News

25.07.2025 - IMPERISHABLE: neues Death / Black Metal Album „Revelation in Purity“ mit Brian Kingsland (NILE)

Mit „Revelation in Purity“ wird am 29. August 2025 via Everlasting Spew Records das neue Album der Death / Black Metal-Band IMPERISHABLE erscheinen. Es ist nach einem 2024er-Demo das erste Album der US-Amerikaner aus South Carolina rund um Gitarrist und Sänger Brian Kingsland (NILE, ENTHEAN).

„Revelation in Purity“ wurde von Jamie King gemixt und gemastert und mit einem Cover-Artwork von Néstor Ávalos ausgestattet.

IMPERISHABLE Line-Up
Brian Kingsland: Guitar/Vocals
Alex Rush: Bass
Derek Roddy: Drums

IMPERISHABLE „Revelation in Purity“ Tracklist
1. Oath Of Disgust (4:00) (Lyric-Video bei YouTube)
2. Exclusion Continuum (4:35)
3. Revelation In Purity (4:43) (Lyric-Video bei YouTube)
4. Spewing Retribution (3:50)
5. Iniquity (5:06)
6. Where Dead Omens Croon (2:40)
7. The Enduring Light Of Irreverence (7:18)

Source: Vampster

25.07.2025 - KORYPHEUS: Lyric-Video vom neuen Progressive Metal Album „Gilgamesh“

Die Progressive Metal-Band KORYPHEUS hat einen Labeldeal bei M-Theory Audio unterschrieben. Im Zuge dessen werden die Ukrainer am 26. September 2025 ihr neues Album „Gilgamesh“ veröffentlichen. Mit „Odysseus“ gibt es nun ein Lyric-Video. Der Song beschäftigt sich mit Themen wie Stoizismus und Liebe inmitten der rauen Kulisse der Kriegszeit.

Zuvor ist mit „Icarus“ eine andere Vorab-Single mitsamt Video-Clip erschienen. Dabei handelt es sich um einen Song, der einen alten Mythos in eine neue, von Außerirdischen inspirierte Geschichte über Vergeblichkeit und Mut verwandelt.

„Gilgamesh“ folgt dem 2020er-Album „Over the Rainbow“ nach, welches nach „Blessed“ (2019) das zweite Album der ukrainischen Band gewesen ist.

KORYPHEUS „Gilgamesh“ Tracklist
1. Gilgamesh
2. Far Cry
3. Karma Free
4. Sleeper
5. Holy War
6. Be My Ghost
7. Odysseus (Lyric-Video bei YouTube)
8. Icarus (Video bei YouTube)
9. Avatar
10. Outro

Source: Vampster

25.07.2025 - VNV Nation - «By Your Side»

Details

Release 02.05.2025

Source: Shout.ru

25.07.2025 - Unify Separate - «Heavy Meta (Remixed)»

Details

Release 11.06.2025

Source: Shout.ru

25.07.2025 - Unify Separate - «Slow Armageddon»

Details

Release 09.07.2025

Source: Shout.ru

25.07.2025 - Amphi Festival: Der Aftermovie 2025 (Köln, Tanzbrunnen)

Wir lassen das Amphi Festival noch einmal mit einem Aftermovie aufleben. Seht hier den Zusammenschnitt mit Lord Of The Lost, Oomph!, Anne Clark, Ashbury Heights, Wisborg, Rome, Camouflage, SITD, Project Pitchfork, She Past Away, Skynd, Suicide Commando, Die Krupps und Euch - den Besucherinnen und Besuchern!

Source: Sonic Seducer

25.07.2025 - Closed Mouth – After The Tears The Fury (Digital/CD/Vinyl Album – Icy Cold Records)

French musician Yannick Rault remains remarkably prolific, releasing yet another new album featuring 10 tracks....

Source: Side Line

25.07.2025 - Magnetic Skies return with new synthpop single ‘Back To Life’ – Out now

UK synthpop collective Magnetic Skies have just released their new single “Back To Life”. The...

Source: Side Line

25.07.2025 - 51 Tracks gegen die musikalische Einöde: Artoffact feiert Kanada

Während südlich der Grenze von Kanada ein seniler Präsident regiert, der in Interviews Kanada mal versehentlich mit Colorado verwechselt hat und sich offenbar ausschließlich von Chicken Nuggets...

Source: MedienKonverter

25.07.2025 - Katzenjammer war gestern – Mari Kattman regiert das 'Year Of The Katt'

Nein, das hier ist kein „typisches“ Musikvideo. Und auch kein typisches Release. Und Mari Kattman? Ganz sicher keine „Typical Girl“. Die US-amerikanische Musikerin hat am 24. Juli...

Source: MedienKonverter

25.07.2025 - Düstere Rückkehr: Nihili Locus sind mit „Semper“ zurück – erster Vorgeschmack online

Es gibt Comebacks, die sind ein bisschen wie das Öffnen eines alten, verstaubten Grabs – man weiß nicht genau, was einem entgegenkommt, aber es modert nach Geschichte,...

Source: MedienKonverter

25.07.2025 - Somnium Reborn: Anima Mundis Kult-Tape von 1997 digital auferstanden

Wer behauptet, die 90er hätten nichts Spirituelles hervorgebracht, hat entweder vergessen zu räuchern oder kennt Anima Mundi nicht. Doch jetzt gibt’s Nachhilfe mit Nachdruck: 'Somnium', das 1997...

Source: MedienKonverter

25.07.2025 - Neue Narben, neuer Glanz: Rome veröffentlichen Revisited-Version ihres Klassikers

Was macht man mit einem Album, das längst als Meilenstein gilt und in der Gunst der Fans fast sakrale Verehrung genießt? Ganz einfach: Man lässt es in...

Source: MedienKonverter

25.07.2025 - Happy Birthday DANI FILTH

Musician Dani Filth (Cradle of Filth), born Daniel Lloyd Davey in Hertford, UK, celebrates his 52nd birthday today! We wish him all the best! Did you already know these 5 facts? – Before Dani Filth founded Cradle of Filth in 1991, he was active in the following bands: Carnival Fruitcake, The Lemon Grove Kids, PDA, […]

Source: Orkus

25.07.2025 - Texanische Dunkelromantik: In A Darkened Room veröffentlichen Darkwave-Album

Aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten – in dem der Präsident aktuell aktuell mit ungebremster Leidenschaft versucht, möglichst viele davon einzustampfen – kommt... erstaunlich gute Musik. Ja,...

Source: MedienKonverter

25.07.2025 - Kauan zerreißen die Stille: Wayhome wird das Album des inneren Wandels

Blicken wir in die Zukunft – in jene Zeit, in der die Tage kürzer, die Jacken dicker und die Gedanken schwerer werden. Anfang November also. Wenn der...

Source: MedienKonverter

25.07.2025 - Mandragora Titania auf großer „In Fabulis“-Tour: Metal trifft Mythos

Wer dieser Tage irgendwo zwischen Rosenkeller und Hühnermanhattan unterwegs ist, der könnte einem siebenköpfigen musikalischen Ungeheuer begegnen: 'Mandragora Titania' sind mitten in ihrer In Fabulis-Tour und nehmen...

Source: MedienKonverter

25.07.2025 - Petrified Entity - Forget About The Past

Forget About The Past ist das jüngste Album von 'Petrified Entity' – einem Projekt, das sich auf Bandcamp schlicht als Darkwave/EBM verortet, aber in Wirklichkeit ein ganzes...

Source: MedienKonverter

25.07.2025 - Metamodrn- Digital Colonialism

Blicken wir kurz in die Gegenwart – es ist Juli 2025, die Sonne brennt, Meta kauft vielleicht gerade ein weiteres Universum, und wir scrollen apathisch durch unsere...

Source: MedienKonverter

25.07.2025 - Back in the Circle: Gary Numan bringt episches Livealbum heraus

Morgen ist Release-Freitag – und während andere ihre Alben einfach so rausrotzen, kehrt Gary Numan nach 41 Jahren mit einem Dreifach‑Donnerhall nach Wembley zurück. Am 25. Juli...

Source: MedienKonverter

25.07.2025 - Advertisement: HEAVY RUBBER No. 45

Finally a new issue of the magazine for latex & rubber fetishists – HEAVY RUBBER is a legend. This time there’s excitement with the Satanic Sisters, Lola Noir, Domina R, Irresistable Iris, Frankinsella, Underworld Girls and many, many more! Rubber, masks and heavy rubber! The issue is anything but everyday or normal! Order now in […]

Source: Orkus

25.07.2025 - MYSTHICON: kündigen neues Black / Death Metal Album „Bieśń“ an

Die Black / Death Metal-Band MYSTHICON hat mit „Bieśń“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Silva – Oculis – Corvi“ (2020) das zweite Album der Polen rund um Bandgründer und Gitarrist G‘ Ames (Ex-LUX OCCULTA).

„Bieśń“ wurde von Adrian MiÄsowicz im Tribe Five Studio gemixt und gemastert, während das Cover-Artwork aus der Feder von Michał „Xaay“ Loranc stammt. Release-Termin ist der 23. September 2025. Vorab gibt es zu „Na Naszej Krwi“ einen Video-Clip.

MYSTHICON Line-Up:
Grzegorz „G’Ames“ Kapłon – guitar
Szymon Hadała – guitar
Mateusz „Bacchus“ Zawada – bass
Andrzej Czujko – drums
Tharthaq – keyboard
Adrian MiÄsowicz – vocal

MYSTHICON „Bieśń“ Tracklist
01. Shapes
02. Unbearable Silence
03. We Are The Worms
04. Na Naszej Krwi (Video bei YouTube)
05. The Storyteller
06. Creation (LUX OCCULTA cover)

Source: Vampster

25.07.2025 - HUMANKIND: neue Single „Humans“ reflektiert kritisch unsere Rolle als Menschheit

Die Alternative Metal / Modern Metalcore-Band HUMANKIND hat mit „Humans“ eine neue Single veröffentlicht.

