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26.02.2026 - Dark-News.de
Source: Dark News
24.02.2026 - TRUTH GRIP: neue Hardcore Doppel-EP „Twist Of Fate“ aus Frankfurt

Mit „Twist Of Fate“ wird am 20. März 2026 via Thrash Out Records die neue Doppel-EP der Frankfurter Hardcore-Band TRUTH GRIP auf Vinyl erscheinen. Gemixt und gemastert wurde die Scheibe von Maximilian May. Vorab gibt es zu „Chain of Command“ einen Video-Clip.
TRUTH GRIP Line-Up:
Marc – vocals
Patrick – drums
Steven – bass
Andy – guitar / vocals
TRUTH GRIP „Twist Of Fate“ Tracklist
01 T.O.F.
02 Your Selfmade Hell (feat. Peace of Mind)
03 Born Unequal (feat. Minus Youth)
04 Division
05 Inner Circle (feat. Blossom Decay)
06 Chain of Command (Video bei YouTube)
07 Truth Grip
08 Reckoning
09 Ascendancy
10 Fiction
11 Shots Fired
12 Sex Education
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24.02.2026 - ANGER MGMT.: erste Single vom neuen Post-Punk Album „Anger is Eternal“ aus der Schweiz

Die Post-Punk-Band ANGER MGMT. hat mit dem Video-Clip zu „Under My Skin“ eine erste Single ihres kommenden Albums „Anger is Eternal“ veröffentlicht. Es ist nach „Anger Is Energy“ (2023) das zweite Album der Schweizer und wird Ende April 2026 via Noisolution erscheinen.
ANGER MGMT. Line-Up:
Nik Petronijevic
Dominik Jucker
Simon Hirzel
ANGER MGMT. „Under My Skin“ (Video bei YouTube)
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24.02.2026 - AZIOLA CRY: kündigen neues Instrumental Progressive Rock / Metal Album „Dysphoria Ritual“ an

Die Instrumental Progressive Rock / Metal-Band AZIOLA CRY hat mit „Dysphoria Ritual“ ein neues Album angekündigt. Es ist das vierte Album des US-amerikanischen Trios aus Chicago rund um Warr-Gitarrist JASON BLAKE.
„Dysphoria Ritual“ wurde von Steven Gillis bei Transient Sound aufgenommen und gemixt und von Ted Jensen gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Travis Smith. Release-Termin ist der 17. April 2026 via 7D Media. Vorab gibt es zu „Pervasive Sameness“ ein Video.
AZIOLA CRY Line-Up:
Jason Blake – Warr guitar
Mike Milaniak – guitar
Tommy Murray – drums
AZIOLA CRY „Dysphoria Ritual“ Tracklist
1. Denial Patterns
2. Pervasive Sameness (Video bei YouTube)
3. Ephemeral Joy
4. The Delusion Complex
5. Withdrawn And Alone
6. Dysphoria Ritual
Source: Vampster
24.02.2026 - SCRATCH ONE GRUB: weiteres Video vom neuen Alternative Metal Album „One“ aus Wales

Die Alternative Metal-Band SCRATCH ONE GRUB hat mit „Ysbryd“ einen weiteren Video-Clip von ihrem kommenden Album „One“ veröffentlicht. Es ist das erste Album der Waliser und wird am 27. Februar 2026 erscheinen. Parallel zur Album-Ankündigung hat die Band mit „#1“ ein weiteres Video veröffentlicht.
SCRATCH ONE GRUB Line-Up:
Aled Trigg – Vocals
Lewis Griffiths – Drums/Vocals
Sean Barry (The Grub Man) – Samples/Vocals
Evan Cook – Lead Guitar
Alex Lewis – Rhythm Guitar
Zac Cross – Bass
SCRATCH ONE GRUB „One“ Tracklist
1. Swamp Scum
2. Vagabond
3. GTFP (Video bei YouTube)
4. Absolution
5. Bad Habit (Video bei YouTube)
6. #1 (Video bei YouTube)
7. Ysbryd (Video bei YouTube)
8. Planet Killer
Source: Vampster
24.02.2026 - MORDEO: debütieren mit neuem Crust / Sludge Album „Mordeo“ aus Kalifornien

Mit „Mordeo“ wird am 27. März 2026 via Hypaethral Records, Forever Never Ends Records und Shove Records das neue Album der Crust / Sludge-Band MORDEO erscheinen. Es ist der erste Release der US-Amerikaner aus Kalifornien.
„Mordeo“ wurde von Chris Keene in der Cutters Cathedral produziert und mit einem Cover-Artwork von Brian Nicolás-Espinoza ausgestattet. Vorab gibt es zum Opener „Bring Back The Fear“ einen Video-Clip.
„Wir sind es leid, offen rassistische und intolerante Menschen auf den Straßen zu sehen und zu hören, die ihre hasserfüllte und rückständige Rhetorik verkünden. In diesem Song geht es darum, sie an ihren Platz zu verweisen, und dieser Platz ist weit weg von der Gesellschaft und von großer, großer Angst geprägt“, sagt Sänger Brandon.
MORDEO Line-Up:
Dave – drums
Jake – bass
Brandon – vocals, noise
Colby – guitar
Bryan – guitar
MORDEO „Mordeo“ Tracklist
1. Bring Back The Fear (Video bei YouTube)
2. Fight Your Friends
3. The Narcissist
4. No More Chances
5. Interlude
6. Betrayal
7. Coward
8. Profit for Prophets (Swamp Justice)
Source: Vampster
24.02.2026 - MYSTFALL: Titeltrack vom neuen Symphonic Metal Album „Embers of A Dying World“ über alternative Dimension

