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17.03.2026 - ZERRE: Titeltrack vom neuen Thrash Metal / Crossover Album „Rotting on a Golden Throne“ als Video

Die Thrash Metal / Crossover-Band ZERRE hat nun einen Video-Clip zum Titeltrack ihres kommenden Albums „Rotting on a Golden Throne“ veröffentlicht.
Es ist das vierte Album der Deutschen aus Würzburg rund um Nico Ziska (Ex-DER WEG EINER FREIHEIT) und wird am 27. März 2026 via Dying Victims Productions erscheinen. Vorab gibt es auch den Track „Pigs Will Be Pigs“ bei bandcamp zu hören, sowie ein Video zu „Deception Of The Weak“:
ZERRE Line-Up:
Tim Müller – Bass
Basti Spahn – Drums
Dominik Bertelt – Guitars
Rocco Lepore – Guitars
Nico Ziska – Vocals
ZERRE „Rotting on a Golden Throne“ Tracklist
1. Intro
2. Pigs Will Be Pigs (Audio bei Bandcamp)
3. Deception Of The Weak (Video bei YouTube)
4. Mental Vacation
5. Concrete Hell
6. Rotting On A Golden Throne (Video bei YouTube)
7. Killing Taste
8. No Alibi
Source: Vampster
17.03.2026 - YAWNING BALCH: kündigen neues Instrumental Desert Rock Album „Volume Four“ an
Das Instrumental Desert Rock-Projekt YAWNING BALCH hat mit „Volume Four“ ein neues Album angekündigt. Es ist dementsprechend das vierte Album der Band rund um Gitarrist Bob Balch (YAWNING MAN, FU MANCHU) und wird am 29. Mai 2026 via Heavy Psych Sounds erscheinen.
YAWNING BALCH Line-Up:
Gary Arce – guitar
Bob Balch – guitar
Mario Lalli – bass
Bill Stinson – drums
YAWNING BALCH „Volume Four“ Tracklist
1. Pyramid of Djoser
2. Water Ritual (Audio-Ausschnitt bei YouTube)
Source: Vampster
17.03.2026 - TORCHIA: Opener vom neuen Melodic Death Metal Album „They Are Born Under Rules of the Darkness“ als Video

Die Melodic Death Metal-Band TORCHIA hat mit den Opener „Nekromanteion“ ihres kommenden Albums „They Are Born Under Rules of the Darkness“ als Video-Clip veröffentlicht. Der Titel bezieht sich auf das antike griechische Nekromanteion, einen Tempel, von dem man glaubte, er diene als Orakel der Toten. In der Erzählung des Liedes versucht ein Nekromant, in das Reich der Toten zu gelangen, und wagt dabei die gefährliche Überfahrt über den Fluss Styx.
Es ist das vierte Album der Finnen aus Tampere und wurde von Janne Saksa aufgenommen und gemixt und von Dan Swanö gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Caelan Stokkermans.
„They Are Born Under Rules of the Darkness“ wird am 8. Mai 2026 via Rockshots Records erscheinen. Vorab gibt es zu „Stygian Waters“ auch ein Lyric-Video. Der Song beschreibt einen erbarmungslosen Kampf ums Überleben, in dem der menschliche Wille gegen unkontrollierbare Kräfte auf die Probe gestellt wird und die Grenze zwischen Realität und Unheimlichem verschwimmt.
TORCHIA Line-Up:
Nox: Vocals
Villemorte: Lead guitar, Vocals
Henri von Hardy: Guitar
Vulkan: Bass Guitar, Backing Vocals
Vincent Oscar Mill: Drums
TORCHIA „They Are Born Under Rules of the Darkness“ Tracklist
01. Nekromanteion – 4:23 (Video bei YouTube)
02. Hellmouth – 4:08
03. Into Hell – 3:38
04. Hellstorm – 3:55
05. Die Amour – 4:12
06. The Tiamat Machine – 5:39
07. Black Cat – 3:19
08. Stygian Waters – 4:05 (Lyric-Video bei YouTube)
09. Sanguine Masquerade – 4:46
Source: Vampster
17.03.2026 - TELOCH VOVIN: kündigen neues Black / Death Metal Album „Towards The Inevitable“ an
Die Black / Death Metal-Band TELOCH VOVIN hat mit „Towards The Inevitable“ ein neues Album angekündigt. Das neue Album der US-Amerikaner von Long Island, New York wurde von Mike Usifer gemixt und gemastert. Release-Termin ist der 8. Mai 2026 via An Eastern Temple Productions und Thus Spake Qayin Records. Das Cover-Artwork stammt von Zeroth Q-ayn. Vorab gibt es zu „The Rite Ov The Harvest Pt 1: The Rite Ov The Reaper’s Blade“ einen Video-Clip.
TELOCH VOVIN Line-Up:
Grigori – guitars, backing vocals
Saturnus – bass, backing vocals
Ash – drums
Baba Ogun – vocals
Etu Narum – vocals
C.O.S. – guitars
Azag – bells, samples, backing vocals
Proph – electronics
TELOCH VOVIN „Towards The Inevitable“ Tracklist
I. His Creation Reversed (Intro)
II. The Rite Ov The Harvest Pt 1: The Rite Ov The Reaper’s Blade (Video bei YouTube)
III. Samael – Lord Ov The Second Death (Hymn 131)
IV. Gamaliel Pt 1: Spectral Gem Ov Southern Skies (Instrumental)
V. A Dirge To The Death Ov Life, Love And Hope Pt 2: Nothing, No-One, Nowhere
VI. Forward… Towards The Inevitable (instrumental)
VII. Panzer Fist
1. Infernal Blitzkrieg
2. Forward Advance/Delivering The Curse
3. Lightning Assault/The Creed Ov Khaotic Divinity
4. Apocalyptic Revelation/Towards The Inevitable
Source: Vampster
17.03.2026 - BOY WITCH: Video-Clip vom neuen Alternative / Psychedelic Rock Album „Boy Witch“ aus Berlin
Die Alternative / Psychedelic Rock-Band BOY WITCH hat nach dem Opener „bad tape“ mit dem Video zu „Ghost“ einen zweiten Track ihres kommenden Albums „Boy Witch“ veröffentlicht. Es ist das erste Album des Berliner Solo-Projekts von Felix Rörig, bei dem Gidon Carmel das Drumming beisteuerte. Release-Termin ist der 17. April 2026 via Green Man Records.
BOY WITCH „Boy Witch“ Tracklist
1. bad tape (Audio bei YouTube)
2. ghost (Video bei YouTube)
3. one space
4. echolalia
5. bonding
6. emerge
7. spheres
8. bass echo
9. asteroids
10. brave new world
11. miro
Source: Vampster
16.03.2026 - IN MITRA MEDUSA INRI – Estrangement E.P

Nachdem ich die total sympathischen Jungs von IMMI in Bremen beim Konzert kennengelernt habe, bekomme ich nun die neue EP auf den Schreibtisch. Übrigens auch live ist die Band eine einzigartige Show, die sich lohnt. Und was mir schon beim letzten Longplayer „Second Life“ gefallen hat, ist auch hier wieder mit an Bord – nämlich die Dark Wave Perlen de Luxe. Funkelnde, atmosphärische Musikdiamanten die das Herz eines jeden Dark Wave Goth-Fans höher schlagen lassen. Die fünf sehr melodischen Tracks von HOLGER MEYER und MICHAEL GRONAU haben wieder diesen typischen 80s Goth Touch, der die emotionale Tiefe und schwerelose Eleganz des IMMI Sound-Kosmos erst ausmacht. Wer frühere THE MISSION, FUNHOUSE, IKON, alte PINK TURNS BLUE, CHAMELEONS, THE ESSENCE, AND ALSO THE TREES usw. mag, ist hier genau richtig. Die melancholisch gefärbten und schwebenden Gitarren, verbunden mit der im Up Tempo gehaltenen, leicht pulsierenden Elektronik, erzeugen wieder diese Art von Sehnsuchtsgefühl im Ohr des Hörers. Dazu gesellt sich natürlich die tragende, schwere und dunkle Stimme, die das Ganze zur Vollendung bringt. Und auch audiovisuell kann sich die Band sehen lassen, man gucke sich nur einmal das neue Video zum Song „You`ll be mine“ an, indem man merkt, dass die Gruppe einfach ihr ganzes Herzblut in das Projekt gesteckt hat, halt eben unverkennbar IMMI. Die Songs „The Last Dancer“, „Memories“, Between The Words“, „Gone Too Soon“ und „You`ll Be Mine“ laufen wie in einen Rausch an einem vorbei und können problemlos am Stück genossen werden und erzeugen unbedingt das Gefühl, nochmal die Reset Taste zu drücken. Das Thema ist diesmal die Entfremdung, die wir sicher alle kennen und die inneren Brüche die daraus leider durchaus entstehen können. Praktisch die Folge dessen was bleibt und die Gewissheit schwindet – das wird in den anspruchsvollen Texten perfekt rübergebracht. Die wieder mal mitreissenden und eindringlichen Dark Wave Songs wurden von CHAI DEVERAUX produziert und das künstlerisch grandiose Cover, das die Schönheit und Eleganz der EP darstellt, ist von PHILIP GLASER. Und geht auch gerade in diesen Zeiten auf die Live Konzerte der Band in diesem Jahr.
(S. Erichsen)
Source: BLACK Onlinemagazin
16.03.2026 - DIE TOTEN HOSEN veröffentlichen erste Single „Die Show muss weitergehen“ aus dem Album „Trink aus, wir müssen gehen!“

