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01.10.2025 - WITT: is working on his new album!

Good news from the house of Witt! Together with producer Chris Harms(Lord of the Lost) and Henning Verlage, Joachim Witt is working on his next album, which will have the promising title “Katharsis”. We will of course keep you up to date! In November/December, Joachim will be on tour in selected churches as part of […]
Source: Orkus
01.10.2025 - Zum Weltmusiktag: Lord Of The Lost veröffentlichen Single „One Of Us Will Be Next“

Heute ist Weltmusiktag! Seit 1975 wird dieser Tag genutzt, um die verbindende Kraft der Musik zu feiern, Menschen zusammenzubringen und künstlerische Vielfalt hochzuhalten. Klingt erstmal nach UNESCO,...
Source: MedienKonverter
01.10.2025 - LIMITED: Saltatio Mortis 7“-Vinyl-Single TESTPRESSUNGEN – nur 5 Exemplare weltweit!

Nur für echte Saltatio Mortis-Fans: Sichert Euch exklusive TESTPRESSUNGEN, limitiert auf 5 Exemplare weltweit! Nur hier bei uns erhältlich und nur solange der Vorrat reicht!
Source: Sonic Seducer
01.10.2025 - The Cure: Neue Live-Dates für 2026 angekündigt!

Auch wenn aktuell noch keine The Cure-Dates in Deutschland für 2026 angekündigt sind, müsst Ihr nicht weit reisen, um die Band live zu erleben. Alle derzeit angekündigten Shows der Band hier!
Source: Sonic Seducer
01.10.2025 - CREMATE: Labeldeal für neue Death / Thrash Metal EP „Ready To Fight“ nach 30 Jahren Pause
Die Death / Thrash Metal-Band CREMATE hat einen Labeldeal bei Wormholedeath Records unterschrieben. Im Zuge dessen werden die Griechen ihre neue EP „Ready To Fight“ veröffentlichen. Die Band beendet damit eine 30-jährige Schaffenspause, als dass deren letzte EP „Enchanting Black Recess“ 1995 erschienen ist.
„Ready To Fight“ wurde von Gitarrist Akis Pastras (DEXTER WARD, Ex-ON THORNS I LAY) aufgenommen und gemixt und von George Nerantzis (u.a. für NIGHTRAGE tätig) gemastert. Release-Termin ist der 7. November 2025. Vorab gibt es ein Lyric-Video zum Titeltrack.
CREMATE Line-Up:
Chris C: Vocals/Bass
Akis Pastras: Rhythm/Lead Guitars
The Goat: Drums
CREMATE „Ready To Fight“ Tracklist
1. Die As You Lived
2. Human
3. Cerebral Pain
4. Ready To Fight (Lyric-Video bei YouTube)
Source: Vampster
01.10.2025 - SOUL GRINDER: erste Single vom neuen Death Metal Album „Frozen Halls“

Death Metal aus Norddeutschland: SOUL GRINDER veröffentlichen am 16. Oktober 2025 ihr neues Album „Frozen Hall“. Thematisch geht es auf „Frozen Hall“ um Horrorgeschichten wie die von H.P Lovecraft und gesellschaftliche Themen wie Selbstreflexion oder die Grausamkeit der menschlichen Natur. Beim Song „Malevolent Reality„, zu welche die Band nun auch einen Video-Clip veröffentlicht hat, ist ASENBLUT-Sänger Tetzel als Gast zu hören.
SOUL GRINDER „Frozen Halls“ Tracklist & Cover
1. Cursed Covenant
2. Frozen Halls
3. Malevolent Reality (Video bei YouTube)
4. Into the Nightmare
5. Dreaded Fate
6. Amorphous Blight
7. Cosmic Scourge
8. The Lurking Death
9. Ominous Retribution
10. Towards a silent Grave
30.08. Rostock, Mau Club
02.10. Oldenburg, MTS Records
03.10. Aalen, Rock It
04.10. Weiher, Live Music Hall
10.10. Hamburg, Bambi Galore
11.10. Hannover, Subkultur
24.10. Oldenburg, Cadillac
25.10. Trier, Mergener Hof
08.11. Lohr am Main, Stadthalle
Source: Vampster
01.10.2025 - SOLID WATER: neue Hard / Blues / Psychedelic Rock Single „Scumbag Nation“ aus Kiel
Die Hard / Blues / Psychedelic Rock-Band SOLID WATER hat nach „Paraside„, „Endless Summer“ und „Land of the Free“ mit „Scumbag Nation“ – ein Song über Macht und das ewige „Nach unten treten“ – eine weitere neue Single veröffentlicht. Die Songs folgen auf die 2023er-EP „True“ der Band aus Kiel, die 2018 mit „A Matter of Perspective“ auch ein Album veröffentlicht hat.
SOLID WATER „Paraside“ (Video bei YouTube)
SOLID WATER „Endless Summer“ (Audio als Stream)
SOLID WATER „Land of the Free“ (Audio als Stream)
SOLID WATER „Scumbag Nation“ (Audio als Stream)
Source: Vampster
01.10.2025 - DAYSEEKER: weitere Single „Bloodlust“ vom neuen Album „Creature In The Black Night“

Die Alternative Rock / Metal-Band DAYSEEKER präsentiert nach „Shapeshift“ mit „Bloodlust“ eine nächste Single als Visualizer-Clip bei YouTube.
„‚Bloodlust‘ ist einer der unheimlicheren und chaotischeren Tracks auf dem Album. Er handelt von Menschen in deinem Leben, die dir metaphorisch das Blut aussaugen wollen – Menschen, denen du nicht vertrauen kannst und die nicht in dein Leben gehören“, sagt Sänger Rory Rodriguez.
Auch zum Titeltrack ihres kommenden Albums „Creature In The Black Night“ hat die Gruppe einen Video-Clip veröffentlicht.
„“Creature In The Black Night“ ist der dunklere Teil deines Gewissens, der dich überwältigt“, sagt Sänger Rory Rodriguez über den Song. „Es geht um den Rausch, nach dem man süchtig ist und den man nicht ignorieren kann.“
Zuvor hat die Band mit „Pale Moonlight“ den Opener mitsamt Video-Clip veröffentlicht.
„In ‚Pale Moonlight‘ geht es darum, sich seinen Lastern hinzugeben“, sagt Sänger Rory Rodriguez. „Es geht um die Abhängigkeit von Dingen, von denen man weiß, dass sie schädlich für einen sind – aber man kann sich einfach nicht dagegen wehren.“
„Creature In The Black Night“ wurde von Daniel Braunstein produziert und von Zakk Cervini gemixt. Release-Termin ist der 24. Oktober 2025 via Spinefarm.
DAYSEEKER Line-Up:
Rory Rodriguez – vocals
Gino Sgambelluri – guitar
Ramone Valerio – bass
Zac Mayfield – drums
DAYSEEKER „Creature In The Black Night“ Tracklist
01 Pale Moonlight (Video bei YouTube)
02 Creature In The Black Night (Video bei YouTube)
03 Crawl Back To My Coffin
04 Shapeshift (Video bei YouTube)
05 Soulburn
06 Bloodlust (Visualizer bei YouTube)
07 Cemetery Blues
08 Nocturnal Remedy
09 The Living Dead
10 Meet The Reaper
11 Forgotten Ghost
Source: Vampster
01.10.2025 - DEADWOOD: Labeldeal für neuer Deathcore EP „Rituals of A Dying Light“ aus Kanada
Die kanadische Deathcore-Band DEADWOOD hat einen Labeldeal bei Innerstrength Records unterschrieben. Im Zuge dessen wird die Band am 6. Januar 2026 ihre neue EP „Rituals of a Dying Light“ veröffentlichen. Die Scheibe wurde von Gitarrist Fred Element produziert.
DEADWOOD Line-Up
Fred Element – Guitar
Martin Demontigny – Vocals
Charles-Etienne Lafrance – Drums
Stephane Filion – Lead Guitar
DEADWOOD „Rituals of A Dying Light“ Tracklist
1. Tales of Massacre
2. Heretic (Video bei YouTube)
3. Thirst for Blood
4. Whispers of Death
5. Echoes of the Fallen
Source: Vampster
01.10.2025 - KARATE STEVE: Titeltrack vom neuen Hardcore / Melodic Death Metal Album „Time Under Tension“ als Video-Clip

Die Hardcore / Melodic Death Metal-Band KARATE STEVE hat den Titeltrack ihres kommenden Albums „Time Under Tension“ als Video-Clip veröffentlicht.
„Es ist ein Song über Angstzustände und Schlaflosigkeit, Themen, die angesichts der aktuellen Lage wahrscheinlich für die meisten Menschen nachvollziehbar sind“, sagt Gitarrist und Sänger Ben Davis.
„Time Under Tension“ ist nach „Living to Let You Down“ (2019) und „No Way Out but Through“ (2022) das dritte Album der US-Amerikaner aus Boston. Das Album wurde von Alex Allinson bei The Bridge Sound & Stage produziert und von Carl Saff gemastert. Release-Termin ist der 24. Oktober 2025. Vorab gibt es auch den Track „Gentrifier“ zu hören.
„Der Song thematisiert die unaufhaltsame Gentrifizierung, die Boston erfasst hat und es Künstlern unmöglich macht, hier zu bleiben oder aufzutreten, da immer mehr kleine Veranstaltungsorte schließen müssen. Musikalisch spiegelt er ziemlich gut unser Repertoire wider, mit Gitarrenharmonien, Breakdowns und jeder Menge verrückter Riffs, und er gibt den Ton für den Rest des Albums vor“, erklärt die Band.
KARATE STEVE Line-Up:
Earl J. Brown – Bass
Robb White – Guitar, Vocals
Ben Davis – Guitar, Vocals
Zach LeWinter – Drums
KARATE STEVE „Time Under Tension“ Tracklist
1. Martyr
2. Time Under Tension (Video bei YouTube)
3. Gentrifier (Audio bei Bandcamp)
4. Suffer To Survive
5. Brothers
6. Dopamine
7. Third Kind Of Fucked
8. Interlude
9. Sleepwalker
Source: Vampster
01.10.2025 - Limited: DEPECHE MODE Edition inkl. XXL-Wandkalender 2026 – 20 Jahre „Playing The Angel“ – nur 999 Exemplare!