Die Symphonic Metal-Band MYSTFALL hat den Titeltrack ihres kommenden Albums „Embers of A Dying World“ veröffentlicht. Es ist nach „Celestial Vision“ (2023) das zweite Album der Griechen aus Athen und beschreibt eine alternative Dimension, in der Träume lebendig sind und mit Albträumen kämpfen, um den menschlichen Geist am Leben zu erhalten.
„Embers of A Dying World“ wurde von Dionisis Christodoulatos (SORROWFUL ANGELS) in den CFN Recordings Studios produziert und mit einem Cover-Artwork von Giannis Nakos ausgestattet. Release-Termin ist der 20. März 2026 via Scarlet Records. Vorab gibt es auch den Opener „Whispers In The Tempest“ zu hören.
MYSTFALL Line-Up:
Marialena Trikoglou – vocals
Aris Baris – guitar
Stelios Vrotsakis – bass, vocals
Dimitris Miglis – drums
MYSTFALL „Embers of A Dying World“ Tracklist
01 Whispers In The Tempest (Audio bei YouTube)
02 Embers Of A Dying World (Audio bei YouTube)
03 Guardians Of The Earth
04 The Nectar And The Pain
05 Sleeper In The Abyss
06 Fading Memories
07 Crimson Dawn
08 Cosmic Legends
09 Echoes Of Arcadia
10 Remnants Of Tomorrow
Source: Vampster
24.02.2026 - WITHIN REACH: neue Melodic Metalcore Single „Hesitate“ mitsamt Video-Clip

Die englische Melodic Metalcore-Band WITHIN REACH hat nach „Armageddon“ und „Drip Fed“ mit „Hesitate“ eine weitere neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Die Songs folgen auf die 2023er-Debüt-EP „Pariah“.
WITHIN REACH Line-Up:
Bailey Dopson – Guitar / Vocals
Kenzie Clague – Vocals
Cam Gratton – Bass
Theo Welsh – Guitar
Aidan Scally – Drums
WITHIN REACH „Armageddon“ (Video bei YouTube)
WITHIN REACH „Drip Fed“ (Video bei YouTube)
WITHIN REACH „Hesitate“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
24.02.2026 - VIRODH: zweiter Track vom neuen Technical Death Metal Album „Harvest of Desolation“ aus Indien

Mit „Harvest of Desolation“ wird am 6. März 2026 via Erymanthian Records das neue Album der Technical Death Metal-Band VIRODH erscheinen. Es ist das erste Album der Inder aus Bangalore und behandelt gesellschaftliche Unruhen, den Niedergang des Establishments und die Mechanismen der Dystrophie. Mit „Dissolution of Karma“ gibt es nun den zweiten Vorab-Track vom Album.
VIRODH Line-Up:
Sourav Koer – Guitars, lyrics
Rudra Sharma – Vocals, lyrics
Pranaw Chhetri – Drums
Arun Natarajan – Bass
VIRODH „Harvest of Desolation“ Tracklist
1. Initiation
2. Swept in Dismay (Audio bei Bandcamp)
3. Dissolution of Karma (Audio bei Bandcamp)
4. Kafkaesque
5. Kings of Deceit
6. Harvest of Desolation
7. Great Depression
8. Whispers in the Void
Source: Vampster
24.02.2026 - HOPELESS NATION: geben mit weiterer neuer Hardcore / Modern Metal Single „Disaster“ Comeback

Die Hardcore / Modern Metal-Band HOPELESS NATION hat nach „Silverspoon“ mit „Disaster“ eine weitere neue Single mitsamt Video veröffentlicht. Es sind die ersten Releasen der Kanadier seit über 15 Jahren. Damals war nach dem Debütalbum „Built from Scratch“ (2009) vorerst Schluss.
HOPELESS NATION Line-Up:
Guy Provencher (Rhythm Guitar)
Louis-Simon Bellerose (Lead Guitar)
Frederic Marchand (Vocals)
Karl Héroux Rella (Bass)
Steve DC (Drums)
HOPELESS NATION „Silverspoon“ (Video bei YouTube)
HOPELESS NATION „Disaster“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
24.02.2026 - FOREWORD: Video-Clip von neuer Metalcore EP „Exposition“

Die Metalcore Band FOREWORD veröffentlichte am 20. Februar 2025 die EP „Exposition“ via Seek and Strike, nach dem Video zu „Intimate Torment“ teilte die Band nun den Video-Clip zu „Self-Immolate„. Der Track thematisiert die zerstörerische Kraft innerer Unruhe, den Instinkt, alles niederzubrennen, um selbst zugefügte Wunden zu kauterisieren, nur um dann zu erkennen, dass das Feuer, sobald es einmal entfacht ist, nicht mehr zu kontrollieren ist.
Über „Exposition“ sagt die Band:
„Die EP hat für uns als Band eine besondere Bedeutung. Wir haben uns ganz auf die Sounds und Einflüsse eingelassen, die uns über die Jahre geprägt haben. Gleichzeitig haben wir unsere eigene Identität weiterentwickelt. Eine wichtige Inspiration sind für uns moderne Gaming-Soundtracks, insbesondere Titel wie DOOM und Cyberpunk 2077. Sie haben uns dazu gebracht, beim Songwriting mehr in filmischen und atmosphärischen Kategorien zu denken.“
Foreword Line-up:
Vocals – Andy Alderson
Guitar/Vocals – Chris Se Cret
Guitar – Marco Gomez
Bass – Manny G
Foreword „Exposition“ Tracklist & Cover
1. Shepard to the Black Sheep
2. Am I Dreaming (Wide-Awake)
3. Hunger Sickness
4. Read Between the Lines
5. Intimate Torment (Video bei YouTube)
6. Self-Immolate (Video bei YouTube)
Source: Vampster
24.02.2026 - HEARTLAY: neue Nu-Metal / Metalcore Single „Vilified“ mitsamt Video-Clip

