News

10.03.2026 - Zakk Sabbath - Greatest Riffs ab 9,98 €

-> >;ZAKK SABBATH melden sich zurück! Die überragende BLACK SABBATH Tribute-Band um den Gitarristen und Sänger Zakk Wylde – mit Bassist Blasko und Schlagzeuger Joey Castillo – spielt getreu dem Motto auf: "We Sold Our Soul for Rock 'n' Roll". Auf der Retrospektive "Greatest Riffs" finden sich 10 sorgfältig ausgewählte Stücke purer BLACK SABBATH-Verehrung von den vielbeachteten Alben "Vertigo", "Doomed Forever Forever Doomed" und "Vol. 4 Redux". "Greatest Riffs" enthält atemberaubende ZAKK SABBATH-Interpretationen von Songs, die ursprünglich auf den unsterblichen Klassikern "Master of Reality", "Paranoid", "Vol. 4" und dem selbstbetitelten Debütalbum des legendären Vierers aus Birmingham erschienen sind. Die Gründung von ZAKK SABBATH ging von BLACK LABEL SOCIETY-Frontmann Zakk Wylde aus, der sich außerdem großen Ruhm als Leadgitarrist von OZZY OSBOURNE und mittlerweile auch von PANTERA erworben hat. Gemeinsam mit OZZY OSBOURNE- und ROB ZOMBIE-Bassist Blasko sowie Schlagzeuger Joey Castillo (DANZIG, QUEENS OF THE STONE AGE) präsentierten ZAKK SABBATH anlässlich der Feiern zum 50-jährigen Jubiläums von BLACK SABBATHs selbstbetitelten Debütalbum im Jahr 2020 ihre erste Studioveröffentlichung unter dem Titel "Vertigo". Diese leidenschaftliche Hommage an den Heavy Metal-Meilenstein wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen geliebt. "Vertigo" erzielte einen massiven weltweiten Erfolg, der sich in beeindruckenden Platzierungen in den Billboard-Charts niederschlug: Platz 5 in den US Hard Music Charts, Platz 7 in den Current Rock Albums Charts und Platz 27 in den Billboard Top Albums Charts! Auch außerhalb der USA erreichte das Debüt Spitzenpositionen, allen voran in Frankreich mit Platz 1 bei den Metal-Alben sowie Platz 3 in den Deutschen Album Charts und Platz 9 der UK Top 40 Rock/Metal-Charts. Die pure Leidenschaft für klassischen Metal trieb ZAKK SABBATH dazu, BLACK SABBATH mit dem Doppelalbum „Doomed Forever Forever Doomed“ im Jahr 2023 erneut ein wahrhaft monolithisches Denkmal zu errichten. Auf dieser grandiosen Doppel-LP wurden die Meisterwerke "Master of Reality" und "Paranoid", die einige der einflussreichsten und inspirierendsten Heavy-Hymnen aller Zeiten enthalten, auf wunderbare Weise neu interpretiert!-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
01. The Wizard-> >;
02. N.I.B.-> >;
03. Iron Man-> >;
04. Fairies Wear Boots-> >;
05. Sweet Leaf-> >;
06. War Pigs-> >;
07. Into the Void-> >;
08. Solitude-> >;
09. Evil Woman-> >;
10. Under the Sun

Source: Prophecy

10.03.2026 - Friendship Commanders - Bear ab 9,98 €

-> >;FRIENDSHIP COMMANDERS sind nicht bloß irgendeine Band aus dem musikalischen Kosmos des Heavy Rock und Stoner Metal. Das künstlerische Ausnahmeduo besteht aus einer zweifachen Grammy-Gewinnerin, der Songwriterin, Sängerin und Gitarristin Buick Audra sowie Schlagzeuger und Bassist Jerry Roe, der als einer der weltweit führenden Perkussionisten im Studio gilt. Ihre musikalische Exzellenz hat sich in Verbindung mit einer hervorragenden lyrischen Intelligenz erneut organisch zum vierten FRIENDSHIP COMMANDERS Album "BEAR" zusammengefügt. "BEAR" erwuchs aus Buick Audras Erkenntnis, dass sie aus den Reihen der Frauen ausgestoßen worden war. Dieses Werk ist eine Dokumentation dieser Einsicht, während es gleichzeitig auch andere Bereiche menschlicher Verbundenheit katalogisiert: Kunst, Außenseiterkultur und dunkle Rock-Bars – alles Orte, an denen Empathie und Kreativität wild gedeihen können. Audra und Jerry haben den vierten Langspieler von FRIENDSHIP COMMANDERS bewusst so arrangiert, dass er musikalisch aus zwei verschiedenen Seiten einer Medaille besteht: schwer und leicht, verloren und gefunden, Salz und Zucker, Feuer und Luft. Obwohl das Duo aus Nashville, Tennessee stammt, unterscheiden sie sich deutlich vom Country-Konsens der "Music City". FRIENDSHIP COMMANDERS' Sound ist neben anderen gitarrenbetonten Stilen in erster Linie eine Mischung aus Sludge, Doom, Heavy Metal und Grunge – mit Wurzeln im Punk und Hardcore. Ebenso wie das Vorgängeralbum "MASS" (2023) wurde "BEAR" von Buick und Jerry koproduziert. Das amerikanische Duo reiste erneut nach Salem, um dort mit seinem langjährigen Weggefährten Kurt Ballou aufzunehmen, der die Platte auch abgemischt hat. Und obwohl die einzelnen Songs eine große Bandbreite an musikalischen Ideen und Ausdrucksformen aufweisen, werden sie sowohl durch den Sound als auch thematisch miteinander verknüpft. Inhaltlich dreht sich alles um die schwer fassbare Idee der Zugehörigkeit oder dessen Gegenteil. Mit "BEAR" präsentieren FRIENDSHIP COMMANDERS ein ebenso funkelndes wie seltenes Juwel von einem Album, das schwer aber fesselnd, glänzend aber dunkel wirkt, und dessen Songs mit inhaltlichem Tiefgang glänzen. Der Zugang zu "BEAR" ist einfach zu finden, aber Vorsicht: Dieses Album nimmt seine Hörer mit auf einen Tauchgang zu faszinierenden und nachdenklich stimmenden Gefilden, die sie nicht mehr loslassen!-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
01. KEEPING SCORE-> >;
02. DRAIN-> >;
03. DRIPPING SILVER-> >;
04. MELT-> >;
05. NEW-> >;
06. X-> >;
07. MIDHEAVEN-> >;
08I. MPERFECT-> >;
09. FOUND-> >;
10. DEAD lt; DISCARDED GIRLS

Source: Prophecy

10.03.2026 - Various Artists - Best Of Nine Inch Nails (Redux) ab 9,98 €

-> >;"Best of Nine Inch Nails", das bereits traditionelle Begleitalbum zur jeweiligen Redux-Veröffentlichung, strotzt nur so vor faszinierenden Künstlern und spannenden Kollaborationen, die allesamt den legendären Industrial Rockern NINE INCH NAILS huldigen. Die Abhängigkeit der Welt von Maschinen, Algorithmen und künstlicher Intelligenz ist derzeit größer denn je. Genau der richtige Zeitpunkt, um über den Aufstieg einer Band nachzudenken, deren Mischung aus mechanisierten Instrumenten und rohen Emotionen ebenso einzigartig wie revolutionär war. Die NINE INCH NAILS wurden im Jahr 1988 in Cleveland, Ohio, gegründet. Sie entwickelten sich fast zur gleichen Zeit wie der Grunge, jenem Musikstil, mit dem sich die Generation X ein Bewusstsein für sich selbst gab. Doch obwohl es Überschneidungen gab, waren der Sound und die Inhalte, die NINE INCH NAILS erschufen, ganz bewusst und eindeutig anders geartet. Die NINE INCH NAILS waren mindestens doppelt so zynisch wie die Grunge-Bands, worin sich der einzigartige, getriebene musikalische Ausdruck des kreativen Bandkopfs Trent Reznor widerspiegelt. Über das epochale zweite Album von NINE INCH NAILS schrieb das Spin-Magazin im Jahr 2024 respektvoll: "Auch wenn The Downward Spiral dieses Jahr 30 Jahre alt wird, gilt es nach wie vor als künstlerischer Akt der Grenzüberschreitung in der Popmusik. "Es sprengt die Grenzen der kreativen Zensur und gilt bis heute als das gewagteste und kompromissloseste Album der Nine Inch Nails." Die Magnetic Eye Redux Reihe umfasst handverlesene Klassiker aus der Rock und Metal Historie, die von Anfang bis Ende neu interpretiert wurden. Künstler, die wir innerhalb und außerhalb der Heavy Rock Szene lieben, wählen jeweils einen Song aus, den sie zu ihrem eigenen machen. Dadurch werden diese musikalischen Meilensteine mit frischer Härte und brennender Energie ins neue Jahrtausend versetzt. Angeschnallt und zugestiegen bei Magnetic Eyes' zehnter Expedition ins Redux-Abenteuer, mit dem wir den US-amerikanischen Industrial Rock Legenden NINE INCH NAILS den gebührenden Respekt zollen!-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
01. The Day the World Went Away / Sin - Snakemother-> >;
02. Head Like a Hole - Blue Heron-> >;
03. Right Where It Belongs - Grayceon-> >;
04. Even Deeper - The Ocean-> >;
05. This Isn't the Place - Evi Vine-> >;
06. The Perfect Drug - Nonexistent Night-> >;
07. The Hand That Feeds - The Moth Gatherer-> >;
08. Every Day is Exactly the Same - Chrome Ghost-> >;
09. The Great Below - Marissa Nadler-> >;
10. Over lt; Out - Bees Made Honey in the Vein Tree-> >;
11. Suck - Thou-> >;
12. Terrible Lie - Orbiter-> >;
13. Something I Could Never Have - BleakHeart

Source: Prophecy

10.03.2026 - Witch Ripper - Through The Hourglass ab 9,98 €

-> >;Auf ihrem dritten Album "Through the Hourglass" entfesseln WITCH RIPPER das volle Potenzial ihres überragenden Talents, packende Melodien, eingängige Riffs und gnadenlose Hooks in rauen Mengen abzuliefern. Die US-amerikanische Metal Band kombiniert scheinbar mühelos eine satte melodische Kante mit einer großzügigen Prise Progressivität, Sludge und weiteren harten Stilen. WITCH RIPPER lassen sich generell in einem Klanguniversum verorten, das bereits Schwergewichte wie MASTODON, BARONESS und HIGH ON FIRE bewohnen. Dabei lassen sich die Amerikaner aber auch vom rockigen Bombast der Marke QUEEN und DAVID BOWIE sowie dem modernen Prog von COHEED AND CAMBRIA und MUSE inspirieren. WITCH RIPPER planen bereits ihre nächste große Tournee durch die Vereinigten Staaten und hoffen sehr auf eine erste Konzertreise nach Europa, um dort mithilfe des großartigen Albums "Through the Hourglass" ihre überragenden Live-Qualitäten unter Beweis zu stellen. Eines steht jetzt schon fest: Metal ist alles andere als tot, und dieses Album ist der schlagende Beweis für seine enorme Vitalität.-> >;
Tracklist:-> >;
1. Odyssey in Retrograde-> >;
2. The Portal-> >;
3. Symmetry of the Hourglass-> >;
4. Echoes and Dust-> >;
5. The Clock Queen-> >;
6. Proxima Centuari-> >;
7. The Spiral Eye

Source: Prophecy

10.03.2026 - Chris Connelly joins Moiii for ‘Needles on the Tundra’ Joy Thieves remix

The Chicago-based experimental project Moiii has released the new digital single (and video) “Needles on...

Source: Side Line

10.03.2026 - Midge Ure (Ultravox): Neue Single „Just Words“ + Doppelalbum „A Man Of Two Worlds“

Erstmals seit 12 Jahren dürfen wir uns auf neue Musik von Ultravox-Kopf Midge Ure freuen! Die neue Single "Just Words" und weitere Infos zum kommenden Doppelalbum hier bei uns.

Source: Sonic Seducer

10.03.2026 - ORDEN OGAN: neues Album „Lords Of The Grave“ & Tour 2027 mit ENSIFERUM

Die Power Metal-Band ORDEN OGAN hat für 8. Januar 2027 das nächste Kapitel der Saga um Bandmaskottchen Alister Vale angekündigt. Das nächste Album trägt den Titel „Lords Of The Grave“ und erscheint via Reigning Phoenix Music. Sänger Sebastian „Seeb“ Levermann fasst die Handlung zusammen:

„Die Saga um Alister Vale treibt auf ihren nächsten Höhepunkt zu. Nachdem die Mönche des Orden Ogan (‚The Order of Fear‘) ihn in eine Falle gelockt haben und er – unwissentlich – einen uralten Dämon entfesselt hat, ist sein Fluch stärker denn je. Verzweifelt sucht er nach einem Ausweg. Sein Pfad führt ihn zu den Lords of the Grave… doch Vale spürt, dass der Preis für ihre Hilfe größer sein wird als alles, was er bisher ertragen hat“

Das Frontcover gestaltete abermals Dan Goldsworthy.

Im Januar 2027 gehen ORDEN OGAN zudem auf Headline-Tour. Die Gruppe verspricht ihre bislang aufwendigsten Shows und konnte mit ENSIFERUM zudem einen namhaften Special Guest gewinnen.