Am 29. Mai 2026 bringen DIE TOTEN HOSEN ihr Abschiedsalbum raus, „Trink aus, wir müssen gehen!“ erscheint fast 45 Jahre nach ihrer Gründung 1982. Erhältlich ist das Album in verschiedenen Auflagen, zum Teil mit dem Bonusalbum „Alles muss raus!“, das 25 Coverversionen beinhaltet. Ab Juni ist die Düsseldorfer Band auf Abschiedstour.
„Einer hat im Proberaum geschrien: ‚Lasst uns ein letztes Album machen!‘. Keine Ahnung, wer das jetzt genau gewesen ist, jedenfalls war die Begeisterung groß. Wir haben dann gemeinsam beschlossen, noch mal aus allen Rohren zu schießen und rauszuhauen, was geht“, erzählt Campino. „Als Geschenk für uns und die Fans haben wir noch einmal 25 Cover-Songs mit Kolleginnen und Kollegen, die uns wichtig oder ans Herz gewachsen sind, in dieser Runde gemeinsam eingespielt.“
Als erste Single teilten die Düsseldorfer nun die Single „Die Show muss weitergehen“
Das Album erscheint als auf 19.820 limitierte und nummerierte Deluxe-Dreifach-Vinyl-Edition im Kartonschuber mit „Trink aus, wir müssen gehen!“ im Gatefold-Klappcover in transparent-weißem 180g-Vinyl & Bonusalbum als orange-transparent-farbige 180g-Doppelvinyl im Gatefold-Klappcover plus hochwertigem, von der Band handsignierten Foto-Print, zwei 8-seitigen Booklets und bedruckten Innenhüllen, als Dreifach-Vinyl-Standard-Edition im hochwertigen Gatefold-Klappcover, zwei 8-seitigen Booklets und bedruckten Innenhüllen, Doppel-CD, die limitierte Erstauflage im achtseitigen Digipack mit einem 24-seitigen und einem 28-seitigen Booklet sowie Stream und Download.
Das Cover von „Trink aus, wir müssen gehen!“ weckt Erinnerungen:
„Wir sind sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, unseren guten Freund Andreas Gursky zu überzeugen, die Gestaltung des Titelmotivs zu übernehmen. Auf Basis eines seiner wichtigsten Bilder ist so ein für beide Seiten überraschendes Coverfoto entstanden.“
„Trink Aus! Wir Müssen Gehen“-Tour 2026
07.06.26 LU-Esch/Alzette – Rockhal – AUSVERKAUFT
08.06.26 LU-Esch/Alzette – Rockhal – AUSVERKAUFT
13.06.26 DE-Stuttgart – Cannstatter Wasen – AUSVERKAUFT
20.06.26 CH-Zürich – Stadion Letzigrund – AUSVERKAUFT
27.06.26 DE-Frankfurt – Deutsche Bank Park – AUSVERKAUFT
03.07.26 DE-Düsseldorf – Merkur Spiel-Arena – AUSVERKAUFT
04.07.26 DE-Düsseldorf – Merkur Spiel-Arena – AUSVERKAUFT
08.07.26 DE-München – Hans-Jochen-Vogel-Platz – AUSVERKAUFT
09.07.26 DE-München – Hans-Jochen-Vogel-Platz – AUSVERKAUFT
11.07.26 DE-Berlin – Olympiastadion Berlin – AUSVERKAUFT
17.07.26 DE-Köln – RheinEnergieSTADION – AUSVERKAUFT
18.07.26 DE-Köln – RheinEnergieSTADION – AUSVERKAUFT
25.07.26 DE-Freiburg – Messeplatz – AUSVERKAUFT
14.08.26 DE-Bremen – Bürgerweide – AUSVERKAUFT
15.08.26 DE-Hannover – Messe – AUSVERKAUFT
21.08.26 DE-Nohfelden – Bostalsee – AUSVERKAUFT
22.08.26 DE-Nohfelden – Bostalsee – AUSVERKAUFT
27.08.26 DE-Hamburg – Trabrennbahn Bahrenfeld – AUSVERKAUFT
29.08.26 DE-Dresden – Rinne – AUSVERKAUFT
02.09.26 DE-Münster – Open Air Halle Münsterland – AUSVERKAUFT
05.09.26 DE-Minden – Weserufer / Kanzlers Weide – AUSVERKAUFT
09.09.26 DE-Bayreuth – Volksfestplatz
12.09.26 AT-Wien – Ernst-Happel-Stadion – AUSVERKAUFT
„Trink Aus! Wir Müssen Gehen“-Tour 2027
12.06.27 DE-Nürnberg – Max-Morlock-Stadion
17.06.27 DE-Mannheim – Maimarktgelände
19.06.27 CH-Bern – Stadion Wankdorf
23.06.27 AT-Graz – Messe Graz – Open Air
26.06.27 DE-Leipzig – Festwiese
03.07.27 DE-Braunschweig – Eintracht-Stadion
07.07.27 DE-Konstanz – Bodensee Stadion
10.07.27 DE-Düsseldorf – Merkur Spiel-Arena – AUSVERKAUFT
Festival 2026
06.08. – 09.08.26 GB-Blackpool – Rebellion Festival
„Fútbol, Asado y Vino“ – Die Toten Hosen zum letzten Mal live in Argentinien
05.10.26 Club Unión y Progreso – Tandil
07.10.26 Bioceres Arena – Rosario
10.10.26 Movistar Arena – Buenos Aires
Source: Vampster
16.03.2026 - OBEY THE KRAKEN: neue EP „Apocrypha“, neue Single „Netherworld“

Die deutsche Metalcore-Band OBEY THE KRAKEN stellt ihre kommende EP „Apocrypha“mit der zweiten Single „Netherworld“ vor:
Im Februar teilte die Band ein Video zur Single „Betrayer“:
„Apocrypha“ erscheint am 10. April 2026 via Seek and Strike.
„Apocrypha bedeutet uns sehr viel, vor allem, weil wir diese zweite EP nicht geplant hatten. Nachdem wir letztes Jahr unsere erste EP (Worship The Sunken God) fertiggestellt hatten, entwickelten sich die Dinge weiter und wir merkten, dass wir noch mehr zu sagen hatten. Wir haben bewusst die Formel der ersten EP beibehalten, sodass sich jeder, der EP1 mochte, mit EP2 sofort wohlfühlen wird. Wenn wir uns die fertigen Master anhören, sind wir wirklich zufrieden damit, wie konsistent und kraftvoll das Album als Ganzes wirkt. Alles wurde so gestaltet, dass es massiv, heavy und episch wirkt und die Erzählung unterstützt, ohne den Produktionsansatz zu kompliziert zu machen. (OBEY THE KRAKEN über ihre neue EP)
OBEY THE KRAKEN „Betrayer“ EP Tracklist
1. Betrayer (Video bei YouTube)
2. Netherworld (Video bei YouTube)
3. War Awaits
4. Bow To Darkness
Source: Vampster
16.03.2026 - SAVAGE MANIA veröffentlichen „Demonic Assault“-Album

Die schwedische Thrash Metal Band SAVAGE MANIA bringt am 15. Mai 2026 ihr Album „Demonic Attack“ als limitiertes, rotes Vinyl sowie als CD Jewelcase raus, digital ist das Album bereits erhältlich.
SAVAGE MANIA „Demonic Assault“ Tracklist & Cover
1. Intro
2. Undead Rebirth
3. The Face Of Death
4. Master Of Hell
5. Remorse
6. Storm Of Steel
7. Death And Decay
8. Fasttrack
9. Demonic Assault
SAVAGE MANIA Line-up:
Oliver Rytkönen – Rythmus Gitarrer & Gesang
Jesper Jönsson – Lead Gitarre
Viktor Lundberg – Bass
Viktor Suominen – Schlagzeug
Source: Vampster
16.03.2026 - TEMPLE OF THE ABSURD sind wieder aktiv
TEMPLE OF THE ABSURD haben nach 26 Jahren wieder ein Album angekündigt, wann die Platte erscheint, ist noch nicht bekannt.
Die Thrash Metal-Band um HOLY MOSES-Sänger Sabine Classen veröffentlichte in den 1990er Jahren die Alben „Absurd“ und „Mother, Creator, God“.
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Ein Beitrag geteilt von Temple Of The Absurd (@temple_of_the_absurd)
Source: Vampster
16.03.2026 - LAMB OF GOD: Alle Videos vom „Into Oblivion“-Album

LAMB OF GOD haben mit einen weiteren Clip zu ihrem aktuellen Album „Into Oblivion“ geteilt, als fünfte Videosingle wählte die Band „St. Catherine’s Wheel“:
„Into Oblivion“ erschien 13. März 2026 via Century Media Records, zuvor tielten LAMB OF GOD ein Video zu „Blunt Force Blues“:
Seit Januar kann man auch einen Clip zum Titeltrack veröffentlicht:
Zuvor gab es bereits „PARASOCIAL CHRIST“ als weitere Single samt Video. Der Track setzt sich kritisch mit Social Media auseinander, Sänger Randy Blythe erklärt:
Das Informationszeitalter hat die Aufmerksamkeitsökonomie hervorgebracht, eine Branche, die Hunderte Millarden Dollar wert ist. Ihr einziges Ziel ist, die Aufmerksamkeit der Menschen auf Bildschirme zu lenken und so Werbeeinnahmen zu generieren. Jede Sekunde, die man damit verbringt, durch die trivialen und schmutzigen Details des Lebens anderer Menschen zu klicken und zu scrollen, Menschen, denen man höchstwahrscheinlich nie begegnen wird – Prominente, Politiker, Influencer –, ist ein weiterer Dollar in der Brieftasche eines ohnehin schon obszön reichen Tech-Typen“
Auch „Sepsis“ ist als Preview-Track verfügbar.
LAMB OF GOD „Into Oblivion“ Tracklist
Into Oblivion (Video bei YouTube)
Parasocial Christ (Video bei YouTube)
Sepsis (Video bei YouTube)
The Killing Floor
El Vacío
St. Catherine’s Wheel (Video bei YouTube)
Blunt Force Blues (Video bei YouTube)
Bully
A Thousand Years
Devise/Destroy
LAMB OF GOD „Into Oblivion“ Artwork
LAMB OF GOD Line-up 2026
D. Randall Blythe – Vocals
Mark Morton – Guitar
Willie Adler – Guitar
John Campbell – Bass
Art Cruz – Drums
Source: Vampster
16.03.2026 - SPACE CHASER kündigen neues Album an und veröffentlichen eine neue Single

SPACE CHASERhaben mit „Razorblade Bay“ eine neue Single veröffentlicht. Die Thrash Metal-Band wird außerdem in Kürze ihr viertes Album rausbringen, es erscheint via Testimony Records, bei dem Label haben die Berliner vor einigen Wochen einen Plattenvertrag unterschrieben.
Im März 2025 meldeten sich SPACE CHASER sich mit der Video-Single „Ignite the Skies“ zurück. Mit dem Song schlug die Berliner Thrash Metal-Band ein neues Kapitel auf: Gitarrist Leo Schacht übernimmt neben der Gitarre auch den Gesang, da Sänger Siegfried Rudzynski SPACE CHASER Ende 2024 verlassen hat.
SPACE CHASER Konzerte 2026
0 JUN 2026 Protzen (DE) Protzen Open Air
22 AUG 2026 Hells Pells Festival
SPACE CHASER Besetzung:
Leo Schacht – guitars, vocals
Martin Hochsattel – guitars, backing vocals
Matthias Scheuerer – drums
Sebastian Kerlikowski – bass
Source: Vampster
16.03.2026 - A.A. WILLIAMS: neue Single „Hold It Together“ vom Album „Solstice“

Die Singer-Songwriterin A.A. WILLIAMS hat einen Labeldeal bei Reigning Phoenix Music unterschrieben. Im Zuge dessen hat die englische Musikerin, die Anfang 2026 auf Europa-Tour war, eine weitere Single namens „Hold It Together“ veröffentlicht:
Im Dezember 2025 stellte die Sängerin mit „Just A Shadow“ eine neue Single mit einem Video von COSTIN CHIOREANU vor, außerdem kann man in „Wolves“ reinhören.
Das neue Album „Solstice“ erscheint am 22. April 2026.
A.A. WILLIAMS Tourdaten 2026
JANUARY
27 UK Norwich, Arts Centre
28 UK Milton Keynes, Craufurd Arms
29 UK Nottingham, Bodega
30 UK Manchester, Deaf Institute
31 UK Glasgow, G2
FEBRUARY
01 UK Leeds, Brudenell Social Club
03 UK Birmingham, Hare & Hounds
04 UK Bristol, Strange Brew
05 UK London, Bush Hall
06 UK Southampton, Papillon
07 BE Diksmuide, 4AD
08 FR Paris, Nouveau Casino
10 FR Toulouse, Le Rex
11 ES Barcelona, La Nau
12 ES Madrid, Villanos
13 PT Lisbon, Casa Capitão
14 PT Porto, Mouco
15 ES Donosti, Dabadaba
17 FR Grenoble, L’Ampérage
18 IT Milan, Legend Club
19 CH Aarau, KiFF
20 DE Munich, Live/Evil
21 AT Vienna, Chelsea
22 CZ Prague, Subzero
24 PL Warsaw, VooDoo
25 DE Berlin, Neue Zukunft
26 DE Cologne, Gebäude 9
27 NL Eindhoven, Effenaar
28 NL Utrecht, Tivoli Cloud Nine
MARCH
05 RO Bucharest, Control Club
07 TU Istanbul, Blind
Source: Vampster
16.03.2026 - RESTLESS SPIRIT: Video „Red In Tooth And Claw“ vom selbstbetitelten Album