Die Nu-Metal / Metalcore-Band HEARTLAY hat mit „Vilified“ eine neue Single mitsamt Video-Clip veröffentlicht. Der Song folgt auf das 2025er-Album „The Alteration“ und wurde gemeinsam mit IVAN KING umgesetzt.
HEARTLAY „Vilified“ (Video bei YouTube)
Source: Vampster
24.02.2026 - SKOR: zweite Single vom neuen Hard Rock Album „RoKS“ aus Schweden

Die Hard Rock-Band SKOR hat nach dem Video zu „Paranoia in Nagoya“ mit „Wild Cat“ eine zweite Single ihres kommenden Albums „RoKS“ veröffentlicht. Der Song feiert unabhängige Frauen, die nach ihren eigenen Regeln leben.
„RoKS“ ist das vierte Album der Schweden und wurde von Drummer Mats Mally Hoxell produziert und soll noch im Jahr 2026 erscheinen.
SKOR Line-Up:
Emil Gammeltoft – Lead Vocals
Ken Sundberg – Gitarre
Mats Mally Hoxell – Schlagzeug
SKOR „Paranoia in Nagoya“ (Video bei YouTube)
SKOR „Wild Cat“ (Lyric-Video bei YouTube)
Source: Vampster
24.02.2026 - NEQUIENT: kündigen neues Grindcore / Hardcore Album „Avarice“ an

Die Grindcore / Hardcore-Band NEQUIENT hat mit „Avarice“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Wolves at the Door“ (2018) und „Darker than Death or Night“ (2022) das dritte Album der US-Amerikaner aus Chicago und wurd von Sanford Parker produziert und von Collin Jordan gemastert.
„Avarice“ wird am 24. April 2026 via Nefarious Industries erscheinen. Vorab gibt es zum Opener „Mad King / Fool“ einen Video-Clip.
„Der Text greift die Gerontokratie in den USA an, insbesondere in Gestalt unseres derzeitigen Präsidenten, und stützt sich dabei stark auf Anspielungen auf Shakespeares König Lear“, sagt Sänger Jason Kolley.
NEQUIENT Line-Up:
Chris Avgerin – drums
Patrick Conahan – guitar, synths
Jason Kolkey – vocals
Aaron Roemig – bass, backing vocals
NEQUIENT „Avarice“ Tracklist
1. Mad King / Fool (Video bei YouTube)
2. Christofascist Zombie Brigade
3. Splenetic and Moribund
4. Brain Worms
5. Rintrah Roars
6. Obsolete Machines
7. Siege Mentality
8. Enshittification
9. Stochastic Terror
Source: Vampster
24.02.2026 - OMNIUM GATHERUM, FALLUJAH, IN MOURNING: Konzertbericht – Backstage Halle, München – 20.02.2026