ORDEN OGAN, ENSIFERUM Tourdaten 2027

07.01. 🇩🇪DE München @ Backstage
08.01. 🇩🇪DE Balingen @ Volksbankmesse
09.01. 🇩🇪DE Hof @ Up To Eleven Festival
10.01. 🇩🇪DE Oberhausen @ Turbinenhalle
11.01. 🇩🇪DE Bremen @ Aladin
12.01. 🇩🇪DE Berlin @ Kesselhaus
13.01. 🇩🇪DE Leipzig @ Felsenkeller
14.01. 🇩🇰DK Kopenhagen @ Amager Bio
15.01. 🇩🇪DE Hamburg @ Docks
16.01. 🇩🇪DE Geiselwind @ Music Hall
17.01. 🇩🇪DE Lindau @ Club Vaudeville
19.01. 🇨🇭CH Pratteln @ Z7
20.01. 🇫🇷FR Lyon @ La Rayonne
21.01. 🇪🇸ES Pamplona @ Sala Totem
22.01. 🇪🇸ES Madrid @ Sala MON
23.01. 🇪🇸ES Barcelona @ Sala Razzmatazz 2
24.01. 🇫🇷FR Toulouse @ Interference
26.01. 🇫🇷FR Paris @ La Machine Du Moulin Rouge
27.01. 🇫🇷FR Strasbourg @ La Laiterie
28.01. 🇩🇪DE Saarbrücken @ Garage
29.01. 🇳🇱NL Haarlem @ Patronaat
30.01. 🇩🇪DE TBA @ TBA

ORDEN OGAN „Lords Of The Grave“ Artwork

ORDEN OGAN Line-up 2025
Sebastian „Seeb“ Levermann VocalsNiels Löffler GuitarsPatrick Sperling GuitarsDirk Meyer-Berhorn DrumsSteven Wussow Bass

Fotogalerie: ORDEN OGAN – Summer Breeze 2024 – 17.08.2024

Source: Vampster

10.03.2026 - WRECK-DEFY: neues Album „Dissecting The Leech“ – Video zum Titeltrack

Die Thrash Metal-Band WRECK-DEFY meldet sich mit einer neuen Platte zurück. „Dissecting The Leech“ erschien am 6. März 2026 via Massacre Records auf CD, Vinyl sowie digital. Die Platte umfasst eine Spielzeit von rund 48 Minuten. Der Clip zum Titelsong gewährt jetzt einen weiteren Eindruck des fertigen Werks.

Ein Lyric-Video zu „Under The Sun“ ist ebenfalls abrufbar.

Mit der Single „Apocalypse Of Hope“ gibt es eine Hörprobe vorab.

„Dissecting The Leech“ wurde von Matt Hanchuck und Juan Urteaga produziert, letzterer übernahm dabei auch den Mix.

WRECK-DEFY „Dissecting The Leech“ Tracklist

Under The Sun
Do It Again
Millennial Dystopia
Revolt
Dissecting The Leech
Another Day
I Don’t Care
The Haunting Past
The Path
Apocalypse Of Hope

WRECK-DEFY Line-up
Greg Wags Wagner – Gesang
Matt Hanchuck – Gitarren
Greg Christian – Bass
David Allan – Schlagzeug

Source: Vampster

10.03.2026 - LOST IN HOLLYWOOD: neues Album „Lost In Hollywood“ – weitere Single „Can You Feel The Pain“

Die Modern / Alternative Metal-Band LOST IN HOLLYWOOD hat einen Vertrag mit Arising Empire abgeschlossen. Die achte Single unter dem neuen Label trägt den Namen „Can You Feel The Pain“ und folgt auf „Love Is Dying„, „Pieces,“ „I Should Have Known Better„, „Like A River„, „Pretty Skin“ und „The Art Of Being Torn Out„, eine Zusammenarbeit mit HALF ME.

Entnommen sind die Stücke dem Zweitwerk „Lost In Hollywood“, das am 20. März 2026 via Arising Empire erscheinen wird.

Auch die Tracks „The Fire“ und „Chasing Dreams“ sind als Video bei YouTube zu sehen.

2025 war die Formation zudem auf Tournee und spielte bis Ende des Jahres einige (Festival)shows.

LOST IN HOLLYWOOD „Lost In Hollywood“ Tracklist
1. I Should Have Known Better (Video bei YouTube)
2. Pretty Skin (Video bei YouTube)
3. Pieces
4. Like a River (ft. Of Virtue) (Video bei YouTube)
5. Love is Dying (ft. Philip Strand) (Video bei YouTube)
6. Ghost in the Water
7. Father
8. Can You Feel The Pain (Visualizer bei YouTube)
9. The Art of Being Torn Out (ft. Half Me) (Video bei YouTube)
10. Chasing Dreams (Video bei YouTube)
11. The Fire (Video bei YouTube)

LOST IN HOLLYWOOD Tourdaten 2025

24.04.25, Wiesbaden, Schlachthof
25.04.25, Osnabrück, Westwerk
26.04.25, Hamburg, Bahnhof Pauli
08.05.25, Nürnberg, Z-Bau
09.05.25, München, Backstage
10.05.25, Karlsruhe, Stadtmitte
16.05.25, Köln, Gebäude 9
17.05.25, Hannover, Lux Club Linden
23.05.25, Leipzig, Moritzbastei
24.05.25, Berlin, Cassiopeia
28.06.25, Feuchtwangen, Maedow Festival
06.09.25, Hamburg, Local Core Festival Markthalle
29.11.25, Bremen, Tower

Source: Vampster

10.03.2026 - GORMA: neues Projekt ehemaliger BREACH-Musiker

GORMA ist der Name des neuen Projekts von Per Nordmark und Tomas Liljedahl. Die Single erscheint knapp 25 Jahre nach der letzten Veröffentlichung der Post Hardcore / Metal-Band BREACH. Schlagzeuger Nordmark erklärt zur Rückkehr:

„Ich hatte das Gefühl, dass wir noch etwas zu geben hatten. Ich habe die anderen Jungs wirklich vermisst, aber wie sich herausstellte, war es unmöglich, wieder gemeinsam als BREACH Musik zu machen. Ich wollte wieder Metal-Musik machen, und ich liebe es, wie Tomas singt. Es ist eine Art Suche und Reise, bei der man nicht weiß, wohin man geht, aber wir wissen es.“

Das erste musikalische Lebenszeichen GORMAs ist der Song „They Wait“, den es via bandcamp im Stream gibt.

GORMA Line-up 2026
Per Nordmark – Schlagzeug, Production
Tomas Liljedahl – Vocals

Source: Vampster

10.03.2026 - LOST SOCIETY: neues Video zum Album „Hell Is A State of Mind“ & Konzerttermine 2026

LOST SOCIETY haben am 6. März 2026 ihr neues Album „Hell Is A State Of Mind“ herausgebracht. Den Release feierte man mit dem Clip „Kill The Light„.

Frontmann Samy Elbanna erklärt zur neuen Platte:

„Die vier Jahre bis zu diesem neuen Album haben die Band sowohl musikalisch als auch als Songwriter wachsen lassen, und wir sind stolz darauf, der ganzen Welt zu zeigen, wofür diese Band im Jahr 2026 steht. Eine dramatische, aber gleichzeitig kraftgebende lyrische Geschichte trifft auf große Melodien, große Gitarren-Leads und orchestrale Elemente – auf eine Weise, wie ihr uns bisher noch nie gehört habt. Betrachtet dieses Album als ein Aufeinandertreffen von Oldschool und Moderne – musikalisch wie visuell. Willkommen bei Hell Is A State Of Mind.“

LOST SOCIETY sind im Frühjahr und Sommer 2026 auf Tour, die finnische Band gibt dabei auch Konzerte in Deutschland.

LOST SOCIETY „Hell Is A State of Mind“ Tracklist
01. Afterlife
02. Blood Diamond
03. Synthetic
04. Is This What You Wanted
05. L’appel du Vide
06. Kill The Light (Video bei YouTube)
07. No Longer Human
08. Dead People Scare Me (But The Living Make Me Sick)
09. Personal Judas
10. Hell is A State Of Mind

LOST SOCIETY: TOUR IS A STATE OF MIND 2026

07.03.26 DE Cologne – Gebäude 9 
09.03.26 UK Bristol – Exchange
10.03.26 UK Manchester – The Star & Garter
11.03.26 UK London – Underworld
13.03.26 NL Hoofdoorp – Cpunt
15.03.26 CH Aarau – Kiff 
16.03.26 DE Wiesbaden – Schlachthof 
17.03.26 DE Munich – Backstage 
18.03.26 DE Berlin – Cassiopeia 
19.03.26 DE Hamburg – Betty 
21.03.26 NO Oslo – Sub Scene
22.03.26 SE Gothenburg – Monument
23.03.26 SE Stockholm – Debaser Nova

LOST SOCIETY Line up:

Samy Elbanna Vocals, Guitar
Arttu Lesonen Guitar
Mirko Lehtinen Bass
Taz Fagerström Drums

Source: Vampster

10.03.2026 - HELLRIPPER: Video zu „Mortercheyn“ des “Coronach”-Albums

Mit einem Video zu „Mortercheyn“ stellen HELLRIPPER einen Song von ihrem kommenden Album vor.

Das neue Album der  Ein-Mann-Blackened-Thrash-Metal-Band von James McBain heißt „Coronach“ und erscheint am 27. März 2026, es folgt auf das 2023er Albums „Warlocks Grim & Withered Hags“. Den Titeltrack kann man sich ebenfalls anhören:

Anfang des Jahres teilten HELLRIPPER den Track “Hunderprest”:

Seit September gibt es den Clip zu „Kinchyle (Goatkraft And Granite)“, einem weiteren Track von „Coronach“ im Netz:

Im März und April 2026 sind HELLRIPPER auf Tour und stellen die neuen Songs auch live vor, mit dabei sind je nach Venue SCHIZOPHRENIA, SARCATOR oder MIDNIGHT.

„Coronach“ von James McBain in den Coronach Studios in Schottland aufgenommen und abgemischt. Das Mastering übernahm Damien Herring in den Subterranean Watchtower Studios in den USA. Das Cover-Artwork stammt von Adam Burke / Nightjar Illustration. Über sein neues Album sagt der Schotte:

„Coronach“ ist mein Blick auf die schottischen Kultur, Musik, Literatur, Geschichte und Folklore. Von der viktorianischen Gothic-Literatur, unheimliche Überlieferungen und klassische schottische Poesie bis hin zu modernen urbanen Storys erzählt diese Album Geschichten aus verschiedenen Zeiten.  Inspiriert von allem Möglichen, von VENOM und MERCYFUL FATE über WATAIN und OPETH bis hin zu MANIC STREET PREACHERS, Filmmusik und traditioneller schottischer Musik, ist das Album ein gutes Abbild meiner selbst, verpackt in einem schönen Speed-Metal-Paket!

In dieses Album floss einiges an Experimentierfreude. Ich wollte, dass jeder Track etwas enthält, was ich zuvor noch nie gemacht habe. Ein neues Instrument oder ein neues Intro – jeder  Track hat eine Überraschung. Das Album, benannt nach dem traditionellen Klagelied, das bei Beerdigungen in den schottischen Highlands gesungen wird, zeigt, worum es bei der Band geht: die Mischung aus modernen und Old-School-Einflüssen, Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart, die dunkle Seite der schottischen Geschichte und meine persönliche Interpretation davon.

Hellripper – “Coronach” Tracklist & Cover
1. Hunderprest (05:49) (Video bei YouTube)
2. Kinchyle (Goatkraft and Granite) (04:33) (Video bei YouTube)
3. The Art of Resurrection (05:44)
4. Baobhan Sith (Waltz of the Damned) (06:24)
5. Blakk Satanik Fvkkstorm (03:53)
6. Sculptor’s Cave (04:35)
7. Mortercheyn (04:18) (Video bei YouTube)
8. Coronach (08:48) (Video bei YouTube)

Hellripper Tour 2026
* + w/ SARCATOR
*** W/ SCHIZOPHRENIA & SARCATOR
^ W/ MIDNIGHT

TH 22.01.2026 Helsinki (Finland) – Tavastia
SA 21.03.2026 Aalst (Belgium) – Oilsjt Omploft Festival
FR 27.03.2026 Glasgow (Scotland) – Garage *
SA 28.03.2026 Bern (Switzerland) – EmMetal Festival
FR 03.04.2026 Nottingham (England) – Saltbox ***
SA 04.04.2026 London (England) – The Dome (Venue Upgrade!) ***
MO 06.04.2026 Utrecht (Netherlands) – De Helling ***
TU 07.04.2026 Dortmund (Germany) – Junkyard  ***
WE 08.04.2026 Hamburg (Germany) – Logo ***
TH 09.04.2026 Copenhagen (Denmark) – Pumpehuset ***
FR 10.04.2026 Berlin (Germany) – Lido ***
SA 11.04.2026 Warsaw (Poland) – Voodoo ***
SU 12.04.2026 Kraków (Poland) – Zascianek ***
MO 13.04.2026 Vienna (Austria) – Arena ***
TU 14.04.2026 Budapest (Hungary) – Dürer Kert ***
WE 15.04.2026 Munich (Germany) – Backstage ***
TH 16.04.2026 Prague (Czechia) – Subzero ***
FR 17.04.2026 Mannheim (Germany) – 7er Club ***
SA 18.04.2026 Paris (France) – Glazart ***

16.-17.05.2026 San Luis Potosi (Mexico) – San Luis Metal Fest
TU 02.06.2026 Athens (Greece) – Kyttaro ^
WE 03.06.2026 Thessaloniki (Greece) – Eightball Club ^

FR 05.06.2026 Emmen (Netherlands) – Pitfest
SA 06.06.2026 Maastricht (Netherlands) – South of Heaven Open Air
SA 13.06.2026 Hauptmannsgrün (Germany) – Chronical Moshers Open Air
TH-SA 25.06.2026 – 27.06.2026 UkmergÄ (Lithuania) – Kilkim Žaibu
SA 27.06.2026 Campania (Italy) – Southammer Metal Festival
TH 13.08.2026 Carhaix-plouguer (France) – Motocultor Festival
TH 03.09.2026 Košice (Slovakia) – Collosseum Club
FR 04.09.2026 Ostrava (Czechia) – Metal!!! Festival
SA 09.01.2027 Mangualde (Portugal) – Mangualde Hardmetalfest

Source: Vampster

10.03.2026 - SUMMER BREEZE OPEN AIR 2026: die Tageseinteilung des Festivals ist bekannt

Das SUMMER BREEZE OPEN AIR geht 2026 in eine neue Runde: Das Festival findet vom  12.08. – 15.08.2026 in Dinkelsbühl statt. Das Event ist bereits seit Anfang Dezember 2025 ausverkauft, wie die Veranstalter vermeldeten.