Mit einem Video zu „Red In Tooth And Claw“ stellen RESTLESS SPIRIT einen weiteren Song ihres kommenden, selbstbetitelten Albums vor. „Restless Spirit“ erscheint am 8. Mai 2026 via Magnetic Eye Records.
Ein weiterer Preview-Song ist ‚The Burning Need‚ .
RESTLESS SPIRIT „Restless Spirit“ Tracklist
1. The Burning Need (Video bei YouTube)
2. Hallowed
3. Red in Tooth and Claw (Video bei YouTube)
4. Desire Lines
5. Desolation’s Wake
6. Ember
7. Time and Distance
8. Phantom Pain
Line-up
Paul Aloisio – guitar, vocals
Jon Gusman – drums
Marc Morello – bass
Source: Vampster
16.03.2026 - KORN: Sechs Deutschland-Konzerte im Herbst 2026
KORN geben sechs Arena-Konzerte im Rahmen ihrer EURO TOUR 2026 in Deutschland – zusammen mit Special Guests ARCHITECTS und den wechselnden Opening Acts YOUTH CODE und PIXEL GRIP.
18.10.2026 – (DE) Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle (mit Architects & Youth Code)
19.10.2026 – (DE) München, Olympiahalle (mit Architects & Youth Code)
21.10.2026 – (DE) Köln, LANXESS arena (mit Architects & Youth Code)
11.11.2026 – (DE) Hamburg, Barclays Arena (mit Architects & Pixel Grip)
13.11.2026 – (DE) Hannover, ZAG Arena (mit Architects & Pixel Grip)
14.11.2026 – (DE) Berlin, Uber Arena (mit Architects & Pixel Grip)
Der allgemeine Ticket-Vorverkauf startet am Freitag, 20. März um 9:00 Uhr.
Über den exklusiven Eventim-Presale werden bereits am Donnerstag, 19. März ab 9:00 Uhr Karten verfügbar sein.
Source: Vampster
16.03.2026 - KRACH AM BACH FESTIVAL 2026 mit FU MANCHU

Das KRACH AM BACH FESTIVAL findet 2026 zum 31. Mal statt, seit 1994 steht das Non-Profit-Festival im westfälischen Beelen für Live-Musik abseits des Mainstreams, ehrenamtliches Engagement und eine familiäre Atmosphäre.
Termin: 31. Juli und 1. August 2026
Billing:
Als Headliner spielen FU MANCHU, außerdem sind für das kommende Jahr bereits diese Bands angekündigt:
1000MODS • a/lpaca • BLACK MOON CIRCLE • DEAD MEADOW • GREEN MILK FROM THE PLANET ORANGE • ICARUS BURNS • KANAAN & ÆVESTADEN • KOMBYNAT ROBOTRON • LAZAR • MEATBODIES • SCOTT HEPPLE AND THE SUN BAND • SKYJOGGERS • SONS OF ARRAKIS • THIS WILL DESTROY YOU • TOMMY AND THE TELEBOYS • UPUPAYÄMA • WEITE • WEDGE
Festivaltickets für die 31. Ausgabe vom Krach am Bach Festival gibt es auf infield.live/festivals/krach-am-bach/.
Als Non-Profit-Festival engagiert sich Krach am Bach seit jeher auch über die Musik hinaus. So konnten aus den Einnahmen der Ausgabe 2025 insgesamt 20.000 Euro für gemeinnützige Zwecke gespendet werden – ein weiterer Beleg für den besonderen Gemeinschaftsgedanken, der das Festival seit über drei Jahrzehnten prägt.
Posterdesign: Missfelidae
Source: Vampster
16.03.2026 - SPIDERGAWD sind ab morgen auf Tour und geben 14 Konzerte

Ab morgen, 17. März 2026, sind SPIDERGAWD auf Tour und stellen ihr aktuelles Album „From Eight to Infinity“ („From 8 to ∞“) vor. Das erste Konzert ist in Köln, danach reisen die Norweger für insgesamt 14 Konzerte durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
SPIDERGAWD Tour 2026
17.03.2026 Gebäude 9, Köln DE
18.03.2026 Im Wizemann, Stuttgart DE
19.03.2026 Strom, München DE
20.03.2026 Colos-Saal, Aschaffenburg DE
21.03.2026 Kreuz, Fulda DE
16.04.2026 Die Pumpe, Kiel DE
17.04.2026 Club Gretchen, Berlin DE
18.04.2026 UT Connewitz, Leipzig DE
19.04.2026 Szene, Wien AT
21.04.2026 Gaswerk, Winterthur CH
22.04.2026 Club Vaudeville, Lindau DE
23.04.2026 Der Hirsch, Nürnberg DE
24.04.2026 MusikZentrum, Hannover DE
25.04.2026 Grünspan, Hamburg DE
SPIDERGAWD – Hirsch, Nürnberg – 14.03.2024 – Konzertfotos
Source: Vampster
16.03.2026 - I PREVAIL: Violent Nature

Als würden sie es allen unter die Nase reiben wollen: „Violent Nature“ ist als Albumtitel natürlich plakativ; eine Zusicherung, dass man eben schon noch auf den Putz hauen kann. Gerade nach der Trennung von Sänger Brian Burkheiser, der I PREVAIL zuvor zeitweise in besonders poppige Gefilde führte, scheint ein solches Statement doppelt selbstbewusst.
Derweil haben die US-Amerikaner ihre Herangehensweise nicht komplett auf links gedreht, sondern lediglich stärker an gängigen Gepflogenheiten ausgerichtet. Die gänzlich genrefremden Augenblicke reduziert das Quintett während dieser guten halben Stunde auf ein Mindestmaß, wobei sich „Synthetic Soul“ als effektschwangerer Synth-Rocker noch am deutlichsten abhebt.
I PREVAIL orientieren sich an den Spielregeln der modernen „Core“-Szene
Ansonsten fügen sich I PREVAIL den Spielregeln der modernen „Core“-Szene: An die Stelle der gänzlich abwesenden Hardcore-Einflüsse tritt breitwandiges Rock-Riffing („NWO“), das im Zusammenspiel mit dem simplen, aber effektiv groovenden Schlagzeug schnell ins Ohr geht. Die Vocals sind sowohl in harscher als auch klar gesungener Ausführung mit Post-Produktion zugekleistert, während sich die Songstrukturen auf kurze Appetithäppchen beschränken.
Deutlich länger als drei Minuten wird es selten, dafür sichern poppige Gesangslinien à la „Pray“ oder „Rain“ die Radiotauglichkeit. Umgesetzt ist dieser Alternative Metal im Core-Pelz selbstverständlich kompetent, obschon arg berechnend. Die Emotionen wirken kalkuliert, die ganze Platte dadurch mehr steril als berührend. Tatsächlich lässt „Violent Nature“ vor allem den eigenen Charakter missen: I PREVAIL klingen auf ihrem Studioalbum wie eine Band von vielen, schlimmer noch: wie ein Produkt.
„Violent Nature“ ist ein größtenteils zahnloses Album
Das gipfelt im völlig beliebigen „Annihilate Me“, das sich ausgerechnet die jüngeren Eskapaden ARCHITECTS‘ zum Vorbild genommen zu haben scheint. Der anschließende Wutausbruch in Form des Titelstücks knüpft dann – ob seines grenzdebilen Textes – auch inhaltlich an die vorherrschende Ideenlosigkeit an. Komplettiert wird dieses Triumvirat durch das gestriegelte Malen-nach-Zahlen-Muster von „Into Hell“, das WAGE WAR wohl nicht glattgebügelter hinbekommen hätten.
Allzu viel ist bei genauerer Betrachtung offenbar nicht übrig vom proklamierten Naturell: „Violent Nature“ ist ein braves, größtenteils zahnloses Album, das für Fans des Subgenres ein immerhin anständiges Grundniveau bietet. Fortschritt, Originalität und Killer-Instinkt finden wir hingegen weniger. Auch wenn I PREVAIL Letzteren eisern in die Welt rufen, hat die alte Volksweisheit weiterhin Bestand: Hunde die bellen, beißen nicht.
Veröffentlichungstermin: 19.09.2025
Spielzeit: 32:08
Line-Up
Eric Vanlerberghe – Vocals
Steve Menoian – Gitarre
Dylan Bowman – Gitarre, Backing Vocals
Jon Eberhard – Bass, Keyboards
Gabe Helguera – Drums
Produziert von Jon Eberhard, Zakk Cervini (Mix), Julian Gargiulo (Mix) und Ted Jensen (Mastering)
Label: Fearless Records
Homepage: https://iprevailband.com/
Facebook: https://www.facebook.com/IPrevailBand/
Instagram: https://www.instagram.com/iprevailband/
Bandcamp: https://iprevail.bandcamp.com/
I PREVAIL “Violent Nature” Tracklist
Synthetic Soul
NWO
Pray (Video bei YouTube)
Annihilate Me (Video bei YouTube)
Violent Nature (Video bei YouTube)
Rain (Video bei YouTube)
Into Hell (Video bei YouTube)
Crimson & Clover
God
Stay Away
Source: Vampster
16.03.2026 - MONSTROSITY teilen die dritte Single vom „Screams from Beneath the Surface“-Album

Am 13. März 2026 veröffentlichen MONSTROSITY nach sieben Jahren ein neues Album: „Screams from Beneath the Surface“ erscheint via Metal Blade Records. Reinhören kann man nun auch in die dritte Single“Banished To The Skies“:
Im Februar präsentierten MONSTROSITY ein Video zu „The Atrophied“:
Mit einem Video zu „The Colossal Rage“ stellte die Death Metal Band Anfang Februar den ersten Track des kommenden Albums vor.
Zur aktuellen Besetzung von MONSTROSITY gehören Drummer und Bandgründer Lee Harrison, Gitarrist Matt Barnes (seit 2020 dabei), Bassist Mark Van Erp (MONSTROSITY-Member von 1900 bis 1995, seit 2022 wieder dabei) und Sänger Ed Webb (ex-MASSACRE, seit 2021 dabei).
Die Drum- und Bassaufnahmen sowie der Mix sind aus dem Audiohammer Studio, Produzent war Jason Suecof. Gesangs- und Gitarrenaufnahmen und das Mastering entstanden im Morrisound Studio mit Jim Morris. Das Cover-Artwork ist von Timbul Cahyono.
MONSTROSITY sind ab April auf Europa-Tour
Kurz nach der Veröffentlichung von „Screams Beneath The Surface“ kommen MONSTROSITY nach Europa und gehen knapp vier Wochen auf Tour, mit dabei sind BIO CANCER, REJECT THE SICKNESS und DEADWOOD. In Deutschland gibt es Konzerte in Jena und in Essen.
Screams Across Europe Tour 2026: MONSTROSITY, BIO CANCER, REJECT THE SICKNESS und DEADWOOD
April 18, 2026 SWITZERLAND Luzern – Metalstorm Festival
April 19, 2026 AUSTRIA Salzburg – Rockhouse
April 21, 2026 CROATIA Zagreb – Vintage Industrial Bar
April 22, 2026 ITALY Bologna – Alchemica Music Club
April 23, 2026 SWITZERLAND Geneva – L’Usine
April 25, 2026 FRANCE Saint Omer – Brutal Swamp
April 28, 2026 BELGIUM Kotrijk – DVG
April 29, 2026 HOLLAND Tilburg – Hall of Fame
April 30, 2026 HOLLAND Amersfoort – Fluor
May 01, 2026 GERMANY Essen – Turock
May 02, 2026 GERMANY Jena – F Haus
May 03, 2026 POLAND Swidnica – Bolko
May 05, 2026 POLAND Krakow – Zaścianek
May 06, 2026 POLAND Bielsko Biala – Rude Boy
May 07, 2026 SLOVAKIA Bratislava – Pink Whale
May 08, 2026 CZECH REPUBLIC Jablunkov – Rock Cafe
May 09, 2026 SLOVAKIA Kosice – Collosseum
May 10, 2026 POLAND Lublin – Fabryka Kultury Zgrzyt
MONSTROSITY „Screams From Beneath The Surface“ Tracklist & Cover
1. Banished To The Skies (Video bei YouTube)
2. The Colossal Rage (Video bei YouTube)
3. The Atrophied (Audio bei YouTube)
4. Spiral
5. Fortunes Engraved In Blood
6. Vapors
7. The Thorns
8. Blood Works
9. The Dark Aura
10. Veil Of Disillusion
MONSTROSITY Line-up:
Ed Webb – vocals
Matt Barnes – guitars
Mark Van Erp – bass
Lee Harrison – drums
Source: Vampster
16.03.2026 - Lacrimosa: Neue Single „Bis zum Schluss“ + Gesundheits-Update zu Anne Nurmi