Es steckt eine simple Weisheit im Titel ihres aktuellen Studioalbums: Stets nach vorne blicken, nie zurück. Was „May The Bridges We Burn Light The Way“ (2025) betont vollmundig wiedergibt, entspricht tatsächlich der Philosophie OMNIUM GATHERUMs, die selbst in Ausnahmesituationen nicht den Kopf in den Sand stecken. Ausgerechnet Sänger Jukka Pelkonen musste kurz vor Tourstart seine Teilnahme absagen: Ernsthafte gesundheitliche Gründe machten eine schnelle Behandlung nötig.
Um vor dieser Hiobsbotschaft jedoch nicht gänzlich zu kapitulieren, sorgten die Finnen mit Henry Hämäläinen (SHADE EMPIRE, HALYSIS) für kurzfristigen Ersatz. Glück im Unglück also zumindest für die Fans der Melodic Death Metal-Band, die später noch dem unfreiwillig Zuhausegebliebenen beste Genesungswünsche schicken sollen. Zunächst aber dürfen sich die Münchner:innen in der nicht ausverkauften, doch letztlich ordentlich gefüllten Backstage Halle über ein ungewöhnliches Vorprogramm freuen.
Damit meinen wir weniger die durchaus im melodischen Death Metal beheimateten IN MOURNING, sondern das Quartett aus Übersee: FALLUJAH tanzen mit ihrem modernen wie technischen Progressive Death Metal heute etwas aus der Reihe, können allerdings durchaus eine stattliche Zahl eigener Anhänger hinter sich wissen.
IN MOURNING
Für die Rolle des Anheizers sind IN MOURNING eigentlich völlig überqualifiziert. Das belegten die Schweden bei ihren Auftritten in der Vergangenheit und zuletzt mit ihrem aktuellen Studioalbum „The Immortal“ (2025), dem das Gespann heute etwas über die Hälfte seiner Spielzeit einräumt. Die schlechteste Wahl ist das nicht, schließlich balanciert der Einstieg „Song Of The Cranes“ souverän zwischen Brachialgewalt und Melancholie.
Zugute kommt dem Quartett, das heute von OMNIUM GATHERUM-Bassist Mikko Kivistöt als zusätzlichem Live-Musiker unterstützt wird, der kristallklare Soundmix im Backstage, wodurch selbst die kleinsten Feinheiten der Gitarren zum Vorschein treten. Wunderbar zu hören ist das in den dreistimmigen Leads von „The Sojourner“, das nach der gefühlvollen Ballade „North Star“ umso eindringlicher zum Nackenworkout einlädt.
Ehrlich und aufwühlend: IN MOURNING sind eigentlich viel zu gut für die Anheizer-Rolle
Hier streift dann auch Sänger Tobias Netzel die Kapuze ab, die zuvor nur phasenweise einen Blick auf die aufwühlende Mimik des Musikers gewährt hatte. Der eigentlich gute Klargesang des Gitarristen in letztgenanntem Stück mag vielleicht nicht jeden Ton in absoluter Perfektion treffen, ist aber durch und durch ehrlich und dadurch umso aufwühlender.
Die Intensität schließlich ziehen IN MOURNING zum Ende hin an, als mit „Thornwalker“ Blastbeats und verstärkt progressive Elemente Einzug erhalten, bevor uns das fantastische „Colossus“ über knapp zehn Minuten einen Abschluss epischen Ausmaßes beschert. Das sympathische Grinsen von Drummer Cornelius Althammer sagt im Anschluss alles: Uns geht es nämlich kaum anders.
IN MOURNING Setlist – ca. 40 Min.
1. Song Of The Cranes2. Silver Crescent3. North Star4. The Sojourner5. Thornwalker6. Colossus
Fotogalerie: IN MOURNING
FALLUJAH
Gespannt waren wir im Vorfeld, wie FALLUJAH denn nun vom Münchner Publikum aufgenommen würden. Immerhin nehmen die US-Amerikaner stilistisch betrachtet heute die Außenseiterrolle ein. Der hochmoderne, technische Sound des Quartetts ist darüber hinaus eher fordernd als zugänglich konzipiert, was durch die klanglichen Gegebenheiten in der Halle nicht unbedingt leichter wird. Denn obwohl der Mix zunächst clean und transparent aus den Lautsprechern schallt, gewinnen die Tiefen mit zunehmender Spieldauer immer mehr an Dominanz.
Das macht es Neulingen nicht einfach, zumal Lead-Gitarrist Scott Carstairs in Stücken wie „Radiant Ascension“ kaum mit Fingerakrobatik geizt. Dementsprechend dauert es eine Weile, bis das Eis gebrochen scheint: Der von Frontmann Kyle Schaefer in „Amber Gaze“ geforderte Pit bleibt erstmal aus, dafür jedoch fliegen die Haare in den vorderen Reihen umso leidenschaftlicher.
FALLUJAH sind musikalisch fordernd, dank Frontmann Kyle Schaefer aber auch nahbar
Fans und Kenner FALLUJAHs bekommen indes mit Stücken wie „The Obsidian Architect“ oder „Eden’s Lament“ eine repräsentative Auswahl der letzten beiden Studioalben, die durch einige Klassiker à la „Sapphire“ oder das fast schon obligatorische „The Void Alone“ ergänzt werden. Auch die älteren Stücke meistert der sympathische Frontmann ähnlich souverän wie die teils anspruchsvollen Clean-Vocals, die das jüngere Material veredeln.
Wie sehr der eigenwillige Sound FALLUJAHs auch ohne Live-Bassist den Nerv des Münchner Publikums trifft, ist letztlich schwer zu sagen, wobei der kleine Circlepit im abschließenden „Xenotaph“ zumindest ein gutes Indiz sein dürfte. Wir jedenfalls können uns nicht beklagen.
FALLUJAH Setlist – ca. 50 Min.
1. In Stars We Drown2. Kaleidoscopic Waves3. Radiant Ascension4. Amber Gaze5. Eden’s Lament6. Labyrinth Of Stone7. The Obsidian Architect8. Sapphire9. The Void Alone10. Xenotaph
Fotogalerie: FALLUJAH
OMNIUM GATHERUM
Dass der Headliner erst nach 22 Uhr die Bühne entert, sind wir im Backstage gar nicht gewohnt, wo oftmals noch vor elf Schicht im Schacht ist. Aber es ist ja Wochenende, weshalb uns zumindest der morgendliche Alarmwecker nicht im Nacken sitzt. Ausgeschlafen scheinen OMNIUM GATHERUM indes schon heute: Mit viel Energie und ungezügelter Spielfreude starten die Finnen in den Abend, den sie mit brandneuem Material und Klassikern quasi gleichmäßig füllen.
Meist kredenzt das Quintett das Liedgut im Wechsel: Auf den kraftvollen Opener „The Last Hero“ folgt etwa ein bewährter Hit wie „Gods Go First“. Die Fans bringt man so schnell auf Touren, während die Band selbst keinerlei zusätzliche Motivation benötigt. Vor allem Mastermind Markus Vanhala genießt jede Sekunde auf den Brettern, während er sich und seine Lead-Gitarre routiniert in Szene zu setzen weiß. Dabei posiert der gut gelaunte Musiker nahezu pausenlos für die Fans, für die Fotografen und wohl auch ein bisschen für sich selbst.
Ersatz-Sänger Henri Hämäläinen erweist sich für OMNIUM GATHERUM als Glücksgriff
Die Freude nehmen wir Vanhala jedenfalls genauso ab wie seinen Kollegen, die eigentlich unablässig den Kontakt zum Publikum suchen oder – so wie Keyboarder Aapo Koivisto – die Mähne kreisen lassen. Wie natürlich fügt sich sogar Toursänger Henry Hämäläinen in dieses Bild: Wüssten wir nicht um seinen Last-Minute-Einsatz, wir hätten ihn ohne Weiteres als langjähriges Bandmitglied abstempeln können.
Dass Hämäläinen eine Handvoll Lenze weniger auf dem Buckel hat als seine Kollegen, ist sofort zu spüren: Fast schon jugendlich scheint der Elan des Frontmann, der pausenlos jede Ecke der Bühne beackert und eine ähnliche Euphorie ausstrahlt, wie es Shouter Fabian Getto seit dessen Einstieg bei EQUILIBRIUM tut. Doch nicht nur die Chemie stimmt, auch stimmlich ist heute alles im Lot: Die harschen Vocals des Sängers sind dem röhrenden Organ Jukka Pelkonens nicht unähnlich, während der Fronter seinen beiden Gitarristen sogar beim Klargesang in Stücken wie „The Darkest City“ oder „Slasher“ unter die Arme greift.
OMNIUM GATHERUM wissen um den Wert ihrer Hits
Diesen Einsatz wissen die Münchner Anhänger:innen nach Henris offizieller Vorstellung zu würdigen, nur um im gleichen Moment Jukka Pelkonen im Krankenstand beste Genesungswünsche zu senden. Obgleich aus der Ferne positive Energie als das einzige Mittel erscheint, gibt es davon im Backstage immerhin mehr als genug, so dass sich Shouter Henri sogar zu einem klassischen Schenkelklopfer hinreißen lässt: Der folgende Song, sei der unbekannteste – oder „most unknown“ – Song der Band, teilt er mit Blick auf „The Unknowing“ mit.
Treffsicherer als der Witz ist glücklicherweise die Nummer selbst, die an der Seite von Evergreens wie „Frontiers“ oder dem starken „Reckoning“ ihren Teil dazu beiträgt, die Stimmung in der Halle immer weiter anzufachen, bis zu „Skyline“ die Fäuste selbst in den hinteren Reihen noch nach oben schießen.
Authenthisch und stets greifbar: OMNIUM GATHERUM genießen den Austausch mit den Fans
Die Partylaune transportieren OMNIUM GATHERUM schließlich in den Zugabenblock, wo „New Dynamic“ dafür sorgt, dass Band und Anhängerschaft endgültig zu einer Einheit verschmelzen. Sinnbildlich dafür ist wieder einmal Markus Vanhala, welcher sich während des Solos spontan den aus dem Publikum entgegengereckten Drumstick schnappt, um damit die Saiten anzuschlagen. Die Erkenntnis, dass sein Plektrum vielleicht doch das geeignetere Werkzeug dafür gewesen wäre, kommt mit einem breiten Grinsen im Gesicht des Gitarristen – und dann dem überraschten Blick, als im Tausch für das kurzzeitig entwendete Souvenir nicht etwa der Musiker selbst, sondern der Hals seines Instruments einen Kuss aus dem Publikum geschenkt bekommt.
Nichtsdestotrotz belegt diese Interaktion, wie greifbar und menschlich die Band auch nach so vielen Jahren im Geschäft noch ist. Keine Allüren, keine aufgesetzten Persönlichkeiten, sondern authentische und schnörkellos präsentierte Musik gab es heute in München zu sehen. Viel zu selten für unseren Geschmack, zumal OMNIUM GATHERUM keineswegs in der Vergangenheit feststecken.
OMNIUM GATHERUM richten den Fokus nach vorne
Den Fokus richten die Finnen weiterhin nach vorne: Das betont der Titel ihres aktuellen Werks „May The Bridges We Burn Light The Way“ (2025). Was die Formation mit diesem Bild jedoch nicht einfängt, ist der Blick nach nebenan, wo an der Seite der fünf Mannen all jene marschieren, welche ihre Musik in den vergangenen drei Jahrzehnten berührt hat. In München – so sieht es jedenfalls heute Abend aus – sind es überwiegend langjährige, doch dafür umso treuere Weggefährten.
OMNIUM GATHERUM Setlist – ca. 80 Min.
1. The Last Hero2. Gods Go First3. Slasher4. The Darkest City5. Frontiers6. Walking Ghost Phase7. The Unknowing8. My Pain9. Reckoning10. Ignite The Flame11. Skyline—————–12. Luoto13. New Dynamic14. New World Shadows
Fotogalerie: OMNIUM GATHERUM
Fotos: Tatjana Braun (https://www.instagram.com/tbraun_photography/)
Source: Vampster
24.02.2026 - LOST IN HOLLYWOOD: neues Album „Lost In Hollywood“ – Video zu „Love Is Dying“

