzlichen Momente nicht vergessen, in denen die Welt den Atem anhält.“

 

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17.04.2026 - CREMATORY :: „Blind“ aus kommendem Greatest Hits-Album

Die deutschen Gothic Metal Pioniere CREMATORY veröffentlichen ihr neues Musikvideo zur Single „Blind“, einem düsteren Vorboten ihres kommenden Greatest-Hits-Albums „English Hymns & Deutsche Hymnen“.
Album-Preorder: https://crematory.rpm.link/greatesthitsPR

Das Album erscheint am 15. Mai 2026 über ROAR – A Division of Reigning Phoenix Music, gefolgt von jeder Menge Live-Termine, und feiert 35 Jahre Bandgeschichte. „English Hymns & Deutsche Hymnen“ wird als umfangreiche 3-CD-Edition sowie in limitierten Doppel-Vinyl-Versionen erhältlich sein. Das 3-CD-Set umfasst „English Hymns“, „Deutsche Hymnen“ sowie „Engulfed in Darkness Demo“. Die Vinyl-Editionen erscheinen als Neon Green Doppel-Vinyl (English Hymns) und Türkises Doppel-Vinyl (Deutsche Hymnen).

Mit „Blind“, dem exklusiven Bonus-Track auf der „Deutsche Hymnen“-LP, zeigen CREMATORY ihre dunkelste, deutschsprachige Facette. Zeilen wie „kein morgen naht, kein leben bleibt / nur kalte asche“ verstärken die kalte, ritualhafte Atmosphäre des Songs. „Blind“.

Frontmann Felix Stass kommentiert:
„‚Blind‘ spiegelt eine Welt wider, in der Hoffnung zerfällt und nur noch Schatten bleiben.“

 

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16.04.2026 - IAN LEDING „Wake up“ (Wave Rock/Alternativ Rock)

IAN LEDING
„Wake up“
(Wave Rock/Alternativ Rock)

Wertung: Sehr gut

VÖ: 17.04.2026

Label: Eigenproduktion / Hall+Echo

Webseite: Instagram / Facebook / Bandcamp

IAN LEDING hat mich kürzlich mit seiner „Borkum“ MC voll mitgenommen und gefesselt. Trotz all des schweren Ballastes konnte ich dieses Werk voll genießen. Nur kurze Zeit später gibt es mit Full Band Line Up (neben Leding noch Steve Leafs an den Drums und Detlef Kasper am Bass) ein ganz anders geartetes Werk. Zwar bleibt es dunkel, aber diesmal geht es in Richtung Goth/Wave Rock mit einem Schuss Alternative Rock. Schon mal vorweg, auch dieses Album ist gelungen. „Wake up“ glänzt mit dunklen Melodielinien, rockigen Saiten und einem betörenden Gesang, der sich einer poetischen Sprache bedient. Die Texte erzählen von inneren Kämpfen, Verlust und der zarten Hoffnung auf Heilung.

Das treibende und von einem verspielten Schlagzeug begleitete und von einem langen, zweiminütigen Intro eingeleitete „Angel“ eröffnet den Reigen voller elegischer Klangteppiche, welche sich perfekt an den typischen Gesangsstil von Ian schmiegen. Ian glänzt mit einer verführerisch wehklagenden, leicht rauen Stimme, wobei der akzentuierte Ausdruck immer ein wenig melancholisch daherkommt. Das mit einem durchdringenden Refrain daherkommende „Girl with the far away Eyes“ besitzt eine verträumte Atmosphäre, welche in der Hookline dann zu explodieren droht. Die darkwavige Melodie glänzt mit einer betörenden Eingängigkeit. Die Geschichte des Mädchen wird mit einer bildgewaltigen Sprache dargeboten.