„Der Song reflektiert kritisch unsere Rolle als Menschheit auf dem Planeten Erde und wie wir es immer wieder schaffen, einander und unsere Umwelt zu schädigen, bis eines Tages nichts mehr übrig sein wird. Es stellt zwei zentrale Fragen: Wohin wird uns das führen? Wer wird uns retten?“, erklärt die Band.

Davor hat die Band mit „The Darkness I Own“ eine weitere Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht.

Zuvor erschien im Dezember 2024 der Track „Fed Up„.

„Dieser Song wurde aus einem tiefen Zustand heraus geschrieben, in dem wir die gleiche Folter und Hilflosigkeit nicht immer wieder ertragen wollten“, kommentiert die Band. „Es ist entscheidend, den Kreislauf genau dann zu durchbrechen, wenn wir beschlossen haben, neue Wege zu gehen und das nächste Kapitel zu schreiben, um die Person zu werden, die wir sein sollten.“

Die Songs folgen auf das 2023er-Debütalbum „An End, Once and for All“ und wurden von Christoph Wieczorek (ANNISOKAY) bei Sawdust Recordings produziert.

HUMANKIND Line-Up:
Samuel Scholz – Vocals
Maria Kimberly Huehn – Guitars
Pascal Loré – Guitars
Dominik Stotzem – Bass
Silas Schue – Drums

HUMANKIND „Fed Up“ (Video bei YouTube)

HUMANKIND „Humans“ (Audio als Stream)

Source: Vampster

25.07.2025 - CULT BURIAL: zweiter Track vom neuen Blackened Death Metal Album „Collapse of Pattern, Reverence of Dust“

Die Blackened Death Metal-Band CULT BURIAL hat nach „Collapse“ mit „Beseech“ einen zweiten Track von ihrem kommenden Album „Collapse of Pattern, Reverence of Dust“ veröffentlicht. Es ist nach „Cult Burial“ (2020) und „Reverie of the Malignant“ (2023) das dritte Album des englischen Duos aus London.

„Collapse of Pattern, Reverence of Dust“ sei ein Album über die Erosion – von Strukturen, von Gewissheit, von Bedeutung – und wurde von Greg Dawson in den BWC Studios gemixt und von Brad Boatright bei Audiosiege gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Brian „Legerdemain“ Sheehan (FELL RUIN).

CULT BURIAL Line-up:
Simon Langford – Music
César Moreira – Vocals

CULT BURIAL „Collapse of Pattern, Reverence of Dust“ Tracklist
1. Vincula
2. Collapse (Audio bei Bandcamp)
3. Aether
4. Mire
5. Enthrall
6. Beseech (Audio bei NoCleanSinging)
7. Vestige
8. Seethe

Source: Vampster

25.07.2025 - INTERNAL BLEEDING: kündigen neues Slam / Brutal Death Metal Album „Settle All Scores“ an

Die Slam / Brutal Death Metal-Band INTERNAL BLEEDING hat mit „Settle All Scores“ ein neues Album angekündigt. Es ist das siebte Album der US-Amerikaner aus New York und wurde von Taylor Young im The Pit Studio gemixt und von Brad Boatright bei Audiosiege gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Mark Richards.

„Settle All Scores“ wird am 17. Oktober 2025 via Maggot Stomp erscheinen. Vorab gibt es den Song „Crown of Insignificance“ zu hören.

„“Crown Of Insignificance“ handelt von einigen bestimmten Personen aus der Szene. Es liegt an euch, herauszufinden, um wen es sich dabei handelt“, sagt die Band.

INTERNAL BLEEDING Line-Up:
Steve Worley – vocals
Chris McCarthy – rhythm guitar, backing vocals
Chris Pervelis – lead/rhythm guitar
Kyle Eddy – drums
Ryan Giordano – bass

INTERNAL BLEEDING „Settle All Scores“ Tracklist
1. Intangible Pact
2. Settle All Scores
3. Prophet Of Deceit (Featuring Sherwood Webber)
4. Enforced Compliance
5. Crown Of Insignificance (Audio als Stream)
6. Empire Of Terror (Featuring Joe Marchese)
7. Glorify The Oppressor (Featuring Jay Lowe)
8. Deliberate Desecration (Featuring Mikey Petroski and Frank Rini)

Source: Vampster

25.07.2025 - Australia’s Satellite Mile Wades into a State of Dreamlike Art‑Pop and Alt‑Rock in “The Water’s Edge” LP

The scene is red with beams of the setting sun
Unfurled again, the colour of daylight runs
Well in time it fades, the burden of our worries gone
I fell into a dream, the mystery of all beyond
Dreams are consciousness playing freely, a state where the boundaries of self dissolve into a fluid tapestry of imagination. In dreaming, we experience a liberation from the constraints of waking logic, discovering truths hidden beneath the waking mind’s incessant chatter. Dreams reveal the profound interconnectedness of all things, showing us that our waking identity is but a role temporarily adopted. Consciousness flows seamlessly between waking and dreaming, reminding us that reality itself is dreamlike, a playful dance where distinctions blur, and unity emerges. We are not separate observers, but integral expressions of one infinite consciousness.

Australia’s Satellite Mile, a project helmed by Ben Love from the sunlit shores of the Gold Coast, boldly traverses musical boundaries, sculpting vivid auditory landscapes inspired by titans such as Depeche Mode, Peter Gabriel, and Massive Attack. Produced with Peet Gardner at Brisbane’s So Soap Studios and expertly mixed by the legendary Paul Gomersall, this album unfolds like a richly textured cinematic experience…dreamlike, intricate, and strikingly expansive.

The album opens softly with Hypnagogia, where gentle piano melodies delicately coax listeners into a serene dream state, setting an inviting stage.

Next is the title track, The Water’s Edge surges forth with nocturnal intensity, blending celestial imagery and fluid instrumentation to portray subtle yet profound life transformations. It’s intriguing rhythms dance between organic warmth and electronic precision, capturing the listener’s imagination at every turn.

Disillusion is rhymic and brooding, featuring icy string and bass synths, and guitar strumming that slowly builds to a soar, leading a plunge into existential depths, painting a vivid portrait of human uncertainty and shifting perceptions through imagery of amber-hued mornings and elusive owls. The song skillfully captures the fleeting nature of clarity, threading an alluring mystery through every note.

In Recurring Dreams, listeners experience an exhilarating cycle of déjà vu, guided by mystical imagery and ethereal sounds. It’s a musical spiral where familiar sensations linger tantalizingly just beyond reach, inviting endless contemplation. It’s an intriguing fusion of alt-rock, retro synth, and dream pop sounds, especially the western shoegaze-style guitar sustains and delays, juxtaposed against an irregular drum machine rhythm.

Nowhere bubbles with warm synths and acoustic guitars in an alt-rock reverie that beautifully evokes emotional isolation through introspective lyrics and atmospheric arrangements. Images of tethered souls and distant horizons resonate deeply, yet the track maintains a hopeful undertone, gracefully acknowledging life’s inherent ambiguity and possibilities.

The bittersweet guitar strumming of Limits of Language, a thoughtful acoustic interlude borrowing inspiration from philosopher Alan Watts, offers a moment of introspection, preparing listeners for the dynamic synth-driven journey that follows.

Oneiric blooms with transient beauty and emotional liberation, marked by somber synths and brooding vocal romance, encapsulating fleeting moments of serene contemplation through lush, sunset-soaked imagery. It’s elegant and cinematic — a reflective pause that highlights the blissful tranquility residing just beyond the realm of consciousness.

Driven by the simple new wave melody of classic synth sounds and a minimalist drumbeat, The Weaving Sparrow merges mystical symbolism with surreal sonic landscapes. Guided by avian wisdom through gently gliding vocals, it reflects on life’s impermanence and fragile dreams through vibrant instrumentation and evocative storytelling.

The album continues with the seductive noturne bossa nova of “A Vacant Gaze,” which delves into profound emotional territory, navigating subconscious tensions and existential anxieties with gripping intensity. The song captures an inner quest for acceptance, striking a balance between emotional clarity and profound introspection. Finally, the thoughtul collection of songs concludes gracefully with another instrumental, Hypnapompia, Satellite Mile guides listeners gently back into the waking world.

Overall, this is quite a remarkable album.

Listen to The Water’s Edge below:

The Water’s Edge has been pressed to vinyl by Brisbane’s Suitcase Records. The release will be followed with live performances, with Love joined by former “George” drummer Geoff Green for all future Satellite Mile shows.

Follow Satellite Mile:

Instagram
Apple Music
Spotify
YouTube

The post Australia’s Satellite Mile Wades into a State of Dreamlike Art‑Pop and Alt‑Rock in “The Water’s Edge” LP appeared first on Post-Punk.com.

Source: Post-Punk.com

25.07.2025 - 10xTANTRUM Makes Their Debut in Video for Alt-Pop Daydream “Babygirl”

In the fizz and spark of modern music, 10xTANTRUM arrive as if crashing a glamorous, unruly afterparty, all smudged mascara and jubilant rebellion. Their debut single, BABYGIRL, bursts through the speakers like a confetti cannon aimed straight at the heart. It’s an alt-pop reverie peppered with indie rock bite: alive, bold, and gloriously unrestrained, think the girl-group energy of the Go-Gos and Bananarama with an infusion from the Y2K-era: Ladytron, Spoon, New Young Pony Club.