Ein Muss für Fans: Sichert Euch unsere neue DEPECHE MODE Edition inklusive XXL-Wandkalender 2026 zum 20. Jubiläum von „Playing The Angel“! Streng limitiert auf 999 Exemplare weltweit und nur hier erhältlich!
Source: Sonic Seducer
01.10.2025 - PEARLS & FLAMES: kündigen neues Melodic Rock Album „Spread Your Wings“ an
Die Melodic Rock-Band PEARLS & FLAMES hat mit „Spread Your Wings“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Reliance“ (2022) das zweite Album des schwedischen Projekts, welches maßgeblich aus Sänger Markus Nordenberg und Gitarrist Sven Larsson besteht. Release-Termin ist der 21. November 2025 via Pride & Joy Music. Vorab gibt es ein Video vom eröffnenden Titeltrack.
PEARLS & FLAMES „Spread Your Wings“ Tracklist
01 Spread Your Wings (Video bei YouTube)
02 First Love
03 We Will Survive
04 Like You Mean It
05 Runaway Train
06 Stay in My Life
07 I Don´t Have to Wait
08 Like a Father and Son
09 Broken
10 The Art of Letting Go
11 After All These Years
12 One Step Closer
13 Sahara
Source: Vampster
01.10.2025 - MAITLAND: zweiter Track vom neuen Indie Album „Falling Into Place“ aus Münster
Die Indie-Band MAITLAND hat nach einem Video zum Opener „Einstein-Rosen Bridge“ mit „The Play“ einen zweiten Track ihres kommenden Albums „Falling Into Place“ veröffentlicht. Es ist das erste Album der Deutschen aus Münster und wird am 7. November 2025 via My Ruin Records erscheinen.
MAITLAND „Falling Into Place“ Tracklist
1. Einstein-Rosen Bridge (Video bei YouTube)
2. Catharsis
3. Still Diving
4. Dramatic Irony
5. The Play (Audio als Stream)
6. February
7. Fainting
8. Interlude
9. Icarus’ Shadow
Source: Vampster
01.10.2025 - Fïx8:Sëd8 – OctAgram (Digital/CD Album – Dependent)

Martin Sane returns with a conceptual album where, as you might have guessed, the number...
Source: Side Line
01.10.2025 - Phragments & New Risen Throne – Between Ecstasy And Death (Digital/CD/Vinyl Album – Winter-Light)

This album is the result of a collaboration between two veterans of the Dark-Ambient genre:...
Source: Side Line
01.10.2025 - A Rose is a Rose — Shoegaze Rocker Taleen Kali Channels Grief and Acceptance into Soaring New Single “Crossed”

Rose is a rose
Grief is a wave
And I remain crossed
In the deeply emotional new offering Crossed, Taleen Kali advances her music into a realm where grief, memory, and ritual converge with striking clarity. The Los Angeles artist, long recognized as the voice behind flower-punk outfit TÜLIPS, summons a sound that feels steeped in history while unmoored from time. Her Armenian heritage, fused with Lebanese and Ethiopian rhythms, lends depth to the track’s atmosphere, shaping each phrase into something luminous yet heavy with meaning.
The song uncoils with guitar haze and sudden drum shifts, each moment both deliberate and combustible. Vocals hover between sugar and steel, unafraid of vulnerability, yet undeniably commanding. In the chorus, the mantra “forever, golden and silver” repeats like an incantation, its persistence less about endurance than transcendence. What emerges is neither triumph nor despair but a steady recognition of transformation: roses, waves, crucifixion, permanence.
“The opening lines of the song are ‘Rose is a rose’ which is from my favorite Gertrude Stein poem Sacred Emily,” says Kali. “It’s meant to convey ‘it is what it is,’ or ‘things are what they are.’ I wanted to write about how matter of fact things are in life when the only choice you have is to ride the waves of grief. I lost my grandmother in 2023, the year we released our debut album, and… Crossed is a personal exploration where I’m just trying to make sense of the loss. Missing my favorite person on earth and wishing I could find a way to commune with the dead. The artwork features an Ethiopian cross that my grandmother always used to wear from her hometown of Addis Ababa, which she passed onto me.”
This invocation of Stein threads the song’s repetition with an almost liturgical quality. Each cycle of words insists on presence rather than resolution. Kali’s grief, tethered to her grandmother’s memory, transforms into music that reaches across cultural borders and personal thresholds, the Ethiopian cross anchoring her vision as symbol and relic.
Listen to Crossed below and order the single here.
Crossed (single) by Taleen KaliThe recording at The Cave Studios with Josiah Mazzaschi reflects the band’s evolving collective spirit. Chris King’s mixing sharpens the edges without blunting their volatility. Bassist Miles Marsico takes the drums, shifting roles with ease, while Anthony Schillaci’s percussion and Genevieve Quiquivix’s guitar interplay stretch the track outward, a duet that feels like a dialogue between the living and the departed.
Outside of the studio, Kali channels her restlessness into Dum Dum Records and DUM DUM Zine, alongside explorations in sound healing. These parallel ventures speak to an artist intent on dissolving boundaries: between genres, between traditions, between the sacred and the profane. With Crossed, she brings all of it together: loss and legacy, rhythm and ritual, permanence and impermanence, each line struck through with undeniable force.
p>Catch Taleen Kali live:
Oct 2 – Dolphin • Philadelphia, PA
Oct 3 – Mr. Roboto • Pittsburgh, PA
Oct 4 – Cole’s Bar • Chicago, IL
Oct 5 – Smalls Bar • Detroit, MI
Oct 6 – Mercury Lounge • Cleveland, OH
Oct 7 – Pie Shop • Washington, DC
Oct 8 – Purgatory • Brooklyn, NY
Oct 9 – Deep Cuts • Boston, MA
Oct 31 – Tower Bar • San Diego, CA
Nov 7 – Substance Fest • Los Angeles, CA
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Source: Post-Punk.com
01.10.2025 - Panic Priest - Once Wild

Schnell noch einen Review, bevor der verrückte, alte, blonde Mann in den USA den Schalter drückt und dort die Lichter ausgehen – denn wenn dort der Strom...
Source: MedienKonverter
01.10.2025 - ROME opens a new chapter

ROME are celebrating their 20th anniversary in 2025. To mark the occasion, six works were released this year: “Anthology 2016-2025”, “Civitas Solis”. “The Dublin Session II”, “Flowers from Exile – Revisited”, “Aster and Edelweiss” and “Terres de Sang”. But that’s not enough for the workaholic Jérôme Reuter: two more works are due in December. No […]
Source: Orkus
01.10.2025 - VELATINE: Siren-like!

After the Australian project Velatine last attracted attention in April with “Till Death We Do Art”, it is now back with the new single “Oh See Me, the Siren” and lots of ideas. A turning point, because after using various female guest singers in the recent past, stability is now returning with singer Holly. Mastermind […]
Source: Orkus
01.10.2025 - NIGHT TAPES – “portals//polarities”

Orkus! album of the month OctoberExperimental dream pop NIGHT TAPES“portals//polarities“Album (Nettwerk Music Group) The music of Night Tapes could be described as experimental dream pop. The album title “portals//polarities” is perfectly chosen: Their music is a kind of portal that reflects the polarity within ourselves. Iiris Vesik’s high-pitched voice breathes emotion into the electronic sounds, […]
Source: Orkus
01.10.2025 - BERLIN 2.0: Kaltental
Im Deutschland des Jahres 2025 gibt es ein paar so zeitgeistige und tagesaktuelle Bands, dass es im Angesicht gefühlt sich stündlich ändernder Nachrichtenlagen und Situationsverschlimmerungen an ein Wunder grenzt, nach dem Albumrelease noch relevant zu sein. Dieses Profil trifft auch auf BERLIN 2.0 zu. „Kaltental“, ihr zweites Album, ist ein bitterer Kommentar zum postfaktischen Zeitalter, spiegelt dabei die Schere, die sich weiter auftut, angeheizt durch Desinformation aus Autokratien, und den Ländern, die es dringend werden wollen. Es ist dabei fast erstaunlich, dass BERLIN 2.0 nicht wie FEIND extremen Deathgrind spielen, sondern sich im Post Punk ansiedeln.
Natürlich ist das nur FAST erstaunlich. Blickt man auf die Bands der 1980er und ihre Coldwar-Lyrics mit all der Atomangst, wird schnell deutlich, dass diese Musik zumindest früher sehr am Puls der Zeit war. BERLIN 2.0 lassen diese Tradition wieder aufleben und starten ohne zu hadern mit einem Hit: „Keine Erlösung“ ist der Auftakt zu einem Panoptikum der schönen neuen Welt. Technologien, die vorgeben das Leben zu erleichtern, ihre Nutzer aber zu Sklaven machen. Da kann man schon mal die Contenance verlieren, und BERLIN 2.0 zeigen hiermit, dass Post Punk sehr nah am Hardcore liegen kann. Melodiös agiert die Band außerdem und spielt diese Stärke offensiv aus. Dabei nennt das Quintett aus Stuttgart ihr Genre nicht zufällig „Death Pop“ – denn „Kaltental“ setzt auf Eingängigkeit und zeichnet sich durch sehr gutes Songwriting aus.
Der „Death Pop“ von BERLIN 2.0 fußt auf Post Punk, Hardcore-Punk und einem Händchen für gutes Songwriting: Auf „Kaltental“ tummeln sich einige Hits
Trotz – oder wegen – ihrer Wut verlieren BERLIN 2.0 ihre Songs nicht aus den Augen. Sarkasmus, Bitterkeit und auch leise Hoffnung sind im „Kaltental“ angesiedelt. Sängerin Elena Wolf und ihre Band balancieren diese Extreme dabei sehr gut aus. „Sirenen“ und „Jahr ohne Sommer“ suchen sehnsüchtig Menschlichkeit und wollen die Hoffnung nicht aufgeben, dass Wahnsinn und toxische Aggression enden. Hier sind BERLIN 2.0 melancholisch und zeigen sich von ihrer intensivsten Seite. Dem gegenüber stehen mit „Gabionenzaun“ und „AZ!“ Midtemposongs, die trotz ihrer dynamischen Ähnlichkeit andere Ansätze wählen. Wenn Elena Wolf ihre Spoken Word-Parts verwendet, sich darin etwa über SUV-Fahrende und TEMU-Käufer lustig macht, wird „Kaltental“ zu einer schwer verdaulichen, aber auch irgendwie vergnüglichen Angelegenheit. Dialektik, I guess.
Mit „Pflugscharen zu Schwertern“ treiben BERLIN 2.0 weiter den Schweiß aus den Poren, während „Salamanderin“ mit Kontrasten spielt: Das ruhige Stück wird von aggressiven Vocals dominiert. Doch Elena Wolf kann auch leiser und melodischer, hat aber in jeder Stimmlage genügend Power und eine rohe Punk-Attitüde – ein Spagat, den sie besonders im verzweifelten Stück „Panzerliebe“ beherrscht, das insgesamt, ebenso wie „Ich denke über Gewalt nach“ etwas fragmentarisch wirkt. Doch dann ist da noch der große Hit des Albums: „1789“ ist ein kraftvoller Post Punk-Song wie aus dem Bilderbuch: Mit starken Riffs und Leadgitarren, tightem, schnurgeraden Drumming und einer Hook zum Mitschreien hat dieser Song Potenzial eine Hymne zu werden, ähnlich wie „Benzo Heart“ und „Feind am Tisch“ vom Debüt „Scherbenhügel“.
Richtig gute Lyrics, die ein breites Gefühlsspektrum ansprechen: BERLIN 2.0 sind im „Kaltental“ mal wütend, mal sarkastisch, mal verzweifelt – und haben am Ende sogar eine leise Hoffnung.
Das sehr wuchtig und voluminös produzierte Zweitwerk der Stuttgarter schafft es also, die Tanzbarkeit des Post Punk mit der Wut und Attitüde des Hardcore-Punk zu verbinden. Auch wenn „Kaltental“ in der zweiten Hälfte die hohe Intensität der A-Seite stellenweise nicht halten kann, ist es ein authentisches, energiegeladenes und integreres Werk. Hier trifft die gesamte Bandbreite aufeinander, die es zu fühlen gibt, blickt man als progressiv denkender Mensch auf die Gegenwart. Somit schaffen BERLIN 2.0, und speziell Lyrikerin Elena Wolf es, dass man sich weniger allein fühlt in diesen Realitäten, in diesem Deutschland. „Glaub mir, ich kann Land sehen“, heißt es am Ende des Albums, und so fordert die Band uns auf, nicht aufzugeben. In dem mit einem ikonischen Artwork versehenen Album „Kaltental“ steckt also vielleicht mehr von TON, STEINE, SCHERBEN als von JOY DIVISION. Wer angesichts der Weltlage droht zu verzweifeln, sollte daher regelmäßig zu diesem Album greifen.
Wertung: 8 von 10 Fackeln und Heugabeln
VÖ: 29. August 2025
Spielzeit: 38:09
Line-Up:
Schlagzeug: Stephan Kappler
Bass & Backing Vocals: Eduard Petrolillo
Gitarre: Hannes Schwarz
Gitarre: Matthias Mauz
Gesang & Synthesizer: Elena Wolf
Label: Kidnap Music
BERLIN 2.0 „Kaltental“ Tracklist:
1. Keine Erlösung (Offizielles Video bei Youtube)
2. Sirenen
3. Gabionenzaun
4. AZ!
5. Pflugscharen zu Schwertern (Offizielles Video bei Youtube)
6. 1789
7. Panzerliebe
8. Salamanderin
9. Ich denke über Gewalt nach
10. Jahr ohne Sommer
Mehr im Netz:
https://berlin-str.bandcamp.com
https://www.instagram.com/berlin.zwei.null
https://www.facebook.com/berlinausstuttgart
Source: Vampster
01.10.2025 - DORFTERROR, KRACHN!X, DUMB BATS, KÜSTE: Konzertbericht – Kulturschock Zelle, Reutlingen – 27.09.2025