„Night Horses“ beginnt schleppend und balladesk. Die Instrumentierung ist eher akzentuiert als bestimmend. Das Konstrukt ist fragil und die textliche Poesie folgt der verträumten Tragik. Das folgende „No one sleeps tonight“ ist wieder etwas heftiger arrangiert. Die Gitarren sägen ihre Harmonie, ein kleiner, fast versteckter Ausflug in die Gefilde des Shoegaze vervollständigt die latent ambivalente Ausrichtung des Songs. Der Refrain schleicht sehr gefühlvoll in die Szenerie, während in den Zwischenspielen immer eine galante Schräge thront, auch Ian lässt seine Stimme mal etwas kratziger spazieren gehen.

Das wunderschöne „When youth begins to fade“ erzählt eine Geschichte aus der Jugend und dem, mit Ängsten verbundenen Gedanken des ersten Kennenlernens, die langsam zu verblassen scheinen.

Komisch, aber irgendwie lässt mich dieses „Strange World“ anhand seiner tragischen Eleganz irgendwie U2’s ’87er Album erinnern. Ein ganz großartiger Song, der irgendwo zwischen Stadionhymne und Gänsehautatmosphäre sein Zuhause findet. Ian selbst bezeichnet den Song als einfach – manchmal sind es eben die einfachen Dinge, die begeistern. Dann geht es um den doch facettenreichen „Leviathan“, den man aus der Bibel oder von Hobbes kennt. Ian lässt eher das Ungeheuer agieren, den Hiob (Kapitel 40-41) als unbezwingbare Kreatur schildert. Wie Hobbes könnte aber auch Leding den Leviathan als Metapher benutzen. Der Titelsong ist ein düsteres, langsam fließendes Stück mit verzwicktem kurzen Text und abschließendem progressiven Ausklang, welche der ruhigen Eleganz mit verspielter Straightness begegnet. Auch das tagträumerische „Beyond words“ bewegt sich zu Beginn eher getragen in die Gehörgänge. Geschickte Temposteigerungen und ein opulentes Finale sorgen für einen gelungenen Ausklang.

Fazit: Ich hab in den vergangenen Monaten einige Zeit (aufgrund von Reviews und Interview) mit der Musik von IAN LEDING verbracht. Die Borkum MC gehört zu meinen Klassikern der letzten Jahre (ich werde auch zukünftig immer wieder gerne reinhören). Und irgendwie ist das Besondere an der Geschichte, ich konnte alle Zeit mit verschiedenen Gefühlswelten genießen. So unterschiedlich „Borkum“ und „Wake up“ auch sind, eint sie doch das Gefühl für besondere Musikmomente und die Tiefgründigkeit. (andreas)

Zusatz: Am 25.04.26 Ian Leding mit „The Vile Ends“ in der Alten Pauline in Detmold zu Gast.
https://www.detmoldplus.de/deathmold-darknight-in-der-alten-pauline-detmold/

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13.04.2026 - MARIANAS REST :: Tour steht an

Die finnische Doom-Death-Metal-Band MARIANAS REST, die kürzlich ihr neuestes Album „The Bereaved“ über Noble Demon veröffentlicht hat, begibt sich nun auf ihre „Spring Of Doom 2026“-Tour. https://www.marianasrest.com/

Spring Of Doom Europe 2026
16.04. CH, Aarburg, Musigburg
17.04. BE, Diest, Club HELL
18.04. BE, Kortrijk, DVG Club – Kortrijk
19.04. NL, Breda, Sound Dog
20.04. DE, Leipzig, Hellraiser Leipzig
21.04. CZ, Prague, Klub 007 Strahov
22.04. PL, Krakow, Garage Pub
23.04. CZ, Brno, MELODKA
24.04. DE, Erfurt, Club From Hell Erfurt
25.04. DE, Würzburg, b-hof

 

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12.04.2026 - IAN LEDING :: Neue Goth Rock Single kurz vor Album Release