An welchen Tagen die unterschiedlichen Bands auftreten werden, haben die Veranstalter nun auch öffentlich gemacht. So headlinen etwa IN FLAMES den Mittwoch, während EISBRECHER den Donnerstag und ARCH ENEMY den Freitag anführen. Headliner am Samstag sind schließlich HELLOWEEN.

Nachschlag hat das Open Air zuletzt im Februar bekannt gegeben. Neben dem Headliner EISBRECHER sind diese 33 Bands mit dabei: 802, BIZARREKULT, BLASMUSIK ILLENSCHWANG, BROKEN BY THE SCREAM, CÂN BARDD, CASTLE RAT, DECAPITATED, EIVØR, FIREBORN, FIT FOR AN AUTOPSY, FULCI, GREEN LUNG, HATEBREED, HEAVYSAURUS, INHUMAN NATURE, INNER SPACE, KADAVAR, KING NUGGET GANG, MASSIVE WAGONS, NECKBREAKKER, PARADISE LOST, PERSECUTOR, PRIDIAN, SANGUISUGABOGG, SKELETON PIT, SKINDRED, SOULFLY, SPEED, THE NARRATOR, THE SONS OF HUENS, URNE sowie WOLVES IN THE THRONE ROOM.

IN FLAMES, HELLOWEEN und ARCH ENEMY zählen zu den Headlinern des SUMMER BREEZE 2026
Mit einer zweiten Bandwelle gab man zuvor insgesamt 21 neue Acts für das Event bekannt. Demnach spielen neben SAXON, die 2025 krankheitsbedingt absagen mussten, auch THY ART IS MURDER, BLACKBRAID, ALIEN ANT FARM, DAS LUMPENPACK, THUNDERMOTHER, DESERTED FEAR, BLOODRED HOURGLASS, GRAND MAGUS, SETYØURSAILS, MØL, SLOMOSA, NYTT LAND, SOULBOUND, WUCAN, FILTH, ERDLING, BRYMIR, RECTAL SMEGMA, STAM1NA sowie ZERRE auf dem Open Air 50 weitere von mehr als 130 Bands sind schon im August auf dem SUMMER BREEZE 2025 bekannt gegeben worden, darunter auch die Headliner HELLOWEEN, IN FLAMES und ARCH ENEMY.

Außerdem spielen LAMB OF GOD, AIRBOURNE, ALESTORM, VERSENGOLD, THE GHOST INSIDE, TESTAMENT, AMORPHIS, IMMINENCE, PALEFACE SWISS, ALCEST, THE BUTCHER SISTERS, ORBIT CULTURE, KIM DRACULA, DEICIDE, BROTHERS OF METAL, NORTHLANE, DARTAGNAN, BETONTOD, TERROR, DEAFHEAVEN, FUTURE PALACE, SOEN, DER WEG EINER FREIHEIT, MIRACLE OF SOUND, MUSHROOMHEAD, MUNICIPAL WASTE, TROLLFEST, SAOR, NANOWAR OF STEEL, FROM FALL TO SPRING, UNPROCESSED, MISERY INDEX, CRYPTOPSY, BRAINSTORM, PARASITE INC., EXCREMENTORY GRINDFUCKERS, OUR PROMISE, ILLDISPOSED, TEN56., 200 STAB WOUNDS, GROZA, MANNTRA, HAGGEFUGG, BLOOD COMMAND, CABAL, MITTEL ALTA, LUNA KILLS.

Das SUMMER BREEZE 2026 ist ausverkauft
Das Festivalticket kostete in der EARLY BIRD-Phase 199,99€, anschließend schlug die Karte mit 249,99€ zu Buche. Der Kartenvorverkauf startete am 18.08.2025, 18:00 Uhr, Early Bird Tickets gab es bis zum 08.09.2025, 18:00 Uhr. Mittlerweile sind jedoch alle Tickets vergriffen. Kartenbestellung auf: http://www.summer-breeze.shop

Übersicht: SUMMER BREEZE 2026 Lineup, Billing & Bands
(Stand: 04.02.2026)

Headliner:

ARCH ENEMY
EISBRECHER
HELLOWEEN
IN FLAMES

Alle weiteren Bands beim Summer Breeze 2026 in alphabetischer Reihenfolge

200 STAB WOUNDS
802
AIRBOURNE
ALCEST
ALESTORM
ALIEN ANT FARM
AMORPHIS
BETONTOD
BIZARREKULT
BLACKBRAID
BLASMUSIK ILLENSCHWANG
BLOOD COMMAND
BLOODRED HOURGLASS
BRAINSTORM
BROKEN BY THE SCREAM
BROTHERS OF METAL
BRYMIR
CABAL
CÂN BARDD
CASTLE RAT
CRYPTOPSY
DARTAGNAN
DAS LUMPENPACK
DEAFHEAVEN
DECAPITATED
DEICIDE
DER WEG EINER FREIHEIT
DESERTED FEAR
EIVØR
ERDLING
EXCREMENTORY GRINDFUCKERS
FILTH
FIREBORN
FIT FOR AN AUTOPSY
FROM FALL TO SPRING
FULCI
FUTURE PALACE
GRAND MAGUS
GREEN LUNG
GROZA
HAGGEFUGG
HATEBREED
HEAVYSAURUS
ILLDISPOSED
IMMINENCE
INHUMAN NATURE
INNER SPACE
KADAVAR
KIM DRACULA
KING NUGGET GANG
LAMB OF GOD
LUNA KILLS
MANNTRA
MASSIVE WAGONS
MIRACLE OF SOUND
MISERY INDEX
MITTEL ALTA
MØL
MUNICIPAL WASTE
MUSHROOMHEAD
NANOWAR OF STEEL
NECKBREAKKER
NORTHLANE
NYTT LAND
ORBIT CULTURE
OUR PROMISE
PALEFACE SWISS
PARADISE LOST
PARASITE INC.
PERSECUTOR
PRIDIAN
RECTAL SMEGMA
SAOR
SANGUISUGABOGG
SAXON
SETYØURSAILS
SKELETON PIT
SKINDRED
SLOMOSA
SOEN
SOULBOUND
SOULFLY
SPEED
STAM1NA
TEN 56.
TERROR
TESTAMENT
THE BUTCHER SISTERS
THE GHOST INSIDE
THE NARRATOR
THE SONS OF HUENS
THUNDERMOTHER
THY ART IS MURDER
TROLLFEST
UNPROCESSED
URNE
VERSENGOLD
WOLVES IN THE THRONE ROOM
WUCAN
ZERRE

Source: Vampster

10.03.2026 - THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY geben am 31. Juli 2026 ein Konzert in Aschaffenburg

THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY  kommen nach ihrer Tour mit GLUECIFER im Sommer nochmals für ein Clubkonzert nach Deutschland: Die Norweger spielen am 31. Juli 2026 im Colos-Saal in Aschaffenburg.

 

THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY – Substage, Karlsruhe – 06.02.2026 – Konzertfotos

Source: Vampster

10.03.2026 - David J (Bauhaus) rebuilds attic demos for new album ‘Tracks From the Attic Revisited’

Founding member of Bauhaus and Love & Rockets, David J, will release the album “Tracks...

Source: Side Line

10.03.2026 - Miss Grit shares ‘Mind Disaster’ ahead of ‘Under My Umbrella’ on Mute

Miss Grit, the New York-based project of Korean-American musician Margaret Sohn, has released “Mind Disaster”,...

Source: Side Line

10.03.2026 - Ikon announce ‘Resonance – An Anthology 1998-2009’ box set via Cleopatra Records

Australian darkwave / gothic rock band Ikon will release the 4CD box set “Resonance –...

Source: Side Line

10.03.2026 - AVATAR, ALIEN WEAPONRY, WITCH CLUB SATAN: Konzertbericht – TonHalle, München – 05.03.2026

Dass die aktuelle Show stets die beste der Tour ist, gehört für die meisten Bands wohl zum Rock’n’Roll-Alltag. Leichter kann man schließlich nicht an den Lokalpatriotismus und somit den Enthusiasmus der anwesenden Fans appellieren. Und trotzdem wollen wir AVATAR-Frontmann Johannes Eckerström glauben, als er uns in nahezu akzentfreiem Deutsch von der besonderen Rolle Münchens in der Bandgeschichte erzählt. Die Millionenstadt sei für die Schweden immer so etwas wie ihre „Arena“ gewesen, wo die Resonanz im Land besonders hoch und die Besucherzahlen immer überdurchschnittlich waren.

Der Beleg steht schließlich gerade vor ihm: Etwas mehr als 2.000 Personen fasst die ausverkaufte TonHalle im Werksviertel nahe des Ostbahnhofs. Das entspricht einer Steigerung von knapp 50% im Vergleich zum letzten Gastspiel 2023 und dürfte auch mit dem Ruf der Skandinavier als exzellente Live-Band zusammenhängen. Einen solchen bekommt man freilich nicht geschenkt, weshalb es umso erfreulicher ist, dass sich AVATAR selbst im Jahr 2026 ihrer Risikoaffinität nicht gänzlich entledigt haben. Anders können wir uns das auf dem Papier skurril anmutende Vorprogramm nicht erklären: ALIEN WEAPONRY und WITCH CLUB SATAN stehen auf dem Billing. Groovender Maori-Thrash und exzentrisch-provokant dargebotener Black Metal.

WITCH CLUB SATAN

Dass letztgenanntes Konzept nicht jedermanns Sache sein dürfte, können wir heute durchaus an mehreren Faktoren festmachen. So ist die TonHalle zu Showbeginn zwar ordentlich gefüllt, für eine ausverkaufte Spielstätte sind die Lücken aber tatsächlich größer als sonst üblich. Den interessierten Zuschauer:innen entfaltet sich derweil ein theatralisches Schauspiel: Zu okkulter Soundkulisse und mit Räucherstäbchen in den gefalteten Händen schreitet das Trio auf die Bühne, um sodann eine makabre Kakofonie zu entfesseln.

Den schrammeligen, rohen Black Metal von „Fresh Blood, Fresh Pussy“ begleitet schrilles Kreischen genauso wie garstige Screams, die sich WITCH CLUB SATAN in unterschiedlicher Gewichtung teilen. Immer Teil der Performance sind dabei bedrohliche Gestik und verzerrte Mimik, die gemeinsam mit dem schaurigen Corpse-Paint ein groteskes Bild zeichnen.

WITCH CLUB SATAN legen großen Wert auf das Gesamtpaket

So traditionell die drei Musikerinnen ihre Songs im Stile der 90er präsentieren, so durchdacht ist die begleitende Bildsprache. Ob nun die Saiten der Bassgitarre in „Salvation“ mit einem Cello-Bogen bedient werden oder atmosphärischer Nebel die Kulisse verschluckt: Den Norwegerinnen geht es offenbar um mehr als eine Hommage an die Anfangstage des Genres.

Bestärkt wird dieser Eindruck durch das zurückgenommene „Mothers Sea“, dessen Spoken-Word-Auftakt durch sakrale Untermalung begleitet wird und in seiner Zerbrechlichkeit durch das lautstarke Gemurmel aus dem hinteren Hallenbereich gestört wird. Dass WITCH CLUB SATAN nicht den leichtesten Stand haben, mag in ihrer extremen, bewusst hässlichen Interpretation des Black Metal liegen, die natürlich in einem vergleichsweise weitläufigem Club wie der TonHalle bei weitem nicht so intensiv wirken kann wie in einem ranzigen, verschwitzten Kellerloch.

Trotz Traditionsliebe sind WITCH CLUB SATAN nah am Puls der Zeit

Und doch kommen wir der Faszination dieser Performance nicht aus, als WITCH CLUB SATAN nach der etwas zu lang geratenen Zwischenpause die Daumenschrauben anziehen. Es war weniger ein Kostümwechsel als eine Entledigung von solchen, der die Absenz der Band begründete: Allein die langen Strähnen der pechschwarzen Perücken verdecken nun die intimeren Körperzonen, während die Musikerinnen klare Kante zeigen.

„Black Metal Is Krig“ und damit auch politisch, wie uns Gitarristin Nikoline Spjelkavik mit einem deutlichen Verweis in Richtung des israelischen Staatsoberhaupts wissen lässt. WITCH CLUB SATAN verschreiben sich althergebrachten Tugenden, doch meiden Scheuklappen und befördern damit ausgerechnet den klassischen norwegischen Black Metal an den Puls der Zeit.