Blu Jay (Jade Duncan), at once actress, musician, and the sartorial powerhouse behind Baby Daddy Momma Drama, brings a magnetic coolness. Known for roles in Decoding Annie Parker and Sharp Objects, Blu Jay infuses the band with her signature confident irreverence. Jack Xander steps into the light as the lyrical heart of the group with lo-fi sensibilities and vulnerable poetry. Eli, a visionary known for her work with Fox Creatives, creates the visual and emotional pulse of the collective. Eli’s storytelling prowess blends effortlessly with their music. Diletta “Dill” Busin, an Italian vocalist and model fresh from collaborations with Valentino and Charles Jeffrey Loverboy, lends the collective an intoxicating allure. Dill’s voice threads effortlessly through the track, her delivery coolly seductive, confidently straddling the worlds of high fashion and underground energy.

BABYGIRL is the sound of four distinct artists catching fire together, a brilliant collision of punk attitude and emotional honesty.

“We wanted the debut track to feel like a part-punk daydream,” Eli explains. “Bratty but emo, loud but emotionally unfiltered. t captures the raw chemistry between us and sets the tone for everything that’s coming next.”

Like the song, the video keeps things light and simple as we join the band on a delightful romp on the bed of a truck to various locations, meeting fun characters along the way. (PSA: make sure to check your tires!)

Pre-save their upcoming album here.

10XTANTRUM spoke with Post-Punk.com about their backgrounds, their collaboration, and their visions for the project:

BABYGIRL” is a chaotic and confident debut — part punk tantrum, part glossy alt-pop dream. What emotional or creative space were you in when writing this track, and how did that energy shape the final version?

Honestly, we just have fun in the studio and go crazy. BABYGIRL came out of one of those sessions where we weren’t overthinking — just throwing sounds at the wall, screaming into mics, layering sparkly synths over distorted bass. We were feeling emo but cunty — like, heartbroken and hot. It’s bratty, it’s messy, it’s dramatic — but in a way that feels powerful. We wanted it to sound like a breakdown you can dance to. No rules, just pure chaos and vibes.

As a genre-defying collective that merges music, fashion, and performance art, how do you decide what role each discipline plays in a song like BABYGIRL? Does the visual concept come before the sound, or vice versa?

There are no rules or strict roles… everything happens all at once. The vision hits like a wave: the sound, the visuals, the mood – it all arrives together. We don’t separate music from fashion or performance, it’s all one language for us. Everyone in the collective brings something different, and as we create, people just naturally start adding their sauce. Sometimes the outfit sparks the track, sometimes a sound inspires the whole visual world. It’s chaotic, it’s intuitive, and that’s what keeps it feeling electric.

You’re all artists with distinct identities, from BLU JAY’s fashion edge and acting background, to JACK’s lo-fi emotional grit, to ELI’s storytelling and visual art, to DILL’s high-fashion, underground sensibility. What was the moment you realized these voices could — and should — collide into something new?

We’re all multidisciplinary artists, so it never felt like we had to force anything. It was more like, the moment we all got in a room, we just knew something different was happening. Everyone came in with their own world, but instead of clashing, it just clicked…it all adds up to something we couldn’t make on our own. We realized early on that our differences weren’t obstacles, they were the whole point. The collision is the magic.

Follow 10xTANTRUM:

Instagram
YouTube

The post 10xTANTRUM Makes Their Debut in Video for Alt-Pop Daydream “Babygirl” appeared first on Post-Punk.com.

Source: Post-Punk.com

25.07.2025 - New Orleans Post-Punk Artist Eddy Benz Debuts Video for Brooding Confessional, “Lover”

God, I hope you’ve gone to sleep by the time that I get home
You don’t want to gaze upon
The monster I’ve become
If only you could love me for the demon that I am
By the time the drums crack open Lover, it’s already clear that Eddy Benz has ditched playing the wild card…he’s laying down something slower, meaner, and laced with a kind of quiet desperation that creeps in like heat off cracked pavement.

Benz has earned a reputation around New Orleans as a chaotic live presence: disrespectful in the best rock ‘n’ roll way, smashing through shows like he’s late for a bar fight. But Lover is a different kind of confession. Studio Benz is smoother, like he’s traded Jack Daniels for Pinot Noir but kept the hangover. The guitars jangle with the rhythm of a long-forgotten night at CBGB in the late 70s. The bass runs cold, like it studied under the tutelage of Peter Hook and lived to tell about it.

The lyrics? Brutal. Not in volume (though they cut) but in the way they draw a chalk outline around the kind of heartbreak that comes from within. Lover is about hating yourself just enough to ruin anything good; when drinking becomes ritual, when validation is borrowed and returned with interest. You can practically smell the stench of the bar floor.

There’s a brain behind the bruises, too. Benz threads in bigger ideas: panopticism, greed, freedom as performance art, but doesn’t linger. He slips them into verses like contraband, choosing mood over manifesto. It’s solipsism set to snare and reverb, a people-pleaser trying to wriggle out of his own skin without anyone noticing.

The video, directed by Shotbymattx, doesn’t explain the song so much as echo it. It’s a fever dream built from scraps: performance cuts melt into dreamlike drift, like channel-surfing through someone else’s breakdown. There’s no through-line, but you don’t need one. The images hit like flashbacks—uninvited, unfiltered, unforgettable.

Benz might’ve started out yelling at the ceiling fans in New Orleans bars, but on Lover, he’s whispering straight into your bloodstream. It’s not redemption. It’s not rebellion. It’s something far messier -truth, maybe? Or at least a version of it that’ll still sound good when the bottle runs dry.

Watch below:

 

View this post on Instagram

 

A post shared by @eddybenzbb

Follow Eddy Benz:

Instagram
YouTube

The post New Orleans Post-Punk Artist Eddy Benz Debuts Video for Brooding Confessional, “Lover” appeared first on Post-Punk.com.

Source: Post-Punk.com

25.07.2025 - Melbourne’s Moon Elevator Descends Deeper into Dreamy Post-Punk Gloom With “The Shadow That Follows You Home” EP

Are we both fading out
into the background of someone else’s photograph?
Moon Elevator‘s second EP, The Shadow That Follows You Home, finds the Melbourne trio exploring the twilight of post-punk romance with cinematic elegance. Photographer and songwriter Gareth Sobey, drummer Nigel Moyes, and synth specialist Stephanie Davis conjure atmospheres rich in emotional abstraction, shedding stark insight onto contemporary connections.

On In This City, Moyes introduces a steady, motorik pulse beneath windswept guitar layers, setting the stage for Sobey’s languorous, Verlaine-esque vocals. The lyrics sketch a twilight urban panorama, evoking Echo & The Bunnymen’s bleaker ventures with a dash of The Triffids’ dusky romanticism.  The high contrast black and white video, directed by King & Sobey, channels the work of Anton Corbijn, showing the band playing onstage, juxtaposed with images of the city’s labyrinthine transit hubs.

Silver Screen ascends gently, guitars spiraling skyward over a foundation of ambient textures and rolling percussion. Here, Moon Elevator channels the spectral elegance of Talk Talk’s late-period cinematic flourishes.  Tall Grass envelops listeners in Davis’s deep Moog bass currents, tangled in spirals of psychedelia and hypnotic rhythms recalling Radiohead’s experimental phases. Thunderstorm field recordings drift subtly, accentuating Sobey’s lyrical quest for escape amid layers of shimmering guitars and dizzying synthesizers.

Haunted Telephone, the closing number, plunges into depths favored by Slowdive and Melbourne stalwarts HTRK. Sobey sketches a stark emotional boundary: a line now severed; a ghost rendered silent. Rather than mourn loss, it celebrates the liberation of refusal: a psychic reset button pressed decisively, ending spectral disturbances. Moon Elevator summons a fever-dream vision in the video for the song, draping its disconnection in vivid symbolism and ceremony. Directed collaboratively by frontman Gareth Sobey and Melinda King, the video drifts through surreal scenes: tarot cards ominously drawn, televisions whispering quiet doom while a telephone sways abandoned, suspended by its cord. Faces linger, fixed in silent complicity. A call rings unanswered, simmering in Lynchian mysticism: cryptic, coded, and charged with elusive significance.

Tracked partially at Sobey’s home and partially at Head Gap Studios under Rohan Sforcina’s discerning production, The Shadow That Follows You Home holds poignant significance for the band: the record became one of the final works captured at the cherished Melbourne studio before it succumbed to flames. Mixing by Sforcina and mastering by Lachlan J Carrick ensure a precise clarity that emphasizes the EP’s spectral qualities.

The Shadow That Follows You Home poises itself delicately between revelation and restraint; a careful mediation on intimacy, isolation, and emotional clarity, shimmering quietly at the edge of silence.

Listen below, and order the EP here

The Shadow That Follows You Home by Moon Elevator

Follow Moon Elevator:

Bandcamp
Spotify
Instagram

The post Melbourne’s Moon Elevator Descends Deeper into Dreamy Post-Punk Gloom With “The Shadow That Follows You Home” EP appeared first on Post-Punk.com.

Source: Post-Punk.com

24.07.2025 - Belarusian Post-Punk Project Dusken Harmony Reflects Fractured Sorrow in Video for “Mirror Tears”

Mirror tears
Shattered forever by fears
In the quiet hours, when shadows lengthen and past sins haunt restless minds, fear quietly gnaws at the soul, deepening to shame; a torment that corrodes from within. Gradually, such shame twists inward, becoming a harsh self-hatred, a relentless burden too heavy to bear. Yet, trapped by one’s memories, it proves impossible to escape, for the self turns cruel judge and prisoner both, endlessly sentencing itself to loneliness in a prison built from regret.