Die Modern / Alternative Metal-Band LOST IN HOLLYWOOD hat einen Vertrag mit Arising Empire abgeschlossen. Die achte Single unter dem neuen Label trägt den Namen „Love Is Dying“ und folgt auf „Pieces,“ „I Should Have Known Better„, „Like A River„, „Pretty Skin“ und „The Art Of Being Torn Out„, eine Zusammenarbeit mit HALF ME.
Entnommen sind die Stücke dem Zweitwerk „Lost In Hollywood“, das am 20. März 2026 via Arising Empire erscheinen wird.
Auch die Tracks „The Fire“ und „Chasing Dreams“ sind als Video bei YouTube zu sehen.
2025 war die Formation zudem auf Tournee und spielte bis Ende des Jahres einige (Festival)shows.
LOST IN HOLLYWOOD „Lost In Hollywood“ Tracklist
1. I Should Have Known Better (Video bei YouTube)
2. Pretty Skin (Video bei YouTube)
3. Pieces
4. Like a River (ft. Of Virtue) (Video bei YouTube)
5. Love is Dying (ft. Philip Strand) (Video bei YouTube)
6. Ghost in the Water
7. Father
8. Can You Feel The Pain
9. The Art of Being Torn Out (ft. Half Me) (Video bei YouTube)
10. Chasing Dreams (Video bei YouTube)
11. The Fire (Video bei YouTube)
LOST IN HOLLYWOOD Tourdaten 2025
24.04.25, Wiesbaden, Schlachthof
25.04.25, Osnabrück, Westwerk
26.04.25, Hamburg, Bahnhof Pauli
08.05.25, Nürnberg, Z-Bau
09.05.25, München, Backstage
10.05.25, Karlsruhe, Stadtmitte
16.05.25, Köln, Gebäude 9
17.05.25, Hannover, Lux Club Linden
23.05.25, Leipzig, Moritzbastei
24.05.25, Berlin, Cassiopeia
28.06.25, Feuchtwangen, Maedow Festival
06.09.25, Hamburg, Local Core Festival Markthalle
29.11.25, Bremen, Tower
Source: Vampster
24.02.2026 - MIRE: neues Album „Pale Reflection“ – Video zu „Cultures Of Violence“