Tilo Wolff hat ein Update zum Gesundheitszustand von Anne Nurmi gegeben und eine neue Single veröffentlicht, die die aktuellen Ereignisse innerhalb der Band behandelt. Mehr Infos und den Song hier bei uns!
Source: Sonic Seducer
16.03.2026 - NIGHT IN GALES :: INTERVIEW über die Geschichte und das Jubiläum der Band, verschiedene Alben und besondere Auftritte

NIGHT IN GALES INTERVIEW 2025/6
Das Interview war eigentlich zur „Shadowreaper“ geplant.
Durch verschiedene Umstände sind wir dann aber nicht so recht zusammengekommen.
Jetzt zum 30-jährigen Jubiläum versuchen wir es dann erneut…
(Hat auch fast geklappt)
AMBOSS: Vielen Dank für die Möglichkeit euch ein paar Fragen stellen zu dürfen. Wie geht es euch? Und außerdem natürlich herzlichen Glückwunsch zum 30-jährigen Jubiläum.
TOBIAS: Dankeschön für die Gratulation. Wir freuen uns, dass es uns in der lange bestehenden Besetzung nach 30 Jahren immer noch gibt. Uns geht es gerade miteinander wirklich gut, ganz ohne Bandtherapie hehe… Es passt halt zwischen uns. Die Leidenschaft für NIGHT IN GALES verbindet uns als Freunde und Bandkollegen. Die 30 Jahre fühlen sich wie im Flug vergangen an.
AMBOSS: Als erstes möchte ich euch zu eurem aktuellen Album „Shadowreaper“ gratulieren (Review hier). Für mich eure beste Scheibe und eines meiner beiden Alben des Jahres.
Wie fühlt ihr die Platte?
TOBIAS: Erstmal freut uns, dass du “Shadowreaper” so abfeierst, cool, dass man das in deinem Review auch deutlich spürt. „Shadowreaper“ ist die logische Weiterentwicklung der letzten drei Alben. Ich würde es als Verdichtung dessen beschreiben, was wir in den letzten Jahren ausgelotet haben. Ich fühle die melodische Tiefe, Dunkelheit und Aggressivität.
AMBOSS: Einstieg auf Platz 91 in den deutschen Charts.
Bei Amazon zwischenzeitlich auf Platz 2 der Liste der gut laufenden Death Metalalben. Album des Monats in der Rock Hard, Platz 7 im Hammer.
Fast ausschließlich Bewertungen nah an der Höchstmarke, egal welches Magazin. Eure Tonträger bei Bandcamp alle relativ zügig verkauft oder die Special Editions ratzfatz ausverkauft.
Das transparente Vinyl war zum Beispiel innerhalb von 2 Stunden weg.
Eine Spezialsendung bei Radio Mähdrescher.
Was bedeutet euch das?
Es ist ja nicht so, dass euch das mit jedem Album passiert, oder?
TOBIAS: Die Musik ist das Wichtigste und natürlich ist das ein wunderbarer Bonus, da hast du recht. Es bedeutet uns neben unserer Musik viel, so viel Anerkennung und Interesse von ganz verschiedenen Seiten zu bekommen. Mittlerweile sind die letzten 3 Alben in den Charts gelandet, “Dawnlight Garden” auf Platz 64 und “The Black Stream” auf Platz 77. Eine Death Metal Band in den Charts zu sehen, freut mich immer wieder. Unsere Chartplatzierungen sind ein Bonus-Schub für uns als Band, aber die inhaltliche Anerkennung ist das, was hängen bleibt. Mit Radio Mähdrescher von Michael Eden haben wir einen treuen Metalhead unserer schönen Metal-Szene kennengelernt. Alle positiven Resonanzen sind eine lupenreine Bestätigung für die Arbeit, die in jedem einzelnen Album steckt. Alles ist mit viel Herzblut und Energie kreiert worden. Und dass die Vinyl-Editionen so schnell ausverkauft waren, zeigt uns, dass der physische Markt in unserer Szene nicht tot ist. Besonders wenn man die Entwicklung der letzten Jahre im Musikbusiness betrachtet. Eine Band wie wir, die nicht mehr lange Touren fährt oder in jedem Jahr auf allen großen Open Air Festivals spielen kann, ist es besonders schön zu sehen, dass wir eine treue Anhängerschaft besitzen, die uns unterstützt. Es ist schön zu sehen, dass das, was mit viel Detailarbeit auf die Beine gestellt wurde, wirklich von Euch wertgeschätzt wird.
AMBOSS: Seit eurem Debüt „Towards The Twilight“, was ich auch seit damals als Vinyl im Schrank habe, steht ihr auf meinem Plan. Mit der Scheibe habt ihr mich damals total umgehauen. Dann habe ich euch etwas aus den Augen verloren, da mir die folgenden Werke nicht so sehr zusagten. Hat aber auch an meiner musikalischen Entwicklung gelegen. Der Nachfolger „Thunderbeast“ ist euer erfolgreichstes Album, was ich letztens gelesen habe. Ist das korrekt? Zumindest ward ihr zu der Zeit mächtig live unterwegs. Relativ viel und mit großen Bands. Was hat bei euch den Anstoß gegeben in eine andere Richtung zu tendieren? Ging das von euch oder evtl. sogar vom Label aus? Meinem Gefühl nach haben euch die Veränderungen zu der Zeit eher wenig gut getan, wenn ich das mal so sagen darf.
TOBIAS: „Thunderbeast“ war ein Album, das schon den Umschwung in eine neue Ära eingeleitet hat. Viele neue Dinge wurden ausprobiert, am Gesang, der Einsatz von Samples und musikalisch flossen verschiedene neue Styles und Einflüsse in unsere Musik. Letztendlich sieht man es auch am Bandlogo. Der Logowechsel zu einem „modernen Look“, den seinerzeit viele andere Bands auch gemacht haben, hielten wir auch für eine gute Idee. Für uns gab es, um „Thunderbeast“ zu promoten, sehr viel Live-Präsenz und Werbung von unserem Label. Wir hatten das Bedürfnis, uns neu auszuprobieren. Wir wollten uns nicht wiederholen und nicht auf ewig am klassischen Melodic Death festklammern. Rückblickend war es eine Suche nach Neuorientierung, eine schwierige und lehrreiche Phase.
Das Label hat uns nie vorgeschrieben, was zu tun oder zu lassen ist. Es gab nie Druck oder Vorschriften vom Label. Wir sind das Risiko eingegangen, etwas Neues zu wagen. Aber ich kann mich daran erinnern, dass mich unser Label gefragt hat, ob das Coverartwork zu “Nailwork” unser Ernst sei. Wir waren jung und haben natürlich auch viele Fehler in der Zeit gemacht und ja, es hat uns zu der Zeit nicht gut getan, da hast du Recht.
AMBOSS: Eure letzten Alben sind alle typisch NIGHT IN GALES aber unterscheiden sich doch ein wenig, zum Beispiel in der Stimmung. „The Last Sunsets“ hat sehr schöne, positive, eher eingängige Melodien, die man später so nicht direkt und in der Menge wiederfindet. Die beiden Alben danach sind eher „dunkel“ geraten und jetzt habt ihr mit „Shadowreaper“ eine Art Hybrid geschaffen. War für euch vorher schon klar, dass das Album so ausfallen wird, wie es schlussendlich geworden ist? Oder hat sich das mit der Zeit so ergeben?
JENS: “Shadowreaper” ist kompakter, sowohl innerhalb der Songs als auch als Gesamtwerk. Es hat kein unnötigen Ballast und Schnörkel, es kommt alles schnell auf den Punkt. Das kommt auch daher das ich selbst immer ungeduldiger werde, vor allem kann ich keine 7 Minuten+ Songs mehr hören. Intros werden nach 15 Sek sofort geskippt, haha, ja da gibt es sicher einen Zusammenhang.
AMBOSS: Jens hat in einem Interview mit dem Metal Hammer gesagt, dass die letzte Scheibe nicht hart genug war. Mir ist zum Beispiel direkt aufgefallen, dass ihr in Albumlänge vorher nicht so eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit habt, wie auf der aktuellen Scheibe. War das reell so geplant oder passte es halt eben einfach zu den Songs? Geschwindigkeit ist ja nicht unbedingt gleich Härte.
JENS: “Shadowreaper” ist insgesamt etwas härter und ganz klar rauher produziert. Die Songs brauchten das auch einfach. Man kann sagen unser kleines „Reign In Blood”, also kurz + hart + schnell = gut. Nordström hat die Leads alle im Hintergrund gelassen, das macht es heavier. Es gibt weniger Parts zum Ausruhen, das war durchaus alles auch der Plan. Wir wollten nach drei recht ähnlich klingenden Alben mal wieder an ein paar Stellschrauben drehen.
AMBOSS: Eine Frage direkt an Christian:
Das Flüstern hast du vorher ja auch schon mal eingesetzt, aber nicht in dieser Dichte wie auf der aktuellen Scheibe. Passiert so etwas intuitiv bei dir? Gab es vorher viele positive Rückmeldungen diesbezüglich? Habt ihr das untereinander besprochen und festgelegt?
CHRISTIAN: Das passiert spontan während der Aufnahme. Wir haben hier keinen Masterplan, den wir über Monate entwickeln, sondern wir gehen kreativ und offen in die Aufnahme-Sessions. Und wenn uns eine Spielerei gefällt, dann bleibt es auf der Platte. Wir denken nie: “Was werden andere sagen?”.
AMBOSS: Was hat euch dazu gebracht, Produzent und Coverkünstler beide gleichzeitig zu wechseln? Ist ja auch nicht ganz ohne Risiko, wenn die Scheiben gut gelaufen sind. Waren die beiden anderen nicht verfügbar?
JENS: Doch die waren bestimmt verfügbar, aber da wir die letzten 3 Alben mit dem exakt gleichen Team in sehr kurzer Zeitspanne rausgehauen haben, dachten wir, ein paar Veränderungen sind nicht verkehrt, um es sowohl für uns als auch die Hörer spannend zu halten.
TOBIAS: Wenn man mehrere Alben mit denselben Partnern gemacht hat, weiß man irgendwann, was zu erwarten ist. Für die kommenden Veröffentlichungen wollten wir bewusst etwas anderes hören und sehen. Und ja, es war ein Risiko. Aber es hat sich gelohnt.
AMBOSS: Genug zur „Shadowreaper“ gequatscht.
Erzählt mir doch mal ein wenig über euren Trip nach Griechenland. Z.B. zum extra Shirt für die Gigs. Wie wurdet ihr empfangen, jetzt wo ihr das erste Mal da ward? War das eine Herzensangelegenheit? Ich, mit keiner Ahnung, könnte mir vorstellen, dass 2 Auftritte in Griechenland bei der Größe eurer Band nicht unbedingt automatisch ein Plusgeschäft ist.
TOBIAS: Die Gigs in Thessaloniki und Athen waren für uns ein echtes Highlight. Wir wussten vorher nicht, was uns erwartet, aber die Fans waren außergewöhnlich enthusiastisch. Wir wurden mit griechischer Gastfreundschaft empfangen.
In Thessaloniki kam Gitarrist und Mastermind Marios Iliopoulos von Nightrage auf die Bühne, um mit uns zusammen die Maiden Coverversion Iron Maiden an der Gitarre zu spielen und in Athen hat Orestis Oikonomopoulos Sänger von Yoth Iria, beim selbigen Coverstück Christian unterstützt. Beide Shows waren wirklich tierisch geil. Die Resonanzen insgesamt haben bestätigt, dass es die richtige Entscheidung war, den Trip zu machen.
AMBOSS: Kommen wir doch mal zu eurem Jubiläum. Alles Gute nochmal dazu.
Ich hoffe da werden noch einige Jahre und vor allem Alben dazukommen. Euren Jubiläumsgig musstet ihr ja leider verschieben. Was war der Grund dafür und wann und wo wird die Party nachgeholt? (Mittlerweile hat der Gig am 21.02.2026 in Dusiburg in „Die Mühle“ stattgefunden.) Habt ihr den Veranstaltungsort bewusst gewählt, weil er für die Band eine Bedeutung hat oder habt ihr das genommen, was ihr grad bekommen konntet. Seit Corona mussten ja leider viele Läden dicht machen und es wäre ja auch möglich, dass es die Schuppen, die bezüglich
NIGHT IN GALES bedeutungsschwanger aufgeladen sind gar nicht mehr existieren.
TOBIAS: Das hatte gesundheitliche Gründe. Adriano hatte gesundheitliche Probleme. Die beste Nachricht ist, dass er wieder komplett hergestellt ist und nach seiner Rehabilitation wieder wie vorher. Der Gig wurde am 21. Februar mit unseren Kumpels von Tyranthrope und Enemy Within nachgeholt und es war megageil ! Die Hütte war restlos ausverkauft, die Stimmung genial, wir haben die “Sylphlike” an einem Stück gespielt und alles, was wir uns vorgenommen haben, ist in Erfüllung gegangen. Die Mühle als Veranstaltungsort ist einfach klasse und wir haben dort 2018 zur Release Party von „The Last Sunsets“ schon gute Erfahrungen gemacht. Der Veranstalter Levent ist ein alter Hase, der uns auch schon mehrfach für sein Open Air Festival „Rage Against Racism“ gebucht hat, so auch 2026 wieder.