Dusken Harmony, the project of Belarusian multi-instrumentalist Anton Yeroma, delivers a penetrating exploration of anguish and remorse on Mirror Tears, from his evocatively titled album Shrouded In Mystery. Situated within the moody aesthetic of Minsk (home to darkwave luminaries Molchat Doma) Yeroma delicately blends post-punk austerity and new wave sensibilities, accentuated by gothic romance and emotional sincerity. His music inhabits an atmosphere that feels dense with emotional tension…yet fluidly cinematic. Fans of Cold Cave, Clan of Xymox, and The Agnes Circle will recognize familiar echoes here, yet Yeroma confidently asserts a fresh voice in Eastern Europe’s musical twilight.

Mirror Tears unfolds as a poetic meditation on profound regret and emotional burden. Yeroma’s understated, ceremonial vocals rise and retreat through swirling synth textures, while the rhythm section delivers insistent basslines and beats, evoking a march toward a bleak yet unavoidable confrontation with one’s past. The song’s deceptively simple lyrics speak candidly about enduring fears and pervasive shame, laying bare the psychological toll of self-blame. It portrays a deeply personal struggle, capturing the listener with subtle intensity rather than overt dramatics.

The video further intensifies this mood with vaporous imagery, where dark grey mists intertwine with anxious strobes and fractured reflections. Faces become obscured, hands shielding eyes from truths too harsh to confront directly. A handheld looking glass, emblematic of buried guilt, reflects internalized pain that refuses easy resolution. Through carefully composed symbolism, Dusken Harmony illustrates the tension between facing one’s own faults and recoiling from them in shame.

Watch Mirror Tears below:

Mirror Tears is a track featured on Dusken Harmony’s 2024 LP Shrouded in Mystery. Order the album here

Shrouded in Mystery by Dusken Harmony

Follow Dusken Harmony:

Bandcamp
YouTube
Instagram
Facebook
Spotify

The post Belarusian Post-Punk Project Dusken Harmony Reflects Fractured Sorrow in Video for “Mirror Tears” appeared first on Post-Punk.com.

Source: Post-Punk.com

24.07.2025 - News: Left Hand Black releases second single and video from upcoming third album, featuring collaboration with Nim Vind

  Making its premiere via Punk Rock Theory is “Death Can’t Keep Us Apart,” the latest single from Swedish horrorpunk outfit Left Hand Black. As the title track and second single from the band’s upcoming third album [..]

Source: RE:GEN Mag

24.07.2025 - -ii- unveil new single ‘The Birth of Venus’ ahead of sophomore LP

Dark noise rock/indusgaze duo -ii- (pronounced Two Eyes) have released their new single “The Birth...

Source: Side Line

24.07.2025 - Massive Ego release new single ‘Man Become Monster’ via Out Of Line

UK-based electro-darkwave act Massive Ego has released their new single “Man Become Monster” today via...

Source: Side Line

24.07.2025 - The Breath Of Life interview: ‘Wearing black clothes even if it’s sunny’

(Interview by Seba Dolimont) Since 1985, the Belgian band The Breath Of Life delivers a...

Source: Side Line

24.07.2025 - UNDEROATH: The Place After This One

Schrill, schräg, dissonant: Die Gitarren jaulen und quietschen, Spencer Chamberlain schreit sich die Seele aus dem Leib, der Breakdown gleicht einer Massenkarambolage. Direkt zum Einstieg lässt „Generation No Surrender“ das Chaos regieren und plötzlich alles möglich erscheinen. Ohnehin zeigen sich UNDEROATH seit ihrer Reunion überaus experimentierfreudig, indem sie es sich in der Schnittmenge von Metal- sowie Post Hardcore gemütlich machen und allerlei Einflüsse aus der Peripherie einfließen lassen.

Die Keyboards und Gesangslinien von „Devil“ erinnern beispielsweise lose an die tanzbare Experimental-Seite von BRING ME THE HORIZON, während „All The Love Is Gone“ schnurstracks auf seinen groß angelegten Alternative-Rock-Refrain zusteuert. Der Post Punk von „Loss“ wiederum durchzieht eine spürbare Industrial-Note, welche auch „The Place After This One“ als Ganzes mitprägt. Unterkühlt und roh wirkt die Produktion beizeiten, deren kantiges Fundament im Gegensatz zu eingängigen Singalongs steht wie sie „Survivor’s Guilt“ im ATREYU-Stil beizeiten bereitstellt.

Viele Songs auf „The Place After This One“ profitieren von ihrer Platzierung innerhalb des Gesamtwerks
Derlei Kontraste halten die Platte interessant und kurzweilig, eben weil es bei aller Experimentierfreudigkeit nie an plötzlichen Richtungswechseln oder eben catchy Widerhaken mangelt. Wobei „The Place After This One“ eines dieser Werke ist, das überproportional von einer geschlossenen Hörerfahrung profitiert. Einzelne Stücke ragen selten aus dem Gesamten hervor, entfalten im Kontext der Platte jedoch das ihnen innewohnende Potenzial.

Das gilt für das zähnefletschende „And Then There Was Nothing“ mehr noch als für den verzichtbaren Drum’n’Bass-Ausflug „Teeth“, wo poppige Gesangslinien von satten Breitwand-Gitarren abgelöst werden. Ähnlich seicht verhält es sich mit „Shame“, bevor „Spinning In Place“ den Härtegrad anzieht und mit dem akzentuiertem Drumming Aaron Gillespies krönt.

Die energische Seite steht UNDEROATH anno 2025 besonders gut zu Gesicht
Gerade die energische bis verquere Seite steht UNDEROATH anno 2025 besonders gut. Dass die Band dabei nicht unbedingt sperrig, sondern durchaus zugänglich klingen kann, demonstriert sie zum Ende hin mit „Cannibal“. Knackig-kompakt und dabei experimentell windet sich „The Place After This One“ nach „Voyeurist“ (2022) abermals erfolgreich um simple Kategorisierung. Sicher ist nur, dass die US-Amerikaner weiter innovieren und dabei auch den erwartbaren Gegenwind nicht scheuen. Ein potenziell spaltendes Album, das aber genau aus jenem Grund wertvoll scheint: Der Metal- und Post Hardcore braucht diese Auseinandersetzung vielleicht stärker denn je.

Veröffentlichungstermin: 28.03.2025

Spielzeit: 36:37

Line-Up
Spencer Chamberlain – Vocals
Timothy McTague – Gitarre
James Smith – Gitarre
Christopher Dudley – Keyboards, Synthesizer
Grant Brandell – Bass
Aaron Gillespie – Drums, Clean Vocals

Produziert von Danen Reed Rector und Matt Huber (Mix)

Label: MNRK Heavy

Homepage: https://underoath777.com/
Facebook: https://www.facebook.com/underoath/
Instagram: https://www.instagram.com/underoathband/
Bandcamp: https://underoath.bandcamp.com

UNDEROATH “The Place After This One” Tracklist

Generation No Surrender (Video bei YouTube)
Devil
Loss
Survivor’s Guilt (Audio-Stream)
All The Love Is Gone (Video bei YouTube)
And Then There Was Nothing
Teeth (Video bei YouTube)
Shame
Spinning in Place
Vultures (feat. Troy Sanders of Mastodon)
Cannibal
Outsider

Source: Vampster

24.07.2025 - News: Gunship releases new video and EP featuring John Carpenter, Charlie Simpson, and Tim Cappello

  Over more than a decade, Gunship has risen to become one of the most celebrated outfits in synthwave, cultivating numerous collaborations along the way. Among them is the legendary John Carpenter as the British band has today unveiled the animated music video for “Tech Noir II,” [..]

Source: RE:GEN Mag

24.07.2025 - IMPERICON FESTIVAL 2025: Der Festivalbericht

So sitzen wir hier, der rechte Fuß guckt fast vorne durch den Kühlergrill und schrubbelt über den Belag der A9. Wir haben doch keine Zeit! Wir haben Durst! Und wir haben Bock auf Krach! Und wir haben einen fetten Stau auf der Autobahn vor uns! Yeah! Kurzerhand findet Laura, heute als Navigatorin eingeteilt, eine Ausweichroute über die Landstraßen Sachsen-Anhalts und Sachsens. Sightseeing – schön hier. Und kostet uns statt Stunden nur etwa 30min extra. Da ist’s dann auch fast (aber auch nur fast) nicht mehr so schlimm, dass es zum Ende der Fahrt hin zu regnen anfängt. Mit 15°C (gefühlt 0-5°) und einer steifen Brise ist’s auch gar nicht mal so warm. Aber wir wollen mal nicht klagen, so haben die Organisatoren des IMPERICON FESTIVALS uns doch eine so schön große Halle errichtet, nur um vor Wind und Wetter geschützt zu sein. Böse Zungen behaupten ja, dass man sich da nur eingemietet hat und die Messe Leipzig schon vorher da stand…für so Messen und so’n Kram – ja klar! Gut, dass ich es besser weiß. 
 
Nachdem wir geparkt (der Parkplatz ist groß genug, um sich da zu verlaufen!) und uns durch Wind und Wetter gekämpft haben, stehen wir also vor der IMPERICON-Halle zu Leipzig. Wir und tausende andere. Die Vorfreude steigt! 
 
Festivalbändchen umgeschnallt, einen Becher Bier in der Kralle (lokalen Hopfenblütentee gibt’s auch!), Kameras auf ON, der Notizblock (Smartphone) gezückt und schon startet, etwa eine dreiviertel Stunde nach Einlass, pünktlich wie die Maurer, der Opener des diesjährigen IMPERICON.