Das Krach-Punk-Quartett KRACHN!X feierte Ende September in der Reutlinger Zelle seinen 5. Bandgeburtstag. Leider mussten zwei der angekündigten Bands, GAFFA und WÄRTERS SCHLECHTE, kurzfristig absagen. Dafür sprangen als neuer Opener KÜSTE ein. In akustischer Duo-Besetzung mit Gitarre und Keyboard begann der musikalische Teil der Feier recht gewöhnungsbedürftig. Klar, die Musik verströmte das Unangepasste und Unperfekte des Punkrocks. Doch an der Küste wehte letztlich nur eine laue Brise. Mit „Mein Nachbar Boris P.“ gab es gegen Ende noch eine Portion Lokalkolorit zu Ehren des Tübinger Oberbürgermeisters. Die eher hohen Gesangslinien waren live eine Herausforderung für Band und Publikum gleichermaßen. Ein paar Dutzend Leute spendeten wohlwollend Applaus. Man war schließlich zum Feiern gekommen.
Mit ihrem energiegeladenen Abgeh-Rock waren die DUMB BATS der erste Höhepunkt des Abends.
Der Wirbelsturm folgte dann im Anschluss in Form der DUMB BATS. Mit reichlich Energie rockte das Stuttgarter Quartett los. Frontfrau Malu fegte über die Bühnenbretter und röhrte kraftvoll den Opener „Natural Born“. Gitarrist Fabi zockte geradlinige, flotte Riffs. Bassist Mo war ähnlich aktiv wie die Sängerin und liefert zugleich das klangliche Fundament der Songs. Schlagzeuger Cornelius brauchte dann nur noch auf die Trommeln zu hauen – und schon ging die Party so richtig los. Natürlich brauchten die Anwesenden ein paar Momente, um sich auf das Klangbild und die Show einzulassen. Doch schon bald war die vordere Hälfte der Zelle eifrig in Bewegung. Auch weiter hinten wippte man anerkennend mit.
Die Band nennt ihren Stil High-Energy-Actionrock. In seiner Form hat er etwas Zeitloses. Klar, es ist Rockmusik. Sie ist geradlinig, mal rotzig, mal treibend. Abseits jeglicher Trends genoss ich einfach die energiegeladene Performance. Der Gesang, mal eher schreiend, mal eher singend, passte prima zu den Liedern. Als bekennender Mitsing-Refrain-Fan fehlte mir an manchen Stelle ein wenig die Catchiness. Doch dafür konnte man eine knappe Stunde lang durchrocken. Balladen? Fehlanzeige. Nur die Ansagepausen boten kurze Gelegenheiten zum Luftholen. Und mit „Tame the Panther“ und der Zugabe „Left Lane“ gab es zumindest ein paar Songs mit hohem Wiedererkennungswert.
Als kurz vor Schluss kurzzeitig der Bass ausfiel, wurde erst so richtig klar, welche zentrale Rolle das Instrument bei den DUMB BATS spielt. Wuchtig, teils treibend, teils verspielt gab er oft den Ton an. Wie am ganzen Abend war der Sound wirklich gut ausgesteuert, so dass man den Auftritt einfach – aktiv oder passiv – genießen konnte. So bekam das Reutlinger Publikum die ungezügelte Kraft des Rocks direkt zu spüren, die direkte Nähe, die Verbindung aus Klangrausch und Bewegung. Dabei fügte sich das TURBONEGRO-Cover „All My Friends Are Dead“ bestens ins Programm ein.
Bei KRACHN!X war der Name Programm.
Die Bandabsagen hatten immerhin den Vorteil, dass KRACHN!X sich bei der Umbaupause Zeit lassen konnten. Fans und Freunde bejubelten den Soundcheck dabei bereits wie den richtigen Auftritt. Der begann dann unvermittelt. Dem Bandnamen entsprechend hauten die vier Musiker laute, schnelle Punkrock-Songs raus, die zum Mitschreien, Mitpogen und Mittrinken animierten. Inzwischen standen gut 100 Leute vor der Bühne und spendeten nach den Songs kräftig Applaus. In solch einem gemütlichen Rahmen war natürlich Platz für persönliche Begrüßungen und zahlreichen Danksagungen. Manchmal erinnerte die Mucke an eine ungestüme Variante von NORMAHL. Dann wurde das Tempo wieder angezogen und die Instrumente mussten ob der groben Behandlung leiden.
Die Ludwigsburger Punker spielten alle Songs ihres Debüts „Macht nix!“. Dazu wurde noch „Ein Tag im Bier“ von den FUCKIN‘ FACES gecovert. Die Stimmung war erste Sahne im Publikum wie auch auf der Bühne. Man trank, grölte, tanzte. Sänger Fabi brüllte sich die Seele aus dem Leib und war ständig in Bewegung. Melodien musste man mit der Lupe suchen. Dafür gab es Spielfreude und eben die ausgelassene Stimmung, die den ganzen Abend über eher eine fröhliche Feier als ein bierernstes Konzert war.
DORFTERROR verbanden Energie und Melodie mit gesellschaftskritischen Hooklines.
Zuletzt stimmten kurz nach 22 Uhr DORFTERROR etwas melodischere Töne an. Freilich zockt auch das Quartett aus der Gegend hinter Trier Punkrock mit reichlich Wumms und ordentlich Geschwindigkeit. Allerdings erklangen erstmalig an diesem Abend richtige Lead-Gitarren-Klänge! Frontmann und Gitarrist Fussel hat sicher nicht die klarste Gesangsstimme. Doch durch das erfreulich eingängige Songwriting und den bereits erwähnten, gut ausgesteuerten Sound kamen die Eigenkompositionen bestens beim Publikum an. Von Vorteil war sicher, dass man von der häufig gesellschaftskritische und politisch klar antifaschistische Ausrichtung der Texte durchaus etwas mitbekam. Dass ich das Debütalbum „Zivilisation & Abgrund“ bereits kannte, schadete natürlich nicht. Aufgelockerte wurde der Auftritt durch die neue Ska-Nummer „Am Arsch die Römer“ sowie durch zwei Cover-Versionen. „Trampen nach Norden“ von PASCOW passte musikalisch reibungslos zu den Eigenkompositionen, auch wenn der Song textlich woanders unterwegs ist als DORFTERROR üblicherweise. Bei „Willst du“ von ALLIGATOAH teilten sich Fussel und Bassistin Chili (die an diesem Abend auch ihren Geburtstag feierte) den Gesang. Heraus kam eine herrlich dynamische Punk-Fassung des Rap-Songs, der ungleich organischer und schmissiger klang als das jüngste E-Gitarren-Album „off“ des ursprünglichen Urhebers.
Die Zeit verflog im Nu. Es gab Pogo und vereinzelte Mitsingspielchen. Dazu kamen noch ein paar neue Songs, die 2026 auf dem Zweitwerk erscheinen sollen. DORFTERROR bleiben sich und ihrem Stil dabei treu. An diesem Abend jedenfalls traf die Band den Geschmack des Publikums, das schließlich noch zwei Zugaben bekam. Zur Heimathymne „Oberbillig“ kam Fabi von KRACHN!X nochmals auf die Bühne und sang kräftig mit. Als Rausschmeißer folgte noch „Blaue Haare“, dessen Sehnsucht und Leidenschaft einen wunderbaren Höhe- und Schlusspunkt setzten. So war nach gut einer Stunde der letzte Live-Auftritt des Abends vorüber und man sah viele zufriedene Gesichter, die einen fröhlichen Punk-Abend genossen hatten.
Der Spaß war mit 7 Euro im Vorverkauf zudem unglaublich günstig, so dass ich eifrig versuchte, durch Getränkekonsum noch mehr beizusteuern. Bei 1,50 Euro pro nichtalkoholischem Getränk war das nicht so einfach. So profitierten eben die Bands bzw. deren Merch-Stände.
Setlist DUMB BATS:
Natural BornRolling ThunderSick of YouManiacRocketTame the PantherAll My FriendsSaviorFriday NightDon´t CareRide FreeZugabe: Left Lane und ein unbekannter Song
Setlist KRACHN!X:
Es eskaliert!GiraffeDePhMaToaDer AnspruchWalter FroschSoll ich’s wagen?Keine ZeitKauft Leute Kauft!Skate and ViolenceEin Tag im Bier (Fuckin Faces)Macht nix!MexikanerAlles muss kaputt seinZugaben: Blanker Grenzwahn und Medley
Setlist DORFTERROR:
Kill Your IdolsLotterie des LebensDünnes EisDrei Akkorde, trotzdem niceAm Arsch die RömerFrisst mich anWelt zu kleinTrampen nach NordenHerrchenrasseKopfwehThe Kids UnitedNever DividedWillst duFassadenKein Fuß breitPeople Hate UsNo Future KidZugaben: Oberbillig und Blaue Haare
Source: Vampster
01.10.2025 - ARKNSAW: neue Metalcore EP „Vindicta“ aus England