WITCH CLUB SATAN Setlist – ca. 35 Min.
1. Fresh Blood, Fresh Pussy2. Salvation3. Mothers Sea4. I Was Made By Fire5. Black Metal is Krig6. Solace Sisters

Fotogalerie: WITCH CLUB SATAN

ALIEN WEAPONRY

Einer gänzlich anderen Form der Kulturverbundenheit dürfen wir knapp 20 Minuten später beiwohnen. Mit einer Interpretation des Haka, dem rituellen Tanz der Maori, heizt Schlagzeuger Henry de Jong die Münchner:innen an, die das nun folgende Kontrastprogramm sichtlich willkommen heißen. Dazu trägt natürlich auch die Präsenz der drei Musiker bei, wobei vor allem Bassist Tūranga Morgan-Edmonds‘ ausdrucksstarke Mimik und Gestik den Fixpunkt der Performance darstellen.

Für ALIEN WEAPONRY ist das selbstbewusste Auftreten nicht nur essentieller Bestandteil des Konzepts, Maori-Kultur mit modernem Thrash Metal zu verschmelzen, sondern zugleich die einzige Möglichkeit, die sonst verwaist wirkende Bühne mit Leben zu füllen. Gerade zwischen Morgan-Edmonds sowie Gitarrist und Sänger Lewis de Jong klafft im Zentrum eine riesige Lücke.

Die kleine Panne nutzen ALIEN WEAPONRY geschickt für sich

Dass dadurch unweigerlich dem Drummer eine Schlüsselposition zukommt, wird noch dazu durch einen unglücklichen Zwischenfall begünstigt: Als nach dem flotten Thrasher „Te Riri o TÄwhirimÄtea“ auch die zweite Gitarre de Jongs ausfällt, überbrückt sein Bruder den erzwungenen Saitenwechsel mit einem spontanen Schlagzeugsolo, bevor ALIEN WEAPONRY den Fans ein traditionelles Lied aus der Heimat näherbringen.

Für die Band scheint diese Panne letztlich gar wie ein Glücksfall: Als das Programm mit „Mau Moko“ wieder an Fahrt aufnehmen kann, scheinen Musiker und Publikum plötzlich wie eine Einheit, das Eis gebrochen. Plötzlich wird in der TonHalle im Takt der groovenden Songs gesprungen und gefeiert, was das Zeug hält. Schade ist nur, dass im starken „Taniwha“ trotz dreier Sänger auf den Brettern Randy Blythes (LAMB OF GOD) Gastpart dennoch vom Band eingespielt wird.

ALIEN WEAPONRY Setlist – ca. 35 Min.
1. Rū Ana Te Whenua2. Te Riri o TÄwhirimÄtea3. Mau Moko4. Taniwha5. Kai Tangata

Fotogalerie: ALIEN WEAPONRY

AVATAR

Halbe Sachen gibt es bei AVATAR für gewöhnlich nicht und das gilt selbst für das Vorgeplänkel: Minutenlange Regen- und Windgeräusche künden von ungemütlichem Seegang, bevor sich das Drumkit wie von Geisterhand spaltet, um den Weg auf die Bühne freizugeben. Die mit roten Theatervorhängen umrahmte Manege wird so zur plötzlich erstarrten See, als die Musiker Rücken and Rücken auf einer kleinen Plattform nach vorne schippern. Ein diabolisches Grinsen ist unter der Kapuze des Lampenträgers zu erkennen, der sodann das Shanty „Captain Goat“ anstimmt.

Mit ihm setzen schnell hunderte weitere Kehlen ein, begleitet von geballten Fäusten und einer sichtlichen Entschlossenheit, die nach diesem feierlich inszenierten Auftakt nur auf Erlösung wartet: „Silence In The Age Of Apes“ nennt sich selbige, die im direkten Anschluss einer Eruption gleicht, während sich AVATAR-Frontmann Johannes Eckerström nonchalant der Robe entledigt und sie satt auf den Boden pfeffert. Von einem Moment auf den anderen gleicht die TonHalle einem Hexenkessel: Über die Bretter fliegen die langen Haare, während es davor drunter und drüber geht.

AVATAR-Sänger Johannes Eckerström ist ein sagenhafter Frontmann

Unmittelbar ist klar, dass die Münchner:innen eben nicht nur wegen der eingängigen Singalongs hier sind, sondern auch die rohe Seite der Schweden zu schätzen wissen. Jubelnd nimmt man das Hitmaterial in der bayerischen Landeshauptstadt dennoch entgegen, als uns AVATAR mit „The Eagle Has Landed“ ob unserer Textsicherheit prüfen. Immer an vorderster Front dabei: Johannes Eckerström, dessen markantes Make-up die ausdrucksstarke Mimik unterstreicht, dabei jedoch nicht vom eigentlichen Kern der Performance ablenkt.

Der Sänger, der darüber hinaus den Großteil des Merchandise ziert, mag ein Rockstar sein, wie er im Buche steht; ein sagenhafter Entertainer, dem wir an den Lippen kleben, wenn er in seinen wenigen, doch ausufernden Ansagen in lupenreinem Deutsch ausholt. Gleichzeitig jedoch vermittelt er das Gefühl der Authentizität; dass es eben nicht ausschließlich eine Rolle ist, die der Frontmann für sein Publikum spielt.

Schlagzeuger John Alfredsson schneidet hinter seinem Kit munter Grimassen

Vielleicht ist die Resonanz auch deshalb so überwältigend, als AVATAR mit „Bloody Angel“ einen Evergreen recht früh im Set anstimmen, während Eckerström als Zirkusdirektor mit Hut und Gehstock über die Bühne stolziert. Gleichzeitig bewahren sich die Schweden einen eigenen Sinn für Humor, als in „Death And Glitz“ nicht nur die fahrbaren Scheinwerfer-Monturen der Backline anfangen zu tanzen, sondern sich im Break ein Komparse immer näher an das Schlagzeug pirscht. Weiter mit der Show geht es erst, als Drummer John Alfredsson dem armen Kerl eins überzieht. Glück im Unglück: Nicht nur trug das Opfer einen Helm, sogar ein kleines Becken war darauf montiert.

Derart kauzige Einlagen – wie auch der gepflegte Schluck aus dem Benzinkanister – gehören zur DNA der Band, die natürlich auch ganz anders kann: Heftig und kompromisslos geht das schwedischsprachige „Blod“ nach vorne, während die Rock’n’Roll-Einsprengsel von „Let It Burn“ von synchron rotierenden Haarbüscheln begleitet werden. Damit Drummer Alfredsson hinter seinem Kit nicht ganz außen vor bleiben muss, wechselt er für das groovende „Colossus“ zeitweise an eine Stehvariante in der vorderen Reihe, wo sich die wilden Grimassen des Musikers noch besser begutachten lassen.

Zwischen den neuen Songs vergessen AVATAR keineswegs ihre Klassiker

Im Grunde tut sich ständig was in der TonHalle: Für das sanfte „Howling At The Waves“ nimmt Johannes Eckerström am Klavier Platz, nicht allerdings ohne sich vorher für seine eigens dafür angezogene Nieten-Jacke bejubeln zu lassen. Für das ausladende „Legend Of The King“ wiederum mimt Gitarrist Jonas Jarlsby wie gehabt den König, der von seinem güldenen Thron aus die Meute mit Musik beglückt. Ein Jammer nur, dass ausgerechnet in unserer Ecke der Soundmix hier arg unsauber wird und die Leadgitarre im Bassgemisch verschwimmt.

Kein Drama natürlich, aber ein kleiner Dämpfer, den AVATAR jedoch mit einem starken Zugaben-Block schnell vergessen machen. Bevor der stadiontaugliche Singalong „Don’t Go In The Forest” jedoch loslegt, schwebt ein knallroter Luftballon über die Bühne und landet später irgendwo zwischen Mischpult und Moshpit. Den Sack zu macht das Quintett schließlich mit zwei Klassikern.

AVATAR sind bereit für die großen Bühnen

„Smells Like A Freakshow“ gibt nochmals Gas, bis „Hail The Apocalypse“ die Fans im Flitterregen und nach nicht ganz zwei Stunden in die Nacht entlässt, wo uns auf dem Weg zur S-Bahn nochmals Eckerströms Worte durch den Kopf schwirren: München sei in Deutschland so etwas wie ihre „Arena“ geworden, erklärte er uns eine knappe Stunde zuvor. Aus gutem Grund, möchten wir hinzufügen: Nicht nur angesichts dieser Worte dürfte es für AVATAR spätestens jetzt an der Zeit sein, auch hier in der Metropole die großen Bühnen unsicher zu machen.

AVATAR Setlist – ca. 110 Min.
1. Captain Goat2. Silence In The Age of Apes3. The Eagle Has Landed4. In The Airwaves5. Bloody Angel6. Death And Glitz7. Blod8. The Dirt I’m Buried In9. Colossus10. Torn Apart11. Howling At The Waves12. Legend Of The King13. Let It Burn14. Tonight We Must Be Warriors——————————-15. Don’t Go In The Forest16. Smells Like A Freakshow17. Hail The Apocalypse

Fotogalerie: AVATAR

Fotos: Tatjana Braun (https://www.instagram.com/tbraun_photography/)

Source: Vampster

10.03.2026 - 30 Seconds To Mars: Neue Video-Single „Over My Head“ + „A Beautiful Lie“ 20th Anniversary Edition

30 Seconds To Mars haben ihr Erfolgsalbum "A Beautiful Lie" zum 20. Jubiläum mit drei Bonustracks neu aufgelegt. Mehr Infos und das Musikvideo zum neuen Track "Over My Head" hier!

Source: Sonic Seducer

10.03.2026 - AVATAR, ALIEN WEAPONRY, WITCH CLUB SATAN: Konzerbericht – TonHalle, München – 05.03.2026

Dass die aktuelle Show stets die beste der Tour ist, gehört für die meisten Bands wohl zum Rock’n’Roll-Alltag. Leichter kann man schließlich nicht an den Lokalpatriotismus und somit den Enthusiasmus der anwesenden Fans appellieren. Und trotzdem wollen wir AVATAR-Frontmann Johannes Eckerström glauben, als er uns in nahezu akzentfreiem Deutsch von der besonderen Rolle Münchens in der Bandgeschichte erzählt. Die Millionenstadt sei für die Schweden immer so etwas wie ihre „Arena“ gewesen, wo die Resonanz im Land besonders hoch und die Besucherzahlen immer überdurchschnittlich waren.

Der Beleg steht schließlich gerade vor ihm: Etwas mehr als 2.000 Personen fasst die ausverkaufte TonHalle im Werksviertel nahe des Ostbahnhofs. Das entspricht einer Steigerung von knapp 50% im Vergleich zum letzten Gastspiel 2023 und dürfte auch mit dem Ruf der Skandinavier als exzellente Live-Band zusammenhängen. Einen solchen bekommt man freilich nicht geschenkt, weshalb es umso erfreulicher ist, dass sich AVATAR selbst im Jahr 2026 ihrer Risikoaffinität nicht gänzlich entledigt haben. Anders können wir uns das auf dem Papier skurril anmutende Vorprogramm nicht erklären: ALIEN WEAPONRY und WITCH CLUB SATAN stehen auf dem Billing. Groovender Maori-Thrash und exzentrisch-provokant dargebotener Black Metal.

WITCH CLUB SATAN

Dass letztgenanntes Konzept nicht jedermanns Sache sein dürfte, können wir heute durchaus an mehreren Faktoren festmachen. So ist die TonHalle zu Showbeginn zwar ordentlich gefüllt, für eine ausverkaufte Spielstätte sind die Lücken aber tatsächlich größer als sonst üblich. Den interessierten Zuschauer:innen entfaltet sich derweil ein theatralisches Schauspiel: Zu okkulter Soundkulisse und mit Räucherstäbchen in den gefalteten Händen schreitet das Trio auf die Bühne, um sodann eine makabre Kakofonie zu entfesseln.

Den schrammeligen, rohen Black Metal von „Fresh Blood, Fresh Pussy“ begleitet schrilles Kreischen genauso wie garstige Screams, die sich WITCH CLUB SATAN in unterschiedlicher Gewichtung teilen. Immer Teil der Performance sind dabei bedrohliche Gestik und verzerrte Mimik, die gemeinsam mit dem schaurigen Corpse-Paint ein groteskes Bild zeichnen.

WITCH CLUB SATAN legen großen Wert auf das Gesamtpaket

So traditionell die drei Musikerinnen ihre Songs im Stile der 90er präsentieren, so durchdacht ist die begleitende Bildsprache. Ob nun die Saiten der Bassgitarre in „Salvation“ mit einem Cello-Bogen bedient werden oder atmosphärischer Nebel die Kulisse verschluckt: Den Norwegerinnen geht es offenbar um mehr als eine Hommage an die Anfangstage des Genres.

Bestärkt wird dieser Eindruck durch das zurückgenommene „Mothers Sea“, dessen Spoken-Word-Auftakt durch sakrale Untermalung begleitet wird und in seiner Zerbrechlichkeit durch das lautstarke Gemurmel aus dem hinteren Hallenbereich gestört wird. Dass WITCH CLUB SATAN nicht den leichtesten Stand haben, mag in ihrer extremen, bewusst hässlichen Interpretation des Black Metal liegen, die natürlich in einem vergleichsweise weitläufigem Club wie der TonHalle bei weitem nicht so intensiv wirken kann wie in einem ranzigen, verschwitzten Kellerloch.

Trotz Traditionsliebe sind WITCH CLUB SATAN nah am Puls der Zeit

Und doch kommen wir der Faszination dieser Performance nicht aus, als WITCH CLUB SATAN nach der etwas zu lang geratenen Zwischenpause die Daumenschrauben anziehen. Es war weniger ein Kostümwechsel als eine Entledigung von solchen, der die Absenz der Band begründete: Allein die langen Strähnen der pechschwarzen Perücken verdecken nun die intimeren Körperzonen, während die Musikerinnen klare Kante zeigen.