Mit „Girl with the FarAway Eyes“ veröffentlicht IAN LEDING kurz vor Release des neuen Albums „Wake Up!“ am 17.04.2026 einen Appetizer für das Album. IAN LEDING ist Gitarrist, Sänger und Songwriter, dessen Musik die dunklen Nuancen von Folk Noir, Darkwave, Gothic Rock und Indie zu dichten, atmosphärischen Klangwelten verschmelzen lässt.
Linktree: https://linktr.ee/christ_ian_leding

 

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10.04.2026 - MITHOTYN :: Debütalbum kommt remastered auch auf Vinyl

Hammerheart Records hat die Neuauflage des Debütalbums „In the Sign of the Ravens“ der Viking-Metal-Band MITHOTYN angekündigt. Der Klassiker aus dem Jahr 1997, der von Nightside Audio (God Macabre, Skymning) remastert wurde, erscheint am 5. Juni über das Label. Das Album ist erstmals auf Vinyl und als Digi-CD erhältlich mit neuem Artwork von Kris Verwimp.
Preorder: https://mithotyn.lnk.to/inthesignoftheravens

Info:
Nachdem Mithotyn vier Demobänder veröffentlicht hatten, brachten sie 1997 endlich ihr erstes Album in voller Länge heraus. „In the Sign of the Ravens“ erreicht zwar vielleicht nicht ganz die Höhepunkte der späteren Veröffentlichungen der Band, aber es gibt dennoch viel zu genießen. Das Album bietet eine harte, kühle Interpretation des Viking Metal, und in dieser frühen Phase hatte die Band die stärkeren melodischen Elemente, die auf späteren Alben eine größere Rolle spielen sollten, noch nicht vollständig angenommen.

 

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08.04.2026 - RAGNARÖK FESTIVAL :: Es wird ein gelungenes Menü aus Black, Death, Folk, Pagan und Viking Metal

Ankündigung für das RAGNARÖK FESTIVAL vom 9.-11.04. in Lichtenfels
u.a. mit Hypocrisy, Abbath, Septicflesh, Eihwar, Vreid, Vomitory, Enisum, Arkona

 

Sehr geehrte Leser,
Es ist wieder soweit: dieses Wochenende findet die Veranstaltung statt, die für viele von uns die Einleitung der Festivalsaison repräsentiert: das Ragnarök Festival!
Die Crew begeistert uns alle wieder ein mal mit einem Line-up, dass verschiedene großartigen Acts aus unserer Szene präsentiert:
Ein gelungenes Menü aus Black, Death, Folk, Pagan und Viking Metal, siehe Running Order.

Diejenigen von euch, die sich noch keine Karten geholt haben, sollten dies schnellstmöglich an der Abendkasse tun, da das Festival FAST ausverkauft ist, mit Betonung auf Fast.

Auf ein grandioses Wochenende, dass uns gut in die Festivalsaison katapultieren wird!

Cheers Domenico

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07.04.2026 - BELPHEGOR :: „Pestapokalypse VI“ neu aufgelegt

Mystic Production startet unter exklusiver Lizenz von Nuclear Blast die „Classic Blast“-Reihe mit einer Neuauflage von BELPHEGOR’s „Pestapokalypse VI“.
Hier bestellen: https://mystic-production.com

Erhältliche Formate:
1CD Mediabook (20-seitiges Booklet)
1LP Sunburst-Vinyl (Gatefold, 180 g)
1LP Splatter-Vinyl (Gatefold, 180 g)

Info:
„Pestapokalypse VI“, das erstmals 2006 erschien, etablierte sich schnell als eines der kompromisslosesten und blasphemischsten Alben seiner Zeit. Angetrieben von unerbittlichen Blastbeats, messerscharfen Riffs und provokativen, antireligiösen Themen fängt das Album BELPHEGOR in ihrer wildesten und fokussiertesten Form ein.
Die Produktion schafft eine präzise Balance zwischen roher Aggression und klanglicher Klarheit, wodurch die technische Brillanz und Intensität der Band zur Geltung kommen, während gleichzeitig eine erstickende, bedrückende Atmosphäre erhalten bleibt.

 

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