Mit „Vindicta“ wird am 10. Oktober 2025 die neue EP der Metalcore-Band ARKNSAW erscheinen. Es ist die zweite EP der Engländer und wurde von Carl Sheldrek in den Hawk Studios gemixt und gemastert.
ARKNSAW Line-Up:
Vocals – Stu James
Drums – Chippy Chipperfield
Guitar – Chris Hall
Bass – Connor Dawson
Guitar – Richard Dawson
ARKNSAW „Vindicta“ Tracklist
01 Vindicta
02 Tales (For The Tanted)
03 Ceasefire (Video bei YouTube)
04 Sands Of Time
05 Hear Our Ghosts
Source: Vampster
01.10.2025 - GRIDFAILURE: dritte Single vom neuen Industrial / Noise Album „Sixth Mass-Extinction Skulduggery III“
Das Industrial / Noise-Project GRIDFAILURE hat nach dem Video-Clip zu „This Was More Than Just Killing… It Was Art“ mit dem Video zu „Species Deconstructivist“ eine dritte Single ihres kommenden Albums „Sixth Mass-Extinction Skulduggery III“ veröffentlicht.
Es ist der dritte Teil einer fünfteiligen Album-Reihe. Die ersten drei Alben umspannen den gegenwärtigen Zerfall der Gesellschaft, die sich des Anthropozäns, in das wir eingetaucht sind, nicht bewusst ist.
„Die gewalttätigen Kapitel dieses Triptychons verkörpern einen Vorboten und prophezeien die postapokalyptischen Schrecken, die in den bevorstehenden Schlusskapiteln der Albumreihe – „Teeth Collection“ und „Drought Stick“ – erzählt werden“, heißt es von Seiten des von David Brenner geführten Projekts.
„Sixth Mass-Extinction Skulduggery III“ wird am 3. Oktober 2025 via Nefarious Industries erscheinen. Vorab gibt es auch zu „Extermination Level Eventuality“ ein Video.
GRIDFAILURE „Sixth Mass-Extinction Skulduggery III“ Tracklist
1. Subdividing The Survivors
2. Extermination Level Eventuality (Video bei YouTube)
3. Hybrid Warfare In Defense Of One’s Habitat
4. Anthropophagiae Nationis
5. Drunk On The Blood Of My Neighbor
6. Vestiges
7. Ration Distribution/Processed For Storage
8. Communal Taxidermy
9. This Was More Than Just Killing… It Was Art (Video bei YouTube)
10. Sixth Mass-Extinction Skulduggery III: Acquiring A Taste
11. Maria
12. Necrotizing Fasciitis
13. End In Sight
14. Species Deconstructivist (Video bei YouTube)
15. Transmissions Cease
Source: Vampster
01.10.2025 - CRIPPLED BLACK PHOENIX: kommen im Mai 2026 nach Europa
Die Dark / Post Rock-Band CRIPPLED BLACK PHOENIX kommt im Mai 2026 nach Europa auf Tour. Die „Sceaduhelm Tour 2026“ stehe für das Bekenntnis zum Live-Theater als integralem Bestandteil der Identität der Band. Als Vorband ist TEMPLE FANG mit von der Partie.
CRIPPLED BLACK PHOENIX, TEMPLE FANG Tourdaten 2026
01 May: Bremen, DE @ HELLSEATIC
02 May: Izegem, BE @ Headbanger’s Balls Fest*
03 May: Paris, FR @ Petit Bain
04 May: Nijmegen, NL @ Doornroosje
05 May: Bielefeld, DE @ Forum
06 May: Köln, DE @ Club Volta
07 May: Karlsruhe, DE @ Substage
08 May: Aschaffenburg, DE @ Colos-Saal
09 May: Lindau, DE @ Club Vaudeville
10 May: Reutlingen, DE @ Franz K.
11 May: Munich, DE @ Backstage
12 May: Vienna, AT @ Arena
13 May: Budapest, HU @ A38
14 May: Prague, CZ @ Rock Café
15 May: Dresden, DE @ Beatpol
16 May: Berlin, DE @ Desertfest
Source: Vampster
01.10.2025 - ADUANTEN: erster Track als Hommage an Nature Ganganbaigal von neuer Melodic Death Metal EP „Apocryphal Verse“ aus Texas

Die Melodic Death Metal-Band ADUANTEN hat einen Labeldeal bei Nameless Grave Records unterschrieben. Im Zuge dessen werden die US-Amerikaner aus Austin ihre neue EP „Apocryphal Verse“ veröffentlichen. Es ist nach „Sullen Cadence“ (2021) die zweite EP des texanischen Trios rund um Drummer Eoghan McCloskey (OBSEQUIAE, Ex-VEX, Ex-BAT CASTLE). Release-Termin ist der 24. Oktober 2025. Mit „Grace of Departure“ gibt es nun den ersten Vorab-Track.
„Der Song ist im Wesentlichen unsere Hommage an Nature Ganganbaigal von TENGGER CAVALRY, der im Sommer 2019 auf tragische Weise verstorben ist. Sein Tod und die Umstände, die dazu führten, waren für alle Beteiligten sehr schwer zu verkraften – er hatte ein unglaubliches Leben, deshalb wollten wir sein Vermächtnis musikalisch mit höheren Gipfeln und tieferen Tälern als je zuvor würdigen“, sagt die Band.
ADUANTEN Line-Up:
Eoghan McCloskey – Drums, Keyboards, Programming
Ciaran McCloskey – Guitars
Mike Day – Guitars, Keyboards
ADUANTEN „Apocryphal Verse“ Tracklist
1. Cerulean Dream
2. Decameron
3. Grace of Departure (Audio bei YouTube)
4. The Weakening Sovereign
Source: Vampster
01.10.2025 - ELASTIC FONO BAND: debütieren mit neuer Alternative Rock Single „In Lieu of You“
Die Alternative Rock-Band ELASTIC FONO BAND hat nach „Androids“ mit „In Lieu of You“ eine neue Single veröffentlicht. Davor ist bereits der Track „Let Me Be Burnt“ erschienen. Es war der erste Release der Finnen aus Oulu, die im Herbst 2025 auch ihr Debütalbum veröffentlichen wollen.
„In dem Lied geht es darum, dass man nie eine politische Partei oder eine Religion findet, die zu einem passt“, erklärt Sänger Lance Fono.
ELASTIC FONO BAND Line-Up:
Lance Fono – Vocals
Veli-Matti Yli-Hukka – Guitar
Ari Eldon Jönsson – Bass
JP Aunola – Drums
ELASTIC FONO BAND „Let Me Be Burnt“ (Audio als Stream)
ELASTIC FONO BAND „Androids“ (Video bei YouTube)
ELASTIC FONO BAND „In Lieu of You“ (Audio als Stream)
Source: Vampster
01.10.2025 - AEXYLIUM: weiteres Video vom neuen Folk Metal Album „Myth of Mankind“

Die Folk Metal-Band AEXYLIUM hat nach dem Video-Clip des Titeltracks und dem Video zu „Hexe“ mit „The Queen“ ein Drum-Playthrough-Video ihres neuen Albums „Myth of Mankind“ veröffentlicht. Es ist nach „Tales from This Land“ (2018) und „The Fifth Season“ (2021) das dritte Album der Italiener und das erste Album mit dem neuen Sänger Sam Biganzoli und der neuen Sängerin Arianna Bellinaso.
„Myth of Mankind“, das von von Davide Tavecchia (u.a. für ATLAS PAIN tätig) im Twilight Studio aufgenommen wurde, ist am 23. Mai 2025 via Rockshots Records erschienen. Das Cover-Artwork stammt von Gustavo Sazes.
AEXYLIUM Line-Up
Sam Biganzoli: vocals
Arianna Bellinaso: vocals
Gabriele Cacocciola: bass
Federico Bonoldi: violin
Alberto Mezzanotte: drums
Fabio Buzzago: guitars
Luca Perrone: guitars
Leandro Pessina: flute
Stefano Colombo: keyboards
AEXYLIUM „Myth of Mankind“ Tracklist
1 – Fontes et Omnia
2 – The Queen (Drum-Playthrough-Video bei YouTube)
3 – Hexe (Video bei YouTube)
4 – Into Oblivion
5 – In Sorrow
6 – Myth of Mankind (Video bei YouTube)
7 – Eclissi
8 – Wild Hunt
9 – Surrender
10 – Northern Lights
11 – Eternity
Source: Vampster
01.10.2025 - ELETTRA STORM: zweiter Track vom neuen Power Metal Album „Evertale“ als Hommage an das Geschichtenerzählen

Die Power Metal-Band ELETTRA STORM hat mit „Ride The Rainbow“ einen zweiten Track ihres kommenden Albums „Evertale“ veröffentlicht. Es ist nach „Powerlords“ (2024) das zweite Album der Italiener und sei – ähnlich wie Michael Endes „Die unendliche Geschichte“, wie es vom Label heißt – eine Hommage an das Geschichtenerzählen.
„Evertale“ wurde von Simone Mularoni im Domination Studio gemixt und gemastert und mit einem Cover-Artwork von Sheila Franco ausgestattet. Release-Termin ist der 24. Oktober 2025 via Scarlet Records. Vorab gibt es mit „Blue Phoenix“ auch einen Video-Clip.
ELETTRA STORM Line-Up:
Crystal Emiliani – vocals
Francis D. Mary – guitars, vocals
Matteo Antoni – guitars
Davide Sportiello – bass, keyboards
Matteo Norbedo – drums
ELETTRA STORM „Evertale“ Tracklist
01 Endgame
02 The Secrets Of The Universe
03 Hero Among Heroes
04 Blue Phoenix (Video bei YouTube)
05 Ride The Rainbow (Audio bei Bandcamp)
06 Master Of Fairytales
07 One Last Ray Of Light
08 Judgment Time
09 If The Stars Could Cry
Source: Vampster
01.10.2025 - RUGGED BUTCHER: debütieren mit neuer Heavy Rock / Metal Single „Payback“
Die Heavy Rock / Metal-Band RUGGED BUTCHER hat mit „Payback“ eine neue Single veröffentlicht. Der Song handelt von einer Person, die genug hat von den Menschen um sie herum, von Mobbing und Verfolgung, und nun ist es Zeit, die Rechnung zu begleichen.
Es ist der erste Release des finnischen Duos, welches aus Mikko Aittola und Timo Vilén besteht, und wurde von Teemu Aalto gemixt und von Tony Lindgren gemastert.
RUGGED BUTCHER „Payback“ (Audio als Stream)
Source: Vampster
01.10.2025 - EIHWAR: neue Nordic Folk / Electro-Industrial Single „Hugrheim“ mitsamt Video-Clip
Die Nordic Folk / Electro-Industrial-Band EIHWAR hat mit „Hugrheim“ ein neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Der Begriff „Hugrheim“, der aus altnordischen Wurzeln stammt, könnte als „Reich des Geistes“, der Erinnerung oder des Bewusstseins verstanden werden.
„In den letzten Jahren haben unsere Seelen nach und nach die Körper zweier menschlicher Musiker übernommen. Durch die Inkarnation haben wir einen Großteil unserer Erinnerungen verloren. Alles, was uns geblieben ist, sind Bilder, Emotionen und Fragmente aus unserem früheren Leben, vermischt mit den Gedanken und Erinnerungen unserer menschlichen Wirte. In diesem neuen Lied beschwören wir die Erinnerungen herauf, die allmählich zu uns zurückkehren: Erinnerungen an Hugrheim, die zehnte Welt von Yggdrasil, die den Menschen verborgen und unbekannt ist. Diese Welt wird von den Hugr, den Geistern, geprägt. In diesem Reich wohnen die unsichtbaren Kräfte der Seele und des Bewusstseins. Wenn unsere Gefäße hier vergehen und unsere Inkarnation endet, werden wir nach Hugrheim zurückkehren. Dennoch hoffen wir, dieses Mal so lange wie möglich hier zu bleiben, denn heutzutage ist das Bier verdammt gut, das Rockstar-Leben ist ziemlich cool und es gibt tatsächlich Zahnbetäubung“, sagt die Band.
EIHWAR Line-Up:
Asrunn — Vocals, Shamanic Drums
Mark — Vocals, War Drums, Folk Guitar, Tagelharpa, Percussion & Programming
EIHWAR „Hugrheim“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
01.10.2025 - MOURMIATY: dritter Track vom neuen Black Metal Album „Musta maa“