„Black Metal Is Krig“ und damit auch politisch, wie uns Gitarristin Nikoline Spjelkavik mit einem deutlichen Verweis in Richtung des israelischen Staatsoberhaupts wissen lässt. WITCH CLUB SATAN verschreiben sich althergebrachten Tugenden, doch meiden Scheuklappen und befördern damit ausgerechnet den klassischen norwegischen Black Metal an den Puls der Zeit.

WITCH CLUB SATAN Setlist – ca. 35 Min.
1. Fresh Blood, Fresh Pussy2. Salvation3. Mothers Sea4. I Was Made By Fire5. Black Metal is Krig6. Solace Sisters

Fotogalerie: WITCH CLUB SATAN

ALIEN WEAPONRY

Einer gänzlich anderen Form der Kulturverbundenheit dürfen wir knapp 20 Minuten später beiwohnen. Mit einer Interpretation des Haka, dem rituellen Tanz der Maori, heizt Schlagzeuger Henry de Jong die Münchner:innen an, die das nun folgende Kontrastprogramm sichtlich willkommen heißen. Dazu trägt natürlich auch die Präsenz der drei Musiker bei, wobei vor allem Bassist Tūranga Morgan-Edmonds‘ ausdrucksstarke Mimik und Gestik den Fixpunkt der Performance darstellen.

Für ALIEN WEAPONRY ist das selbstbewusste Auftreten nicht nur essentieller Bestandteil des Konzepts, Maori-Kultur mit modernem Thrash Metal zu verschmelzen, sondern zugleich die einzige Möglichkeit, die sonst verwaist wirkende Bühne mit Leben zu füllen. Gerade zwischen Morgan-Edmonds sowie Gitarrist und Sänger Lewis de Jong klafft im Zentrum eine riesige Lücke.

Die kleine Panne nutzen ALIEN WEAPONRY geschickt für sich

Dass dadurch unweigerlich dem Drummer eine Schlüsselposition zukommt, wird noch dazu durch einen unglücklichen Zwischenfall begünstigt: Als nach dem flotten Thrasher „Te Riri o TÄwhirimÄtea“ auch die zweite Gitarre de Jongs ausfällt, überbrückt sein Bruder den erzwungenen Saitenwechsel mit einem spontanen Schlagzeugsolo, bevor ALIEN WEAPONRY den Fans ein traditionelles Lied aus der Heimat näherbringen.

Für die Band scheint diese Panne letztlich gar wie ein Glücksfall: Als das Programm mit „Mau Moko“ wieder an Fahrt aufnehmen kann, scheinen Musiker und Publikum plötzlich wie eine Einheit, das Eis gebrochen. Plötzlich wird in der TonHalle im Takt der groovenden Songs gesprungen und gefeiert, was das Zeug hält. Schade ist nur, dass im starken „Taniwha“ trotz dreier Sänger auf den Brettern Randy Blythes (LAMB OF GOD) Gastpart dennoch vom Band eingespielt wird.

ALIEN WEAPONRY Setlist – ca. 35 Min.
1. Rū Ana Te Whenua2. Te Riri o TÄwhirimÄtea3. Mau Moko4. Taniwha5. Kai Tangata

Fotogalerie: ALIEN WEAPONRY

AVATAR

Halbe Sachen gibt es bei AVATAR für gewöhnlich nicht und das gilt selbst für das Vorgeplänkel: Minutenlange Regen- und Windgeräusche künden von ungemütlichem Seegang, bevor sich das Drumkit wie von Geisterhand spaltet, um den Weg auf die Bühne freizugeben. Die mit roten Theatervorhängen umrahmte Manege wird so zur plötzlich erstarrten See, als die Musiker Rücken and Rücken auf einer kleinen Plattform nach vorne schippern. Ein diabolisches Grinsen ist unter der Kapuze des Lampenträgers zu erkennen, der sodann das Shanty „Captain Goat“ anstimmt.

Mit ihm setzen schnell hunderte weitere Kehlen ein, begleitet von geballten Fäusten und einer sichtlichen Entschlossenheit, die nach diesem feierlich inszenierten Auftakt nur auf Erlösung wartet: „Silence In The Age Of Apes“ nennt sich selbige, die im direkten Anschluss einer Eruption gleicht, während sich AVATAR-Frontmann Johannes Eckerström nonchalant der Robe entledigt und sie satt auf den Boden pfeffert. Von einem Moment auf den anderen gleicht die TonHalle einem Hexenkessel: Über die Bretter fliegen die langen Haare, während es davor drunter und drüber geht.

AVATAR-Sänger Johannes Eckerström ist ein sagenhafter Frontmann

Unmittelbar ist klar, dass die Münchner:innen eben nicht nur wegen der eingängigen Singalongs hier sind, sondern auch die rohe Seite der Schweden zu schätzen wissen. Jubelnd nimmt man das Hitmaterial in der bayerischen Landeshauptstadt dennoch entgegen, als uns AVATAR mit „The Eagle Has Landed“ ob unserer Textsicherheit prüfen. Immer an vorderster Front dabei: Johannes Eckerström, dessen markantes Make-up die ausdrucksstarke Mimik unterstreicht, dabei jedoch nicht vom eigentlichen Kern der Performance ablenkt.

Der Sänger, der darüber hinaus den Großteil des Merchandise ziert, mag ein Rockstar sein, wie er im Buche steht; ein sagenhafter Entertainer, dem wir an den Lippen kleben, wenn er in seinen wenigen, doch ausufernden Ansagen in lupenreinem Deutsch ausholt. Gleichzeitig jedoch vermittelt er das Gefühl der Authentizität; dass es eben nicht ausschließlich eine Rolle ist, die der Frontmann für sein Publikum spielt.

Schlagzeuger John Alfredsson schneidet hinter seinem Kit munter Grimassen

Vielleicht ist die Resonanz auch deshalb so überwältigend, als AVATAR mit „Bloody Angel“ einen Evergreen recht früh im Set anstimmen, während Eckerström als Zirkusdirektor mit Hut und Gehstock über die Bühne stolziert. Gleichzeitig bewahren sich die Schweden einen eigenen Sinn für Humor, als in „Death And Glitz“ nicht nur die fahrbaren Scheinwerfer-Monturen der Backline anfangen zu tanzen, sondern sich im Break ein Komparse immer näher an das Schlagzeug pirscht. Weiter mit der Show geht es erst, als Drummer John Alfredsson dem armen Kerl eins überzieht. Glück im Unglück: Nicht nur trug das Opfer einen Helm, sogar ein kleines Becken war darauf montiert.

Derart kauzige Einlagen – wie auch der gepflegte Schluck aus dem Benzinkanister – gehören zur DNA der Band, die natürlich auch ganz anders kann: Heftig und kompromisslos geht das schwedischsprachige „Blod“ nach vorne, während die Rock’n’Roll-Einsprengsel von „Let It Burn“ von synchron rotierenden Haarbüscheln begleitet werden. Damit Drummer Alfredsson hinter seinem Kit nicht ganz außen vor bleiben muss, wechselt er für das groovende „Colossus“ zeitweise an eine Stehvariante in der vorderen Reihe, wo sich die wilden Grimassen des Musikers noch besser begutachten lassen.

Zwischen den neuen Songs vergessen AVATAR keineswegs ihre Klassiker

Im Grunde tut sich ständig was in der TonHalle: Für das sanfte „Howling At The Waves“ nimmt Johannes Eckerström am Klavier Platz, nicht allerdings ohne sich vorher für seine eigens dafür angezogene Nieten-Jacke bejubeln zu lassen. Für das ausladende „Legend Of The King“ wiederum mimt Gitarrist Jonas Jarlsby wie gehabt den König, der von seinem güldenen Thron aus die Meute mit Musik beglückt. Ein Jammer nur, dass ausgerechnet in unserer Ecke der Soundmix hier arg unsauber wird und die Leadgitarre im Bassgemisch verschwimmt.

Kein Drama natürlich, aber ein kleiner Dämpfer, den AVATAR jedoch mit einem starken Zugaben-Block schnell vergessen machen. Bevor der stadiontaugliche Singalong „Don’t Go In The Forest” jedoch loslegt, schwebt ein knallroter Luftballon über die Bühne und landet später irgendwo zwischen Mischpult und Moshpit. Den Sack zu macht das Quintett schließlich mit zwei Klassikern.

AVATAR sind bereit für die großen Bühnen

„Smells Like A Freakshow“ gibt nochmals Gas, bis „Hail The Apocalypse“ die Fans im Flitterregen und nach nicht ganz zwei Stunden in die Nacht entlässt, wo uns auf dem Weg zur S-Bahn nochmals Eckerströms Worte durch den Kopf schwirren: München sei in Deutschland so etwas wie ihre „Arena“ geworden, erklärte er uns eine knappe Stunde zuvor. Aus gutem Grund, möchten wir hinzufügen: Nicht nur angesichts dieser Worte dürfte es für AVATAR spätestens jetzt an der Zeit sein, auch hier in der Metropole die großen Bühnen unsicher zu machen.

AVATAR Setlist – ca. 110 Min.
1. Captain Goat2. Silence In The Age of Apes3. The Eagle Has Landed4. In The Airwaves5. Bloody Angel6. Death And Glitz7. Blod8. The Dirt I’m Buried In9. Colossus10. Torn Apart11. Howling At The Waves12. Legend Of The King13. Let It Burn14. Tonight We Must Be Warriors——————————-15. Don’t Go In The Forest16. Smells Like A Freakshow17. Hail The Apocalypse

Fotogalerie: AVATAR

Fotos: Tatjana Braun (https://www.instagram.com/tbraun_photography/)

Source: Vampster

10.03.2026 - FORTKLANG – Epigramm

Da ich auch sehr gerne deutschen Elektro und alternativen Synth Pop höre, erreicht mich hier genau so ein Exemplar in dieser Richtung. Der Mastermind, Texter, Sänger und Musiker M. UNVERDORBEN von FORTKLANG hatte früher auch schon einmal das Projekt GROTESK am Start, das so ungefähr in die gleiche Richtung ging. Der Nachfolger, die Band FORTKLANG aus Passau nun, gibt es schon seit 2013 und hier werden dunkle Dark Wave Klänge mit Elektro Synth Pop Klanglandschaften gemixt und kreiert ! Das Ganze wird dann noch mit deutschen Texten zum Nachdenken oder auch abtanzen sehr intensiv umgesetzt. Die 14 elektrisierenden und energiegeladenen sowie eingängigen EBM Tracks werden die Elektro Nerds des Landes sicher begeistern, zudem sind die deutschen Texte optimal in die Kompositionen integriert worden. Irgendwie klingt das Projekt wie ein Mix aus MELOTRON, SECOND DECAY, KONTRAST, frühe AND ONE, PRAGER HANDGRIFF, BEBORN BETON, DIE SELEKTION, ENDANGER und anderen Verdächtigen aus dem Bereich. Die emotionalen sowie gesellschaftsträchtigen Texte wie im Song „Irrlichter “ wo es heißt : „Wir sind Irrlichter und tanzen im Kreis, verzaubern die an uns glauben, und lachen leis, wir sind Irrlichter und taumeln durch die Zeit, erwärmen eure Herzen, doch uns ist so kalt“  oder auch im Track „Angst“ : „Wir wissen nicht was morgen ist, und doch, das es was Schlimmes ist, Und wenn es uns dann nicht betrifft, das morgen alles anders ist“ sind schon klare Fingerzeige, auch und sogar in die aktuellen Probleme der Welt. Vor allem auch beim hochaktuellen Song „Rattenfänger“ erkennt man sofort den Bezug zur Aktualität, wenn es hier heißt : „Von allen Seiten hallt wieder der alte Chord, Die Melodie ist einfach und sie klingt in jedem Ohr, die Hetztiraden kehren wieder, In dem Kehrvers ihrer Lieder, zielen auf die Schlichtgemüter, scharen um sich Ungeziefer“ und noch besser zu den Kriegsthemen klingt das bei „Desaster“ : „Die Zeit läuft uns davon, die Prognosen waren schlicht erlogen, bezahlen nun den höchsten Preis, an die Gewissenlosen, die es verschuldet haben. Zu spät für eine Umkehr, trotz unsrer Dummheit zu agieren, Der Wahnsinn trieb uns immer schneller, in unsere selbst gewähltes Desaster „. Harter Tobak, aber gut in die tanzbaren Soundlandschaften verpackt. Alle Fans von düsteren Elektroklängen und eingängigen Synthpop werden ihre wahre Freude an der Platte haben.