AMBOSS: Wie erinnert ihr euch an eure erste Aufnahme, die „Sylphlike“-EP? Wie alt ward ihr? Wo habt ihr aufgenommen? Wie lief das ab? Und wie waren die Resonanzen damals und worauf fußten sie?
TOBIAS: Wir waren jung, zwischen 17 und 20, hatten keinerlei Studio Erfahrung, und haben “Sylphlike” unter extrem einfachen Bedingungen, damals natürlich noch auf Bandmaschine im Soundstation Studio in Ratingen aufgenommen. Der Tipp kam von der damaligen befreundeten Underground Band “Deadloss” (RIP), die zu der damaligen Zeit bereits ihre EP “The 4th Dimension” auf CD veröffentlicht hatte. Und der Sound dieser EP war für die damaligen Verhältnisse echt amtlich. Unsere Aufnahmen waren mehr ein Ausdruck reiner Energie als kontrollierter Produktion, hehe… roh, aber wirksam. Die Resonanz war überraschend gut und hat uns damals wirklich Türen geöffnet. „Sylphlike“ war unsere Eintrittskarte in die Szene. Die Leute mochten den Charme der jungen wilden Bande, die sich jede Gelegenheit der Promotion annahm. Wir haben uns relativ schnell einen guten Ruf in der Szene gemacht. Jens und ich bemusterten jeden kleinen kopierten Zettel, wo Fanzine, Magazine, oder überhaupt irgendetwas mit ‘zine drauf standt. Wir haben versucht, so oft es ging live zu spielen und so ging unser Name relativ schnell durch den Underground.
AMBOSS: Wie viele Einheiten konntet ihr damals absetzen und vor allem wie seid ihr die alle losgeworden? Ausschließlich auf Konzerten und im privaten Umfeld? Hat das Teil direkt Kontakte zu Labeln ermöglicht? Die Single im Jahr darauf kam dann ja schon unter einem Label heraus.
TOBIAS: Es waren insgesamt genau 7000 Einheiten, das Meiste davon im Eigenvertrieb über den weltweiten postalischen Underground, also mittels
wholesale-Kursen und Trades mit Underground-Vertrieben und Labels. Repulse Records, Invasion Records und natürlich Nuclear Blast nahmen als es gut lief Mengen zwischen 50 – 150 ab. Nuclear Blast stellte eine ganze Auflage später auch noch über Eastwest in die Läden. Es gab aber auch massig Einzelbestellungen aus aller Welt, damals noch ganz entspannt mit Bargeld im Briefumschlag. Zusätzlich buchten wir Stände auf Festivals wie Graspop, Dynamo und Waldrock sowie auf Metalbörsen in Essen und Köln, machten Trades mit Zines und Bands, stellten CDs auf Kommission in Musikläden im Umkreis, usw., alles was geht halt. Das Internet spielte damals noch überhaupt keine Rolle. Der hohe Absatz von “Sylphlike” hat dann auch schnell zu den ersten Labelangeboten geführt. Markus Rösner von MMD Records hatte uns schnell das Angebot gemacht, eine 7″ bei ihm zu veröffentlichen. Da haben wir nicht lange überlegen müssen, weil MDD Records einen guten Ruf in der Underground-Szene genoss und wir Markus auch persönlich kennengelernt haben. Mit Erscheinen dieser auf 1000 Stück limitierten Vinyl EP namens “Razor” kamen dann die ersten Deal-Angebote, allen voran Merciless Records, Invasion Records, und schließlich Nuclear Blast.
AMBOSS: Wie kamt ihr darauf, die 6 Tracks zum Jubiläum nochmal neu aufzunehmen? Eure eigene Idee? Ein Remaster kam nicht in Frage? Die sind doch wesentlich häufiger anzutreffen als eine Neuaufnahme. Ich persönlich habe so meine Probleme mit Neuaufnahmen, da das Original ein Produkt seiner Zeit ist und meist gewisse Erinnerungen hervorruft, die es dann bei der neuen Aufnahme nicht gibt. Aus künstlerischer Sicht kann ich es jedoch nachvollziehen, wenn man immer schon mit Sound oder Aufnahme an sich unzufrieden war, weil man damals nicht genug Geld hatte, um sich mehr Studiozeit oder überhaupt ein entsprechendes Studio zu leisten. Wo seht ihr die „Mängel“ an der alten Aufnahme?
TOBIAS: Um unseren Fans (alten wie neuen), zum 30-jährigen Jubiläum der Band und „Sylphilke“, etwas besonderes zu bieten. Die Idee stand schnell fest, nachdem auch unser Label sie sofort begeistert unterstützt hat. Für uns war das die perfekte Gelegenheit, „Sylphlike“ endlich in einem wirklich amtlichen Sound neu umzusetzen und das mit der Erfahrung aus 30 Jahren Bandgeschichte. Besonders freuen wir uns auch darüber, dass die neue Version erstmals als 12-Inch erscheint und das gleich in drei verschiedenen Farben.
JENS: Wir haben die EP nicht neu aufgenommen, um Mängel zu beseitigen. Es war nunmal unser Demo, zu 70% live im Studio eingespielt und damit ganz einfach ein Zeitzeugnis. Das war schon völlig in Ordnung und hat seinen Zweck bekanntlich super erfüllt. Wir fanden es halt spannend zu schauen wie es 30 Jahre später unter den heutigen veränderten Gegebenheiten klingen würde, und da Apostasy Records auch grünes Licht für die Veröffentlichung gab haben wir es zur Feier des
30-Jährigen Bestehens einfach gemacht, so eine Chance muss man ergreifen. Es ist halt auch wieder ein Zeitzeugnis, nur 30 Jahre später.
CHRISTIAN: Für mich war es eine Möglichkeit, die frühen Songs mit heutiger Erfahrung und stimmlicher Kontrolle zu interpretieren.
AMBOSS: Wie kam es 2018 zum Neustart mit Christian? Und habt ihr noch Kontakt zu den ehemaligen Bandmitgliedern?
TOBIAS: Christian war für mich immer die erste Wahl als Sänger. Wir haben ja schon gemeinsam bei In Blackest Velvet Musik gemacht, deshalb war es im Grunde ein fließender Übergang, ihn auch wieder bei NIGHT IN GALES dabeizuhaben. Letztlich hing es nur von seinem „Go“ ab und es war einfach der perfekte Zeitpunkt, um die Band neu zu fokussieren und die Weichen neu zu stellen. Und ja, wir haben mit ehemaligen Mitgliedern immer noch sporadisch Kontakt. Christian Bass treffe ich tatsächlich meistens nur auf Konzerten von Heaven Shall Burn, hehe. Aber wenn man sich dann sieht, fühlt es sich sofort wieder an wie früher, ganz vertraut, als hätte man sich erst gestern zuletzt regelmäßig getroffen.
AMBOSS: War die Farbgebung auf „The Last Sunsets“ ein Zufallsergebnis oder war die ganz bewusst gewählt, da sie mit „Sylphlike“ sehr ähnlich ist und auch nicht so weit entfernt von „Towards The Twilight“ ist?
TOBIAS: Ja, absolut. Es war eine bewusste Brücke zu „Sylphlike“ und „Towards the Twilight“. Wir wollten den Wiedererkennungswert unserer frühen Ästhetik modern interpretieren.
AMBOSS: Habt ihr das Cover des Rerecordings von „Sylphlike“ geplant minimal geändert, damit man es vom alten unterscheiden kann oder kam das durch Zufall?TOBIAS: Ja, die Verbindung zum Original sollte auf jeden Fall klar erkennbar sein, gleichzeitig war es uns aber wichtig, dass man sofort merkt, dass es sich um eine aktualisierte Version handelt. Genau diesen schmalen Grat wollten wir gehen, die Essenz bewahren und dennoch etwas Neues entstehen lassen. Mit Paolo Giardo haben wir dafür genau den richtigen Künstler gefunden. Er hat diesen Drahtseilakt, wie ich finde, hervorragend gemeistert. Ähnlich wie wir es musikalisch versucht haben, mit dem nötigen Respekt vor dem Original zu arbeiten und es behutsam weiterzuentwickeln, hat er es geschafft, die ursprüngliche Atmosphäre aufzugreifen und ihr gleichzeitig eine neue visuelle Dimension zu geben. Durch die schemenhaften Schädel und die detailreiche Gestaltung hat er dem Ganzen noch mehr Tiefe und eine zusätzliche Düsternis verliehen, ohne den Charakter des Originals zu verfälschen. Das ist Paolo wirklich perfekt gelungen.
JENS: Der sicherlich wichtigste Unterschied zwischen der Version von 1995 zu 2025 ist, dass es 1995 ein Foto war, und 2025 ein Öl-Gemälde ist.
AMBOSS: Ich habe das Rerecording schon zweimal gehört und finde es wirklich gut geraten. Ein Review habe ich noch nicht verfasst, aber das wird auf jeden Fall noch kommen und ist auch sicherlich vor dem Interview online sein. (Hier ist das Review) Ich muss die beiden Aufnahmen nochmal genau gegeneinander vergleichen. Gab es Änderungen?
TOBIAS: Nein. Wir wollten die ursprüngliche Struktur in Gänze respektieren, aber mit heutiger Präzision und Klangqualität umsetzen. Dabei war es uns wichtig, die Songs in ihrer ursprünglichen Form zu belassen. Es ging nicht darum, etwas grundlegend zu verändern, sondern vielmehr darum, Details noch stärker herauszuarbeiten. Ohne dabei, was wir vielleicht leicht hätten machen können, hier und da neue zweistimmige Gitarrenparts, zusätzliche Gesangsspuren oder andere Feinheiten. Die Songs wurden genauso aufgenommen, wie wir sie damals vor 30 Jahren eingespielt haben. Wenn du willst, ist es gleichzeitig eine Hommage an unsere Anfänge im neuen Soundgewand. Meiner Meinung nach mit noch mehr Tiefe und dabei aber stets mit dem nötigen Respekt vor dem Original. Die neue „Sylphlike“ ist eine Ergänzung, die man sich gerne in den Plattenschrank stellt.
AMBOSS: Zum Schluss nochmal gedanklich zum Party.San. (Hier unser Festivalbericht) Euer zweiter Auftritt auf dem Festival. Wie viele Jahre liegen zwischen den beiden Auftritten?
TOBIAS: Rund 20 Jahre liegen zwischen den beiden Auftritten.
AMBOSS: Wie habt ihr den Auftritt wahrgenommen? Das war einzige Gig, den ich im Zelt komplett gesehen habe, wegen der teils unerträglichen Temperaturen vorne im Zelt. War es auf der Bühne auch so heiß? Das stelle ich mir ja als riesige Strapaze vor. Allerdings habe ich gehört, dass die Veranstalter im Laufe des Festivals Kühlung auf die Bühne gebracht haben und sich einige Bands wohl beschwert haben, dass es ihnen zu kalt gewesen sei.
TOBIAS: Es war heiß, das stimmt. Aber die Veranstalter haben alles dafür getan, dass es den Musikern gut ging. Die Energie im Zelt war großartig. Die Reaktionen der Leute waren überwältigend. Es hat sich einfach nur gut angefühlt für uns.
AMBOSS: Der Gig war tatsächlich der erste von euch, bei dem ich war und ich hatte die Befürchtung, dass meine Erwartungen nicht erfüllt werden könnten, nach dem ich euch schon so lange verfolge. Aber zum Glück habt ihr mich völlig umgehauen, auch weil ihr „Autumn Water“ gespielt habt. Das ist nämlich der Song, mit dem ich euch damals kennen gelernt habe. Spielt ihr regelmäßig die alten Sachen?
TOBIAS: “Autumn Water“ funktioniert nach wie vor sehr gut, und wir spielen ihn gerne. Und ja, wir binden solche Songs immer wieder ein. Sie gehören zur DNA der Band und viele Fans verbinden damit genau wie auch du ihre ersten Berührungspunkte mit uns.
AMBOSS: Vielen Dank für das Interview. Die letzten Worte gehören euch, wenn ihr mögt…
TOBIAS: Vielen Dank erst einmal für das ausführliche Interview und deinen und euren langjährigen Support vom Amboss Magazin– das wissen wir wirklich sehr zu schätzen. Es bedeutet uns enorm viel, dass es Menschen gibt, die unsere Entwicklung über so viele Jahre begleiten – von den frühen Tagen bis heute. Das ist alles andere als selbstverständlich. Gerade in einer Szene, in der so viel im Wandel ist, ist diese Kontinuität etwas ganz Besonderes.
Und überhaupt: Die Szene ist nach wie vor geil – sie lebt, sie atmet, sie entwickelt sich weiter. Man merkt auf Konzerten und Festivals immer noch diese besondere Energie und diesen Zusammenhalt, der Metal seit jeher auszeichnet. Natürlich wäre es schön, wenn der Nachwuchs stellenweise noch etwas schneller nachkommen würde, damit auch die nächste Generation diese Kultur weiterträgt. Aber das Fundament ist da, und das ist das Wichtigste.
Wir freuen uns auf die nächsten Kapitel, live auf der Bühne genauso wie im Studio. Solange die Leidenschaft da ist, wird es auch weitergehen. Vielen Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleiten und unterstützen!
(hendrik)
Source: Amboss-Mag.de
16.03.2026 - Korn: Deutschland Tour im Herbst 2026