Navigation

Freitag – 27. Juni 2025

Necrotted Myra Eldwood Stray Fit For An Autopsy ZSK The Butcher Sisters Kanonenfieber Swiss & Die Anderen Stick To Your Guns Hatebreed Bury Tomorrow Heaven Shall Burn

Samstag – 28. Juni 2025

Hard Times Don’t Last Defects Guilt Trip Delilah Bon As Everything Unfolds Within Destruction Boston Manor Throphy Eyes Letlive. Paleface Swiss Imminence Polaris Donots The Ghost Inside Motionless In White A Day To Remember Bullet For My Valentine

Freitag – 27. Juni 2025

NECROTTED

Sollte irgendwer hier etwa müde von der Anreise oder vom Wegebier sein, dann ist’s jetzt aus mit dem Durchhänger, denn Sänger Fabian Fink lässt auf der WILDCAT-Stage (die rechte Bühne) direkt sein liebliches Stimmchen erklingen. Mit einem satten Shout, der klingt, als würde da oben auf dem Podium ein Dämon kastriert werden, steigt Herr Fink ohne Vorwarnung ins Set ein. Wie die Fliegen zum (schreienden) Schweineschmalz wuseln die Festivalbesucher aus allen Ecken und Winkeln der IMPERICON-Halle heran, um der lieblichen Deathmetal/Deathcore-Fräse zu lauschen. Ist das nicht schön? Endlich wieder normale Leute! Nach einer halben Stunde ist die Raserei der Baden-Württemberger überstanden. War Laut! War gut! 

MYRA

Ohne Pause geht’s auf der MONSTER-Stage weiter. Das wollen wir an dieser Stelle noch mal hervorheben: Während eine Bühne bespielt wird, wird die andere umgebaut. So gibt’s definitiv keinen Leerlauf. Wer also will, der kann pausenlos Moshen – bis der Sani kommt.  

Als zweite Band des Festivals stehen MYRA da oben auf der Schaufläche. Heimspiel für das sächsische Gespann –  schließlich kommt die Band aus Leipzsch. Man kredenzt uns feinsten Melo-Death, dessen Doublebase mir fast die Käppi vom Deetz bläst. Frontgrunzer Sebastian (Spüle) Spillner donnert mit einer solchen Überzeugung ins Set und bittet das ihn anhimmelnde Fußfolg bereits beim ersten Song um einen Circlepit. Im Durchschnitt sind die Besucher noch wach und trocken genug, um dem Bitten nachzugeben – und so kommt es, dass wir den ersten Fleischtornado des IMPERICONS sehen. Ein wichtiger Punkt wird noch angesprochen: MYRA soll nicht die letzte Kapelle sein, die in einer kurzen Pause zwischen den Liedern klar Stellung bezieht. So wird kurz, aber mit Nachdruck, gegen Rechts, Faschismus, Diskriminierung und die AFD gewettert. Danach verlangt er einen – Zitat: “Dreckigen Pogo!”.

ELWOOD STRAY

Nahtlos, kaum dass MYRA mit ihrem Gedonner fertig sind, spielen auch schon ELWOOD STRAY die ersten Töne. Mit dieser Band wabern auch, zumindest zeitweise, die ersten echten Clean-Vocals an unsere Ohren. Ergänzt wird das Ganze mit wunderbaren Gitarrenmelodien, die aber, in typischer Core-Manier, immer wieder zerschmetternden Blastbeats weichen. Es kommt uns teilweise so vor, als dass Crowdsurfing zum Volkssport avanciert ist. In ganzen Scharen werden die Leiber nach vorne durchgereicht. Mit den Ordnern da vorne im Graben möchte ich erst mal nicht tauschen müssen… 

FIT FOR AN AUTOPSY

FIT FOR AN AUTOPSY bringen mit ihrem Deathcore echtes Headbangfeeling auf die Bühne. Das ist Neckbreaker-Mukke, wie sie sein soll. Rhythmisch, laut. Die Bass-Drops marschieren durch Mark und Bein und sind scheinbar auf der Suche nach dem abführenden Ton. Ohne Verschnaufpause klatscht uns das Set direkt an die Wand. 

ZSK

Ein kleiner Exkurs in andere Subgenres liefern ZSK. Die waschechte Berliner Punkband schießt, quasi als Opener ihres Sets, direkt gegen Nazis und anderes Gesindel. Im ersten Song heißt es beispielsweise: „Wir stehen, wir bleiben – wie wirst Du entscheiden?“ oder „Unsere Faust gegen Nazis. Unsere Hand für jeden, der mit uns kommt.“ 

Man bleibt seiner Linie treu, schließlich ist die Band Begründer der Initiative “Keine Bock auf Nazis”. Im weiteren Verlauf wird immer wieder gegen rechts geschossen. Es geht so weit, dass ein gewaltiges Banner mit der Aufschrift KEIN BOCK AUF AFD gehisst wird. Ich meine, das Teil ist wirklich gigantisch, um ein Vielfaches größer als das eigentliche Bandbanner im Hintergrund und füllt die gesamte Stage aus. Echt klasse, wie hier der gesunde Menschenverstand betont wird. 

Einer der letzten Titel beinhaltete noch den Vers “Alle meine Freunde hassen die AFD”. Um den letzten Titel einzuläuten heizt Sänger Joshi die Fans noch einmal richtig an und schließt mit “Alerta, alerta, antifaschista” ab – was in Rufchören aus dem Publikum widerhallt. Die Menge tobt, die Bühne ist im Ausnahmezustand. Punk halt. Ein bisschen dreckig, ein bisschen verschroben – und ungemein sympathisch. Danke Jungs! 

THE BUTCHER SISTER

Igitt! Wass’n das?! Verschrobener Techno erklingt aus den Boxen, als die Member von THE BUTCHER SISTER einer nach dem anderen angekündigt werden und die Bühne betreten. Es rappelt nicht im Karton, sondern im Pit, als die Musiker ihren völlig abgedrehten Mix aus Deutschrap und Hardcore servieren. Die Interaktion ist grandios, so wird das Publikum mehr als einmal in die Show mit einbezogen. Zum Lachen bringen uns hier beispielsweise Bauchtaschen. Der Mann von Welt trägt so’n Ding ja gerne – um die Schulter, weil diese Tragweise “modern” und “cool” ist. Auf das Kommando von THE BUTCHER SISTER wirbelten eben jene Bauchtaschen zu hunderten über den Köpfen der Festivalbesucher. Handytaschenlampe kann ja jeder – der Bauchtaschentornado ist mal was Neues! 

KANONENFIEBER 

Bedrückend und verstörend, so ist es ein jedes Mal, wenn man einem Auftritt von KANONENFIEBER beiwohnt. Beängstigend und erschreckend realitätsnah schafft es das Projekt hinter dem Multiinstrumentalisten “Noise” (bürgerlicher Name unbekannt) den Fan mit dem dargestellten Bühnenbild direkt in den Schützengraben zu bugsieren. Stacheldraht und Sandsäcke sind nur ein kleiner Teil der Dekoration. Kombiniert mit Kunstschnee zum Titel “Der Füsilier” oder einem Flammenwerfer und authentischen Uniformen des Ersten Weltkrieges ist die Grausamkeit perfekt. Überraschend ist ein neuer Titel Namens Z-Vor, den wir bislang noch nicht kannten. Oha, neues Material in den Startlöchern? Ist da etwa ein neues Album in der Mache? Man hält sich bedeckt… 

Stilistisch eher eine Ausnahme, denn Black Metal gibt’s auf dem diesjährigen IMPERICON FESTIVAL kein zweites Mal, begeistern KANONENFIEBER auch den hartgesottenen Corefan. Unzählige Bandshirts, die wir gesehen haben, zeugen von der immensen Reichweite der Musik – und es wurden während des Festivals immer mehr. Ja ja, der Merchstand… 

SWISS & DIE ANDEREN

SWISS UND DIE ANDEREN (der Name klingt schon witzig) präsentieren uns jetzt mal etwas ganz Anderes. Ein frischer Kauderwelsch (nicht abwertend zu verstehen!) aus Punk und Hip-Hop. Gehandelt wird die Band als Politpunk. Sich selbst betiteln sie als Zekkenrap. Und hier versprechen sie auch nicht zu viel. Ganz in Sinne des Punks steht das Projekt so weit links, wie man nur stehen kann. Inklusive des Schachtrufes „Alerta, alerta antifascista!“ Hinzu kommt die antikapitalistische Haltung, die neben reinen Spaß-Titeln auch immer wieder durchkommt.  

STICK TO YOUR GUNS

Nach ein wenig Black Metal, Punk und Hip-Hop folgt mit STICK TO YOUR GUNS mal wieder ein richtiges CORE-Brett. Das Quintett aus Orange County drückt uns das letzte bisschen Grinsen, das von den vorangegangenen Acts gegebenenfalls zurückgeblieben ist und nachhallend die Mundwinkel umschmeichelt, aus den Gesichtern. Mitten rein geht’s! Doch auch eingängige Melodien kommen nicht zu kurz.
Die Setlist ist ein explosives Gemisch aus neuen und alten Krachern – darunter „Severed Forever“ und „Nothing You Can Do to Me“. Von Anfang an dominieren Circle-Pits, fliegende Fäuste und lautes Mitgrölen. STICK TO YOUR GUNS holen eine der lautesten und intensivsten Crowd-Reaktionen des Tages raus.
Jesse Barnett peitscht das Publikum mit direkten Ansagen und ständigen „Come on!“-Rufen an – als würde er einen Schalter umlegen, der jeden im Saal komplett eskalieren lässt.
Der Abend wird eingeläutet, die Auftritte immer länger, wir nähern uns den heutigen Headlinern… 

HATEBREED

Ungebremst weiter geht es mit Takt: HATEBREED gönnen uns keine Sekunde Zeit zum Verschnaufen.
Die Bühne wackelt, während Jamey Jasta seine knallharten Shouts in jedes Kehlenpaat pustet. Die Band haut Klassiker wie „I Will Be Heard“ und „Tear It Down“ raus, und sofort explodiert der Pit.
Instrumental setzt Hatebreed auf kompromisslose Power‑Riffs, druckvolle Drums und wummernden Bass, alles tight gespielt und soundtechnisch knallhart abgemischt.
Zu den bis ans Hallendach schnellenden Nebelfontänen servieren uns die Musiker aus Connecticut einen brechend harten Mix aus typisch-amerikanischem Hardcore und Metal. Voll ist die Halle und ohrenbetäubend die Stimmgewalt, die die mitsingenden Fans mit sich bringen. 
Das Set ist kurz und heftig, aber genau richtig: keine leisen Momente, nur voll drauf. Nach etwa 35 Minuten endet der Auftritt mit einem letzten Ausbruch, die Hymne verhallt – schweißnass, atemlos, befriedigt.