Die Black Metal-Band MOURMIATY hat nach „Kyynelten virta“ und „All Your Lies“ mit „Shrines“ einen dritten Track ihres kommenden Albums „Musta maa“ veröffentlicht. Es ist der erste Release der Finnen und wird am 7. November 2025 via Inverse Records erscheinen. Gemixt wurde das Album von Sänger und Gitarrist Karulainen sowie Joona Rinne, während das Mastering in den Händen von Saku Moilanen (RED MOON ARCHITECT) lag.
MOURMIATY Line-Up:
Metällinen – drums
Tenho – bass
Liekkiö – guitar
Karulainen – vocals & guitar
MOURMIATY „Musta maa“ Tracklist
01. Ajan saattama
02. Musta maa
03. All Your Lies (Audio als Stream)
04. Aika Roudan
05. Shrines (Audio als Stream)
06. Kyynelten virta (Audio als Stream)
07. Seventh Seal
08. A Son of the Plague
09. Sodomia
10. Pyhä on valani
Source: Vampster
01.10.2025 - DEOS: kündigen neues Blackened Death Metal Album „Augustus Omnipotens“ über den Aufstieg von Augustus an

Die Blackened Death Metal-Band DEOS hat mit „Augustus Omnipotens“ ein neues Album angekündigt. Es ist das vierte Album der Franzosen und behandelt den Aufstieg von Octavian, später Augustus. Jeder Track fängt einen entscheidenden Moment seines Weges ein: von der Rache für den Tod Julius Caesars über politische Bündnisse und brutale Schlachten bis hin zum endgültigen Triumph des Friedens unter der Pax Romana. Augustus wird dabei nur als Herrscher dargestellt, sondern auch als Symbol für den Wandel von Bürgerkrieg und Verrat hin zu Ordnung und Imperium. Es ist ein Album über Macht, Schicksal und den Preis der Unsterblichkeit.
„Augustus Omnipotens“ wurde von Jean-François Dagenais (EX DEO, KATAKLYSM) gemastert und wird am 5. Dezember 2025 via Wormholedeath Records erscheinen.
DEOS Line-up:
Jack “Janus” Graved (bass, vocals)
Fabio Battistella (guitar, backing vocals)
Cédric “Cedd” Boehm (guitar, backing vocals)
Loïc Depauwe (drums)
DEOS „Augustus Omnipotens“ Tracklist
01 – In Aeternam
02 – Octavianus
03 – Caesar Divi Filius
04 – Gladium Stringere
05 – Triuvirat
06 – Dura Lex Sed Lex
07 – Mortem Proditorum
08 – Mylae Invicta
09 – Dedecus Magni Lepidi
10 – Ultimum Bellum
11 – Pax Romana
Source: Vampster
01.10.2025 - V.A.: neues Cover-Album „Best of Nine Inch Nails Redux“ erscheint am 28. November 2025

Am 28. November 2025 wird Magnetic Eye Records mit „Best of Nine Inch Nails Redux“ ein neues Cover-Album zu Ehren von NINE INCH NAILS veröffentlichen. BLUE HERON wurden mit dem ersten Vorab-Track vorstellig: „Head Like a Hole„.
V.A. „Best of Nine Inch Nails Redux“ Tracklist
1. SNAKEMOTHER ‚The Day the World Went Away / Sin‘
2. BLUE HERON ‚Head Like a Hole‘ (Video bei YouTube)
3. GRAYCON ‚Right Where It Belongs‘
4. THE OCEAN ‚Even Deeper‘
5. EVI VINE ‚This Isn’t the Place‘
6. NONEXISTENT NIGHT ‚The Perfect Drug‘
7. THE MOTH GATHERER ‚The Hand That Feeds‘
8. CHROME GHOST ‚Every Day Is Exactly the Same‘
9. MARISSA NADLER ‚The Great Below‘
10. BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE ‚Over & Out‘
11. THOU ‚Suck‘
12. ORBITER ‚Terrible Lie‘
13. BLEAKHEART ‚Something I Could Never Have‘
Source: Vampster
01.10.2025 - DET: dritter Track vom neuen Blackened Speed / Death Metal Album „Destructive Elite Terror“

Die Blackened Speed / Death Metal-Band DET hat nach „Strike“ und „Nosferatu“ mit „Catacomb“ einen dritten Track ihres kommenden Albums „Destructive Elite Terror“ veröffentlicht. Es ist das erste Album der Finnen aus Helsinki rund um Gitarrist und Sänger Jari Filppu (ASPHODELUS) und wird am 17. Oktober 2025 via Dying Victims Productions erscheinen.
DET Line-Up:
Atte Aaltonen – Bass
Miikka Laitala – Drums, Vocals
Jari Filppu – Guitars, Vocals
DET „Destructive Elite Terror“ Tracklist
1. Intro
2. Annihilation
3. Catacomb (Audio bei YouTube)
4. Strike (Audio bei YouTube)
5. Nosferatu (Audio bei YouTube)
6. Impaler
7. Sinister
8. Vengeance
9. Bloodshed
10. Cruel
11. Possessor
12. Serpentine
13. Destructive Elite Terror
Source: Vampster
01.10.2025 - GIÖBIA: Video-Clip vom neuen Psychedelic Rock Album „X-ÆON“

Die Psychedelic Rock-Band GIÖBIA hat mit „Vers Les Terres Rouges“ einen Video-Clip ihres kommenden Albums „X-ÆON“ veröffentlicht. Da vor hat die Band nach dem Track „Fractal Haze“ mit „1976“ einen zweiten Vorab-Track veröffentlicht.
„‚1976‘ entstand aus der widersprüchlichen Energie des Youth Proletariat Festivals im Parco Lambro in Mailand. Die Spannung zwischen gemeinsamen Träumen und inneren Konflikten hat uns inspiriert. Mit diesem Song wollten wir einem vergessenen Teil der Vergangenheit unserer Stadt und unserer selbst eine Stimme geben“, sagt die Band.
Es ist das sechste Album der Italiener und wird am 17. Oktober 2025 via Heavy Psych Sounds Records erscheinen.
GIÖBIA Line-Up:
Stefano ‘Bazu’ Basurto – Guitar / Vocals
Paolo ‘Detrji’ Basurto – Bass
Melissa Crema – Organs / Synthesizer
Pietro D’Ambrosio – Drums
GIÖBIA „X-ÆON“ Tracklist
1. Voodoo Experience
2. Fractal Haze (Audio bei YouTube)
3. The Death of The Crows
4. 1976 (Audio bei YouTube)
5. Vers les Terres-Rouges (La Mort de la Terre) (Video bei YouTube)
6. Les Ferromagnétaux (La Mort de la Terre)
7. L’Eau Fugitive (La Mort de la Terre)
8. Dans la Nuit Éternelle (La Mort de la Terre)
Source: Vampster
30.09.2025 - UK Duo debdepan Debuts Angry Dark Pop Anthem “The Girl” — Announces Dates Supporting Traitrs in November

Genre-defying UK duo debdepan return with a sharpened vision, one that reclaims the charged interplay between self-possession and release, as they unveil a new single, “The Girl,” from their sophomore EP, Lovers & Others (out November 26th via Silent Kid Records). The song presents a forceful declaration: a study in contrasts that never apologizes for its raw edges or its sudden surges.
The Girl unleashes a more visceral side of debdepan’s artistry. The track weaponises jagged riffs and heavily processed vocals against a backdrop of nostalgic indie sleaze, drawing clear lines to Wet Leg’s irreverent energy while maintaining the duo’s own compelling darkness. Here, debdepan have refined their knack for contrasts: moments of deceptive calm shatter into crushing waves of sound, with razor-sharp guitars cutting through pounding rhythms in a sonic assault that feels both calculated and wildly unhinged.
The track moves like a contest of textures, where steel strikes against silk. Industrial abrasion crashes forward, tethered to Electroclash’s decadent undercurrent, while the voice lingers in the fragile space between invitation and confession. Its lineage can be traced across the cool detachment of Ladytron, the sharp edges of Franz Ferdinand, and the brooding weight of The Editors.
“Sonically this song is pretty stabby and angry,” says the band. “We wanted big guitar sounds, distorted vocals and bubbling synth lines to build tension and urgency,” the band explains. The urgency is palpable in every moment: the guitars cut sharply, the synths ripple and foam like static beneath the surface, and the vocals waver between a sneer and a confession. In this space, frustration and desire are not suppressed; instead, they are reshaped and transformed into energy that is both collective and cathartic.
The decision to record at Albion Rooms with engineer Jason Stafford emphasizes live immediacy. “We wanted to record here for a more live studio experience,” they explain. That ethos is crucial: the sound feels less like a polished product and more like an unfiltered encounter, capturing breath, collision, and sudden shifts. It’s a choice that honors chaos while keeping hold of clarity.
Listen to The Girl below:
Written in the year since the pair relocated to Margate’s restless creative enclave, Lovers & Others looks toward friendship, desire, and the trouble of intimacy. Late nights spent in the town’s effervescent nightlife are balanced by solitary walks along the coast. The push and pull between noise and silence, exhilaration and reflection, saturates the record, grounding it in lived experience while reaching for something larger.
Since their formation in 2022, debdepan have moved quickly: Darkest Hour’s breakthrough, UK stages alongside Cumgirl8 and Miki Berenyi, a tour with Pete Doherty, and recognition across the BBC airwaves. In Ramsgate, they recorded with Mike Collins, their work later refined at London’s Strongroom by James Minas. The Girl is less a single than a collision of sound and story that points toward the ferocity of Lovers & Others.
Catch debdepan live in Europe supporting The Wants and Traitrs!
8 November – Munich, Katzenclub (supporting Traitrs)
9 November – Stuttgart, Goldmarks (supporting Traitrs)
11 November – Hamburg, Hafenklang (supporting Traitrs)
12 November – Berlin, Slaughterhouse (supporting Traitrs)
13 November – Berlin, Slaughterhouse (supporting Traitrs)
16 November – Mannheim, Dark Dance Treffen (supporting Traitrs)
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30.09.2025 - UK Duo debdepan Debuts Angry Anthem “The Girl” — Announces Dates Supporting Traitrs in November