(S.Erichsen)

Source: BLACK Onlinemagazin

10.03.2026 - ANY MIRACLE – A Greater Monster

„I have never seen a greater monster or miracle in the world than myself“.( MICHEL DE MONTAIGNE – Jurist, Skeptiker, Philosoph und Humanist )Hier haben wir mal eine sehr spannende Band und als ich gelesen hatte, das die Musiker schon bei FORTHCOMING FIRE und WEISSGLUT aktiv waren und Shows mit LONDON AFTER MIDNIGHT, DAS ICH und MINISTRY sowie RAMMSTEIN  gespielt haben, wurde ich sehr hellhörig. Mit dieser Platte präsentiert die Gruppe übrigens ihr erstes Studioalbum und ich habe bei den ersten Klängen nicht das gehört, was ich im Zusammenhang mit den Musikern und ihrer Vorgeschichte erwartet hätte. Sondern es erklingen eher elektronische Soundlandschaften, die ich dem Dark Wave oder gar dunkleren Poprock zuordnen würde, was ja kein Nachteil ist, nur hätte ich hier wie gesagt fast harsche, rohe Gitarren und finstere Goth Rock Klanglandschaften erwartet. Die Gruppe wurde im Frühjahr 2022 gegründet und das Trio aus Bingen/Mainz hatte eine gemeinsame Leidenschaft für Gothkultur und die emotionale Ausrichtung des Post Punk / Dark Wave/ Elektrorock entwickelt. Die drei Musiker waren wie gesagt in den 90s viel in verschiedenen Genres unterwegs und hatten sich für das Album nun ganze 18 Monate  im Studio eingeschlossen, um ein authentisches und kraftvoll, dynamisches Werk zu produzieren. Das konzeptionelle Thema der Veröffentlichung ist das Monströse im Menschen und die Kraft des Widerstands, also die Schatten eines jeden Menschen und das wir selbst sowohl Monster, aber auch Wunder gleichzeitig sein können. Der Sound selber ist eine Rückkehr in 80er/90er Zeiten, aber natürlich auch gleichzeitig ein Neuanfang für die Band. Die Tracks erinnern mich teils an einen Mix aus späteren DEPECHE MODE, was auch vor allem den Gesang betrifft und musikalisch finde ich hier BOY HARSHER, DAVID SYLVIAN, CHAMELEONS, DIORAMA, PETER MURPHY,  NEW ORDER, BLEIB MODERN, SWANS und andere Bands aus der Richtung wieder. Die Tiefe und Atmosphäre der Songs, sowie die tragende Stimme von Sänger BURN HEART und die Elektro Beats mit den catchy Rockgitarren erzeugen düstere Hymnen, sowie melodisch eingängige und melancholische Dark Wave Perlen. Großer Tipp für alle Fans der oben genannten Gruppen.

(S.Erichsen)

Source: BLACK Onlinemagazin

10.03.2026 - Lightshifters: Neue Video-Single „Absurdities“ + EP „All Life’s Absurdities“

Mit "Absurdities" haben Lightshifters einen spannenden Vorgeschmack auf ihre kommende EP "All Life's Absurdities" ausgekoppelt. Mehr Infos und das Video hier bei uns!

Source: Sonic Seducer

10.03.2026 - Foto-Galerie: Sagenbringer live in Frankfurt (07.03.2026, Nachtleben)

Am Wochenende waren Sagenbringer in Frankfurt zu Gast, präsentiert von Sonic Seducer. Seht hier unsere exklusive Foto-Galerie, inklusive der Support-Acts Deliver The Galaxy und Bosparans Fall!

Source: Sonic Seducer

10.03.2026 - BLUE MEDUSA: neue Band von Alissa White-Gluz

Ex-ARCH ENEMY-Sängerin Alissa White-Gluz stellt ihre neue Band vor: Zur Besetzung von BLUE MEDUSA gehören außerdem die Gitarristinnen Dani Sophia (ex-TILL LINDEMANN) und Alyssa Day (u.a. THE IRON MAIDENS, MINDSCAR, ABSENTIA) als feste Bandmitglieder sowie Live-Bassistin Alicia Vigil (DRAGONFORCE, VIGIL OF WAR) sowie Live-Schlagzeugerin Delaney Jaster (STITCHED UP HEART) unterstützt.

 

Alissa kommentiert:

„20 Jahren lang stand ich auf den größten Bühnen der Welt, jetzt schlage ich ein neues Kapitel auf. BLUE MEDUSA sind der nächste schritt in meiner Entwicklung. Ein Projekt, in dem ich meine künstlerische Vision ohne Einschränkungen ausleben kann. Ihr werdet furiose Gitarrensoli, zerstörende Riffs, brutalen Gesang, schnelle und aggressive Drums, catchy Melodien und persönliche Texte voller Bedeutung zu hören bekommen.“

 

Source: Vampster

10.03.2026 - BATTLEROAR: neues Album „Petrichor“

Am 24. April 2026 veröffentlichen BATTLEROAR ihr neues Album „Petrichor“ via No Remorse Records.

Reinhören kann man in die erste Single „The Missing Note“:

 

Für „Petrichor“ arneitete die Epic metal-Band mit Produzent Kostas Tzortzis zusammen, Mix und Mastering sind von Arthur Rizk, das Cover von Mars Triumph.

BATTLEROAR „Petrichor“ Tracklist & Cover
1. The Last Mythkeeper
2. The Missing Note (Video bei YouTube)
3. AtÄ, Hybris, Nemesis
4. Legacy of Suffering (Flagellants)
5. The Earth Remembers, the Rain Forgives
6. What is Best in Life?
7. Chaosbane
8. Wiled the Myth
9. Storm Inside (Bonus Track)

BATTLEROAR Line-up:
Michael Karasoulis – Vocals
George Tsinanis – Drums
Zack Kotsikis – Guitar
Lukas Libertos – Bass
Alex Papadiamantis – Violin
Kostas Tzortzis – Guitar

Source: Vampster

10.03.2026 - FILTH IS ETERNAL: dritte Single vom kommenden Album „Impossible World“

FILTH IS ETERNAL kündigen den Nachfolger ihres Albums „Find Out“ an: „Impossible World“ erscheint am 17. März 2026 via MNRK Heavy. Kurz vor der Veröffentlichung des kompletten Albums teilen FILTH IS ETERNAL nun eine weitere Single, zu „Hellfire“ vor:

 

Anfang Februar stellte die Indie/PunkBand die zweite Single „Long Way“ vor:

 

Mit „Stay Melted“ hat die Musiker  aus Seattle im Januar eine erste Single veröffentlicht:

Mit der neuen Platte geht die Band neue Wege, wie Sängerin Lis DiAngelo erklärt:

„Ich denke, die größte Veränderung  ist, dass wir mehr Melodie, Harmonie und Gesang im Allgemeinen einsetzen. Wir arbeiten mit noch immer mit Aggression, bewegen uns aber gleichzeitig in Richtung von etwas Schönem und Wahrhaftigem.“

Auf „Impossible World“ sind Gastberitäge von Johnny Whitney (BLOOD BROTHERS), Joe Trohman (FALL OUT BOY), Gina Gleason (BARONESS) und LAUREN LAVIN zu hören.

 

FILTH IS ETERNAL „Impossible World“ Tracklist & Cover
1. Stay Melted (Video bei YouTube)
2. Long Way (Video bei YouTube)
3. Hellfire (Video bei YouTube)
4. Acetylene
5. Weather & Rose
6. Desire
7. Total War
8. Bad Faith
9. Outbreak
10. So Below
11. Slipstream
12. Skorpio

Filth Is Eternal Line-up: 
Lis DiAngelo (vocals)
Brian McClelland (guitar)
Logan Miller (bass)
Josh Pehrson (drums)

 

Source: Vampster

10.03.2026 - AS EVERYTHING UNFOLDS: neues Album „Did You Ask To Be Set Free?“

Am 10. April 2026 veröffentlichen AS EVERYTHING UNFOLDS ihr neues Album  Did You Ask To Be Set Free?“ via Century Media.

Als zweite Single teilte die Band nun ein Video zu „Denial“: 

Mit „Gasoline“ stellte die Alternative Metal-Band im Januar den ersten Song daraus vor:

AS EVERYTHING UNFOLDS  „Did You Ask To Be Set Free?“ Tracklist & Cover

1) Denial (Video bei YouTube)2) Gasoline (Video bei YouTube)3) Point Of View4) Find Another Way5) Cut The Lies6) Break It Away7) Set In Flow8) What You Wanted9) Idols10) Reverie11) Edge Of Forever12) Setting Sun

 

As Everything Unfolds Line-up:Charlie Rolfe – VocalsAdam Kerr – GuitarGeorge Hunt – BassJon Cassidy – Synths/Programming

AS EVERYTHING UNFOLDS – Impericon Festival, Leipzig – 28.06.2025 – Konzertfotos

Source: Vampster

10.03.2026 - DISTANT: neue Single „Spirit“ mit Tyler Beam von THE LAST TEN SECONDS OF LIFE

DISTANT haben sich mit Tyler Beam von THE LAST TEN SECONDS OF LIFE zusammengetan und eine gemeinsame Single veröffentlicht, zu „Spirit“ gibt es auch ein Video:

 

Source: Vampster

10.03.2026 - REXORIA: neues Album „Fallen Dimension“ 

Am 8. Mai 2026 veröffentlichen REXORIA ihr viertes Album, auf „Fallen Dimension“ sind Mike Andersson (TUNGSTEN) and Johnny Gioeli (AXEL RUDI PELL / HARDLINE) als Gastmusiker zu hören.

REXORIA „Fallen Dimension“  Tracklist:
Metallic Rain
Awakening
Dancing On The Ruins
Malleus Maleficarum
Running With The Stars
Dominion
Break The Wave
Himalaya
Wasted Land
Virtual Pain
Heart Of Sorrow

 

 

Source: Vampster

10.03.2026 - Sleeping Pulse - Dreams & Limitations ab 9,98 €

-> >;Wenn man die Melancholie der engen grünen und grauen Täler Nordenglands mit der ewigen Sehnsucht des portugiesischen Fado verbindet, die der tosende Atlantik und die Sommerglut am Ende der Welt gebiert, dann erwachsen daraus SLEEPING PULSE. Das Duo aus Sänger Mick Moss, der vor allem für seine Arbeit mit ANTIMATTER bekannt ist, und dem portugiesischen Gitarristen Luís Fazendeiro zeichnet die beachtliche künstlerische Leistung aus, derartig existenziellen Schmerz mit jeder Note ihres zweiten Albums "Dreams lt; Limitations" hörbar zu machen. Mit ihrer eigenen Variante des Progressive Doom oder sogar Post-Rock als klanglicher Grundlage komponieren SLEEPING PULSE Songs, die auf die beste Art und Weise zutiefst emotional und zugleich aufregend klingen. Das Duo schwelgt jedoch keineswegs in Selbstmitleid, sondern nimmt das Unvermeidliche an und lebt es aus. SLEEPING PULSE brauchten mehr als ein Jahrzehnt, um einen würdigen Nachfolger für "Under the Same Sky" (2014) zu erschaffen. Mit "Dreams lt; Limitations" knüpfen SLEEPING PULSE genau dort an, wo sie aufgehört haben, wagen sich dabei aber auch behutsam weiter auf ihrem steinigen Weg. Dieses Album ist eine bedeutsame Einladung an alle, für die Rockmusik nicht nur Party und Krawall bedeuten. "Dreams lt; Limitations" verleiht Schmerz und Verlust eine musikalische Stimme, bietet aber zugleich an, einen Teil der Last zu tragen, Trost und Hoffnung zu spenden und sich in dunklen Zeiten als ein verständnisvoller Begleiter zu erweisen.-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
1. Dreams lt; Limitations-> >;
2. Rise-> >;
3. Illuminate-> >;
4. The Butterfly Collector-> >;
5. Two Wreaths-> >;
6. The Constraint-> >;
7. Behind The Glass-> >;
8. Extrasolar-> >;
9. When I Am Young Again -> >;
-> >;
Bonus tracks (artbook only):-> >;
1. Behind The Glass (Acoustic)-> >;
2. Rise (Acoustic)-> >;
3. Two Wreaths (Orchestral)-> >;
4. Dreams lt; Limitations (Remix)-> >;
5. The Constraint (Remix)-> >;
6. When I Am Young Again (Orchestral)

Source: Prophecy

10.03.2026 - Death By Love – 444 (Digital/CD Album – Distortion Productions)

Death By Love is a brand-new project led by American producer and multi-instrumentalist Peter Guellard,...

Source: Side Line

10.03.2026 - TIM BROWNLOW: Old movie, new soundtrack

Singer and composer Tim Brownlow, a full-time member of the rock band Belasco, has written a new soundtrack for F.W. Murnau’s 1922 film classic “Nosferatu – A Symphony of Horror” with “Journal of a Broken Man”. And this is also to be performed live in German cinemas. In our March/April issue, he explains what particularly […]

Source: Orkus

10.03.2026 - Michael Schenker – „My Years With UFO“ Tour 2026; ZOOM Frankfurt, 03. März 2026

Michael Schenker veröffentlicht ja nun seit Jahren unter verschiedensten Bannern (MICHAEL SCHENKER FEST, MICHAEL SCHENKER GROUP, MICHAEL SCHENKERS TEMPLE OF ROCK) und mit unterschiedlichsten Line-Ups seine Musik und geht auch mit einer stetig wechselnden Schar von Musikern auf Tour.

Am 3. März 2026 im Frankfurter ZOOM gastierte er nun schlicht unter seinem eigenen Namen im Rahmen seiner „My Years With UFO“-Tour 2026 in der Mainmetropole und bescherte einem begeisterten Publikum einen Abend voller Classic-Rock-Magie, atemberaubender Gitarrenkunst und einer illustren UFO-Best-Of-Auswahl.

Schenker trat mit einer eingespielten und hochkarätigen Begleitband auf: An seiner Seite standen RD Liapakis (Gesang, MYSTIC PROPHECY), Bodo Schopf (Schlagzeug), Barend Courbois (Bass, ex-VENGEANCE) sowie Steve Mann (Keyboards & Gitarre, LIONHEART). Diese Konstellation harmonierte ausgezeichnet und bildete das ideale Fundament für Schenkers solistische Ausflüge. Besonders RD Liapakis wusste zu überraschen. Der Mann, der seine Stimme sonst bei den Power Metallern von MYSTIC PROPHECY zum Teil extrem strapaziert, überzeugte mit einer kraftvollen und ausdrucksstarken Gesangsleistung, die den klassischen UFO-Songs absolut gerecht wurde. Vor allem machte er genau so viel wie nötig, ohne die im Original von Phil Mogg ja auch eher sparsam intonierten Songs zu überfrachten.