BURY TOMORROW

Mit BURY TOMORROW steht der semi-Headliner des ersten IMPERICON-Tages auf der Bühne. Das Metalcore-Gespann aus Southampton weiß die Crowd abwechselnd mit eingängigen Melodien und schroffen Gitarrenriffs und Doublebase mitzureißen. Handwerklich überaus sauber schaffen es die Vollprofis, die seit bald 20 Jahren im Geschäft sind, jeden mit ihren gutturalen Shouts und Growls, aber auch dem hymnischen Klargesang zu fesseln. Die Performance strotzt nur so vor Energie. Unaufhörlich marschiert Sänger Daniel die Empore auf und ab, derweil wirbeln die Gitarristen Kristan und Ed sowie Bassist Davyd permanent über die Bühne. Sowas nennt sich dann im Übrigen Kondition! Abgerundet wird das Ganze vom Keyboard von Tom, welches zeitweise richtig orchestrale Parts vernehmen lässt und so den atmosphärischen Auftritt in Gänze abrundet. 

HEAVEN SHALL BURN

Es ist so weit – der Headliner schickt sich an, das wartende Fußvolk komplett zu vernichten. HEAVEN SHALL BURN stehen in den Startlöchern. Die Bühne ist komplett hinter einem riesigen Banner verhüllt. So wissen wir auch bis zum Fallenlassen dessen nicht, wer uns heute Abend mit seinem lieblichen Stimmchen verwöhnen wird. Leadsänger Marcus Bischoff kämpfte bis zum heutigen Auftritt mit erheblichen gesundheitlichen Problemen, welche ihm einige Auftritte in den letzten Wochen versagten. Als Ersatz stand nun zeitweise Britta Grötz, ihres Zeichens Sängerin der Band HIRAES, mit HSB auf der Bühne. Mit Erfolg, waren ihre Auftritte doch nicht weniger impulsiv als jene von Marcus. Heute aber sollte das neue Album „Heimat“ vorgestellt werden – und mit neuem Material im Gepäck hoffen sicher einige im Publikum auf „das Original“. Wir sollen nicht enttäuscht werden, denn als der Vorhang fällt, steht kein Geringerer als Bischoff da oben. Klassisch wie seit Jahren im roten Hemd gekleidet drücken uns seine Shouts sofort an die Wand. Doch auch Britta soll ihre Chance bekommen, das Festival aus Reihe minus eins zu bewundern. Für drei Titel, „Godiva“, „Combat“ und „Black Tears“ ,trällert sie einem höllischen Dämon gleich weniger liebliche als vielmehr garstige Shouts in den Pit. Vom Podium bis zu den letzten Reihen werden die Nackenmuskeln einem totalen Härtetest unterzogen und überall die Matten oder Schädel (je nach Frise) geschleudert. Das Bühnenbild gleicht einem postapokalyptisch-urbanen Szenario, es brennt in jeder Ecke, Feuerfontänen schießen in alle Richtungen. Totale Eskalation. Das ist der perfekte Abschluss eines ersten Festivalabends. Meine Fresse, sind wir fertig – und dennoch voller Vorfreude auf Tag zwei! 

Samstag, 28. Juni 2025

HARD TIMES DON’T LAST

Nach einer relativ kurzen Nacht stehen wir wieder hier. Das Licht wird gedimmt, die Unterhaltungen der Besucher machen einem spannenden Intro Platz. HARD TIMES DON’T LAST aus dem Norden der Republik eröffnen den Sonnabend mit Post-Hardcore, der mit handwerklich sauber ausgeführten Riffs und melancholischen Melodien zu überzeugen weiß. Auch wenn das Mikrofon von Sänger Devon nicht ganz sauber abgemischt ist und ein paar Störgeräusche ertönen lässt, schafft es die seit nunmehr fünf Jahren bestehende Band den Abend gebührend einzuläuten. Zum Abschluss verlangen nicht wenige aus dem Pit nach einer Zugabe – welche aufgrund des straffen Zeitplans natürlich nicht gewährt werden kann – den Musikern aber ist anzusehen, dass, wenn Zeit übrig wäre, man dem Bitten umgehend nachgegeben hätte. 

DEFECTS

DEFECTS eröffnen den zweiten Festivaltag pünktlich um 12:00 Uhr auf der Wildcat Stage. Die Band prescht mit einem modernen Metalcore-Sound los – aggressive Riffs, druckvolle Drums, und präzise Melodien verschmelzen zu einem energetischen Power-Paket. Der Sound ist klar und direkt, die Band tight und fokussiert. Es ist erst ein Jahr her, dass die Metalcore-Band ihr Debüt “Modern Error” auf die Massen losgelassen hat. Und doch scheinen da oben Profis zu stehen. Deutlich härter als der Vorgänger-Act provozieren die Briten einen wirklich beachtlichen Moshpit.  

GUILT TRIP

Als würde sich der Veranstalter des IMPERICON FESTIVALS allmählich an das Befinden der Besucher herantasten wollen, steigert man sich immer weiter in der Härte. Ein richtiges in-your-face-Set knallt uns mit der Manchester Band GUILT TRIP entgegen. Vocalist Jay ist permanent in Bewegung und sorgt mit seiner energetischen Performance für gehörig Action vor der Manege. Dies dürfte auch seinem „freundlichen Bitten“ nach einem Moshpit geschuldet sein – es scheint, als hätten nicht wenige, die seiner Bitte nachkommen, Angst, anderenfalls von den Membern der Hardcore-Band verprügelt zu werden. Abgrundtief böse Bass-Drops und schmetternde Gitarren schüren diese „Angst“ zusehends. 

DELILAH BON

DELILAH BON ist das Pseudonym der Britin Lauren Tate, die sich mit ihrem Hip-Hop/Punk Crossover und ihrer Darbietung unmissverständlich gegen Sexismus und für Feminismus ausspricht. Stilistisch sehr speziell ist der Auftritt der Band eher Szene-untypisch und gewährt uns eine Reise in dem Hardcore und Metal eher ferne Subgenres. Es scheint nicht jeder überzeugt zu sein und doch gehört die Botschaft von DELILAH BON genau hier hin, zu diesem Festival! 

AS EVERYTHING UNFOLDS

Es scheint, als wäre die halbe britische Szene nach Leipzig gepilgert, um den Deutschen mal zu zeigen, was Core von der Insel alles kann. Denn mit AS EVERYTHING UNFOLDS steht heute die vierte britische Band in Folge auf der Stage. Mit ihrer Sängerin Charlie Rolfe gehen die Musiker aus Wycombe, Buckinghamshire, straight voran. Die stimmliche Bandbreite von Charlie, welche von tiefen Growls, über schroffe Shouts bis hin zu Klargesang reicht, untermalt die musikalische Raffinesse des gelungenen Mixes aus Post-Hardcore und progressive Metal. Mit diversen Elektroeinflüssen und den prägend-drückenden Riffs wird die Sache richtig rund. 

WITHIN DESTRUCTION

Es wird noch ein Stück weit multikultureller, als die erste slowenische Kapelle des ‘25er IMPERICON auftritt. Die Musik ist thematisch scheinbar von japanischen Animes inspiriert, denn es ertönt ein an J-Pop erinnerndes Intro, bevor die Band mit ihrem Deathcore / Slam Death Metal einsteigt. Das Konzept geht voll auf. Schließlich ist die Crowd zu so früher Stunde bereits prall gefüllt, was ich persönlich nicht nur den knapp 30 Bouletten, die’s heute an der „frischen“ Luft hat, zuschreibe. Der Freigang in den Biergarten erfordert Überwindung – und drinnen gibt’s Klimaanlage, illustre Musik und einen Rok Rupnik, der sich beim letzten Titel crowdsurfen lässt und derweil munter weiter ins Mikro rülpsend rumgrowld. Schick, schick! 

BOSTON MANOR

We proudly present you the next english Act! Die Pop-Punks/Alternative Rocker von BOSTON MANOR sorgen, nachdem WITHIN DESTRUCTION gerade eben noch einen Abriss geliefert haben, mit ihrem eher melodisch-leichten (aber nicht zu soften) Metal für ein wenig Erfrischung. Nicht nur wir sind überzeugt, denn schließlich sind die Ränge bis zum letzten Wellenbrecher belegt. 