Genre-defying UK duo debdepan return with a sharpened vision, one that reclaims the charged interplay between self-possession and release, as they unveil a new single, “The Girl,” from their sophomore EP, Lovers & Others (out November 26th via Silent Kid Records). The song presents a forceful declaration: a study in contrasts that never apologizes for its raw edges or its sudden surges.
The Girl unleashes a more visceral side of debdepan’s artistry. The track weaponises jagged riffs and heavily processed vocals against a backdrop of nostalgic indie sleaze, drawing clear lines to Wet Leg’s irreverent energy while maintaining the duo’s own compelling darkness. Here, debdepan have refined their knack for contrasts: moments of deceptive calm shatter into crushing waves of sound, with razor-sharp guitars cutting through pounding rhythms in a sonic assault that feels both calculated and wildly unhinged.
The track moves like a contest of textures, where steel strikes against silk. Industrial abrasion crashes forward, tethered to Electroclash’s decadent undercurrent, while the voice lingers in the fragile space between invitation and confession. Its lineage can be traced across the cool detachment of Ladytron, the sharp edges of Franz Ferdinand, and the brooding weight of The Editors.
“Sonically this song is pretty stabby and angry,” says the band. “We wanted big guitar sounds, distorted vocals and bubbling synth lines to build tension and urgency,” the band explains. The urgency is palpable in every moment: the guitars cut sharply, the synths ripple and foam like static beneath the surface, and the vocals waver between a sneer and a confession. In this space, frustration and desire are not suppressed; instead, they are reshaped and transformed into energy that is both collective and cathartic.
The decision to record at Albion Rooms with engineer Jason Stafford emphasizes live immediacy. “We wanted to record here for a more live studio experience,” they explain. That ethos is crucial: the sound feels less like a polished product and more like an unfiltered encounter, capturing breath, collision, and sudden shifts. It’s a choice that honors chaos while keeping hold of clarity.
Listen to The Girl below:
Written in the year since the pair relocated to Margate’s restless creative enclave, Lovers & Others looks toward friendship, desire, and the trouble of intimacy. Late nights spent in the town’s effervescent nightlife are balanced by solitary walks along the coast. The push and pull between noise and silence, exhilaration and reflection, saturates the record, grounding it in lived experience while reaching for something larger.
Since their formation in 2022, debdepan have moved quickly: Darkest Hour’s breakthrough, UK stages alongside Cumgirl8 and Miki Berenyi, a tour with Pete Doherty, and recognition across the BBC airwaves. In Ramsgate, they recorded with Mike Collins, their work later refined at London’s Strongroom by James Minas. The Girl is less a single than a collision of sound and story that points toward the ferocity of Lovers & Others.
Catch debdepan live in Europe supporting The Wants and Traitrs!
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9 November – Stuttgart, Goldmarks (supporting Traitrs)
11 November – Hamburg, Hafenklang (supporting Traitrs)
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30.09.2025 - Shoegaze Legends Lush to Release 35th Anniversary Edition of “Gala” Compilation Album

In the early nineties, when shoegaze was still an unnamed fever dream, Lush’s 1990 album Gala arrived like a telegram from another dimension. It stitched together EPs and stray singles into something greater than its parts, a collection of shimmering guitars and half-whispered revelations that seemed to hover above the clamor of the decade. One heard not only the pulse of youth, but also the ache of its transience. In its haze lay both celebration and elegy; a modern age of distortion and reverie.
Originally released in 1990 as Lush’s introduction to the US and Japanese markets, Gala compiled the band’s earliest releases —Scar (1989), Mad Love (1990), and Sweetness and Light (1990) — in reverse chronological order. The collection also featured two extras: a cover of ABBA’s Hey Hey Helen and the extended Robin Guthrie mix of Scarlet.
For the first time since its debut, Gala is back in print. The 35th Anniversary Edition arrives November 14, 2025, featuring brand-new Kevin Vanbergen remasters, deluxe artwork designed by Chris Bigg with original v23 imagery (Vaughan Oliver & Bigg), and a new biography penned by Jenny Hval.
The Gala reissue follows the 2023 remastered editions of Lush’s studio albums Spooky, Split, and Lovelife. In 2024, Lush also partnered with the Criterion Channel on A Far From Home Movie, a short film by bassist Phil King, created in memory of drummer Chris Acland. The film compiles candid Super-8 footage from Lush’s tours between 1992 and 1996. Revisit the film here.
The Gala reissue arrives as Lush frontwoman Miki Berenyi prepares for her final North American tour with the Miki Berenyi trio, underscoring the lasting impact of these songs more than three decades on.
Pre-order the 35th anniversary edition of Gala here.
Formats:
Deluxe Edition Boxset (3×12” + 7”)
Coloured vinyl: Sweetness and Light (Silver), Scar (Crimson Pink), Mad Love (Glass Blue Pearl)
Includes 7” with ABBA cover + Robin Guthrie mix
Tracklist:
Sweetness and Light
Sunbathing
Breeze
De-Luxe
Leaves Me Cold
Downer
Thoughtforms (Mad Love Version)
Scarlet (Scar Version)
Bitter
Second Sight
Etheriel
Hey Hey Helen (ABBA Cover)
Scarlet (Robin Guthrie Version)
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Source: Post-Punk.com
30.09.2025 - The Cure Announces UK and Ireland Headlining Dates With Slowdive, The Twilight Sad, Moqwai, Just Mustard, and More!

The Cure have unveiled an even more extensive 2026 schedule today, announcing a string of major UK and Ireland headline shows to accompany their rapidly growing European festival circuit. The new run includes stops at Dublin’s Marlay Park on June 26, Belfast’s Belsonic on June 28, Manchester’s Wythenshawe Park on August 21, and Edinburgh Summer Sessions at the Royal Highland Showgrounds on August 23.
These newly announced headline shows join a packed festival calendar that already includes Primavera Sound in Barcelona (June 3–7), Nova Rock in Austria (June 11–14), Isle of Wight (June 18–21), and Rock en Seine in Paris (August 26–30). With these dates, The Cure are now poised to make 2026 their most ambitious European summer since their Songs of a Lost World tour of 2022–2023, which followed on from their pre-pandemic festival sweep of 2019.
The openers for these headline shows highlight both The Cure’s deep friendships within the alternative scene and their eye for rising talent. Just Mustard are slated for Dublin, Belfast, and Manchester, bringing their experimental blend of dreampop, post-punk, and shoegaze to three of the four dates. Mogwai join the bill in Belfast, adding their cinematic post-rock heft. In Manchester, frequent Cure companions The Twilight Sad return as support, a band Robert Smith has championed repeatedly over the years. Finally, shoegaze legends Slowdive will appear in Edinburgh, a fitting union given their status as longtime Cure fans. There is also further support from Stella and the Dreaming in Dublin, as well as The Slow Readers Club in Manchester, further underlining the breadth of curation behind the run.
The addition of standalone stadium and park shows across the UK and Ireland ensures fans will have ample opportunities to see the band outside of festival settings, with lineups carefully curated to reflect The Cure’s legacy within the alternative music scene.
Tickets & Festival Info:
Primavera Sound Barcelona (June 3–7, 2026): passes via primaverasound.com
Nova Rock (June 11–14, 2026, Nickelsdorf): passes via novarock.at
Isle of Wight (June 18–21, 2026, Seaclose Park, Newport): passes and ticketing via the official Isle of Wight Festival site
Dublin, Marlay Park (June 26, 2026): support from Just Mustard — tickets via Ticketmaster Ireland
Belfast, Belsonic (June 28, 2026): support from Mogwai — tickets via Ticketmaster Ireland
Manchester, Wythenshawe Park (August 21, 2026): support from The Twilight Sad — tickets via Ticketmaster UK
Edinburgh Summer Sessions (August 23, 2026): support from Slowdive — tickets via Ticketmaster UK
Rock en Seine (August 26–30, 2026, Paris): passes via rockenseine.com
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Source: Post-Punk.com
30.09.2025 - Weltuntergang deluxe: 'Dome Runner' kehren mit „World Panopticon“ zurück

Der Weltuntergang ist ja so eine Sache – mal klopft er als Klimakrise an die Tür, mal schleicht er sich als politische Schieflage durchs Tagesgeschehen, und manchmal...
Source: MedienKonverter
30.09.2025 - Joachim Witt: Neues Album „Katharsis“ + „Lux Aeterna“ Kirchen-Tour 2025

Joachim Witt hat mit den Arbeiten an seinem nächsten Album "Katharsis" begonnen! Mehr Infos sowie die kommenden Tourdates hier bei uns.
Source: Sonic Seducer
30.09.2025 - DARK TRANQUILLITY, SOEN, EQUILIBRIUM, IOTUNN: Konzertbericht – Backstage Werk, München – 26.09.2025