MIRE, die Band um Ryan Glisan (Ex-ALLEGAEON) und Nick Hipa (Ex-AS I LAY DYING) hat für 10. April 2026 ein neues Album angekündigt: Nach dem Titeltrack „Pale Reflection“ kann man sich nun auch „Cultures Of Violence“ vorab als Musikvideo ansehen.
Produziert wurde „Pale Reflection“ von Grant McFarland und Carson Slovak. Zuletzt erschien das Debüt „A New Found Rain“ (2022).
MIRE „Pale Reflection“ Tracklist
Pale Reflection (Video bei YouTube)
Cultures of Violence (Video bei YouTube)
The Master
Where I Belong
Great Pain
Human Condition
Significance Plague
Which One Am I
Send Us
MIRE Line-up 2026
Benton McKibben – Vocals
JP Andrade – Drums
Nick Hipa – Guitar
Ryan Glisan – Guitar & Bass
Source: Vampster
24.02.2026 - LÖMSK: neues Album „Act II – Of Iron And Blood“ – weiterer Song „Of Iron And Blood“

Die Black Metal-Band LÖMSK hat ein neues Album aufgenommen. „Act II – Of Iron And Blood“ wurde von der Band selbst produziert, das Mastering übernahm Robert Kukla. Für das Artwork wiederum zeichnet Misanthropic Art verantwortlich.
Nach dem Vorabsong „Fields Of Elysium“ haben die Schweden mit „Of Iron And Blood“ nun auch den Titelsong ausgekoppelt.
„Act II – Of Iron And Blood“ erscheint am 6. März 2026 via Vendetta Records.
LÖMSK „Act II – Of Iron And Blood“ Tracklist
Fields of Elysium (Lyric-Video bei YouTube)
Of Iron and Blood (Video bei YouTube)
Requiem of Fire
Entropia
The Gathering Storm (not included on vinyl)
Chimaera
Stare Into the Void
Furia
The Silence Thereafter
Source: Vampster
24.02.2026 - THRICE: Horizons / West

Gemeinsam in den Sonnenuntergang? Nach der Morgenröte machen THRICE nun kehrt, um ihr Glück in der anderen Richtung zu suchen. „Horizons / West“ brauchte zwar vier Jahre, um Gestalt anzunehmen, ist dafür jedoch ein überaus geschlossenes Werk geworden. Die Stilvielfalt von „Horizons / East“ (2021) behalten die US-Amerikaner bei, erzeugen jedoch einen noch besseren Flow zwischen den einzelnen Tracks.
Dabei beginnt das Album überlegt und vorsichtig mit einem warmen Bass und Dustin Kensrues markanter Singstimme, bevor Hornstöße aus dem zögerlichen Beginn ein entschlossenes Plädoyer werden lassen: „Blackout“ entdeckt im letzten Drittel einen erfrischenden Punk-Spirit, den „Gnash“ jedoch schnell durch einen knorzigen Alternative / Fuzz Rock-Sound eintauscht. THRICE sind hier vielleicht nicht unbequem, fahren aber dennoch bewusst die Ellenbogen aus.
Seinen Höhepunkt erreicht „Horizons / West“ im letzten Drittel
„Holding On“ hingegen vermählt treibenden Post Hardcore mit einer melancholischen Note, die sich vor allem durch Kensrues Gesang zieht. Nehmen THRICE das Tempo raus, setzen sie vorwiegend auf Gefühl: Im konsternierten Highlight „Undertow“ wechseln sich Synth-Beats mit rockigen Arrangements im Refrain ab, während das geradlinige wie eingängige „Albatross“ sogar etwas Airplay-Charakter entwickelt.
Seinen Höhepunkt erreicht „Horizons / West“ aber erst im letzten Drittel, wo nach dem FUGAZI-artigen „Crooked Shadows“ mit „Distant Suns“ und „Vesper Light“ alle Elemente geradezu magisch zueinanderfinden. Der groovende Bass, das hypnotische Drumming und die fast schon jammende Gitarre in Ersterem verbindet die Stimme Dustin Kensrues zu einem schwerelosen Ritt voller Magie. „Vesper Light“ wiederum startet zart mit Falsett-Gesang, um dann stärker als zuvor in progressives Territorium inklusive TOOL-Anleihen vorzustoßen.
THRICE entscheiden sich für einen poetischen Ausklang
Dass sich THRICE für „Unitive / West” schließlich wieder ganz klein machen, schließt nicht nur den Kreis zum Auftakt, sondern auch dem Vorgängerwerk. Nur sind es hier Glocken und Klangspiele, welche die Szenerie ausschmücken, die wir ansonsten auch gut und gerne mit SWANS in Verbindung bringen könnten. Es ist ein fast schon poetischer Ausklang, der uns erfüllt und doch sehnsuchtsvoll mit der sinkenden Sonne zurücklässt. Ein offenes Ende also, das uns vorsichtig fragen lässt, ob es in den verbleibenden beiden Himmelsrichtungen nicht auch noch einige Schauwerte zu bestaunen gebe.
Veröffentlichungstermin: 03.10.2025
Spielzeit: 43:21
Line-Up
Dustin Kensrue – Vocals, Gitarre
Teppei Teranishi – Gitarre
Eddie Breckenridge – Bass
Riley Breckenridge – Schlagzeug
Produziert von THRICE, Scott Evans (Mix) und Matthew Barnhart (Mastering)
Label: Epitaph
Homepage: https://thrice.net/
Facebook: https://www.facebook.com/officialthrice/
Instagram: https://www.instagram.com/thrice/
Bandcamp: https://officialthrice.bandcamp.com/
THRICE “Horizons/West” Tracklist
Blackout
Gnash (Visualizer bei YouTube)
Albatross (Video bei YouTube)
Undertow
Holding On
Dusk
The Dark Glow
Crooked Shadows
Distant Suns
Vesper Light
Unitive/West
Source: Vampster
24.02.2026 - Das Treffen der Giganten- Rockharz 2026
Das Rockharz Festival hat sich in den vergangenen Jahren immer weiterentwickelt und ist schon lange seinem Status als Geheimtipp entwachsen. In diesem Jahr haben es die Organisatoren wieder geschafft eine gute Mischung aus sämtlichen Subgeneres des Metal nach Ballenstedt zu locken. Eure Chance bei diesem historischen Ereignis solltet Ihr unbedingt wahrnehmen, da das Publikum eine …
Source: Dark News
23.02.2026 - The Grey Lake – The Grey Lake (Digital/CD Album – Winter-Light)