TROPHY EYES

Neben den später auftretenden POLARIS dürften wohl die Pop-Punks von TROPHY EYES die weiteste Anreise hinter sich haben. Die Australier servieren uns ein äußerst schmackhaftes Paket aus eingängigen Rhythmen, mitreißenden Melodien und hymnischen Vocals.
TROPHY EYES eröffnen ihr Set mit „Blue Eyed Boy“ – der Funke springt sofort über. Sänger John Floreani wechselt spielend zwischen klaren, melodischen Vocals und raueren Post-Hardcore-Passagen. Bereits beim zweiten Song „People Like You“ bricht der erste Moshpit los. Die Band aus Newcastle (Australien, versteht sich) prescht energiegeladen durch die Setlist: Songs wie „Heaven Sent“, „Enmore“ und „What Hurts the Most“ sorgen ununterbrochen für Bewegung und lautes Mitsingen.
Auch wenn die Band heute nur zu viert auf der Bühne steht, versprühen sie vom ersten bis zum letzten Ton pure gute Laune. Die Mischung aus Punk, Post-Hardcore und poppiger Eingängigkeit trifft genau den Sweetspot zwischen Moshpit-Action und Mitsing-Momenten.

LETLIVE.

Eigentlich 2016/17 aufgelöst, sind LETLIVE. heute zu ihrer Abschieds-Europa-Tournee zurück. Von null auf hundert in Sekundenbruchteilen – so lässt sich das, was da oben gerade passiert, am besten beschreiben. Gnadenlos preschen die Musiker drauflos und hämmern ihren Post-Hardcore gnadenlos in unsere Gehörgänge. Sänger und Kopf der Band Jason Aalon Alexander Butler, beginnt gleich zu Anfang des Auftritts sein Mikrofon durch die Gegend zu werfen. Er verschiebt kurzerhand das komplette Drumset und springt danach, bewaffnet mit seinem Mikro, direkt in den Pit, um dort weiter zu performen. Dies sehr zum Leidwesen der Crew, deren Angstschweiß auf der Stirn davon zeugt, dass alle da oben hoffen, dass das Kabel des Tonabnehmers lang genug ist. Später lässt er, nach ausgiebigem Schütteln, mehrere Energy-Dosen auf der Bühne platzen und schlittert durch die sich auf dem Boden verteilende Suppe halbnackt unter dem Drum-Podest hindurch. Die Show ist völlig irre und bis zum Schluss extrem energiegeladen und explosiv. 

PALEFACE SWISS

Den getragenen Bandshirts nach zu urteilen, spielt mit PALEFACE SWISS ein weiterer ersehnter Headliner auf. Die Deathcorer aus dem Schweizer Ländle wurden sehnlichst erwartet, so ist die Halle bis zum Bersten gefüllt. Auch im Biergarten dürfte sich kaum ein Corefan mehr aufhalten. Von sonnenstichigen Bierleichen mal abgesehen. Auf die kurze, andächtige Stille folgt ein leiser Applaus, als die Bandmitglieder im Halbdunkel die Szenerie betreten. Und sogleich steigt eine Salve aus Schlagzeug, Bass, Gitarre und Growling ein, um sofort klarzumachen, mit wem man es hier zu tun hat. Augenblicklich brodelt der Pit. Es wird gemosht und getanzt und die Crowdsurfer fliegen förmlich nach vorne. Es ist ein Gemetzel, welches sich uns da im Feuerschein (schließlich ist PALEFACE SWISS die erste Kapelle des zweiten Abends, die mit ordentlich Pyro aufwartet) offenbart. Und doch werden auch, neben den totalen Abriss-Stücken, wahre Hymnen von überwältigender Raffinesse gespielt wie „Please End Me“, die von den breiten Massen an Fans wie aus einem Munde mitgesungen werden. 

IMMINENCE

Jetzt wird’s richtig interessant, denn beim Aufbau des Sets von IMMINENCE fällt sofort auf, dass da ‘ne Geige am Mikrofonständer hängt. Und das ist es auch, was die Schweden im Bereich des Metalcore so einmalig macht: Zuweilen knallharte Musik in Kombination mit den klassischen Klängen der Violine. Viele, wirklich viele Anwesende scheinen auf genau diesen Act besonders gewartet zu haben. So auch wir. Instrumental alleinstehend dürften sich IMMINENCE dieses Jahr klanglich beinahe über alle anderen Künstler des Festivals stellen, denn kaum ein anderes Instrument schafft es so überwältigend harmonisch, die Atmosphäre so direkt an den Hörer heranzutragen. Eine erdrückend melancholische Schwere liegt in der Musik, die jeden Festivalbesucher in einem Wechselbad der Gefühle zu ertränken droht. Stetige Wechsel zwischen ungemein melodischen Core-Parts, schweren Riffs, zerreißenden Screams und Shouts – Gitarrist Harald Barrett spielt in einem der Stücke seine Klampfe auf recht unkonventionelle Art und Weise, indem er, theatralisch gestikulierend, mit einem Bogen über die Saiten seines Instruments streicht. In besonders explosiven Passagen zweckentfremdet Sänger Eddie Berg seine Violine und schreit, statt in sein Mikrofon, in den Korpus der Geige, was seiner Stimme etwas Entrücktes und Entfremdetes verleiht. Die Band schließt ihr Set mit „The Black”, dessen lang nachhallende Geigenklänge einem Jeden einen Schauer über den Rücken jagen. Bis zum letzten Augenblick herrscht im Pit hypnotische Stille. Als der letzte Ton im Nachhall verklingt, tobt die Masse. Den lautesten Applaus des Festivals dürften IMMINENCE somit einheimsen. 

POLARIS

Wie oben schon erwähnt, stehen mit POLARIS erneut Australier im Rampenlicht. Die Performance wirkt routiniert und sehr professionell, gleichzeitig spürt man die Spielfreude der Musiker. Besonders „Inhumane“ und „Nightmare“ zünden live hervorragend und bringen das Publikum zum Ausrasten. Aber auch die ruhigeren Momente fehlen nicht, wobei vor allem „Dissipate“ für einen kurzen, atmosphärischen Kontrast sorgt. Die instrumentalen Parts werden gebührend von den Shouts und Growls von Jamie Hails und den Cleanvocals von Jake ergänzt. Es ist ein wirklich grandioser Auftritt, den wir hier miterleben dürfen. 

DONOTS

Darauf freue ich mich besonders. Als fleißige Rockradio-Hörer sind uns die DONOTS mehr als nur ein Begriff. Die Ibbenbürener Urgesteine sind mit ihrem Punk seit nunmehr über 30 Jahren unterwegs und versprechen mit ihrer Erfahrung mit hallenfüllenden Konzerten eine tolle Performance. Zur Abwechslung zum bisherigen, überwiegend schwermetallischen, IMPERICON wartet diese Kapelle mit Klargesang und sattem Alternative-Punk-Rock auf. Die großen Hits wie “Calling” und “Stop the Clocks” regen beinahe jedem zum Mitgrölen an. Es ist die pure gute Laune, die diese Musik so unbeschwert macht. Und auch die Interaktion mit dem Publikum kommt nicht zu kurz. Mit Spaß und Witz lässt uns Ingo Knollmann den Alltag vergessen. Das Konzert wird spontan dem Headliner der Herzen gewidmet: Klimaanlagen! Während des Auftritts wird Ingo auch die Ehre zuteil, einen Headliner des ‘26er IMPERICON FESTIVALS anzusagen – kein Geringerer als RISE AGAINST werden sich in einem Jahr nach Leipzig begeben und für viele ein Grund zum Wiederkommen sein. 

THE GHOST INSIDE

Nun wird’s wieder hart und laut. THE GHOST INSIDE aus Los Angeles präsentieren uns trockenen Metalcore ohne Umschweife. Direkt auf die zwölf und schmucklos, aber überaus stimmig! Die Setlist setzte sich aus Klassikern und Songs ihres aktuellen Albums Searching For Solace zusammen. Stücke wie „Engine 45“, „Avalanche“ und „Death Grip“ sorgten für laute Singalongs und kräftige Bewegungen in der Menge. Die Band wirkte fokussiert, die Songs wurden präzise gespielt, ohne unnötige Spielereien. Zwischen den Liedern richtete Sänger Jonathan Vigil ein paar Worte ans Publikum, blieb dabei aber gewohnt zurückhaltend und auf den Punkt.
Sound und Licht waren professionell umgesetzt, besonders bei den härteren Breakdowns kam die Wucht der Songs voll zur Geltung. Trotz der Härte in der Musik transportierte die Band ihre typische positive Grundhaltung – ein Mix aus Aggression und Hoffnung, der bei The Ghost Inside seit Jahren funktioniert.
Ich zähle sie einfach nicht mehr, aber den Preis für die meisten Crowdsurfer könnte man durchaus dieser Band zuschreiben. 

MOTIONLESS IN WHITE

Einem technolastigen Intro folgt ein Sirenenalarm. Und prompt treten MOTIONLESS IN WHITE aus Pennsylvania ins Licht und bringen mit ihrer Art von Corpsepaint im Gesicht mal ein neues Outfit auf die Bühne. Auch nach so vielen Bands bleibt die Halle proppevoll. Damit auch die hintersten Reihen noch die Show miterleben dürfen, hat die Band vorgesorgt und vergrößert mit riesigen LED-Leinwänden die Stage um ein Vielfaches. Die gut strukturierte Show nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch pure Emotion und Euphorie. Sound und Licht sind aufeinander abgestimmt, und auch die Songauswahl lässt kaum Wünsche offen. MOTIONLESS IN WHITE liefern ein durchdachtes Set, das sowohl langjährige Fans als auch Neuentdecker (wie uns) abholt. 