Die Mischung macht’s, heißt es im Volksmund. Ein Gedanke, der wohl auch für das diesjährige ULTIMA RATIO FEST richtungsweisend war. Denn stilistisch könnten die vier Bands des diejährigen Line-ups kaum weiter auseinanderliegen: Vom Melodeath des Headliners DARK TRANQUILLITY über den Prog / Alternative Metal der Landsmänner SOEN bis hin zu folkigen Anleihen mit Metalcore-Klangfarben bei EQUILIBRIUM reicht das Spektrum. Und da haben wir noch gar nicht die monumentalen Songwelten IOTUNNs hinzugerechnet, welche die Konzertabende eröffnen.
Dass mit dem Ziel, verschiedene Fangemeinden zu aktivieren, auch ein gewisses Risiko einhergeht, bekommt das Tourpaket allerdings in München zu spüren: Wenige Wochen vor der Show wechselt nicht nur der örtliche Veranstalter, sondern auch die Spielstätte. Von der TonHalle geht’s runter ins etwas kleinere, aber dafür umso sympathischere Backstage Werk, das die beiden Hauptacts des Abends sonst eigentlich im Alleingang füllen.
Mutmaßliche Gründe für die Verlegung lassen sich wohl mehrere finden: von der Dauerpräsenz DARK TRANQUILLITYs in den letzten Jahren bis hin zum mehr als stolzen Eintrittspreis von rund 60,-€, sofern man genretechnisch eher eingleisig unterwegs ist. Kurzum, nicht der erschwinglichste Abend also, doch dafür ein musikalisch durchaus hochkarätiger, welchen der Headliner zudem mit einem besonderen Jubiläumsset krönen will.
IOTUNN
Bis dahin erwartet die Münchner:innen jedoch eine vielfältige Entdeckungsreise, deren Schauwerte schon beim Anheizer kaum noch aufzuzählen sind. Groß angelegt setzen die ausladenden Kompositionen der Skandinavier auf viel Atmosphäre, ohne den metallischen Kern zu vernachlässigen. Warme Bassläufe gehören genauso zum Repertoire wie drückendes Riffing, massive Gitarrenwände oder elegante Leadgitarren.
Darüber thront der erhabene wie volle Klargesang, der durch harsche Vocals einen entsprechenden Gegenpol findet. Das gelingt heute Abend durchaus gut, obwohl IOTUNN ohne ihren Ausnahmesänger Jón Aldará (HAMFERÐ, BARREN EARTH) anreisen mussten. Ersatzmann Morten Bering Bryld (HEIDRA) kann dessen einzigartiges Organ zwar nicht komplett vergessen machen, schlägt sich jedoch überaus beachtlich.
IOTUNN bringen ihre Stücke authentisch und mit viel Gefühl auf die Bühne
Die starke gesangliche Leistung flankiert der Däne darüber hinaus mit etwas trockenem Humor: „Ich habe niemals gedacht, während eines Konzerts, ein Fußballspiel schauen zu können.“, schmunzelt er mit Blick auf die der Bühne gegenüberliegende Freiluftübertragung des Freitagsspiels der 1. Bundesliga.
Trotz FC-Bayern-Gala gilt die Aufmerksamkeit der bayerischen Landeshauptstadt in diesen Augenblicken aber voll und ganz den fünf Musikern von IOTUNN, die in einer halben Stunde zwar nur drei Songs aufführen können, diese allerdings durchaus authentisch und mit viel Gefühl auf die Bühne bringen. Die stimmungsvolle Lichtuntermalung trägt ihr Übriges dazu bei, dass spätestens beim mächtigen „The Tower Of Cosmic Nihility“ nicht nur die lockigen Mähnen auf den Brettern durch die Luft wirbeln. Zwar verzaubern uns IOTUNN heute nicht ganz so sehr wie vor zwei Jahren noch auf dem SUMMER BREEZE, über ein baldiges Wiedersehen hätten wir dennoch rein gar nichts einzuwenden.
IOTUNN – ca. 30 Min.
1. Mistland2. Kinship Elegiac3. The Tower Of Cosmic Nihility
Fotogalerie: IOTUNN
EQUILIBRIUM
Das Bühnenbild könnte glatt aus einem Magazin für Innenarchitektur stammen. Braunfarbene Raumtrenner bilden links und rechts des Schlagzeugs die Kulisse, während diverse Requisiten nebst den aufgestellten Trommeln für einen Hauch Ethno-Flair sorgen. Genutzt werden die Percussion-Instrumente sodann für das Intro, das unmittelbar in einen erprobten Live-Klassiker überleitet.
„Born To Be Epic“ balanciert mit seinen eingängigen Synthesizern den schmalen Grat zwischen aggressiv-schwungvoll und partytauglich. Derweil transportiert die Energie des Stücks niemand besser als Shouter Fabian Getto, dessen moderne, mit dem Metalcore flirtende Stimmfarbe im EQUILIBRIUM-Kosmos nicht unumstritten sein mag, der Formation live dafür neues Leben eingehaucht hat.
EQUILIBRIUM legen sich ins Zeug, finden den Draht zum Publikum aber nicht sofort
Nicht nur wirbelt Getto auch heute wieder ununterbrochen über die Bretter, auch lässt sich der Enthusiasmus des motivierten Sängers einzig und allein mit gelebter Spielfreude erklären. Dass die Gruppe bei ihrem Heimspiel dennoch mit kleineren Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hat, liegt somit sicherlich nicht an fehlender Leidenschaft für die Sache.
Vielmehr scheint hier die stilistische Kluft zwischen der Band und den Hörvorlieben des Publikums ausschlaggebend: Zu „Renegades“ springen wollen die Besucher:innen nur vereinzelt, während selbst der Klassiker „Blut im Auge“ ohne die gewünschte Wall of Death auskommen muss. Dafür bildet sich hier an der Seite der Arena immerhin ein kleiner Moshpit, der im Backstage ein verstecktes Faible für das frühe Material EQUILIBRIUMs nahelegt.
Zum Abschluss servieren EQUILIBRIUM gar einen unveröffentlichten Song
Dass sich das Set dennoch auf den jüngsten Output der Band konzentriert, macht es der Band nicht gerade einfacher. Zwar wirken „Shelter“ oder die neue Single „Bloodwood“ trotz zahlreicher Backing Tracks live durchaus belebend, aber statt des unveröffentlichten „Nexus“ zum Abschluss hätte ein zweiter Evergreen im Set möglicherweise geholfen, das Eis im Backstage doch noch zu brechen.
EQUILIBRIUM Setlist – ca. 35 Min.
1. Born To Be Epic2. Renegades3. Bloodwood4. Blut im Auge5. Cerulean Skies6. Shelter7. Nexus
Fotogalerie: EQUILIBRIUM
SOEN
Ein wenig Pathos schwingt natürlich immer mit, wenn SOEN dieser Tage die Bühne betreten. Die schwarzen Flaggen am Drumkit sprechen eine ähnliche symbolische Sprache wie der dunkle Turm, welcher das Backdrop ziert. Dazu Dylan Thomas‘ Gedicht „Do Not Go Gentle Into That Good Night” als bedeutungsschwangere Einleitung und man bekommt einen ungefähren Eindruck der Botschaft, für welche die Schweden in jüngerer Vergangenheit noch sichtbarer als zuvor eintreten.
Als Sprachrohr für die breite, oft ungehörte Masse fühlen sich SOEN ähnlich wohl wie heute Abend im Münchner Rampenlicht. Irgendwo zwischen Eleganz und Abgebrühtheit balanciert Sänger Joel Ekelöf sein Stageacting, während Kollege Cody Lee Ford an der Gitarre das Grinsen fast ins Gesicht gemeißelt scheint. Die Sonnenbrille Ekelöfs verschwindet derweil fast so schnell wie die Berührungsängste der Anhängerschaft: Augenscheinlich steht das Quintett heute vor einer ganzen Reihe eingefleischter Fans, die sich im starken „Antagonist“ aus vollen Kehlen zu Wort melden und auch im – fast schon plakativ für die Live-Darbietung geschriebenen – „Unbreakable“ den Background-Chor mimen.
SOEN sind live nach wie vor ein vereinnahmendes Erlebnis
Wie groß seitens der Besucher:innen die Schnittmenge mit dem Headliner nun sein mag, ist letztendlich aber nebensächlich. Was zählt, ist das Hier und Jetzt, welches SOEN mit einer beeindruckenden Performance füllen. Das mag vor „Memorial“ inszenatorisch mit dem visualisierten Herzschlag unter Maschinengewehrfeuer auch mal bedrückend düster sein, besticht ansonsten durch eine fantastische Darbietung aller beteiligter Musiker. Das Fundament, das Drummer Martin Lopez mit vielen Details ausfüllt, nutzt Frontmann Joel Ekelöf für eine völlig vereinnahmende Performance.
Dass hier und da der Teleprompter aushelfen muss? Geschenkt, denn auch wenn der Blick des Sängers ab und an zum Boden wandert, fehlt es nicht an emotionalen Momenten, die Ekelöf in „Modesty“, „Martyrs“ oder dem wunderbaren „Lotus“ ganz nah an den Bühnenrand führt. Wo SOEN musikalisch zuletzt etwas stagnierten, blitzt auf den Brettern aber nach wie vor das Genie der Band hindurch: So kraftvoll wie „Violence“ das Set beschließt, so hartnäckig hätten auch wir am liebsten noch eine Zugabe eingefordert.
SOEN Setlist – ca. 50 Min.
1. Sincere2. Antagonist3. Martyrs4. Unbreakable5. Modesty6. Memorial7. Lotus8. Violence
Fotogalerie: SOEN
DARK TRANQUILLITY
Nach einer solchen Demonstration muss es selbst für den Hauptact eine leicht unangenehme Situation sein: Wie will man so eine Vorstellung toppen? Sogar wir sind während des Changeovers etwas skeptisch, eben weil wir DARK TRANQUILLITY allein in den letzten 15 Monaten gleich dreimal live erlebt haben. Sind wir – trotz Quasi-Lieblingsbandstatus – möglicherweise etwas übersättigt? Mitnichten, denn als die Göteborger eine halbe Stunde später auf die Bühne stürmen, ist jede Skepsis in Windeseile verflogen.
Warum? Die Antwort finden wir in Teilen in der Songauswahl, die heute etwas vom üblichen Set der Melodic-Death-Metal-Veteranen abweicht. Das 30-jährige Jubiläum des Meilenstein-Albums „The Gallery“ (1995) zelebriert die Formation ähnlich ausgiebig wie die zwei Dekaden, die „Character“ (2005) mittlerweile auf dem Buckel hat. Jeweils fünf Songs in eigens dafür vorgesehenen Blöcken versprechen DARK TRANQUILLITY, die mit „Punish My Heaven“ umgehend ein Ausrufezeichen setzen.
Selbst die althergebrachten Stücke spielt Gitarrist Johan Reinholdz mit überbordender Leidenschaft
Der Track hat in den letzten drei Jahrzehnten nichts von seinem Drive verloren. Im Gegenteil, mit dem 2020 fest zur Band hinzugestoßenen Gitarristen Johan Reinholdz bedient noch dazu ein Mann die Leadgitarre, der nicht nur jede Note in seine DNA aufgesogen zu haben scheint, sondern der selbst das althergebrachte Material seiner Band mit jeder Faser seines Körpers zu leben scheint. Die saubere und lebhafte Performance des Musikers überträgt sich schnell auf das Publikum, zu dem er immer wieder Kontakt sucht. Tatsächlich formiert sich schon früh ein erster Moshpit, der von „Edenspring“ bis zum Showfinale keinerlei Müdigkeitserscheinungen zeigen soll.
Erwähnenswert ist das allein deshalb schon, weil die Müncher:innen DARK TRANQUILLITY die eigene Verbundenheit in der Vergangenheit eher anderweitig signalisiert hatten. Dass also der Pit 80 Minuten nonstop die gestufte Arena aufmischt, spricht für das klassische Material der Schweden, die heute tatsächlich ungleich aggressiver zu Werke gehen als zuletzt. Natürlich dürfen wir zwischendurch ein wenig zu Atem kommen, wenn das getragene „Lethe“ mit Martin Brändströms melancholischen Pianoklängen ein wenig Schwermut ins Backstage Werk trägt.
DARK TRANQUILLITY wirken heute spritzig und lebhaft wie lange nicht mehr
Hier ist zudem Shouter Mikael Stannes aufrichtige Leidenschaft besonders deutlich zu spüren: Die alten Stücke nochmals auf die Bühne zu bringen, ist für das Urgestein keine lästige Pflicht, sondern eine große Ehre, wie sich der beherzten und emotional aufgeladenen Performance ablesen lässt. Die Resonanz auf einen Song wie das bis zu dieser Tour nie live aufgeführte „The Emptiness From Which I Fed“ – im Übrigen einer der Lieblingssongs des Sängers, wie wir erfahren -, folgt im Gegenzug so überschwänglich, wie es sich gebührt.
Den Elan des vorherigen „The Gallery“-Blocks setzt “The New Build” nach einem kurzen Interlude nahtlos fort. Der Sound im Backstage ist durchaus laut, aber differenziert, weshalb die treibenden Riffs der „Character“-Ära trotz clever gesetzter Haken ihre Wirkung nicht verfehlen. Dass DARK TRANQUILLITY auf den Albumhit „Lost To Apathy“ nicht verzichten würden, war freilich abzusehen, mit „One Thought“ und dem ergreifenden „My Negation“ finden heut allerdings auch echte Raritäten den Weg ins Set. Der positive Nebeneffekt: So frisch und lebendig haben wir die sechs Musiker schon lange nicht mehr erlebt.
Ganz ohne bewährte Live-Hits wollen sich DARK TRANQUILLITY nicht aus München verabschieden
Dass das Drumherum ohne LED-Tafeln und mit nur wenigen Projektionen eher schlicht gestaltet ist, fällt daher nicht im Geringsten ins Gewicht. So aufgeheizt die Stimmung im Backstage zu diesem Zeitpunkt, so empfänglich sind die Fans infolgedessen für das letzte Drittel der Show, das mit „Not Nothing“ und dem flotten „Unforgivable“ einen kurzen Abstecher in die Gegenwart wagt, sich aber dann vornehmlich aus der umfassenden Hit-Kiste der Band bedient.
Die markanten Synthesizer von „Atoma“ begleiten spontane Jubelschreie, während „Terminus (Where Death Ist Most Alive)“ vor dem obligatorischen „Misery’s Crown“ nochmals an Intensität zulegt. Ehrlicherweise hätten wir nichts dagegen gehabt, hätten DARK TRANQUILLITY dem ewigen Rausschmeißer eine wohlverdiente Live-Pause gegönnt, doch belehrt uns die euphorische Reaktion in der Halle schnell eines Besseren. Ganz ohne Rituale will man in der bayerischen Landeshauptstadt offensichtlich nicht nach Hause gehen; genauso wenig wie ohne eine Zugabe, wie den unüberhörbaren Forderungen zu entnehmen ist.
Auf die – eigentlich verdiente – Zugabe müssen die Fans verzichten
Dass der dauergrinsende Mikael Stanne beschwichtigend und fast schon peinlich berührt abziehen muss, ohne diesen Wunsch erfüllt zu haben, ist tatsächlich ein wenig enttäuschend. Verdient hätten sich die Fans eine außerplanmäßige Dreingabe allemal. Vielleicht aber nehmen DARK TRANQUILLITY anlässlich der heutigen Begeisterung ihrer Anhängerschaft immerhin den Mut mit nach Hause, auch in Zukunft wieder die eine oder andere Rarität früher Tage zum Besten zu geben. Die Freude am Klassiker-Set war hier an Ort und Stelle jedenfalls keineswegs nur einseitig zu sehen. Ein wenig überraschendes Fazit sogar, wenn man uns fragt, ist es doch eine Weisheit, der sich schon der Volksmund immer wieder zu bedienen wusste: Die Mischung macht’s – nicht nur im Tour-Line-up des ULTIMA RATIO FESTs, sondern auch im Repertoire einer altgedienten Band wie der göteborgschen Melodeath-Institution.
DARK TRANQUILLITY Setlist – ca. 80 Min.
1. Punish My Heaven2. Edenspring3. Lethe4. The Emptiness From Which I Fed5. The Dividing Line6. The New Build7. One Thought8. Through Smudged Lenses9. My Negation10. Lost To Apathy11. Not Nothing12. Atoma13. Unforgivable14. Terminus (Where Death Is Most Alive)15. Misery’s Crown
Fotogalerie: DARK TRANQUILLITY
Fotos: Tatjana Braun (https://www.instagram.com/tbraun_photography/)
Source: Vampster
30.09.2025 - THE OTHER: neues Line-up, neue Single, neues Album ALIENATED & Tour im Oktober 2025