Eine Band wie aus einem Guss
Steve Manns Keyboard-Intermezzi boten willkommene Kontraste und seine Rhythmusgitarre die nötige Background Power, während Barend Courbois und Bodo Schopf am Schlagzeug das rhythmische Rückgrat mit souveräner Gelassenheit eintüteten. Die Band klang wie aus einem Guss, unterstützt von einem top gemischten Sound, der bei allem Druck Platz für die Feinheiten der Songs ließ.

Die Setlist war eine Liebeserklärung an Schenkers Jahre bei UFO (1972–1978) und das gleichnamige Album „My Years With UFO“ aus 2024. Nahtlos folgte Klassiker auf Klassiker „Natural Thing“, „Only You Can Rock Me“, das druckvoll-stampfende „Hot ’n’ Ready“ und natürlich das unvermeidliche „Doctor Doctor“ – einer der absoluten Höhepunkte des Abends, beim dem das Publikum kollektiv mitsang und schon beim Intro ausflippte.

Pure, energetische Hard Rock Magie
Wenig Showgimmicks, kein überdrehtes Posieren, keine ständigen „Seid ihr gut drauf“-Ansagen einfach nur pure, energetische Hard Rock Magie: In der zweiten Hälfte des Konzerts knallte die Band dann noch einmal einen bunten Strauß an Evergreens in die Menge, gekrönt von „Rock Bottom“ und der Doppel-Zugabe „Shoot Shoot“ und „Too Hot to Handle“ und ließen ein zufriedenes, ausgepowertes Publikum zurück. Streichen könnte man an diesem Set höchstens das überflüssige Drum Solo und das etwas weniger überflüssige Bass Solo, um noch Raum für ein oder zwei übergangene UFO-Knaller zu gewinnen.

Songs, die den „Test of time“ allesamt blendend bestanden haben
Was Schenker an diesem Abend auf seiner weißen Flying V demonstrierte, war schlicht Weltklasse. Mit 71 Jahren spielt er mit einer Präzision, Ausdruckskraft und Emotionalität, die immer noch ihresgleichen sucht. Seine Soli sind keine Speed-Eskapaden oder technische Fingerübungen. Alles dient dem Song, jede Note gesetzt, jedes Tremolo durchdacht, jeder Ton mit dem richtigen Feeling.

Michael Schenker hat an diesem Dienstagabend im Frankfurter ZOOM einmal mehr bewiesen, dass es bei dieser Tour nicht um Nostalgie geht – sie ist eine lebendige Werkschau eine seiner schöpferischsten Phasen mit Songs, die den „Test of time“ allesamt blendend bestanden haben.

 

Setlist

Natural Thing
Only You Can Rock Me
Hot ’n‘ Ready
Doctor Doctor
Bass Solo
Mother Mary
I’m a Loser
This Kid’s
Lights Out
Drum Solo
Lipstick Traces / Between the Walls / Belladonna
Love to Love
Let It Roll
Can You Roll Her
Reasons Love
Rock Bottom
Encore:
Shoot Shoot
Too Hot to Handle

Source: Vampster

10.03.2026 - PUSCIFER: Normal? No, thanks!

Photo: Travis Shinn With “Normal Isn’t”, Puscifer release their fifth studio album. Frontman Maynard grins in our March/April issue: “We’re definitely drawing on our early influences. It’s the place where goth meets punk. It’s the place where I come from. Get out your black lipsticks, I’d say.” – What a lovely introduction. Our attention turns […]

Source: Orkus

10.03.2026 - WGT 2026: Die Bandliste wächst – und irgendwo haben wir den Überblick verloren

Irgendwann kommt beim 'Wave-Gotik-Treffen' jedes Jahr dieser Moment. Man öffnet die aktuelle Bandliste, denkt sich „ach, ich schau nur mal kurz rein“ – und zehn...

Source: MedienKonverter

10.03.2026 - PINKNOISE does not look back

Pinknoise will release the new EP “Flesh and Bone” on April 17, 2026. Making music is in Pinknoise’s blood: “When I realized that I could sing and put my feelings on paper, I never looked back.” Between 14 and 17, Kacey Foxx often felt like a foreign body in the school environment – introverted, marginalized, […]

Source: Orkus

10.03.2026 - WITCHING HOUR: kündigen neues Blackened Thrash Metal Album „Descending… Where Time Has Ceased to Exist“ an

Die Blackened Thrash Metal-Band WITCHING HOUR hat mit „Descending… Where Time Has Ceased to Exist“ ein neues Album angekündigt. Es ist das vierte Album der Deutschen aus dem Saarland und wird am 22. Mai 2026 via Dying Victims Productions erscheinen.

„Descending… Where Time Has Ceased to Exist“ wurde im Journey into Eternity Studio von Drummer Sascha Bastian produziert und mit einem Cover-Artwork von Timbul Cahyono ausgestattet. Vorab gibt es zu „The Graves Yearn For The Dead“ einen Video-Clip.

WITCHING HOUR Line-Up:
Marco Justinger – Bass, Guitars
Sascha Bastian – Drums
Jan Hirtz – Vocals, Guitars

WITCHING HOUR „Descending… Where Time Has Ceased to Exist“ Tracklist
1. Descending…
2. Where Time Has Ceased To Exist
3. Profane Resurrection Of A Presumed Dead
4. The Graves Yearn For The Dead (Video bei YouTube)
5. A Night Under A Crimson Moons Lament
6. …And Then Came The Flames

Source: Vampster

10.03.2026 - ARMED FOR APOCALYPSE: Video-Clip vom neuen Sludge /Post-Metal Album „The Earth Is Breathing Beneath Me“

Die Sludge /Post-Metal-Band ARMED FOR APOCALYPSE hat mit „Immortal“ einen nächsten Video-Clip ihres kommenden Albums „The Earth Is Breathing Beneath Me“ veröffentlicht.

„Das Konzept für das Video kam mir eines Nachts im Traum. Die Vorstellung einer bedrohlichen Dunkelheit, die einem das Licht nehmen will, hat genau das Gefühl eingefangen, das man hat, wenn man mit psychischen Problemen zu kämpfen hat. Ich dachte immer wieder: Wie schön wäre es, wenn man nicht ständig Schmerzen hätte? Und ich glaube, genau das fasst die letzte Zeile des Songs „and to feel a heart without the pain is immortal“ zusammen“, sagt Sänger Nate Burman.

Es ist das vierte Album der US-Amerikaner, die sich inzwischen in Portland, Oregon niedergelassen habe.

„“The Earth is Breathing Beneath Me“ ist keine Metapher. Es ist die Erkenntnis, dass der Boden unter unseren Füßen lebt und wir alle nur Passagiere auf seinem Puls sind“, sagt die Band.

„The Earth Is Breathing Beneath Me“ wurde von Kurt Ballou in den God City Studios produziert und wird am 24. April 2026 via Church Road Records erscheinen. Vorab gibt es mit „Fists Like Feathers“ einen Video-Clip.

ARMED FOR APOCALYPSE Line-Up:
Nate Burman – Vocals
Cayle Hunter – Guitar
Charlie Fischer – Bass
Nick Harris – Drums

ARMED FOR APOCALYPSE „The Earth Is Breathing Beneath Me“ Tracklist
01 Drown
02 Ashes Of The Night
03 Spellbound
04 Fists Like Feathers (Video bei YouTube)
05 Beyond The Mirage
06 Immortal (Video bei YouTube)
07 Lost Without A Light
08 Keep Up Appearances
09 Lurk
10 Bathed In A Tepid Pool Of My Own Filth
11 The Earth Is Breathing Beneath Me

Source: Vampster

10.03.2026 - PROTRUSION: neues Death Metal Album „The Last Suppuration“ aus Indiana

Mit „The Last Suppuration“ wird am 13. März 2026 via Extremely Rotten Production, Unholy Domain (Tape) und Sevared Records (CD) das neue Album der Death Metal-Band PROTRUSION erscheinen. Es ist das erste Album der US-Amerikaner aus Indiana. Das Cover-Artwork stammt von Jon Zig.

PROTRUSION Line-Up:
Colin Foster – Guitar / Vocals
Kyle Christman – Guitar
John Elston – Bass
Kevin Baum – Drums

PROTRUSION „The Last Suppuration“ Tracklist
1) Confined to Anguish
2) Accursed Skin
3) Exhumer’s Romance
4) Morbid Mortality
5) Boiled at Birth (Audio bei Bandcamp)
6) Slugs of Decadence
7) Scorned Vengeance
8) Sacrament
9) The Last Suppuration (Audio bei Bandcamp)
10) Anthropophilic Anomaly

Source: Vampster

10.03.2026 - ANUBIS: Opener vom neuen Power / Thrash Metal Album „Anthromorphicide“ aus Los Angeles

Die Power / Thrash Metal-Band ANUBIS hat mit „Anthromorphicide“ ein neues Album angekündigt. Es ist nach „Dark Paradise“ (2024) das zweite Album der US-Amerikaner aus Los Angeles, die auch eine Menge an EPs veröffentlicht haben.

„“Anthromorphide“ bedeutet „der Tod der menschlichen Form“, ein Wort, das die Transformation, Evolution oder das Ablegen der eigenen Form und das Annehmen einer anderen Form bezeichnet“, erklärt Devin Reiche. „Wir haben diesen Titel für unser zweites Album gewählt, da er perfekt die Entwicklung einer Band in Echtzeit widerspiegelt.“

„Anthromorphicide“ wird am 24. April 2026 via M-Theory Audio erscheinen. Vorab gibt es nach dem Lyric-Video zu „Arcanist“ und dem Video-Clip zu „Fanged Angel“ nun auch zum Opener „Nuclear Dawn“ ein Video.

ANUBIS Line-Up:
Devin Reiche – vocals
Will Buckley – bass
Ulises Hernandez – guitar
David Velez – drums
Hanna Preston – vocals
Justin Escamilla – guitar

ANUBIS „Anthromorphicide“ Tracklist
1. Nuclear Dawn (Lyric-Video bei YouTube)
2. Celestial
3. Arcanist (Lyric-Video bei YouTube)
4. The Fire Inside
5. Anthromorphicide
6. Reptile Eyes
7. Fanged Angel (Video bei YouTube)
8. My Favorite Cage
9. Ancient at Birth
10. Battalion

Source: Vampster

10.03.2026 - EXHUMATION / FUNERAL CHANT: neue Blackened Death Metal Split „Sacred Oath: Temple Of Death“

Mit „Sacred Oath: Temple Of Death“ wird am 3. April 2026 via Carbonized Records die neue Split der Death Metal-Band EXHUMATION und der Blackened Death Metal-Band FUNERAL CHANT erscheinen.

EXHUMATION / FUNERAL CHANT „Sacred Oath: Temple Of Death“ Tracklist
1. EXHUMATION – Master’s Prayer
2. EXHUMATION – Meditation Through Death
3. EXHUMATION – Subterranean Ways (Audio bei YouTube)
4. EXHUMATION – Everlasting Wail
5. FUNERAL CHANT – Testimony Of Fire
6. FUNERAL CHANT – In Feverdreams… (Audio bei YouTube)
7. FUNERAL CHANT – Sepulchral Pillars Of The Funereal Gate

Source: Vampster

09.03.2026 - Various Artists - The Downward Spiral (Redux) ab 9,98 €

-> >;Die Abhängigkeit der Welt von Maschinen, Algorithmen und künstlicher Intelligenz ist derzeit größer denn je. Genau der richtige Zeitpunkt, um über den Aufstieg einer Band nachzudenken, deren Mischung aus mechanisierten Instrumenten und rohen Emotionen ebenso einzigartig wie revolutionär war. Die NINE INCH NAILS wurden im Jahr 1988 in Cleveland, Ohio, gegründet. Sie entwickelten sich fast zur gleichen Zeit wie der Grunge, jenem Musikstil, mit dem sich die Generation X ein Bewusstsein für sich selbst gab. Doch obwohl es Überschneidungen gab, waren der Sound und die Inhalte, die NINE INCH NAILS erschufen, ganz bewusst und eindeutig anders geartet. Die NINE INCH NAILS waren mindestens doppelt so zynisch wie die Grunge-Bands, worin sich der einzigartige, getriebene musikalische Ausdruck des kreativen Bandkopfs Trent Reznor widerspiegelt. Über das epochale zweite Album von NINE INCH NAILS schrieb das Spin-Magazin im Jahr 2024 respektvoll: "Auch wenn The Downward Spiral dieses Jahr 30 Jahre alt wird, gilt es nach wie vor als künstlerischer Akt der Grenzüberschreitung in der Popmusik. "Es sprengt die Grenzen der kreativen Zensur und gilt bis heute als das gewagteste und kompromissloseste Album der Nine Inch Nails." Die Magnetic Eye Redux Reihe umfasst handverlesene Klassiker aus der Rock und Metal Historie, die von Anfang bis Ende neu interpretiert wurden. Künstler, die wir innerhalb und außerhalb der Heavy Rock Szene lieben, wählen jeweils einen Song aus, den sie zu ihrem eigenen machen. Dadurch werden diese musikalischen Meilensteine mit frischer Härte und brennender Energie ins neue Jahrtausend versetzt. Angeschnallt und zugestiegen bei Magnetic Eyes' zehnter Expedition ins Redux-Abenteuer, mit dem wir den US-amerikanischen Industrial Rock Legenden NINE INCH NAILS den gebührenden Respekt zollen!-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
01. Mr. Self Destruct - Black Tusk-> >;
02. Piggy - Theif-> >;
03. Heresy - GRIN-> >;
04. March of the Pigs - Sandrider-> >;
05. Closer - Daevar-> >;
06. Ruiner - High Tone Son of a Bitch-> >;
07. The Becoming - Dreadnought-> >;
08. I Do Not Want This - John Fryer with Stella Soleil-> >;
09. Big Man with a Gun - John Cxnnor feat. Hexa-> >;
10. A Warm Place - IAH-> >;
11. Eraser - Abrams-> >;
12. Reptile - Author lt; Punisher-> >;
13. The Downward Spiral - Palehorse Palerider-> >;
14. Hurt - Between the Buried and Me