A DAY TO REMEMBER

Es dürfte so ziemlich jeder Festivalbesucher anwesend sein, als A DAY TO REMEMBER ihr Set mit voller Inbrunst starten. Sofort wird klar: Die Jungs haben richtig Bock – und das Publikum steht dem in nichts nach. Die Crowd singt den gesamten Auftritt über mit und bestätigt die Band als verdienten Co-Headliner. Jeremy McKinnon glänzt mit seiner Stimmgewalt, wechselt mühelos vom Klargesang zu schroffen Shouts – und das ganz ohne hörbares Luftholen. Beim zweiten Song bekommt er Unterstützung von Jamie Hails, den wir zuvor schon als Sänger von Polaris auf der Bühne erlebt haben. Das Publikum wird voll in die Show integriert, als nach dem Einsatz einer gigantischen Konfettikanone rund 20 riesige Planschebälle in den Pit geworfen werden, die fortan unaufhörlich über den Köpfen tanzen. Wir erleben pures Entertainment: Die Bühne versinkt im kontrollierten Chaos aus Farben, Nebelfontänen, Flammen, einem Lichtermeer, Wasserbällen, fliegenden Klopapierrollen, Luftschlangen – und verdammt, da ist sogar ein Super Mario, der T-Shirts in die Menge feuert! Witz trifft auf Härte trifft auf Energie. Und morgen werden die Reinigungskräfte auch noch „Spaß“ an den Spuren des Auftritts haben, denn schließlich haben sich etliche der grün-weißen Luftschlagen in den Stahlträgern der 8 Meter hohen Decke verheddert. Mit’m Mopp kommste da nich’ mehr ran… 

BULLET FOR MY VALENTINE

Angstschweiß ist es, der sich auf den Stirnen der Festivalbesucher abzeichnet. Eine junge Frau tritt auf das Podium, um eine Ansage zu machen. Das verheißt nichts Gutes…müssen BULLET FOR MY VALENTINE ausfallen? Nein, aber leider müssen BFMV heute ohne ihren Gitarristen Michael Paget auskommen, der kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen ausfällt. Mit ihm fehlt eines der Gründungsmitglieder der britischen Metalcore-Urgesteine, was für die Band und ihre Fans natürlich ein herber Verlust ist. Dennoch zeigt sich schnell, dass die übrigen Musiker fest entschlossen sind, die Lücke bestmöglich zu schließen. Matthew heizt die Menge immer mehr an – auch um, so wie er sagt, Michael im Backstagebereich am Konzert teilhaben zu lassen. Der Stil der Band ist unverkennbar und wird heute der breiten Masse der Impericon-Besucher (fast) in Perfektion präsentiert. Die markante Stimme von Leadsänger Matthew Tuck ist einmalig und reißt sämtliche Fans direkt mit. Beinahe jeder singt textsicher mit, egal ob bei „Tears Don’t Fall…“ oder bei den mitreißenden Textpassagen „ All these things I hate revolve around me, me, yeah, yeah!“ – die Stimmung in der Menge ist ungebremst und energiegeladen. So findet das diesjährige MPERICON FESTIVALS mit seinem Headliner ein Grande Finale.

Fazit

Ziehen wir ein Resümee: Die Organisation war überragend! Selten haben wir so ein sauber strukturiertes Festival erlebt. Keine einzige Band hat mit einer nennenswerten Verspätung gespielt. Der Sound war stets glasklar und perfekt abgemischt.
Die Foodstände boten alles, wonach der Suffknast verlangt. Vegan und vegetarisch nebst Fleisch. Das Bier war kalt, die Erdbeerbowle floss in Strömen. Und, aus dem Graben berichten könnend, geht auch ein ganz großer Dank an die Security und Ordner, die einerseits die Leiber der unzähligen Crowdsurfer wuchten mussten, und andererseits auch immer ein wachsames Auge auf die Fotograf*innen hatten, damit denen nix passiert.
Es war in der Tat großartig! Wir kommen wieder. Nächstes Jahr. Am Merch gab’s Frühbuchertickets. Haben wir direkt eingesackt. Aber hallo!!!

Source: Vampster

24.07.2025 - News: Latest single and video from Massive Ego points the finger of accountability for corruption, greed, and destruction

  “It’s important that we, as artists and musicians, use our platforms to speak out about societal issues,” says Marc Massive as the U.K. dark electro outfit Massive Ego has unleashed a new single and music video, titled “Man Become Monster.” The song addresses the ongoing destruction and turmoil in the world [..]

Source: RE:GEN Mag

24.07.2025 - Visible Sound release experimental sound project ‘Nikola Tesla’s Mattergy’ via Soleilmoon

Experimental audio collective Visible Sound will release the album “Nikola Tesla’s Mattergy” tomorrow July 25...

Source: Side Line

24.07.2025 - Nihon No Wave Vol. 1 & 2 reissued on vinyl via Mecanica – Japan’s 1980s underground electronic movement compiled

Mecanica will reissue two volumes of the archival compilation “Nihon No Wave” on September 5,...

Source: Side Line

24.07.2025 - Aktuelle Aboprämien: Faun, Saltatio Mortis, The Cure, Feuerschwanz, Tyske Ludder, Lord Of The Lost & mehr!

etzt Sonic Seducer abonnieren und eine von vielen teils limitierten und signierten CD-Prämien sichern! Aktuell im Angebot: Faun, Saltatio Mortis, The Cure, Tyske Ludder, Peter Murphy, Crematory, Mono Inc., Lord Of The Lost, Feuerschwanz, Epica, Lacrimosa, Eisbrecher, Blutengel, Pink Turns Blue und dArtagnan!

Source: Sonic Seducer

24.07.2025 - In A Darkened Room – Voix

IN A DARKENED ROOM Delivers The Introspective & Emotional Album, VOIX

San Antonio, Texas – based darkwave/goth rock band, IN A DARKENED ROOM recently unveiled their sophomore LP – the emotionally introspective, VOIX.

This eight-song gothic odyssey, VOIX delves deep into the shadows of the human heart, exploring the haunting interplay of trust, betrayal, passion, and lust. Each track from this sophomore release weaves a tale of emotional extremes—where whispered promises unravel into lies, and love teeters on the edge of obsession.

With brooding melodies, hypnotic rhythms, and visceral lyrics, the album captures the allure of vulnerability and the sting of deception. It’s a sonic descent into the beautiful darkness that binds and breaks us, echoing the eternal dance between desire and despair.

VOIX is available on all major digital outlets including Bandcamp and Spotify.

Follow & Stream IN A DARKENED ROOM:
https://open.spotify.com/artist/04qudEr2PQhbedIcSQkBhb
https://inadarkenedroom.bandcamp.com/album/voix
https://www.facebook.com/inadarkenedroomband/
https://www.instagram.com/inadarkenedroomband

IN A DARKENED ROOM began in the winter of 2020, when singer and guitarist, CJ Duron joined forces with bassist, Svia Svenlava and synth player, Kandi Keys. United by a vision to craft a sound darker than their previous musical endeavors, the trio found their creative momentum just as the pandemic cast a long shadow of dread and uncertainty. Out of that atmosphere emerged melancholic, gothic anthems steeped in themes of love and loss, wrapped in a dreamlike sensuality. Warm, enveloping basslines and cavernous reverb swell through each track, while CJ’s deep, hypnotic croon invites listeners into a state of suspended gravity. The band’s mission is clear: to capture both the soaring heights of passion and the raw depths of human emotion. This is music meant to be felt—and best experienced IN A DARKENED ROOM.

Source: ElectroWelt.com

24.07.2025 - Lord Of The Lost: Neue Video-Single „Light Can Only Shine In The Darkness“ ft. Within Temptation + Album „Opvs Noir Vol. 1“

Mit "Light Can Only Shine In The Darkness" haben Lord Of The Lost eine weitere Single vom kommenden Album "Opvs Noir Vol. 1" ausgekoppelt. Dabei handelt es sich um ein Feature mit Within Temptation - mehr Infos und den Track im Stream hier!

Source: Sonic Seducer

24.07.2025 - Antifer – Dirty Dents De Scie (Digital EP – Icy Cold Records)

Antifer is a Parisian trio formed in 2024, consisting of Anthony Loridant, Romain Glaser, and...

Source: Side Line

24.07.2025 - InterView: R3DSHIFT – Collapsing Images in Fading Light

  An InterView with Steven Robinson of R3DSHIFT   By Merv Uzzell (Muzz79)

Cyferdyne is ostensibly no more, but that doesn’t mean that vocalist Steven Robinson is resting on his laurels; the man has more music to make [..]

Source: RE:GEN Mag

24.07.2025 - News: Skumlove goes “Deeper Underground” with dirty, heavy cover of 1998 hit by Jamiroquai

  Never a band to turn away from a challenge or an opportunity to expand its sonic palette, Skumlove has unleashed its latest single, “Deeper Underground.” The track presents a cover of the 1998 hit single by Jamiroquai, infusing its funky grooves and epic swagger with the Hollywood band’s sinister industrial/metal signatures [..]

Source: RE:GEN Mag

24.07.2025 - News: -ii- announces details for forthcoming sophomore album

  This October will see the release of Apostles of the Flesh, the latest full-length studio effort from -ii- (pronounced as “Two Eyes”), with the French outfit taking its signature blend of dark pop, post-rock, and industrial ambience to more ethereal, enigmatic, and erotic lengths. Since the 2021 release of the Extinction debut [..]

Source: RE:GEN Mag

24.07.2025 - News: Nahja Mora releases EP of archival material and live album

  It’s been a year of digging into the archives and exorcising the past for Nahja Mora, with the Baltimore dark electronic and experimental industrial act now unleashing the Pieces collection. With its track list subject to further additions, the current set of six tracks presents material written and produced by founder and frontman Josef Saint [..]

Source: RE:GEN Mag

24.07.2025 - SIOUXISE AND THE BANSHEES: Turn “A” into “O”?

The Siouxsie and the Banshees song“Arabian Knights”, released 44 years ago to the day on July 24, 1981, still fills the dark dance floors today. Did you already know these 5 facts? ★ The song was the second single from the fourth album “Juju”. ★ The B-side features “Supernatural Thing”, a song by Ben E. […]

Source: Orkus