Deutsche Fans von Korn dürfen sich in diesem Herbst auf eine große Tour freuen. Insgesamt sechs mal machen Jonathan Davis und Co hier Station - alle Termine hier!
Source: Sonic Seducer
16.03.2026 - Abschied mit Anlauf: 'Die Toten Hosen' veröffentlichen ihr finales Studioalbum

Es gab eine Zeit – irgendwo zwischen zu großen Lederjacken, Discman-Batterien und den ersten zaghaften Versuchen, auf Partys cool auszusehen – da lief bei mir ein Song...
Source: MedienKonverter
16.03.2026 - A Life Divided: Neues Cover-Album „Rewind“ + „The Closing“ Tour 2027

Mit "Rewind" haben A Life Divided ein brandneues Cover-Album veröffentlicht! Außerdem kommt bald ein neues Studioalbum + Tour, präsentiert von Sonic Seducer. Mehr Infos hier!
Source: Sonic Seducer
16.03.2026 - Foto-Galerie: Schattenmann in Oberhausen (13.03.2026, Kulttempel)

Am Wochenende waren Schattenmann im Kulttempel Oberhausen zu Gast und auch wir waren für Euch vor Ort. Exklusive Fotos hier bei uns!
Source: Sonic Seducer
16.03.2026 - ROD / Hansollo / DN / RIP – Światłowód (Digital/CD Album – Zoharum)

ROD is—or was—a Polish project that bids farewell to its loyal fans with this split...
Source: Side Line
16.03.2026 - SIOUXSIE & THE BANSHEES – “The Passanger” was released 38 years ago today. More here …

Siouxsie & The Banshees released the cover song “The Passenger” as a single 38 years ago on March 16, 1987. It was the second single from the album “Through the Looking Glass”, which consisted solely of cover songs. The Brits added horn arrangements to the song by Iggy Pop (1977). The version by Siouxsie & […]
Source: Orkus
16.03.2026 - 39 years ago: SIOUXSIE & THE BANSHEES – “The Passanger”

Siouxsie & The Banshees released the cover song “The Passenger” as a single on March 16, 1987. It was the second single from the album “Through the Looking Glass”, which consisted solely of cover songs. The Brits added horn arrangements to the song by Iggy Pop (1977). The version by Siouxsie & The Banshees reached […]
Source: Orkus
16.03.2026 - 34 years ago: THE CURE – “High”

The Cure released the lead single “High” from the album “Wish” on March 16, 1992. It topped the US Billboard Modern Rock Tracks at No. 1, IR 6 and GB 8. In Australia and New Zealand, “High” is The Cure‘s best-selling single. Commercially, the quiet love song was effusively praised. In the video clip, the […]
Source: Orkus
16.03.2026 - FILTH IS ETERNAL: Impossible World
Ewiger Schmutz? Kommt darauf an, wo man sucht. FILTH IS ETERNAL selbst, ehemals FUCKED AND BOUND genannt, hatten mit ihrem dritten Album „Find Out“ schon eine Transformation in Richtung Sauberkeit eingeleitet: Weg vom schnellen, garstigen Hardcore-Punk, hin zu einer grungigen Variante dessen. „Impossible World“ ist nun noch eingänger geworden. Das klingt naturgemäß weniger schmutzig, öffnet aber auch Kontraste. Während Brian McClelland noch immer mit richtig dreckigen Gitarrensounds und fiesen Riffs unterwegs ist, ist Lis DiAngelos Stimme deutlich melodiöser ausgerichtet. Ein bisschen so, als würden BAD COP BAD COP in ihren härteren Momenten auf die groovige CONVERGE und TRAP THEM treffen. Der Gitarrensound ist brachial, die Drums drücken, Lis DiAngelos Stimme klingt darauf fast schon zahm, obwohl sie doch ziemlich viel Power in der Stimme hat. Die Instrumente sind allerdings derart wuchtig, dass sie wenig Raum für Anderes lassen.
Catchy und kraftvoll: FILTH IS ETERNAL gehen auf „Impossible World“ so gut wie nie zuvor ins Ohr.
Und doch: Insgesamt geht die Band aus Seattle auf diese Art mehr ins Ohr, als je zuvor – nicht nur der catchy Riffs wegen, sondern auch wegen DiAngelos Vocals. Denn „Impossible World“ verzichtet auf kleinere Grunge-Momente, bietet dafür aber einige Hits. Das mögen das nett groovende „Stay Melted“ und das erstaunlich verhaltene „Hellfire“ noch nicht so richtig hinkriegen, aber „Long Way“ geht bereits in die Richtung. Spätestens der Refrain von „Weather & Rose“ zeigt, dass FILTH IS ETERNAL einige Highlights zu bieten haben. Der klassische Punksong „Outbreak“, das mitreißende „So Below“ und „Skorpio“ mit seiner melancholischen Note wenden das auch sehr gut an. Und gerade wenn zwischendurch auch mal richtig gebrüllt wird, wenn die Band im Laufe des Albums mal in Richtung der wilden Vergangenheit schielt („Total War“, „Bad Faith“), wird „Impossible World“ richtig stark.
Trotzige Hoffnung: „Impossible World“ zeigt, dass Aufgeben keine Option ist, egal wie bitter die Lage in FILTH IS ETERNALs Heimatland auch sein mag.
In seinen 30 Minuten wagt es „Impossible World“ hin und wieder leicht von seiner Linie abzuweichen, insgesamt bleiben FILTH IS ETERNAL aber in allen 12 Songs recht direkt. Das Bemerkenswerte an diesem Album ist, im Angesicht der Weltlage und der Lage, in der sich ihr Heimatland befindet, dass keinerlei Schwermut aufkommt. „Impossible World“ setzt trotzig einen Gegenpol zur Weltlage, Aufgeben ist keine Option, das sagt schon der Titel. Somit ist FILTH IS ETERNAL ein sehr kraftvolles Album gelungen, mit vielen richtig guten Songs, von der Band souverän und energiegeladen dargeboten. Und wenn schon der Schmutz musikalisch mehr und mehr weicht, die Attitüde bleibt die gleiche: Diese Leute machen sich gerne die Hände dreckig. Auch wenn aus diesem Album kein künftiger Klassiker wird, ist „Impossible World“ ein cooles Album.
Wertung: 8 von 12 Putzlappen
VÖ: 17. März 2025
Spielzeit: 29:54
Line-Up:
Lis DiAngelo – Vocals
Brian McClelland – Guitar
Logan Miller – Bass
Josh Pehrson – Drums
Label: MNRK Heavy
FILTH IS ETERNAL „Impossible World“ Tracklist:
1. Stay Melted (Video bei YouTube)
2. Long Way (Video bei YouTube)
3. Hellfire (Video bei YouTube)
4. Acetylene
5. Weather & Rose
6. Desire
7. Total War
8. Bad Faith
9. Outbreak
10. So Below
11. Slipstream
12. Skorpio
Mehr im Netz:
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Source: Vampster
16.03.2026 - ELEGANT WEAPONS veröffentlichen ein neues Album
Am 24. April 2026 bringen ELEGANT WEAPONS ihr neues Album „Evolution“ als CD und Digitalrelease raus, eine LP soll später folgen.
Reinhören kann man in die erste Single „Bridges Burn“:
Die aktuelle Besetzung der Band sieht so aus:
Ronnie Romero (RAINBOW) – Vocals
Richie Faulkner (JUDAS PRIEST) – Gitarre
Dave Rimmer (URIAH HEEP) – Bass
Christopher Williams (ACCEPT) – Schlagzeug
„Dieses Album steht in jeder Hinsicht für Weiterentwicklung“, sagt Richie Faulkner. „Wenn wir vier zusammen spielen, klingen wir wie Elegant Weapons. Wir haben viel Zeit auf Tour verbracht, eine besondere Chemie entwickelt, und diese Entwicklung hört man bei unseren Gigs. Ich bin stolz auf das, was wir erreicht haben, und freue mich darauf, dieses nächste Kapitel mit Exciter Records zu beginnen.“
ELEGANT WAPONS „Evolution“ Tracklist
1. Evil Eyes
2. Generation Me
3. Bridges Burn (Video bei YouTube)
4. Holy Roller
5. Come Back to Me
6. The Devil Calls
7. Thrown to the Wolves
8. Shooting Shadows
9. Rupture
10. Mercy of the Fallen
11. Keeper of the Keys
Source: Vampster
16.03.2026 - Advertisement: “Villains” by Jamie Mahons