The Grey Lake is a collaboration between Ben Powell (Llyn Y Cwn) and the somewhat...
Source: Side Line
23.02.2026 - Elektrostaub lines up third studio album ‘Humility’ with all-star guest vocalists

German electro/future pop project Elektrostaub will release its third studio album “Humility” on April 6,...
Source: Side Line
23.02.2026 - Lovelorn Dolls welcome new bassist Fabien and unveil ‘Call Me Your Ghost’ video + interview

Belgian gothic/synth-rock act Lovelorn Dolls have introduced new bassist Fabien and also present the official...
Source: Side Line
22.02.2026 - Audiocall – A Different Wolrd (Digital/CD Album – Scanner / Dark Dimensions)

On December ‘25, the German trio Audiocall released their second album. Following their promising debut,...
Source: Side Line
22.02.2026 - Paradox Obscur Interview: ‘We’ve never worked in a conventional way or adhered to predictable musical paths’

The Greek duo Paradox Obscur released their sixth album at the end of last year....
Source: Side Line
21.02.2026 - Metal Disco – Power Hunter (Digital/CD/Cassette Album – Werkstatt Recordings)

‘Toxic Razor’, best known from the duo Paradox Obscur but also active in numerous other...
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20.02.2026 - Flesh Field digitally release new album ‘On Enmity’, and announce limited 2CD artbook on Dependent Records

US electronic/industrial project Flesh Field release their new album “On Enmity” digitally today, 20 February...
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20.02.2026 - Alavux – Underground Is Resistance (Digital EP/Vinyl – 0ktag0n Records)

Serbian producer Goran Alavuk, better known by his musical alter ego Alavux, remains an exceptionally...
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20.02.2026 - Ex-Hyena issue new single ‘Dark Lights’ from 4th album ‘XX YOUR LOVE’

Boston dark electronic duo Ex-Hyena release their new single “Dark Lights” today, 20 February 2026,...
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20.02.2026 - The Names to release ‘Balancing Chaos’ remix album on April 6, 2026

Belgian post-punk band The Names will release the remix and companion album “Balancing Chaos (RMXing...
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20.02.2026 - IAMX releases new single ‘Artificial Innocence’ ahead of 2026 European tour

IAMX releases the new digital single “Artificial Innocence” today 20 February 2026, ahead of the...
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19.02.2026 - Blush Response – Ego Death (Digital/CD Album – Artoffact Records)

Meanwhile, American artist Joey Gonzalez has been delivering high-quality Electro for over 15 years, seamlessly...
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18.02.2026 - Marilyn Manson teases new album ‘One Assassination Under God – Chapter 2’ after 2024 comeback

Marilyn Manson has begun teasing his thirteenth studio album “One Assassination Under God – Chapter...
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18.02.2026 - Rohn-Lederman to drop new album ‘Volcano’ on Les Disques de la Pantoufle

Electronic duo Rohn-Lederman will release their new album “Volcano” on March 6, 2026 via Les...
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18.02.2026 - Neil Tennant (Pet Shop Boys) sees reissue of paperback version ‘100 Lyrics and a Poem’ on March 26 via Faber & Faber

British synth-pop duo Pet Shop Boys will see a new paperback edition of “100 Lyrics...
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07.06.2023 - Ankündigung: Castle Rock 2023

Was wäre ein Jahr ohne das Castle Rock Festival? Das hat sich der Burgherr des Schloss Broichs in Mülheim an der Ruhr auch gedacht und so öffnet auch dieses Jahr am 30.06 und 01.07, der Burghof seine Tore, um mit euch zu feiern! Und noch könnt ihr dabei sein, denn es sind noch wenige Restkarten zu haben um dieses Festival zu erleben.
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18.07.2022 - We’re Back- Das Rockharz Festival 2022

Seit 1993 findet das Rockharz mittlerweile statt. Es gab zwar Locationänderungen, aber eine Sache ist über die gesamte Zeit konstant geblieben: Hier wird Metal in all seinen Facetten geliebt und gelebt. Das Billing ist jedes Jahr hochkarätig besetzt und da machten die Organisatoren im Jahr 1 nach dem C-Debakel natürlich keine Ausnahme. Dieser Neustart wurde …
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21.04.2021 - Rezension: Mulberry Sky – Lion Queen

Dass Mulberry Sky sich nicht einfach in irgendwelche Genre-Schubladen stecken lassen, sondern viele verschiedene Facetten haben, stellen sie mit ihrer neuen Single „Lion Queen“ erneut unter Beweis. Im Vergleich zu ihrer letzten Single Creature wird es diesmal deutlich Funkier.Watch out! Here comes the lion queen! A majestic creature like you’ve never seen!Inspiriert von ihrer eigenen …
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07.03.2021 - Sneak Peak: Raygun Rebels – „Hold On (to the good times)“

Die vierköpfige bayerische Rockband Raygun Rebels haben ein Pandemie-konformes Video zu ihrer neuen Single „Hold On (to the good times)“ released. Der Song macht einem gleich trotz Lockdown-Blues wieder gute Laune und lässt einen das Licht am Ende des Tunnels sehen. Überzeug Euch hier selbst davon: Website: http://www.raygunrebels.comFacebook: http://www.facebook.com/raygunrebels Instagram: http://www.instagram.com/raygun_rebels
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31.01.2021 - Hellfield Conspiracy – „We Are 178“

