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04.02.2012 :: CD Review: The Search - The Search For Connection Contact And Community
CD Review: The Search - The Search For Connection Contact And CommunityHier kommt großartiger dunkler Popsound aus Schweden. Pop ist bei The Search keinesfalls negativ zu verstehen. Diese Band spielt keine abgedroschenene Kitschmusik und obwohl ihr Sound eine gewisse Dunkelheit nicht vermissen lässt, kommt keine schwermütige Stimmung auf... Weiterlesen CD Review: The Search - The Search For Connection Contact And Community [Nachtaktiv]

04.02.2012 :: CD Review: The Saint Paul - Rewind the Time
CD Review: The Saint Paul - Rewind the TimeNicht nur die Biografie von Marc und Paul lässt darauf schließen, dass sich hier zwei gesucht und gefunden haben. Auch ihre Musik klingt so. Ursprünglich waren beide im Bereich Industrial- Electro beheimatet. Dennoch setzen die beiden Musiker jeweils eigene Schwerpunkte... Weiterlesen CD Review: The Saint Paul - Rewind the Time [Nachtaktiv]

04.02.2012 :: CD Review: Blowsight - Shed Evil
CD Review: Blowsight - Shed EvilDie Jungs von Blowsight nennen ihre Musik Popmetalpunk und treffen dem Nagel damit ziemlich genau auf den Kopf. Heftige E-Gitarrenriffs und einige kehlige Vocals wie bei guten Metalnummern, eingängige Melodien und Refrains wie bei Popsongs und rasante Geschwindigkeit von Punksongs... Weiterlesen CD Review: Blowsight - Shed Evil [Nachtaktiv]

04.02.2012 :: CD Review: Clockwork Spirit - Clockwork Spirit
CD Review: Clockwork Spirit - Clockwork SpiritDas liest sich zunächst vielleicht etwas wirr, vermag aber beim Hören doch zu überzeugen. Der Rohstoff der Scheibe ist symphonischer Black Metal im Stile von CRADLE OF FILTH und DIMMU BORGIR. So sind ausladende Melodien, vom Keyboard erzeugte Chöre... Weiterlesen CD Review: Clockwork Spirit - Clockwork Spirit [Nachtaktiv]

04.02.2012 :: CD Review: OTTO DIX - Wonderful Days
CD Review: OTTO DIX - Wonderful DaysSo vielschichtig und mitunter verstörend wie die Musik von OTTO DIX auch sein mag. Sie ist lediglich ein leicht verzerrter Spiegel der russischen Realität. Singt Michael Draw doch vom Auf und Ab des russischen Lebens zwischen Zarenzeit und Gegenwart... Weiterlesen CD Review: OTTO DIX - Wonderful Days [Nachtaktiv]

04.02.2012 :: CD Review: THE SAINT PAUL - Rewind The Time
CD Review: THE SAINT PAUL - Rewind The TimeDie sieben Tracks sind sehr vielschichtig und vielseitig geraten. Ein achter Track ("Memories Remain") wird als Bonus-Track zum Download angeboten. Ein fairer Mehrwert für den ehrlichen Kauf dieser Scheibe. THE SAINT PAUL werden es vergleichsweise einfach haben... Weiterlesen CD Review: THE SAINT PAUL - Rewind The Time [Nachtaktiv]

04.02.2012 :: Necro Facility won "best synth" at Manifest Awards
Necro Facility won "best synth" at Manifest AwardsThe annual Swedish Manifest Awards were held yesterday at Nalen, Stockholm. This award show celebrates independent artists and labels, often working fuelled by passion and creativity alone. Awards are given to such diverse genres as dance, rhythm, hip hop, jazz, folk, singer/songwriter, dansband (Swedish schlager-type music), experimental, rock, pop and of course synth. [Release Music Magazine]

04.02.2012 :: DEAD SPACE:AFTERMATH :: 2x zu gewinnen
DEAD SPACE:AFTERMATH :: 2x zu gewinnenHier gibt es etwas zu gewinnen. Von I-ON NEW MEDIA wurden zwei Exemplare (1x BLU-RAY 1x DVD) des Anime Films DEAD SPACE:AFTERMATH für euch zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Sagt mir einfach, wer sich als Regisseur für dieses Weltraumabenteuer verantwortlich zeigt. Die ersten beiden Einsendungen gewinnen. Einfach eine E-Mail mit der Lösung an "michael@amboss-mag.de" Viel [...] [AmbossMAG]

04.02.2012 :: FRACTURED INSANITY - Mass Awakeless (CD-Reviews Metal)
FRACTURED INSANITY - Mass Awakeless (CD-Reviews Metal)FRACTURED INSANITY - Mass Awakeless