Fünf Jahre nach ihrem Album “Haunted” kehren THE OTHER wieder – und zwar an Halloween. Am 31. Oktober 2025 veröffentlicht die Horrorpunk-Band ihr neues Album „Alienated“. Mit „A Ghost From The ’80s“ haben die Horrorpunks nun die zweite Single daraus geteilt.
Reinhören kann man darüber hinaus in „I Give You The Creeps„.
Neu ist auch die Besetzung der Band, Sänger Rod Usher arbeitet jetzt mit den Gitarristen J. Ends und Van Tom zusammen, Drummer Jag Boone und der zurückgekehrte THE OTHER- Original-Bassist Andy Only vervollständigen das Line-up.
Zum Release von “Alienated” gehen The Other auf Tour. Mit dabei bei der „Hell Nights Tour“ sind außerdem WEDNESDAY 13, BLITZKID und CALABRESE.
THE OTHER „Hell Nights Tour“ 2025
28.10.2025 DE Berlin, Astra
29.10.2025 DE Hamburg, Große Freiheit 36
30.10.2025 DE Hannover, Faust
31.10.2025 DE Köln, Carlswerk
01.11.2025 DE Leipzig, Felsenkeller
Vorsicht, der VVK hat bereits begonnen!
Im April veröffentlichten THE OTHER eine Coverversion des 80er-Jahre-Songs „Dancing With Tears In My Eyes“.
THE OTHER „Alienated“ Cover
Source: Vampster
30.09.2025 - DEEZ NUTS: neues Album „Saudade“

DEEZ NUTS veröffentlichen am 31. Oktober 2025 ihr neues Album „Saudade“ via Century Media Records – vier Songs der neuen Platte haben die Australier bereits veröffentlicht, zuletzt den Track „5 Gold Chains„, der jetzt auch als Musikvideo abrufbar ist:
Zuvor teilte die Band „Miss Me With That“ und zwei weitere Singles:
Zur aktuellen Besetzung der Band gehören neben Sänger JJ Peters und Gitarrist RealBad die neuen Bandkollegen Apolinário „Poli“ Correia (DEVIL IN ME, SAM ALONE & THE GRAVEDIGGERS) und Jesse Labovitz (NO WARNING).
„Suadade“ entstand im Januar 2025 im Eyeball Studio in Portugal, Jon Markson hat es anschließend gemischt und gemastert. Die Aufnahmen in Portugal schlugen sich im Titel nieder: Das portugiesische Wort „Saudade“ steht für das Gefühl von Sehnsucht. Er leitet sich vom lateinischen Wort für Einsamkeit ab.
DEEZ NUTS Line-up 2025
Matthew Rogers – Guitar
JJ Peters – Vocals
Jesse Labovitz – Drums
Apolinario Correia – Bass
DEEZ NUTS „Saudade“ Tracklist & Cover
1. ICU (Video bei YouTube)
2. Kill This Shit (Video bei YouTube)
3. 5 Gold Chains (Video bei YouTube)
4. Russian Roulette
5. Uncut Gems
6. Miss Me With That (Video bei YouTube)
7. Hang the Hangman (feat. Andrew Neufeld of COMEBACK KID)
8. God Damn
9. Give ‚em Hell
10. Cold Sweat
Source: Vampster
30.09.2025 - EMBRACED BY DARKNESS: neues Black Metal-Album „Ex Inferis“ im Oktober 2025
Die Black Metal-Band EMBRACED BY DARKNESS veröffentlicht am 31. Oktober 2025 ihr Debütalbum. „Ex Inferis“ erscheint via Non Serviam Records auf CD, Vinyl sowie digital und wurde von Anders Backelin produziert.
Mit „Messenger Of Satan“ steht die erste Single-Auskopplung als Stream bereit.
EMBRACED BY DARKNESS „Ex Inferis“ Tracklist
Tenebrae
Black Mass
Enlightened By The Flames
Death March
Darkness Awaits
Black Flames Of Blasphemy
Diabolis
Lord Of Darkness
Messenger Of Satan
Gospel Of Deception
Punishment In Hell
Mortuus
EMBRACED BY DARKNESS Line-up 2025
Schmerz – Guitars
Schrat – Guitars
Vålnad – Bass
Mort – Drums
Thimron – Vocals
Source: Vampster
30.09.2025 - Filmriss vertont: Marathonmann veröffentlichen ‘Poltergeist’

Wer glaubt, dass ein „Poltergeist“ nur in alten Horrorfilmen sein Unwesen treibt, wird ab dem 15. Oktober 2025 eines Besseren belehrt – denn dann lassen Marathonmann ihren...
Source: MedienKonverter
30.09.2025 - AEPHANEMER: neues Album „Utopie“ & Tour 2025

AEPHANEMER haben den Nachfolger von „A Dream Of Wilderness“ (2021) angekündigt. „Utopie“ erscheint am 31. Oktober 2025 via Napalm Records auf CD, Vinyl sowie digital und enthält neun Tracks. Einen zweiten davon gibt es jetzt vorab als Single: „Le Cimetière Marin“ bei YouTube.
Die erste Auskopplung „La Règle du Jeu“ kann man ebenfalls als Clip online sehen.
Im November folgt dann eine Headline-Tournee durch Europa. Im Vorprogramm zu sehen sind VALHALORE und DARK OATH. Bei einigen Shows sind zudem WALDGEFLÜSTER an Bord (Termine s. unten).
AEPHANEMER „Utopie“ Tracklist
1. Échos d’un Monde Perdu
2. Le Cimetière Marin (Video bei YouTube)
3. La Règle du Jeu (Video bei YouTube)
4. Par-delà le Mur des Siècles
5. Chimère
6. Contrepoint
7. La Rivière Souterraine
8. Utopie (Partie I)
9. Utopie (Partie II)
AEPHANEMER „Utopie“ Artwork
AEPHANEMER, VALHALORE, DARK OATH Tourdaten 2025
Support: WALDGEFLÜSTER
06.11.25 DE – Weinheim / Cafe Central
07.11.25 DE – Leipzig / Hellraiser
08.11.25 DE – Berlin / War Against War Festival
09.11.25 DE – Kassel / Goldgrube
10.11.25 DE – München / Feierwerk
ohne WALDGEFLÜSTER:
12.11.25 AT – Wien / Escape
13.11.25 HU – Budapest / Dürer Kert
14.11.25 PL – Kraków / Klub Gwarek
15.11.25 CZ – Praha / Black Pes
16.11.25 PL – Warszawa / Voodoo Club
18.11.25 LT – Kaunas / Klubas Lemmy
19.11.25 FI – Turku / Nirvana
20.11.25 FI – Helsinki / On The Rocks
21.11.25 FI – Tampere / Varjobaari
22.11.25 FI – Turku / Nirvana
26.11.25 DE – Hamburg / LOGO
27.11.25 DE – Oberhausen / Helvete
28.11.25 DE – Oldenburg / Cadillac
29.11.25 BE – Ghent / Asgaard Gentbrugge
30.11.25 NL – Harlem / Patronaat
02.12.25 UK – London / The Underworld
03.12.25 UK – Manchester / Rebellion
AEPHANEMER Line-up 2025
Marion Bascoul – Vocals
Martin Hamiche – Guitars, Bass, Orchestrations
Mickael Bonnevialle – Drums
Source: Vampster
30.09.2025 - HEI’AN: neues Album „Kiss Our Ghosts Goodbye“ – Video zu „Liberated“

Die Post-Metalcore / Alternative Metal-Band HEI’AN präsentiert mit einem Musikvideo zu „Liberated“ einen weiteren Song des neuen Albums „Kiss Our Ghosts Goodbye“.
Reinhören ist auch in das Lyric-Video zu „What Do You Have To Save?“ möglich. Schon im Mai präsentierten die Slowenen die erste Single „Make Me Want To Leave You“ mit einem Video bei YouTube, anschließend folgte ein Clip zu „What A Shame“ .
Produziert wurde die Platte von Randy Slaugh, den Mix übernahmen Joseph McQueen und Zakk Cervini. Für das Mastering schließlich zeichnet Ted Jensen verantwortlich. Erschienen ist „Kiss Our Ghosts Goodbye“ am 25. September 2025 via Blood Blast.
HEI’AN „Kiss Our Ghosts Goodbye“ Tracklist
1. Aberration
2. My Harness
3. What a Shame (Video bei YouTube)
4. To Let You Down
5. Dearest
6. Beneath the Sinking Moon
7. Undertow
8. Make Me Want to Leave You (Video bei YouTube)
9. Liberated (Video bei YouTube)
10. What Do You Have to Save? (Lyric-Video bei YouTube)
HEI’AN Line-up 2025
Matic BlagoniÄ – clean vocals
Aljaž Novak – harsh vocals
Matevž PoÄiÄ – guitar
Peter Smrdel – bass
Gaj BostiÄ – drums
Source: Vampster