Source: Prophecy

09.03.2026 - Restless Spirit - Restless Spirit ab 9,98 €

-> >;Mit ihrem selbstbetitelten vierten Album haben RESTLESS SPIRIT einen Punkt in ihrer Karriere erreicht, an dem die Musiker aus Long Island, New York, genau wissen, wer sie sind und wofür sie stehen. Die acht Songs auf "Restless Spirit" repräsentieren die konzentrierte musikalische und lyrische Essenz des Trios, weshalb es keine Notwendigkeit für einen erklärenden Titel sah. Und worum geht es RESTLESS SPIRIT? Heavy Metal als Musik- und Lebensstil – nicht mehr und nicht weniger. Der in den Stahlwerken von Birmingham entstandene Sound hat tiefe Wurzeln in der englischen Arbeiterklasse, die von der East Coast Band um amerikanische Elemente wie Desert und Stoner Metal sowie gelegentliche progressive Einflüsse in ihre eigene musikalische Sprache übersetzt werden. Das Ergebnis ist eine nahtlose Verschmelzung von klassischen Heavy-Soli mit Gitarrenflimmern und einer Prise psychedelischem Fuzz. Rückblickend hat jener heftige Schlag in die Magengrube in der Gestalt ihres vorherigen Albums "Afterimage" (2024) das Trio auf den klaren Kurs gebracht, der direkt zu "Restless Spirit" führt. Indem sie auf das Wesentlich fokussieren, alles Überflüssige bewusst über Bord werfen, gelingt es den Amerikanern ihren Sound und das Songwriting auf den höchst wirkungsvollen Kern zu reduzieren und ein Album abzuliefern, das Zeitlosigkeit verspricht. RESTLESS SPIRIT werfen allen Headbangern – insbesondere jenen, die mit vielen Härten des Lebens zu kämpfen haben – ein musikalisches Rettungsseil zu. "Restless Spirit" ist ein ehrlicher Zuspruch, angesichts von Unverständnis oder sogar völliger Ablehnung von Gesellschaft und persönlichem Umfeld, eisern durchzuhalten. Kein Metal-Fan ist allein auf dieser Welt. Dieses Album handelt davon, nach seinen eigenen Vorstellungen zu leben – und das war und ist die Essenz des Heavy Metal.-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
1. The Burning Need-> >;
2. Hallowed-> >;
3. Red in Tooth and Claw-> >;
4. Desire Lines-> >;
5. Desolation's Wake-> >;
6. Ember-> >;
7. Time and Distance-> >;
8. Phantom Pain

Source: Prophecy

08.03.2026 - Howling Giant - Crucible & Ruin ab 9,98 €

-> >;HOWLING GIANT gelingt mit ihrem dritten Album "Crucible lt; Ruin" ein weiterer Riesenschritt vorwärts. Das Album präsentiert eine Sammlung funkelnder Ideen, fesselnder Melodien und schwerer Riffs, die nahezu perfekt sind – was gerade für eine noch so junge Band eine beachtliche Leistung darstellt! Es ist das erste Album der Amerikaner, auf dem das neue vierte Mitglied Adrian Lee Zambrano verewigt wurde. Obwohl der Gitarrist und Tastenmann erst gegen Ende des Songwritings zur Gruppe stieß, konnte er dem Album mit individuellen Texturen bereits seine Note hinzufügen. Die zweite Gitarre verleiht dem Sound von HOWLING GIANT obendrein zusätzlichen Druck, der im Vergleich zum Vorgängeralbum "Glass Future" (2023) insgesamt etwas dynamischer und härter ausfällt. Die Heavy-Rocker haben sich sogar auf einige rohe Live-Aufnahmen mit der gesamten Band im Studio gestützt, um die Emotionen im Raum ungefiltert und unmittelbar einzufangen. HOWLING GIANT stammen aus Nashville, Tennessee, USA. Dabei umschiffen sie gekonnt die Fallstricke der selbsternannten Musikstadt, in der meist moderne Pop-Country-Musik am Fließband produziert wird. Doch von den brillanten Songwritern und virtuosen Session-Musikern, die das musikalische Erbe der Stadt am Leben erhalten, lassen sich HOWLING GIANT gerne inspirieren. Nashville erweist sich als fruchtbarer Boden für ein herausragendes Fuzz Psych Power-Trio, das nun zum Quartett gewachsen ist und sich bewusst in die künstlerische Tradition dieser Stadt stellt. HOWLING GIANT drängen erneut stürmisch vorwärts und wollen einfach nicht stillstehen. Die Vergrößerung zum Quartett findet seine Entsprechung im Wachstum der Fähigkeiten als Musiker und Songwriter der einzelnen Bandmitglieder. "Crucible lt; Ruin" ist ein Album, das mindestens so groß ist wie der Bandname. Wer das nicht glauben mag, braucht sich "Crucible lt; Ruin" nur einmal anzuhören – oder auch zweimal oder dreimal...-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
01. Canyons-> >;
02. Hunter's Mark-> >;
03. Archon-> >;
04. Lesser Gods-> >;
05. Beholder I: Downfall-> >;
06. Archivist-> >;
07. Scepter and Scythe-> >;
08. Melchor's Bones-> >;
09. The Observatory-> >;
10. Beholder II: Labyrinth

Source: Prophecy

07.03.2026 - Jack Harlon & The Dead Crows - Inexorable Opposites ab 9,98 €

-> >;JACK HARLON lt; THE DEAD CROWS liefern mit ihrem vierten Studioalbum "Inexorable Opposites" ein Prachtstück ab. Den Psychedelic Western Rockern aus Down Under gelingt ein großer Sprung, indem sie neue Wege beschreiten. Die Australier gehen gleich mehrere kreative Risiken ein, die sich unmittelbar auszahlen: Der neue Schlagzeuger Brayden Becher verleiht "Inexorable Opposites" buchstäblich zusätzlichen Kick. Dieser Effekt wird durch die erstmalige Zusammenarbeit mit einem externen Toningenieur für die Schlagzeugaufnahmen in Person von Lewis Noke-Edwards noch verstärkt. Dass der kreative Prozess allgemein kollaborativer und breiter aufgestellt als bei früheren Veröffentlichungen verlief, spiegelt sich auf "Inexorable Opposites" auch in der größeren Vielseitigkeit wider, denn das Album enthält sowohl die "härteste" als auch die "getragenste" Nummer, die JACK HARLON lt; THE DEAD CROWS je aufgenommen haben. Ebenso wichtig wie die musikalischen Innovationen ist die inhaltliche Feinjustierung. Auf "Inexorable Opposites" finden sich durchaus neue Geschichten aus dem Universum des gleichnamigen SF-Westerncharakters Jack Harlon, doch auch dabei ließ sich Frontmann Tim Coutts-Smith hauptsächlich von persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen der letzten Jahre und aus seiner Arbeit im Bereich der geistigen Gesundheit inspirieren. JACK HARLON lt; THE DEAD CROWS bieten auf "Inexorable Opposites" eine hervorragend gereifte und musikalisch erfahrene Version ihres charakteristischen Sounds. Die erwachsenen Texte nehmen ihre Zuhörer ernst und regen zum Nachdenken über die Dualität des Lebens und die Widersprüche zwischen dem Selbst und der Außenwelt an. Die Australier demonstrieren ihr Wachstum als Songwriter, Musiker und Menschen, ohne die Verbindung zu jenen titanischen Fuzz-Sounds und schweren Riffs zu verlieren, die ihnen zum Durchbruch verholfen haben.-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
1. Moss-> >;
2. Venomous-> >;
3. Mt. Macedon-> >;
4. Dave Is Done-> >;
5. Junior Fiction-> >;
6. Seer-> >;
7. On The Overwhelm-> >;
8. To Die

Source: Prophecy

07.03.2026 - Black Lung - Forever Beyond ab 9,98 €

-> >;Wer sich mit einem verträumten Lächeln im Gesicht in Schwerelosigkeit wiederfindet, hat vermutlich einen Weltraumflug mit BLACK LUNGs neuester Rakete "Forever Beyond" gebucht. Die Veteranen aus dem amerikanischen Baltimore, Maryland, haben die Rezeptur für ihren aus Stoner und Doom Metal, Psychedelic Rock und anderen explosiven Zutaten destillierten Raketentreibstoff perfektioniert. BLACK LUNGs einzigartige Mischung treibt jeden Track mit packenden Melodien, melodischen Riffs, pumpenden Rhythmen und den unnachahmlichen Stimmbändern von Dave Cavalier an. Jeder einzelne Song auf "Forever Beyond" trifft voll ins Schwarze. Zudem manifestieren sich Untertöne von Widerstand und Wut, da sich in vielen Songs eine künstlerische Reaktion auf die historisch-politischen Umwälzungen in den USA widerspiegelt, die sich mit der Verlockung des Faschismus, blindem Nationalismus und der Oligarchie der Konzerne auseinandersetzt. BLACK LUNG wurde vom Gitarristen und Organisten Adam Bufano sowie Schlagzeuger Elias Schutzman, zwei Gründungsmitglieder der etablierten Psych-Rock-Band THE FLYING EYES aus Baltimore, aus der Taufe gehoben, die sich Anfang 2014 mit dem Multi-Instrumentalisten und Sänger Dave Cavalier zusammentaten. Das Trio hebt sich durch seinen Klangcocktail aus verzerrten Gitarren, tiefen, treibenden Drumbeats sowie Cavaliers rauer, bluesiger Stimme von der Masse aller Psych Doom- und Heavy Blues Combos deutlich ab. Während der Pandemie gelang es BLACK LUNG zusammen mit ihrem neuen Gitarristen Dave Fullerton das vierte Album "Dark Waves" zu produzieren. Mit diesem Meilenstein gaben sie einige ihrer Lieblingsideen auf, wie zum Beispiel den alleinigen Einsatz von Bässen und den Verzicht auf Gitarren bei Live-Auftritten sowie die Schwarz-Weiß Ästhetik, die das Artwork ihrer ersten drei Alben prägte. Mit "Forever Beyond" demonstrieren BLACK LUNG, dass es sehr wohl möglich ist, ohne Verbissenheit und mit leidenschaftlicher Freude gegen die Ungerechtigkeiten dieser Welt zu rebellieren.-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
1. Traveler-> >;
2. Death lt; Co.-> >;
3. Savior-> >;
4. Follow-> >;
5. Forever Beyond Me-> >;
6. Border Hoarder-> >;
7. Scum

Source: Prophecy

06.03.2026 - Howling Giant - Glass Future 23,99 €

-> >;Jeder Song auf HOWLING GIANTs zweitem Album "Glass Future" erzählt seine eigene Geschichte. Doch auch ohne ein übergreifendes Konzept scheinen alle Storys der Amerikaner in ein und demselben Universum zu existieren. Die ausgeklügelten lyrischen Weltentwürfe der Amerikaner gehen auf ihre Liebe zu Fantasy und Science Fiction Literatur zurück. "Glass Future" könnte leicht ein Buch oder eine Graphic Novel inspirieren. Musikalisch bietet "Glass Future" eine Fortsetzung und Weiterentwicklung all jener Elemente, die bereits das Debütalbum "The Space Between Worlds" (2019) zu einem durchschlagenden Erfolg werden ließen. HOWLING GIANT lassen klassischen Metal und Hardrock dynamisch mit spacigen, Prog-lastigen Passagen, Desert und Psychedelic Metal-Momenten, Rock-Orgeln und eingängigen Hooks interagieren. Grandiose Stimmharmonien setzen ihrem Sound die Krone auf. HOWLING GIANT kommen aus Nashville, Tennessee, USA – einer legendären Musikstadt. Obwohl der Ruf der Stadt zuletzt etwas durch Fließband-Country Pop gelitten hat, bleibt Nashville ein geschichtsträchtiger Ort, an dem brillante Songwriter und virtuose Studiomusiker diverse musikalische Vermächtnisse am Leben erhalten. Aus diesem fruchtbaren Boden sprossen HOWLING GIANT als herausragendes Stoner Power Trio, das ganz bewusst die Nähe dieser Traditionen sucht. In den letzten zwei Jahren integrierte die Band ihren neuen Bassisten Sebastian Baltes, den Sohn des ehemaligen ACCEPT-Bassisten Peter Baltes, als Co-Autor. HOWLING GIANT gelingt mit "Glass Future" ein gewaltiger Sprung nach vorne.-> >;
-> >;
Tracklist:-> >;
01. HOURGLASS-> >;
02. SIREN SONG-> >;
03. ALUMINUM CROWN-> >;
04. IN A HURRICANE-> >;
05. FIRST BLOOD OF MELCHOR-> >;
06. GLASS FUTURE-> >;
07. TEMPEST, AND THE LIAR'S GATEWAY-> >;
08. SUNKEN CITY-> >;
09. JUGGERNAUT-> >;
10. THERE'S TIME NOW-> >;
-> >;
LP (orange/schwarzes Splatter Vinyl) mit bedrucktem Einleger

Source: Prophecy

20.02.2026 - Cats on Amps - Calendar 2026 9,98 €

-> >;The brand new Cats on Amps calendar for 2026 offers up an eye-popping cache of earthquaking cuteness featuring some of our favorite pics from our critically-acclaimed social feed!-> >;
-> >;
Calendar preorders will be shipping around the first week of December.

Source: Prophecy