7.5 von 10 Silberlinge



Donnerwetter! Wenn die Brutal-Deather von Fractured Insanity richtig loslegen, dann bleibt kein Auge trocken.
"Mass Awakeless" zeichnet sich nämlich schnell als eines der heftigsten Werke der letzten Zeit ab und bereits beim Titelstück beginnt die Heide ordentlich zu wackeln.
Ganz in der Tradition solcher Holzhacker wie Cephalic Carnage, Decrepit Rebirth oder Suffocation wird der Acker umgepflügt und man scherbelt sich mit teils abartiger Geschwindigkeit durch das Material, als gäbe es kein Morgen mehr.
Klar, wo gehobelt wird, fallen Späne und im vorliegenden Fall sind das nicht gerade wenige. Ein mörderisches "The Damned" zeigt diese Meucheltruppe in absoluter Höchstform und schlägt dabei eine Schneise der Verwüstung, natürlich stets mit einer gewissen Vorahnung, dass hier das letzte Wort noch lange nicht gesprochen ist. Aber selbst durch einen kurzen, dezenten Tasteneinsatz in "Infecting The Blind" bringt man keine Ruhe in dieses wilde, unbändige Biest.

"Mass Awakeless" ist ein ultrabrutales und vor allem sauschnelles Death Metal Geschütz, durch welches man den nächsten Friseurbesuch erspart bekommt - Scheitel ziehen inklusive!
Aber auch interessante Riffgewitter brechen mal hervor, wie etwa bei "Insanity's Haze", in dem man aufzeigt, mehr als nur drauflosholzen zu können.
Was folgt, ist ein schönes Klavierspiel, was vielleicht für manchen etwas ungewohnt scheint, sich aber hervorragend einpasst. Doch kaum ist man in Gedanken versunken, wird man mit dem anschließenden Track abermals gnadenlos in einen Strudel aus kernigem Geblaste und tiefen Grunts gezogen.
Wer also diesen mächtigen Gewaltausbrüchen Herr werden will, der sollte schon ein dickes Fell mitbringen, denn Weicheier werden diesen Ausbruch kaum am Stück durchstehen.
Dennoch, die Belgier von Fractured Insanity machen mit ihrem Zweitwerk ihre Sache gut, wenngleich hier so manch hektischer Moment heraufbeschworen wird, der Aufmerksamkeit erfordert.


necroweb.de Magazin, blizzard [NecroWeb]

04.02.2012 :: DESECRESY - Arches Of Entropy (CD-Reviews Metal)
DESECRESY - Arches Of Entropy (CD-Reviews Metal)DESECRESY - Arches Of Entropy

9 von 10 Silberlinge



Tommi Grönqvist und Jarno Nurmi gründeten Desecresy im Jahr 2009 mit dem Ziel, Death Metal so darzubieten, wie er sein sollte - nämlich angereichert mit dunkler, drückender Atmosphäre.

Und alle Achtung, das finnische Duo vertritt sein Land überaus eindrucksvoll und serviert uns untrendigen, morbiden Todesblei der besonderen Art.
Fraglos standen dabei alte Bands wie Disgrace oder Abhorrence Pate, denn Fakt ist, dass man mit "Arches Of Entropy" in eine ähnliche Kerbe schlägt und dieser unheilige Batzen entsprechend aus den heimischen Boxen rumpelt. So dürften spätestens jetzt die Alarmglocken bei all denen schrillen, die mit genannten Bands auch heute noch etwas anfangen können und wer ein komplexes Werk sucht, der darf die nächsten Zeilen getrost weglassen.
Vielmehr überzeugen die Nordmänner nämlich durch simple und dennoch eingängige Kompositionen und ganz in der Tradition der alten Garde ist "Arches Of Entropy" in der Tat ein ziemlich finsteres Stück Death Metal, was aber zudem durch eine Vielzahl melodischer Gitarrenläufe gefallen kann.
Schleppendes Klanggut ist dabei keine Seltenheit und überhaupt lässt sich den Burschen eine recht eigene Schiene bescheinigen. Man konzentriert sich auf das Wesentliche, verpackt das Ganze in ein schön morbides Klanggewand und dürfte damit bei einem Underground Label wie Xtreem Music bestens aufgehoben sein.

Leider scheinen sich heutzutage die meisten Bands wohl nicht mehr damit identifizieren zu können, geht man doch hier einen eindrucksvollen Weg, der den wahren Spirit vergangener Tage wiedergibt, um damit auch irgendwie den alten Göttern zu huldigen, die diese Art der Musik aus Überzeugung und nicht aus finanziellen Aspekten darboten. Schon allein deshalb darf "Arches Of Entropy" als absolutes Pflichtalbum angesehen werden, gerade für all diejenigen, deren Herz für die kultigen Anfangstage schlägt.
Was bleibt, ist ein überaus authentisches Werk, von dessen Sorte es leider viel zu wenige gibt.


necroweb.de Magazin, blizzard [NecroWeb]


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