British photographer Jamie Mahon shows just how sexy villains – especially female ones – can be in his new photo book “Villains”. His best fetish works from the early days to the present are compiled here. – Many of them have never been published before and are sure to send a shiver down your spine, […]
Source: Orkus
16.03.2026 - DAYS OF SORROW: Timeless post-punk

Days of Sorrow was founded in Dortmund in 1981. The band released their first 12” EP “Remembering the Days” in 1984, which included the songs “Wild World”, “War” and “Don’t Leave Me Drowning”. In 1987, the second 12” EP was recorded with a different line-up. And then the band broke up. The post-punk band was […]
Source: Orkus
16.03.2026 - NYTT LAND on the true soul of Siberia

The tenth Nytt-Land album“Aba Khan” is based on a year of intensive travel through the various regions of Siberia. During this time, Natalya and Anatoly Pakhalenko not only got to know new facets of their home country, but also gained a deep insight into the spiritual traditions of the indigenous peoples they encountered along the […]
Source: Orkus
16.03.2026 - LORDI: Farewell?

In our March/April issue, Lordi devotes himself to our new column “Abgesang”. Macabre and full of humor, he reflects on how he would prefer to die, what his last meal would be, what his own funeral would look like and whether he thinks there is life after death at all. Our “Current Issue” playlist on […]
Source: Orkus
16.03.2026 - IMPURE WILHELMINA: kündigen neues Post Metal / Alternative Rock Album „Le sanglot“ an

Die Post Metal / Alternative Rock-Band IMPURE WILHELMINA hat mit „Le sanglot“ ein neues Album angekündigt. Es ist das achte Album der Schweizer aus Genf und folgt dem 2021er-Album „Antidote“ nach und wird am 22. Mai 2026 via Season of Mist erscheinen.
„Le sanglot“ wurde von Yvan Bing im Kitchen Studio aufgenommen und gemixt und von Magnus Lindberg gemastert. Vorab gibt es zum Opener „Électricité noire“ einen Video-Clip.
IMPURE WILHELMINA Line-Up:
Michael Schindl — Vocals, Guitar
Mario Togni — Drums
Sébastien Dutruel — Bass
Edouard Nicod — Guitar
IMPURE WILHELMINA „Le sanglot“ Tracklist
1. Électricité noire (5:01) (Video bei YouTube)
2. Cent mille plaies (3:43)
3. Abîme (6:26)
4. Larmes de joie (5:02)
5. Dévoreur d’étoiles (6:00)
6. Train mort (4:03)
7. Frelon ivre (4:40)
8. Blanche réalité (5:35)
9. Demain J’abandonne (4:04)
10. À Jamais radieuse (5:52)
Source: Vampster
16.03.2026 - NATTRADIO: Opener vom neuen Gothic Doom Metal / Darkwave Album „The Longest Night“ als Video
Die Gothic Doom Metal / Darkwave-Band NATTRADIO hat nach „Alright For Now„, „Dark Streets“ und „Rainbirds“ mit dem Opener „Shadow Speaker“ einen weiteren Video-Clip ihres neuen Albums „The Longest Night“ veröffentlicht.
Es ist nach „Nattradio“ (2024) das zweite Album des schwedischen Duos und ist am 12. Dezember 2025 via Darkness Shall Rise Productions erschienen.
„Jeder Song wird zwischen 01:00 und 05:00 Uhr geschrieben und aufgenommen. Die Songs bewegen sich durch eine nächtliche Landschaft, die wir Doom Noir nennen – inspiriert von Gothic Doom, Darkwave, Ambient und manchmal auch Noir Jazz der 90er Jahre. Das Ziel ist es, nächtliche Themen einzufangen. Es sind Geschichten aus den Stunden nach Mitternacht, in denen Trauer das zentrale Gefühl ist“, erklärt die Band.
NATTRADIO Line-Up
Niklas Brodd – Guitars
Martin Boman – Vocals
NATTRADIO „The Longest Night“ Tracklist
1. Shadow Speaker (Video bei YouTube)
2. Sketches From The Dark (Visualizer bei YouTube)
3. Alright For Now (Video bei YouTube)
4. Dark Streets (Video bei YouTube)
5. Night
6. Shifting Baseline
7. All For You
8. Rainbirds (Video bei YouTube)
9. The Longest Night
Source: Vampster
16.03.2026 - ASHEN SUN: zweite Single von neuer Gothic / Coldwave EP „Velarium“ von Johnny Hagel (SORCERER, Ex-TIAMAT)
Die Gothic / Coldwave-Band ASHEN SUN hat nach dem Opener „Black Thoughts“ mit dem Lyric-Video zu „Ashes of the World“ eine zweite Single ihrer kommenden EP „Velarium“ veröffentlicht. Die nach einer Handvoll von Sinlges erste EP des neuen Projekts von Johnny Hagel (SORCERER, Ex-TIAMAT) wird am 27. März 2026 via Desert Plain Records erscheinen.
ASHEN SUN „Velarium“ Tracklist
1. Black Thoughts (Video bei YouTube)
2. Desperate Vows
3. Ashes of the World (Lyric-Video bei YouTube)
4. An Ever Turning Wheel
5. Velarium
6. Dreaming of the Dead
Source: Vampster
16.03.2026 - CAUSTIC: Labeldeal für neues Death Metal Album „Inner Deflagration“ aus Spanien
Die Death Metal-Band CAUSTIC hat einen Labeldeal bei Horror Pain Gore Death Productions unterschrieben. Im Zuge dessen werden die Spanier ihr neues Album „Inner Deflagration“. Es ist das vierte Album der 1992 gegründeten Band und wird am 10. April 2026 erscheinen. Vorab gibt es den Opener „Dead Mind Job“ zu hören.
CAUSTIC „Inner Deflagration“ Tracklist
1. Dead Mind Job (Audio bei YouTube)
2. Sleeping On Adrenaline
3. A Vortex Darkly
4. Inner Deflagration
5. Mato En Mi Tiempo Libre
6. Stab It Until You Make It
7. Speak Of The Dead
8. Mestres De L’assassinat
9. Rotten King
10. Maggots
Source: Vampster
16.03.2026 - OKAY YOU WIN: debütieren mit neuem Grunge / Desert Rock Album „End of Days“ aus London
Die Grunge / Desert Rock-Band OKAY YOU WIN hat mit „End of Days“ ein neues Album angekündigt. Es ist das erste Album der Engländer aus London und wird am 26. Juni 2026 via Blues Funeral Recordings erscheinen. Vorab gibt es zum Opener „Smoke“ einen Video-Clip.
OKAY YOU WIN Line-Up:
Rodrigo Barradas – Bass
David Kirk – Vocals
Ryan O’Hare – Guitar
Antonio Peci – Drums
OKAY YOU WIN „End of Days“ Tracklist
1. Smoke (Video bei YouTube)
2. Beat Me Down
3. The Greatest Lie
4. This Damned Place
5. End of Days
6. Red Flag
7. Ten Year Trip
8. Own It
Source: Vampster
16.03.2026 - ASKEMÅNE: Video-Clip vom neuen Nordic / Neo-Folk Album „Kollisjon“

Die Nordic / Neo-Folk-Band ASKEMÅNE hat mit „Arbeid“ einen Video-Clip ihres kommenden Albums „Kollisjon“ veröffentlicht. Es ist nach „Gravitasjon “ (2024) das zweite Album der Franzosen und wurde von Paul Pourchet im Medvedkine Studio produziert. Erscheinen wird das Album am 19. März 2026.
ASKEMÅNE Line-Up:
Asufelt Sabem (François): mid-range vocals, guttural vocals, conga
Oter (Jeremy): bass vocals, guttural vocals
Lys (Fanny): alto vocals, shamanic drum
Liv’ (Sofy): soprano vocals, guttural vocals, percussion, dance
Fløyel (Paul): drums, samples
Spøkefull (Michaël): gong
ASKEMÅNE „Kollisjon“ Tracklist
1. Dégel
2. Gauss
3. Substraksjon
4. Culpa (Audio bei YouTube)
5. Junoon (Audio bei YouTube)
6. Syv aser og en elv
7. Arbeid (Video bei YouTube)
8. Lovetann
9. Konflikter
10. Sirkelen
11. Union
12. En espérant
Source: Vampster
16.03.2026 - ERDVE: kündigen neues Experimental Sludge Metal / Metalcore Album „Epigrama“ an