Die Musik-Kollaboration Hellfield Conspiracy, die im Süden Bayerns beheimatet ist, ist erneut auf Zombiejagd dieses Mal mit internationalen Verstärkung von Eric13 (Sex Slaves / Combichrist). Die Pandemie haben Stefan Landinger und Co. genutzt um nach vorne zu schauen und haben in verschiedensten Besetzungen, wie schon bei ihrem ersten Album „The Awakening“, Musik komponiert und produziert.Gerade …
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31.01.2021 - Rezension: Funker Vogt – Element 115

Was Wäre Wenn – Wenn die Menschheit einem Irrglauben erlegen ist und die Götter der Antike keine übernatürlichen Wesen mit transzendenter Macht waren, sondern Abgesandte anderes Lebens unseres Universums, Besucher die unseren Glauben gelenkt haben? Wenn das Element 115 ( Moscovium ) nicht nur ein unfertiges, künstlich erstelltes Element wäre, sondern schon in der Area …
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16.01.2021 - Rosa Nocturna – Andele a bestie

Seit 2007 gibt es die Band Rosa Nocturna aus Brünn in Tschechien. Bisher wurden 3 Studio-Alben produziert, mit denen es die Band zu einer gewissen Bekanntheit in ihrem Heimatland gebracht haben. Der Fokus der Symphonic-Metal-Band liegt klar auf eingängigen Melodien und so können die Songs auf Tschechisch auch Fans erreichen, die dieser Sprache nicht mächtig …
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30.01.2020 - Amphi-Festival 2020

—ENGLISH VERSION BELOW— XVI. AMPHI FESTIVAL 2020 & 26.07.2020 – KÖLN TANZBRUNNEN -PRESSEMELDUNG- DAS LINE-UP IST KOMPLETT! Liebe Amphi Fans, es ist vollbracht! Mit Stolz dürfen wir euch heute jene vier Namen verraten, mit denen wir das 2020er Amphi Line-Up komplettieren. Eine ganze Reihe Bands aus dem bisherigen Programm spielen […]
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12.09.2019 - 15 Years New Evil Music Festival

Am 12.Oktober 2019 wird Mannheim beben. NEW EVIL MUSIC, ein Veranstalter, der sich auf Metal Konzerte im Rhein-Main-Neckar Gebiet spezialisiert hat, feiert sein 15-jähriges betehen. Aus diesem Grund stellt NEW EVIL MUSIC im Oktober ein einmaliges Indoor-Festival auf die Beine. Spielort wird der MS CONNEXION COMPLEX in Mannheim sein. Dort werden
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15.05.2019 - MONO INC. Symphonic Live (Album)

Ihr habt danach gefragt und nun wird es geschehen – MONO INC. – Symphonic Live, aufgenommen in Leipzig auf der Symphonic Tour 2019, wird am 24.05.2019 erscheinen! Das bisher erfolgreichste Album MONO INC.s, „Welcome To Hell“, lieferte den Fans eine 2. CD mit, auf der die Songs der ersten CD klassisch, mit Piano und wenigen […]
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15.05.2019 - HEART OF A COWARD – The Disconnect
Seit ihrer Gründung in 2009 haben es HEART OF A COWARD weit gebracht – mit höchstem Lob der Fans und Presse zugleich und ihren unzählig getourten Kilometer im Gepäck. Definiert durch ihre schiere Power und Härte werden HEART OF A COWARD für ihre rasanten live Shows und mächtigen Auftritte treu in der britischen Metal Szene […]
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05.12.2018 - Wollt Ihr uns ein wenig unterstützen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser. Haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke besorgt? Wenn Sie bei Amazon einkaufen, können Sie unseren Blog unterstützen, indem Sie Amazon über unseren Partnerlink aufrufen. Sie kaufen wie gewohnt ein, und wir freuen uns darüber 🙂 https://amzn.to/2E3DPoo
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22.09.2017 - Review Tomas Tulpe „In der Kantine gab es Bohnen“

Review Tomas Tulpe – In der Kantine gab es Bohnen Vor ein paar Tagen flatterte Tomas Tulpes neues Album „In der Kantine gab es Bohnen“ auf meinen Desktop. Tomas Wer? Tulpe. Tomas Tulpe. Wer ist das überhaupt? Tomas ist geheimnisumwittert. Man kennt ihn als elektronische Bühnenwurst, als Rampensau, als Entertainer, der sich für keinen Auftritt […]
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26.07.2017 - FLORIAN GREY – Single Veröffentlichung
Nach „Laudanum“ und „A Black Symphony“ veröffentlichte FLORIAN GREY am 30.06.17 die dritte Single, incl. Demoversion und dazu gehörigem Video aus seinem aktuellen Album „GONE“ in physischer und digitaler Form. „The End“ ist ein atmosphärisches Stück, welches ein sensibles Thema behandelt. Er beginnt ruhig, nahezu zerbrechlich und steigert sich dabei dann von Strophe zu Strophe. […]
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19.07.2017 - PURWIEN & KOWA „Zwei“ und das Hörbuch zu „Pommes! Porno! Popstar“ VÖ: 25.08.217 (SPV)
Nach „Laudanum“ und „A Black Symphony“ veröffentlichte FLORIAN GREY am 30.06.17 die dritte Single, incl. Demoversion und dazu gehörigem Video aus seinem aktuellen Album „GONE“ in physischer und digitaler Form. „The End“ ist ein atmosphärisches Stück, welches ein sensibles Thema behandelt. Er beginnt ruhig, nahezu zerbrechlich und steigert sich dabei dann von Strophe zu Strophe. […]
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