Die Experimental Sludge Metal / Metalcore-Band ERDVE hat mit „Epigrama“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Vaitojimas“ und „Savigaila“ das dritte Album der Litauer und befasst sich mit psychischer Zermürbung, Reue und den unumkehrbaren Folgen von Entscheidungen. Release-Termin ist der 29. Mai 2026 via Season of Mist.
ERDVE Line-Up:
Vaidotas Darulis — Vocals, Guitars
Adomas Varnelis — Guitar
Valdas Voveraitis — Drums
Karolis UrbanaviÄius — Bass
ERDVE „Epigrama“ Tracklist
1. Epigrama (04:32)
2. Nyra (05:32)
3. Skepsis (05:07)
4. Ydos (05:34)
5. TrukmÄ (06:40)
6. Svertas (05:39)
7. RaukšlÄs (04:22)
8. Skleistis (05:16)
Source: Vampster
16.03.2026 - VICTORIUS: weiteres Video „Brachio Bazooka Battalion“ vom neuen Album „World War Dinsaur“
VICTORIUS veröffentlichen am 17. April 2026 das Album „World War Dinosaur“. Zur neuen Platte erklärt die Band:
Mit „World War Dinosaur“ haben wir uns noch intensiver mit dem Thema des heiligen Dinosaurierkriegs auseinandergesetzt und einen stärkeren militärischen Bezug hinzugefügt“, kommentiert die Band. „Es ist das epischste und hymnischste Album, das wir je geschrieben haben – 100 % Victorius, aber größer, kompakter und intensiver. Wir haben noch nie so hart an einem Album gearbeitet. ‚Nur mehr ist mehr‘, und dieses Mal haben wir alles gegeben!“
Wer jetzt noch Bock hat reinzuhören, findet bereits Songs online, darunter das Video zu „Kingdom Of The Strong“ und neuerdings auch „Brachio Bazooka Battalion„.
Als erste Single teilte die Band schon vor Wochen „Dino Race From Outer Space„, außerdem gibt es „Raptor Squad Attack“ vorab zu hören.
VICTORIUS „World War Dinosaur“ Tracklist
Kingdom of the Strong (Video bei YouTube)
World War Dinosaur
Dino Race From Outer Space (Video bei YouTube)
Raptor Squad Attack (Video bei YouTube)
Brachio Bazooka Batalion (Video bei YouTube)
March to War
Evil Mean Megalodon
Dino Power Resistance
Prehistoric Panzer Power
Lazer Ninja Thunderstorm
Golden Glory
Lost Legacy
Source: Vampster
16.03.2026 - OTAY:ONII: kündigt neues Experimental Album „Love Is In The Shit“ an
OTAY:ONII hat mit „Love Is In The Shit“ ein neues Album angekündigt. Das neue Album der experimentellen Singer-Songwriterin wird am 8. Mai 2026 via Pelagic Records erscheinen. Vorab gibt es mit „No Talent“ einen Video-Clip.
OTAY:ONII „Love Is In The Shit“ Tracklist
1. Have You Ever
2. Love From Survivors
3. World Class Citizen
4. No Talent (Video bei YouTube)
5. The Plaice
6. Underdog Bark
7. Tears Won’t Tell
Source: Vampster
16.03.2026 - TOXIKULL: Titeltrack vom neuen Heavy / Speed Metal Album „Turbulence“ als Video-Clip

Die Heavy / Speed Metal-Band TOXIKULL hat nach dem Opener „Midnight Fire“ nun auch zum Titeltrack ihres kommenden Albums „Turbulence“ ein Video-Clip veröffentlicht. Es ist das vierte Album der Portugiesen und wurde von Jaime Gómez Arellano produziert und mit einem Cover-Artwork von Mario López ausgestattet. Release-Termin ist der 24. April 2026 via Dying Victims Productions.
TOXIKULL „Turbulence“ Tracklist
1. Midnight Fire (Video bei YouTube)
2. Turbulence (Video bei YouTube)
3. Dragon Magic
4. Blessed By The Night
5. Dying Star
6. Strike Again
7. Hard To Break
8. Burning Spark
9. King of the Hammer
10. Flames of Glory
Source: Vampster
16.03.2026 - GOHOLOR: kündigen neues Blackened Death Metal Album „Locus Damnatorum“ aus der Slowakei an
Die Blackened Death Metal-Band GOHOLOR hat mit „Locus Damnatorum“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach der 2016er-EP „In Saeculis Obscuris“ das erste Album der Slowaken und wird am 8. Mai 2026 via Personal Records erscheinen. Vorab gibt es den Opener „Demonical Redemption“ zu hören.
GOHOLOR Line-Up:
Pio – Drums
Demo – Guitars, Vocals
Anton – Vocals
Erik – Bass
GOHOLOR „Locus Damnatorum“ Tracklist
1. Demonical Redemption (Audio bei Bandcamp)
2. Black Rising Suffering
3. Divine Blood Invocation
4. Last Groan Devoured By Death
5. Ominous Delusions
6. Embraced By Demons Spell
7. Nihillistic Torments
Source: Vampster
16.03.2026 - MOTUS TENEBRAE: Opener vom neuen Gothic / Doom Metal Comeback-Album „In Sorrow’s Requiem“ als Video

Die Gothic / Doom Metal-Band MOTUS TENEBRAE kehrt mit einem neuen Album zurück: zehn Jahre nach „Deathrising“ werden die Italiener aus Pisa mit „In Sorrow’s Requiem“ ein neues Album veröffentlichen. Das fünfte Album der Band wird am 8. Mai 2025 via My Kingdom Music erscheinen. Zum Opener „Endless Buildings“ gibt es nun einen Video-Clip.
MOTUS TENEBRAE Line-Up
Andreas Das Cox – Bass
Daniel Cyranna – Guitars
Diego Chiocchetti – Vocals
MOTUS TENEBRAE „In Sorrow’s Requiem“ Tracklist
1. Endless Buildings (Video bei YouTube)
2. Solitude
3. The Dark Machine
4. Desolate Place
5. Fragments
6. In Sorrow’s Requiem
7. Pulvere Sacro
8. Love Damned Of Dead
9. Shelter Me
10. End Begun
Source: Vampster
16.03.2026 - PAISAUNT: neues Melodic Black Metal Album „Life and Other Horrors“ von Zannibal (SAMMALE, Ex-MARRASMIELI)
Mit „Life and Other Horrors“ wird am 10. April 2026 via Naturmacht Productions das neue Album der Melodic Black Metal-Band PAISAUNT erscheinen. Es ist nach der 2021er-EP „Primitiue Blak Metal“ das erste Album des finnischen Solo-Projekts von Zannibal (SAMMALE, Ex-MARRASMIELI).
Inhaltlich widmet sich das Album der Philosophie des Absurdismus, die besagt, dass der Mensch von Natur aus nach Sinn in einem chaotischen, irrationalen und sinnlosen Universum sucht.
PAISAUNT „Life and Other Horrors“ Tracklist
1. Every Grief I Meet (Audio bei Bandcamp)
2. Withered Husks of Some Dead Memory
3. Thy Soul Shall Find Itself Alone
4. Maladaptive Daydreaming
5. The Cold Evening Glow (Audio bei Bandcamp)
6. The Faithful Beauty of the Stars
7. Dawn
Source: Vampster
13.03.2026 - LA Post-Punk Trio Scimitar Turn Romantic Ruin Into Lonely Procession With Video for “Razors”

Scimitar’s latest single, Razors, comes with the kind of bruised glamour that made the dark side of post-punk worth chasing in the first place – back when a band could look half in love with the dance floor and half ready to crawl out from beneath it. This LA trio has been mutating at a healthy clip since forming in the aftertaste of lockdown, first pulling themselves up from deathrock soil, then stretching toward something sleeker, stranger, and more fatalistic. You can hear traces of that old hunger still clinging to their frame, but here it gets dressed up in sharper lines, cleaner hooks, and a sense of emotional damage worn with perverse elegance.
Razors, the lead single from their debut LP Errare, due April 25th via Cigarettes & Alcohol Records, turns romantic ruin into a lonely procession for all eyes to see. This is the morning after the grand self-betrayal, the stagger home after the final argument has burned itself out, after whatever fragile pact held two people together has finally snapped in the middle. The song deals in severance: shared obligations turned into dead weight, devotion reduced to debris, the sick realization that what once felt permanent has become one more mess to drag behind you in daylight. Heartbreak blends with humiliation in this song, and that’s a far richer fuel. Heartbreak can still flatter the ego. Humiliation leaves you out on the curb with your collar turned up, trying to look composed while your spirit eats dirt.
Scimitar sets that feeling in motion. The track carries itself with a lean, disciplined chill that recalls Interpol’s metropolitan tension, while some of the abrasive physicality of A Place To Bury Strangers hangs around the edges like static on a bad line. There is also a body-moving undertow that brings Pelada to mind, that sense that despair ought to come with a beat severe enough to march to. The arrangement keeps tightening the screws without overplaying its hand. Synths drift in layered sheets, then the rhythm comes down with club-born purpose, turning private ruin into something communal enough to move inside.
Nestor Valenzuela’s video gives the song a handsome split screen of alienation. One thread places the band in the desert, staging a sword dance against a landscape that looks old enough to have seen entire civilizations rise and fail. Those scenes feel ceremonial, almost punitive. Then come the city sequences, all solitary movement and hollow distance, a figure walking through urban space with the posture of someone trying to survive being seen. Between those poles sits the performance setup, beautifully lit and suspended like some glowing borderland between exile and afterlife.
That in-between space is where Razors really lands. It lives in the cracked zone between regret and release, between posing and pain, between wanting one more chance and knowing better. Scimitar play it with style, but also with enough poison in the bloodstream to make the style matter.
Watch below:
Their upcoming album Errare has a central theme of moral judgment. “Errare,” literally “to err” in Latin, is inspired by the phrase “Errare Humanum Este” which translates to “to err is human.” The album asks, “Who among us is without sin? Who will cast the first stone?” Certainly stones are cast. The song’s themes throw blame at would-be lifelong lovers, shame the political elite, and guilt-trip consumerism while also making sure to melt into familiar comfort despite its wrongs. Only perfection can judge us but we’re still obligated to practice discernment.
Listen to Razors below:
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The post LA Post-Punk Trio Scimitar Turn Romantic Ruin Into Lonely Procession With Video for “Razors” appeared first on Post-Punk.com.
Source: Post-Punk.com
20.02.2026 - Flesh Field - On Enmity 29,99 €
-> >;Finstere Töne und musikalische Härte waren schon immer ein fester Bestandteil des Industrial-Genres. FLESH FIELD gehen noch einen Schritt weiter, indem sie ihrem unverwechselbaren Sound cineastische Orchesterelemente hinzufügen. Auf ihrem sechsten Album – das im Jahr 2011 in Eigenregie veröffentlichte Instrumentalalbum "Tyranny of the Majority" mitgezählt – zeigt die US-Industrial-Band eine wahrhaft meisterhafte Beherrschung ihres Metiers. "On Enmity" durchdringt ein Gefühl von harter, kalter Wut. Angesichts der aktuellen Weltlage und einem Künstler, der einen Master-Abschluss in Internationaler Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Terrorismusbekämpfung erworben hat, ist das kaum verwunderlich. Thematisch kehrt Bandkopf und Vordenker Ian Ross zu seinen ursprünglichen Themen zurück. "On Enmity" beschäftigt sich mit posttraumatischen Zuständen und Missbrauch –sowie dem menschlichen Vermögen, dies ohne eine Aussicht auf Erleichterung oder Erlösung zu überleben. Mit "On Enmity" projizieren FLESH FIELD ihren charakteristischen Sound in die Gegenwart und Zukunft. Egal ob die massiven Beats des Albums über Kopfhörer direkt in die Schädel hämmern oder ihre magnetische Anziehungskraft unwiderstehlich auf die Tanzflächen locken, auf "On Enmity" präsentieren sich die hörbar gereiften und erfahrenen FLESH FIELD in Bestform!-> >;
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Tracklist:-> >;
01. Omnicide-> >;
02. Indestructible-> >;
03. Ballad Of The Renegade-> >;
04. Matthew 7 1-> >;
05. Cruelty As Artistry-> >;
06. The Devil You Know-> >;
07. To War With The Tempest-> >;
08. Supplication-> >;
09. Molten Resolve-> >;
10. Unwanted-> >;
11. We Will Be Forgotten-> >;
12. A Boy Named Resurrection-> >;
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Bonustracks (nur Artbook):-> >;
01 Hegemony feat. Tom Shear-> >;
02 Molten Resolve 16 Volt Remix-> >;
03. Supplication Lost Signal Remix-> >;
04. Ballad Of The Renegade Mildreda Remix-> >;
05. Unwanted (Orchestral)-> >;
06. We Will Be Forgotten Schneider Remix-> >;
07. Supplication Omen Code Remix
Source: Prophecy